Indiana Tribüne, Volume 14, Number 252, Indianapolis, Marion County, 31 May 1891 — Page 4

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Sanfte, kaum noch von Grün über hauchte Gehänge steigen vom Norduser auf; am niederen, langgestreckten Ostufer ragen us dunklem Nadelwald zierliche Dörfer und das durch den Hingang Ludwigs II, historisch gewordene Schloß Berg. In den hügeligen Auen westlich des Sees, welche die Bahn durchschneidet, wechselt üvpig grüner Nadelwald mit BuchengePlzen, deren Gezweige knospenreich und frühlings braun schimmert, während an den Wald- , Zisieren noch Schnee liegt. Auch bei Possenhosen dem Schlosse des Her zozs Max in Bayern, wo Kaiser Franz Josef um die Prinzessin Elisabeth freite ist der See schon offen; wetterhin von Feldasing an deckt ihn aber noch - immer das Wintereis, in dem der Frühlwg kaum erst einige Wasserstreifen zu öffnen vermochte. Hier, oder spätestens in Tutzing, wo sich bereits ein herrliches Panorama be schneiter Gebirge entfaltet, steigen die Münchner SonntagSausslügler aus; uns aber führt der Zugt nun vom See ab durch Hügelgelönde in das sumpsige Amperthal. Wir durchfahren hier ur alten Kulturboden. Es wimmelt in der Gegend von Orten, Schlössern und - Klöstern, die in die Karolmgerzeii zu rückreichen, und gerade die Waldhügel, die jenseits der Moose und Filze" bei Weilheim aufragen, bergen einen der berühmtester', altdajuvarischen Kulwrsitze, das ehemalige Benediktinerstist Wessobrunn, das uns eines der ältesten deutschen Sprachdenkmale überliefert hat. Unmittelbar vor Weilheim wird im Suden, weit jenseits eines kleinen WeiHers, plötzlich das hohe Hörnle" ficht bar, ein mächtiger Berg, der vom Schei tel bis zur Sohle in Schnee starrt, wäh rend alle näheren Höhen, auch der west lich sichtbare, weitläufige Hohe Peissenberg, blos noch Schneeflecken zn gen. Der hohe Peissenberg ist unser Ziel und unmittelbar an seinem Fuße, bei dem Bade Sulz, dessen Besitzer eben eine Bergbahn auf den Rigi Bayernsprojectirt, verlassen wir das Coupe, um vom Flecke weg auf dem sogenann(im Weinbauernweg die Bergwanderung anzutreten. Besonders anstrengend ist sie nicht. Denn da die Station schon .sechshundert Meter Seehohe hat und der Gipfel nur vierhundert Meer höher liegt, hat man kaum mehr zu steigen, als von Mödlinge? bei den Anninger. Auch sind die ersten, zweihundert Meter rasch zurückgelegt. Ein steiler Serpentinenweg führt durch den hochstämmigen Wald, dessen Boden dicht von gelb braunem Buchenlaube bedeckt ist. In das Braun mischen sich da und dort tiefgrüne moosige Stellen; in kleinen Schluchten, halb von Laub verdeckt, lie gen zu Eis gewordene Schneereste. Aber an lehmigen Stellen blühen oie gelben Kopfchen des Huflattichs und er blühte gelbe Weidenkätzchen heben sich vom Tannengrün ab. Während wir im Walde steigen, entwickelt sich die Aussicht gegen Norden, und wenn wir beim Weinbauern (so genannt, weil dieser Wirth hier auf rauher Bergeshöhe wirklich einen Weingarten angelegt hat) ins Freie treten, liegt bereits ein herrliches Hemlorama Vor uns Wir wandern über hügelige Hochwiesen dahin, die südlich zum Am-, perthal' abfallen, nordwestlich dagegen immer hoher zum Glpsel ansteigen. Drüben, über dem Amperthal erhebt sich daS Hörnle, dessen, zweigipflig Sammschneide aus der Waldregion ragt und so dicht und rein weiß beschneit ist. daß sie wie aus Alabaster ae formt erscheint. Vom Hörnle östlich und westlich aber und in den Hintergründ ziehen sich unzahlige Hochzipfe! v in allen Formen, schneidige Grate und "'wildzerrissene tiesverschneite Kämme, unter denen besonders der deö Wetten- ... . f v t-f-rr-t ..r--t , liemgeoirges MI! er Ivlv,,ui uujmgcu den .uaspitze das Auae fesselt. , , j' ,Hier auf der Höhe enthüllt sich ttiti nun auch das Geheimniß der Berühmt , beit deS Berc es. Nicht allein die Herrlit Au Such: ist und mchtdaö be rübmte WallfahrtSkirchlem allein, dem ili!"'' . -'.! P ! ' .V;P ' Z .W. der Gipfel fernen vcamen veroanlk, 10N kern auch seine starke, durch einen Koh lenberabau bedinate Bevölkerung. Wn gehen auf der riesig ausgedehnten Höht keine hundert Schritte, ohne je einem ' schlucken, sauberen Bauernhaue zu be eeanen. das inmitten eines wohlgepfleg ten Obstgartens daliegt und schon durch die Nisttächen in den Bäumen den Deutschen Sinn seiner Bewohner ver. Uth. Vor den meisten dieser Häuse, iitt entweder das herrliche GebirgSp2nsram2 frei, oder sie gewähren Ausblick auf daS unübersehbare Hügel unl Flachland im Norden, wo die Svieaei

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aufleuchten. In der )!aien;eit, w?nv die Matten grünen, die? Obstbäuml blühen und blauer Himmel über den unermeßlichen Fluren lacht, die, hie: dem Blicke offen! liegen, muß es 'aus diesen Höhen geradezu, entzückend sein. Schon jetzt, nach so rauhem BorsrühHing, ist übrigens der vom Schnee aus gezogene Rasen nicht mehr ganz dlüthew los. Rösarothe Gänseblümchen haben ihre Krönlein entfaltet, die Primeln gucken inmitten frischer GraSspitzen aus dem Bo)en, da und dort leuchtet das Blau der ersten Veilchen. Fort westlich schreitend, in tiefe, friedlicher Stille dahin und zuletzt Übn ziemlich beträchtliche Schneeselder, rrei chen wir endlich den aus dem Bergpla teau als energische Spitze aufstrebenden Gipfel. Das Erste, was uns hier an Menschenwerk entgegentritt, ist die offene Friedhosspsorte. .Stimmt nicht besonders zu einem FrühlintzSausfluge,denken wir. Aber einmal in dem Gottesacker selbst, sind wir sofort andere, Meinung. Welch' herrliche Ruhestätte! Sie ist wohl einzig in ihrer Art. So frei auf hohem Äergesgipsel gelegen und im Angesichte von Naturszenerien, wie sie großartiger, herzbefreiender uicht gedacht , werden können. Man - blickt rechts und überschaut unermeßliches, seengeschmücktes Flachland, man schaut Zinks und wird ergriffen von der Pracht der Alpenkette, die von den Salzburger Alpen bis zu den fernen Schneegipfeln am Bodenses in einem Zuge von wun dttbarer Mannigfaltigkeit erschloss liegt! Aber auch an sich ist diese Gra. besstätte ungemein anheimelnd, durch ihre Sauberkeit und Nettigkeit und ihren eigenthümlich alpinen Charakter. Obwohl zumeist kleine bürgerliche Leute hier ruhen Knappen, Wirthe gibt eS fast nur hübsche, geschmackvolle Grabsteine, und diese machen, eingebettet in vas Grün von lausenden von Steinbrechrosetten, umrahmt vonSchnee, einen unvergeßlichen Eindruck. Während unser Blick von den Grabsteinen auf das herrliche Gebirge drüben schweift, trillern Lerchen über den nahen Feldern und schlagen Finken im Geäst des verschneiten Waldes, der sich an'S Westende der kleinen Bergcolonne an schließt. Auch die Sonne lacht nun aus blauem Firmamente, wir begrei. sen, wie ein begeisterter Frankfurter im Vorjahre xu$& Fremdenbuch schreiben mochte: Nach den Alpen geht mein Streben, Nach den Alpen ganz allein, Auf der Alpe möcht' ich leben, Auf der Alp' bezrabm sein. Einem Oesterreicher ist dieser Wunsch tn Erfüllung gegangen, dem k. k. Käm merer und Major Freiherrn I. von Ohm, der am 24. October 1861 hin am Peissenberge starb, wie fein Grabstein besagt. . .. Am anderen Ende deS FriedhofeS austretend, stehm wir in der kleinen Gaffe, welche die Bergcolonie bildet und haben rechts zwischen Wirthshaus und Kirche das Schulhaus, auf dessen Dache wir eine Gallerle, erblicken. Es ist daö berühmte Observatorium, auf welchem schon der erste im Alter von hundert Jahren gestorbene Schulmeister' von Hoch.Peiffenberg Schmanz das Pa norama zu erklären psiegte. Nord und Süd, einerseits das Hügelland mit den zahlreichen Seen, unter denen derbreite Ammersee und der als langer Silber streifen erscheinende Starnbergersee vor Allem auffallen, anderseits das Hochge birgspanorama, das den ganzen südli chen Horizont erfüllt, schließen hier im waldreicheu Allgau zusammen, das wieder nordwestlich in das berühmte Lech t a. r m rrs. , trft Jli. Tcio uoergeyr. er tia reiaj in oie ser Richtung bis Augsburg z nordöstlich aber nimmt man, gerade über dem Rücken zwischen Chiem urA Starnber gersee ungemem deutlich die Doppel thürmederMünchner Frauenkirche wahr. Wie schon aber auch das unermeßliche Nordrevier sein , mag, immer wieder kehrt der Bllck zu dem Alpenpanorama zurück, in welchem die Partien ' links und rechts des .weit vorspringenden Hornles. das grandiose Karwendelge birge und das in der Zugspitze Himmelp, " t n . . p. . . ' ocy anuctacaoe i ener ictngcotrae oie Glanzpunkte bilden. .Doch schließen r v l ' ' V neu an ; .oicc nocy, unejaaue andere' Gipfel an, ... ,m Osten z bis zum Wendelstein und zum Staufen , bn Salzburg, im Westen bis zum Hohen Jfer bei Jmmenstadt. . Ueber das Karwendelgehirge guckt der 1S2 Kilometer entfernte Groß-Venediger in den Hohen Tauern hervor. ' Lenke wir auS dieser Ferne, wieder in die Nähe zurück, so leiten grüne,steile Nasenabhänge zu ., dem matten und waldreichen Amperthale hinab, in dem die Straße nach dem gerühmten Oberämmergau führt. Auch in dieser Rich' tung , liegen zahlreiche berühmte Orte, wie Benedtttoeuren und Murnau. deren Namen an die Zeit erinnern, da die ersten allemannischen und bajuvarischen Colonisten den Grund zu der hoben Kultur legten, durch welche sich diese zcyönen Gelände heute auszeichnen. Schaoe. daß die Wiener, welche Mrnt chen, Oberammergau oder die Königs schloffer besuchen, fast gar nie des bau rischen Rigi" gedenken. Der kleine Abstecher möchte sie , schwerlich gereuen. , Vcelnyarv . Petermann. DaS Telepypn Partö. London. 0 9tt$t. Eine alte, gute Anekdote aus alter guter Zeit!. Und, wenn sie vielleicht gar nicht wahr ist, und wenn sie auch , . ,. . .r. . , n, nur rlnnacyoelllNQzer jeilungsicyrelvn von zemcm eoerllet yerumergekau hat, so ist ht doch gut erfunden. DeS wollen 1 wir uns , trösten. Sind wir doch der auf fünf gesunden Vers-Füßen stehenden Meinung unseres großen oeutschenZDichterS Denn was sich nie und nimmer hat be ; Nur das allein veraltet nie. DaS Blatt Newcastle Chroniclehat diese Aneksote erst : jüngst zum Besten aeaeben bei Geleaenbeit de"

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duna zwischen Paris und London. .. .Fr ""' ,ff I1' 'i'".. - i1 .In.; '! '"' 'illi' -MmL. MH, Vor grauen Jahren, als v:e tfera schreibkunft erst ihre Windeln abgelegt hatte, .existirten in London zwei Tele graphen -Gesellschaften, welche den Verkehr mit dem Festland in Händen hat ten. Der Draht der Einen mündet in Paris, der der Anderen führte nach Holland. Die eine hatte ihr Amt i der Threadneedle-Street, die andere in "i ,; .vfciZfc W der Telegraphenjtraße. Sle .hatten nicktS mit einander lu schaffen. Die zwei Gelellschasten machten sich gegen seltig Concurreuz und das. war alles. Von Freundschaft konnte.da wohl ich! die Rede sein. Aber dies) hinderte ihre Beamten nicht, freundschaftlich mit ein ander zu verkehren oder vor der Bureau, stunde gemeinsam einen Schluck good old lrish wlnsky" einzunehmen! iines 'ag es narre er von oer Telegraph-Straße, als er um 11 Uhr sich an seine Arbeit setzte, unter den Gegen ständen 'seiner rechten Rocktasche den Abgang eines Geräth s entdeckt, dessen fX. ri JtL Li etwaigen cnuii er lapcrziica oai emvnnden müssen. Sein Colleae in der Threadneeöle Straße würde ihm am sichersten Auskunst geben können. das wußte er, denn ne satten eoen zusammen gefrühstückt Aber wie sich mit ihm verständigen, denn eine Verbindung zwischen den zwei feindlichen Gesell- , V . !PA:a üirt V i. cyasien ciirie rni vsr reiegrapmrie deshalb sofort nach Amsterdam, man möge ihn mit Brüssel in Verbindung setzen; von Brüssel forderte er Anschluß an Calais, von Calais endlich' nach London. In wenigen' Minuten war fein Verlangen erfüllt und eine tele graphische Lirne hergestellt die von der Telegraph-Street über Oxsordneß an der Siorfolk-Küste. durch die Nordsee. nach Scheveningen, quer durch Holland, m . rs. . ' r. . .l'L.: ! 'L . Belgien, iiranrreny zum anai. za Manche und hier über Dover zurück in die Threadneedle-Straße führte, wo er nun auf diesem besten Wege bei seinem Kollegen von der Ronkurrenz-Gejeu' schaft anfragen, konnte: .ob derselbe nicht seine Tabakspfeife geseben un! eingesteckt hätte,, als sie den Frühstüch p r f : m tä til(3 veriiepen?" ES sind genau merztg Jahre, daß dr. stere der oben aenannten Gesellschaft ten das erste brauchbare Kabel unter die Wogen des erregten Aermelmeeres bettete. Dies war damals noch ein Wagniß. Ein Jahr zuvor war zwar ebenfalls em Kavel gelegt worven. ES bat aerade mr eme emnae Devesche ae. dient. Denn der kelsiae Boden in der Näbe der Küste scheuerte gleich daraus die Jsolirung av und mit dem etegra : . . .. .. t phiren war eS vorb. Eine etwas kostspielige Depesche. Dasür blieb das zweite Kabel 25 Jahre lang betriebst fähig. Ich sprach soeben vom erreg ten- Meer. Dies soll kein poetischet Schnörkel sein. Denn in der That hat dieser stürmbewegte Wasserärmel den Mannschaften bei den verschiedenen Legungen oft schlimme Streiche geiprelt; so auch in unserem längsten Fall, wie wir lm Ver lause dieser Zeilen noch hören werden. 26 Kabel liegen ubrmenS m der Meer enae von La Manche, von denen 14 allein den Verkehr zwischen England . . m r l f - rr ( UNS 55ranrreiky ermitteln. as Pvjr osfice- verfügt über eine kleine telegra phische Flottille, welche die Legung, Beaufsichtigung und die Reparaturen auszuführen hat. Dennnoch zahlreiche andere submarine Drahtleitungen um spinnen das britische Jnselreich, zum Tbeil an den Küsten verlaufend, zum Theil das widerspenstige Irland an daS gewaltthätige Mutterreich knüpfend. ? Die erste Frage, um die eS sich han delte, war die um die Möglichkeit einer unterseeischen Fernsprechverbindung. Es ist daS Verdienst des Herrn Price, Ches-ElektrikerS des Londoner Postamtes, durch Versuche! hierüber Klarheit verbreitet zu haben Seinerzeit hat dieser Herr schon das Telephonkabel be rechnet, das die südamerikanischen Städte BuenotMyreS ' und Montevideo verbindet und in dem La Plata-Strom verlegt ist. Er hat sowohl in Betreff der Dicke der Drahte, als auch deö Jso lisationsmaterialS mit Geschick, daS Richtige getroffen, so daß daS dortige Telephon gute Dienste leistet. Nachdem somit die Hauptsache feststand, wurde beschlossen, daß jede Regierung die oberirdische Leitung auf . ihrem eigenen Boden selbst ausführe, ixt der See hingegen beide zu gleichen Theilen bethei ligt seien. DaS Ganze sollte zwei Mit lionen kosten.. Die Landlinie ist eine Lustleitung. auS vier Drähten bestehend: wie unsere Telegraphenleitungen sind sie auf hohen Stangen an Porzellanglocken befestigt. Englische Genietruppen führten im Winter dieses Jahres ihren Theil von London nach der Bai von Sankt Margaret, 137 Kilometer weit, aus. Zur selben Zeit wurde in Frankreich die Leitung von Paris bis zum Hafen von Sangate, eine Weglange von 376 Kilo metern, hergestellt. : Im Monat März war, Alles fertig, und es galt nur noch, die Drahtenden diesseits und jenseits deS CanalS miteinander zu verknüpfen Zu diesem Werke war der Monarch auSersehen, ein äUereS Schiff aus der früher erwähnten telegraphischen Flöt Ulle. DaS Schiff hatte Montag, den 9. : März, ,' die , li abellegung am , Use: von Sangate begonnen und war nach Sankt Margerit abgedampft. Anfangs war das Wetter annehmbar, nach und nach aber wurde der wolkige Himmel immer bedenklicher, der rieselnde Rege begann schließlich einem Schnee zu wei. chen, den der Wind in'4 Gesicht der arbeitenden Mannschaft peitschte, so daß man keine drei Schritte vor den Augen zu sehen vermochte. Um 4 Uhr Nach. mittags, mitten in dem stürmenden Winterwetter, blieb nichts anderes übrig, als die Abollung des Kabels einzustellen und Anker zu werfen. Nach einer Stunde ungeduldigen Wartens hellte sich das Wetter auf, der Schn ließ nach, und im Sonnenblick, de? durch die Wolken brach, iah man sich deutlich dem L ande gegenüber. Von Küste zu Küste beträgt die Ent. fernung etwas weniger el5 40 Kilome ter. Der srööte Tr:il war also bereit.

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am 19.20., auf überwunden; nur noch zwei Kilometer trennten das Schiff vom Häuschen, ws das Kabel landen sollte, um mit der Luftleitung verbunden zu werden. Man vernichte ocn Anker zu heben und die Arbeit zu beenden, aber die steigende Fluth, vom Wind ausgestachelt, schaukelte kräftig das Schiff und nestelte am Kabel, bis dieses mit dem Anker unach löslich verschlungen war. Alle AN' frrengungen, es zu lösen, waren vergeb benS. Die Stunden wuchsen in die Nach! hinein. ES war 8 Uhr und tiefe Finsterniß. Nun blieb keine Wahl, als den Rest des Kabels abzurollen, an he, schwimmenden Boje zu befestigen üni dem Siel der Wellen zu überlassen. Darauf suchte das Schiff eiligst .Schutz im Hafen von Dover, wo es um X0 Uhr Nachts anlangte. Zwei Tagk dauerte der Sturm fort. Erst am Donnerstag konnte der Monarch" wieder auSsahren. Er fand die schwim, mende Boje, hobi daS Kabel, befreite dasselbe vom Anker, den man vor drei Tagen ebenfalls hatte zurücklassen müs sen, und da daS Kabel Zehr beschädigi war, schnitt man die wunde Stelle wec und schweißte die Enden wieder zusammen. Unberdessen brach wieder du Nacht ein und so war man schließlich gezwungen,, neuerdings das Kabel auszw setzen, bis endlich am Sonnabend de, Himmel ein Einsehen hatte und dai Werk beenden ließ. Das Kabel ist von den Brüderr Siemens in London gefertigt. Es enthalt vier Kupfer-Leüungen, welchk durch eine Hülle von Chatterton Compound und Guttapercha davor geschützj sind, ihre Elektrizität unterwegs zu ver. lieren. Das Ganze ist mit 16 Eisendrähten umwunden, um gegen Schadigungen bewahrt zu sein, und schließlich mit einer Mischung von -Theer um Sand bestrichen. Zu dem am 1. April eröffneten Tele phondienst hat bereits die Musik ihren Segen gegeben. Die Oper Manonwurde übertragen uud man behauptet, jeden Laut aus der Grande. Opera" in Paris am londoner Hörrohr deutlich vernommen zu haben. Dieses Gelin gen wird jedenfalls zur Folge haben daß der Versuch, die Stimme unter dei. Atlantischen Ocean bis nach Amerikc fortzulegen, mit erneuten Hoffnungen aufgenommen werden wird. Bis jetzi hat man zwar versucht, durch das Tele phonkabel, daS nach New Jork führt, zi sprechen, allein nur undeutliches Sum men, keine verständlichen Töne langt dort an. Aber in Kurzem muß auch diei errungen stln. Dann w:rd es ;m bö here Maße vom Telephon heißen, was der Dichter nur von der Schrift gesun gen hat: So hat den Raum sie überwunden, So raubt die Schrift der Zeit hu Nacht." i Nicht umsonst greife ich diesen Akkord aus alter, bekannter Leier. Aus den iBriefwechsel SchMer'S mit Goethe ent nehmen wir, mit welchem Interesse je ner Dichterfürst die Naturwissenschaft' glichen Versuche seines Freundes ver folgte. In welchem Grade hätte es ihn erst entzückt und begeistert, hätte e, die modernen Wunder, den Telegraph und daS Telephon, gekannt! Mal nennr unsere Zeit nüchtern, nennt si, poetisch vevmlagt. Aber nehmt Alle? ,n Allem:. Smd die Werke der Techni nicht auch, erhabene Dichtungen des ewic Märchen: spinnenden MenschengeisteS : Enthalten sie mehr Berechnung und we Niger Phantasie als i irgend ein bcdeu tendeS Drama, z. Ä. Wallenstein? Jp ihre Großartigkeit nicht auch eine Schöm heit? ! O wönve WmWMW "" d Stadt. : i ütqutsx durch d Strabenbahn zu erreichend . , Der Platz ift m Zukunst em Senntag euch für Familien offen. C;- 0M -'" ;""r: MSf5s i ;, 'v'Öiadäifettf l . riiib i' ji:1V'". ' '; !,. M. '" - Jli-3!"-:H.'i!v!;. fhlATTTT JLL JLxJJLlM ' :,i;, liji!!!ll";j ': Galoon a. Villiard-SaU No. 02 Oft QaZhwzwn Straße. VMHMGMMW,Z, RIMÄf 1:'V'V-;::i4;'':,vä John Oc flocken ;!S!li:it:;!,ii:i:;:Fii! " ..,.- '!;:;!. - lijf Mi::rj l&iiijtoilli'Tfiif'äai !; .Vr.i rtw.iCA H 1 ' Win. Bortenicli. n !i n : : I 1 1 . : -, i ! i 1 1 : i 1 " -i : i ii ' : !i ' M1 'ii'' ,H!:.ii li !: ,U!., in: ,i 1 1: m! i! : : . . 'i: !" '

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