Indiana Tribüne, Volume 14, Number 251, Indianapolis, Marion County, 30 May 1891 — Page 3
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Verrenkungen und Quetschungen HA HM und rasch geheilt -i?Z,-;&ä sich MMMS durch fiikf,,.' Sf Jakobs OgL Oft VJtonatt bttlä erl,. 3Ä og "mtt eine OttlkßUNzdeRüFeus i dvaraewuni: irr MvJake' im Zaitt i lteiint, Et. IUU Cd bkiltt mich dauerNd.-3.C.Stout, TZö?n,Zs. che war ich ßnwmv gea w efc? s&;i ju sißen, da ich icht liegen konnre. St. Zaksbi Del h2t ich dauernd geheilt. Chaß. I. He,le?. Flkl uf einer Höh on33 Fuß. OseenSlsmn, 55., I. Febr., 1339. Ich siel tu! einer Höhe reu Z2 Fuß, o durch Ich mir schrsere BerleSugzeu luzozuud kjwungkN war Wochen an Krücken zu eben. St. Jakob SOcl Seilte mich. I. L. Wa?. 2 Mona Schmer zen ira Pfücf ni t s?racuse, D., ' 14. Febr.. lSZ?. Ich litt drei Monate n einer Verleßuug des Kückens, die ich mir durch einen Fall .trat ozcn haue; sechA Ws TBI CHARLES A. V0CELER CO.. H4. DAMsMssnkgd IIH W gegen sHt Blutttankhetten, Leber und Magenleiden. TKI CHAXLXS A. VOCELER CO- UM,. IM. find selten glückliche. Wie und vedurch tiefe Uebel in kurze, 3 U sdgebolfea erde taun, izt der &et-. inna&filnTtv". 250 eelten, mit Skeiche ruturzetreuen Siliern, welcher ron dem alten und bewährte TeutZcden HeilkInstUut in New Dre berausgezeben tobt, uf die klarste 3etfe. Junz Leute, die trt den tauft ttr Q&t tret tcolen, Zollten den Spruch Cchiller'Z : .D'rum prüfe,, sich ela feindet. eocrrn np cas orirefstime Buch lesen, ehe sie den wiStizsteo Schritt de Leben? tbun l Wird für 25 GcntJ in Postmarke in deutfcker Sprache, frei und jorgZzm verpackt, versandt. Lire? : Deutsche llell-IusUtut. 11 Ointon Place Zlev York.N. ?. Jt Tr ,ttunaZlnktr M auch ,u haben t 3Ma xitI,Jnd., S. Ärlir, 29 efl elaftr. rs EinWankbarer Patient (Kein Arzt konnte ihr helfen) der seinen Nasen nicht naANt haben will und der Uiat vollftändige WiederherHeUnna von Ichtver Heiden einer, in einem Doktorbuch zezebtllk Lrznei verdankt, laßt durch an das selbe kostf?et a seine leidenden Mitmenschen ver Hchuken. Diearvhe Buch beschreibt ausführlich alle kkravtheitea in klarer verliSnlUtber Weise uud ied Yunz und lt beiderlei SeschlechtSchenSwerth MufschlüffenberÄUe, aSsie tereMea tövn:e. anerven, entbaU dasselbe ein reiche Anzadl, der bkften Keck pik. welch, in jeder Apotheke gemacht verben Uenea. Schickt Üuere Ädrege mit Briefmarke MS Privat Klinik und Dispensary, tt Vut ll Ltr, XwIort, K. I. C M i i L IL Is. Ä?VllöWS, Ms 0zlZk OSs lZsfso! Carl YwgPWrs ' Otats Ot WuS - Handlung ! 1 "! li ii:. - . y.h J f . S.. Oo 7 Ot20 CIloEct3cÜT. VkKuza n WU ttZ cZt th 3a BS'Csilond schcwknd VRch tb LkLsZÄft dSa ,tt-2 An nnt kSzeUrfttt. La- b Vkäs iM &. CcriiltaHÄ LUttSt. s5, 95 Lt-2ht di, A50AIsIA IMFi l 1 Tl " i 1 ' m L '-1 "' . ,i - M - , aO.ötoaiÄ: DiU Ci lH l:Ct Lwi! kbn O. XfOln Ilßoorurl, Xlon iOTTtJU jMOPgnnH Woscöi iSjrlxoncÄa Ooloractp, NoTfrneslJo, cot3 C lOnlirb i. 1 1 i 0 ' -Tt' h." -!' "!-': . . mm m m csu Vk5bs 1? lUOfiii; M. . I . m I1 KI1 ti3P 6S U i sts&a Ctöfffcnr. Zid ö ts pHrirsasÄW tsscrU iaüe i wäj.- - tjttiti msftu ajcamtl -d J ß?2h . -i e"".. . .,ur U 4 Wr .V k. ew einsiALttLkt od dz tiztOoSt 1, . ITT .4a .-Wm ei : fc fcVjiXS f " MiMf .. yitf f OUiSWn.U , . f, , - .; ' läf,; !,.; . "' " v ' " v ö ri. noinc: jb ' C!5Csl Ciniwl rrzttt.Vzi CiiirlCii OfMtn d SSlatil Cti Snd';J V o. ö tu cai csjt q.xuf n. i C:u:V pcp -;i!i:i!!:iä':v
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Die Kinder KainS.
Hörnen aut zwei SrdtheUea d E. NatthiaZ. (FortstZuua.I Jcy werde nur wenig trinken," flü sterte sie. Wer weiß, wie -lange wir un5 damit begnügen müssen!" Sie hob das Fäßchen zum Munde und j -.. " : r , n neyre lyre Kippen, langsam vom Waer schlürfend. In diesem Moment öffnete Berthier die Augen.. Er sah, wie das Mädchen trank. Gierig streckte er die Hände aus. Mnen Tnmk, einen Trunk k" ächzte er. Ich verschmachte!" .Schweigen S!e Mann", herrschte Eberhard ihn an, ich dächte, Sie hüt ten mehr als genug getrunken." Ja-, grunzte der Andere, v dämmt guten Jamaika, aber eben deßhalb habe ich jetzt kannibalischen Durst." Dann sehen Sie Ziu. wie Sie ibn ffissflPtT 95nn mir rfstft C?t ftnn I l" VW V).HtiWH Wlk ViV4 Tropfen", versetzte Eberhard fest. Brauche ihn auch nicht", grollte der Franzose, hier ist meine Amme!" Lachend hob er die Rumflasche n vor. Als er jedoch, dabei sah, daß 'sie leer war, Meuoerte er it mit emem grimmigen Fluch ins AZeer. Eberhard hatte das Tönnchen wieder an sich genommen.. 'Er selbst netzte nur leicht seine Lippen von dessem Inhalt. Dann befestigte er das Labsal wieder an seinem Platze. Der Andere verfolgte jede seiner Bewegungen mit gierigen -Blicken. Die Zunge klebte ihm' am Gaumen, aber er wagte nicht, nochmals das Verlangen nach einem Trunk auszusprechen. Da lagen die Effekten des Eapitäns. Vielleicht fand er mehr zwischen denselbe. t Vorsichtig hinkniend, kramte er in dem Konvolut. Er sand Kleidungsstücke, naßgewordene Munition, auch einige vom Seewasser 'durchfeuchtete Schlffszwiebacke. Plötzlich siel ihm etwas Schweres in die Hand. Geld", rief er, einen Beutel hoch hebend, gutes, englisches Geld, Gold und Silber. Das kann ich brauchen. Es ist mein, ich habe eS gefunden. Eilig steckte er die Börse in sein gro des Hemd und hielt dasselbe mit beiden Händen zu, Eberhard mißtrauisch anblickend. Dieser schien für seine Errungenschaften wenig Interesse zu haben. Als Berthier dann jedoch Miene machte, den Zwieback über Bord zu werfen,herrschte er ihn zornig an: Wenn Sie auch die Nahrungsmittel verschmähen, so haben Sie doch kein Recht, dieselben zu vernichten. Wer weiß, ob wir sie nicht gar zu bald brauchen werden!" Und sorgfältig brachte er die wer konnte es wissen wie kostbaren Lebens Mittel in Sicherheit. Gegen Abend schwanden die Wolkeq vom westlichen Himmel. Die Sönne strahlte über das Meer, bevor sie am Horizont versank. Ihr Abschiedsgruß belebte die Schiff. brüchigen. Die Wärme war ihnen Wohlthat nach der Kälte der stürmischen Nacht und des trüben TageS. Mit Be dauern sahen sie die Segensspenderrn scheiden. Bet Berthler hatte rhr feuriger Grün nur das Durstgefühl gesteigert. Unsinnigerwelse schöpfte er vom Secwaszer und trank einige Tropfen. -Aber er machte dadurch das Uebel nur schlimmer. Das bittersalze Naß vergrößerte noch den rasenden Brand, der in ihm glühte. Die Nacht sank hernieder. Unter ihrem Schutze erquickte Eberhard noch malS seine Braut; er selbst wagte es nicht, zu trinken. Trotz der Dunkelheit bemerkte Berthier es dennoch. Ein Stöhnen entrang sich seiner Brust. Der Mann muß schrecklich leiden", sagte Eberhard, aber es wäre Wahnsinn, ihm zu helsen und selbst zu verschmachten." , Er war entschlossen, daS Wasser mit seinem Leben zu vertheidigen. ; ) Es wurde dunkler und dunkler. Ella schlummerte, der Geliebw wachte über sie und den Schatz an seiner Seite.' " . ' ' - Neben ihm lagen die Ruder, welche er sür den Fall der Noth bereit hielt. ? Am Steuer kauerte Berthier. Die Durstesqual ließ keinen Schlummer in seine Augen kommen. Er wartete, bis, auch sein Gegner schlafen würde. Dann. wollte er ihm dasFaßchen. entreißen und trinken, trinkend " L . t So saßen die beiden Todfeinde wachend einander gegenüber, indeß daS . t vii:" cn-.: V(h'h.' zazwame Voor.on. oic zavyiu r" V " alitt -:-rrv,u Ihre Äugen glühten im Dunkel, ebu .i-Zl ? " y.. r...rr ..v e fv IVIZ ITl OCX CC o lUNttUCU miv z fusorien. welche leuchtend an die Ober fläche des Wassers kamen, nachdem dn lurm stcy gelegt yane. , i Die Nacht schien keinEnde nehmen, i.r. : - ' " ' zu wouen. ,.,, ,, , ' Das gleichmäßige Heben und Senken des Bootes machte es Eberhard sast unmöglich, dem Schlaf zu widerstehen." jr v Mi , . m ur muyre pcy sonwayreno vie scyreaen der Lage, ln welcher sie sich befanden. - ausmalen, um' die ' ' Erschaffung, , du "ihn " stets überkommen wollte, 'von sich fern zu halten. - Mit übermenschlicher Selbstbeherr schung , richtete er seinen Kopf auf. Im Mer wieder sank ihm derselbe auf die Brust vornüber und dann begegneten seme Blicke den funkelnden Augen semeZ Gegners, der auf den Moment seine: ' Ohnmacht nur lauerte, um über ihn und seinen kostbaren Schatz . HerzustürntL&f x Stundenlang währte dieses grausami Spiel. Plötzlich war Eberhard nicht mfT Im CrtnV hnü hfpi TA m trp 5auti!
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war uver lon aerommen." Wer " iewt Sinne waren dennoch scharf; trotz da geschlossenen Augen fühlte er, wie da Verbrecher herüberstärrte, wie er mij katzenhafter Geschmeidigkeit näher kroch. Zoll für Zoll, ohne Geräusch mit ange. haltenem Athem. Die gierigen Auge des Räubers brannten in sein, Herz hinein, spürte die Nähe semer Hände, welche sich krallengleich nach dem Fäß. chen ausstreckten, nach dem Fäßchen, ihrer einzigen Lebenshoffnung. Und letzt jetzt ergriff er es! Das sprengte den Bann, welcher sic Eberhards bemächtigt hatte. Er ev wachte. Mit einer blitzschnellen Be. weguna, ergriff er daS Ruder an seine; Sen md ließ es auf den Schädel des Ruchlosen niederfallen. Mit dumpfem Schmerzenslaut stürzt,
... tt- . Jener zusammen. DaS Boot schwankt, und neigte sich zum Kentern. Ein, . kräftige Bewegung Eberhards nach der I entgegengesetzten Seite , verhütete daz Unglück. Ella fuhr aus dem Schlummer auf. Was ist geschehen?", fragte sie ent setzt. Müssen wir sterben?" ist Nichts", beschwichtigte er du Zitternde, nur em Stoß der Wellen! Wir treiben sicher dahin! Schlafe, mei. Lieb und träume weiter!" Sie nickte ihm zu und .schloß du Augen aufs Neue, indessen er jede, Athemzug ihres Mundes zählte. Berthier, der eine Zeit lang betäubt dagelegen hatte, kam zu sich und krocj stöhnend zum Steuer zurück. Dori wühlte er sich in. die Hinterlassenschaft deS Kapitäns ein und blieb bewegungs los liegen. AlS der erste Sonnenstrahl auf daZ Meer fiel, wachte Eberhard allein. Aufmerksam spähte er nach alle, Seiten. Plötzlich mit einem Aus. schrei ergriff er beide Nuderz ,i fieberhafter Hast befestigte er sie an ihre Hacken und senkte sie in du Fluth. Hatte er ein Schiff gesehen, auf daö er zuhielt? Mit kräftigem Schlag wandte er das Boot und ruderte un ablässig. Berthier," rief er mit dröhnend Stimme, wachen Sie auf und nehme? Sie Ihren Platz ein!Der Franzose rührte sich nicht. Ella jedoch fuhr jäh aus. Was ist geschehen, Geliebter?" stieß sie aus.. Kann ich Dir behilflich sein?" Land, Land!" entgegnete er, mit freudestrahlenden Blicken. Sieh hm ter Dich, dort winkt uns die Ret tungk" Ella blickte mit klopfendem Herzen nach der angegebenen Richtung. Kein. Zweifel! Jene duntte Eil huette am Horizont, das war dir Küste. Schwarze, zackige Felsen grenz' ten sich scharf gegen den hellen Morgen. Himmel ab. In. wenigen Stunden mußten die Schiffbrüchigen das Land erreichen. Wenn eS ihnen gelangt durch die Brandung zu kommen, waren sie gerettet. Gott hat mein Gebet erhört!" flü. sterte Ella, fromm die Hände faltend. Wir werden nicht sterben, sondern leben!" Leben in Liebe und Glück!" ant. wartete Eberhard mit einem Blick höch sten Entzückens auf das , junge, Mäd chen. Aber jetzt dürfen wir nicht die Häude in den Schooß legen. Eim widrige Meeresströmung, ein üngünsti ger Wmd kann Alles zerstören. Uns dieser Mensch da, schläft er, oder habe ich ihn getödtet?" Ich will ihn wecken," sagte Ella, welche die letzten Worte nicht verstanden hatte. Thue daS," entgegnete er. Ich darf die Ruder nicht aus den Händen lassen," Sorgfältig die Mitte des Fahrzeuges haltend,- damit dieses nicht schwanke, begab daS junge Mädchen sich ans Steuer. Vorsichtig beugte sie sich über den Bewegungslosen. Plötzlich er schreckt wandte sie daS Gesicht zurück. Er ist verwundet!" sagte sie zit ternd. Er blutet ! Habt Ihr Streit gehabt?? yU'.y--Eberhard antwortete nicht, nur heftiger bewegte er die Ruder , Ich will ihn verbinden!" sprach Ella voller Mitleid. - ' Vor ihr im Boote lagen die Klei dungsstücke .deS todten Kapitäns. Sie nahm ein Tuch, tauchte es in die kühle Fluth und wand die nasse Leinwand um des Verwundeten Stirn. ' , Berthier kam MMi er be. merkte, daß er von zarter Hand versorgt wurde Mrte sein schmerzverzogenes' -rt . f i f . t . &Ziu)i rica aus. T - . - - Ich danke Ihnen, Miß, .daS ' kühlt und thut gut. wahrhaftig, sehr gut I" ft$zär--';A"i Berthier,"- rief Eberhard, raffen Sie sich auf und gehen. 'Sie an's Steuer." ' ' - . Ich kann nicht und will nicht!" er wiederte der. Franzose trotzig. Sie haben mich lulsähig gemacht,eine Hand zu rühren." j" Ich habe Sie gewarnt, warum ge horsten Sie mcht?7 ' Der Franzose murmelte einen Fluch. WaS sollich am Steuer ?A fragte rr, sich langsam ausrichtend. ".Ist es nicht gleichgiltig , wohin wir treiben?" , Das' Boot . schwankte unter Meinet 'M,i l-ü!;1 t '4 'H ( : ' W 1 l' 4 , WY ' Bewegung. f Vorsichtig!" ermähnte Eberhard ihn hestig. ' .Sehen Sie vor sich, jener dunkle Streifen am Horizont, das ist Äand; wir können in wenigen Stunden dort sein. Aber nur wenn Sie richtig steuern, werden wir den ' festen Boden rnchen.!MSU t '&fmxAVM' DaS 'Wort Land" wirkte glnchsam elektriiirend auf Berthier. Er vergaß seinen Schmerz, seinen Groll .und seine & . ' IM vt) mty--t, ;."v' : r.,' Von der aufgehenden Sonne gedlen. det, schaute er nach der angezeigten Richtung. Es dauerte eine Weile, ehe seine "AuKnIöie'FttseneWnu ten. : Dann entrang sich ein lluörus dn
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l Sapristi, das ist Land, wirklicheSj festes Land!" stieß er aus. Wl, sollen von diesem schaukelnden Stücj Holz kommen, auf welchem wir jetzt treiben! Wenn nur dieser brennend, Durst nicht wäre! Er macht mich rasend!" Wenn wir bis Mittag das Eiland erreichen, sollen Sie einige Dropsen Wasser haben," ermuthigte Eberhard ihn,, bis dahin jedoch müssen Sie - sich gedulden." - Aber , nur ein feindseliger Blick tra!
'r ' " "" ' thn. ; Mort äe raa vie, wenn wir erst au dem festen Land sind, brauche ich Ihr j schlechtes. Wasser nicht mehr, um daZ Sie ehrliche.Ehristenmenschen zu Krüp. peln schlagen!" knurrte, der Schurke. Drüben gibt eS Wasser die Hülle uni, Fülle, da will, ich Mich satt trinken.! tnnken!" - ' Und ganz nur von diesem Gedanken getragen,. erfaßte er das Steuer und lenkte das Boot den schwarzen Felsen entgegen, die .'naher und näher rückten, Eine günstige Strömung trieb sie ge rade auf das Land zu. . Die Brandung erwies sich nicht, übergroß. Allerdings mußte Eberhard mit fast' übermenschlicher Kraft , arbeiten, um den -Wider' stand deS Wellen zu besiegen. Immer und immer wieder wurde das Fahrzeug zurückgeworfen. Dabei ' sandte die Sonne ihre glühendsten Strahlen her nieder und lähmte die Muskelkräst deZ Rudernden. Aber endlich ward das Ziel doch er reicht, daS Ziel, das Ziel, das so ver heißungSv'oll aus der Ferne erschienen war und däS, nun erlangt, den Schiffbrüchigen die bitterste Täuschung be reiten sollte. Das Eiland war nur ein Fels von geringer Ausdehnung, augenscheinlich vulkanischen Ursprungs. Dicht am Ufer leuchtete gelber Korallensand. Von Pflanzenwuchs konnte man Nichts bemerken. - i Nachdem vie Brandung durchschnitten war, gerieth das Boot in ruhiges FahrWasser. Ueber einen Korallenriff trie ben die Wellen es der Küste zu. Noch einige kräftige Nuderschlage und , dii Schiffbrüchigen landeten. Eberhard war am Ende seiner Krästt angelangt. Erschöpft betrat er das Ufer und,, war kaum im Stande, Ella aus dem Boote zu heben. Aber das Bewußtsein von Verthiers Nähe sta chelte seine letzte Lebenskraft auf. Die erste Aufgabe mußte darin be stehen, einen Weg nach der Platform des Felseneilands zu sinden. Mit scharfem Blick spähte Eberhard aus. In einiger Entfernung stiegen die Felsen seichter an, emen ziemuch.naturllchen Aufstieg nach der Höhe bildend, Auch Berthiers Augen schweiften gleichfalls mit brennendem Bllck an den Felsen auf und nieder. WaS suchen Sie?" fragte Eber hard. ' . Sie wissen es: Wasser!" stöhnte der' Franzose. Erst muß ich trinken, dann erst kann ich henken, !" Befestigen Sie daS Boot, damit die Wellen es nicht sörttreiben !" sprach Eberhard, die Geliebte zur Höhe hinauf, geleitend. An, ay, Sir!" entgegnete Berthier, aber sein Auge suchte nur nach einer Wasserrinne. Endlich hatte er eine Spur gefunden, die zu einer Quelle zu geleiten schien. Mit siebert)ast gerötheten Augen folgte er der Rinne, welche in das Gestein führte. Vergebliche Hoffnung! Es war wohl nur eine Vertiefung, bieder Regen ausgewaschen hatte. Nach wenigen Wttnuten befand der Durstige sich wieder an der See, jenseits der Klivve. (Forttetzuna folgt.) Deutsche Lokal CZacttiötern Grotzh erzog thu m Baden. Im sog. kleinen Rhein bei Straßbürg wurde letzter Tage erst die Leiche des am ö. Dezember 1833 mit noch sechs Genossen verunglückten Gemeinde-, raths Johannes" Strosack aufgefunden, Die Leiche des letzten der Ertrunkenen, deS Gemeinderaths Rinkel, , ist noch nicht gesunden. Bei 5 dem siebenten Sohne des SanitätSrathS.Dr. Schliep in Baden-Baden hat Kaiser Wilhelm Pathenstelle übernommen. Der wegen Wechselfälschungen flüchtig gewordene Hauptlehrer Emil Strittmatter aus Bergalingen wurde -in Stein verhaftet und der Staatsanwaltschaft , Waldshut überliefert. Ganz ebenso und wegen desselben .Vergehens erging es dem' Maler Heilig in Sackingen. Dem Amtsgerlchtsgefängniß Breiten wurde der Gemeinderechner von Kürnbach eingeliefert.. In der dortigen Amtskasse bei einer Revision ein erhebliches blanko entdeckt worden. Der Land Wirth Jos. Frank von Erfeld der an läßlich eines Wirthshausstreites seinen Vetter Gttsr. Hartmann erstochen hatte, ist zu 2z Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Der wegen Wahlfälschung mit, 3 Monaten Gefängniß bestrafte Bürgermeister "Schmitt , in Rohrbach ist vom Bezirksamt Heidelberg seines Am tes entsetzt worden. Kreuzwirth , Frick in St. Trudpert hat unter Zurücklas sung erheblicher Schulden eine plötzliche Reise nach Amerika angetreten. ::" ' Aus der'Rhe inp falz.' , Der Schaden, den die Winterkälte in . HA ' Ij .. ' . ven Weinbergen der Borderpfalz ange richtet bat. stellt Nck iekt nkn Nornabm der landwirthschastlichen ..Arbeiten als großer heraus, als man gefürchtet haue. Selbst in den wärmsten Laaen von Dei deSheim, Forst, Wachenheim haben die augwurzein oer Neven narr getlnen. Manche Weinberalaaen kaben so aelitten, daß man die Wurzeln auShauen .muß.-JnlEdenkoben wurden der Post boteMaver und der Nostadiunkt Scküler in Untersuchungshaft abgeführt, z In der Poftkasse ist ein erhebliches Manko entdeckt worden und sollen diese Beiden an dem Fehlbetrag schuld sein. Bei dem iünan aeborenen Sobni des Mak. lerS Schreiner in Harthausen hat der k: cn.i r ' e ' yrvn m " ''m, 7 .'!! " -7 :"r i: !: i ortnezenl Palvensteue angekommen.
Die Photographie des Himmels. , J ' . . :- "' . . ' : I f " Eine der großartigsten Errungen? schaften der Neuzeit ist jedenfalls das Weltbürgerthum, die gemeinsame ver brüderte Arbeit der Wissenschaft. Be gründet durch den großen Alexander v. Humboldt, der durch seinen Einfluß und seinen .Feuereifer die jetzt , den ganzen Erdkreis umspannenden und telegra phisch unter einander verbundenen meteorologischen Stationen in's Leben rief, bat seitdem daß emmüthige Zusammenarbeiten der wissenschaftlichen, Institute aller .Nationen immer mehr! an Stärke und Planmäßigkeit gewonnen. Die stets wachsenden und sich in'S Riesenhafte vergrößernden Aufgaben ' der Wissen-
schaft haben bald der Erkenntniß Gel, rung verfasst, daß daS Leben deS Em. zelnen eine viel zu furzt ' Spanne Zeit ist, um auch nur eine einzige jener Aus gaben zu bewältigen. - Nur aus unendlich vielen Beobacht hingen lassen sich allgemeine Gesetze Her leiten, und diese Beobachtungen müssen unter den. verschiedensten VerHalwissen und Beditigüngen stattfinden. ' J Nur in der Beschränkung' auf ein einziges ArbeitSfeld kann Großes geleistet werden In dieser Ueberzeugung ist der große 'Bund !de'r Gelehrten aller Länder ge schlössen, erhaben über die lächerlichen nationalen Vorurtheile. Die wahre Wissenschaft ist kosmopolitisch, und hat auch die Feuerprobe des sranzysisch deutschen Krieges siegreich bestanden. Nur undeutlich und verworren tönt in daS stille Studirzimmer des mit oem Ordnen und Sichten seiner Beobachtun gen beschäftigten Gelehrten der Lärm des Weltgetümmels und Waffenge klirrS Das Suchen der Wahrheit.' die höchsten Probleme der Menschheit sind seine Ausgaben. .i liu li - ; Eine der neuesten und glänzendsten Bethätigungen dieseS immer mehr sich geltend ' machenden Cooperativjystems der Wissenschaft ist die Photographie deS Himmels. Diese Kunst der Pho tographie hat in den letzten Jahrzehn ten mehr und mehr Fortschritte ge macht. Es gelang, durch fortgesetztes Experimentiren die Lichtempfindlichkeit der Platten zu einer M'unglaublichen Ä, i , mi ' ' bnncit zu i:e:gern. , Der Blitz," das .Aufdämmern eines Nebelflecks in der, unberechenbaren, Ent fernunz von Dekaden vcn Lichtjahren die Photographie, der Gegenwart' zeich net diese Eindrücke, mit. objectiver Schärfe auf die empfindliche Platte und verleibt sie den Urkunden der Wissen schaft ein. Jetzt war es hohe Zeit, ein Unternehmen, das schon lange,, den Forschern vorgeschwebt,, in's Leben zu rufen. Das Organisationstalent . des englischen Astronomen Isaae Roberts welcher selbst als praktischer Photograph des SternenhimmelS die schönsten Eri folge aufzuweisen hatte, verbunden mih seinem ver Kurzem verstorbenen Freunde de la Nue. schuf einen Bund der Astronomen aller Länder und aller Zonen, w'lche sich vereinigten, eine Himmelskarte im größten Maßstab, d. h. ein schließlich der Sterne zwanzigster Größe,' m-tteis photographifcher Ausnahme herzpstellkn. Man theilte daS Himmelsgewolbe in Zonen und Sectionen ein und überwies jeder Sternwarte einen bestimmten Abschnitt als specielle Auf gäbe. Die Schwierigkeiten, die sich der Bewältigung dieser Ausgabe entgegenstellen,' sind sehr bedeutend. Einmal handelt es sich um die Herstellung und Beschaffung der nöthigen Apparate.' Die handwerksmäßige Photographie kommt den Astronomen hierbei wenig oder gar nicht zu Hilfe. Seit dir Ver-' breitung der Photographie ist die sabrit mäßige Herstellung der Platten zur Re g.l geworden. Der DurchschnittsPhotograph scheert sich heutzutage den Teusel um die optischen Gesetze,' welche seiner Kunst zu Grunde liegen, ja, er verrath in Bezug auf die Chemikalien seiner empfindlichen Platten häufig genug die gröbste Unwissenheit. Die Fadriken selbst beschäftigen . nur routinirte Techniker, welche im hergebrachten Geleise sozusagen mit Schemlappen vor den Augen weiterarbeiten und sich absolut nicht um die Kunst, der sie dienen,und deren Fortschritte bekümmern. So ist die ZLisienschaft auf sich allein an gewiesen, und muß die Aufgabe bear-! beiten und selbst lösen, die eigentlich der Photographie zufiele. Sie muß sich ihre Platten herstellen, muß besonders präcise Linsen schleifen, muß genaue Uhrwerke construiren, um die Exvosition der Platten der scheinbaren ßigenbewegung des Firmaments anzumessen. Denn wenn man Sterns höherer Ordnungen, d. h. von abnehmender Lichtstärke, photographirenvill,? muß man die Platte länger der Ein-; Wirkung des SternlichtS aussetzen,' und da sich daS Himmelsgewölbe dreht, muß der Apparat ganz genau.dieser Bewegung folgen. Obein hat Roberts jetzt die merkwürdige Thatsache mitgetheilt, daß unter sonst völlig gleichen! Umständen bei gleicher ExpositionSdauer die Resultate verschieden , waren. Er erhielt nämlich auf eine bestimmte Abgegrenzte Mche in einer Nacht achtzig, später dagegen 200, ja 400 Sterne auf seiner 'Plätte und zwar 'waren eS ge rade mondhelle Nächte in denen die An zahl beträchtlich stieg.' ")n Diese Erscheinung bedarf der Auf klärung 'und Correctur, denn eS ist selbstredend' die erste ' Bedingung , für daS . Zustandekommen einer Karte- des Weltalls' daß dieselbe in allen ihren Theilen absolute Uebereinstimmung scigt. - ' '-u Die scheinbare ewige Ruhe des Fir sternhimmels hat sich vor dem durch dringenden, Auge her Forschung in unaüshörliche 'sinnverwirrWeDevegung aufgelöst.' .Unsere Sonne, einer der kleinsten Fixsterne, rollt mit ihren Platteten durch den Weltenraur neue nn ermeßlichen Welten zu. Für die OrtS Veränderung der Fixsterne, ihren ge genwätigen Stand wird dieWeltallkarte des neunzehnten Jahrhunderts sür kem mende iGeschlechterMa unschäZbare Merthe1nil.i,5 : li li:! fi ?. iÄ.i! :J . f.1:5 i! ;iii!
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