Indiana Tribüne, Volume 14, Number 251, Indianapolis, Marion County, 30 May 1891 — Page 2

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JMiMll TridÜM. Clföetel likL glich sud SsQstsgs. PG kWlli f5 Stvtlvtt Cioast f VS WV? ISJIlV IX VH S (II ' 35j. SfSe 100 Ö.OesöI85ßt JsdZanchclZS, Ind., 30. Mai 1891. J V Künstliche Verieselung. Kaum einundzwanzig Jahre sind vergangen, als die ersten bescheidenen Anfänge der künstlichen Berieselung von Ackerland ereien in den Vereinigten' Staaten auftauchten. Im Jahre 1370 nämlich bildete sich die Greeley-Union-Colonie im nördlichen Colorado, welche eS.sich zur Ausgabe machte,' d:e dürren Ebenen jenes Landestheils nach dem von den Mormonen des Salzsees gegebenen glänzenden Beispiele urbar und fruchtbar zu machen. Ein schöner Erfolg hat die Bemühungen belohnt, denn beute sendet Greeey 1,500 bis 2,000 Wagenladungen Kartoffeln nach dem Osten. Fast gleichzeitig mit Greeley that sich die neue Kolonie Riverside in Südalifornien auf, welche unter dem Einfluffe eines umsichtig angelegten 33 r:eselungssystems sich zum Centralplatz der Apfelsinencultur der Pacisicküste emporgeschwungen hat. Im vorigen Jahre erreichte iyr Ertrag den Werth von zwei. Millionen Dollars. Im folgenden Jahre erstand die Fresno-Colo nie in Mittelcatifornien, welche die Cul tur der zu Rosinen zu verarbeitenden Trauben im Grohen betrieb und unter der mächtigen Beihilfe der Berieselung im letzten Herbst eine Ausbeute von 18,000 Centnern Rosinen erzielte. Das hier gegebene glänzende Beispiel fand naturlich bald eifrige Nachahmung, namentlich in der regenlosen weiten Fläche westlich deS Felsengebirges, und heutzutage sind dem Berichten des Ackerbauminifters zufolge über dreizehn Millionen Acker unter Berieselung, welche sich über Arizona, Californien, Colorado, Jdaho, Westkansas, Montana, Rebraska, 3!evada, Neumexiko, Orezon, Süddalota, TexaS, Urah, Washington und Wyoming vertheilen. Diese allmähliche und stetige AuS breitung des Ackerbaues ruft eine voll ständige Umwälzung in den Lebensge wohnheiten und Erwerbszweizen des Westens hervor. Die Viehzucht, meist im Großen tu den gewaltigen Hürden (rancbes) der westlichen Ebenen betrieben, weicht allmählich dem fortschreitenden Anbau des BodenS. Die Be rieselung macht das Land zu.werthooll, um es länger als Kuh- und Pserdewecke und Tummelplatz für CowboyS zu vergeuden. Das wilde und gesetz-

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lose Nomadenleben weicht dem geordne:en und methodisch geregelten Leben deS Landmannes, und dort, wo man l früher viele Meilen weit auf baumloser Prärie reisen konnte, ohne auf ein menschliches Wesen zu stoßen, wachsen setzt überall freundliche Weiler, FarmHäuser und Dörfer mit fleißigen Bewohnern bevölkert, empor, und das ehemalige trcstlose Einerlei der Landschuft gewinnt Abwechselung durch wogende Äehrenselder. i Die scheinbar so unfruchtbaren LandV striche, kaum gut genug für den grauen Y Sagebrusb und Blaugras, widerlegen s gehörig bewässert, jene Worurtheile auf das Glänzendste, da ihr reicher PhoS-

phorgehalt sie gerade für Halmfrüchte ugerst ertragreich macht. Theuwelfe geben diese Gegenden sogar vorzügliche Ausbeute an feineren Obstsorten, wie fw ?'i . - '-rtr. t . . ' "

uucen, ApselZlnen, xrauocn, zeigen nd Pflaumen, auch Hanf und Tabak gedeihen trefflich.' Sogar kleinere Farmen löhnen die Kosten der Bestellung und Bewirthschzftung und , solche sind namentlich zahlreich zertreten in Neu mexiko, auf den texanischen Ebenen und den bisher wüsten Ländereien der be-, rüchtigten Satt River-Niederung von Arizona. ES mag noch erwähnt werden, daß im County Gallatin von Montank 125 Bushel Haser vom Äcker geerntet wurden und bei Helena III Sushel Weizen vom Acker, und daS aus einem früher völlig wüsten, jetzt mittels kab? durch Wasser aus den Gebirge hächen berieselten Boden. Im Antilopenthal in Calissrnien, einem Tbeil der berüchtigten MojaveilLZüste, wurde Weizen erzeugt, der bei di Ausstellungen den Preis über ganz 'b Südcalifornien davontrügt Die durch ,,etS allgemeiner werdende Berieselung veränderten und sich günstiger gestal 1 tenden Verhältnisse werden am auf4 fälligsten durch den colossalen Zuwachs 24 der Bevölkerung Süd-CalifornienS be-

mtin. no die am meisten an der Be"'.s.s kftbetiinten sf lTountieS HOT VIVjVkHIlvj w......9.... r. 739 Procent an Bewohnern zugenommen haben, während der Staat im Ganzen nur um 39 Procent, gewonnen hat. Eine sebr natürliche Frage, die sich sofort bei Beschäftigung mit diesen, Gegenstand ausdrangt, ist natürlich die. wo man , denn eigentlich all das viele iw n .V: Wajjer zur Berie.emng zo pzs bekommt? TaS ist nun allerdings verschieden zu beantworten, in jedem Falle. Aber ist es eine keineswegs leichte oder mühelose Aufgabe.- Sind Berggemäffer mit starkem Gesälle nutzbar, so ist eZ noch am einfachsten; 'man dämmt den Wasserlauf ab und staut daS Wasser großen Teichen auf zum beliebigen vedrauch. Bei Flüssen oder Bächen, welche ein sandiges und'kieShaltlgeS Bette haben, zapft man- sozusagen die mit Nässe , getränkten KieSufer durch unterirdische Kanäle an. Sind nun Thäler vorhanden, welche einen großen Theil der atmosphärischen und BodenfeuchtigkeitZsuZsaugen, jso legt mau in diesen Sammelgräben an, dort, wo der kiesige Grund an die . Prärie stößt. Feuchtigkeit ist überall -vorhanden, und in Nothfall aewinnt man sie vnrü ar-

lestzche Ärnnnen. Ein ununterdrocherec Ctccm von seeartizer Ausdehnung,, der lanzsam unterndijch von dem WestabHange der Wasserscheide, dem Felsengebirge, sich nach dem Stillen Weltmeere hinzieht: so muß man sich die Consiguration des Grundwassers im Westen vorstellen. ' - Selbst an dem äußeren AbHange deS berüchtigten Death Valley sprudeln dreißig lebendige Quellen, im Antilopenthal deren fünfzig, welche ihren Zu jluß von den SierraS , beziehen., , In der Region der Great PlainS sind gegenwärtig über 1400 artesische Brunneu im Gange, und viermal soviel künstliche Brunnen, welche sämmtlich durch deu im Felsengebnge ausgespeicherten Feuchtigkeitsgehalt gespeist werden. Das Territorium, welches man un ter dem Namen der großen.' amerikanischen Wüste versteht, begreift noch die ungeheure Fläche von 30,000 Quadratmeilen. Hundert Millionen Acker davon sind sicher dem Anbau unter Zuhilfenähme der Berieselung zuganglich. Man sieht, daß die endgiltige Lösung dieser Frage von der höchsten Wichtig, seit für den Nationalwohlftand ist. Nnfitdlung der Jude in Nr gcntinten.

Ueber die großartigen Pläne deS beannten VaronS Hirsch in Paris zu Gunsten siiner bedrängten russischen Glaubensgenossen ist in letzterer Zeit so viel Falsches gemeldet worden, daß eS sich wohl verlohnt, den Plan der allerdings großartig genuq ist auf sein richtiges Maß zurückzuführen. Zu nächst denkt Her? Hirsch nicht daran, den russischen Juden 75 Millionen Francs oder auch eine nur annähernd so hohe Summe ohne Gegenleistung zu schenken. Er will ihnen überhaupt nichts schenken sondern ihnen nur Geld leihen ' und ihnen zur Erlangung der Unabhängig, keit behilflich sein. Er will ihnen die Wege weisen, wie sie ftch selbst vorwärts helfen können, ihnen aber durch' aus kein Aliit hinwerfen. Als Ansieölunzsorr kommt weder unser Land, noch Canada, noch Australiemin Betracht, sondern ausschließlich und allein . Argentinien, höchstens noch für später dessen Nachbarländer Brasilien, , Uruguay und Paraguay. Weshalb sich Hirsch zu dieser Wahl ent' schlössen hat, geht auZ Folgendem hervor: Der deutsche Prosessor Wilhelm' Löwenthal, Verfasser der Hygiene "des Unterrichts, begab sich 1839 auf Einladung der argentinischen Regierung nach Argentinien, wo er die klimatischen und hygienischen Verhältnisse der Ne publik studirte. Worauf eS die Regierung damals ankam. daS war, von einem deutschen belehrten ein Gutachten zu erhalten, welches zeigte, in welchem Maße Argentinien geeignet ist. EinWanderern aus mittel- und nordeuropäischen Ländern eine neue Heimath zu werden, wo sie allen landwirthschaftlichen Arbeiten obliegen können, ohne daß ihre Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Frauen und Kinder in dem Klima eine Einbuße erleidet. Prof.Löwenthal durchzog die La PlataStaaten einige Monate lang nach allen Richtungen, stellte zahlreiche Beobachtungen an und arbeitete einen Bericht auZ, den er der Neglerun überreichte, welchen sie aber bisher nlcht veroffentlicht hat, weil sie in Folge der seitdem eingetretenen Krise nicht mehr daran denken kann, sür die Masseneinwanderung und Ansiedelung von Europaern große Geldopser zu bringen. Aus seiner Studienreise hatte Prof. Löwenthal auch Gelegenheit, Colonien russischer Juden zu sehen, welche argentinische Grundbesitzer auf ihren Länder reien gegründet hatten. Er fand diese Siedelungen nicht eben in blühendem Zustande, aber er erkannte, daß sie blos in Folge der Nachlässigkeit und Unzeschicklichkeit der argentinischen Unternehmer nicht gediehen, und empfing ,m Ganzen den Eindruck, daß die russischen Juden, im,, G eg en sa tze zu der allg emeinen An'nhme, bei richtiger Behandlung ein geeignetes Menschenmaterial für Ackerbaucoloaien abgeben würden. t Er hattet ehe er nach Argentinien ging, von den Judenverfolgungen in Rußland und auch davon gelesen, daß Baron Hirsch viele Millionen für die Besserung ihres LooseS verwenden wolle. Die Wahrnehmungen, die er in den jüdischen Colonien Argentiniens gemacht hatte, gaben ihm nun den Gedanken ein, daß Baron Hirsch seinen Zweck nicht besser erreichen könne, als indem er die russischen Juden in Argentinien ansiedle and zu Ackerbauern erziehe. Auf der Rückreise nach. Europa arbeitete er einen lussührlichcn ColonisationSplan aus and als er wieder in Paris eintraf, setzte er sich mit Baron Hirsch in Verindunz und legte ihm seinen Plan vor: öaron Hirsch nahm von der Arbeit Kenntniß, war von der Großartigkeit es Gesammtplans und der gleichzeitijen sorgfältigen Durcharbeitung aller Einzelheiten gepackt und entschloß sich rasch, den Versuch zu wagen und mit seiner Verwirklichung Professor LöwenHat zu betrauen, in welchem er einen Organisator ersten RangeS errieth. Aber Hirsch war doch recht vorsichtig. It schickte zuerst Löwenthal in Begleimng eines belgischen Obersten und eineS mglischen Ingenieurs wieder nach Arenkinienlleß daS'Land nochmals ge. au untersuchen und erst nach Entgeannähme eineS zweiten aünstiaen BerichtS entschloß er- sich zum Vorgehen.' r tm.i 1TL . 7 ' um . iai iji nun owenryar zum dritten Male nach Argentinien adgereist, um dort dauernden Aufenthalts zu ehmen. Er soll , dort zwei Millionen Norgen Land kaufen, welches Htrfch bezahlen wird, und dann soll Löwenthal )ie .Besiedelung nach folgendem Plane ,ornehmen: 'i Von dem gekauften Land wird zuerst ! un , kleiner Theil durch, eine Anzahl k . . .. tTTfX. HiCifj. rar lUsgewatfUEfu ,,1-zuvier uiDtntt lN Gemeinschaft mit geübten Eingeborenen urbar gemacht und bestellt. Die Argentinier" und einige euroväiicbe

Landwlrthe dienen dabei den Juden als ' .. . n -f i i i. t

Lehrmeister rn oer rricyiung oer Wohnhäuser und Wirthschaftsgebäude rad m . allen Arbeiten deS Ackerbaues nd ' der Viehzucht. ' Erst,, wenn diese Vruppe von Juden die ; erforderliche Veschicklichkeit erlangt hat und sich .ihrerseitS zu Lehrmeistem eignet,' werden v eitere Schaären hinübergeholt, mit denen dasselbe Verfahren erneuert vird. Die Lehrgruppen, denen natür lich besondere Vortheile zugestanden werden, dringen als Pionieren immer weiter in die Wildniß vor und lasten rbar gemachtes Land hinter sich zurück, luf dem jüdische Einwanderer seßhaft gemacht werden. Wie an sieht kann nach diesem Plane die Hinüberleitung der russischen Juden nur ganz allmählich vir sich gehen. Obschon Raum zur Unterbringung von anderthalb bis zwei Millionen Siedrf- . i-, L m lern oryanven rn, oarr man mcyr an einen malerischen Massenauszug denken,' der etwa' unserem Welttheil in der nächsten Zeit die Wiederholung deS Schauspiels bieten, würde, z welches im Pentateüch! geschildert ist.! ES wird nach Professor . LowenthalS Annahme vier blSAnf Jahre dauern, bis er EinWanderer in großen Mengen aufnehmen und unterbringen kann. Auch ist das Werk nicht als ein riesiges Almosen gedacht,' sondern hat eine gesunde Grundläge der Selbsterhaltung. DaS Land vird den Juden nicht geschenkt. Sie müssen eS bezahlen. Aber allerdings rechnet man ihnen blos die Selbstkosten und maßige Verzinsung und stellt ihnen sehr lange Zahlungsfrlsten, so; daß sie. wenn sie sich als geeignet erweisen und fleißig sind, mit einem kleinen Theil deS Ertrages ihres Bodens, die Schuld tilgen können und dann freie Eigenthümer ihres Landes werden. Der Versuch, den Prof. Löwenthal unternimmt und zu welchem ihm Baron Hirsch die' erforderlichen? sehr bedeutenden Mittel zur Verfügung stelltest einer der großartigsten, die unsere Zeit gesehen hat. Sein Gelingen würde Hirnderttausende, vielleicht Millionen Menschen aus tiefstem Elend erlösen und zu menschenwürdigem Dasein' emporheben, llrgentinjen zu einem' bevölkerten und in Folge dessen reichen und mächtigen Lande machen und dem Antisemitismus lein großes Argument entwinden, daß die Juden blos schachem und wuchern nicht aber neue Werthe-schaffende, nützliche Arbeit leisten' können.' Prof. Lö wenthal, der, wenn auch jüdischer Ab stammung, doch selbst- nicht Jude ist, unternahm das Riesenwerk aus mensch licher Theilnahme an dem entsetzlichen Loose. du durch die russische Verfolgung zur Verthierung, zum lebenslänglichen Elend', zum geistigen, sittlichen und kör perlichen Untergang verurtheilten to benSgenossen seiner .Väter. i . i1, S - 1 So, Jte. In Bo st on wurde vor Kuv zem ein Mann .verhaftet, weil "er unter einem Thorweg seine Frau geküßt hatte. In diesem Jahre scheint die Reiselust nach Europa größere Di mensisnen anzunehmen wie je zuvor. ES sollen setzt schön die meisten Zimmtt auf den Dampfern, -welche den tranS atlantischen Verkehr vermitteln, bil Ende Juli belegt sein. In den letzten zehn Monaten lande en .401,234. Einwanderer, i den gleichen fzehn MoUaten deS vorige Jahres nur 318,613. Bis zum Schluj des Rechnungsjahres 30. Juni scheint die halbe Million diesmal voll werden zu sollen. 'Im S t aat e Iowa ' sind 189 4O,000 Faß Bier gebraut worden, wovon auf die Brauerei in Dubüque, 45, 000 Faß entfallen. Außerhalb genant ter Stadt befinden sich nur 'noch vin Brauereien im Staate, dle also' durch schnittlich je 1000 Faß brauten. ' I Jahre 1389 wurden in jenem Staate nur 46,000 Faß Bier gebraut, also eme Zunahme von etwa neun Prozent. John D. 8 ode fetter; d ei fromme Petroleumkönig hat ad mn joreia, dei ßloriam angeordnet, das hinfort die Standard Oel-Pumpen am Sabbath ruhe müssen. Die fromm. That findet schon hier auf Erden u. z. ganz unmittelbar ihren Lohn:, denn mii RuJucht auf dle um em Siebentel ver minderte Produktion ist der Preis des Rockefeller'schen Produkt'S sofort in du Höhe gegangen. ih ' In' der CoronerS Of fict zu New Fort stmkt's ganz gewaltig Wie es scheint, sind einzelne der Coro ner aq LeichenbestattungSgeschäften : b, theiligt, und weizen, diesen alle Leiche? zu, deren . Jnspizirung ihnen , zusällt. DleS ist, immer, eine, ganz erklecklich, r'. . t . . . .'i'Wl: Jayl, enn reln ,,ag vergeyrrn cen York, an dem nicht ein halbes Duden) Selbstmorde, tödtliche Unglücksfälle u dergl. m. berichtet werden.' Dle An. klagen, welche vom Verein der Leichen bestatter ausgehen, richten sich namenb lich gegen die Coroner Messemu un! Schultze.i, Letztere stellen natürlich allei ln Avreoe. ,. - , , Ein. Blitzschlag aus fa? wolkenlosem Himmel traf unlängst der mit, seiner Frau und einem Kind in de, Umgebung .von Helena in?' Montan spazieren fahrenden County Assessoi George Waller. Sem, Gesicht ist schreck lich entstellt, doch ist Hoffnung vorhaw den, daß er mit dem Leben davon kömmen wird." Auch' seine Frau spürte du Wirkung des- elektrischen Schlages, blieb aber unversehrt, obwohl du Blij sonderbarer. Weise auf ihrem Körpn eine genaue Abbildung eines kleine, BaumzweigeS und dessen Vlattwerkei hinterlassen? hatte: dem' Kindt würd, kern Haar gekrümmt. daS Pferd ab und eine .in der Nähe arafende i Kul wurdm getödtet. . ! i I V o , et nigen .Wo ch e n st a r die Mutter der siebzehniSbriaen Unni Hsllidah! , eine fleißige Waschfrau, uni ' - m Pt .Hl. f X. f 'J rs licuxe ia) yerans, oag ne ryrer oq ter $4000, welche in mehreren Bankei deponirt waren, hinterlassen hatte. Di, Bsnkducher wurden fineni!;eö.ili

eingehändigj und dem Mädchen Üani

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zr, gewljje Aerrage von genannte! Summe zu ziehen. Eine große Änzah! Stassauer bestürmte aber Annie stündlich um Geld für Schnaps, so daß su schließlich, um sich die Gesellschaft vom Leibe zu halten, umzog. Als sie dann mit einem jungen Tagedieb zusammenlebte, wurde sie verhaftet und im Hause zum guten Hirten untergebracht. Oberst Eompton von Fort Walla Walla, Wash., berichtet, daß in der Bundesarmee die hingebend Loyalität des Soldaten gegen ' seini Borgesetzten verschwrnvet; DlSttpuv wird lästig; nothwendige Einschränkun. gen werden als Mühsale betrachtet und berechtigte Zurechtweisungen sind in vie len Fallen als Beleidigungen angesehen worden und. haben Zorn erregt." DaS klingt ja gerade wie eine Erklärung der schon bis zum offenen Widerstände gediehenen Disciplinlosigkeit in der eng. lischen Armee! -Bei unseren Bundes, truppen ist eS soweit glüctticherweist noch nicht gekommen ; daß dieselben ab auf dem besten Wege dazu sind, geht auS deli. Worten des Oberst Eompton. welche den kürzlich stattgehabten mili tarischen Lynchmord erklaren sollen, deutlich genug hervor. Von dem Geiste, der unter unseren Osficieren herrscht, hätte er zu allererst reden sollen, denn das ist die Ursache, welche die schlechte Wirkung bei den Mannschaften hervorgerufen hat. Der militärische Geist d Trupp-n ist überall das Werk der Of ficiere : sind diese wissenschaftlich qthiU det, pflichttreu, ehrliebend, streng in Dienst und im Uevrigen human, dann bildeten sie sich auch eine ihnen ähnlich, Mannschaft heran, denn nirgends wirkl daS Beispiel so unmittelbar, als in bei militärischen Organisation. In sechs Wochen ist dai Sängerfeft, schreibt die New Jerset Freie Zeitung", und sährt dann fort! Dank dem unermüdlichen Eifer dei Arrangeure haben wir die Gemißhett eineS vollen Erfolges, soweit derselbl durch umsichtige Arrangements und bis in die kleinsten Details eingehende Fürsorge gesichert werden kann. Auch dit Behörden und die Eisenbahnen zeige dankenswertheS Entgegenkommen, uni daß die Bürger der Stadt den alter gastfreundlichen Ruf NewarkS auch be d-.efer Gelegenheit wieder durch reich, Decorationen, willkommen freudiger EnthusiaZmuS beim Empfange unser auswärtigen Gäste, , und namentlich durch .lebhafte Betheiligung an dem Feste lelbst auf'S Neue befestigen wer den, unterliegt keinem Zweifel. Aber der materielle und sociale Erfolg g nügt nicht, um dem 16. Sänzeriest des nord-östlichen Sängerbundes, eine he vorragende Stelle in den Annalen der deutsch - alnerikanischen Sängerfeste zu sichern. Der höhere Zweck diefer Feste .ist, die Macht und Schönheit des deutschen Lledes zu unwlderitehllch siegreichem Ausdruck zu bringen, den Ameri. kanern zu zeigen, wie deutsche, Adoptivburger sich selbst, r nd ihren Nachkommen die Begeisterung sür alles Schöne nnd Edle, für Freiheit. Recht und Wahrheit in'S Herz hineinsingen, wie sie festhalten an ihren angestammten Idealen, unter denen die Pflege des Männer gesangeS eine der höchsten Stellen ein. nimmt. , Zum Schluß ermahnt die F. Z." die Newarker Sänger zum besseren Besuch der Probeu. Die alte GeSchichte. Wie bei allen Sängerfesten, geht'S auch in Newark. : König Kalakäua S H a u Shaltesfecten sind auf öffentlicher Auction verkauft worden und haben nur H2500 eingebracht. DaS Schatzamt in Washington hat jüngst eine merkwürdige Entscheidung abgegeben. Eine Dame aus Philadelphia hatte auf einer Europareise . kleiue Servietten mitgenommen, die. 'sie untuwegS mit Stickereien versah. DaS Schatzamt hat nun entschieden, daß die Dame auf diese Servietten Zoll bezahlen muß! ' Deutsche Localnachrtchten. - i Königreich Sachsen. - Begünstigt vom prächtigsten Wette, hielt der Vogttändische-Thüring'sch, Gau deS deutschen Radfahrerbundes, dem 9 Ortschaften mit 13 Vereinen an ' gehören, in ErlmmitschaU seinen diesjährigen FrühjahrS-Gautag ab. Jv Mobendorf , wurde die Ehefrau - des WirthschastSbesitzerS Müller unter, dem dringenden Verdachte verhaftet, ihren Mann durch Eroroneln getodtet p haben! ' Die ' Frau soll seit Jahrev von' ihrem Gatten in roher Weise de handelt worden sein und leidet angeb. J' . ini: n,r.i lieg zeitweilig an geiziger umnacyiung. . Einem Neger-Zwillingspärchen gai -dieser Tage em von Limbach gebürtiges Mädchen das Leben. Man bringt da? Ereigniß mit dem vorjährigen Voqeb schießen in Verbindung. Vom schön sten Wetter begünstigt, fand in Ostritz am letzten Sonntag die sonst am erste? 'Öfter-Feiertage stattfindende aber wegen der unpassirbaren Wege ausgehe ' bene Prozession deS SaatreitenS statt an welcher sich 71 Reiter betheiligten i4.DatzZ0jähyge Dienst- reMBerufs. Jubiläum' feierten:, in Dresden de, S, ' ,4 . iV '-i X.. 9 iiV Vij. t P0tlzelpraiioenr ffwaus uno verdorr, bäurath '.. Wanckel, in Jreiberg de, Schuhmacher Kluge, in Halmchen de, 15. P ' , e r : t -iti t'BNchoruaer moo. von, rn Leipzig oe, Bureauvorsteher des Reichsgerichts Geh. lZanzlerrath Aug. Bergerund der Direk tyr deSi dortigen. Taubstummen-Jnstl tnts Dr. ,pbil. Aug. Eichler, in Lößnit der Schneider L. Schmidt und in Zitta, der. Tifchlerobermeister Neumann, de, Schneider Endler, und der Ecyuymacye, '0Jf' ... 'i'i'- ' f ouan. , . . V.r . ,r. 4 . , .iri?.i - .!.. tThü r in gi sche Staat en... $ i Unter! den : seitens- des flüchtige, RechtSanwalt Arnold Siegen m Wev war unterschlagenen Geldern . befinde! sich eine. Summe , von 15,000 M., du ,hm em Petersburger Rentier, ein ge borener Weimaraner, mit der Bestim ' aung! überwiesest ?Satie,,riefetiftiing kzn'WegrundenlMHerz ! vlaßer hat ! ven ; der Gemeinde Kieme l romSdorf zu kirchlichen und Schulzwecken aeüikteten Capitalien von inSaesammi

6000 M., wiederum 2000 M. hmzuge. sügt. Mit dem Bau der Eisenbahn, strecke Arnstadt-Saälfeldt soll em 1. Juni begonnen werden. Die Linie er hält Stationen in Stadtilm, Paulinzella, Oberrvtenbach und Blankenburg. Dem Schneider Louis Kühn in Arnstadt wurden, wegen schwerer KörPerverletzung 2 Jahre Gefängniß zu erkannt. Der Angeklagte hatte seinen Gegner mittelst eiuer eisernen Kettt über den Kopf geschlagen. Gegen d m verabschied eten G eheim secretär d es Herzogs, Dr. Tempeltey in Coburg,

soll das untersuchungsverfahren emge leitet werden. Derselbe soll mit cobur. gischen Hausorden und Hoflieferanten, A 11 Mt uV A W a mat. SW & ill -I

Aiiciii juiiüci cincöc Böcn. uq rvnpen jede Samftag. DU Dampfer txt' Adelsdiplome sollen bei ihm zu haben sn Linie sind all eneöer Eonftruttwn und gewesen sein. Der Strasanstaltsdi. ZSÜ?. -?! ctor Berger, der dem semer Zeit in SAAbÄ bob. ,kwg Prs. Jchtershausen l inhastirten 'Redacteuzl wrtßUz fÄß VfärZZ Seneral-Lgenten, New Vork und PUlad.lschenwurdtge Behandlung zu Thell Ma,odn: Freazel ,tb.rt. Al.x. werden ließ, rst aus dresem Anlaß zur Metzger. Sodianadott. Disposition gestellt, worden. Gegen -

den Tischler Reinh. Schlegelmilch aus Martinroda ist, wegen Betrugs ein Steckbrief erlassen worden. Pfarrer Mahlmann in Manebach wurde von der Gemeinde Gispersleben bei Erfurt zum Pfarrer gewählt. Der Schlachter ' Joh. Biehl aus Altendorf ist mit ein größeren Summe unterschlagenen Gel des, sowie unter 'Zurücklassung einer Frau mit drei Kindern nach Amerika durchgebrannt. Als Reisegefährtin hat derselbe eine Kellnerin aus Nordhauseu mitgenommen. Durch das Brandun glück in der 2000 Einwohner zahlenden Stadt Römhild, sind 32 an beiden Sei,ten der Hauptstraße gelegene Wohnhäw ; 'sei' und 40 Nebengebäude ein Raub der j Flammen geworden. Die Wittwe Jv' Hanna Hoflmg, welche rhr Geld auZ dem brennenden Hause retten wollte, fand dabei den Tod. Der Briefträ' ger Büttner in Saalseld hat vom Her. zog für die Rettung eines Knaben vom drohenden Tode des Ertrinkens ein Geschenk von 100 M. erhalten. B. ha! bereits zehn Menschen auf diese Weis, aS Leben gerettet. Königreich Bayern. München: Laut einer Influenza. Statistik sind in München vom Beginn der Seuche im März 1889 bis zu ihrem Erlöschen im Mai 1890 6075,000 Erkrankungen vorgekommen. In sei ner Wohnnng hat sich der Hauptmanu und Ches der 2. Compagnie im 1. Ins.. Regt., Herm. Rubenauer, erschossen. Er soll ein sehr tüchtiger Truppenoffi' cier, aber von jeher etwas exaltirt ge Wesen sein. Der Wirth Marti Rothhofer, ist infolge eines Messer. sticheS, welchen ihm unlängst der Han delsmann Georg WeingSrtner von Tie fenbach, Bez.-A. Waldmünchen, beigebracht hat, gestorben. In Altötting wurde eine von Mehring bei Burghau. sen gebürtige Frau, NamenS Anns Mayer verhastet, nachdem sich herausgestellt hat, daß dieselbe mittels ge 'fälschte? Zeugnisse nicht weniger als drei Mal verheirathet ist. Alle drei Män. ner sind noch am Leben. Der HauS. bescher und Lohnkutscher Fuchs in Am berg war letzter Tage mit seiner Frau, die ihm das Leben sehr sauer gemacht haben soll, in Streit gerathen, wobei er von der Frau mittels eines sog. StoßeisenS thätlich angegriffen wurde. Er entwand seiner Frau daS Elsen unt versetzte ihr mit demselben einen Schlag auf den Kopf, dem die Frau nunmehr erlegen ist. Am FlorianStag fand w Oberdorf die erste öffentliche Auffüh. rung des Volksschauspiels Andreas Hofer", eines historischen Gemäldes iv zwei Abtheilungen, statt, in welchem 35 Personen auftraten. Die Aufführung, welche einzig in ihrer Art ist. gibt ein vollständig naturgetreues Bild aus den Tagen der Turoler FreiheitSlämpse. Kommerzienrath L. Bach ann, der Chef der bankerotten Bank sirma I. L. Bachmann Söhne in Kitzingen, welche flüchtig gegangen sein sollte, ist wieder zurückgekehrt. Er war angeblich in Rizza, um dm dort weilenden Baron Deuster zu Her ausgäbe einer größeren Summe sür ein Arrangement zu bewegen, demzufolge die kleineren Leute, welcht durch die Manipulationen BachmannZ ihr Geld verloren, mit gewissen Beträgen zufriedengestellt werden sollen. Königreich Württemberg. Wie b e Untersuchung ergeben har, war der kürzlich rm Sattler KohlhaaS' .schen Anwesen in GeiSlingen' ausge brochene Brand von dem Ehepaar K. böswillig angelegt. Die Frau hat die That bereits eingestanden; der Mann, welcher sich am Abend vor dem Brande entfernt hatte, wurde bei seiner Rückkehr ! verhaftet. Wie man hört, waren die KöhlhaaS'schen Eheleute mit 8000 M. versichert, während .sie kaum für 1000 M. Mobiliar und einen geringen Waarenvorrath besitz'elü Der dem Gründer deS ' Schwäbischen Alb. Vereins, Dr. med. Salzmann, errichtete Gedenkstein am Randecker Maar wurde feierlich eingeweiht. Der Stein ist aus Jura marmor, wie er sich an Ort. und Stelle fand, 5 1t hoch aufgebaut und trägt eine Jnschristtafel auS Bronce. Ein bronceS Reliesbild deS Gründers befindet sich in einem Geschoß deS' Teck. thurmS. Als Festort für daS nächst, jährige Schwäbische Sängerfeft hat sich, nachdem Rottweil abgelehnt hat. Reutringen angetragen Bei ' dem Verleger Rob. Luz in Stuttgart' hat' eine HauSsuchung nach dem Manuscript der von dem Hauptmann a. Dö Miller hier ver faßten Brochürez Die Fälle Miller von einem activen 0 istcier" stattgefunden.' Em Theil deS ManuscriptS wurde auf. gefunden und beschlagnahmt. Ein alter Zopf ist dieser Tage auch in Winnendeu abgeschasst worden,' indem der-Nacht wächterruf den Controle-Uhren: weichen ..r ji;.s.-i.h. , ' ,y . -s .jjs- 1 ? '! . , lf ' : a, Salem Nleikum! Hosbräu Z,.,,-,,,, , ii f k v , ' '' , 1 öl UrtbeU der' Haukfrautn geht tlny!ig dahin, dak v. SSJtdtl'S vürüt bit deke sind, m Qkaina Cot, VfSsi Salem Altikua. Nuroea Hofdräu : zu dezitden durch August Erbrich. Zelt. tmt ."L (?iiD,f jitn'i!;.' i t,Wlirf"f'i' ". ' "J'; ;i,B.,,is Lyon llWJ;feft. 'iiÄfiiK'; ::if:;!!;;-;

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