Indiana Tribüne, Volume 14, Number 251, Indianapolis, Marion County, 30 May 1891 — Page 1
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Gbitssielles.
Die Jtata, Kurde mcht erlsischt. Vielleicht hat man sie gar nicht erwischen vollen. Silber ist abermals gefallen, so daß der Silberdollar jetzt nur noch einen vklichen Werth von 75 CentS besitzt. " Wie aus einer Depesche in einer endern Spalte ersichtlich, hat man keine Beweise, daß in New Orleans bei dem jProzcge gegen die Italiener Bestechung .. M t nimr . t i ... O pangezunoen. Aver vie ermoroeren rn gesprochenen sind todt und die wohlbekannten Mörder find frei. Welche Schmach ! Der deutsche Kaiser will nicht, daß im neuen ReichstagSzebSude Marmor verwendet werde, weil sich azch in keinem der kaiserlichen Paläste Marmor besindet. Der RtlchStag?auSjHub bat auH m die stm Sinne VorschlSge gemacht. Gewiß, das Volk verdient nichts Bche reS als sein Kaiser, aber eS scheint unS fast, als ob die Deutschen ihren Kaiser verdienten. Die New Aorker Staatszeitung, das demokratische deutsche Mujierblatt schreibt: Jüüti, was das Braugeschäft braucht, um für sich die öffentliche Meinung zu gewinnen, ist: das Wirthögeschäst mög lichst respektabel -zu machen. Und dazu bedarf man derHoch. lizenS WaS sagen die deutschen Demokraten dazu, daß ein deutsches demokratisches Blatt für HochlizenS ist ? In trauriger Lage btsinden sich die armen Cokearbeiter in Pennsylvania, welche so lange tapfer im Streik auöge halten haben. Wie gestern schon-Depe schen meldeten, werden Tausende von ih nen nicht wieder angestellt. Wie sie sich durchschlagen werden, daS ist vorläusiz noch ein Räthsel. Wohl wissen wir, daß alleS Reden und Schreiben Ausstände nicht verhindern kann, daß sie trotz alles Elendes, das sie im Gefolge haben, wieder und wieder kommen werden, aber schließlich müssen doch solch traurige Ereignisse und Nieder lagen den Arbeitern die Ueberzeugung aufdranzen, daß durch Streiks allein ihre Lage nicht gebessert werden kann, daß sie mit Streiks allein das mächtige Kapital nicht bekämpfen können, sondern daß sie dazu eine ihre Interessen vertretende Poli tische Partei uölhig haben. Das Traurige ist nur, daß das Elend die Leute klug machen muß. Die nadifche StadtToronto macht jetzt ein Experiment, welches mit größter Aufmerksamkeit verfolgt werden sollt;. Die Stadt hat nach unendlichen Kämpfen mit den StraßenbahN'Sesellschaften kur zen Prozeß gemacht und alle Straßenbahn nen angekauft. Sie wird die Bahnen jetzt selbftbewirthfchasten lassm. Selbst verständlich wird in der amerikanischen Presse sofort der Angstruf ertönen, daß daS StaatösozialiSmuS sei und daß man sich nicht darauf einlassen könne, ohne eine Bhn zu betretett, w:lche große Gefah ren bringe. Nun besitzt aber schon jetzt jede amerikanische Großstadt ein Stück StaatS'SozialismuS" in der Berwal tung der Wasserwerke und Städte und Bürger haben sich bis dahin außerordent lich gut dabei gestanden. Auch die Ber staatlichung" dsr Gasanstalten hat sich dort, wo sie versucht wurde, ausgezeichnet bewährt. Wenn der ganze Prosit, den die Straße chnen in Indianapolis ab werfen, der städtischen Kasse zugesührt werden könnte, so ließen sich die Stmern sofort um ein sehr Beträchtl'cheS vermin dern. DkahtmHrWm Inland. C3 Uttaul HOten. Für Zndkna : Schönes Wetter. 4$ ' - ' f ', '. ! il. Anklagen ni e der es ch l ag en. New Orlea n, 29. Mai. Der StaatSanwalt hat hMe die Anklagen aus Bestechung von Geschworenen in dem Yennessey' - Mor'dvrozeß gegen Bernard Gloudi, EhaS. Granger, Emile Bag netto. TboS. McEhrvstall und D. C O'Malley wegen Mangels an Bevelsen nidrgschlagen. , 1 i :i
Die BebrlngSmeer - Frage. Washington, D. C.. 29. Mai. Obgleich Beamte deS Staats und de Finanzdepartement glauben, daß es noch hinreichend Zeit sei, im britische Parlament die Vorlage anmnehmen, welch eine Schonzeit für die Robben in diesem Jahee verfügt, mied andererseits doch geltend gemacht, daß dieß letzt schon
zu spät sei. da dee Einfluß Canada'S stark genug sein dürste, um eine baldige An nähme dir Borlage trotz deß Wunsche Lord SaliSburh'S zu vereiteln. Wie e? heißt, soll dieser durch den hiesigen briti schen Gesandten unserer Regierung Zmeisel ausgedrückt haben, ob es ihm möglich sein dürste, den Robbenfang durch lu reit? dazu ausgerüstete Schiffe lm Beh ringSmeer wirksam zu verhindern. Wn Gesed des Parlaments würde die OpH sttion Canada'S viel mehe zu'N Schweigen bringen, als ein Erlaß SaUSbury'S. da eS sich ober jetzt hauptsächlich m Zeit handelt, so würde ine kleine Verzö.urung im Parlament hinreichen, um den Rob benfängern Gilegenheit zu geben, viele Skkdunde zu erlegen, ehe ihnen dteö amU lich verboten w.'rden kösnte. Auch die North American Commercial C). hat !h Bsrbereitungen zum Robbenfang getros sen und wird ebenfalls versuchen, mög lichst viel Seehunde zu erlegen, so daß. wenn nicht unsere und die britische Sie alerung gleich schnell handeln, die dieS jZhrige Schonzeit höchsten nur eine theilweise sein dürsie. DieS dürste auch zu einem Prozeß selten? der North Ame rlcan Commereial Co. führen, welche auf ihrem Kontrakt besieht. Die Bude lei in Philadelphia Philadelphia. 29 Mai. Der fkübne Schatzme.stee John BardSley, welcher unter der dreifachen Anklage steht, der Stadtkasse $30,G00, der Staatskasse ca. $100.000 untetschlagen und trotz sei. ne EideS städtisch Gelde, gegen Z nsen auSgeliehm zu habe, wurde heute dem Polizeieeicht vorgesührt. Er war in Folge seiner Krankheit sehr schmach. Nach Vernehmung der Zeugen wurde BardSley' unter zusammen $50,000 Bürg schaft für die drei Akklagen dem Prozeß Überwiesen. In Ermangelung von BÜrschast wuede der Angeklagte in'S Gksängniß gebracht. Der StadtrathSauischuß setzte heute die Untersuchung betreffs der Unter, schleife BardSley'S fort. Hmte Abendwar BirdSley km Gefäng riß so krank, daß er aus Anordnung deS Arztes in'S Hospital gebracht wurde. Dee gestern seinem Prozeß Überwiesen P?Sstd,nt Franc! W. Kennedy von der verkrachten Spring Garden . Nationaldank wurde heute Nachmittaz ebenfalls tn'S Gesängniß gebracht, nachdem er trotz aller Anstrengungen nicht im Stande war. die, verlangte Bürgschaft von $20. 0O0 aufzutreiben. Die Stadtkasse hat heute Nachmittag die Einlösung von ZahtungSanweikun gen eingestellt, weil sie kein Geld mehr hatte und die Banken schon geschlossen waren. Morgen ist ein gesetzlicher Feier tag und am Montag tritt der neue Schatzmeister sein Amt am. QnSlanb. Eine romantische Geschichte Bee li n. 29 Mai. Fel. Jda Green au San JranzlSco tritt als Erbin der Baronin von Barnekom anf. Der ame rikanische Generalkonsul Edwards und mehrere AdvoksUn. welche sich für den ffzll intereMren. halten ihre Ansprüche kür gesttzlich und glauben.' daß die ZugeHörigkeit deS Mädchens zu einer der stolzzsten AdelSfamtlien Deutschlands nach, gewiesen sei. Vor vielen Jahren langete der Baron Kjell von Barnekow. ein Of. sisier der deutschen Armee, nach höchst lü derttchem LebenStaüs ln San FranziSco. wo er unter dem Namen von Fred. Green Hausknecht ka einem Hotel wurde. Dort machte er die Bekaantfchast eine Mädcher..' Namens Galligan, mit velchrm er lebte; das er aber nach der Geburt ti ner Tochtk hlrathte, wodurch er das uneheliche Kind nach den Gesetzen von California zu seiner gesetzlichen Erbin machte. Er gab sich bald wieder seinem lüdiklichen Leben hin, und verließ endlich seine, Familie, woraus seine Frau nach mehreren Jahren deS Wartens, im Jahre 1SSS eine Scheidung erlangte. '. Inzwischen war Baron Barnekow nach Deutschland .zurückgekehrt, wo er sich, ohne geschieden zu sein, wieder veeheira ihete. Er starb im Jahre 1887, ein Jahr bevor seine gesetzliche Frau in Calisor. nien die Scheidung erlangt hatte. Seine zweite veiralh war natürlich uugksetzlich Frau Green erlangte Scheidung, ohne zu isten. daß ihr Man todt sei und ver heirathete sich darauf mit einem Matro sen Namens Robinson. Ihre Tochter. Jda Oreea. wohnte bei ihr und ihrem Sttesvater in einem ärm!iö,en Stadtthei! von San Franetteo. : Nach dem Tode des BaronS von Bar
nekow, ließ feint Schwester, die Frau des MajorS von Moltke, eines Verwandten des jüngstverstorbenen FeldmarschallS. welche eine Ahnung von dem Thatbestand hotie. nach der vermißten Erbin suchen. Die HZnterlaginschast bestand ouS meh reren großen, aber , tief verschuldeten GSttkN und die Gküsin Moltke versuchte in echtem Seelenadel. i der Wittwe und der Tochter ihres BrubtrS Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Sie wendete sich
an den Generalkonsul Edward?, welcher an den Polizelchef Ceovley ln San Iran ciSco schrieb. Diesee fand Jda und be richtete dementsprechend, wobei er zugleich die nöthigen Papiere zum Beweise der Heirath und der Identität des Baron vön Barnekow mit Fred. Green Über sandte. : , Der Generalkonsul Edwards übkrgad die Sache hervorragenden Advokaten in Berlin. Die einzige wichtige Frag ist jetzt, ob das californttch. oder das deut sche Gesetz betreffs der LegltimilSt deS Kinde Geltung haben soll. Der Vater starb in Deutschland und eS dürfte Um stände machen, Jda zur legitimkn Baro nin von Barnekow und gesetzlichen Erbin zumachen. Dennoch ist eS kaum zwei felhaft, daß dies geschehen wird. SchiffSnachrkchten. Angekommen in : Glasgow: .Prukstan- von Boston. London: In Sicht Lydia Mo narch von New Bork. Der hinkende Bote. Also ein Desizit wirst da? ÄaZ.Must' sest doch ab. Die Einnahmen waren Da? um ungefähr $1000 größer als im vorige Jahre, aber immer noch nicht roß genug, um die Kosten' zu decken. Im vorigen Jahre bliesen sich die Ein nahmen auf nahezu $10,000, diese Jahr auf $11.000. Im vorigen Jahr waren aber die Kosten größer, als in diese und da Defizit beträgt diesmal Ungefähr $1000. Da der Garantiefsnd sich auf ungefähr $7000 beläust. so werden die Zeichner desselben etwa U CentS am Dollar zu bezahlen haben. Polizekgerlcht. LoulS Mogle hatte den Charles B. Wtllitt zwei Kaffeekuchen ia Werthe von S Cents da, Stück gestohlen. Für diese furchtbar Verbrechen wurde er der Grand Jury Überwiesen und wird nun wahr scheinlich eine lange Zeit brummen müs sin. eh 3 nur zur Verhandlung kommt. Elmer Landry und Wm. Watson vui' den wegen schnellen Fahren zu $l und Kosten veruithillt. M. C. Haye hatte sein Frau geschla. gen. da er e aber nicht allzu schlimm ae macht hatte, entkam er mit $1 Strafe und Kosten. "Joseph Bonseld wurde um $5 und Ko sten iestrast. Freunde und Anhänger der neuen Volkspzrtti bemühen ftch darum, daß die Nationaleonvention derselben in Jndia napoli abgehalten wird. ' CO Fred Krasser, der Nch heute vor drei Wochen erschießen wollte, ist wieder hergestellt, und wird am Montag nach seiner Heimath in Ohio zurückkehren. ' Herr Lavin, der Tenorist dS Mai.MustkkesteS, wird morgen Vormit tag in der Meridian Str. Methodisten. Kirche fingen. 0. T. Brosn. Mdskat, Vaaee lock. Zimmer 53. r?- Der Board, of Public Works hat die Pflasterung der 7. Sie., von Alabama bis Misfisstppi Str.. und der Delaware Str., von Massachusetts Ave. bis St. Clair Str.. beschlossen. tzr Der HilfSmaschinist in ' der Schmidt'schen Brauerei. Joh Schmidt verunglückt heute Vormittag auf fol ende Weise: Da Feuer für den Kessej war ausgegangen und als er nach der Uesach sehen wollte, leuchtete er mit einem Licht in den Ofen. Im Augen, blicke und mit rvlostonSähnlichem Ge rüusch schlug ine große Lohe au dem Ösen und verbrannte ihm da Gestcht furchtbar. Er wurde nach seiner Woh nung - 349 Madison Avenu gebracht. Man da,f niemals mit Feuer einem Gasofen nahe kommen,' dessen Hahn offen ist. Gtbt lnma! daS Feuer aus, so drehe man erst den Hahn' zu und lasse daS Ga. das sich im Offen angesammelt abströmen, f t , " . ": - In Washington Straße findet wieder einmal ein .Feuer . Verkauf von HerreHkleiderri jkati. Bet Fremden, welche herumreisen, sich in einer Stadt nur ein paar Tag aushalten, und Waaren unter dem AulhSngeschilde eine Feuer.Vanke. rott. oder sonstigen VeekaufeZ alZ dillig
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Vericht der iTto. 3 Indiana ZZlutnal Onilding and Loan 1. Mai 1090 Hinnahmen. Erhalten von Attionäre a oatliche Beiträgen Erhalten dnrH ansbezahlte theile.... Erhalte an Zinsen, Prämien und Strafen
Aus&aben. Betrog ansallehe ans erste Hypothek (abgefchäter Werth der Sicherheit ,50).. . . . . Baar m Baut Für den Vaarbefiand find Applikation von thlUbefihern da.
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Wir da terzeichnet Untersnchnnge.Eomite bezeoge, da dir die hftehede . ' E. S. Cornelius, Oeo W. Powell, N. F. Dalton, I. T.
anpreisen, ist man niemals sehr sicher für fein Geld auch den entsprechenden Werth zu bikommen. Man thut stet am Besten, in einem der hiesigen reellen und zuver. lSsfigen Geschäfte zu kaufen, wie der Mo. del. der Original Eagle. der Whe und dergleichen. Solche Geschäft haben ln Interesse daran, sich durch Reellltät da Vertrauen ihrer Kundschaft zu erwerben und zu erhalten. Fremde aber, die zum zeitweiligen Aufenthalte kommen, haben kein Interesse daran, die Käufer zufrieden zu stellen. Der Unterschied liegt auf der Hand. zzr Richte Walker beschwerte sich ge. fiern bei dem Board of Public Works da rüder, daß Straßtocommigär . Harrold sich unverschämt gegen ihn benommen und ihn beleidigt hab. Er hab dem Straßencommissär Vorstellungen darüber gemachtdaß der Schmutz in Pennsylva. nia Str. nachdem er zusammengekehrt worden war, liegen geblieben sei, so daß ihn der Regen wieder veggewaschen habe. Daraufhin sei der Straßencommissär er bärmlich grob geworden und er. sei offen bar betrunken gewesen. Die Mitglieder de Board könnten sich davon fiberzeu gen. wenn sie sich nach der QZfice ' deS Herrn Harrold begeben würden. Herr Conduitt' begab fich nach inr Weile dorthin und erklärt nachher, daß Harrold nicht betrunken fei. Letzterer entschuldigte fich damit, daß r nicht g. wußt habe, daß der betreffend Herr Aich ter Walker gewesen sei. , Frag? Muß mau dnn Nichte sei, um von einem Straßencommissär anfiän. digeS , Benehmen verlangen zu dürsen, und ist Grobheit de Straßencommissär gegen Jemand, der nicht Richter ist. ent. schuldbar? , . - A , . ,u - ' - ; : - - i!,.' '" - ' "' " ya 9. März brannte da Hau von Charle A. Litterer in Mayvood mit : seinem ganzn Inhalt nieder, r E todt 13000 werth, dl JerfichttLng betrug aber nur Y4200. Herr Lltterer baut da Hau sofort wieder Kuf'?LWvMa Beziehen fertig, aber letzt Nacht brannte es wieder ab. Herr Littt: iZ d:r l U. berzeugua, daß hier lZrendipung vor ut9m .
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Gvstee JshssübsVicht fl. Mai 18911.
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