Indiana Tribüne, Volume 14, Number 250, Indianapolis, Marion County, 29 May 1891 — Page 3
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Remu? au zwei GrdtheileÄ don 5. Matthias. Moetsekuna.l ete ruvern )a gar rncnt UNterbrach Berthier vom Steuer het seine Reflexionen. Soll ich es thun?- fragte Eberhard mechanisch. ..5?c& denke, es bat kemen weck." entaeanete Bertbier aleickmütbia. wie ; Einer, der nur sein Leben zu verlieren bat. Mir treiben doch vor den Wellen hin. Lassen de uns lieber überlegen. vas zu thun ist." Nur der Zufall kann uns Rettung bring. versetzte Eberhard ernst, fr-VvHlHl VI V .VII JUllV4 CUIJ MV. Vielleicht schickt uns Gott ilrV Der kümmert sich den Teusel um ans !" lachte der Franzose und fing an, nnen Pariser Chanson zu pfeifen. flTJrtrttt tr Tort fih .Berthier, ich verbiete Ihnen dies Wesen," fuhr Eberhard auf. .S:e Vergessen, daß Sie in Gesellschaft einer Dame sind !" Ihr Liebchen?" höhnte der Elende. .Ja so, auf Galanterien bin ich nicht I nngerichtet. Seitdem wir auf der Lur Z ! !ei fuhren, habe ich daS an den Nagel . ichangt. So werden Sie eZ. wieder lernen. Nig Ella ist Ihre Sprache nicht ge. Vöhnt." Das glaube ich schon, denn ich fomoTttä lvottete Bertbier. .Aber ich will gefügig sein, denn eS hegt nur daran, gute Nachdarschast zu jalten. Ueberdies bin ich Ihnen Dank schuldig." Wofür, Monsieur Rosette ?" Da liegt der Hase im Pfeffer. Me Men für meine kleinen Aventuren in Rolden-Gutly eine bewunderungswürZge Gedächtnißschwäche' gezeigt, sonst hätte der Herr hier, auf den ich meine Füße stütze, mich in Eisen legen lassen und ich hätte den Hals voll Salz rasier!" Eberhard wollte auffahren, besann sich aber rechtzeitig noch. Also Sie waren der Mörder des zrmen Little Trott?" stieß er erregt lus. Der elende Franzose lachte hart. Sie wissen es so gut wie ich. Hatt za Ihr Gesicht schon im Spielzelt kannt ! Allein ich wollte Sie nicht herausfordern. Es hätte meinen Kniffen beim spiel geschadet. Bis der Schuft von Letrand kam Also Bertrand war doch Little Trott?" siel Eberhard ihm ins Wort. .Fürwahr, die Gauner kennen sich unter einander!" Zu viel Ehre, Herr Sodenberg", verbeugte der Franzose sich ironisch. .Little Trott war kein Gauner.' Er var ern Dmmantenwascher und kolozial reich." Ich glaube Ihnen nicht i" Thun Sie, was Ihnen beliebt, mein err!" warf Berthier hin., Als der erl mir die Hand durchstochen hatte. dachte ich bei mir: Warte, das zahle ich Dir Helm! Dag ich ihm das Lebens licht ausblasen wollte, verstand sich von elbst. Aber vorher gedachte ich lhu gründlich zu plündern. Mit der noth' ?ürstig verbundenen Hand schlich ich mch nach semem Hotel v, der EMzrube. Zuerst galt eS, den irischen Terberus, den Bill, zu überrumpeln. Der Kerl schlief, als ich mich in dre öütte schlich. Na, ich stach ihn, daß n u schnarchen aufhorte. Dann machte ich Thüren und Fenster zu und legte mir den Mantelsack mit' den Juwelen mrecht. Ich dachte, der Bertrand würde allein kommen und sich gemüth lich abthun lassen. AIS ich aber die Thür aufstieß, da standen Ere neben dem Schuft. So mußte ich den Mantel sack im Stich lassen, wenn ich meine Rache nicht aufgeben wollte." Sie gaben nur gestohlenes Gut auf" erwiederte Eberhard verächtlich. Bert rand ist ein berüchtigter Dieb gewesen. Bei einem Einbruch in Hamburg hat er dieses Kästchen mit Brillanten gestohlen. Um eS ihm abzujagen, kam ich einzig nach den Minen". Ah", machte Bertbier", so haben Sieden Inhalt des Mantelsacks ge. sehen V , Eberhard begegnete fest seinem Blick. Um denselben zu erlangen, begleitete ich den Dieb in seine Hüttt und ging mit den Juwelen davon, als er sie nicht mehr vertheidtgm konnte." Wer bei diesen Worten die funkelndenAugen des Franzosen gesehen hätte, würde sie für die eines blutgierigen Panthers gehalten haben, so grell funkelten sie trotz der Dunkelheit. Auch Eberhard bemerkte den Blick und schwieg. Er sah ein, daß er wit seinen Mittheilungen diesem Menfchen gegenüber zu offenherzig gewesen sei. Er beugte sich zu Ella nieder. Sie schlummerte. Das Gespräch der beiden Männer welchem sie, da eS franzosisch geführt wurde, nicht folgen konnte, hatte ihre Sinne eingelullt. Uebergroöe Müdig keit war ihr Schlaftrunk gewesen. Die Reaktion nach den Auiregungm det letzten Stunden war eingetreten. In festem Vertrauen auf den Schutz des geliebten Mannes schlummerte sie, trotz Sturm und Regen, trotz Tod und Ge sahr. Eberhard schützte ihr Antlitz vor den peitschenden Dropsen. Dann lugte er nach dem Horizont auS, welcher sich aM mählich heller gegen daS Meer abzeichuete. Von dem Schiff war keine Spur mehr bemerkbar. Waren sie weit genug von dem Wrack entfernt? War es völlig in den Ab zrund des schäumenden Meeres versun ken? Nichts deutete an, daß der Black Eagle existirt hatte. Ringsum nur Was ser und leuchtender Gischt, der pboSvbo - f . ':,,"'i.V l nsirend eme unbeittmmte Helligkeit ver hreüete.
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f t m&zxbxtsfy der Man am Steun Eberhard; Gedanken. .Wenn erst die See etwas ruhiger geworden, wird nsere Meerfahrt vielleicht auch noch angenehm." Glauben Sie wirklich an die Mög lichkeit, uns in diesem Boote halten zu können?" Weßhalb nicht? Nach solchem to wetter, wie in der verflossenen Nacht, tritt meist Ruhe ein. Lange genug bläst der verdammte Wind schon. Einmal mutz doch auch er müde werden." Wieder trat eine Pause in dem
Zwiegespräch ein. Eberhard hatte die Ruder eingesetzt. Das Boot tanzte wie eme Nußschale aus dem Kamm der Wogen. i Strengen Sie sich nicht nutzlos an, ! Herr Sodenberg", spottete der Andere. ! v"e kommen wir oocy rncni meyr an Laud. Ihre Brillanten da im Kästchen werden Sie so schnell nicht verwerthen lönnen." Eberhard legte unwillig die Ruder bei j Seite. Wissen Sie auch", begann der Unhold aufs Neue, Die öaijtc i fteme gehört elgewluy mir." Nicht Ihnen, nicht mir", antwortete Fodenberg ärgerlich. .Reden Sie doch alcht lmmer von den ZZrettoZen, welche veder für Sie, noch für mich unserer jetzigen Lage einen Werth h ltt CL f V4U Jetzt nicht, jetzt helfen uns derlei blitzende Steine allerdings Nichts. Aber wenn wir erst festis Land unter unseren Füßen haben, dann muß ich meinen An spruch auf halbpart geltend machen. Wenn' ich den alten Bill nicht abgethan hätte, würden Sie das Kästchen nicht erwischt haben. Der Jrländer bewachte seine? Herrn Schätze wie ein bissiger Kettenhund." Die Worte des Menschen entbehrten nicht einer gewissen Logik. Eberhard wurde jedoch durch sie nur verletzt. Er bereute, daß er von den Jnwelen gesprochen hatte. Jetzt konnte er freilich ihren Besitz nicht mehr ab leugnen. ,Hören Sie, Berthier", sagte er mit finsterer Miene, ich will Ihnen ein Wort zur rechten Zeit sazen. Geben Sie jeden Gedanken an die Edelsteine auf. Sprechen Sie auch nicht mehr da von, sonst schlage ich Ihnen den ßchädel ein." Oho, SiV, rief Berthier, nur nicht gleich so heftig. Ich suche ja Ihre Freundschaft. Reden wir von etwas Anderem." Das entschlossene Wesen des Deut schen hatte ihm imponirt. Er warf einen falschen Seitenblick nach de Kästchen an Eberhards Gürtel und versog sein häßlichen Mund zu einem Grinsen. Kommt Zeit,kommtRath",murmelte er. Fürs Erste haben wir noch das Salzwasser unter uns." Allmählich dämmerte der junge Tag herauf. Bleich und kalt verbreitete sich die Helligkeit über Fimmel und Meer. Der Regen siel weniger heftig, ja, a setzte ab und zu ganz aus. Noch jagten die zersetzten Wolkenschleier am Him rael hin, aber der Sturm hatte doch nachgelassen. Die Wogen hoben und senkten sich stetiger. Das. Boot war im Stande einen bestimmten KurS einzu halten. Als es ganz hell geworden war, bückte der Franzose sich zu dem leblosen Körper des Kapitäns nieder. WaS machen wir nun mit dem Lnch nam? Denn der Mann ist wirklich todt!" Ich hoffte noch immer, er würde wie der zu sich kommen." Pah, der war hin, sowie ihn das eiserne Ding traf! - Sehen Sie nur, de? Schädel zerschlagen! Eur Glück, daß die Miß schlaft. Das Ware kein. Anblick für nervöse Damen. Soll ich den Kör. herüber Bord befördern? Er ist doch nur unnützer Bauast.Thun Sie, was Ihnen beliebt," antwortete der Gefragte, einen Blick hinüberwerfend und Ellas Antlitz nur noch sorgsamer verhüllend. Berthier band das Steuer fest und bückte sich, um den Körper hervorzu ziehen. Allein seine Kraft reichte nicht aus. Kaum, daß er die Leiche von der Stelle rührte. Eberhard sah serne Bemuhun gen Mit emer gewissen Genugthuung. Herr Sodenbera, helfen Sie mir bat der Franzose, bei seinem Werk stöh nend. Der Kerl ist mü Bl ausae gössen. So lange Ihr Liebchen noch schläft, ist für unser Begräbniß die beste Zeit.Sie sind ein zartfühlender Schuft," entgegnete Eberhard mit gerunzelter Stirn, Wenn Sie aber Miß Ella noch einmal mein Liebchen nennen, stoße . r :i. , ' , l ' ? uy vle oem Mooren nacy.' Ja. ist die Dame denn nicht ?" Für Sie und für mich ist sie ein heiliges Wesen. Merken Sie sich daS und hüten Sie Ihre Zunge! Bei diesen Worten hatte Sodeubera die Schlüserin sanst; am Kiel gebettet und schritt nach dem Hmterthttl deS Bootes. . Berthier sah ihn mit finsterer Miene näher kommen. Zögernd ließ er den Todten fallen und zog sich' zurück, so wert , das Schiff es zuließ. - Der Deutsche schenkte ihm keine Be achtung. Neben dem leblosen Körper medertrneend, untersuchte er ihn mit Aufmerksamkeit. DaS Projektil hatte nur zu gut getroffen. Eine fürchterliche Wunde klaffte am Hinterhaupt Der Schädel des Unglücklichen war ae borsten. Die Todesstarre war längst eingetreten. Mit kräftigem Arm hob Eberhard den Leichnam auf und ließ ihn ins Wasser leiten. Ohne em Wort zu sprechen, ging er dann nach seinem Platz zurück und zog Ellas Haupt aufs Neue sachte an BNhier wär jeder seiner Bewegun gen gefolgt. : Die Körperkraft seines v" T. 'c ' BvolSAenozsen sUZßie iym großen we
lpekt ttM Aber er sprach es nicht au. WeU. blickte Sc te
nde zu Beiden, dann beschäftigte er Ich mit dem Gepäck, welches der Kapitän, in das Boot geworfen hatte. Pah," sagte er, Papiere, Karten und Kompaß verächtlich bei Seite schiebend. Alles unnützes Zeug. Doch halt, hier ist etwas Kompaktes. Sa pristi, eine Flasche! Wenn ich nicht irre, Jamaika-Rum! Der alte Knabe wußte, was bei solchem Wetter gut ist!" Prüfend hob er hit Flasche gegen das Licht, dann öffnete er und that einen herzhaften Zug. "Damned das wärmt," sagte er, sich Gurgel und Magen streichend, Mon sieur Germain, beliebt auck ein Schluck ?" Cveryaro war kein Serächter deZ Trankes. Er wußte, daß der Rum eine wohlthätige Wirkung auf seinen fröstelnden, durchnäßten Körper aus üben würde. Allein mit jenem Men schen aus einer Flasche zu trinken, war ihm , unmöglich. Ein Schauder des EkelS durchflog ihn. , Lassen Sie nur, spater," antwortete er. UebrigenS gehen Sie vorsichtig mit dem kostbaren Naß um. Es könnte .uns m einer spateren Stunde der Er mattung hochwillkommen sein." Wem sagen Sie das? Es ist ein Göttertrank!" entgegnete Berthier und sog mit vollen Zügen den belebenden 'rrank. Eberhard schenkte dem Unmäßigen keine Aufmerksamkeit töeiter. Der ji cm rx .:v-i. ic. rc- c.rjc.Tti:A-
wwziiz uii vit vru;uiiu;ic sich mit Ella, welche sich eben zu regen ansing. Sie scklua die Auaen am. 5ibr er sier Blick traf des .Geliebten Antlitz. Glücklich lächelte sie ihn an. ..X. Je weiter der Tag vorschritt, um h mehr klärte der Himmel sich ans. Hin, und da brach die Sonne sich Bahn durch die Wolken und wie ein Gruß des Him. mels sielen ihre glänzenden Strahlen am das Meer. vergeblich blickte Eberhard in die kserne, um ein egel zu emoeaen; Nichts, als die weite, wogende See rmgs umher! Eine unendliche Bangigkeit überkam ihn. Eberhard!" ertönte da plötzlich die Stimme Ellas an seiner Seite. Fast erschreckt suhr er zusammen. Was wünschest Tu, Geliebte? fragte er voll Zärtlichkeit. Es ist ein schreckliches Bewußtsein, ringsum Wasser und nur Wasser zu sehen und selbst nicht einen Tropsen zu besitzen, um den brennendsten Durst zu stillen," flüsterte sie. Du möchtest trinken?" stieß Eber hard aus. O, wie leichtsinnig, daß ich nicht daran dachte und Dir schon längst die Labung zu Theil werden ließ. Gott Lob, ich habe mich vorgesehen Dieses Fäßchen an meiner Seite ent halt Wasser!" Und er loste das Fäßchen von seinem Gürtel, öffnete sorgsam den Pfropfen und bot den Truuk seiner Geliebten. (Fortieduna solgt.) )aS Lssen H. amerikanische Hntels. In seinen Schilderungen des ameri. kanischcn Lebens plausert HerrW. Wyl in der Köln. Ztg." ebenso interessant, als den Thatsachen entsprechend über daS Essen in den amerikanischen Hotels: Das Essen muß vor allem so reichlich und mannigfaltig als möglich fein. Sie Zubereitung ist Nebensache, dasür hat der Amerikaner ebensowenig Sinn wie für Musik. Ich habe noch nie einen Amerikaner einen Gasthof wegen seiner Küche loben hören. Was ein feiner Keller ist, daS wissen nur die reichen Leute, welche sich auf diesem Felde in Europa mehr oder weniger Kenntnisse erworben aben. LieblingSgerichte hat der Amerscaner, von dem mir keine SZationalgerichte bekannt sind, ebenfalls n:cht. Seine Idee vom Essen ist, daß dreimal im Tage alles auf den Tisch kommen muß, was die Jahreszeit und die Märue bieten. Das amerikanische Frühstück ist eine Eigenthümlichkeit, wie sie kein anderes Land ausweist. Im Anfange staunt man maßlos, wenn man eine Speise karte bekommt, so reich, dan sich daraus ein halbes Dutzend verschiedener Diners componiren ließe. Aber man gewohnt sich rasch an diese üppige Sitte, denn die scharfe Lust des Landes reizt den Appetit schon am frühen Morgen so leb haft, daß man sich leicht daran gewöhnt, ein kleines Steak, ein paar Eier, ein Stück gebratenen Fisch und eine kleine Partie heißer, fnsch auS der Pfanne ge kommener Pfannkuchen zu absolviren, welch letztere mit Butter und Molas seSI, d. h. Syrup, bestrichen werden. Dazu wnd Thee und Kaffee oder Uyo lade angeboten, und wer kein Eiswaf ser trinken mag. der läßt sich kalte Milch geben. Man hat die Auswahl zwischen allen gangbaren Sorten M H unv Fisch, kann Eier und Kuchen auf alle erdenkliche Welse zubereiten lassen, kann Erdbeeren mit Salzne oder Gurkensalat verlangen und dazu Milch trinken, was eme sehr erfrischende und gesunde Zu sammenstellung sein muß. Man kann i: - .cjri? .!.. uic oelierarie oeoaania von emem Ende zum anderen. Nummer für Num wer, durchessen oder sich auf einmal sechserlei Dmae aeben lassen und au dieselbe Gabel ein Stück Fisch und ein Schnitzchen Cotelette spießen. Man bezahlt seinen Preis und kann dafür wirthschaften, wie man will, geradeso wie man als Bürger alles, selbst dem Teufel eine Kirche bauen darf, so lange man seine Steuern bezahlt. Und der Amerikaner macht von dieser Freiheit einen umfassenden Gebrauch und macht schon am hellen Morgen, wie mir ein mal ein scharfer Beobachter des hiesigen Lebens sagte, aus seinem Magen ein - J V . 1 uemes Zuazlyaus. DaS Frühstück ist der erste der tkres auars ' meals, ' der drei reichlichen Mahlzeiten des TageS. Von Gesellig, keit ist dabei keine Rede. Jeder schluckt für ' sich allein drauf los wie wilde Thiere in den Zellen einer Menagen, nach der Fleischvertbeiluna. DaS Eüeg
ist ja hierzulande kein Vergnügen, son dern wie alles andererem Geschäft. Der Magen muß leider geht dabei viel schone Zeit verloren: time is rnoney det Magen muß gefüllt, die Locomotivk geheizt werden, damit sie den Tag über nicht den Dienst versagt. UebrigenS hat das Frühstück den Vortheil, daß alle Speisen auf Bestellung frisch ge. macht werden. Die Zeit dafür ist in den meisten Gasthöfen von ß bis 10 Uhr früh. Für das Mittagessen sind die Stunden von 12 bis 3 Udr anae
setzt. Da werden dann" Btaten aller , Art aufgetragen und die leiden noth wendigerweise sehr dadurch, daß sie stundenlang wärmgehalten werden müs. zen. Daß man bei einem solchen amerikamschen Dinner" eine Unzahl Gemüse in kleinen Schüsselchen servirt erhält, ist n .r, tiJL -t- c . . . I . ' cm iaiciiiu vriannr. mit min ger stehen vor den großen Tellern mit Braten und bergt, wie die Bauern im Schachspiel vor den Hauptfiguren. Auch hier herrscht derselbe Mangel an Geset. ligkeit. Auch ' hier töird nicht mit dem Behagen gegessen, an welches wir Schlarassen der alten Welt aewöbnt sind, sondern mechanisch geschluckt, daß sich der selige Brillat Savarm im Grabe umdrehen müßte. Auch bier wird Tea" oder .Coffee" getrunken und aller verfügbarer Raum des Ma gens mit Eiswasser, kalter Milch und Fruchteis ausgefüllt. Eine Eigen.1itlL v.ö ;pjr . ' tyuumujitu vc umrlllniscyen 2ÜCUlÖg essens ist es auch. daH man sich seinen Platz nicht selbst wählen darf. Es steht Cr M.ir n Stenge von zeeren iscyen herum und Sie hätten vielleicht Lust, so iw sitzen, daß Sie gutes Licht für ftbre Zeitung hatten, die Sie beim Essen durchsehen wollen. Da haben Sie aber die Rechnuna wohl nicht ohne den Wirth, den man oyneym me zu sehen bekommt, wohl aber ohne den Herrn Oberkellner ae macht, einem schwarzen Niesen, der eine kleine Armee von kleinen Niggers com mandirt. Dieser kohlschwarze Goliath im Frack, von dessen steifgebügeltem m t . üüiycnio ein ooynengroner isoiilar eme Feuergarbe von Strahlen entsen det, weist Ihnen mit einer herablassen den, aber sehr gebietenden Gebärde Ihren Platz an, wo Sie keine Zeile Ihrer mit mörderisch kleinen Lettern gedruckten Zeitung entziffern können. Problren E?e es einmal, diesem africanischen Dictator Widerstand zu leisten ich wa'che meine Hände in Unschuld. Ich habe mich semem Winken stets dehwüthig gefügt und habe nie gesehen, daß sich irgend iemand auch nur ern Wort des Widerspruchs erlaubt hätte. Deutsche Localnachrichten. Provinz Brandenburg. Berlin: f Im Augusta - Hospital Josef Kren, ein früher als Bassist und Baßbuffo sehr geschätzter Sänger. Der Chef SanitätSrath Dr. Goldtammer hat aus Verzweiflung über ein unheilbares Krebsleiden seinem Leben mittels Gift ein Ende gemacht. Der frühere Di rektor des Königl. Schauspielhauses. Dr. Otto Tevrient, dessen Kontrakt bis zum Jahre 1892 lief und der bis dahin sein volles Gehalt, später aber eine beträchtliche Pension bezogen hätte, hat seitens der Generalintendantur eine elw malige Abfindungssumme von 40M) M. erhalten. Der Sultan hat eint Anzahl von Frauenärzten zur weiteren Ausbildung nach Berlin geschickt. Die mit reichen Stipendien versehenen Mü' hamedaner sind dieser Tage hier einge troffen. In den Besitz einer Erb schaft von 5300,000 ist unvermuthet de, Hausdiener eines Geschäftes in der Kö nigstraße gelangt. Der Erblasser ist der kürzlich in Amerika verstorbene Oit kel des Hausdieners, und letzterer ist bereits unterwegs, um an Ort und Stelle seine ' Erbschaft anzutreten. Ein Officieröbursche, Rich. Zisowsky. hat sich erschossen, weil er, von seineir Hauptmann L. fort, wieder in'S Regiment eingestellt werden sollte. In erneuter, vom Reichsgericht ange. ordnete? Verhandlung wurde der Rit terschaftsrath a. D. Eben auS Schlage. thin vom Landsberger Landgericht z 3 Jahren Zuchthaus und "4 Jahren Ehrverlust verurtheilt. Die Anklag, lautete auf schwere Sittlichkeitsvergehen, u. A. verübt gegen die eigene Tochter. DaS in Brandenburg garnisonirendz Brand. Füs.-Reg. No. 35 beging dai Fest seines 7öjährigen Bestehens. Die verstorbene Wittwe des KreiSgerichts'SettetärS Rauer in Drosser hat der Stadt aus ihrem Nachlasse 15,000 Mark geschenkt, welche zur Ep bauung eines Männerhospitals verwendet werdm sollen. DaS von dem Militärverein gestiftete Denkmal wurdt in Letschin feierlich enthüllt. Dasselbe hat eine Höhe von 10 Meter. Ueber dem Sockel erhebt sich ein Obelisk, wel cher in der Mitte ein Bronze-Reliesbild Kaiser Wilhelms 1. zeigt. Auf der Spitze des Obelisken schwingt ein Adln die Flügel in einer Spannung von ö Meter. Nach der letzten Volkszählung hatte Luckau 4510 Einwohner gegen 4696 im Jahre 1835. Die übrigen Städte des Kreises haben: Finsterwalde 8135, Kirchhain 3350, Golßen 155S. Dobrilugk 1492, Sonnewalde live Einwohner. Die Gesammtbevölleruug deS luckauer Kreises beträgt 63,767 Einwohner gegen 63.420 int Jahre 1385. Das durch die Unterschlagungen deS Färbereibesitzers Mor. Berndj m der Sommerfelder Sterbekasse her? beigesührte Deficit beträgt ca. 6500 M. Eine Generalversammlung er Gläubi. ger der Firma Moritz Verndt hat du Passiva derselben auf ca. 80,000 M. festgestellt. Man will znnächst eine außergerichtlicheAuSeinandersetzuugverv uchen. Prov inz Ostp reuß en. Im Monat März W'auS OstpreÄ ßen 1.036,877 Sgr. Zucker ausgeführt worden, gegen 13,650,695 Kgr., welche unsere Nachbarprovinz Westpreußen . .-.i ..' - , , n, r1-.c.m - expornrie. - Aer auvireis onigs bera bat 200.000 M. zur weiteren Er rserbuna d Grund und BodenS iür
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Wr. Wagner, Dfpce: M. 60 Hst Hyw Stestz. Office . Stnuden : 910 Uhr LsrsMaat ! 4Uhrachmittsg,. Wohnung: Ecke Broadway .Lincoln Av. CT Telephon 843. Dr. Merlin, SZeuitschev Blrzt, c!o. 77 c?üb SS Otr.. Gcke Lincoln Läse. V,nchftud ! 9 1 J 10 Hit Conntttatl. Qe?Wafbingtou u Tennesfee (orrame vm) Zimmer 4, . xrftund: n achentsgen 3bi 4USr aS.; i iö ui ötne. n cnniafltn iu Nhk orgk. 1X7 T!evdo ZZQ, Dr. 6. H. Adbett, Office: tto, ül Oirginta Uttnx&t Qohnung: O XVeet Vermont ötr. Sdtadvlt. J. a . mmm, DcutfHcr ZZhg - Arzt. Sj Rnd PmszlvaZ StrsZk. J Oel vkd Oinsch skksrl!. Vr. YKurediU; Office: SSS BKd Msrid!ast 'aßs. 0sftee,Stndiu: I 10 Bor'u., S Rschnr. 7 S SIHt tST XiUtttm fö0. Ferb. Al. MüSss. (Zickchfolg dos George Müller.) 0 HtzsSss nwr ii M KsfkNiSVVS VHS RkZ ii Äiuui5ö fn:jt SSKV? 3it 00 ttafhlpztxn 0U. Telephon 070 Theodore Stein, LKUßfKkG NO z?. T. SMTt. WftraKe bo Vefititel nad Snirdeigthnm dnd w prompt und zndnlLfftgn Qlse ausgeführt. vko. QQ Cst Markst Gtmße. Indianapolis, Ind. - den Eisenbahnbau KöNigSberg-Labtau verwilligt. Die Gesammtschuldenlafl des Kreises beträgt etwas über eine Million Mark. Nachdem der Aus. bau des Pillauer Hafens vollendet ist, soll mit dem Bau des 55 Kilometer langen WeichselPregelkanalS begonnen werden. Derselbe soll eine bessere AuS Nutzung der ostpreußischen Forsten ermöglichen und die Anlage einer Anzahl Industriebetriebe im masurischen Hinterlande fördern. Unter der Aw klage, die Postkasse um 4000 M. b stöhlen zu haben, wurde der Postschaffer Lorenz in Könsberg verhastet. DaS Geld war in semer Wohnung, in dem Holzriegel einer Fachwerkswand, vorgefunden worden. In Braunsberg wurde die unverehelichte Auguste Modki wegen KmdesmordeS verhaftet. Geam die AltsitzerSfrau Grickfaß i Memel wurde wegen zweifachen Gift. mordeS die Todesstrafe suSgezprochen. Zum Pfarrer für die Kirchenge memde Herzogswalde-Waltersdorl ist der Pfarrer May auS Herrendor? ge wählt worden. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute AltsitzerJürgiS RunnueliSschen undMilkuS NaujokS in Gillandwirsten, sowie AmtSgerichtsratb Welthusen m Lyck. In Memel er tränkten sich, im Verfolgungswahn der Maschinist Grützmacher, auS LebenSÜberdruß der Schuhmacher Henfemann Prov inj West Pr euß en. DaS Schwurgericht verurtheilte: ve gen MeineidS den Schneider Bernhard Koma und den Arbeiter Wild. Linden strauß, beide von Elbing, zu 3 bezw. 5, wegen Brandstiftung die Wittwe Anna i . . " r tan ans zvconna zu o ayren zuM 'SUS " '..L. -mm .ii ßm.-m
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