Indiana Tribüne, Volume 14, Number 250, Indianapolis, Marion County, 29 May 1891 — Page 2

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ZNÄWNS

Tribun Gisstet Käg kZch Sd Ass5sgS. SV kU tljtl ri&flnt WNt ch d,5rt, ' fttntl a Qaä, ktt ConBlttfi8-triCt d statt itc S3o$t. CiiH islatmi 15 itl sH USmttpit Rsnat Yer VeS za,sch ts SSshlZg Z ttf S. OwestISSS.?szvlsKbS5. JsdknspskS, Ind.. 29- Mai 1691. Der furchtbare Bürgerkrieg iu Chitt. Briefe aus Chili von Ende Mär Anfang April liegen jeZt vsr, we!e d!e bereits telearavbilck aemelde te Grausamkeiten, welcke Ncd beide krie uhrende Parteien zu Schulden kom- cn lassen, vollauf bestätigen. Ein Brief eines englischen Augen ' zeugen entwirft eine schreckliche Scyil derung der Schlacht bei Pozo Älmonte und der Grausamkeit, mit der die sieg. reichen Congreßtruppen unter 'ihren Gegnern wütheten. Wir entnehmen ihr die folgende Stelle über den Tod des Obersten RobleS, Anführer fc Re. gierunzStruppen: RobleS war schwer getrofftn in die Fabrik Buen Retiro gebracht und dort zu Bett gelegt worden. Ctnfirif Ynnr tTti 95rmht?T M. füllt, als sie von den Congreßtruppen genommen wurde. Einer ihrer Ossi. ciere rief nch dem Leiter der Fabrik. und da dieser nicht zu finden war, Kkm tniA .'. jirfstifn rFr iimw f m v w stellte mich zwischen zwei Soldaten, KZlt mW ,Zn. m,nnsnpr hnrkrtiffipcht und schrie: Wo ist Nobles? Ant. vort oder ich schießet Ich mußte ihn v. , . . Tlf! tt- , an das Ättt des Odertten -moren. .Sind Sie RobleS? schrie er hier. .Ja", war die Antwort. .Wollen Sie uns Genugthuung geben sür Das, was Sie gethan?- .Nein.- .Dann kom men Sie aus dem Bett", rief der Bursche. Der verwundete alte Oberst erhob sich mühsam und lehnte sich an einen Tisch. Der Ofsicier befahl, ihn zu erschießen, eS sielen achtzehn Schüsse, auf den ersten Schuß siel RobleS zu Boden. Die Soldaten stürzten dann auf. ihn zu wie wilde Bestien und feuer. tat einer nach rem anderen, wenige Zoll von seinem Körper entfernt, noch malS ihre Gewehre ab. Der alte Mann war buchstäblich zerstückelt und Mauern und Fußboden trieften von Blut. Daß der chilenische Soldat zu Grausamkeiten neigt, wenn er in Wuth ge räth, ist übrigens aus dem peruanischen Kriege genügend bekannt. Man darf nicht vergessen, daß die große Mehrzahl der niederen Bevölkerung zweifellos viel mehr Jndianerblut in sich hat, als manche anderen Völker Amerikas. Gerade der innigen Mischung deS Spa niers mit dem Araucaner ist vielleicht die Tüchtigkeit der chilenischen Rasse zu verdanken, wahrend in Bolivien und Peru der Indianer sich unterworfen, aber weniger mit den Europäern ver miscbt hat. Daß die Gesinnung der Regierungsleute nicht gerade sanft ist, beweist ein Extrablatt, welches am 14. März den freundlichen Vorschlag machte, man solle den Tod des RobleS dadurch rächen, daß man zunächst alle in den Gefängnissen sitzenden Gegner ohne Ausnahme füsilire; dann folle man ltber auch alle Priester und Mönche ge fangen nehmen lassen, alle Kirchen schließen und die Nonnen alle zusammen in, ein Kloster einsperren und gut be wachen. Für jeden getösteten Solda ten der Regierung sollten dann 20 Opo sitoreS und 20 Pfaffen aufgebaumelt verdrn. Eigentlich volkSthümlich ist weder die Regierung BalmacedaS, noch die Oppo sition mit ihrem bewaffneten Aufstand. ES kommt also nur darauf an. zu wes sen Sieg man das meiste Zutrauen hat und wer das'meiste Geld bezahlt; denn diese Partei wird die meisten und treue sten Soldaten haben. Daß Truppen theile von den Ausständischen zur Re gierung übergegangen seiezr, ist außer dem Abfall der beideu Schiffe .Almirante Lynch" , und .Pilcomayo- noch nicht vorgekommen. Die großen Erfolge der Rebellen sind hauptsächlich darauf zurückzuführen, daß die Rebellen über die Flotte versögen. Die Schiffe landen an einem günstigen Punkte, die Mannschaften werden ausgeschifft und überfallen dann die stets nur sehr ' geringen Posten der Regierungstruppen, welche so nach und nach ausgerieben werden. So bildet der Krieg eigentlich eine Unzahl kleine Gefechte und Scharmützel, welche sast immer mit dem Siege der Rebellen enden. Aus beiden Seiten werden die Verwundeten und Gefangenen nieder gemacht. Nach der Schlacht von Pozo Almonte wurden die verwundeten Ofsi ciere der Balmaceda'schen Armee in den Lazarethen füsilirt. Die Führer der Rebellen gestatten eS hie und da, daß ihre Truppen zur Plünderung schreiten, wohl hauptsächlich weil die Soldaten t ttA irrtsmrttoifl besoldet tnerden. HIM fcUHMiwy'jj - - - ' 1r ... Aus der Schweiz. Nu der soeben -im Beisein des Bun öeSrathS Deucher, des Vorstandes der eidaenömfchenLandwirthlchaftS-Abthei. lung, und den vom Bundesrath für die .Unterhandlungen über den Abschluß der 1 neuen Handelsverträge mit Deutschland und Oesterreich'Unaarn ernannten Son de?. Abgeordneten, der Nationalrathe Äammer und Cramer aoge5.,..,. ,rnk, r Rttatbuna Itt ?u..,......i?...,V"., ------ - - .

1 TlmtMiSm 1 daß eine Pserdekrast mit den rn ihm SÄ lLS L?rn lS'w wrtotijtit&ttfflfc5 5? :-?.?.7 di keit von 73 Meilen per Stunde 133

M"' 3Sffwrw Knii . ,! '31.V.:; "CLV." - i;; 'PfSÄfÄfüffi .'WM?KL.?öM .rieine uniuui .nnn, vv4v,w ... zahlreichern Taren deS .ZTUjHäu iMÜ' i ii :.! ' i ' ' S :! V-Pt. f ii &' l'si

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,ranzsstcysa Handelsvertrages avzu' schließen und an den niedrigsten Taxen für Rohstoffe. NahrungSwitttt. Gewebe und ConfektionS 'Artikel festzuhalten. Die Herren HammeruCranler-Frek ver sprachen, ihr möglichstes zu thun. Die Gesammtkosien der lnsolge des Tessiner' September'Putfches nothwendig gewor denen eidgenössischen Besetzung des Tesfin, betragen nach Abzug von 290. 000fr. für die mit derselben verbündenen Wiederholungscurse noch 300. 000fr. Dazu kommen noch 65,000fr für daS CavaNene-Regiment Nr. 3, welches seinen ordentlichen Wiederho lungscurS bereits bestanden hatte. Im ganzen kamen 7 JnfanterieBataillone, und 1 Cavallerie-Regiment in Dienst. Der anläßlich der Maifeier in Genf auewiescne Anarchist Kreuzseld ist seineS Zeichens Hafner und aus Mecklen bürg. Er war auch bei der in Genf

ltattgesundenen undzebung gegen Ltöcter beteiligt. Die Neuwahl des Grafen RateS deS CantonS uzern ist wieder überwiegend conservativullramontan ausgefallen, (Z gegen j Liberale); nur d,e Stadt Lu. zern wählte geschloffen liberal. DaZ Äolk von Baselstadl hat die Richter. wähl durch oas oik mir gegen 22 S9 Stimmen angenommen. Qnlchauns5unterr!cht. FuS der Uebersicht der Berg-, Hüt' ken- und Ealmen'AuSbeute Deutsch' landS 1890 erfahren wir, dab z. B. die - . -rj . , g 'enge oer oroerung an Vlemroy,en 70.039,045 und an Roheisen 4,637.233 Tonnen betragen hat. Ohne wettereS werden daraus nur Wemge em klares Bild von dem Umfang eer solche Zeugung gewiunen, i vic pv ehr groß sind und die Maßernhett, hier l rr L-t vr rcr. i die Tonne, zu klein ist. Dagegen be s greifen wir sofort den Umfang von ' SRpThrnum stsifi l?,s,nnann?n taallck , ""-7' 7 ; 0 ' 2-300 geschlossene Züge zu ze 50 Wa gen mit Kohlen, EokeS und andern Gütern aus dem Ruhrbezirk abfahren. Einige Beispiele mögen zur Verdeud nchung vntragen. Die obige Jahres erzeugung Deutschlands an Steinkohlen laßt sich in ein Gefäß schütten, dessen Länge, Breite und Höhe nicht ganz einen halben Kilometer (440m) be trägt. Sie hat dt Werth eines Gold stückes von über 6m Durchmesser und 30cm Starke (genau 6,304m bezw. 31,82cm) ; zur Herstellung einer solchen Münze reicht d 'phrl'che Goldförde rung der Erde nich:: völlig aus. Auch die jährliche Silber-Erzeugung der Erde ist nicht fo groß, wie mancher sich vorstellen mag. welcher die Entwerthung des Silbers beklagt; sie läßt sich in einem Saale von 10m Länge, 7m Breite und 5m Höhe im schwer unterbringen. Die oben bezifferte Robeisenmenge Deutschlands würde eine Masse von halbkreisförmi gem Durchschnitt bilden, welche bei 20c'm Durchmesser die Länge deS ErdSquatorS hätte; ist statt dessen nicht ein Eisenwürsel von 87m Länge oder eine Eisenkugel von 103m Durchmesser viel anschaulicher? Viele Weintrinker werden sich wundern, daß die Erzeugung der ganzen Erde an Wein in emem Fasse von rund 200m Durchmesser und 300m Länge alljährlich Aufnahme sin den könnte, und daß bei einer gerechten .Distributionsweise-, wie sie von der socialistischen Gesellschaft gewünscht wird, auf den Kopf der Bevölkerung täglich ein kleines SchnapZgläschen voll Wein kommen würde. . - -Aus daß daS Trinken sich verlohnt wie eS im dem bekannten Weinliede httL ßt), wäre, umgekehrt, ein Kelchglas nothwendig, etwa von 200m Durchmef ser am Rande und S00m Höhe; eS würde die ganze jährliche Menge fassen. Glücklicherweise ist die BierErzeugung der Erde größer, ES geht der gesammte Jahresverbrauch der Erve an Gersten fast ttt em Fan von etwa 250m Durch messer und 1jfacher Länge. Mir könn ten die ganze JahreSerzeügung der Erde an allen Getreidearten zusammen be;w. an Kartoffeln in ein kubisches Gefäß von rund 700m Seitenlänge schütten. Ein Zuckerhut mit einer kreiSförmi gen Grund stäche von 1 16 m Durchmesser und von der Höhe des Kölner Domes deckt den Zuckerbedarf Deutschlands, wenn dieser 450.000 Tonnen beträgt; di Erzeugung der ganzen Erde an Rü den wie annähernd auch an Rohrzucker würde je ein Hut von 156rn Durch messer am Boden und 470m Hohe dar stellen. Maxims Flugmaschine. Herr Maxim, der Ersinder der nach ihm, benannten Kanone, hat seit zwei Jahren in seinem Laboratorium bei Kent, England, erperimentirt und-baut jetzt ein großes Luftschiff. Er begann mit einem Modell einer schiefen Ebene, 13 Fuß lang und 3 Fuß breit. Diese Ebene wurde auf einem Arm befestigt, welcher mit großer Geschwindigkeit in Umdrehung gebracht wurde, so daß die schiese Ebene sich in einer Kreisbahn von 200 Fuß Länge bewegte. Bei einer Geschwindigkeit von 30 Meilen per Stunde erhalt sich die Maschine rn der selben Höhe, bei 35 Meilen Geschwin digkeit begann die Maschine zu steigen und bei 90 Meilen Geschwindigkeit per Stunde erhalt sich die Maschine in der selben Höhe, bei 35 Meilen Geschwm digkeit per Stunde war die entwickelte Kraft so gron, daß die Stricke, mtt wel chen die Ebene an dem Arm befestigt war, .rissen und durch Ketten ersetzt werden mußten. AuS seinen Experimenten, welche P kau,lZ 019J W w.wu m . t r ..rr mm i. a svisv kosten, bat nun In Ersinder e unden. ! PkuTi.5M56 r. ia i'St elnr ; -z. 7??,. ks ..X grobe Maschine, derenus Stahl UHU - Seide kergestellle lchiese Ebene twen . . -v r. , . man 10 wiu, ver nviawt rocicgcr, oas GNZ trSgt.) 110 Fug lang Und 4 SuS breit.lt. - Eine möglichHicht und daunha,t beraeiiellte -Damcsmalch me. :.'!! ;W i! lK 1

weicye mit Petroleum geheizt wird, Ire ftrt die bewegende Kraft für zwei 18 Fuß int Durchmesser große Schrauben, deren Flügel aus Holz! hergestellt sind. DaS in der Dampfmaschine gebrauchte Wasser wird sofort wieder condensirt. so daß nur 2 Gallonen Wasser mitzu. nehmen sind. Die Tragkraft dieser Maschine berechn vet Maxim nach .seinen. Experimenten auf 14,000 ' Pfund, während Motor. Petroleum, Wasser ic nebst den Bedie nungsmannschaften 5000 Pfund wiegen. Natürlich sind kegelförmige Steuer apparate k. vorhanden. Ueber die Art und Weise, wie trnV Luftschiff in Bewegung' gesetzt werden soll, äußerte sich Herr Maxim wie folgt : Der Apparat wird auf ein zwölf Fuß weites Eisenbabngetetse gesetzt werden, fo daß die schiefe Ebene eine Steigung von etwa 1 in lj hat. Sobald aus diesem Geleise eine Geschwindigkeit von Z0I!eilen per Stunde erreicht lst, roud der Apparat sich selbst tragen, da dann der Druck ein Psund per Quadratsuß betragt, gerade genug, um das Ganze in der Schwebe zu lzalten. Je größer dann die ' Geschwindigkeit wird, desto höher wird das Luftschiff steigen. Durch Regelung der Geschwindigkeit kann dann der Apparat wieder gesenkt oder auch horizontal welter bewegt werden. Da sind Herrn Maxims Ideen, an deren praktischer Durchführbarkeit er nicht tm Geringsten zweifelt, obgleich er natürlich nicht wartet, daß schon diese erste größere Construction allen Ausor' derungen genügen wird. Oom Inlandes

Das Are mer K a i s er bier . rr, r . : . , i . nelcye man ui Bremen slDt gar mqk kennt, wird in Amerika bauvtsZcbliÄ von Norddeutschen getrunken erklSrt der Rathskellermeister in New York. u1i. r.ju v:- finu.iU.H WUCUCll tyUUCH iiu Wlt UUVCU(U mehr an Pilsener als an Münchener, 5- " ZSTZIZL Tolleae das Examen alS Mediziner mit Glanz machte, wird sich in Kurzem in Boston mit einer gebildeten Angloamerikaneritt, Frl. Elaine Goodale, ver. heirathen. In dem B'nar B'rtttOr. den wird nach wie vor, deutsch gespro chen werden. Der Versuch, die eng lischt Sprache' zur officiellen zu machen, ist geschetterr. . Dte größere Mehrzahl der deutschen Juden in Amerika ist doch deutsch geblieben. , Ueber sechShundertdirectl Nachko:nmen, welche vier Geschlechter umfassen, hat der neulich in Salem. Mass., ,m Alter von 110 Jahren aestorbene Ehas.' King hinterlassen. , King geyorie, zu einer langleolgen yamnie. Von seinen -drei Brüdern wurde einer 89, der andere 104 und der dritte 107 Jahre alt. ' Eribatte acht' Sohne und sechs Töchter. Von seinen Kindern hatte Charles Kmg jwt. 15 Kmder. Michael 12 und Jean, in dessen Hause der Patriarch starb, 17, nämlich sieden Knaben ukd zehn Mädchen. , Ein wei terer seiner Söhne hatte 14 Kinder.. -u?ine gesalzene racyr Prn gel wurde zwei Mormonen-Aeltesten zu Theil, die, sich kürzlich in der Gegend von Kirkwood in ArkansaS mit der Proielytenmachere! beschäftigten Und bereits sechs der dortigen Bewohner bekehrt" hatten. Die Züchtigung wurde ihnen von einer Anzahl Far mer ertheilt, welche die Mormone, riche dann über die'Countygrenze jühr ten... . , Mit dem neuen P y n a m i b Kreuzer VesuviuS" scheint die Bundesreglerung hereingefallen zu fein. Das kürzlich bei Hampton Röad5. oraenom' meneProbejchießen ergab, daß von sechi chujzen nur em einziger so.wett das Ziel traf, daß eine Beschädigung des angegriffenen Schiffes wahrscheinlich gewesen wäre. Eme zweite Probe steht noch bevor doch glaubt man vx Marine k e . v - . . , lrri,cn, vag auly ott reine grogere Tresssicherheit ergeben werde. Mau hat deshalb vorgeschlagen, die Dyna mitgefchütze sür, die Küstenvertheidigung zu verwenden und das Sqtsf als Tor. pedoboot zu benutzen, in welcher Eigenschaft eS dann den schnellsten englischen !j-:iz w:.f.- . ' Vcyissen vie er auuna glelcylommen würde. Vor Kurzem wurde auf der Ealvary Friedhöf zu Blißville. N. I., die Leiche von Margaret Mullany, einer 56 Jahre alten' Wittwe, begraben. Frau Mullany hatte zur Zett ihres Todes das enorme Gewicht von 600 Pfund erreicht und war an Herzverfet tung gestorben. Ihr Sarg war 6 Fuß läng. 37 oll breit und 2 Fuß tief und mußte aus einem Frachtvagen fortgeschafft werben, weil die gewöhnlichen Leichenwagen die Last nicht zu .tragen vermochten. Aus dem Friedhofe muß ten die ' Feierlichkeiten vor der Kapelle abgehalten werden, weil der Sarg zu grog und schwer war, um hinnnaetra gen werden zu können. Es waren 16 Mann dazu nothwendig, den Sarg -in ein doppeltes Grab hinabzulassen. Frau Mullany hat sich nie für Geld sehen lajien , i , . Ein hübsche jungeö Mäd' chen in Waterloo, Ja.hatte sich längst mit dem Wunsche getragen, die Geheim Nisse deS OrdenS der VuthiaS.Ritter zü ergründen, und dieser Wunsch wurde zu einer wahren Sehnsucht.! Um ibn zu erreichen, schasste sie sich' Herrenkleider an, verdingte sich mehrere Monate i emem Laden als Clerk, und nach Ablauf der, erforderlichen. Zeit suchte sie um Aufnahme in den PythiaS-Ordeu nach. . V. . . -r. '' c " muroe aucu mirliicu gemaolk uns emge sührt. Alles soll vortrefflich aeaanaea sein bis ihr- der dritte Grad ertheilt V U.'lJ- ... M.' . . .'! :i ' - eroen , pule. mt vieler, Ceremoni, benutzen die PythiaSRüter eine Gummi Ratte und' eine Celluloid. Schlange, ' d! mit einem Uhrwerk im Innern versehen sind und ganz natürlich aussehen. D durch soll die Probe gemacht werden, ol der Candldat . sich sürchtet. wenn dies. Thiere an ihn herankommen. Als si die Schlange zu ihr hinschlängelte, zeigt, der weibliche Ritter nicht die geringst, Furcht, als aber die Ratte an ihren Beinen binauttrabbeln wollte, da erri? I K-iii'lii

' - - VJ'aijMti!:i.;Vlii::. H) j 3 ry. .m m --Afsfi" iiijiMniiiiii l,,.. fr7" '. .

sie, was sie für ihr Kleid hielt, 'uni sprang mit einen Schrei deS Entsetzens auf eine Eiskifte. Damit hatte si, natürlich ihr Geschlecht verrathen. .kürzlich wurde einem ge wissen Michael Scherer, welcher als Einwanderer in New gork landete, das Landen nicht gestattet, weil er drüben zwei Mädchen versührt hatte. Eines dieser Mädchen, Marie Haberlach, wa, dorischerer nach New Jork ausgewan

dert. Sckerer erklärte, sie hier zu bei. ratben. Marie batte aber aebört. daS ' Scherec in Deutschland eine ihre, Freundinnen ebenfalls verkübrt batte. ' ' ' ' . - H und nun sorderte sie. daß Scherer nach Deut,chland zurückgebracht werden sollte. , UM das andere Mädchen zu heirathen , WM.?. d?? S iifÄ KL? ?nW Jr?Z L &mJ: ÄiÄ 3;Ä firt.if8hs;A hi Wui o;.fi. . ffe Ä an des Gefangenen Vru t. Michael GiAs r,ui ZA s;. a i.k.. Scherer überlegte nch die ache seh, . - r f ' w , . , JZ7ÄÄ zeugunz. daß Mar e ,hm nmer noch

utSfuz um 'HM aus der tm zggg zugeflsse.-Wegen rz hellen. Marie war glucklich ,n dem k, r.7?,?.? krs.

Gedanken, ihrem treulosen Liebsten bel. . fen zu können. ES gelang ihrem An walt., einen Habeas-CorpuS-Beiehl n erwirken und Michel wird daher vo, den Bundesrichter gebracht werden. Marie schwört, sie werde ihrem Michel folgen, wenn er auch nach Deutschland zurückgebracht werde. Neu muß EtwaS sein, ner vor allen Dingen. Da ist z. B. ei ganz neues Schmlnkverfahren bei de femen Damen in New Aork ietzt Mode. welches nur aus diesem Grunde allgemein angewendet wird. Bis vor Kur'zem wurden noch die rothen Backen unserer feinen Damen mittels rothe: Schminke sabnclrk. Das gut nunmehi als unmodern und unfein. Was ein, wirklich vornehme Dame ist, nimmt h dieser Saison heißes Wasser. Das Recept lautet: Vor dem Ausgehen ode, vor irgend einer Festlichkeit, welche, man beiwohnen will, sind die Backen ir heißem Wasser zu baden, welches sc heiß wie möglich sein muß. Die Backen werden davon wundervoll frisch unt roth und behalten diese Farbe drei bis vier Stunden. Das Mittel soll gänz lich unschädlich sein und ist jedenfalls mehr empfehlenswert!?, als die grüulichi Schminke, welche die Haut zerstört, ab raffinirt bleibt es trotzdem, raffinirr wu Belladonna, welches unsere weiblicher Engel gebrauchen, um den Augen einen sprühenden Glanz zu verleihen, und Arsenik, welches die Formen rund und üppig macht. ES ist nur gut, daß wi: Manner doch hinter all' ihre Schlicht kommen, und so wird der junge Mann wissen, woran er ist, wenn ihm sein "bssd girl" jetzt immer mit einem Paal knallrother Backen entgegenkommt und vor Gesundheit geradezu platzt. Di, Ehemänner werden m,t dieser neuer. Schminke zufrieden fein, denn sie is wenigstens billig. Oeuttcke Lokal -Nachrichten. Provinz Pommern. Bei der Wahl eines OberbürgermeisterS in Stargard wurde der seitherig! Oberbürgermeister Peblemann mit 29 gegen zwei Stimmen wiedergewählt. Der in elf Strafsachen ange:lagte Mühlenbesitzer Reinhard schlecht in Star, gard wurde zu einer Zuchthausstraft von drei Jahren, sowie Ehrverlust au gleiche Dauer verurtheilt. Dit jr . tt. m i . A.cilengeeusazasr oer Zllarzmer Papiersabrik" erzielte im letzten Jahre 204,134 Mark Nettogewinn. Das Anlagecapltal betragt eme, Million Mark. Todtgefahren wurde der Bremser Göhrke in Miltzow, ertrunken ist die Eigenthümerin Wwe. Budde in Ztargard. Niedergebrannt sind: i Audlitz das Haus des Postschaffners Lau, in Grimmen die Anwesen der Be sitzer Tischlermeister MartenS und Ko themann Pries. Provinz. Schlesien. ; Wegen Betrugs wird der Buchhalte, 'Heinrich Crison in BreSlau steckbrieflich verfolgt. Der frühere Postgehilft Wolf Wid?e in Breslau. der sich in 3? 'Fällen der Unterschlagung schuldig ge mtist, wurde zu 3 Jahren Gefängniß und Ehrverlust auf gleiche Dauer ver urtheilt. Den Eheleuten Uhrmache, Franz Knappe in Glatz, welche fälscht 10 und LOPfennigstücke angesertigl und verausgabt hatten, wurden GeiZängnißstrasen von 2j Jahren, bezw. 5 Monaten zuerkannt. Wegen Miß. brauchS der Amtsgewalt wurde der Po lizei-Sergeant - Schramm in Görlitz z 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Derselbe hatte die Manier, Personen, die er zu vernehmen hatte, durch Schlägt zum Gestandniß zu brinäen. Auf. sehen erregt in Goldberg die plötzlich, i r r, : rtn '. : . im , - Beryaslung oes Vanners W. Derzelbk soll sich Wechselfälschungen in groß, artigem Maßstabe schuldig gemacht ha. ben. f In Loslau ein AltcrSgenoss, M vexemigten Kaisers Wilhelm' L, ' del la - Jähre 1797 geborene emeritkrte Hauptlehrer Franz , Henke. Derselbe hat sich insbesondere durch Herausgabe von ' ' Beschreibungen , oberschlesischer Städte um die. Geschichte seiner engeren Heimatb verdient . gemacht. In den letzten Kämpfen der Truppen der Ver. Staaten ' Nordamerikas gegen 'die In dianer 'ist u.. A. auch ein Sprottauer Schmied' Gustav' Körn, gefallen. Provinz P osen. Wegen Herausforderung des Wirth' schaftSleven Rostel in Posen zum Zwei, fampse wurde der, Wirth schaftSinfpector Otto, Fechner aus Jasin zu 1 Mon. Gef. verurtheilt. R: hatte F. verleum,, det. -DaS Duell hatte nicht stattgefunden, da' NSstel die Herausforderung nicht annahm! JnBrömbergS Eisenbahn. direktionSbezirk sind im Monat Februar 4 Entgleisunzen. 2 Zusammenstöße und 12 sonstige, Unfälle vorgekommen; ge tödtet wurden 2 Reisende und 4 Bahn beamte, verletzt 3 Bahnbeamte. ' Im Kreise Neustadt b. P. hat die .Sachsen. gängerei- m ihrem vollen Umkanae b. ifi1'!'! S,.;.: k'i ,' MSIX m ji53S:-

gönnen. Meistens verschwinden vie Dienstleute - bei Nacht' und Nebel. Die Herrschaft sindet morgens statt der Leute gewöhnlich ein leeres Zimmer. Der diesjährige 4. polnische . Provinzial. Sängertaz soll in der zweiten Hälfte des Juli in Ostrowo abgehalten wn den. Dem Auszüaler Johann Brn

dala aus Grodzisko, der fein eigenes ! äuohnwesen in Brand gesetzt, wurde eine lijähr. Gefänanißstrafe zuerkannt. Den Tod durch Ertrinken fanden der Zimmermann Nörenberg aus Arnal . t i. a P r owo uno ver au,m. uervacy aus Bromberg: unglücklichem Sturze erlag die Wittwe Müller in Schmilau. ProVinzSachsen. Der Vrovinual-Vestaloni.Verein in mUb&S L363 beitrZgzahlende und 4181 EhrenMitglieder. Im letzten Jahre wurden 826 Lehrer.Mtwen und 412 -Waisen mit lnsge ammt 34,000 M. unterstützt. Ll Lause der 23 Jahre seines Beste. hens hat der Verein 27 860 M. an m.x ieulB Lui)il. us oem 'juvy zJZ aazt V ww wt vtviuvu iWVtUUUltVMtV C. Lei,ner in Halle ist dem Verbände im ,!.s.' ,: gi.miAMi .M " auMwv v i u v v stt nm c . Miese in Magdeburg zu 1 Jahr 6 Mo nate Gefängniß und Ehrverlust auf die Tauer von 6 Jahren verurtheilt. DaS zu Ehren deS Erfinders der Schnell presse, Friedrich König, in Eisleben errichtete Denkmal wird .demnächst feierlich enthüllt werden. Der älteste Sohn des KommerzienrathS Friedr. Wrede in Halberstadt hat zu Ehren seines Vaters auS dessen Nachlasse der Stadt ein Kapital von 60,000 M. zur Gründung einer .Friedrich Wrede-Stiftung- übergeben Die Zinsen sollen an Einwohner HalberstadtS, welche ohne eigenes Verschulden in eine bedrängte Lage gerathen sind. Provinz Hannover. An Stelle des Abg. Pastor Pfaff.der sein Mandat niedergelegt hat, wurde der Nationalliberale Hofbes. Hottendors aus Osterende-Otterndorf zum Landtagsabgeordneten gewählt. Gegen die Ehefrau des Leinewebers August Ruchholz in LaSfelden wurde wegen Körperverletzung, verübt an ihren 3 tm Alter von 6 bis 14 Jahren stehenden Stiefkindern, eine Gefängnißstrafe von 7 Jahren erkannt. DaS RabenWeib hatte daS älteste Kind fast täglich mit einem dicken Knüppel oder einem Besenstiel mißhandelt. Sonstige Züch. tigungsmittel waren Feuerhaken, Beile, Messer und Stricke. Durch einen Faustschlag ins Gesicht hatte das jüngste Kind 3 Vorderzähne eingebüßt. Von einem Beilhiebe herrührend, zeigte daS zweitältere eine tiefe Narbe an der rechten Seite des Gesichts. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ebeleute GastWirth G. Bruns in Emden und Arb. Siefke m Leer; das SOjähr. Dienstjubiläum der Justizrath Uhrlaub in Stade? das SOjähr. GefchäftSjubiläum der Mühlenbesitzer B. Janssen in Leer. Provinz Westfalen, f In Münster der Pfarrer der Ser-vatii-Gemeinde, Grundkötter. Zur Betheiligung an dem demnächst in Bochum stattsindenden Gesangswettstreit haben sich jetzt 100 Vereine mit ca. 1800 Mitgliedern angemeldet. Dem Schlosser Heinrich Lippemeier in Dortmund, der sich der Urkundenfälschung schuldig gemacht, wurde eine sechs monatliche Gefüngnißstrafe auferlegt. t In Halver der emeritirte Lehrer Wilh. Schräge. Rheinprovinz. Der Frostschaden, den die Landwirthschaft in diesem langen Winter erlitten hat, wird für den Landkreis Köln auf 2 Mill. Mark angegeben. Im Hinblick darauf beschloß der landwirthschfl. Eentralverein eine an das Ministerium zu richtende Petition, den Landwirthen im laufenden Jahre die Grundsteuer zu Erlassen. Der vom Schwurgericht zu 6 Jahren Zuchthaus verurtheilte Seilerwaarenfabrikant Overmann aus Schöna an der Elbe, welcher aus dem AmtSgerichtSgefängniß in Essen die Flucht ergriff, ist in Frankreich verhaftet worden. In Kreuznach feierte der Chef der Weinhandlung C. F. Eecardt, F. Eecardt fen, seine goldene Hochzeit. In Reuß wurde ein MüllerLehilfe auS Brüggen, der mit der schonen, noch nicht ILjähr. Tochter seines Prinzipals dortselbst durchgebrannt war, festgenommen. Behufs Beschaffung der Reise. Mittel hatte die Tochter einen ordentlichen Griffen die väterliche Kasse gethan. f Auf ihrem Rittersitze Schloß Wolfskuhlen Freifräulein von Wevelinchoven Sittert. In der Verewigten verlieren die Armen der Umgegend eine große Wohlthäterin. Hessen Darmstadt. f Eine bekannte Persönlichkeit, Buch. druckereibesitzerBrill. Daselbst wurde Zein Betrüger, Kaufmann' Gustav Schmidt aus greiburg i. Br., der von der dortigen Staatsanwaltschaft seit längerer Zeit steckbrieflich verfolgt: föar, gesanglich eingebracht. Der Schwindler hatte eine Anzahl ' Darmstädter, Berliner und Leipziger Buchhändler dadurch geschädigt, daß er als Reisender zum Vertrieb enchclopädischer Werke von ihm gefälschte Rechnung scheine einsandte. Wegen Aufreizung zum Klassenhaß wurde der Schuh!macher Konrad in Mainz zu einer Gesän gniß strafe von zwei Monaten verurtheilt, der desselben Vergehens bezichtigte Redakteur Sprenger! wurde frei, gesprochen. K. hatte gelegentlich einer in der Stadthalle veranstalteten Weih. nachtSseier der hiesigen Fachvereine die .Arbeitermärsellaise" und daS .Pröle'tarierlied gesungen. Aufsehen erregt in Seligenstadt die plötzliche Insolvenz erklärung der Firma Louis Wolff Ei. garrenfabrik). Die Passiven sollen 300,000 Mark betragen. ISO Arbei-, ter sind beschäftigungslos. , Der vor einigen ' Wochen . von Herbstein ': nach Wörrstadt versetzte AmtSgerichtsdiener Johann Rüffer ist geflüchtet. ES lieat eine auf Urterschlagung lautende Ul Ige denselben vor. s!?l;? iiiiijlfeilt iftKÄiftLlSik!;)!' jMjilüjiiiJijMiilSfcÄiiii; UUlt

Verlag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien.

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