Indiana Tribüne, Volume 14, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1891 — Page 3

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Rheumatismus,

1 ückenschmerzen, - Aeuralgie f& j -I sicher und raschlgeheilt durch iö ä v:? r'X;iVvi,''i J i. t!1. ' -jmühiTSLy1 . L.j ' 1 o t. 3kob Gek. s B rooklyn, N. F., 9. April, 1890. St. JaZobK Oel heilte meinen Vater im letzten Winter nach zehnjährigem Leiden on rheumatischen Echm?rzen.-Fräu lein Clars White, 417 TomxkinS.Ave. M!lr oy . MMn.County, Pa. Frau John 5?:NLlla hatte 19 Jahre an Schmerzen im Nückzrath gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte ; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dnn Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel var vollständige Heilung erfolgt. LittleNaptdk, W!öc.,2. März.lLLS. Meirk Frau litt an heftigen neugi schen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakcbö Oel ein und innerhald drei Stunden waren alle Schmer zen verschrsunde. Carl Scheibe. Ein Flasch, et, JakcbI Ctt kostet B0 Coll rKss Lolche für Z2.!. hab. in jeder xoUzeke zu JHZ CHARLES A. VJ1GELER C0 BaNiicMt. HL mut tI8R w i sind selten glückliche. Wle und odurch Kesem CS,I l kr,k? 3itt adaebclsen Berten kan, jetzt der &iU tanqitdnltx". 25 Celte, mit zahketchen Uurzitnuea Wildern. elZi?r tan htm alt, uns bewerte Teutschen Hell-Joftttut in New o?r yerasszezeveu nr, aus die klarste Weise. Junge Leutz, die in dea Stand d üb trete oH, sollte d-nTrruch Schiller' : ,''ruui xrux um prüf, wer sich ewig bindet. mebl behernaen wta, . tt it ita wtchtlgj; Schritt bei Leien töua I Mrd iüt 23 Cenli in uns ras snnsstude Back, PoiNvarkea ia deutsck Sprach, si vnds t u. f . . - ML . L rx, vianci. Adresse : Deutsche Heil-XnaUtut, 11 Glntoa Hs, Kaw Xoxk. U. X. 71 rr.Ri:tuna.Slnter- ist auch zu habe U i-ba axottl.Jad tit .lr, 29 ü Delamarestr. i T xk. 5 ö Sas tfi ' , ß V & m i WABASB BflllTB ! R!tt fU ÖtAfck SS trs5 ?Ct S. w, iw dla?e dMskwV. sei SZ, m V A. m ir-sflu. ---rÄ . . . l?s. öS Z?SsSWjN5S StssSs. L,laa psli. rafc nfz die yahTPrelfe nd $ero VZU thtUssg. vtsondtt Vkn5sakeit zw QadbiQänUtn cr - rfw.i.M OQßgrasttv cdsLdMö sch all Plätz t KrstlrdNoLdve?k Ob biesLteck Otel 8iö TOBT T7AY2TE, TOLEDO, DÄTEOn cütTislWa (tmiu CWVftx. yskp-WZKfduZZs,. utzttQttz U-sHl 2 dsllftiz, tZichtt zeUachdi epoQs QöSöIö Oshs Ml vassszinVsZJ to Orurik ., Li?rM.??asw. Rand.el XT. 3?. 7000, 3ltiillt I. i I. O n 1 1 fi Ccutol R&f-nosagct. C 1 4 b I t, 0yaff ssl tlf tt-Ut rt. HM lttstS. Sk?e ttirtt VAHBAIL1IA MMS ! DccnoJ cs QM dit lÄz, e-d ICt Cictt Sd n. r örila. niöooxxyi Xlcin xottcw rjotorföclia, HoxGJOt .ÄjrXsoncÄö. Oolo. cto xIott Xlosdoo, Vw " LU iifHmUi Z. ' 77-117 nfc v, nt OilaIü 12 fc Ci3 e-sfcOJOU. Ö PP tj5" SS ckteri. ist OlJse:. - paffagitt, öS P; n aök cÄe c-ast.dm hzk Sii3 fttt 94tMjE?!l csa ita CC4 3 Q5?!yn VeZ. f-aTia CrnafiOil üWt kzsd ili 6? pzZWi vs2-z. ktttt 0i. CU tt v V A r' r T ,: :: li,r f!' ,S ß! ,, , Äpbaritojri ,;' ; cnnu4 cti ca3ii2ii ocstctiwi wi saw aiwSlü Ö 11 V Pf

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Die KinderMaZns. V. n,: : Koma? aal zwei CrdiheUen ds ss. Matthias. Mortlesuna.b .Ein fürchterliches Begräbmß!" jamnerte die Aermfte. Ach, Jwan wenn !ch sterben sollte, sag' es Niemandem, tuf daß sie mich nicht in's Meer wersen!" ,Das ich ein Narr wäre!" lackte er roh auf. Du wärst mir eine schöne - it . ..f n fi rrt t . ,caqoaricyasr. 'cern, rnern cya?. oa Ntm ist es für Todte am besten. Wenn 8)u hinunter kommst, frage nur Deinen ersten Mann." Tekety? Ich glaube noch immer incht, daß er im Wasser umgekommen ist. Er hatte ' sich nur versteckt, um mich zu bestrafen üud das Schiff hnrn lich zu verlassen. Hast Du mir das ncht selbst erzählt? Du faselst tborichteS Zeug,- Du summeS Weib!" stieß Berthier ärgerlich aus. Wenn Du eS durchaus wis sen willst, so HSre denn: ich selbst habe ihn in die See gestoßen !" Mit einem Schrei fi?l das Unglück liche Weib zurück. Mit weit geöffneten klugen hielt sie ihm die Hände entlegen, als ob sie ibn fassen wollte. Über mit eingebogenen Findern sanken ihre Hände matt zurück ein dumpfes Köcheln entrang sich ihrer Brust und eine aschgraue Blässe überzog ihr Ge licht. DaS gibt ihr den Rest sagte Ber. thier gleichgültig und begann an einem Stücke Schiffszwieback zu kauen." .Wie geht es Ihrer Frau?- fragte ein Nachbar näher tretend. Sommt der Doctor?Ich hoffe, denn es geht ihr sehr schlecht." entgegnete der Gefragte in weinerlichem Tone. Irma regte sich nicht mehr nie mehr. Am andern Moraen nähten die Ma trosen sie in ein durchlöchertes Segel und ueven sie über Bord hmab. Ein Gebet wurde ber diesem Begräb. niß nicht gesprochen. Berthier wußte keinS und die anderen nahmen sich keine Zeit dazu. . Nun ruhte die Todte mir tbrent eriten Manne in einem gemeinsamen Grabe. Aber daS Grab ist weit und tief. Die Todten darin kommen nicht zusammen. XIX Je weiter der Black Eagle nach Süd oft steuerte, desto fürchterlicher wurde das Wetter. Nothgedrungen, änderte Capitän Kockburn den Curs und wandte nch dem Norden zu. Aber daS Wetter änderte sich nicht, nach einigen Tagen der Ruhe raste der Sturm aufs Neue. Eberhard hatte über mt Sorge für Ella das Zusammentreffen mit Berthier vollständig vergeizen. Die Gefahr, m der das Schiff unablässig schwebte. I veranlaßte ihn, die äußersten Vorsichts maßreqeln zu treuen. Bestandlg trug er leichte, wasserdichte Kleidung, hatte einen Rettungsgürtel, an welchem ein Fauchen mit Wasser vma, zur Hand und hielt Tag und Nacht m der Nahe von Ellas Cabme Wache. Das Schiff taumelte einem Betrun kenen gleich durch die Wogen. DaS rrt t v . rr -T k . . x i I ierau cu oer rninviraraupc roar mai mehr ein Rollen, sondern gleich dem l i - -: , l -kir. . n c a Vioynen eines iuuiuuiucn ungeheuer. Eines Abends spät erreichte das lln Wetter seinen Höhepunkt. Noch einmal in dieser fürchterlichen Nacht fühlte rrt- c v c: . T c rrjl ... UCOCiqaio siu, vnuuii, uaj eu zu steigen, um sich selbst von dem Stand i ver mge zu uoerzeugen. t ano oas I . Mk, ft 5 . . e , Schmsvolk an den Pumpen. Das Schiff hatte also einen Leck,' ohne daß die Passagiere davon munten. Zweifelsohne hatte der Black Eagle ÄW rf (P eine ver zsytreiazen zcorauenrie ge streift, an denen daS Fahrwasser reich war. Bei der heftigen Bewegung des &&i3fl IWf mflTt fctfS llttrtlufl ittAt I W " v gespürt. Die Arbeiten an den Pumpen erwiesen sich als zu schwach. Die Passa giere des Zwischendecks wurden durch das eindringende Wasser auS ihren Räumen getrieben und kamen heulend und schreiend an Deck. Vergeblich suchte die Mannschaft sie zurückzudrängen. Jetzt, da die Todes aefahr in ihrer drohendsten Gestalt an die Geängstigten herantrat, waren alle Bande des Gehorsams zerstört. . .Man will uns ertränken, an oie Böte! Die Böte in die .See!" schrie Alles durch einander und zahllose Hände schickten nch an, die Stricke zu zer;chnelden, an welchen die, Äettungsböte befestigt waren. Der Capitän vertrat ihnen aber den Weg. .Zurück. Gesinde!!" rie? er, den Re volver ziehend. .Der Erste, welcher iA;,, ift mtH lytttiv lAil . .j. . tur des Todes!" ' Einen Augenblick wich die bestürzte Menge zurück, aber, nur uni so zügel loser drängte sie dann wieder nach vor wärts. ' z Da erscholl ' ein furchtbarer Krach. DaS Schiff, auf einen Riff gerathen, bäumte sich wie ein verwundetes Thier empor und neigte sich zur Scitel -"'u ; Ein Angstzeheul erscholl. Der Co pitan wich den Verzweifelten auö und gab Befehl, die Seile zu den Böten zu kappen. . ; ; Ein großer Kerl packte thu . an der Brust. : 4 V: ;: r ' ' . .Mörder!" schrie er, den Ueberrasch.' rxr..fs. xi.rw zn 'Ii ten schüttelnd. Deine Schuld ist es, wenn wir Alle um S L eben kommen !" Ein Blitz, ein Knall, , dann ein zwei ter. Der Meuterer stürzte, von deS Eapitäns Kugel getroffen, auf Deck hin, um sogleich von einer Sturzwelle hinweggeschwemmt zu werden. Ihm folgte ein Dutzend anderer. Zwischen. deckSpassagiere, in daS verderbliche Ele ment. ' Niemand hatte 'daran gedacht sich gegen den Wogenprall zu schützen.: . . Mr. Kockburn brach sich durch die heulende Menge Bahn" und eilte in die Eaiüte. um , an, Lavieren und Wntd

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,iTf.' , " ... zusämmenzuraffen,' was er m der Mle fassen konnte. Wie die Sachen standen, sah er ein, daß Alles verloren sei. Die Matrosen ließen mit äußerster Lnstrengung zwei Böte in die brandende Bu hinab. Aber das erste zerschellte an der Schiffswand, sobald es die Oberfläche des Wassers berührte; das andere.hielt sich auf den Wellen. Ballast aller Art flog hinein, dann folgte; die Menschen, . tzs' C. t ? - zuerit Lrauen, moer uno oie ranien. V ' .. . , t r i.' t - Die Männer drängten sich zuletzt in das zum Sinken gefüllte Boot. . Endlich . - r Kieken stevom wcylne av. Jammernd und webklagend begleite ten die Zurückbleibenden ihre Abfahre. Verzweifelnd sprangen einige in die See. in der Absicht, dem Boote nachzu. j schwimmen. Mein sie erreichten eS nicht. Trotz aller Mühe, sicy uver Wasser zu galten, versank einer ach dem andern in die wogende Tiefe. DaS Boot wurde immer wieder, einer' Nußschale gleich, auf daS Wrack zurück' geworsen. Alles Arbeiten der an den Rudern um ihr Leben kämpfenden Schiffsleute war; nutzlos. Beim dritten Anprall füllte das Boot sich mit Wasser und versank dicht vor der Schissswand. Ein einziger, entsetzlicher Schrei zeigte die Katastrophe an. Gurgelnd schloß sich die Fluth als Grab so vieler Men. cken. ' ' In diesem Augenblick erschien Mr. Kockburn wieder auf Deck. Er hatte beschlossen, daS kleine Boot flott zu machen, welches bis jetzt unbeachtet am Stern hielt. Bis dorthin zu kommen, war schwierig, denn die Menge v sperrte ihm den Weg und die Sturzwel len gingen unaufhörlich über Deck.' Dennoch gelang eS ihm? die Dunkelheit begünstigte snn Unternehmen. Vou dem Steuermann uud einem fremden Menschen, der sich ihm unaufgefordert angeschlossen hatte, begleitet, kapvte er die Seile und ließ das Fahrzeug in die See hinab, indeß die Menschenmenge an der entgegengesetzten Bordseite vergeblich nach Hilfe schrie. , Da plötzlich trat Eberhard ihnen in den Weg, an seinem Arme Ella, welche sich, fest an ihren Begleiter schmiegte. 5 Mr. Kockburn, nehmen Sie uns mit, oder retten Sie wenigstens' diese Dame," sprach er in befehlendem Tone, dabei doch leise .genüg, um die Menge nicht aufmerksam zu machen. .Daß ich ein Narr wäre!" lachte der Kapitän heiser. Jeder sür sich! DaS Boot ist: kaum groß genug für uns. Wenn Sie durchaus Salzwässer schlucken wollen, thun Sie es ohne meine Gesellschaft!", .Ist daS die Ehre eines englischen Kapitäns?" rief Eberhard jetzt, jede Rücksicht außer Jugen setzend. Sie verlassen, bei Gott, nicht, lebendig dieseS Schiff ohne uns! Einen Schritt nur und Sie sind, wie wir Alle, des Todes!" DeS Kapitäns Hand Duckte nach der Pistole, aber wollte er nicht eine wilde Meute auf sich hetzen, ss durfte er sie nicht gebrauchen. Vielleicht hals hier List über Gewalt. , Nun denn hinein in deS Teufels Namen, damit wir den blutigen Black Eagle in den Rücken bekommen!" knirrschte Kockburn und kletterte inS Boot, in der Hoffnung, dem Zudringlichen zuvorzukommen. Allein Eberhard schob ihn beiSnte, ergiff Ella und sprang mit ihr m daS schwankende Fahrzeug, ehe noch der Kapitän, mit allerlei Gepäck beladen, hinabgelangen konnte. Der Steuermann trat fehl und stürzte mit einem Schrei in das Meer, während der dritte Mann glücklich sein Ziel erreichte und sich still im Stern des BoteS niederkauerte. Der Verzweiflungsruf deS untersiw kenden Steuermannes hatte, die Menge auf die Flucht des Kapitäns aufmerkfam gemacht. Schreiend wandten Me sich nach der Backbordseite. Da ist noch ein Boot!" rief eine gellende Weiberstimme. Feiglinge, Ihr flieht und laßt unö Frauen umkommen?" Da ist noch Platz! Haltet sie aus! Sie müssen unS mitnehmen!" schrie die Wahnsinnigen purch einander. Da ist der Kapitän, der Schuft, der uns auf die Felsenrisse festgefahren, schlagt ihn todt, schlagt ihn todt!" rief eine heisere Männerstimme. Planken" Eisenstücke, Ballastsäcke, Rüder und , allerlei Geräth prasselte uf daS Boot hernieder. Eberhard hatte die Ruder ergrifsen. . , ,, -.. Um Gottes willen, fort!" mahnte Kockburn zum, Steuer kriechend. Stoßen Sie ab. oder wir sind verloren l . .Eberhard bohrte den einen Riemen fest in die Schisssplanken und lehnte sich dagegen. ' -Der Kapitän richtete sich am. Steuerruder aus und Marx eS herum. ; , DaS Boot schoß auf dem Kamme einer Welle fceii vom Schiffe ab.' Aber, in demselben Augenblick sank der Kapitän : mit ! dumpfem , Schmerzenölaut , nach vorn, f mit dem Gesicht auf den Boden deS Fahrzeuges schla- , - - ' - ' -' 0 .W. , ! , , , . : ,:: -. , -( , k.. , ' " . : . . i Ein schwerer? Gegenstand, äugen scheinlich, ein eiserner Flaschenzug,- von i . . ' . ' m . - irgeno nnem Waynunmaen an Aoro geschleudert, hatte seinen Köpf getroffen. Bon von avpralleno,. schoß daS Wurf geschos auf . den Rand des BooteS, zertrümmerte ' tvxt Planke und siel dann in das , Meer. aS '". Boot schwankte und drohte zu kenntern. Ein rasch?r R'uderschläg hielt' eS jedoch im . F ' , , il: . ,. '" w!eia)gewir. - . , Sie sind verwundet?" stieß Eber bard entsetzt aus. -. Aber er erhielt keine Antwort. DeS KapitänS Körper wurde durch die' Be wegung des Fahrzeuges ganz unter die Bänke geschleudert., " f -!- !, i - -" . Ter hat seinen Theilt" knurrte eine stimme hinter dem Deutschen. ' - Unwillkürlich hielt Eberhard auf zu ÄZunbZ faßte nach 'Ella'S Hand, ?uche ! Zitternd neden rhm saß.

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Die Stimme!' sbrach er schaudernd lnr ficy. E elö Ihr eö, Steuermann ?- Nein, nicht der Steuermann, aber ein guter, alter Bekannter, Herr So denberg!" antwortete der unheimliche Fahrgast, sich ausrichtend. Doch halten Sie sich ganz ruhig, daß ich bei Ihnen vorbei und zum Steuer kriechen kann, sonst kippen wir um und schlucken mehr Wasser, als uns wohl lieb ist." Ein Schrei drängte sich über Eber hards Lippen, aber er stieß ihn nicht aus. um seine Schutzbefohlene nicht noch mehr zu erschrecken. Diese sprach kein Wort. Zitternd bog sie sich zur Seite, als der Mensch bei ihr vorbeipassirte. An der Steuerbank machte er es sich bequem. Der todte Körper bot seinen Füßen einen erwünschten Stützpunkt. Das Steuer er greifend, lehnte er sich zurück und lachte höhnisch auf. Mir scheint von allen an Bord des Black Eaale Besindlichen haben einzia wir das große LoS gezogen.", spottete . V .IC :ji -! er. ie roeroen , vuruvcr mm vvie sein. fSerr Sodenbera. eben so wenia Ihre schöne Gefährtin dort. Ich sür r:. . v. or..C..c fi. ' mein xycii ittjc i .uicuiaii n diesem Seelenverkäuser weit angenehmer als den unten auf dem Meeresrunde." mm. m mv rf V M, , AWiÜP Wer ist der Mann t"v Mnene iua. Sie fürchtete sich vor dem häßlichen Lacken des Zrremden. Da er sranzösisch fprach.hatte sie seine Rede nur zum Theil verstanden. .Er nennt stch Bertmer,' aus w fette," antwortete Eberhard. Fürchten Sie Nichts, Miß! Ay, Verzeihung, daß ich mich nicht darstellte." spöttelte der Schurke. .ES .-st wahr, die Dame hat nicht die Ehre meiner Bekanntschaft. Ich weiß, was Sie sagen wollen, Herr Sodenberg: die Ehre ist nicht wett her. Aber der sol cher Vergnügungssahrt, wie wir sie augenblicklich machen, rann man sich seu, Gesellschaft nicht wählen. Sie müss schon mit mir vorlieb nehmen." ' r r ... ' t Avermatö vegteileie er ,eme Neoe mit einem cynischen Lachen. Ella ichreckte zusammen und blickte hilfesuchend zu ihrem Schützer empor. Ich kann gegen Ihre Gesellzchast Nichts einwenden," sprach dieser heftig, .aber lassen Sie den Galgenhumor. Er paßt schlecht zu unserer verzweifelten Lage." Galgenhumor! Famose Anspielung auf meine Qualität! Wenn Ihnen mein Lachen nicht gefällt, kann ich auch wemen. Ab, Wem! SavrMl, wenn ich jetzt ein Schlückchen Wein hätte!" Ber diesen Worten faßte Eberhard unwillkürlich nach dem Rettungsgürtel, den er trua. Gottlob, da hing das Fäßcken mit Wasser, welches er sür den iußersten Fall der Noth mit Wasser gefüllt hatte.' Dort befand sich auch das Kästchen mit den Brillanten, die er dem Diebe Bertrand abgenommen hatte. Erleichtert athmete er auf und erfaßte liebevoll Ellas kalte, zitternde Hände. Das nackte Leben und kaum etwas mehr hatten sie gerettet. Nun trieb er mit der Geliebten auf dem weiten Ocean, dem Zufall preisgegeben, in der Gesellschast eines Mörders, bei Unwettu und hochgehender See. Was würde das Ende dieser fürchterlichen That sein? Welchem Schicksal fuhren die Schiff brückiaen entaeaen? (Fortteduna folgt.) Der Bankkrach in Philadelphia. Die Stadt Philadelphia wird wahr scheinlich 1, 200,000 durch den Krach zweier Banken verlieren. Man hat uns weisgemacht, daß die neue StadtVerfassung dergleichen nicht' leicht mög lick machen werde. Dem Mavor sind bekanntlich weitgehende Befugnisse m der Aus,icht über alle stadtischen DepartementS eingeräumt woroen, auch über solche, deren Vorsteher sonst von ihm unabhängig sind und durch das allgemeine Stimmrecht gewählt werden. Eine solche Controlle steht dem V?ayor auch über das Amt des Stadtschatzmeisters zu; aber Gebrauch machte er von seinem Rechte erst, als alles verloren war. Ter Ring von Hcnoratioren, der hier gewöhnlich die Nominatiönen für wichtige Aemter macht, , wußte ganz ge nau, daß sein Auserkorener tief, veischuldet war; trotzdem gab man" ihm aS Amt. Ja, man gab eS ihm offenbar, damit er sich an der städtischen Krippe wieder sinanziell erhole... Denn :fi ! ? .r? . ''f . c .1" es lir za ein offenes iseyeimnln, oan daS Gehalt deS Stadtschatz'meisterS nur einen geringen Theil seiner Einkünfte bildet. Man weiß, daß er von den Banken, in welcken städtische, Gelder deponirt werden, Procente erhäst. Das ist zwar gesetzwidrig, aber eS geschieht V , -, , . , i.' 'X vorn uno es meyr ais wayriazeiniiq, ia fast sicher, da die Partei des JnbaberS einen erklecklichen Theil davon in ,yre Rajze bekommt. Gan selbfiverltändlick muk dieS da zu führen, daß der Schatzmeister solche Van:en vevorzugr, welche ihm am mep Iten zahlen. Das thun aber selbstvev stündlich dieieniaen. welcke am schlechte sten stehen und am nothwendigsten Geld brauchen. . Der Stadtrath hat die Befugniß, die . m. 1 . anren zu bezeichnen, welche ltavnaze Deposite sein sollen und den .Betrag feftiuseken. den sie erkalten können. Solange sich der Schatzmeister innerhalö .!.r ,-tt . k . r':..'' t- r.i. viel grenzen neu, rann man iyn jui Äeriufle nicht haftbar machen.. Das ya er so ziemlich gethan. Unter der An nähme, dan die Kl40.00Oin der Svrina garden.Bank verloren , sind, , wird : die Stadt K540,000 einbüßen. Das ist aber noch lange nicht alles. Der Schatzmeister piebt an, er. habe', $930,000 sür den Staat col!ektirt-r cR-sd?? in, der Ken. stone' Bank ' deponirt , unö habe dafür ' 11!' flstini- i CÄS-W vt nftfnr W!. VlHl , (t IIUIIVIU ;W .fc.Jl;.;' . nickt 5 werth sindl er Maat bält sick jcdochnchtäNjd'eNbStädtschatzmnfter ''. i "' ' ' "" . ' . - '' ''i'i unsern ' an vle Stadt, .uns vieze iu hanbar für etwaige Verluste. . So mag also . schlienlick ein Manco von ändert halb Millionen Dollars herauskommen.

"Sofielß --äm'::''' :i: i1!, " :-. u " ' : : : i : : : ' ' : ;:!'!: ''"'.lii...

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WVJ;tf!U. II , UM ,,, ('-,..'; ... f .M", , - .ltt$X it f,vii l! rintuc iVi schwerwiegender t)t die mo:aki?che. ene riesige Summe verpulrerte eine Bank in etwa einemJahr, gaiiz obgeseden von den Geldern, welche iör Vnvatkunden anvertraut haben. Diese Bank szclit unter der Aussicht der Bundesregierung, hat von Zeit zu Zeit beschworeue Berichte abzuliefern, wird von einem Bundesbeamten revidirt und dabei hat man von dem - ungeheuren Schwindel nickt .das mindeste bemerkt. Oder ,doch? Der Bundes-Bankexami-nator bemerkte allerdings, daß aus dem yauptvucy der Bank Blatter herausaerissen und wieder bin'einaeklebt waren. . Aber das fand er an und für sich" nicht als Beweis betrügerischer Äv',kcy:en. 'ie, berichte der Bank sollten zcne Terositen unter den Verbindliä it -n entkamen haben, aber daS war m: der a l. Sie wurden verHeimichs. Ter Stadt'Schatzmeister wunte natürlich darum." T er Maror. welcher, die oberste Aufficht hatte, das Comite deS, Stadtratks. welches die Rechnungen der Beamten zu prulendvat. sollten darum gewußt haben. Ist es nicht völlia natürlich, dan sieden Schatzmeister einmal gefragt haben sol XlV vTi. rt fAt ?, SM rtl.AM 4-1! Sm V im. v imi jcu utuu tiycjuiiu vu9 Geld?- Warum thaten si es nicht? . 5ier sieben wir vor dem aröten tA?. beiniuiß: Das Geld ist wea. aber wer hat es? Der eine BankprSsident. welch?r eine, Anleihe" von einer Million .Vrpa. vtt meiner" Bank machte, ist todt. .Der andere ist entlloben. man hat ihm vier Tage Vorfprung gelassen, ? . . . i ii t ? . . i ,i nie rr vzzmmyiiü) gm ausgenutzr yat. Die Beiden plaudern 'nicht. Ob der Schatzmeister gestetzen wird, daS ist ab zuwarten. Vermuthlich wird man ihm den Mund schließen, damit er andere Leute, welche an dem Raub theilgenom men yaven, nicht compromtttirt. (Phil. Tageblatt.) HirschS neueste Schenkung. Zu den Planen des Barons Hirsch. die vertriebenen Juden anzusiedeln, bemcrit daö Jewich Chromcle" : Wir könkien aus. bester Quelle versichern, daß die kürzlich gemeldete Nachricht. Paron Hirsch wolle 3,000,000 L. T ,.' V i -r . im cis,3jrganiiauDn einer riefenyasken Auswanderung der Juden aus Rußland schenken, einstweilen wenigstens ohne Begründung ist. Baron Hirsch hat keinen ' neuen Plan aufgenommen sondern leitet nur die Abordnung weiter, welche er Ende des letzten Jahres nach der argentinischen Republik sandte, um zu erkunden, ob sich das Land für die Ausnahme einer großen Anzahlrussischer Juden eigne. Diese Abordnung hat ihre Arbeit noch nicht vollendet. Ist es geschehen so ist Baron Hirsch ohne Zweifel bereit, eine beträchtliche Summe für den angegebenen Zweck belzusteuein. Betrag yat er bisher Niemandem mitgetheilt. Wir möchten hznzusugen, daß die Herren Lord Rothschttd, Sir Julian Goldsmid und Samuel Mon.ague sich berathen haben. um den Strom der jüdischen Einwänderung so weitzwie möglich von England abzulenken. Diese Politik haben die Fühler des Judentdums in England stets befolgt und ihre Glaubensgenossen aus dem ssestlande darauf aufmerksam gemacht, w:e übermUr der Londoner und englische Hr''( ist. Os rlnSlasi. Das stärkste B'o gen licht, der Erde soll nach , der Mechanical World" in der zukünftigen, nauti chen Ausstellung zuHhelsea London) aufgestellt roerdni' uno zwar auf einem genau nach dem neuen Eddystone-Feuex-thurm' gebauten Modell, welches 55 Meter hcch werdcn und auf der Spitze ein Bogenlicht von 5 Millionen Kerzenstarke tragen soll. - 'Ueber eine eigenthümNche Sectenbildung schreibt man: Vor etwa einem Vierteljahre legte der Pfar rer Br. aus T. hei Züllichau sein Amt nieder, weil die vorgesetzten kirchlichen Behörden ihm nicht erlauben wollten, so zu lehren, wie er wollte". Abweichend von-der lutherischen Lehre war er besonders in Verwerfung er Kindertaufe und . in ' der Lehre vom Abendmahl, Wie' bei den - Wiedertäufern sollten nur Erwachsene getauft werden doch muß der Taufe- eine -Bekehrung" (d. h. eine völligeAnerkeunung oGPrschen Ansichten, die .sich lübrigenS zim Laufe eine? Jähres t' einigen fundämentalen Punkten geändert haben) vorausgegangen fein. In dem Raume eines ijZrivathauseS (jetzt das Allerheiligste") werden die Wiedergeborenen" nach oorhergegangenerHrüfung ihres GlaubenS nicht von Br. selbst, sondern nnem ehemaligen Regimentsschneider R., aus Posen getauft, wobei jeder Täufling den ?!amen emeS Heiligen, wie sie im Kalender. . verzeichndt sind, erhält. Vor etwa vierzehn Tagen zählte die Sert? ungefähr 80 Getaufte. Br.'S Bestreben geht dahin, eine von der Landeskirche getrennte staatlich anerkannte kirchliche Gemeinde unter seiner , Führung zu bilden. Er sucht seine .Heiligen", vom Kirchenbesuch fernzuhalten, damit die ZCm. tttfl Ms. S QiHi4 fnmrn.M' ZiUjUSr UlUl Uilii-fc Vlfc UVU(, IVUlMVl . Ja, seine Heilige gehen sogar! so weit, den ungehorsamen Gliedern unfteiwilligeS Fasten aufzulegen u. s. w. .Auch daS Abendmahl ist schon ' in Br.'scher Weise als 'Gedächtnißmahl zur Stärkung im Glauben" ertheilt worden. ' m. . i ri, .!- ...r. cm . jT r ViS zeFl iN oie Vene nocy im zacyfen. da sich aus den umliegenden Ortschaf.' ten, sogar auS dem vier Meilen enti fernten Neusalz m d.!Oder, viele Per sonen anschließen, trotzdem noch kem Bekehrter die von Br. längst verheißene Kraft, Wunder zu thun (Kranke gesund zu machen. Todte aufzuerwecken ?c.) empsangeu : hat. Merkwürdigerweise sind unter ? den Heiligen?1 sehr viele,' die auf der Schulbank im Begreifen nie Befriedigendes ; geleistet haben. Doch sehen sie auch hierin einen Grund ihres AuSerwähltseinS; 1 denn den Weisen und Klugen ist eS verborgen u. s. w." 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