Indiana Tribüne, Volume 14, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1891 — Page 2
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, tT t-',i;-i'itMii'rtiii 'tnjt i er, tkairaiaffga' Tft&ca ,s:iif- - ?. f.-f.v--;;,, p JndlWö Mbune. Ctföttst GöSkich Vb SSQZltSgS. KitSs!ich,.ri, ls$t ds,ch K XSgt l tmil pt Woch,, tti M&taal.rtt3t' Hatl ?t WoS. Bei infam 1 S t IN 5 .fintf pu EtotisW P Po sgtfttt i ßaliiatlf 8 ttf 2Si Bfgtn 130 S. xZssölondOr. ZiaKspsZiZ. Jd., 2. Mai 1391. Helrathen in New Yort. Mag auch unter Statistikern über die ihren Zahlen zu Grunde liegenden geheimnitzvollen Ursachen noch so viel Meinungsstreit herrschen, über eins sind sie wenigstens einig, nämlich daß die Zunztme der Heirathen in einem Gemeinwesen einen unwiderleglichen ? ' I Jst mryir0Ct? WT der Bevölkerung abgibt. ES ,t sta. nr r.r v . . tr - mb.:iSt arotzere BlUlqmt und Autvelierung Ezistenzbedinzungen sofort eine Zu nähme der Heirathen im Gefolge hat. 5n Bezrrken mit vorwiegend landlicher Bevölkerung ohne Industrie, wo nur für eine beÄränkte Zahl von Familien auskömmliche Nahrung vorhanden sein kann, bleibt die Bevölkerung aus lange ' Jahre stabil. Juuge Leute, die sich rinrn eigene Heerd gründe möchten. ! nd aenöthiat auszuwandern und sich günstigeren Distritten die Mittel zur Selbständigkeit, die ihnen die karge Heimath verweigert, zu erwerben. Bon diesem Gesichtspunkte auK be trachtet, sprechen bi soeben vom New Twrker Gesundheitsamt bekannt ge machten Resultate der dortigen Hei rathsstatistil besonders günstig für den : zunehmenden Nationalwöhlswnd. Denn . nicht der NeichtKum einzelner bevorzug, rer Klaffen, sondern die Äerhaltniff ?der ' arbeitenden ä)!ffen deS Volkes auf breüester Grundlage sind dafür maß!. aedend nirit ,urSm in hm l
ersten drei Monaten 1391 aus je 1000 l "ZI- i 7 L Ö 9-, ÖEmwohnei der Stadt New Jork 8,80 Seden wo man aux die Haupt. Heiratden geschlossen. Vergleichen wir St des Gegners stoven . wurde, damit europäische Länder, so smdenwir - dürfte nach dem Zurucklchen der kür Schweden Be gien 7,30; l Ersten osterreichlzchen .EorpS w Mroßbckannien 7 63 Spanien 7 55 . Italien 7tm die Schweiz 7.65; Däne, et werden, den schwer zu ubeychre: en ..x rA. rinc. ÄnsTrtnH ven Strom vor der Front, dle Flügel mail hQ; rankrelch 7,ö5 . Holland , . c&A.
.x "'-7' ... - 8,10; Oestee:ch 8,60 und Deutsch ! land 8X1. Man ueht, daß nur Deutschland einen größeren Procentsatz ?rre:ckt. als New Äork. Man darf
auch nickt vergessen, daß New York ( gen des Heute vergeben und gestärkt einin großen Zuwachs seiner Bevölke l wr den Morgen erwachen läßt. Eben runz aus den iiinwanderern rekrutirt. ' hatte lch mich am 2. JuU zur Ruhe gevon denen die Mehrzahl erwachsen und legt, als um 11 Uhrganz unerwartet bereits verttirathet ist. In einem der General v. VolgtS-Rhetz zu mr ander?: Land, dessen Bevölkerungsver. in's Zimmer trat. Es hatten im Saufe bätane gleichfalls durck die Einwände ' des Tages bei der ersten Armee mehrrung stark beeinflußt werden, nämlich fache Nekognosztrungen stattgefunden, in Australien, stellt sich der Procentsaz die bis Abends mit Sicherheit feststell, der Heirathen auf nur 7.50. , tm, da das osterretlblzche veer, oder Das Aller der Eheschließenden spielt mindestens ein sehr großer Theil defselbei dieser Statistik eine wichtige Rolle, ben, mcht ktnter der Elbe, sondern vor, In dieser Hmsicht ist festzustellen, daß wärts derselben an der Bistrch stehe, von 3656 Bräutigams 123 unter L1 Pnnz Fnetach Karl hatte m Folge Jahren waren, 1174 zwischen 21 und denen bereits eme Konzentration nach 25 Jahren und 1192 zwischen 25 und vorwärts besohlen und mtt diesen wich-. 3ü Jabren stanven. Mit höherem Ab j Ugen Nachrichten den Chef semes Gene' ter fallen die Zahlen rasch, sie betrugen wlstabes m das Hauptquartier zu Glt nämlich für das Lebensalter von 30 fäm abgewandt, wo Se. Maeztät ihn
bis 35 Jahren 565. zwischen 35-und 40 Jahren 272, zwischen 45 und 50 Jahren 97, zwischen 60 und 60 Jahren j '3, zwischen 60 und 75 Jahren 24 Unbestimmt: 1. DieS gilt, w'e gezagt, nur von dem männlichen Tbeue der ; Ehepaare. Nur 4,3 Procenr ver,elven tmi4AU.. m v. ttZ t waren Wittwer. Bon den Brauten standen 33 im Alter von 16 Jahren, 83 waren 17 Jahre, 220 waren 13 und 330 waren 19 Jahre alt. Ein Sechstel der Bräute war überhaupt un ter 20 Jahren. Die Mehrzahl, am lich 1274 Mädchen schlössen die Ehe im Alter von 21 bis 25 Jahren; 705 zwp schen 25 und 30 Jahren und von da ab fallen die Zahlen ebenso rapid, wie bei den Männern, nämlich zwischen 30 und 35 aus 256, zwischen 35 und 40 au 134, zwischen 40 und 50 auf 119, zwi. schen 50 und 60 auf 20 und über 60 cm 5. Acht Procent aller Eheschließungen entfielen aus Junggesellen mit Mädchen und Wittwen, zwölf Procent auf SSitt wen mit Wittwern oder Wittwcr mit Mädchen. ES scheint danach, daß Witt wer im Allgemeinen heirathslustiger sink als Wittwen. Allerdings, wenn man die schließ' Nchen Resultate in'S Auge saßt, erman gelt-diese Statistik einer wesentlichen Ergänzung, nämlich einer genauen Fest stellung des Kindersegens, der durch' schnittlichen Dauer der Ehebündnisse und der Zähl der Scheidungen, ebenso auch wlre es wünichenswerth. die Zahl der ehelichen mit der der außerehelichen Geburten zu vergleichen uad die Anzahl derim ehelosen Stande verharrenden Persouen festzustellen. Erst dann der mag man sich ein vollständiges und nch tis.es Bild von den Familienverhältninen der Großstadt zu verschaffen, und getraumte Hoffnungen und Erwartun gen von den Ergebnissen der rauhen Wirklichkeit zu sondern. , KotdschNd und die Nüssen. AuS Petersburg wird am 10. Mat meldet: Die ' Stellungnahme Rothschilos gegenüber der neuesten russischen Anleihe beunruhigt die Russen denn doch weit mehr, als sie zugeben wollen. Heute äußern sich sbereitS verschiedene Blätter über den Fall Rothschild", und am ausführlichsten und, unter der Versicherung, daß sie auS durchaus zu verlässigen Quellen schöpfe, thut das die owoje Wremja". Äielsach wird hier dieser Nowoje Wremja" . Artikel für direct inspirirt- angesehen. , TaS Blatt schreibt: k '...-... . ,Als sämmtliche Verabredungen übn die UmwMdlungSZ Anleihe fertig und der Wertras bereits untetteickaet taar.
dielt das Sasvt d Variser Firma , : j .! . , C.n!!, . 1'
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atuK? MS oth'.chltd i O! Äuzendlick für gekommen, an die rus "i Regierung ganz unptf smre Forderungen zu Gunsten der ruft! schen Juden zu stellen. Das Gleiche hat auÄ verein der Chef des englischen Hauses Ro!hschi!d im November v. I. gethsn. , leich energisch und entschieden wie damals antwortete der Jinanzminister uiidj jetzt. Da erklärte Baron Alsons Rothjchild, daß er von dem Unternehmen zurückrrete, und begann gleich zeitig, gegen, die russischen Werthe zu cgitirm. Das Ergebniß dieser Wühlereien war ein Fallen unseres Curses um 0 M., zugleich aber auch ein Fallen der französischen, deutschen und österrelchi schen Werlhe. Ausländische Telegramme bertchteken sogar in den letzten Tagen von einer'örsenpsnik. Darm äußert sich nun nicht nur die Abhängigkeit un seres Credits von den ausländischen Börsen, sondern zugleich auch umgekehrt kine Ahhängigkett der auswärtigen Bop sen von uns." Ta5 russische Blatt setzt dann aus einander, dafc die russische Regierung bedeutende Goldvorräthe bet auslänoj schen Bankiers Unterlegt habe und dag meu stm zurückgefordert er? die burger Hosblatt erklärt, am schlimmsten iie Finger verbrennen. Moltle über die Schlacht de, ölilggrätz. Ä "U'"":JT ."i ",e SL 22 CYTV....rjfi.rs cvn -fit - c.l c Pe- -r-i -1 Z ,T. b''.K?mggratz medergeichrieben. elch. 8$- ÄJ?. ! " ' M.' nicht zufällig auf dem Schlachtselde erschien und die Schlacht .damit ent schied. Aus der Moltke'schen Dar. stellung heben wir folgende Sätze her vor: . . ' t! kt! VIllllllUI. Lifl JLLUUUllUtlll s """"B iw üia17 iSXT 5ftÄ wd selbst Haltelch ,urdas Höchste, waS, "sche Fuhrung zu erreichen ver. K Es lag daher im Plane deS Abzüge 0 iitnuiuij iwuf ttuti uuicui 3 erhalten und das unmittelbare Zu. (mrnnhi ff fia it s.s.s. , 7.". .7' P"' u-t o"irv stabt und König grätz. Ich bin so glücklich, einen gesunden las zu yaden, welcher mich me or. an mich verwies. Jetzt gab es keine quäkenden Zweifel mehr über das, waö zu thun sei. Ich ging nach der am Marktplatz mir gegenüberliegenden Wohnung des KS nigS, wurde sogleich vorgelassen und fand ihn ln seinem Feldbette liegend, t ' y-. . natürlich ganz allein. ES beöurfte we Niger Worte, um die Gunst der äugen blicklichen Lage zu schildern, wenn sie ausgenutzt wurde, bevor die Oesterrei cher ihren Rückzug hinter die Elbe fortsetzten. , Se. Majestät wär sofort entschlössen, den Feind am frühen Morgen des dritten Juli von allen Seiten an. zugreifen. Die bereits getroffenen An ordnungen des Prinzen Friedrich Karl entsprachen' vollkommen dieser Absicht, und es kam nur noch darauf an, die Mitwirkung des Kronprinzen sicher zu stellen, welcher jetzt gerade in der Flanke des Gegners stand, aber, um ihn zu erreichen, einen Marsch von zwei Weiten zurückzulegen hatte. In meinem Quartier, wo General PodbielSki und Graf Wartensleben mich erwarteten, wurden nun sogleich die dessalls nöthigen Befehle aufgesetzt und schon um 12 Uhr in doppelter Aussertigung auf zwei verschiedenen Wegen nach Königinhof abgesandt, auch Prinz x. i 'r i: ': .?' .c' " itneoriaj scan von ocm zuruareyrenoen General v. VoiglztS-Rhetz von dem ge faßten Entschluß in Kenntniß gesetzt. Um 4 Uhr früh fuhr ich mit meinen beiden genannttn Offneren nach Hontz, wo ww die vorauegelchmten Pferde be stiegen und über Milowitz vorritten. Es war ein trüber, regnerischer Mor gen. die schon in der Nacht abgerückten Truppen hatten beschwerliche Märsche zurückzulegen; dennoch war gegen,? Uhr Alles versammelt. Die ersten Schusie fielen auf dem rechten Flügel, und allmählich verbreitete :sich daS Feuer am der ganzen, eme Meilelan gen Front von Nechanitz bis Sadowa. ES wurde erkennbar, daß wir nicht Theile, sondern die ganze österreichische Armee vor uns yztten. Man hat versucht, die Sache so darzustellen, als ob die schon halb verlorene Schlacht urch daS zufällige Erscheinen deS Kronprinz: noch gerettet werden 'wäre." Nirgends sind die Oesterreicher über dleBlstntz vorgedrungen, em Thell der Dörfer wurde bald genommen, und die 11. Armee hU.'e den ganz besticinu ten Befehl, vorzurücken. Freilich aber durzte ,n, Anbetracht, der Entfernungen ihr Eintreffen kaum früher als um Mit tag erirarte.t werden. Natürlich blickten viele schon mit Ungeduld, nach dem Kronprinzen auS, aber zu Besorgnissen , .',1 ' ' . , ' ' ii' . i' ' 11 i" l "ik xoax keln i5runo voryanoen. f Als oer König mich gesprächsweise fragte, waS
ö von der Lachlaas dielte, antwortet. 7j tX - ,:- !!:..' .: "V f : :f v-ifc
ÄdlfV ich: Ew. Majestät werde heutt üicht nur die Schlacht, sondern 'den Feldzug gewinnen." In wirklich gefährdeter Lage befand Nck nur General v. 5?ransecki bei seiner heldenmüthigen Vertheidigung deS Wal d?S von Maslowed, dem das schon um 3 Uhr Morgens benachrichtigte 1. Ar meekorps, wenn es früh abmarschirte, eine sehr wünschte Hilfe hätte bringen können. 8. . Jenseits dieses Waldes ragte ' eine nur durch zwei Bäume gekrönte Bergkuppe hervor, welche sich scharf gegen den Horizont abzeichnete ;.ieS war .die Hohe von HakenoweS, .wohin langst schon unsere Blicke sich gerichtet hatten. Jetzt. ,11 Uhr Vormittags,' stieg dort die weiße Wolke einer feuernden Batterie empor. Da die HShe von der 1. Armee nicht angegriffen , war, so konnte dieses j luvt ytyfc ctuvti itv MW gerichtet sein, und freudig wiederholte man sich: DeriKrönprlnz ist heran!n 1 1 v i tt I vi H n K . ') - ffl.m Aucb tndec entaeaenaesetten Rlchtuna ließ der Pulverdampf ein Vorschreiten des Generals v. Herwarth von Nechanitz gegen den linken Flügel des Feindes erkennen. Um'zmei'Uhr zeigte das uns mgekehrte Aufblitzen der Gezchütze, daß die Höhe von Horenowe , von der 2. Armee vejetzr ier. Som Jnlanoe. Er . Präsident 'Hay eö ist m den letzten Jahren sehr gealtert. In Vrooklyn. N. A., wer den drei Polizisten wegen Großdieb stahls processirt. Dieselben hatten einen Betrunkenen nach einer. Wirthschaft ge zchleppt und dort um nne wertyvolle Diamantnadel beraubt. Die Zeitungen suchen tt zu erklären, warum die Fleischpreise i öle Höhe gegangen, sind. ; Diese Erlla rungen, so weittäusig sie auch sein mö gen. meinen die .N. F. Tagesnachrichten", lassen sich in wenigen Worten wiedergeben: Die Pest über die Spe:ulanten!" EongreßniitgliedHölmän wurde kürzlich eingeladen, einer Vor stellung beizuwohnen, bei der ein Mann zeigen wollte, wie man den sichersten Eeldschrank ohne Mühe öffnca könne. Er meinte, er habe zu tange im Eon greß gesessen, als daß ein Mensch ihm' ln dieier Richtung etwaS Neues zeigen, könne. Die größten AnwaltKge tühren in Philadelphia erhielt vor ein paar Jahren Wanne MeVeagh als Auwalt der Pullman Palastwagen Ge sellzchast, als diese von der CentralTransportationS Gesellschaft verklagt wurde. Ein New Jorker Anmalt erhielt als Concurs vermalter unlängst $260,' 000. W e a n 4 i rkfi -ii M SVch en kin Verhältniß mit einem Manne ein geht, der bereits Familie hat, so ent schuldigt sie sich gewöhnlich damit, daß der Verführer ihr versprochen habe, sich scheiden zu lassen. Das scheint der öffernlichen Meinung zu genügen, und die Herzlosigkeir, die darin liegt, daß man bereit ist, vermeintliches Glück durch das Unglück einer schuldlosen Frau and ihrer Kinder zu erlangen, wird of fenbar für entschuldbar, wenn nicht ge cechtscrllgt gehalten. Die V er u rth ei lung deS Theateragenten Ellbogen in New Jork ZU 5 Jahren und 6 Monaten Zuchthaus ist eine, strenge, . aber gerechte Strafe. Ihm selbst war der Charakter der (ton certhallen in New Orleans, an welche er die bei ihm Engagement suchenden jungen Mädchen schickte, wohl bekannt, und der Umstand, daß mit ganz totxii gen Ausnahmen auch die Mädchen, welche an derartige Theater- gehen, sich volllommen bemußt sind, 'waS sie erwartet, kann nicht als MilderungS gruno für den Vermittler gelten. 'Von den vielen zweideutigen Tateragen turen, welche in New S)örk wie Pilze in einem Sumpfe 'sioriren, war die Ell bogen'fche noch die am mindesten an stößige; thatsächlich laufen in New Jork viele sogenannte heateragenten frei umher, die weit eher das Zuchthaus der dienen, als Ellbogen, an dem der Richter ein Betspiel statuiren,, zu müssen glaubte. Die jetzt Angesichts der furchtbar wüthenden Waldbrände in Michigan und Pennsylvanien vielfach gehörte Behauptung, daß die aller meisten Brande durch . Funken . auS Lo comotiven entständen, stimmt ' nicht zu den Erhebungen' deS letzten Census, gnl den' vom Census .'notirten 3000 Fallen entstanden '' 11&2 dnrck äb sichtliches Anzünden behufs Klärung des Landes, 63 durch Jaaerfeuer. 262 durch, böswilliges Anzünden, 197 durch unvorsichtiges Abbrenne von ' Werde land und nur 508 durch I Funke anS Lokomotiven. Nach dieser: Statistik sollte man annehmen, vag die allermer. sten' Waldbrände . vmlede werden konnten, wenn - beim Unterhalte der Waldfeuer,) dieknaen praktischen k und berechtigten Zweck-Haben, die notrnae Vorsicht gegen die Ueberschreituna'der Grenze .:deS Brandes geübte würde. BlS i jetzt aber haben die Gesetze, durch welchediese Vorsicht erzwungen werden soll., rech: wenig genützr. und-der gute Wille, der wutsaNer wäre, als Gesetze. vi j icirjxcx ..'.i. v j.?-. : . oie iaiiauuo niaji vurlyillyroar a)tl nen, ist nicht vorhanden. ,, , -r. -J , -t - : jf In Brooklun b eäina un längst Frau, Charlotte . Smtth ihren 101. Geburtstag , im Han'e ihrer Enke. lin, Frau E. I- H.' Stecher. Trotzdem i-i'p'Yl) i f1. .v ..Z ne Won im aufe oes Vcamillags lyre Bekannten ' empfänzen htte nabm sie doch den Abend über noch an. den thr zu E'zren veranstalteten Festlichkeiten theil. Trotz ihres hoben AtterS, bleibt nämlich die Frau gerne su. wenn ihre Enkel einen Empfang 'aeben, auch bleibt sie. bis der letzte Gast gegZNgen Frau Smtth ist m Greenvllle, wo 'zetzt Aon kerS steht, geboren. Sie war das jüngste von sieben Geschwistern. Im Iahn 1809 heirathete ne eme Schuhmacher irr VonkerS. Heute leben 39 ihrer
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Nachkommen. ,Sie, hatte 8 , Kinder.
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wovon zwel fraroen, und davon 34 Enkel; 31 Urenkel und 78 Ururenkel, wovon der jüngste an ihrem 100. Geburtsta,i zur Welt kam. Frau Smith n eme ciwge Poillikerm unv zwar Demolratin. Mit Ausnahme leichter Nbeuma!ismu?akl'älle benndet sich die bochbeahrte Frau sevrwchl. Ihr Sohn rft cin muntcrer Jnnge von 71 Iahren". Vor zwei I Ihren besuchte die Jubilarin einmal Sonkcrs, fandaber Alles verändert bis auf die Kirche, in der sie getraut wurde. Sie Farm ihre l SZatttS, baitm d:e Erben verkauft und das ehemalige Eigenthum desselben reoraientirt beute emen Werth von Millionen. Frau Zum u kann noch ohne Augen zkä er lesen, lieft aber keine Zeitung, sondern läßt sich alle wichtigen Vorkommnisse erzählen j rtT . . ' . , . lU7'ibrl -' nnchen Prohibmon.n ilattes der dortlgen Stadt youfton venchtet der Ztsa JScxmaxts: .'Au 5 öer gemuthlchen Bayoustadt .yoMon wo ,o viele wackere Deutsche wohnen hat uns em ehemaliger Rachoar und ormnd. perr Charles Culmore. der. lro mes etwas W UlumaitJ t m rrt av nn.i (Uliiii(U jiuium iiwu viti besser deutsch spilcht, als er englisch je lernen tvird, den National Keformer", the official oran of the prohibitioniäta, wie es am Stopf des ..w 11 4 i . fir '.J - . , i w t 1 vnk hotuf mtr n?m ivrrn.Ttt mit cTr 7 ,1 .27 r; ; r. Auttausch mt dem Texas Vorwärts übermittelt. Und wir ynsen da CHas. CulmorealA Editor d,eS osstnellen Organs der teranlZchenProhlblNomjten. Wer hätte das ze gedacht! Wir haben den Charlie, als er hier in Austin wohnte, gut gekannt. Er nährte sich redlich, indem er Lagerbier aus Flaschen zog was man so eiue Bottlery" nannte und solches dann an die fündige Welt verkaufte, wobei er selbst ein recht guter Kunde war. Das ist nun ein ganz redliches, ehrliches Geschäft, und wir haben Leute kennen gelernt im Leben, die viel bessere Menschen waren als Charlie, und selbst wir, welche doch dabei Bie? auf Flaschen abgezogen, ünd dasselbe mit einem kleinen Prosit verkaust haben. Wir haben Menschen kennen gelernt, die vom Pferd auf den Esel, und vom Esel auf den Hund gekommen sind, aber wir haben vor Clu more noch keinen Teutschen kennen geirilt, der vom Beerbottler" bis auf den Editor einesOrgans der Prohibitionisten .ii Tceas gekommen xt" . Vom Auölanve. Londoner Blätter ht richten, daß die seit einiger Zeit stark zunehmende Sterblichkeit in Ostindien, namentlich im Regierungödistncte von Bombay, ziu haarsträubenden Enthüllunqen geführt hat. Die Hindus so wohl, wie die Muhammedaner können sich dort mit der englischen Methode, durch eilte sogenannte Todtenjury" Über zweifelhaste Todesursachen durch eine Leichenschau ein Verbiet zu fällm, nickt befreunden und so gelang es ost, solche Vorgänge, wie plötzliches Ableben u. s. w.. zu vertuschen oder durch ärzt liche Atteste außer Bereich solcher Un. tersuchungen stellen. Nunmehr er schien der Assistent einer dortigen Apo tbekerssrma vor der Behörde und theilte mit, daß dieselbe alljährlich nicht wem er als 100 Unzenffascken von Stajch nin aus England beziehe und verkaufe, ein Gift, wovon die kleinste Dosis tödt lich wirkt. ES wird ausgeführt, daß durch das erwabnte Quantum 48,000 Menschen in verstohlenster WeiskiUmS Leben gebracht werden konnten! Diese Enthüllung habe in Indien große Be stürzung namentlich unter den wohlhabenden Classen verursacht und man sei thätig ausfindig zu machen, ob auch ändere Apotheker gleiche Bezüge solcher Gute vorgenommen. Wie der Evening Standard meldet, wird auf gesetzlichem Wege gegen eine Lücke in den .dortigen Verordnungen über den V kauf von Guten vorgegangen werden müssen, da zufälliger Weise bisher ver gessen wurde, im Register das Strvch nin namhaft zu machen. ' Der etwa 65 Jahre alte, noch im Dienst befindliche höhere Be amte S., welcher in der nächsten Nähe Berlins seines Amtes waltet und in der glücklichsten Ehe lebt, erhielt vor eint gen Tagen einen duftenden Brief, dessen Inhalt von Zärtlichkeit überfloß und dem alten Herrn ein neueS Stelldich ein am Bahnhof Börse in Berlin in Aussicht stellte. Der alte Herr hatte im Dränge der Dienstgeschäfte den klei nen Zwischenfall bereits, vergessen, als wiederum ein zärtliches Billet von andern Seite einlief, welches dt lieben Karl" nach dem Bahnhof Zoologischer Garten einlud. Doch damit nicht ge nug, im Verlaufe von drei Tagen wuchs hie Zahl dieser wehr oder minder- zä?t lichm Briefchen auf 36. Da packte der so vielfach Angebetete" den Pack Briefe zusammen und legte ihn einem Polizei. Reviervorstand in Berlinvor. ... Ein Protokoll wurde ausgenommen," und zKarl" war beruhigt: -Jnwischen war es aber der Polizei aufgefallen, daß in hiesigen Blättern fortgesetzt die Annonce sich befand: .Ein junger Wittwer mit einem Kmde: sucht, zwecks Heirath Damenbekanntschaft." 'Auf diese ; An nonce war in einem der eingegangenen Liebesbriefe Bezug genommen worden. Die, Polizei forschte nun nach dem Ein sender, und es stellte sich heraus, daß ein unverheiratheter Glashüttenarbeiter Sch. auf diese Weise Gelegenheit gesucht hatte, zu 'Damen in Beziehungen zu treten., Um diesen gegenüber mit. der gehörigen . Würde auftreten zu,, können, hatte er Namen ; und Adresse des be treffenden Beamten, den er im Adreß huch gefunden -annektirt und für seine Liebeöwerbungeni benutzt. ! Bei seiner Vernehmung hat: Sch. ausgesagt daß es ihm? nur , darauf, angekommen' sei, Dammbekanntschaften zu machen, wäh rend ihm t jede , betrügerische , Absicht ferngelegen habe. ' Inwieweit diese An gaben Glauben verdienen, wird die ein geleitete Untersuchung' ergeben. Den alten Beamten hat dir Angelegenheit in so große Erregung gebracht, daß er jetzt jeden sich ihm nähernde Brief träger Mißtrauisch ansieht.
MBnMtaiiifrfc1 EtÜKöjatött.Piki t ,w i r i während des Manövers bei einem arwen Dorfschneider emquartirt. So. gleich besiehst ihm der Führer, ein gutes, gediegenes, ausgiebiges Mahl zu bereiten. Der langen Berathung mit seiner Frau folgt ein verzweifelter Eni schluß: die Armen hatten nichts Eßba res zu Hause, und der zum Tode erschrockene Schneider kam aus den .großartigen Gedanken, eine ihm zum Flicken übergebene Lederhose der Freßbegier der Unholde zu opfern. Wohlgemuth geht er an die Arbeit, schneidet die Hose in Stücke, und eiligst mit zitternden Sanoen tmz öu oieic in ccn Kochtopf, wo sie ie mit rnclcii QmtMn und einer Unzchllttkerze dünzten läßt. Aber ach, es erzante sie bald em tieses Bangen, denn die Hose m der Sauce roch entsetzlich, und zitternd und zögernd setzte dir Schneider die Schüssel den Kraken vor. Von bleicher Furcht ge. mm UnU Unn hraußmdaS Ehes h Entwickelung, als es plötzlich Kosakenfübrer hineinrief. Da Raubte der Schneiber, sein letztes ündlein babe aeschlaaen. als der ihm freundlich auf die Schul. ! 3 . ' ' I I ter klopfte und erklärte: Mauschel, Dem Essen ist ausgezeichnet, aber wo von sind die vielen Knöpfe da in dem Fleisch?" General v.Eaprrvr, der VL irwvw.v, Vl . .. .... ,r . , . oen tta: er vtt einer Nyemrel e vegler utt t in Düsseldorf einen alten Be. Bitten getroffen. Die Begegnung zwischen 'dem hohen Militär und sei. emlhemaligen CompagnieKameraden n der Düsseldorfer VolkSztg. tolgendermasen geschttdert: AIS der Reichskanzler den Breidenbacher Hos verlassen wollte, um sich nach der Ka serne zu begeben, trat ihm in der Thür plötzlich ein Mann entgegen. Excel lenz, ich möchte Sie 'mal sprechen!" Na, was haben Sie denn?" sagte der Reichskanzler. Ich bin der Becker! Wissen Sie noch, Excellenz, 49 beim Franz.Negiment? Fh, sieh' da, Hecker, na, das freut mich, daß ich Sie noch mal -wiedersehe! Wir waren ja zusammen in einer Korporalschaft! Ich hätt' Sie kaum wiedererkannt!" Ja, Excellenz, das sind auch schon 48 Jahre her!" Na, wie geht es Jhnen denn im Leven, lieber Becker?Danke, Excellenz, ich bin ganz zu frieden. Ihnen geht'S auch noch gut? Excellenz, wenn ich 'mal nach Berlin komme, dann besuch' ich Sie aber." Ja, das thun Sie, das soll mich herzlich sreuen, lieber Becker. Wissen Sie noch, die Tasse, die ist auch noch da. Und dabei schüttelten sich die beiden alten Kameraden zum Abschied nochmals die Hände. Becker, BäckerMeister gus Mülheim a. d. Ruhr, diente 1843 beim Kaiser FranzRegiment, als v. Eaprivl in dasselbe alS'Avantageur eintrat. Die Soldaten schenkten v. Ca privi einmal bei einer festlichen Geleaenheit eine Dass. Der Dichte r Theodo, Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren. In wenigen Mo nsten wird also ein Jahrhundert seit seiner Geburt vollendet fein, und es ist an der Zeit, Vorkehrungen für die Säcularfeier des Sängers von Leyer und Schwert, der im jugendlichen Lllter von L2 Jahren bereits den Tod und die Unsterblichkeit gefunden, zu treffen. Mit beredten Worten fordert Dr. Emil Peschel, der Begründer und Director des KörnerMuieumS der Stadt Dres den, auf, am 23. September das Ge dächtniß des Poeten und Helden zu ehren. In dem Aufruf heißt es: Deutsche Volksgenossen, rüstet euch überall zu würdiger Feier! Schaart Euch zusammen in Vereinen und Verbänden, ihr Sänger, Turner und Kriegec, ihr Handwerker, Künstler und Mufensöbne, um Theodor Körners Bild an jenem Tage lebendig zu ma chen durch begeisternde Schilderung sei neS Lebens, durch kraftvollen Gesang seiner Lieder, durch künstlerische Auffüh rungen seiner Dichtungen, und durch froh bewegte studentische Eommerse. Mit Körners Bild zugleich werdet Jtzr jene große Zeit wieder wachrufen, rn welcher sich unsere Väter und Großvä ter sich von ihm entflammen ließen zum Kampfe mit Gott fürKönig und Vater land uud ein glänzend Vorbild gaben den Söhnen unserer Zeit, die das da als Errungene siegreich behauptet haben. Daß der Geist Theodor Körners fort und fort auch die deutsche Jugend durchglühe, mit heiliger Begeisterung für Vaterland, Ehre und Freiheit, dazu möge die nationale Feier von des edlen Freiheitssangers hundertjährigem Geburtstag das Jhnge mitwirken!" Manschreibt au S Trier. Im Säargebiet ist eS zu einem eigen artigen Strike gekommen. Allerhings haben thu nicht die Bergleute, sondern die Hausfrauen von Neunkirchen durch" geführt. Was den Arbeitern so selten gelingt, den Neunkirchner Frauen glückte eS ihr Strike war von glänzendem Erfolge begleitet,, sie setzten alle ihre 'Forderungen durch. . Der Strike rrch retr sich gegen die Bäckermeister von Neunkirchen. Diese Herren hatten fre velhaster Weise, beschlossen, vom 25. April ab die bisher in Neunkirchen üblichin Brödchen und Wecken zu 3 Pfg. abzuschaffen und nur noch Brödchen zu 5 Pfennig zu verkaufen. Sie erließen eine sehr schöne Bekanntmachung, in welcher , viel von Fortschritt, Dezimalst) stein, ; größerer Bequemlichkeit; für das geehrtePuvlikum u.-s. w. die Rede war. Aber den Hausfrauen zu Neunkirchen war diese Neuerung ein Greuel. Die Brödchen zu ö Pfennig warfen ihren ganzen Haushaltsplan über denöaufen, und 'da bei den Bäckern kein Zureden half, so unterließen eS am Sonntag früh ! sämmtliche Neunkirchner Haus frauen, die gewohnten Aasseebrödch:n zu kaufen. Die Herren Bäckermeister machten ! lange Gesichter. Schon am Montaa . aber gaben sie bekannt, da ß wieder 'Dreipfennigbrödchen bei ihnen zu haben wären. - Qalen Mklkuu. Qurera ge?; zu bezitie turö Uu:u3C:i:l3 tttuiorz. A-
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