Indiana Tribüne, Volume 14, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1891 — Page 1

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iiilG Die Co?earbeiter ht die amerika. nische Arbeiterschaft richtig aushungern lassen. Sie gehen an die Arbeit zurück und eine große Anzahl wird gemaßregelt werden. Hoffentlich elfährt man bald, wieviel ihnen eigentlich Unterstützung von den Central Organisationen zugekommen ist. Vermuthlich sehr wem?. Die Bau handwnker-StreikeS in New Jork und Umgebung und m PittSbürg dauern nahezu unverändert fort; die Bauholz sperre soll heute auch über Vrooüyn auSgedehnt werden. Einzelne sonstige lolale Streiks abgerechnet, herrscht in der Arbeiterwelt die Ruhe deö Kirchhofs. Die Leiter der American Föderation of Labor mögen sich vorsehen: Die Bewegung dieses JahrcS ist faktisch ein FisSco. Noch ein weiterer derartiger Fehlschlag und die Föderation wird den Krebsgang gehen. P Zur neu gezrüideten VoUspartei sagt das Philadelphia Tageblatt : .Die neue Partei ist da und uns sei sie will kommen. OS sie nun lang-oderkurzle big sein wird, ob fi sich schließlich im Laufeder Z:it dahin fortentwickelt, daß man ihr beitreten kann, oder ob sie zum Spieldallder PoZitcker wird-daS ist für'S erste nicht die Frage. Ihre Existenz ist schon ein Fortschritt. Wenn Huneerttau sende, vielleicht Milliomn von Bürgern sich sagen : wir sind fertig mit den alten Parteien, so ist das eine Errungenschaft ES kommt zunächst nicht einmal darauf an, aus welchen Gründen sie sich selbst ständig organistren; die Hauptsache ist, daß sie c8 thun. Dcnn daS erste Erfor derniß eine gesünderen politischen Leben? in diesem Lande besteht darin, daß die elenden Scheinkämpfe um Nichts (als um die Beute), wie sie seit Sicherung der Resultate deö Rebellw.iZkiegeS gefühlt wurden, endlich unmöglich gemacht wer den. Und daS geschicht, wenn die neue Partei auch nur halbwsS in der Stärk auftritt, welche von ihren Anhängern be ansprucht wird." Im Gefängniß zu PittSburz sieht ein Mann, Na:n! A! Minder KiUian, seinem Tode am Galgen entgegen, der seine Unschuld an dem ihm zur Last geleg. ten Verbrechen betheuert, aber zu arm ist, um gegen das TodeSurtheil bei einem HS heren Gerichte zu appelliren. Die Erz Übel unser Rechtspflege, bemerkt dazu das PittSburger Volksblatt", treten uns hier kroß und in barbarischer Deutlichkeit entgegen. Ja keinem anderen Kultur, staateist einem Angeklagten die Ergrei funz aller gesetzlichen Rechtsmittel wegen Mangels an Geld benommen. Nur hierzulande werden dem Reichen selbst die Verbrecherpsade geebnet, er ist im Stande, den Konsequenzen seiner mit dem Gesetz in Widerspruch ßöhmden Thaten wirksa mer entgegenzutreten, als der Arme. Schmach über eine solche, in Wirklichkeit als Klass:njustiz zu bezeichnende R:chts. pflegetVorstehendes schreibt nicht etva eme so zialiftische Zeitung, oder eine Arbeilerzei tung, sondern der Milvaukee Herold". Also ist dieses Blatt auch schon davon überzeugt, daß unsere Justiz eine Klassenjustiz ist? Warten Wirt Wenn eS sich einmal um ein Vergehen handelt, das im Strome der Arbeiterbewegung begangen wurde, dann wird bei dem H;rolö die Ueberzeu gunz von der Klassenjustiz gänzlich ver schwunden sein. Freigesprochen wurden die mörde rischm HilfS.Sher.ffS, welche m More weod elf Arbeiter erschossen hatten. Kurz zuvor aber wurde eine ganze Anzahl Ar beiter wegen RiotS schuldig gesprochen. w$" geht eS. Die MSrd?r läßt man lausen, Leute die Niemand geschädigt haben, müss:n leiden. W:S der Prozeß gegen die HilfSlhzriffS in GreenSburz an den Tag gebracht hat, w gen w:r nicht. Die sonst so geschwätzige AssociirtePresse" brachte lediglich daS Verdikt. So Weit also daS allgemeine Publikum in Betracht kommt, ist der Proz-ß thatsächlich . mit Ausschluß der Öffentlichkeit geführt wor den. Wie die Jmy zusammenzesetzt war, wissen wir gleichfalls nicht; ver muthlich aber Hit die mächtige Frick Compagnie S fertig gebracht,, sie zu packen". Item, die Erschossenen find todt denn die Sache iftauZ und daS nächste Mal, wirds ebenso gemacht. Man ist daS schon so gewohnt. Daß der Milwaukee, Herold" dieö auch Klagen-

justiz nennt, haben wir noch nicht be merkt. Polizisten, Sheriffs, Pinkertonsche Prätorianer, prominente Führer emeö lynchenden ÄolkShaufmS u. dgl. dürfen eben hierzulande ungestraft morden. Man wird sich an diese RechtSauffsssunz gewöhnen müssen.

DrshtuaHriHten. Inland. tte?auSstQtev. Für Zndlana: Wärme'?, trübe? Wetter, zeitweilig leichte Regenschsuer. Kein Spur von der .Jtata. Washington, D. S.. 27. Mai. Seit der Adsadrt von Aeapuleo am Sonntag v. W. hat daS Marlnedepartk ment hiutedte este Nachricht von dem Keeuzer .Charlefton erhalten. Derselbe ist, toll seit einigen Tagen schon vermuthet würde, in dem peruanischen Hasen Callao eingelaufen, doch berichtet der tta pikän Rtinky, ee habe stire Epur von dem verfolgten chilenischen Insurgenten lch ffe .Jtata" gesehen. Die .Charle-fton-vlrd sich d?m Gekchsader unter dem Admiral McCann ta chilenischen Gewässern anschließen und man erwartet, daß in nicht ferner Zeit die chilenischen Ja srgenten die .Jkata- ruhig ouslkefern werden, welche bann von der BllndeSreg'erung wegen Berketzurg der Neutealt" tS Sgekede beschlagnahmt werden wird. Wurde freigesprochen. N e v ?Z 0 r k. 27. Mai. Da italke nische Mädchen PaSquekeJa Rodertello, VtlchkS seinen Bküutigam erschossen hatte, wtil er eS verführt hatte und S dann nicht heirathkn oollte, wurde beute im Keimi nalgericht unter lautem Jubel dek Z l schauer fkkkgesprochen. . - Der Bock alS Gärtner. D 9 M o i n; Ja., 27. Mai. Die Beraubung des Bureaus der Amtri' can Sxvreb Co. in Carroll am Samstag Abend hat zu sensationelltn Estthüliun gen gsführt. Der QlfA Mattherowel. chtk gtdunden und p.elneie'it gesunden worden war, Hai gestanden, er hab mit Craig MtSwanger und Ansoa Scharn weder tn Carroll den Raub geplant und ausgeführt. Er ging mitHem Superintendent Garner von Omaha nach einem wkstlich von dem Ort gelegenen leeestedenden Hause und holte auS dimselben $3,4C0 nur $6 LS weniger als die gestohlene Summe. MiZvanger und Scharnweber find ver hastet worden.. Nvöland. Baro a Hirsch und die russ,. scheu Juden. Pari. 27. Mai. Betreffs feiner Pläne zur Besserung der Lage dir Juden. sagt heut der Baron VMS, die Maß nahmen gegen die JudtN in Rubland kä' men einer vollSändigea Ausweisung der selben aus dem Lande gleich. DltS fei aber nicht ganz in Unglück für fi. s würd noch weit schlimmtrsein. wtnn dkeselbe für immer in dem elenden Zustand vttdltiben öUen. in vtlSttt fit UM in Z irenrich leben und welcher unvereinbar m'.t dkr Wükde mmschlichtr Wesen sei DaS einzig Mittel, ihre Lag zu veebes. fern, sei Auswanderung nach anderen Ländern, wo st die gleichen Recht genössen, wie daS Volk, unter welchem sie leb ten. Dann würde sie aufdören, Pa riahs zu sein und würden Bürger wer den. Er sei überzeugt, daß alle Ver suche, .dke Lage, dsr Juden in Rußland selder'zu verbessern, vergeblich sein würden, obgleich ihre j:digk Behandlung daselbst geeignet sei. die Entrüstung der ganzen civilifilttn Welt zu rnegen. Die Jude würden dort NachtS aus den Bet ten geholt, mit Peitschen auS ihre Häu fern getrieben, mit Ketten beladen und dem größten ölend pniSgegkbkn. Frauen. Mädchen und Kinder feien dabei umgekommen. Ungerecht wie . die Aus Weisung der Juden sei. so sei doch die da. bei dtvlestne Grausamkeit noch viel größer. ES gebe zwei Wege, um daS erbärm liche LooS der russischen Juden zu mil dern. Nach dem einen sollt der Zar mit den Thatsachen, betreff Z dieser Grausam keiten, welche täglich in seinem Namen verübt werden, bekannt gemocht werden. Ein Appell an sein GerechtigkektSgesühl. seine Humanität und Gnade vüede sicher llch nicht vergebens sein. Wenn er den genauen Thatbestand wüßte, würde er diesen schmachvollen Vorgängen sicher schnell ein Ende bereiten (?) , ? Wenn zweitens die rusftsch Regierung entschlossen ' ist. sich der fünf Millionen Juden in Lande zu entledigen, so sollte fie Leuten, welche zu den größten Opfern bereit find; gestatten, dieselben vor Noth. Enttehkung ve k)l:Ä schützen zu dür

fen? anderenfalls kann ge sich derselben nicht entledigen, ohne sie massenhast niederzumedkln. Sie sollte den Juden eine gewisse grit geben sich in anderen Län. nern neue Heimstätten zu suchen. So könnte sie bestimmen, daß eine gewisse Anzahl Juden tährlich ouewandern sol len und daß alle in 20 Jahren das Land verlassen haben müsstn.. Dadurch würde fi den jedigen barbarischt Vorgängen ein Ende machen, welche die gerechte Ent.

rüstuvg der ganzen zivillftrten Welt erregen. Schnelle Fahrt. Southampton, 27. Mai. Der Hamburger Dampfer .FSrg BiSmarck' passtrte heute Nachmittag die Scilly In sein um 4 Uhr 30 Minuten und hat die Fahrt von New Hark in S Tagen, U Stunden und 30 Minuten gemacht. Dies iffbk jedt die schnellste Reise irgend eine? DompfttS. 3) et Ausstand vvrbe t. Paris. 27 Mai. In Folge der Eismischunq der Rebierung ist der AuS stand der Omnibus katZchir blendet wor den und der Btrkehr geht heute wieder seinen gewöhnlichen Gang.., Zu dem Fond für die Streiker hat JaS. Gordon Bennett, Bifidtk deS.NtwBsrk Herald Zlvoy beigetragen. Alle gestern und vorgestern vtth:stcten Streiker sind feeigklassen worden. Koch's Heilmittel. Berlin. 27. Mai. P kok- Dr. Ro. bert Koch ist mit der Ausarbeitung einer üffmtlichen Erklärung Über daS Ergkbniß einer chemischen Analyse der Sub stanzen beschäftigt, welche in seinem als Tuberkulin bekannten Heilmittel gegen Tubetkulose enthalten find)' Vom preußischen Abgeordne eenhaus.1 . Berlin. 27. Mai. Der Landwirth schastSminister, Baron LucinS von Ball Hause, erklärte heute im ÄbgeordsetknHause dkS preußischen Landtages, daß die BesSrchtunaen betreffs einer drohenden M'ßernte.durch die vom Landwirthschast. Ministerium khalteeen Berichte, nicht ge rechtfertigt vürdin. Die gering Zu fuhr von Getreide sei hauptsächlich den Gerüchten von der Aufhebung der Ge teeidezSlle zuzuschreiben. Dr. von Bötticher, der. Ctaatisekretär des Innern erklärte, im Falle durch .die Einstellung der Korneinfuhr Noth entstehen sollte, so würde die Regierung die nöthigen Schritte zur Abhilfe thun und selbst den ReichSsaz zusammenbtrusm, um Maßregeln zur SbhUfe zu besprechen, oder die Erhebung der KornzSlle zeltuel lig zu suSpendiren. Die Regierung würd dies Zölle aber nicht permanent duzlren, weil dadurch d e landwlrth schastlichen Jnterigm des Landes in Mitleidenschast gezogen werden würden. Iran S fisch Anmaßung. St. I o h n S, N. F.. 27. Mai. Drr Kapitän de, sranzSfischen KeiegSschifftS in Ct. Georges Ba! hat eS abgelehnt, den Amerikanern zu gestalten, dsrt KS der zu kaufe odkk zu fangen. Unter dem Vertrag van 1818 haben dl,Amert kanee die nämlichen Rechte an der fran zöstschen KZste. wie die Engländer, und dl Franzosen haben ge nie zuvor an der Aukübung derselben verhindert. 'Der amerikanische Konsul, hat die Sache de Staatssekretär Blasn gemeldet. Schissönachrichten. Angekommen in : New York: .Lahn von Bremen und .Teutonic von Liverpool. ' Southampton: .Trave p5of lg& Verunglückt. Thomas Crawford, Harvey White und L. MeGinty fuhren vorgestern Abend in einem Wagen von hier nach Ueton. Bei Hovland Station scheuten die Pferde vor einem daherbrausenden Eisenbahn zuge, brannten durch und die Insassen des Wagen wurden herausgeschleudert. Alle drei erlitten Itbenögesährliche Ver lktznngkn. White' hat sei Bewußtsein bis jitzi noch nicht wiedererlangt El defekter Rauchfang vkrur fachte letzte Nacht ein kleines Schaden feuer in C. Johnfon's Grocery. No. 45 Brookstde Avenue. Schaden 1200. ? George Döppel wurde gestern unter der Anklage deS Mordversuches verdasttt. Er hatte einen Haß auf einen in 178 Reed Str. wohnenden Mann,' Na mrS Frid und schoß nach demselben auS einer Flobert Flinte 'Die ttugezverletzte den Getto genen am Kinn, verursacht aber keine gesährlkche Wunde. Döppel soll nicht recht bei verstände . sein, -

Offloo of !ndf pls Clearing House AssociaVn 28. Mai 1891. Die Danken hiesig?, Stadt Verven am Samftag, o. Mai, als am Dtkerattonstag aeschlos sen sei. Fällige Papiere sollten a yreUag, den 29. U. bezahlt verde. rJm.OeskeV Olle. jkk.

boeni Gmten ! DöllnGag, 28. Mai 'S1 Abends S Uhr. Großes Konzert ! von w ' Kussgraf's Orchester. Eintritt 10 Cents. Ksv?W RvrrmQll ZaNÄsU ',22lV V w. su.üü;i ".y mm&iii TsichW" WöGsSSSS. Offiee r Tto. 26 Süd Delaka Straße. Ställe: 120, 122, in, 128, 128 Ost Pearlftr. Telephon 911. Offen Tag nb Nackt. Ein verlassenes Sind. , Am Freitag wurde ein achilährlger Knabe aufgegriffen, der in den Straßen herumtranderte. Der Knabe sah hübsch und intelligent auS und auf Befragen stellt sich heraus, daß sein Matter in Tdorotown wohe und durch Arbeit ihr Leben feiste. Der Vater wohnt in Dan ville. Jll. und ist Birgarbelter. Die Mutter wollte ihm den Knaben zu schicken und besorgte ihm ein Billet bis Indianapolis und infiruirt ihn. sich irgendwie bis Danville durchzubetteln.' Der Knabe sah so hübsch und lntelligent auS. daß ein Angestellter deS .Jour nal" ihn mit nach Hause nahm. Man schrieb an seinen Vater und feine Mutter, aber keiner von Beiden antwortet, und S ist offenbar, daß weder der Eine, noch die Andere sich deS Knaben annehmen will oder kann. DaS Journal sagt, baß der Knabe so intelligent, folgsam und brav sei, daß eS Schade wäre, ihn in l ner öffentlichen Anstalt unterzubringen, und daß es wünschensserlh wäre, ihm in Hiimath zu verschaffen. Unangenehm. Daß Frl. Juch gestern Abend so schön sang, ist um so mehr ,UQ verwundern, als fie Miß nicht in der Laune dazu wor. Während des vergangenen WlnterS reiste sie Mit einer von ihr organifirten Opern, esellschakt und hatte finanziellen Miß erfolg. Sie hatte große Verluste und Unannehmlichkeiten mit den Gläubigern. Gestern 'Nachmittag in der Matinee gellte stch auch hier der Scherlff ein und beschlagnahmte,' den Gehalt der Dame auf Grund einer eingeklagten Note für $2C00, welche sie in Butte, Montana, ausgestellt . .i In St. Lonis. wo ihre Operngesell schast auS,inaderging. erfolgten schon verschiedene l Beschlagnahmen, und nun auch das noch ! Tle Wege einer Sängerin find such nicht immer mit Rosenblältern bestreut. ES war sein eigenes Möbel. : l ' ' ' ' . Joseph Boneseld würd heute Mittag vegen EkgenthumSschädigung verhastet. Er ist bei Henri' Shover beschäftigt, und dieser stellte Bürgschaft für ihn. Bone leid verkehrte seit einiger Zeit mit einer Frau, die an der Ecke der -' Market und Noble Straße wohnt, und als diese ihm versprach, ihn zu heirathen, kaufte er neues Möbel. All fie aber nun wieder nicht wollte, schlug er Alle kurz und klein.' Bei der Verhaftung sagte er, eS sei sein eigenes Möbel und er habe ein Recht, es zusam. menzüschlagen.". r- Salem Aleiku! Hosbrän k Mel. Durbln und Oeo Tom linson wurhen von der . SicherhettSbe hörde als Polizisten angestellt. , Merrschaumpfeifen, lange deutsch, Pfeifen, Cigarrenspien etc. bet Qm. WkSo. No. lL9 OS Qashington ?tr.

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