Indiana Tribüne, Volume 14, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1891 — Page 3
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BBgaitfB - . i.ji-iii'"4.,(t.l D!e Kiuder Kains. Koma? ant jisei Srdlhelleu bou 5. Matthias. MortseKUNk.Z Zwei Tage nach semer Ankunft stach das Schiff wieder in See. Ella stand winkend an Vord, drüben am Quai antwortete der Vater und Bruder mit Tüchern. Eberhard hielt sich dicht an des jungen Mädchens Seite. Er hatte dem Vater geschworen, dessen Kind nicht zu verlassen, bis Ella wohlbehalten bei ihren Verwandten sein würde, einen Eid, den zu halten er selbst bei Gefahr seines Lebens entschlossen war. Nun Ixn ich die Ihre mit Leib und Leben, sagte Ella, als das Festland mehr und mehr in der blauen Ferne verschwand. ' Werden Sie mich l auch ein wenig lieb haben?" , Ich hebe Dich ja mehr ,als Alles in der Welt!" wollje Eberhard sagen. Allem die Worte gelangten nicht über seine Lippen. .Gehen wir in die Kajüte, Miß", antwortete er laut. .ES ist kühl ge worden." .Ja, recht kühl." erwiederte sie f?5 stelnd. .Ich fühle eS Ibis in'S Innerste!" :-.h - Sie hüllte sich fester in ihren VurnuS und stieg zur Kajüte hinab. XVIII. Der Black Eagle hatte in Sidney eine Menge Zwischendeckspassagiere aufgenommen, armes Volk, das, ei stens aus den Minen kommend durch Noth und Epidemie seine Habe verloren, hatte. Nur wenige kehrten mu der Ausbeute ihrer fleißigen Tiggerarbeit heim. Einen großen Theil hatten die Konsule der verschiedenen Nationalität ten nach der Heimath fpedirt. Die meisten aber trieb die Furcht vor der Cholera nach der Heimath zurück. Der Kapitän. Mr. Kockburn, hatte keinen Augenblick gezögert, so viele Passagiere als nur irgend möglich auszunehmen. Erst als der Black Eagle in Bewegung war, zeigte sich der Mangel an Raum, und eS bedürfte der' ganzen Rauheit des SchiffsvolkeS, die Menge in den engen Räumen des Zwischendecks zusammenzupferchen. In den ersten Tagen der Fahrt litt die lebendige Fracht nicht unter dieser Maßregel, da schönes Wetter herrschte und ein großer Theil der Passagiere sich TagS über auf Deck hielt. Ms eS aber stürmisch wurde und daS Vorder deck klar gehalten werden mußte, bra chen Krankheiten an Bord auS; ja' der Schiffsarzt konstatirte zum großen Schrecken des Kapitäns zwei Fälle von Cholera mit todtlichem Verlauf. Nun hätte Mr. Kockburn gern, das Zwischendeck von dem Allzuviel zu befreien, irgendwo angelegt. Aber Australien war schon weit entfernt, und daS Schiff mußte weiter arbeiten mit dem unheimlichen Gast an Bord. MS Eberhard die Unglückskunde borte, zitterte er, nicht für sich, sondern einzig für Ella. Wie sollte er die Theure vor dem , tückisch schleichenden Feind schützen? Er selbst war 'in' den Hospitälern krankheitsfest geworden, aber sie, die zarte Bujchrose, wie leicht konnte die Epidemie sie erarei fr? Ella lachte über seine Besorgniß. Sie war trotz deS hochgehenden Meeres von der Seekrankheit verschont geolie den. - Sie kannte 'kein größeres Vergnügen, als sich Wind und Wetter aus zusetzen. Wenn der steife Südwest ihr Haar zerzauste und in ihrem Schleier wühlte, den sie um HalS und Haupt geschlungen, dann sah sie ganz der fäo nen Reiterin ähnlich, welche zu Hause über die kahlen Salzsteppen auf Blan ches Rücken dahinjazte. Für sie gab eö keinen lieblicheren Gesang, als daS Pfeifen des Windes in der Takelage und daS Donnern der Wogen am Schisssbug. Stundenlang konnte sie dem Flug der Möven und Sturmvögel zusehen, welche daS . steigende und fal lende Schiff umkreisten. Oft mußte Eberhard feine ganze UeberredungS gäbe anwenden, um sie zur Rückkehr zu, bewegen. Die Witterung wollte sich nicht bessern. Tag für Tag sielen große Regenmassen, peitschte der Sturm das, Meer und wühlte es tief auf. so daß die armen Paffagiere des Black Eagle entsetzlich litten. Unter diesen Umständen fand "auch die Epidemie leichter ihre Opfer. Au niiem trüben Tage, kurz vor SoNn?n Untergang, 'hatte wieder em5 der Schiffsbegräbnisse stattgesunden.. Die Frau eines Bauern, der. an Habe' und Hoffnungen gleich arm, in 'die Heimazh zurückiehrle, war dMSHolera zum Opfer gemllen. Mittags war sit! gestorben: schon vor Sonnenuntergang senkte man die Weiche in das Meer, um der Ansteckungsgefahr möglichst vorzu beugen. In Segeltuch eingenäht, einen Belaststein am Fußende, warf man die Tode über Bord. Der alte Bauer sprach das Vaterunser, der Capitän' ließ durch den BootsdanzNmaat ein Protokoll aufnehmen. Da? war die ganze Feier. Der Schient ging nach dem Begräbniß nach der Oiftnerskajüte. Mr. Kockburn erwartete ihn zum Kar tenspiel. Eberbard stand , auf Deck und verfolgte ' mißlaunig und pxtib sorgsamem BNck die schwarzen, regenzchwer'en Wolseit Die See ging koch, ab und' ziu klatschten die .Wogen .über Deck, so daß der Einsame sich M..Gelönder der Kajüte klammern mußte, ' um nicht fortgewaschen zu werden. , Doch ach, was war der Sturm um ihn , her gegen den, der in seinem Her zen raste? .' . Da plötzlich trafen bekannte Laute sein lauschendes Ohr; 1 j "H UÖ ich sage Ihnen, Ich mutz den Toctor haben und zwar sogleich!" rief eme zornige stimme ßauf Word erd fcem! cchfaftistbm Matws l- ; ; :
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Vrffi,fog "CTV! .AS Ter Äselsr t)t velm Capttän lq werde mich hüten,. ihn jetzt zu stören," lautete die Anwort. .Larifari, ' wozu ist er SchiffSdoctor, wenn matt ihn nicht haben kann? Wenn Einer krank ist, mnß der Pflasterkasten kommen, und meine Alte ist krank. AZio holt den Toctor, sonst hole ich ihn selber!" .DaS wäre ' nicht übel, Gooddam," entgegnete der Matrose. .Jetzt kommt kein verdammter Zwischendeckspassagier, mehr auf die gesegneten Planken." , .Sei vernünftig, old rnäte," sagte der Andere knurrend, .oder Du stiegst über Bord!" Mit einm Ruck stand der Sprecher vor der Wache. Jetzt erkannte Eberhardt seinen Mann mit Sicherheit, 'Es war Berthier, cder Rosette, wie er sich in den Wttnea genannt hatte, der elende Berthier, sein unheimlicher Doppelgänger und ebne daß er es selbst wußte fein Tod feind! Welche seltsame Fügung brachte den Schurken auf den Black Eagle ? Wer mochte wohl sein Weib sein, von dem er gesprochen hatte? Madame Teketv? EKerbardS Neugierde war errezt. Vorsichtig näherte n sich den Streitesden. f Berthier schien wirklich Lust zu ha ben, den Matrosen über Bord zu dran! gen. Allein auch dies Mal hatte er feinen Mann, gefunden. Der Sohn AlbionS nahm den Primtabak aus die andere Seite seiner Wetter gebräunten Backen und faßte den Krakehler in der Gegend der falschen Ri pen. .Ich will zum Doetor!" schrie Berthier. .Mann, seid doch vernünftig oder " Er konnte seinen Satz nicht vollen den. In weitem Bogen flog er durch die Oeffnung zur ZwischendeckSkajüte. .Was habt Ihr gethan?" rief Eber bard, hinzutretend. ' .Der Mann hat sich das Genick gebrochen." .Ohne Sorge!" entgegnete der Ma trofe mit Gleichmuth. .Die Sorte fällt stets wie die Katze auf die Füße!" Gleichsam, zur Bestätigung seiner Worte erschien BerthierS wuthverzerr teS Antlitz aüsS Neue in dem Kajüteneingang. Aber wie von einer Schlange gebissen, fuhr er im selben Moment zarück. Er hatte Eberhard erkannt, und Alles lag ihm daran, sich vor diesem verborgen zu halten! .Ich will den Arzt nisen," sagte der Teutsche sich mitleidig. .Was kann das arme Weib für die Schuftigkeit ihres Mannes?" Der Arzt versprach, nach dem Zwi schendeck hinüber zu gehen, sobald der Robber zu Ende seu ES waren gar viele Kranke an Bord und sterben muß ten sie ja doch alle. Warum also sich incommodiren? ' Berthier hatte sich zähneknirschend durch die dunklen Jrrgänge deS Zwi schendeckS zu seiner Frau begeben. -. Alle Glieder thaten ihm weh, denn er war in" den Schiffsraum hinunterg stürzt, über die ganze Treppe hinweg, und wenn da nicht irgend etwas Weiches gelegen hätte, so würde er sicher den Hals gebrochen haben. Mit dem festen Vorsatz, den Matro sen über Bord zu werfen, oder ihm sein scharfes Messer zwischen die Rippen zu stoßen, richtete er sich wieder auf. Allein der Anblick deS Deutschen scheuchte ihn sofort zurück. Hatte denn der leib haste Böse den gefährlichen Zeugen seiner Verbrechen an Bord gebracht? Ein Wort von Jenem genügte, um ihn an die Raa oder wenigstens in den untersten Schiffsraum zu bringen. Jedenfalls that er am besten, sich ver. borgen zu halten. Vielleicht hatte er ihn nicht erkannt. Wenn aber und er traf ihn nur noch einmal allein, allein, wie in . jener Nacht den unglücklichen Tekety, dann . Ein Fluch beendete' den Gedanken. Dann stöhnend schleppte er sich nach der engen Koje, welche ihm und seiner Ehe Hälfte angewiesen war. Dort lag die Bejammernswerthe, die einst so schöne Irma Tekety. Die mör irische Krankheit, welche sie in den luftigen Räumen des Cholerahospitals gnädig aus ihren Krallen frei gelassen, hier hatte dieselbe sie auf'S Neue und schlimmer als damals ergriffen. Sorglos, in Ausübung eines schönen BerusS, geschtel von ihren Vorgesetzten, geliebt von ihren Pflegbefohlenen, hatte sie im Lazareth von Sidney gelebt. Die schreckliche! Zeit der sittlichen Er. niedrigung lag hinter ihr. Der Mann, welcher sie mit sich selbst entzweit, sie bis zum Abgrund des Verbrechens und des . Elends gebracht hatte, war ver schwunden, fast von ihr vergessen. Da führte ihr den Hufall den Dämon ihres Lebens wieder ,n den Weg. Sie hörte sein Locken, sie folgte seinem Rufe und ' sie war ihm verfallen, dies Mal, um seinen Händen nicht wieder zu ent schlüpfen. , -. ' Sie war .deS.AbeM aus dem Hofpi tal zu Sidney nach der Stadt gegan gen. 'Da hörte sie aus unmittelbarer 9!ähe'ihren Namen rufen und. aus dem Schatten einer halb verfallenen Mauer tauchte ein Mensch auf,- der ' sich dort verborgen gehalten hatte.!' .Irma, bleibe !" bat er. - Die Angerufene zitterte. Sie kannu diese Stimme. ; Dieselbe hatte ihr einst ' . "V":""' -!' SL. ' '""S:!"-' iLscymelcyeiworie gejagr, oann unnenn dare Abscheulichkeiren. -'fj '" v. !' 5 .kwan. sagte ne bevend. . ..wie kommst Du nach Sidney? Warum kreu t zest Du wieder meine Weg ?"ßt:Q.Je .Die Noth führt mich zu Dir, Irma," antwortete " er ihr mit weinerlicher Stimme. .Sieh Mich an. Ich habe Nichts.- als die Lumpen, welche ich auf dem Leibe trage. Alles haben sie mir genommen. ? Wenn Du ' Dich meiner nicht erbarmst, muß zch veryMgern." .Zu verhungern brauchst , Du nicht. wenn Du nur arbeiten willst !" versetzte sie. JftWWeyMttdeu stets Hände matiäL'lB. .Kann ioh arbeiten?" antwortete er nad hob 'die verwundete Hand empor.
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wär. Kann cch ardtiten mit meinet Wunde, die nicht heilen will? Das kann ich nicht. Auch muß ich fort aus diesem . verdammten Lände, denn die Polizei ist mir auf den Fersen. Mit dem nächsten Schiffe muß ich" fort, gleichviel, wohin. Hast, Du Geld, Irma?" Die unselige Frau.., blickte den Mann mitleidig an. Sie sah in ihm nicht den Betrüger, den von der Gerechtigkeit ver folgten Verbrecher, sondern nur der Hilfsbedürftige stand vor ihr. Ihn zu retten, war ihre Pflicht. , Ich 'habe ein wenig Geld gespart, eS wird gerade zur Passage reichend sagte sie zögernd. Jch gebe eS Dir. Ich werde sehen, mehr zu verdienen. Mein Amt im Hospital ist eintraglich." .Komm mit mir, Irma," bat der Mann. .Dein Geld reicht sür unS Beide. Sind wir erst von diesem blutigen Boden fern, werde ich schon in gute Verhaltnisse kommen." .Ich sollte Dich begleiten!" rief die Frau schaudernd. .Nie. nie! Hast Du vergessen, was in den Minen geschehen ist?" .Ich war verblendet, vom Golde be thört, Irma," vertheidigte er sich, .fremde Weiber hatten mich verführt, und schließlich bist Du doch meine Frau geworden. Der Friedensrichter in Chipptown machte nicht viel Feder leens. Er traute 'uns, und ich liebe Dich heute noch so viel wie am erst Tage." r .Ist daS wahr, Iwan?" .Bei meiner Ehre, hole nur vas Geld. Im grünen Kap in der Schiffervorstadt findest Du mich. Dort wollen wir -weiter sprechen. Ich höre Leute . .: r ' jr f kommen; wenn nmiaj yier aufgreifen, fürchte ich, Bekanntschaft mit des Sei lers Tochter zu machen." LautloS verschwand der Erbärmliche hinter der Mauer. Irma hörte in der That Männerstimmen hinter sich. Eilig ging sie m das Hospital zurück. Am andern Tage vermißte man sie. Ohne Abschied war sie darangegangen. Ihr Hab und Gut hatte sie mit sich ge. nvmmen. Alle diese Ergebnisse gingen eben an der Seele der . armen Frau vorbei, als BerthierS Gesicht neben ihrem Lager auftauchte. kommt der Arzt. Iwan?" fragte sie keuchend. .Ach. ich leide so sehr!" .Ich weiß nicht," antwortete der Mann mürrisch. Ich habe gethan, . i . . f,..L : jl vas icg ryun ronnie. esr raicy mit Deinem Winseln in Ruh'." .Du bist so rauh, Iwan," klagte sie, rnid ich leide doch nur für Dich. Ein zig Dir zu Liebe bin ich auf dreseS Schiff gegangen, das nun mein Sarg verden wird." .Rede mcht so albem," brummte der Unmensch. .Jn's Wasser werd:n sie Dich werfen. Ein?, zwei, drei, und AlleS ixt vorüber," (FortMung folgt.) ' Tls DudeS unter Zta deutsche &UttnUn Der deutsche Kaiser hat mit seinem auf der Studentenkneipe in Boen gehal tenen Rede in ein Wespennest gestochen In der ganzen deutfchlandischen Presse, ausgenommen die Kreuzzeitungs-Sorte. regnet es Proteste gegen die Verherr lichung der sogenannten Corpsstudew itn, welche eine Art von Adel unter de, deutschen Studentenschaft bilden. Hie? sei einer Schilderung der Corps fei tenS eines ehemaligen Corpsstudent im Berl. Tageblatt" einiges entnom wen:' Der Verfasser bespricht zuerst der ungeheuren Luxus, den die Corpsslu denten treiben Und der zu geistiger Vev flachung, zur Geringschätzung wirkliche! Gediegenheit und zur Ueberschätzung des Scheins und der Aeußerlichkeit geführt hat. ' Diese Bestrebungen wurden do Allem von den Corps cultivirt, und di sie ja zweifellos namentlich für die Jw gend etwas außerordentlich Bestechew des hatten, so fanden sie auch nur allzr bereite Nachahmer: so kam es denn, daß zahlreiche andere studentische Verbiw düngen, Landsmannschaften, schlagend Veieine, ja selbst Burschenschaften eben falls zu den Corps übergingen und sich als folche constttuirten oder, wie d terrnmus technicus lautet, .austhaten. Zugleich aber wurde damit nem wesertlichen Th?ile deS Studentenlebens ein von dem bisherigen gänzlich verschie dener! Geist eingeimpft: Vor Allem galt dies vom Collegienbesuch, den Mensuren und der Ex clusivität. Zunächst den letzteren Punkt ange hend, so haben von je gewisse Gegew sStze auf den Universitäten bestanden in Bezug auf .bemittelt" und .nnnderbemittelt", aber diefe Gegensätze waren nicht im Entferntesten der Art, wie es nunmehr der Fall wurde. Stipendien zu besitzen, Stundung der Collegiengel der zu beantragen, galt sür einen .Csrpsstudenten" als unwürdig,' er mußte, wie. man es wohl nennt, .äüS dem Vollen" wirthschaften. Somit waren zugleich die Corps nur den Be. mittelten zugänglich und sür die Uebrb gen geschlossen. Jedoch nicht genug damit. Zugleich mit dem Bestreben, für bemittelt oder wohlhabend, ja sogar wo möglich als reich zu gelten, riß, wie dies ja nur naturgemäß ist, das fernere Bemüb.en ein, möglichst viel Geld aus' zugeben und vor - Allem das äußere Auftreten, den Ackeln so glänzend wie nur denkbar zU gestalten. Naturgemäß k " w- " -' i -i!1' ,' -l! -"!" ' V M - " isi ;''( ''.,!:.. layen dann , aber auch die so ausgesta: tcten und austretenden junaen Herren nur .mit einer .gewissen auch , gar Mcht verhehlten Geringschätzung "aufdiejeni gen S!üdeilteOheräb dies diese Ding nickt mltmacken konnten, und so kam eS daßzwHen,dm andercn. , sei es arbentraqenden oder V'1' :'V ' ! -'cji1 i ' '''i; '::!fi! r' i'h.'ü1 ''.'Ji H' ' rri .KaTncel ", d. b. auizerhalb jeder Verbindung siebenden. Studentenschaft an dererseitsDch" eine tiefeMluf die auch der Kaiser jüngst in Bonn be. Muernd.rwähnthZsß Hand in Hand mit dieser, zu den f klagenswertbkittn Erschsinunakn und
nachhaltigsten Eindrücken auch W das spätere Leben führenden Exklusivität ging nun eine Uebertreibung des Mew surenwesens. Es wurde der reine Sport daraus. CZ tritt an Stelle des Mw thes die Renommage, an diejenige des vornehmen und doch bescheidenen Selbstbewußtseins die Rauflust und die brüske, Contrahage",,- die mit . allen möglichen Mitteln provocirt wird. Aber auch hiermit noch nicht genug : Die Corps nehmen fürIch fast überall
das Recht in Anspruch, auf Grund dier wrü- iH . . t . " - r t tz unianangen zumal, zeoer man SatiLsactlonsgebende" rn .Verruf" gethan wird, mag auch die Provokation seitens eines Corpsstudenten och so unmotivirt -f und rücksichtslos gewesen t ' i . tl' & y r ln einzig uno auem oen yren' kodec zu besitzen, nach welchem jeder Student ohne Ausnahme sich zu richten. ja dem er sich bedingungslos zu unter wenen hat. Dies ist. der sog. .S. ü,Comment", ein System von Formalien. dasein vieler Beziebuna Aebnlichkeit hat' mit gewissen dogmatischen Thesen: ihr innerer Kern , und' Gehalt- ist m der . ' : Ji " " 4- - ' c - V r ;oee gur, ja pgar vouenoer, oie ourcy sie hervorgerufene Aeußerlichkeit . aber auch gerade so, nachtheilig. Dazu kommt, weiter, daß überhaupt der Fechtkunst ein' gar zu übertriebener Werth beigelegt wird, wofür Beweis genug ist, . , 'r : . . t. . can z inaji nur oas uoerwiegenoe. sondern geradezu ausschließliche Gespröchsthema dieser Kreise bildet. In engem Zusammenhange steht weiter da mit das Auftreten nach außen hin, daß vor ÄUcm möglichst patent" und .feudal" zu seinchat. Der Friseur und die Echeitkllage spielt bei gewissen Corps studenten eine mindestens so große und analoge Rolle, wie bei den , Damen die Tournnre, daS Korset und die Schnei derin, wenn nicht sogar noch eine größere. , ' ES ist zwei cllos, daß der Besuchen Collegien seitens derjenigen Studenten, welche einem Corps angehören, auf fast allen Universitäten als ein fo gut wie überhaupt nicht vorhandener zu betrachten ist, iß es gilt sogar m den Augen vieler nicht einmal für .standesgemäß", mit Mütze nud Band überhaupt einen Hörfaal zu betreten. Es leuchtet nun - t . i " t. i. . c . ( "firt . : i. . c uoer aucy mi'xi ein, oav icottverpano l:ch damit zugleich der Hauptzweck des Studiums in die Brüche geht, und ine sind, denn auch die lagen über die großen Mängel -'sowohl in positivem Wissen, wie der Scr.nlung des Geistes namentlich in dem Beanttenthum vor allem den Stichs er und Verwaltungs kreiieu. lebhafter gewesen, als jetzt, wo die Ccrpssiudt'nten der 70er Jahre zu höheren stellen n Staatsdienste, ge langen. ' Qtrt ncdltslt Eine mi rk l ich seltene, Gewis-enhafrizkeit zeigte dieser - Tage ein Derr Franz Kirchbichler in Wien, als er, der Uebertretunz gegen die körperltche Sicherheit angeklagt, vor dem Richter stand. Sind Sie schon vorbei straft?" fragte ihn dieser. .Ein Mal", entgegnete Herr Franz Kirchbichler und sen'te zerkn.ir.scht das Haupt; .ern Mal bor dreißig Jahren bin i auf zwa Stund' emg'srirrt wörd'n." Richter: .Auf zwei Stunden Arrest? Das gibt's ja gar nicht." Angeklagter: .Ah freili! In der Schul! Ich bin eing'spirrt wor'n, weil ich ka Aufgab'-bracht habV Sonst aber hab' i' meiner Seel' ka' Straf g'habt in mei'm Leben!" Der Richter belehrte den aufrichtigen Sün der, daß diese Strafe vor Gericht nicht! zähle und. verdonnerte ihn dann zu zwei, dulden Strafe. ' ' " ' Nicht weniger alSsech Thronerben deutscher Bundesstaaten thun zur Zeit als preußische Gardeossi nere activen Dienst theils in Potsdam, theils in Berlin. Zwei derselben sind noch ledigen Standes, der Erbgroßher, zog von Hessen und der Erbprinz von Waldeck. Die übrigen vier haben ihre Gattinnen bei sich und führen einen voll ständigen Hof- und Haushalt; die Erb Prinzen von Sachsen'Meiningen, von Reuß jüngerer Linie und von Hohen zollern, sowie der Erbgroßherzog von Baden. Dessen Gemahlin, die nicht mit Unrecht als schön gepriesene einzige Tochter des Großherzogs von Luren bürg, früheren Herzogs von Nassau! war die letzte dieser fürstlichen jungem .Ofsiciersfrauen", hie in Berlin einge troffen ist und zu längerem Ausenthalt mit ihrem Gatten tn emem ganz von t i- .' it.u et ...r. 'cnlij. i. lynen gemieiyeen Puuze ver )ivrill straße Wohnung genommen hat. Wie man hört, ist die Aufnahme der Groß Herzogin in der Berliner Gesellschaft eine überaus herzliche gewesen.' Die Damen des - OfsiciercorpS' vom Kaifet Franz Garde Grenadier Regiment sandten als gemeinsamen Willkommen grüß einen prächtigen Blumenkorb voll La France-Rosen, Maiblumen, Fliedei und Hyacinthen (als der eigentlich bertiner Frühlingsblume): Frau K Unruh,. die Gemahlin des Regiments Commandeurs, fügte für ihre Person N kostbares Bouauet bei, und' noch viele andere duftige Gaben stellten sich eiu. Nalsenn Auguste Victona aber lud die neu hier ' eingetroffene fürstliche Verwandte alsbald zu einer Frühstücks, tasel em. an welcher auch die übrigen Cousinen und Schwägerinnen der hohen Frau, dre Erbpnnze sinnen von Mn ningen, Reuß und Hohenzollern, ,, die Prinzessinnen von Hotzenlohe-Langen bürg, Solms-Braunfels und einige an dere Damen theilnahmen.' Die Erb großherzo gin Hilda von Baden, geboren am 3. November 1864; ist seit dem 20. September 1835 vermählt,' Bisher blleb Z ,hre Ehre kinderlvSZ Z ' iD ie di es ffKMK g ? i n Z n rückaezoaenbeit gestorbene Gräfin Beau : mont, geborene Comtesse de CastrieS, zählte unter dem Kaisexreich zu den Göttinnen deS damaligen FrauenolvmvS an der Seine. Sie zeichnete sich durch ihre elegante schlanke Gestalt, ihr üppv geö goldblondes Haar und die geradezu auecksilberne Beweglichkeit ihres ganze Wesens aus. Wiederholt gab sie dn Pariser Chronik reichlichen Anlaß, sich mit ihr zu beschäftigen. 2m Jrüdiab'
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