Indiana Tribüne, Volume 14, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1891 — Page 2

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vermindert, nämltth von H290.326,643 ' stimmen, daß der von Mlnderiährigea WflA 1L80 auf $223,107,883 im Arbeitern verdiente Lehn an die Väter WIahre 1390, slfo ium zusammen t&lM oder WörMnder gezahlt w rd. Schließ111 218,750.4 Dagegen haben sich die Schul z sich kann in den ArdeilSordnungeu auch ".!$!KW' .,ITmTwfit dks5 Ltt KÄ T2ara,iw Ky OT

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Union während der Dekade uni B45,818 vermehrt. '" . t Während in den Ver. Staaten aus den Kops der Bevölkerung nur 14.63 Bundes, Staats und CountyscHulden kommen, gegen im Jahre 1880, entfallen aus den Kops in Frankreich östentliche Schulden, in Grofzdritanien ?8?.79, in Rußland $30.7, in Oesterreich Ungarn $70.84, in Jta lien $76.00, in Belgien $83.10, in den Niederlanden K95.56, inSpanienS73Ä öS, in Veru $145.77, in Argentinien 170.40, in Brasilien 141.80. Das Teutsche Reich steht am günstig sten in der Tabelle verzeichnet. Es hatte 1890 $77,577,719 oder auf den Kops der Bevölkerung nur tzl.57 Schulden, wobei über wohl in Betracht ,u neben ist. dan dies eine erhebliche l Vermehrung bedeutet, denn im Jahre 1880 besaß das deutsche Reich noch einen Baarüberschutz von $109,805'. 687. Einzelne deutsche Staaten be schen eine bedeutende 'Schuld, so Baiern 0.03 auf den Kopf, Baden 42.75, Sachsen 41.11, Württemberg $52.93. In Preußen beträgt die Staatsschuld $37.03 aus den Kops der Bevölkerung. n .- t i 1 Sie eue Gewerbes rbnung in Teutsa:land. TaS vom Reichstage, angenommene Gesetz über die Gewerbeordnung, welches 1 fnmiiaf2 1 ÄitA irtirt RltM VaH jtvn vis uu vwui vuv.iv tiv , biMg. erden wenihält folgend. wwen! neue Ve,nmmungen, wee in den meinen Punkte, meisten Punkten entschieden fort schrittlich genannt werden können: Vollständig neu sind die Bestimmun gen über die Sonn und Festtagsruhe, In der bisherigen Gewerbeordnung besteht nur die Vorschrift, daß die werbetreibenden die Arbeiter zum Arbeiten an Sonn und Festtagen nicht verpflichten können. Künftig ist den im größten Theile des Gewerbes i. e. S. beschäftigten Arbeitern mindestens für jeden Srnrn und Festtag eine vierund zwanzigstündige, für zwei aufeinander folgende Festtage eine sechsunddreißig' stündige und für das Weihnachts-, Oster- und Psingstsest eine ächtundvier zigstündige. Ruhepause zu gewähren. i s7 rZnaal bette? am ersten Wemnachts, Oster nd Pkingstwg. überhaupt b!e im UebrZgen a SI. und Festtagen sü! i stnk Stunden gestattet. Die EZmeinde U ' v '.. fw.-t.-s oder der ttommunalverband kann d Beschästigung beschränken oder ganz verbieten. Eine Erweiterung auf zehn Stunden ist für die letzten vier Wochen vor Weihnachten, sowie sür einzelne Sonn und Festtage zulässig, an denenörtliche Verhältnisse einen erweiterten Geschäfts verkehr erforderlich machen. Für ge wisse Arbeiten, sowie sür bestimmte Ge werbe sind Ausnahmen ' festgesetzt, da ßsgen ist dem Bundesrathe auch die Äefugniß gegeben, daS Sserbot der Befchäftigung von Arbeitern an Sonn und Festtagen noch aus andere Gewerbe. C m ; rf" . . f als vte ?on vezelcyneten auszuocynen. Siur Gast, und Schankwirth schaften, Musikaufführun' gen, Schaustellungen, t h e a t r a l i Z ch e Vorstellunzen oder sonstige Lust barkeiten, sowie die Verkehrsgewerbe sind ausdrücklich von den Bestimmungen über die Sonntagsruhe ausgenom men. Äie Sonntagsruhe ist jedooh nicht blos auf die Gehilfen und Arheiter beschränkt. 'Es ist auch angeordnet, daß, soweit dieselben: Handelsgewerbe I nicht beschäftigt werden dürfen, ln off' , nen Verkaufsstellen ein Gewerbebetrieb an Sonn- und Feiertagen mcht statt si nden darf. Auch ist der Gewerbebetrieb im Umherziehen an Sontt uno Feier tagen verboten. Eine zwette Neuerung stellen die Be stimmungen über den Schutz der Arbei ter gegen Gefahren sür Leben, Gesundheit und Sittlichkeit dar. Bisher ent, hielt die Gewerbeordnung nur die allgemeine Bestimmung, daß die Gewerbe? Unternehmer verpflichtet seien, die hier für nothwendigen Einrichtungen herzu, stellen und zu unterhaNen, und Bun deörath sowie Landescentralbehörden waren befugt, die nöthigen Anordnun gen für gan;e Gewerbezweige zu erlas, sen. Künftig wird k die Gewerbeord nung eingehende Sorschristen in dieser Beziehung enthalten, und die Polizei bebörden werden befugt sein. -den' Ein zelbetrieben in dieser Richtung Vor siirilten zu machen, gegen dte allerdings bic Beschwerde mit der Endentscheidung der EentralbebLrde zulässig 'ist. Auch ist nunmehr dem Bundesrath die Be sugniß zur Einführung emer Maxrmal arbeitSzeit sür diejenigen Gewerbe ge. währt, in -denen durch übermäßiae Dauer der Arbeitszeit die Gesundheit Ser Arbettegejabrdet,wd. . Die Verhältnisse der Gesellen ' und Tehilfm sowie der Lehrlinge haben ? r i' . .. tf . . . ... verjqieoene , Avanoerungen erzaaren. Unter den ersteren darf vornehmlich die Bestimmung über daS rechtswidrige Verlassen der Arbeit in. den Betrieben mit weniger alS 20 Arbeitern bervorge ben werden. Demnach kann der Ar beitgeber beim Eontractbruch vom Ar beiter als Entschädigung für den Tag des Vertragsbruchs und jeden folgenden Tag der vftträzstflaßigen'der,kje'. setzmäßlgen Arbeitszeit, höchstens aber sür eine Woche den Betrag deS ortS üblichen TagelohneZ fordern. Die Forderung ist an den Nachweis eines Uchad?nS nicht , gebunden. DaS selbe Recht steht 'im aleWttNalle He Arbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu Ver den Lehrllngsverhältnifsen verdie nen die, auf die Hebung der Zucht unter den minderjahngW Arbeitern gerichtelen Vorschriften Erwähnung. Aus Lerlangen des VotcrS oder Bormun des der Arbeiter unter 16 Jahren soll danach künftighin das Arbeitsbuch an Sie Ersteren , ausgehändigt werden. Die Gemeinde oder der weitere Konr j munalverband kann durch ' Statut be

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iix auAeryälo der Bctrieve börg schueben werden. Hierbei -kann auch die Neuregelung deS Fortbildungsschul Wesens erwähnt , werben, aus welcher ?n erster Reihe dleBestimmüng hervorzu heben ist, daß am Sonntag die Untere cichtsstunden so gelegt werden, daß die Schüler mcht gehindert werden, den houptgottesdienst oder eine mit Ge aehmigung der kirchlichen BeHorden für sie eingerichteten besonderen Gottesdienst .ihrer Konfession zu besuchen: : :,!;,k' - Die bisheriaen Vorschriften über die Kinderarbeit haben eine wesentliche Ab Änderung erfahren so zwar, daß vom 1. April 1894 ab Mirtixr unter 13 Iah ren in Fabriken überhaupt nicht und liber 14 5aüre nur dann, wenn sie nickt mehr zum Besuch der -Volksschule ver pflichtet sind, deschatlgt werden dürfen. Die Frauenarbeit bat insofern eine v'chtige Einschränkung erfahren, als dieselbe während der Nacht überhaupt verboten und, soweit nicht Ausnahmen zulässig sind, wahrend , des Tages auf ll StAden eingeschränkt ist. Arbeite rinnen, welcke ein Hauswesen zu besorgen haben, sind: aus ihren Antrag eine Kalbe Stunde vor der Mittaasvause lu entlassen, wenn hjese nicht mmdestenS lAf-i' rni. 'z- j: ."j.? 1$ lunoen tjriicqi, ic ugrii für Wöchnerinnen ist von drei' auf vier Wochen erhöliZ. wre Beschäftiauna wäb rend der nächsten zwei Wochen auch nur ,,k Xlft4iA W4ift f,! mrfnifl UjJUlHjW jm fciUMWU Oöm JnlanVe. Zu Colorado Spring wohnen in einer einzigen Straße ei undzwanzi Millionäre. Die Studenten im Prince' ton-College haben vernünftiger Weist beschloßen, dre FuazSVreüeret hizmg aufzugeben. ' N Von Schülern der Judia nerschule zu 'Sitka, Alaska, wird jetzt eine Monatsschrift, der .North Star", publicirt.. Proft Wm. C. Poland vo, der Brown-Universität ist, zum Directoi der amerikanischen Schule in Athen Griechenland, gewählt worden und wirk sein Amt im , Oktober antreten. Ein LebenSverficherungS Beamter in New Fort sagt, daß de größte Vrocentsatz aller Sterbesälle m. ter Versicherten auf Gehirnleiden zu rückzuführen sei. In eener New Yorker Pri märschule wurden unlängst 700 Bil der, wie man sie ouf Cigarettenpacketn findet, bei hoffnungsvollen Knaben ge funden und consiscirt. Zu'Ten' Mile Nun, N. I. setzte sich ein Mann auf einen Stuhl auf welchem eine Zeitung lag, unter dn jedoch noch eine Katze war. Diese bis den Mann und letzterer liegt jetzt iy Sterben. Auf dem L ick Observato rium hat man ,die Entdeckung gemacht daßeiner.der Monde des Jupiter ein zweiten kleinen Mond besitzt, welche; ds fortwährend um den größeren be regt. S ett d e m ' Ä p ri l 1890 h a ' dem Bericht des Ackerbau Statiftikert zufolge Welschkorn und Hafer ein, Werthausbesserung von hundert Proce erfahren Weizen um 30, Rindvieh uu 32 Procent. Zu Anson, le, kam eil brauner Bär unlängst Abends, in bat Haus deS Farmers Daniel Abbott schaute durch das Fenster in die Stud und inspicirte dann den Schveinesta! und Hühnerhof. - Zu Fort M eyerS, Fla. wurde unlängst ein sogen. Jarpon ge sangen, welcher 205 Pfund wog unt sieben Fuß lang war. Erst uach einen halbstündigen Kampfe gelang es, dn Fisch zu überwältigen. Zu Keyport, N. I., sollt vor Kurzem eme Hochzeit in der sogen befferen Gesellschast startfinden. . Di Braut und die HochzeitSgaste, etwa zwei hundert, waren bereits versammelt, all der Bräutigam der 'Äraut in einen Briese mittheilte, daß die Hochzeit ver schoben werden müsse,' da semHochzeitS frack ihm nicht passe. Inzwischen ha die Hochzeit' in' aller Stille stattge funden. ' ' Unter den StaatKge sehet von Dakota , ,kann ein " Posträuber zz lebenslänglicher Zuchthausstrafe ver urtheilt werden, falls er jedoch kei Beute macht, kömmt er mit der halb Strafzeit davon. Ein Richter entschiel in einem solchen Falles ,daß sünfzehl Jahre eine halbe Lebenszeit seien, da! Staatobergericht .verwarf aber, dies Entscheidung und erklärte, daß siebzeht Jahre,' sieben Monate und vier Tag' kin'halbeS Menschenlebm bilden. . ' D ie größte Sch n el llgk e i t. mit welcher Menschen auf verschieden, Arten eine, Strecke! von einer Meile zu rückgelegt haben,! ist folgende: Schwim mend. in 26.52 Minuten. Gehend, tt.23 Auf Schncelchuhen, . in S.39Z Minuten Rudernd in S.01, laufend in 4.12. aut dem Dreirad, in .4U LjS, auf dem Zwei rad in 2.29 4 lö, auf Schlittschuhen u 2.12 315, rettend 2.08?, per Zug u 0.40z Minuten. Mit welcher Schnel ligkert dies per.Ballon,' durch .pneuma. tischen, Druck! und elektrische Kraft ge schehen lkannft uoch? I Je Nt hat es sich her au öge stellt, daß der russische Zarewitsch dn Säbelhieb, Velchen er auf seinen Aller höchsten Naiserlichen Schädel erhielt dem Umstände zu verdanken hatte, daj kr, " wahrscheinlich auS Angst vor Schnupfen, ' sich weigerte, Schuhe unl Strümpfe auszuziehen,, als er im Begriff stand, einen japanesischen Tempel zu betreten. DaS beweist wieder ein mal, erch',MctischnMensH' d svckenlose Staatsmann Jerry Simpso, ist.- Derselbe kennte in seinem gewöbnlichen! Costüm! MeWuddhisten.TkM der gaVzcn Welt ! betreW ohne Anst,l wmi&m - ' , ': , , ,,,, :i:?, p' -:f -'fi ., . .jij-,:' ! fö ' ,, " " m I Wä hrend die euro päischez Nationen Wre' Schuldenlast fortväh rend anhäufen, habe die Ver. Staate, ihre Schuld während deS letzten Jahr. iehntS um t1.00v.V00.000 i verrinaep

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untr werden sie im nächsten Jahrzeyn: bis zur Unbedeutenheit vermindert ha. ben. In den Ver. Staaten kam 'in Jahre 1800 als Theil der National' schuld aus jeden Kopf der Bevölkerung U4.U3, in Italien dagegen war de, Antheil &76.08, in OesteneichUngar, K70.84, in RuUand S30.70. in Eng' land $87.70, in Frankreich 116.35. Deutschland allein machte eine Aus, nähme; dort ist der Antheil noch etwas geringer als in" den Ver. Staaten. Der Redakteur des Eil, gar Courier in Georgia muß sich einer großartigen Aeliebiheit unter wnen Lesern erfreuen, denn innerhalb einer . Woche wurde er. mit emer vier Fuß lern gen KlappersÄlmlge. einem mit grünen Schlangen angeiüllten Kästchen, einer jungen Katze und einem wilden, Hasen beschenkt. Hühner, welche Eier legen. waren ihm Ueber gewestn, jag: der Herr Redakteur. Vom VlStNMe. Ueber eine FeuerSbrun? k Altdamm bei Stettin berichtet du .Ostseeztg." : Das Feuer war in einem Stallgebäude des Kaufmanns Albrecht l . , . . m t i .r. . 1 an oer uöieniuaKc uusoeoroiyen. sprang zunächst auf das Albrecht'sche W"- cmft...Pi.. ... . Jl.' ' Wohnhaus und daS daneben liegendt des Buchbindermeisters Herzog über. welche beide niederbrannten Weitn wurden fast sämmtliche Hmtergebaudt des ganzen von der Mühlen, Plöne. ' CrtiMslau . MMk. Il&u AAuiii.AL.4i, l h. äk u a Fürsten- und Langenstraße begrenzte Hauservierecks von dem Feuer ergrlsseu und zerstört. Auch daS nlm Karow. 'schen Hotel gehörige Stallgebäudk brannte nieder. Als dasselbe bereits in vollen Flammen stand, drangen noch einige Leute der freiwilligen Alldammn Feuerwehr durch die Fenster in,, dak Innere. Plötzlich stürzte die Decke kra. ch..ch ein und drei der Leute wurder unter den Trümmern begraben. Zwe von ihnen, der Zimmerz;es!le Kohlhaai und. Schieferdecker BrigaAsky würd schwer verletzt herausgezogen, ein Drib ter, der Maurerpolier Brühn, Vat von 6 Kindern, war erschlagen un! wurde als Leiche herausgeholt. Gegei Mittag war das Feuer auf seinen Heert beschränkt und eine weitere Ausbreituuz desselben nicht zu befürchten. Es warn bis dabin IS Hintergebäude und 1 Wohnhäuser niedergebrannt. Außo der Altdammer und der Stettiner warer Feuerwehren aus Hökendorf, Finken tralde und Auczustwalde beim Löscher thätig, auch die Mannschaften deS it Altdamm garnisonirenden Trainbataib lvns unter Leitung ihrer Offiziere be theiligten sich in hervorragender Weisc bei den Löscharbeiten. Der Oöerlieutenant in österreichischen 12. Dragoner-Regiment. Carl Kiowsky, der Verlobte der angeb lichen Baronin Trentinaglia de Mond factor welche sich als ein Stubenmädchen Rosa Queiser entpuppt hatte unl im legten Herbst vom Wiener Gerich: zu drn Jahren schweren KerkerS veruv theilt worden, war in Folge der Auf regung der nokhgedrungenen Zeugm. schast und der Verdächtigungen, die au ihn selbst gefallen, ernstlich krank geworden. Nach seiner Herstellung würd, er als Arrestant festgehalten und kürz, lich stand er als Angeklagter vor den Garnisonsgericht in Wien. Der Ober, lieutenant erbrachte die Nachweise, daf er selbst eines der bedauernSwerthesteü Opfer der Betrügerin gewesen sei, daß ihm das Verhältniß zu Rosa Queisei außer der schweren Blosstellung, die zu erdulden gehabt, 3000 Gulden ge kostet und daß er sich ferner u vollständiger Unkenntniß ..der Gaunereiender schönen Verurtheilten befunder habe. Der Militär-Gerichtshof sprach ihn in Folge dessen von der Anklage, welche auf Theilnahme am Betrüge und verbrecherische Vorjchubleistunz gelautet hatte, gänzlich frei und verfügte sofort die , Freilassung des OfficierS. Aber auch der Officiers-Ehrenrath erklärte, haß Oberlieutenant Kiowsky gar nichts gethan habe, was der Ehre des Einzel nen, oder der Würde des OsficierscorpZ zuwiderlaufe, und sprach ihn ebenfalls von aller Schuld frei. Oberlieutenant stiowsky ist nun zu seinem Truppenkörper eingerückt. ,,, Er war. vordem dn Generalstabs-Abtheilung des zweiten CörpS zugetheilt gewesen; daßmander sonst wackeren Ofsicier wieder zu einer Thätigkeit' berufen wird, 'bei der mehr ver Kopf, alS der Arm zu arbeiten hat, ist nach der ihm aktenmäßig nachgewie jenen Harmlosigkeit recht unwahr scheinlich geworden. Die dänische Marine hat dieser Tage die .Cellulose als Mittel gegen panzerdurchschlagende Geschosse gevrüst. DaS neueste Kriegsschiff der Flotte, der Kreuzer Hella, von Stahle platten gebaut und mit zahlreichen Qunschotten versehen, war in der Was serlwie mit einem drei 'Fuß dicken Eel lulosengünel belegt ' worden. Die iHekla hatte nun im Sunde Anker geworfen, und ein anderes Kriegsschiff. die Absalon", fuhr auf 3035 m an sie heran. ' Aus einer sünfzölligen Kanone sandie' die .Absalcn" der Heklä" in dieser Entfernung ein Ge. schoß in ein an das Bäckbord des Bor, dertheileS gezeichnetes Parallelogramm; daS Geschoß 'ging quer durch das Schiff und an der Steuerbordseite wieder hin aus. ES hatte zwei regelmäßige Löcher in die Stahlplatten geschlagen.. Gleich nach dem Schlüsse slichtztesdieZ Helladie Anker und fuhr , drei Stunden, in emer Fahrt von sechzehn knoten die Ewnde, umher. - Während der starken Fährt schlug das Wasser hoch über die geschossenen Löcher.' Die Wirkung dn Cellulose, , die sich beim Eindringen des WasserS.auödehnte, ' scheint gut gewesen zu sein, denn nach der dreistündigen j Fahrt stand in dem von ,dem Schusse betroffenen abgeschlossenen' Raume nur etwas über sechzig Centimeter Wasser lzwischWdenHCchotten.' DielÄHettal :wird,)jetztwiederuSgebessnt.? 7 : ::, ;i:-;j;;' !!;!;: !;!!. -: 1 ' -ü- ' :. t;"' ii,::..!! , ,.J ,i .Aiir:;.:;-:'; ,;"iiJi!'8 cHjJ n P a vx S wir d n 5 ch st e nS eine sonderbare Wette zur Entscheidung kommen.' : Der Pariser Schriftsteller yaulian, dessen Arbeilen über öffent k,r.f4s,;?4 at.. cn-A-r-j ii ivy m v u 4 a V

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i. l vlel öernierkt tvotden sind, hat. tm det flossenen Jahre auf dem Congreß für Unterdrückung des Bettlerwesens zu nmwerpen die Behauptung ausgestellt, es könne in Paris Jedermann, der sich nicht scheut, ein Bettlercostüm anzulegen, durch Wochen ganz angenehme Unter kunft und Verpflegung finden, ohne einen Sou auszugeben. Die Wette wurde von acht Congreßmitgliedern ge. halten und wird im Laufe dieser Tage zur Ausführung kommen. Vaulian. der alles dies schon an sich selbst erfah tA HLV f. fli mZ M wrd snne Genossen m Volks wchen speisen, m Thealim ftuh. ilucken und m Nachtasylen schlafen lassen. Tagsüber wird er sie an ver schiedenen Kirchen postiren, wo die Ta zeseinnahmen eines Bettlers, wie er es fahren bat, zwischen zehn und zwanzig Francs schwanken. Die Wette ist selbst. zerständlich nur der äußere Anlaß deS Experiments, dessen tiefere Absicht da. zin geht, die Nothwendigkeit einer radi xiUxi Umänderung der öffentlichen lLohlthätigkeitseinricktungen zu be veisen. Einen Fall von Belei Zigung der Richtet wegen zu milden Ur' :beils theilen die . Net. tntf Wm ; . Mai beleidigte in Minsk der eines in Wiederholung begangeren Diebstahls !' " - "17 Z T .rw"m ' mgeschuldigte ehemalige Swdent Michel ,jx Geschworenen, nachdem er schuldia zesprochen. Originell ist dabei, daß eine Uniukriedenbeit und l?aun mrch das milde Urtheil hervorgerufen . m. i . vurde. yiach der Ansckauung deS An leklagten hatte er eine viel fttengere strafe verdient, als diejenige, welche hm zudiktirt worden war und zwar, tatt GefängniUaft, Verschickung nach Sibirien. Offenbar in der Hoffnung., ,afür verschickt zu werden, warf er den Refchworenen ungerechte Milde vor und zerdächtigte sie der Unfähigkeit, ein Ver irechen richtig abzuschätzen und nach Verdienst zu strafen. Ueber diesen Vor ll ist ein besonderes Protokoll aufge kommen worden und wird neue AN' läge erhoben werden. Ein beklag enSwerth es Vrandunglück hat sich bei Schwelm aus der Schwelmerhöhe em Ravenschlag ereigne DaS Gut des Landwirths Braselmann, bestehend auS Wohnhaus, Scheune und zwei klelnen Nebengebau den, ist vollständig niedergebrannt. Die in einem kleinen Nebenhaüse wohnende Familie der Wittwe Wenster wurde in der Nacht gegen 3 Uhr plötzlich von einem Schmiedelehrling aus der Nach. barschast mit dem Ruse auS dem Schlaft aufgeschreckt, daß sie in Gefahr seien. lm eigenen Hause zu verbrennen. Die entsetzten Leute gewannen eben noch Zeit, 'in nothdürftigster Kleidung, unte, Zurücklassung ihrer geringen Habe, dem Verderben zu entfliehen. Da sämmt lich: Gebäulichkeiten mit Stroh ge deckt waren, so pflanzte sich dn Brand mit Schnelligkeit auf die übrigen Gebäude des Baselmann'schen HauseS fort. Das Umsichgreifen des FenerS geschah mit einer solchen Kraft rnd Furchtbarkeit, daß, als die ersten Leute zur Hilfeleistung herbeigeeilt wa ren, alles schon in hellen Flammen stand. Allgemeine Besorgniß und Aus regUng ergriff die Gemüther bei dn Entdeckung, daß der alte Besitzer des Gutes, Braselmann, nirgends aufzufin den fei, trotzdem man ihn anfangs noch bemerkt hatte. AlS alles Suchen ver. geblich gewesen war, stieg, ein Feuer wehrmann in den Keller deS inzwischen ganz niedergebrannten HauseS hinab. Da bot sich ihm ein erschütternder An blick. In einer Ecke saß zusammenge.' kauert, daS Gesicht in den Handen vn graben, .der 72jährige GreiS eim Leiche. Da er keine Brandwunden zeigte, so ist anzunebmen, daß er erstickt ist. Auf seinem Schoße ruhte die Kassette mit dem Gelde und den Werth papieren. Ob der Unglückliche in seiner Verwirrung geglaubt hat, sein Eigenthum hier am besten vor der Hand in Sicherheit bringen zu können, muß nä. türlich dahingestellt bleiben, i Einer der tüchtigsten und gelehrtesten ungarischen Abgeordne: ten, der als politischer Schriftsteller einen hohen Rang einnahm, Vela Grün wald, hat sich in Paris erschossen, wo er Arier fremdem Namen wohnte. Er begab sich auf ein freies Feld, wo er die That vollführte, um ganz unbekannt sterben. Vor dem Selbstmord sandte er ein Telegramm an Gras Apponyi ab, in welchem er mittheilt Grünwald, sei gestorben. Die eigentlichen Beweg gründe sind nicht, festgestellt. Krankheit, Zerrüttung de$ VemogenSstandes und feit einiger Zeit wahrnehmbare Schwermuth scheinen zusammengewirkt zbaben, den in hohem Ansehen befindliozeu Mann zu verderben. Er stammte uS einer eingewanderten deutschen Familie, war besonders hervorragend als Nenner des deutschen Verwaltungsrechz tes," stand , mit vielen , hervorr senden '-. . irr t . rt j . r oeulschen eleyrien in uenger ervindung, galt alS eifriger Vertreter deS magariscken Geistes und Hat sich um die Pej)erüng deS ungarischen Krwal tungSdiensteS sehr große Verdienste erworden. ' ' ' - v --AuS Wien wird gemel det: Der unter Kuratel stehende Fürst Karl Liechtenstein hatte stch von emem Dieustmann .2000 fl. geliehen, die Summe aber trotz Ehrenwort und. wie derholter Mahnung nicht zurückgezahlt. Der , Dienstmann , erstattete, weil , ihm dcrHürst,, nicht gesagt baß,",erünter Kuratel' stehe, durch einen Advokaten ge gen den Fürsten Strafanzeige wegen VetruaeS. r : ; -.-: - ; j Auch e i n '.P atr, ot. Jn Lemberg waren am 3. Mai, dem Tage der Hundertjahrfeier der polnischen Ver fassung. alle Geschäfte geschlossen. An einem Laden ÄnVrgte,,a'.der,isör fältig verriegelten Vordnthür folgende tionalfestes Eingang vom Hose!" l'En'1 get'VFa r : .: -V I fit ki 1 1 . iL' i le. r-A Doppelte axe; sayren &iz ihvqhujji rasch, ich muß zur Bahn " Kut. scher: .JawohlMH CaUn meikum! vodräu l vaiisi uiciitta vvlvtua

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