Indiana Tribüne, Volume 14, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1891 — Page 3

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Die Kinder KaZns.

Roman aus zwei EldtheUen do C. Matthias.. lKsttZekuns. RTnnen Ste LlezeSWstcyen?'' Nagte er den Verwundeten m französischer Sprache, ihm seinen Fund vor Augen haltend. Dieser schaute mit verglasten Augen darauf hin. Meine Diamanten!" spraH ermüh. sarn. Haben Sie sie dem Diebe abge jagt?" ch habe sie aus dem Mantelsack genommen, Monsieur Bertrand, und werde sie der Eigenthümern zurückgeben." Der Verwundete schwieg einen Augenblick. Sein Eesicht verzerrte sich. Em fürchterlicher Schmerz schien ihn zu quälen. 8ch habe sie in ; Indien gewaschen, cm Kap," sagte er röchelnd. Gebeu Sie mir Wasser. Ich sterbe. , die 'er Schuft von Betthier l" 1 Eberhard benetzte die Lippen des Verwundeten, unwillig, mit Selbstüberwmdunz.' Bit gestehen nicht ein, daß Sie diese Edelsteine in Hamburg gestohlen ha den?" fragte er zornig. Das Haupt des Franzosen siel schwer zur Seite. Er antwortete nicht mehr. Blutiger Schaum trat vor seine Lippen, dann war Alles vorbei. Er ist todt! sprach Eberhard, zu rückt retend. Der erste Strahl deS jungen TageS beleuchtete das bleiche Gesicht des Verschiedenen. Ee war hinübergegangen, ohne ein Geständnitz abzulegen. Die Stille, welche in der Hütte ein getreten, war unheimlich; die beiden Todten waren eine fürchterliche Gesellschaft. wWenn die Goldgräber mich hier treffen würden, so könnten sie mich für den Mörder halten", überlegte er schaudernd. Die Lynchjustiz des Volles ist blind und es würde mir schwer werden, zu beweisen, wer tas Verbrechen verübt hat. Also fort, ehe eS zu spät wird! Das silberbeschlagene Kästchen in der Hand, trat er aus der Hütte, die Thür voll Grauen hinter sich :ns Schloß wersend. Er vermied den Weg über die Eselsgrübe und eilte vielmehr in entgegengesetzter Richtung seinem Hotel, einem wenig einladenden Blockhause, zu.. Wenige Stunden später wurden die beiden Leichen von Goldgräbern, welche die Todten vermißten, ausgefunden. Der Verdacht richtete sich sogleich gegen Rosette aber der Franzose war wie vom Erdboden verschwunden, und die Mzner welche sich gegen Adend zu Pferde ausmachten, um den Schurken einzufangen, kehrten unverrichteter Sache zurück. Da Blut, das um Vergeltuna zum Himmel schrie, sollte keine Entsühnung ftnden, wie ine Gerechngkett ste forderte. Ob Gottes Richterstunde noch nicht ge kommen war? XVII. Einer der ersten Dampser, welcher nach Erloschen der Epidemie im Binnenhafen von Sidney Anker warf, war der Black Eagle. . Mit ihm gedächte Eberhard in die Heimath zurückzukehren. ' Nachdem er seine abenteuerliche Ex pedition so erfolgreich beendet, war er triumphirend nach Sidney und zu Hugo zurückgekehrt. - Dr. Werder beglückwünschte den Freund, der das scheinbar Untrögliche möglich gemacht hatte. Daß der Zufall so eigenthümlich mitgespielt, erfüllte ihn mit Erstaunen, ja, fast mit Grauen. Das Kästchen enthielt noch den ganzen Juwelenfchatz, wie Eapitän Gradehus ihn geschildert hatte: Diamanten von herrlichem Feuer und von seltener Größe, werthvolle Perlen und eine Menge Goldbarren von bedeutendem Werthe. . Alles in Allem mochte wohl dem Verluste gleichkommen, den, wie Eberhard annahm, der Großkausherr Hartmann durch den Diebstahl in seinem Hause erlitten hatte. Du Wege der Vorsehung sind wunderbar",. sprach Hugo. Ich habe über, Ihre phantastischen Pläue gelacht und nun liegt der Schatz vor unseren Augen. Rastlos habe ich von einem Ort zum andern gesucht, erzählte Eberhard. Nur ein Zufall führte mich nach Golden-Gutly, denn ich hatte bereits alle Hoffnung aufgegeben, den Dieb zu treffen. Hierein diesem Lande, wo die ehrlichen und "unehrlichen Leute sich an jedem Orte einen anderen Namm beilegen, ist es fast eine Unmöglichkeit, die Spur eines Menschen zu verfolgen. Auf dem Wege nach den Ballaratseldern traf ich jedoch den kroatischen Bauer, den jener Bettrand statt seiner in die Kajüte eingesperrt hatte. Zerlumpt, halbverhungert .oder, krank lag er am Wege. Die Cholera hatte ihn ergrissen; die Goldgräber hatten ihn aus ihrer Nähe gejagt. Ich war im Stande, den armen Teufel durch Ihre, vortrefflichen Mittel am Leben zu erhalten. Der Kroat, Wardic mit Na-, men, erkannte mich unb erzählte mir, er habe Pane Bertrand in Golden-Gutly gesehen.- Ich eilte sofort dorthin, und habe nicht nur ihn, sondern , auch den schuftigen Berthier dort getroffen." Berthier! , unterbrach Hugo den Erzähler überrascht. Wissen Sie l schon, daß Madame Tekety spurlos oxf W . . ;. ,. j, I kWaSie sagen! rief Eberhards , Bit L. ließ sich : ganz " prächtig an", fuhr Hugo fort, sie hat mir als Krankenwärterin , vorzügliche Dienste geleistet so daß lch sielcmchInachdem die WÄMist. in vxks&Jßby

rat DetzMt. ett gestern "Ist sie jedoch wu vom Erdboden verZchwnnden! Eberhard durchblitzte ein Gedanke. Sollte der Franzose dabei die Hand im Spiele haben? Er hat sich gewiß hierber gewandt!" sagteer. ' Das kaun sew", entgegnete Hugo. Man sollte die Polizei auf den Mm scheu aufmerksam machen. Doch lassen Wir den Elenden. Reden wir von Anderem, von Ihnen. Es. sind Briefe aus Hamburg sowohl, wie aus Viktoria angekommen. Sie werden staunen, wenn Sie hören, was der letztere bringt. In Terranova bat es jedenfalls wiedez Thränen gegeben. Aber lesen Sie selbst!" Das Herz Eberhards pochte heftig. Sollte irgend Jemand eine Ahnung von seiner Liebe haben? Mit bebender Hand nahm er die Couvetts uud öffnete den Brief aus Vic toria. - ' Bei uns im Busch will das Ab. schiednehmen nicht aufhören," schrieb der alte Squatter. Nun soll Ella irnl verlassen, um nach Europa zu reisn nnd die Welt kennen zu lernen. Su wissen, mein lieber Sadenberg, ich habt es mir vorgenommen, ein jedes mein Kinder nach ' Deutschland zu senden. Diese Nothwendigkeit der Reise mein Tochter tritt früher ein, als ich erwar. tete. Meine Schwester Ädele M Berlin ist kränklich, trägt sich sogar mitodes. gedanken herum. Sie möchte meu Kind sehen, bevor sie die Augen zu macht. Ich kann ihrem Dräng m nicht widerstehen, deßhalb soll Ella mit dem nächsten Dampfer sort. Meine einzige Sorge ist aber, daß ich sie allein aus eine so weite Reise schicken soll. Ich kann meiner Tochter unmöglich daS Ge-, leit nach Europa geben, Georg eben so wenig. Hugo ist durch seine Pflicht m Sidney gebunden. So habe lch nur die Hoffnung, daß Sie sick entschließen könnten, jetzt schon nach der Heimath zurückzukehren, denn Hugo schrieb mir, daß Sie überhaupt du Absicht haben, Rückpassage zu nehmen. In diesem Falle würdM'S ich fthr verbinden, wenn Sie rseme Ella unter Ihren Schutz nehnun rauchten. Ueberlegen Sie sich die Sache, öeöer Sodenberg. In drei Wochen bin ich mit meinem Kinde m Sidney. Viele Grüße von uns Allen." Eberhard legte den Brief aus der Hand, ein glückseliges Lächeln verklärte fein Gesicht. Er sollte die Geliebte wiedersehen, von der er für immer Abschied genommen, ja, mehr noch, er war ausersehen, ihr Beschützer und ihr Führer zu sein, er sollte wochenlang in ihrer Nähe bleiben dürfen! Sie werden wohl oder ' übel reisen müssen," meinte Hugo lächelnd, denn meme unerfahrene Schwester kann doch nicht allein nach Hamburg fahren. Die arme Buschrose würde ja vor Angst vergehen unter Fremden !" . Natürlich reise ich! rief Eberhard, den etwas spottlustigen' Zug in seines Freundes Gesicht nicht bemerkend. Wenn auch nicht meine Angelegenheiten mich in die Heimath riefen, so dürste ich doch die Gelegenheit nicht vorüber geh?n ' lassen, meinen Dank für die Gastfreundschaft Ihrer Eltern, abzutragen." Natürlich, natürlich nicht," meinte Hugo, mit den Augen zwinkernd. Ihm war Eberhards Liebe durchaus

kem Gehetmmß mehr und ernannte keinen Mann, in dessen Schutz er Ella lieber gesehen hätte, als in dem seines jungen deutschen Freundes. Dieser hatte indessen den Brief seines Advokaten geöffnet. Beim Lesen desselben wurde Eberhard leichenblaß und ein tieses Stöhnen entwand sich seiner Brust. Um Gottes willen, was ist geschehen ?" rief Hugo aufspringend. Zu 'spat"; rang eS sich von ' den Lippen des Anderen, zu spät! Mein Vater weilt nicht mehr unter den Lebenden!" Massagen Sie? Das ist ja entsetz lich!" stieß Hugo ans. Lesen S:e selvft! antwortete Eberi ard dumpf, indeß eine Thräne über eine gebräunte Wange perlte. - Mühsam hob er sich von fernem Sessel und schrill ans Fenster, wo er,im tiefen Schmerze auf das blaue, bewegte Meer'hinausstarrte. So liegen Freude und Schmerz, Tod und Leben, Lust und Jammer dicht neben einander," klagte er. Welch ein elend Ding ist doch des Menschen Leben!" , Hugo hatte indessen den Inhalt des Vnefes durchflogen. Der Advokat Ein unerwartetes Unglück zwingt mich, früher an Dich zu schreiben, als Deine Antwort eingetroffen ist. Ich nehme an, daß Du Dich nicht sofort krach Empfang meiner guten Botschaf, ten eingeschifft, hast. , So muß ich jetzt Dir zum Boten eurer Unglückskunde werden. Dein Vater ist todt! Erstarb infolge einer Herzkrankheit, die sich so rapid entwickelte, daß ärztliche Hilfe wohl Linderung der Schmerzen, nicht aber Heilung herbeiführen konnte. Amalie Hartmann hat. Deinen Vater in seiner letzten Stunde getröstet und ihm die Augen zugedrückt. Dein Bruder Max hat sich, trotzdem' ich ihn von der Gefahr benachrichtigte, nicht in Hamburg sehen lassen. Am Tage der Testamentseröffnnng aber stellte er sich, direkt von Monako kommend, pünktlich ein. Triumphirend betrat, er daS Gericht Szimmer? bleich wie "eine Leiche verließ er dasselbe. ES ergab sich, daß der Vater daS im Zorn gemachte Testsment umgestoßen habe und dich zum Universalerben ? eingesetzt ; hat. Dein guter GeniuS mag ihm noch in letzter Stunde diesen Gedanken eingegeben haben. Glaube mir Dein Genius heißt Umalie! Hätte sie der Basiliskenblick Deines Bruders Max vergiften können, sie lebte nicht mehr. Ob er, jetzt nicht darauf sinnt, sich zu rächen Jedenfalls ist Deine AnveMelt t)ier nöthigee ieMMMMeTeNMMWer ; und

romme ' mn vem nächsten Europadampfernach Hamburg!" Der Brief war zuerst in Viktoria gewesen und' mit des Squatters Schrei, ben zugleich in Sidney angelangt. t So bleibemJhre Dispositionen dieselben," sagte Hugo iheilnahmsvoll Empfangen Sie die Versicherung meines herzlichsten Beileids, zugleich aber auch meinen Glückwunsch, daß die In-, trignen Jhres-BruderS zu nichte geworden sind." Mein theurer Vater! sprach Werhard in tiefer Trauer. Nun komme lch zu spät, das Unrecht weeder gut zn machen. Er hat nicht einmal meh: meinen Brief gelesen, in welchem ich ihn um Verzechung bat. Vergeblich waren seine Seuer nach dem fern: Sohne. Allein, verlassen von seinen Kindern, ist er dahingegangen. Alle meine Selbstanklagen erreichen sein Ohr nicht mehr. Und er er hat mir verziehen! So klagte Eberhard in heftigen Selbstvorwürfen und es wurde Hugo schwer, ihn zu beruhigen. Die Ankunft des Black Eagle, wel. cher den alten Werder und seine Tochter an Bord hatte, fiel wie ein Lichtstrahl in SodenbergS trübe Seelenstimmung. Das Wiedersehen war das herzlichste, das sich nur denken ließ. Die Laza-reth-Anlage Hugos erregte die volle Zufriedenheit semeS Vaters. Er fand, die Baracken überaus praktisch, die humanitäre Verwaltung des Krankenheims so ganz nach seinen Ideen, daß er jidj beglückwünschte, mit durch sein Kapitat der Schöpfer einer Anstalt geworden zu sein, die sich allmählich durch Aufnahme wohlhabender Kranker lukrativ gestaltete. Ella schenkte dem Unternehmen ihreZ Bruders einen wahren Enthusiasmus., Ihre Begrüßung Eberhards war herzlich und natürlich. Also Sie reism auch nach Europa? sprach sie zu ihm. Das ist herrlich. Jetzt erst freue ich mich auf die Reise. So lange ich sie allein machen sollte, fürchtete ich mich fast. Jetzt aber zuerst von dem Vater, dann von, einem Freunde begleitet, wüßte ich mir nichts Besseres, als eine Fahrt übe? den Ocean. Freilich, eins ist und bleibt bitter: die Scheidestunde. Allein der Gedanke an ein Wiedersehen wirkt auch hier mildernd. Das fühle ich so recht, da ich wieder bei Hugo bin und auch Sie wiedergesehen habe!" Und ein Blick, der Eberhards Herz hoher schlagen ließ, begleitete die letzten Worte. Die kurze Zeit des Beisammenseins entfloh den Betheiligten nur zu rasch. Der Bjack Eagle rüstete sich zur Abtofcrt. (Fortichung folgt.) Die neuen Schiktzwussen .

Die Landwehrleute, welche zehn Tage lang zu? Uebung mit dem neuen Gewehr eingezogen waren, schreibt die Frankfurter Ztg.", sind heimgekehrt zu Weid und Kind, wohl all mit dem stillen Wunsche im Herzen, daß das Vaterland davor bewahrt bleiben möge, sie noch einmal im Ernstfalle unter die Waffen zu rufen. Denn Alles, was sie während der zehn Tage zu sehen und zu hören bekamen, war dazu angethan, in ihnen di? Ueberzeugung zu wecken, daß ein Krieg mit den neuen Waffen das Furchtbarste werden müßte, was die Geschichte je gesehen. Das neue Gewehr ist in den Händen einer gutgeleiteten Truppe eine Waffe von geradezu vernichtender Wirksamkeit, gegen die sich das alte Zündnadelgewehr, mit dem unsere Väter' die Siege von Königgrätz und Sedan erfochten haben, aus nimmt, wie eine Spatzenflmte. Geqen die Durchschlagskraft seiner Geschosse gibt es im Feld fast keine Deckung mehr, as Geschoß durchschlägt auf ISO Me r Entfernung 70 Cmtr. frisch aufgegrabene Erde, ebenso 170 Cmtr. geschichtetes Tannenholz oder 5 hinter einander stehende vollgepackte Tornister, und auf 2050 Meter, die größte auf dem Visir rerzeichnete Distanz, ist daS kleine Ding von der Länge eines halben Streichholzes und der Ticke einer mäßigen Eis.arette noch immer stark genu?, dem größten Grenadier das Ledenslicht zuszublasen. Auch die Treffsicherheit hat gegen früher eine, außerordentliche Steigerung erfahren die die Infanterie zu Ihrer gefürchletsten Gcgueri der Artillerie, in ein ganz neues Verhältniß gebracht, hat. In einer ebenso einfachen als zutreffenden Weise charakterisirte dasselbe ein die Landwehr instruirender Officier: Es wird allein darauf ankommen, wer im Felde zuerst den Anderen sieht. Steht die Artillerie uns zuerst, so hat sie sich mit drej Schuß eingeschossen und von da ab sitzt jeder Schuß. , Sehen wir sie aber zuerst, dann bähen wir in zwei Minuten die Bedienungsmannfchasten abgeschossen. In diesem Concerte fürchterlicher Eigenschaften, mit denen die neue Waffe ausgerüstet ist, gibt es nur ein versöhnliches Moment. Das ist die leichtere Heilungsfähigkeit der damit hervorgebrachten Verwundungen. Was nützt aber dem Landwcbrmann der schönste und qlatteste Schußkanal, wenn er ihm mitten durch die Brust oder den Kopf geht?, Verdeutschung Lothringens. Eine Straßburger Correspondenz der Kölnischen Zeitung bespricht den Einfluß des französischen Zweikinder-Sy-stemS im Reichslande. Danach ergibt sich beispielsweise im ' lothringischen Kreise' Chateau - Salins, dem Nach Sprache 'und,, Sitte am meisten verMilchten Kreise,' bei einem ursprünglichen Bevolkerungsstand von 52,801 Seelen ein Ueberschuß der Geburten über die Todesfälle von nur 849 'im ' Zeitraum von 1871 2885, d. h. etwa ein Fünftel vom. Durchschnitts saß ' M mehr deutsch gebliebenen Kreise. i Un-, ter der 'einheimisches Metz erreichte längere Mt hindurch di, ;

Bcvurtcnzay! 'nicht einmal meh? die rzahl der Todesfälle. , In. den franzosisch-redenden Cantoneu Vigy, Pange, Vexne, Dieuze und Lic erreicht keiner das Verhältniß von 30 Geborenen auf 1000 Einwohner, während im Teutschen Reich durchschnittlich auf je 1000 Einwohner 41,7, im Elsaß 38,32, m den elsässischen Eantonen SKiltigheim und Bischweiler gar 4.8S bezw. 37,32 Geburten kommen: Falls das Geburtenverhältniß sich nicht ändert, werden die' deutschsprechenden Elemente immer mehr das Uebekgewicht gewinnen. Schon retzt gehören nur noch 12,13 Procent der Bevölkerung Elsaß-Lothringens' dem 'Ausschließlich französischen Sprachgebiete am

Friedens slärke deS deutschen Oeeres. ' " . Die ofsiciöse Presse in Deutschland hat fortwährend behauptet, daß die Friedensprasenzstärke in Frankreich größer als in Deutschland sei. Jetzt weist; wie das Militärwochenblatt hervorhebt,- die iZevu miliiairs Zu l'etrnncser" nach, daß die Friedenspräsenzstärke nn 'Deutschen Reiche gegenwartig die Ziffer von 51L.091 Mann irreicht, während sie auf Grund des Staatshaushaltes in Frankrech, wenn man Gendarmerie und Pompiers, welche auch in Deutschland nicht in Anrechnung gebracht sind, außer Acht läßt, nur 490,145 Mann beträgt. Der französische Friedensstaud ist mithin um 25,946 Mann geringer als der deutsche, und diesen Unterschied sind die Franzosen nicht im , Stand? fortzuschaffen, weil sie keine Leute mehr haben welche sie einstellen könnten. ' Der Bericht des Herrn G. Cochery über den Staatshaushalt des Jahres 1891 stellt ' die Thatsache fest, daß Frankreich in diesrm Jahre 9,500 Mann fehlen, um den ordentlichen Friedensstand zu erreichen; die Heereserganzung ist nicht im Stande gewesen, sie zu liefern. Dagegen blieben in Deutschland im vergangenen Jahre mehr als 27,000, welche für den Heeresdienst in jeder Beziehung geeignet waren, übrig; mnn konnte sie nicht einreihen, weil alle Truppentheile vollzäh' waren. Ota NeSIaudi. Wiederum ist eine schöne Legende" zerstört worden. Im Museum der Akademie der Wissenschaften zu Paris, in der Abtheilung für Anthropologie, befindet nch ein Schädel, welcher nach einer darauf geklebten Inschrift und nach , dem Kataloge der Schädel deS Montezuma, des letzten mexikanischen Kaisers, sein 'soll. Montezuma starb am 30. Juni 1521, drei Tage nach dem Kampfe, welchen seine in der Festung eingeschlossenen Unterthanen gegen die Spanier geliefert hatten. Der Kaiser soll damals durch einen Schleuderstein, der seinen Kopf traf, verwundet ' worden und an der Wunde gestorben sein. , Nun hat Herr Hamy in Paris die angeblich durch den Stein getroffene Stelle des Schädels untersucht und das Resultat dieser Untersuchung ist, daß die Verwundung zur Zeit, als das Individuum, dem der Schädel angehörte, starb, durchaus nicht mehr frisch" gewesen sein kann; außerdem ist die Vertiefung nicht durch einen Steinwurf hervorgerufen, sondern jedenfalls durch einen mit Wucht geführten Säbelhieb. Schließlich und das ist das Originellste an der ganzen Sache gehört der angeblich so alte, königliche Schädel wahrscheinlich einem aus Puebla stammenden Mestizen an, der während der französischen Belagerung in Vera-Cruz gestorben ist. Der Schädel wurde damals von einem Militärarzt in das Museum gesandt. ' Die interessante anthropologische' Untersuchung hat aber außerdem noch ergeben, daß der innere Kinnbackenknochen gar nicht zu dem Schädel gehört, sondern ihm einfach eingesetzt wurde und jedenfalls europäischen Ursprungs" ist. Aus Sachsen schreibt man. f Im Hause ihres Schwiegersohnes. Pastor B. zu Rendsburg, die als Botanikerin und Naturforscherin bekannte Frau Amalie Dietrich geb. Nelle, gebärtig ans Fiebcnlehn. Für das Hamburger Geschäftshaus Godefroy hat dieselde wohl 12 Jahre in Samoa als Sammlerin verbrächt. f In Pirna Justizrath DeyckZ. Der Möbel- und Kleiderhandler Ch. Gerbeth in Plauen i. V. wurde unter Umständen erhängt aufgefunden, die auf einen Mord schlie ßm lassen. Erhängt haben sich: in Großenhain der: Kaufm. Camillo Beylich, in Schandau der Seifens. Strubell und in Taucha der Schuhmacher Chr. G. Bülke, sämmtlich wegen Finanznoth; in Grimma hat sich der Husar Schneider erschossen.' Unglücklichem Sturze erlagen: m Grimma der Zimmermann gr.'. Hofmann, in Leipzig der Einj.Freiw. .Rud. Hartmann und ' der Zimmerm. ebold. ' ' r ; , m r - . i Jll Newton Eounty, Geor. gia, soll ein intelligenter Bürger von hen Kirchenalteften zur Rechmjchast gezogen werden, weil er sich in die göttliche Vorsehung" einmischte und einen Blitzableiter an seinem Hause anLaut den statisti schen Be ' richten des Eensuö-Bureau hat sich die Schuld der Ver. Staaten von S33.33 per Köpf' ick Jahre 1880 ' bis aus S14.63 'per Kopf in 1890 vermindert Ä u ch t ne L ie be Se rk l är un g."-, Du ? Lieft, p hab Di'.so viel gern, i' kann's Dir gar nöt sag'n, no', viel liaber als .. wie dö Trinkgel der,"was'von dS jungen Herren vn !! .("!: .. ' i' D a s A ndere. ,,! .,, ar'i ,.' ! ' r V- T; : . il-. ' El Freund Dallwitz hat sich verlobt ? Wer ist denn feine Braut?" 30,000 Ähale? das Andere , hab' ich vero LMl,??M5 - Qaltn aitttua. 1 Hostköu.; itpil,

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