Indiana Tribüne, Volume 14, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1891 — Page 2

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t..U i. ZJ. a . ca SLZZ. geyaor lzal. upo unier oiqen avw gläubischen Angstmeiern war einer, der , ,i ' 11 . ? I 4iüC4 tiu uötviuui iw vutu um i, f . , rj"t. f U. n.a (TVhIkmHmiiT Tktvf , ! s;& , Aaum bestimmen liey.,;u Haufe zu wr n.' iatratn ütn r i r ir I vu.ivwiif vuj ffc.ittt uu7 einmal ihm euch und dewo drei Träume, strömen in Aussicht stellten, ihn .schwer geängstigt hatten. Diesmal hatte er aber Recht. Sein Zug stürzte eine steile Böschung hinunter, er brach das Genick und blieb aus der Stelle todt." Das Gespräch war in Gang gerathen, und Jeder fühlte sich angeregt, ein Stück Erfahrung zum Besten zu geben. Heizer Bicslmg. begann: Jn einer stur, mischen Octobernacht, kurz nachdem durch .heftige, tagelang: Regengüsse die Ströme angeschwollen waren und Zahllose Brücken fortgerissen hatten, fuhr ich mit meinem Zuge gerade in der am schlimmsten heimgesuchten Gegend. Mehrere Brücken hatte ich schon glücklich hassnt nur noch eine blieb übrig, dann war die Gefahr überstanden. Plötzlich sah ich nn? mir auf den Schie neu ein blaues Mnjen, das schnell vor.dsr mit halbe... .pf fahrenden Lokomotive dahinlik? und einen fett samen Schein über üe Gegenstände umher ausstrahlte. ei dem Lichte glaubte ich die wd i Wasserwirbel des Stromes dicht vor mir zu sehen ohne die Brücke. Ich ließ sofort halten. Mit Laternen bewaffnet, stiegen j wir hmab und untersuchten die Strecke. Das seltsame Leuchten war verschwunden. Die Nacht war rabenschwarz, und nur mit Mühe vermocht wir unfern Weg zu finden. Plötzlich stieß der Vorderste von uns einen Warnungsruf aus Zu. unseren Füßen schössen die w!rb?5ne 5r!tben des Stromes: die Brücke war bis auf den letzten Pfeiler ! sortaerizsen und das User tief nur vühlt. Nun," meinte ein gemüthlich aussehender Schaffner von der Louisville & MshvMe-Bahn, mir ist solche pechdunkle Nacht immer noch lieber, als eine'gewiffe Art Mondschein. Ich sprecht nämlich von dem Mondschein und den Mondscheinlern in 5tentucky. Auf der Zweigbahn nach Knoxville kriegen wir nur Leute auf den Zug, die entweder ganz oder halb berauscht sind. Jeder l?at seine Schnaps flasche mit eigen gebranntem Stoff in der Tasche, und wenn er auch sonst kaum für einen Dollar Kleider auf dem Leibe trägt, hat er doch gewiß sein Bowiemesser oder den Revolver bei sich. Sie zanken sich HZusig untereinander, und wir bringen sie darum meist in den Rauch wagen. Es kommt aber nie zu Gewaltthätigkeiten, .denn die Streiter versöhnen sich gewöhnlich über n Schnaps flasche." 1U ; . r li I ''-m - - -- HauS Nathschild und HauS Sko, manpts. Die siebente Großmacht" Europas. das Haus Nothschild, hat den Zaren ihre Mächt fühlen lassen: sie hat die Zurückziehung der geplanten russischen Anleihe erzwungen, mdem ne ihre Be theiligung versagte. Das Scheitern der Anleihe wird allgemein und mit Necht als günstig sür die Erhaltung des . Friedens bezeichnet; dagegen , sind die Gründe für das Verhalten Rothschilds noch nicht aufgeklärt. Man erklart dasselbe nicht allein aus der Entrüstung über ' die russische , Judenhetze, sondern r . r . . o.-.r:jti vury oiirqj augciocuic. 0iumiu',vcv europäischen Finanzen. " Die Rothschilds sind, so schreibt die Föln. Z., v nach Barings Zusammenbruch unbe- - stritten das erste Bankhaus und suhlen -bei dem geringen Goldvorrathe der Bank von England doppelt die Verant Wartung; welche auf ihnen lastet. Da her kommt die Vorsicht gegen die russi- . t;rm-rrttfmTT tnrfrfcp fislimf wv4 uMd"'"r""'"r '7TKf, f" - sächlich aus Anhäufung des Kriegsschatzes in Gold abzielen. Vielleicht wird Rußland mit Zurückziehung der 1' ' '.-...ii , . . : , GotdottotS in London animorren, wie es schon vor dem Krach des Comptoir : d'Escompte und des Hauses Baring geWthan. -Immerhin ist es besser, als !i Hnw ihrrt rrfi ttmvlind?lunSanleibeN ., .!' m fc hm. if w W mrwmwmm m-m www n w . - ww - - v w fi -ii 4. I WÜlde. , , " ' " V I 4 . WM$& Nowoiq WremjapkommtrzUi dem Schlüge? daß der ZWischenfall Nel WkfiMitiimMa die lebten Konversionen

Bwuuih, Hanowerf zwanzig Jahre lang mit oder Bremier gibt, welche mcht wagen kolossalem Gewinne treiben konnte, -wurden n ramp vom Zuge zu m mt ein einziges Mal der EntweiM, aus Furcht, es könne chnen da. i htd ausgesetzt zu sein, durch ein Unglück zustoßen. Es gibt j und hoch war dies der Fall. Charles fS?hm Smith, einn der tüchtigsten KupferVreis tährt.wsnn er einen vozen Traum s-,. m

ein UmaÄ zuztletz. JÄ redete : rta wf A, :?m hMt hm

m-f " f r V V f ww w 14 wirtlich seine Schrullen aus ipss

ihn, mitzufahren, obwohl l wthwf tnt!rhf trnh mt iitAf firtkwft

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auZZändischer Anleihen, keineswegs aber die Umwandlung der inneren Schuld aushalten werde. Zu Klagen über den Mißerfolg der russischen Anleihe hat die deutsche Nation nicht den geringsten Anlaß, zumal mau die lkeckheit besaß, Z-proccniige russische Werthe zu einem Curse von 84 Vrocent anzubieten, also nahezu zu demselben Preise, welchen die neueste deutsche Reichsanleihe brachte. Es ist, so meint die Äoss. Ztg.", rech! nützlich, daß der russischen Regierung einmal zu Gemüthe geführt wird, wie wenig man ihrer ganzen Haltung im westlichen Europa traut, wie man die großes Goldansammlungen, deren Zweck man nicht kennt, verfolgt und wie man angesichts fortwährender Truppenvei' schiebungen nicht geneigt ist, durch die Vermittelung neuer Anleihen euch nur den Schein auf sich zu laden, als wolle man die Unternehmungslust des Mos' kowiterthums steigern. Smttl) & VroSway." Es klingt kaum glaublich, das; zwei Leute, welche eine anständige und auskommliche Stellung besitzen, die ihnen und ihren Angehörigen eine hchaglichy Exiftenzstchert. sich 'Kkalt berechnen-? der, geschastsmärzierManiet zu einet Societät zusammenthun, deren Zweck es ist, durch Anfertigung v.n falschen Werthpapieren die Negierung, Nationalbanken und Privatgesellschaften um viele Tausende zu schädigen. Noch weniger glaublich aber scheint die Thatfnri hittt hi? ehv-lmVirhinp (ZZnrient ihr 1""' wvv VHi "II -OMMWt.StürtJ,l.lt UUIUW beschäftigt, hatte sich mit seinem alten sttmnTti tnS fdir I'i lirirt(it sSfintttS crfkuvitm tuiUfmutiuu iitviiuvw ' ' ' reffVffm,tt i,i .iwrtM.f ttwh fiihr o, rhalb der Jahre 186Ä bis 1831 . 2" . . . werden konnten. Denn die Genauigkeit und Treue der Nachahmung im Detail grenzte an's Fabelhaste. Damals arbeitete Smith als Knpsersteche? im Auftrags mehrerer Nationalbanken und mißbrauchte seine Vertrauensstellung in der schmählichsten und frechsten Weise So stellte er sich zu seinem eigenen Gebrauch eine Kupfer platte mit beweglichem Titel her, wel cher nach Belieben für die Noten von sieben verschiedenen Nationalbanken, darunter Boston, Pittsburg, Pittssied, Mass., gestellt werden konnte. Um die Sache lukrativ zu machen, lauteten die gefälschten Noten gleich auf Smith mußte bedeutende Quantitäten des mit den geheimen Abzeichen und Wasserstempel versehenen Papiers bei Seite gebracht haben, denn die Falsiftcate stimmten auf's Härchen 'mit - dem Original überein. Ein ' Zweites Meiterstück Smiths war eme K5ö-Note der Serie von' 1862 un 1803 mit dem BrustöiZde Alexander Hnmiltons. Eine aus demselben Jahrgange datirende S1000-Note mit dem Kopfe von Robert Morris wurde gleichfalls von ihm im Austrage der Negierung hergestellt, und er hatte natürlich nichts eiligeres zu thun. a!$ sofort ein Duplicat der Platte anzufertigen. Bald darauf sein Fleiß war wirk lich nnhennluh stellte er eine ton' schend ähnliche Nachahmung älterer Vew StaatenWonds l;er, welche dem Schatz amte viel Verlegenheit bereitete. Seine gelungenste Fälschung waren Platten zur Herstellung von sechsprocentigen Bonds von je HlOOü der Emission von 1881. Damals war er als Kupfer stecher für eine VaNknotengesellschzft in New Jork thätig, und erhielt von der Neuerung den ehrenvollen Auftrag, die Orlginalplatten für jene neue Emission auszuführen. Nach seiner alten Praxis führte er den Auftrag pünktlich und zur höchsten Zufriedenheit des Schatzamtes aus, unterließ' jedoch ' nicht, heimlich gleichzeitig sich, eine Platte zum eigenen Gebrauch zü'gravjren. - Gleichzeitig mit der Ausgabe der Bonds seitens der Regierung veranstaltete er mit seinem Genossen Brockway eine Nebenauflage von beiläuflg HL03,000 mittels seiner Privatplatte und schickte einen Helfershelfer Namens Toyle mit den Falsisicaten uach Chicago, um sie vorsichtig und all mählich an den Mann, zu bringend 'Doch, das alte Sprichwort, daß der Krug so. lange zum Wasser geht, bis er bricht, sollte sich auch an den ' beiden geriebenen Fälschern bewähren. Ein reiner und von ihnen unmöglich vorherge seherer Zufall sollte zu ihrer Entdeckung führen." Dohle gerieth nämlich in Chicago in lustige , Gesellschaft, trank über den Dürst und wurde in eine Schlägerei verwickelt. Bei Durchsuchung seiner Effecten siel der Schatz von funkelnagel neuen Bonds in die Hände der Polizei. Die erfahrensten Bankiers von Chicago, wegen des verdächtigen Fundes zu Rathe gezogen, vermochten nicht nur keine Fal' schung zu entdecken, sondern erklärten sich sogar, trotz der Beschlagnahme, einstimmig berezt die Bonds zu kaufen. Zwar hielt Doyle reinen Mund, und da ihm weiter, nichts zur Last gelegt , werden könnte als baß er anscheinend gefälschte Bonds im Besitze hatte, ohne bisher einen Versuch gemacht zu haben, dieselben in Umlauf zu bringen, so consiscirte man die Falsisicate und ließ ihn einstweilen laufen Hossie man .doch, ihn als Lockvogel 'für die großen gesährlichen Verbrecher zu gebrauchen, denn' Nicht an dem Gehilfen, sondern an der Ermittelung der Fälscher selbst war der Regierung gelegen. Doyle wurde sorgfältig überwacht und sein Verkehr ' mit Brockway könnte 'mchk lange verborgen bleiben. ' Doch gegen diesen lag nichts vor? er lebte; ehrbar und zu rückgezogen in Vroottyngina selten aus und. sah Niemand bei sich.. Doch einer . .1.,..: Äi r, 1 ., , , ,.. 1 n n a r i, &i wrTi n.i :r rrTT7rTrF n iirr.T - i jn n I: . ? . W. . f . I. r X. i ä .n 1 XL iV .. 4,lc 5 jfcivutyu, :p und dort ,,wurde eine umiangrezche Haussuchung

ttn? Hielte? er eterttbenupi VZanämnneri

oe! dem Fälscher vorgenommen. Das Material an fertigen und halb vollendeten Platten sowie an - Werkzeugen, Pressen und gestohlenem R?aierungspapier abgesehen von zahlreichen Falsisicaim , welches man dort vorfand, war so belastend, daß Smiih auch nur hen Versuch des LeugnenS aufgab und ein umfassendes Geständniß ablegte. Das also war die vollständige und unerwartete Lösung des Räthsels, welches seit fast zwanzig Jahren die schlauesten Detectivs'der Regierung unermüd-

lich beschäftigt und m Athem erhalten' hatte! Alle jene berüchtigten Fälschgen also rührten von einem einzigen Verbrecher her, der noch dazu im Solde der Regierung stand und diese gewissermaßen unter der Nase in der frechsten Weise betrögen hatte. Smith und Brockway gaben sich zu Staatszeugen her und ' entgingen so jeder Strase. Den Beamten des Schatzamtes fiel ern: Stem vom Herzen. Keiner der Besitzer, jener Falsisicate wollte gutwillig,, andie' Fälschungen glauben. Die große Banknrma Jay koote & Eo. verklagte die Regierung auf Zahlung von S34-, 000 für Smith'sche Bonds unter der Behauptung, daß jene unter Mißbrauch beri Originalplatten hergestellt waren. Das Oberlrnndcsaencht wies dieje, wie alle ähnlicheu Klagen, ab. Smith und Brockway gehen heute wie vorher ibrem Beruf nach honenlich m ehr licher Weise. ' ' Vom Inland e. Frau Wm. Wald orf Astors langer Aufenthalt in Europa wird dem Wunsche zugeschrieben, für ihre heirathsfahigen Töchter ein paar Prinzen zu fangen! I ' "' Die FeuervexsicherungS Gesellschaften behaupten, daß sie in diesenk Frühling ganz außerordentlich große Verluste erlitten haben. Die Brenne rei" soll geradezu schrecklich gewesen sein. Als Ursache gibt man schlechten Gang der Geschäfte an. Je schlechter die Geschäfte, desto mehr brennt es, das ist eine alte Regel im Versicherungs' gefchäfte. In NewFork hat sich kürz, lich ein Politiker in's' Privatleben urückgezogen, welcher das wehmüthige Geständniß machen mußte, daß er am Ende seiner Laufbahn viel 'ärmer war, als zu Anfang derselben. Dieses sollte schließlich doch nicht mehr auffallen. Wo ist denn irzcn) ein politisches. Amt, welches mehr einbringt, als es zu erlangen kostet? Seine Excellenz, der Baron Armour in Ehicagz. haben sich folgew des Familienwappen auszuwählen geruht: Aus Veranlassung seines Nam?ns, der M'tung bedlu!et hat sich Ärmour drei gepanzerte Arme im ro then Felde beigelegt. Seme Frau ist eme geborene Plper, Pfeifer. Für diese hat er drei Pfeifen im weißen Felde angenommen. Nun hat er das Wappen durch Kreu;striche in vier Felder getheilt: im obern rechten und unteren linken Felde drei Pfeifen, im obern linken und untern rechten Felde je drei gepanzerte Arme. Was er als .Zier" über die Schilde scheu soll, weiß Herr Armour noch nicht recht. 'Er schwankt zwischen einem Ochsen- und einem sch:veins?opf. Daß aber eine Herzogskroe das Ganze krö.ien muß, ist ihm nicht zweifelhast. Die Armours schlach ten ja die meisten Ochsen und Schweine, sind also die vornehmsten Leute Chicaga's uns müssen das vornehmste Wap pen haben. Der gegenwärtige Mangel an Zehns und Füncentsstucken wird den vielen Nickelmaschmen, namentlich aber den neuen Sparbüchsen zugeschrieben. Dieselben nehmen nur Münzen einer Gattung, Dinzes oder Nickels", auf und öffnen sich nicht eber, als bis zehn, resp., hundert darin sind. Das Kind eines reichen Mannes kann nun im Nu zehn DimeS" ersparen und sich dieseldcn gegen emen Greenback umtamchn, aber für reiche Kinder find diese Spar vüchsen weniger, und ein armes Kmd muß schon geraume Zeit warten, ehe es hundert' Cents zusammenspart. Noch länger dauert es bei den .Nickel"Svarkassen. Angenommen ein Kind erhalt wöchentlich einen Nickel für die Sparbüchse, so dauert es nahezu zwei Jahre, ehe dieselbe don selbst aufspringt und den Inhalt freiläßt; etwa' 8 Nickel" bleiben über ein Jahr lang dem Verkehr entzogen. 'Wenn diese Bank in nur 5,000,000 Exemplaren ar, beitet, so kann -man den Einfluß, den diese Maschine auf die Kleingeld Circulation, hat, leicht, ermessen. ' Man schätzt, daß über eine Million Dimesl zur Zeit in den kleinen Sparbüchsen stecken. Die Fünfcents-Sparbücher sind da vorzuziehen. Sie ., bringen die gesparten .Nickels" schnell wieder in , Umlauf. , . U e b er di e Ne wa rker, S änzersesthalle schreibt die dortige Fr. Ztg. : .Der nach jeder Richtung großartige Erfolg, zu welchem sich die vorgestrige Einweihung unserer Sängerfest-Halle zestaltete, hat.in erster Linie allerdings nur locales Interesse, da er zunächst den leitenden Architecten, den Herren Stählin und, Steiger,, die angenehme Gewisheit von ' der tadellosen Akustik des Baues brachte. f Die Gesetze der Akustik sind bekanntlich noch immer nicht genau formulirt und es bleibt trotz aller Desinitun'n der vielvcrschlungenen Lehre vom Schall" auch heute noch immer ein architectonisches Wagestück,-das gleichmaßige Hören rednerischer oder musikalischer Vortrage! in jedem Theile neu zu construirender Räume für das moderne. Massen Aüoitorium zu garantiren zumal bzi lustigen 'Holzbauten, welche die Pküsiijchen Erfahrungen der K und Theaterbauten, ausschließen.,, Um so großer und gerechtfertigter war da-, her die allgemeine Freude, und nicht am wenigsten bei den an der Frage ganz bescnders, interessirten Sangernlh alsZ sich gleich nach der ersten Gesangsnummer eÄsvörZestrigen'Eom allch'Mßeilenkbes von spontaner Begeisterung angesachlec anhaltender Beifall erhob t.daS untrüL liche Zeichen, daß der Gesang mit allen cuancen zum Otzre ledes HorerS

tni weiten Raume gesrungen war. Und diese angenehme Gewißheit wurde bei jeder fotgens'en Piece des überreichen Concert - Programmes bestätigt, bei welä cm alls denkbaren Tonlagen in gleichmäßiger Vollkommenheit zur Geltuug kamen. Die Akustik - unserer Sängerfesthalle ist daher keine Frage mehr!" Die angeseheneren, deutsch' ländischen Zeitungen schenken seit eini gcr Zeit Amerika ein wenig mehr Aufmerksamkeit, als sie ihm früher zuzw wend-n für nöthig bielten. Sie wollen sich offenbar doch nicht gerne das Ar-much?-Jcugniß ausstellen, daß sie ihren Leiern er ein Landj, für welches die-jelb;-;; der beoorstehend'en Weltaus' fteöung wegen, ein lebhaftes Interesse zeige::, cdsolut gar nichts zu sagen wissen. Früher beschäftigten sie sich auf's Angeiegentlich'te mit Serbien, Bulgarien, der Herzegowina und anderen gottverlassenen " Erdenwinkeln, die ganz außerhalb ' des Jnleressenkreises des Durchschnittslesers liegen, allein ihre Adonuettten über die politischen' und wlrlyschastlichen Vorgänge in einem Lande, dessen deutsche Bevölkerung nach Millionen zählt, un:er?ich:er zu halten, das hatten sie nicht. derMühe für werth, wie sie denn auch felbstwenu sie je einmal gezwungen waren,' ein Wort über Ämeri.a zu sagen, die erstaunlichste Jgnovanz an den Tag legten. Jetzt scheint das anders werden zu wollen. .,Das Berliner TZebit:", die Kölnische Zeltunz",die Fran.furterZeitung" u. a. lassen sich ourch SpecmlcorrsZponoenten üoer die Rüstungen Zu der Weltausstellnng berichten und bei der Gelegenheit fällt hier , "ist da auch einmal ein Mitblick auf cn d:rra Zachen mit ab, so daß das veiuiniDisch? ZeitungSpuvlikum mit Staunen wahrzunehmen beginnt, da Amerika doch nicht so ganz außerhalb des Bannkreises der Eimlisation liegt. Obwohl Deutschland und Amerika jo viele gemeinsame Interessen haben, ichon wegen des mächtigen Einwände rungsstromes, der sich von dort nach lzier ergießt, haben sie sich doch bis jetzt eczlich weniz.,um einanyer gekümmert und stehen sich immer noch so fremd, rvie nur möglich, gzgettäber. Dazu bemerkt der louisville Anzeiger" : Wenn Die Chicagoer Ausstellung die Wandlung schafft, die beiden Rationen einander näher bringt und sie in gegenseiti ger Ächiung uns Freundschast mit ein ander verbindet, so wäre das sicherlich nicht die geringste der ErrungenZchaften, die sie zu verzeichnen haben wird. Die notorisch undeutliche, .weil gelehrt sein sollende, Handschrift vieler Aerzte hat einen armen Apotheker oder vielmehr Provisor in's Unglück ge stürzt. Auf emem Recept hatte ein Arzt in Nebraska für einen Patienten Calomel ( Hydrargyrym cKloricum) verschrieben. Der Recevtarius las statt dessen liclrarg. bichloricum und nahm so statt Ealomels das tödtlich giftige Quecksilber -Sublimat. Der Patient starb natürlich am Genusse der Medicin und der Provisor ward zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilt wegen fahrlässt ger Tödlung. Die Ber. Staaten erzeug, ten im Jahre 1890 über 120,000,000 Gallonen Ähisky oder fast zwei Galloneu sür jeden Einwohner. Wilbur W. Smith, ein Veteran in Connecticut und jetzt Postmeister in Seymour, CoNn., ist soeben wieder in den Besitz des Schwertes gelangt, welches er ber Chancellorville, wo er gefangen genommen wurde, verlor. In New Ha m p s h i r e v e r sengte der Blitz die Schwanzfedern von zwanzig vx einer Reihe sitzenden Hennen uno na; ocn Hahn derart, daß er seitdem nicht mehr im Stande ist, zu krähen. 1 Qom VluslanVe. Großes Aufsehen erregt in London ein Urtheil des Präsidenten des Polizeigerichts, Mr. Vaughan, in welchem er die Frauen geradezu ermun tert. an 'öffentlichen Orten zn rauchen. Eine junge Dame hatte in Begleitung ihres Gemahls uud eines Freundes im Gasthaus Zum Hufeisen" gespeist und nach der Tafel sich ihre Cigarrette an der Pfeife des Mannes' angezündet. Alsbald trat ein Kellner an sie heran und forderte sie auf, das Rauchen als der Ordnung des Hauses zuwider tm zustellen. Ihr Gemahl wollte den, Kellner eine Flasche an den Schädel werfen, traf aber unglücklicherweise dcn Spiegel. Der Präsident Vaughan verurtheilte nun den zornwüthigen Gatten zum Ersatz des Schadens, legte ihm aber nur einen Schilling 'als Geldbüße auf, indem er erklärte, daß die Frauen dasselbe Recht wie die Männer hätten, in den Wirthschaften oder Kqffee' Häusern zu -rauchen, daß Niemand es ihnen verbieten dürfe. Um dse Folgen dieses Urtheils recht ersichtlich zu, im che zeigen sich seitdem bereits Damen theils zu Fuß. theils auf dem Verdeck der Omnibusse in den Straßen Londons, mit; einer Cigarette oder gar ? einer Eigarre im Munde. Die Zeitungen donnern, die Wirthe bestehen auf dem Recht, in ihren Wirthschaften Regeln anfzustellen, wie sie ihnen zusagen. Mr. Baüghan wird brieflich mit Liebkosun. gen. Spottereien und Drohungen über schwemmt und .die TabakshZndle, jubeln.. . . , ' Man,kennt die Geschichtt Von Apelles. dem ..griechischen Maler, der? hie Meintrauben . so . natürlich dap stellte, baß die Vögel herbei , kamen, ,. um sie anzupicken. Die folgende Beobachtung! welche ' Raphael Alanchard kürzlich der Zoologischen Gesellschaft zu Paris mittheilte, scheint zu zeigen,' baß zur Täuschung von Schmetterlingen gar .nicht einmal ein großer Künstler nothwendig M Am 9. September vorigen Jahres befand sich der genannte Forscher in Adelsberg. Der Himmel war bedeckt und das dem Gelehrten im ra i ht e. 1" i t . h5 - :!:- ' 5, '

,aqoie acgeroieicne Zimmer ziem lim V. ' L.iL ? .-L'"1'7! dunkel. Durch diesen ' Anschein , U Dämmerunz " näuicbt. ' flatterte ei oer ein DchwärmerDUHinr) NWaSZZlLme Er unter sncbte nach einander jede , dn dlauen. Valuten, selben und dunkel

zr'. s. .- -f-T Ma-- -

! rothen Blüthen eines gemalten Blw menkorbes, der sich in der Mitte der Zimmerdecke . befand. Der Schmettere ling hielt dabei den Rüssel vorgestreckt, bereit, aus den Scheinblumen den Honig zu saugen. Enttäuscht durch die Erfolglosigkeit seines Unternehmens verließ er die Decke, um sich nach der Wand zu begeben, die mit plump gemalten Blumen von unscheinbarer grangelberFarbe geschmückt war. Er untersuchte dieselben der Reihe nach und kehrte dann zur Decke zurück, prüfte aber jetzt nur noch einige wenige Blu men, wie um sich zuverstchern, daß er sich nicht getäuscht habe, und flog dann wieder zu den Wandblumen.. Nach einigen fruchtlosen Saugversuchen aus diesen flatterte er endlich aus dem Zimmer. Der Schmetterlings vermied bei feinen Nachforschungen zur besonderen Ueberraschung des Beobachters alles, was das Blattwerk darstellte und hielt sich nur an die Blumen. Da die Fa ben der letzteren an der, Decke sowohl wie an der Wand in dem Halbdunkel wenig erkennbar waren und fast dem Schwarz nahe kamen, so glaubt Blaw chard annehmen zu müssen, daß der Schmetterling die Blumen nicht sowohl an der Farbe, als vielmehr an ihrer Gestalt erkannte. In Wien hat sich derGeschästsführer einer Gasometerfabrik, Oskar W., durch Einathmen von Leuchtgas getödtet. Neben der Leiche fand man einen Zettel, auf welchem W. kurz vor seinem Tode folgende Aufzeichnungen mittelst eines Bleistiftes gemacht hatte: Nachdem ich um halb 5 Uhr Abends den Hahn des Gasrohres öffnete, begab ich mich um 8j Uhr Abends in das total mit Leuchtgas gefüllte Kabinet. Ich versuche nun, die Gefühle, welche durch Tödtunz mit Leuchtgas Einen bis zum Verschwinden des Bewußtseins begleichen, zu schildern: Zittern des Körpers starkes Pulsiren der Schläfe Mattigkeit des ganzen Körpers fortwährender Brechreiz ohne Erfolg Brennen der Stirue Kopfschmerz kein Athem." Hier gehen die Aufzeichnungen-zu Ende. Bewußtlosigkeit trat ein. Mit großem Pomp wurde m Zabrze (Oberschlesien) das 100jährige Jubiläum der Königin Luisen Grube" und mit diesem zugleich das 100jährige Jubelfest des staatlichen Steinkohlenbergbaues in Oberfchlesien geseiext. Aus der Geschichte desselben sei hervorgehoben, daß 1791 in der Nähe des jetzigen Bahnhofs KönigsHütte der. erste Schacht abgeteuft und mit dem Namen Wilhelm" belegt wurde. Zehn Bergleute waren zuerst in dem Schacht beschäftigt und förderten im ersten Jahre 36,922 Centner Kohlen. Nach 10jhr. Betriebe und nach, dem 1797 eine Dampfmaschine aufgestellt worden war, erhielt im Jahre 1800 die Grube den Namen Königsgrube". 1311 kamen die Flötze Heinitz. Reden und Pochhammttflötz hinzu und wurde das Ganze Königin Luisen-Grube" genannte Folgende Zahlen, welche die Entwickelung des staatlichenSteinkohlenb:rg baues klar machen, mögen hier Platz sin den: Während im Jahre 1791 auf der Königsgrube" die Production 36,925 Ctr. Kohlen ausmachte, stieg sie 1796 bereits auf 66,448 Ctr., 1800 auf 302,132 Ctr., 1820 auf 658,832 Ctr., 1840 aus 1.025,149 Ctr., 1860 auf 6,155,952 Ctr., 1880 auf 17,816,620 Ctr., 1889 auf 20,936,000 Ctr. Die Zahl der Arbeiter stieg von 10 mit den Jahren auf 3154, die Einnahme von 1364 Thlr., 4 Sgr. 1 Pfg. im Jahre 1791 auf 4,070,000 M. Noch überraschendere Zahlen weist die Königin Luisengrube" auf. Dort wurde im Jahre 1796 75,863 Ctr. Kohlen von 63 Arbeitern gesördert, während im Jahre 1889 die Förderung durch 6999 Arbeiter eine Höhe von 45,441,780 Centnern erreicht hat; hier betrugen die Einnahmen im ersten Jahre 2035 Thlr. 19 Sgr. 8 Pfg., im Jahre 1889 10,750,000 Mark. Sammtliche Gruben Oberschlesiens förderten im Jahre 1889 314,905,840 Ctr. Kohlen, es entfallen somit auf den staatliehen Steinkohlenbergbau 21 pCt. Die Jubiläumsfeier wurde durch einen Gottesdienst eingeleitet. Alsdann nahmen die Bergleute Paradeaufstellung. Berg rath Vogel gab einen geschichtlichen Ueberblick des staatlichen Bergbaues in Obesschlesten; hierauf überreichte Berg-i hauptmann Ottiliane dem Oberberg rath HiltropBreslau und Öberderg-. rath v. Welsen ' den rothen Adlerorden 4. Mlaffe; ferner dem Chef der. Firma Cäsar Wollheim,' Eduard Arnold, das Diplom über die Ernennung zum Com merzienratP Die Feier schloß mit einem Hoch auf den Maiser und Vorbeimarsch der Bergleute. 5 Wien soll ein weiteres Volksiheater, ern RaimunWTHeater". we es sich nennen wird erhalten. SZai zu? Begründung dieses Unternehmens eingesetzte vorbereitende Comite hatt, dieser Tage zur Erörterung des Gegen- ' standes eine große öffentliche Versammlung einberufen. Der. Schristführe: legte ein Programm vor, nach , welchem das "Theater in der Wallgasse erbaut werden solle. ' Der Preis des Baw gründes wurde sich auf 152,000 fl. 'beZiffern, die Gesammtkosten sollen 670,000 fl. betragen. DaS Theater so? vom Comite m eigener Regie geführt werden, und nach einer Berechnung deS Referenten würden bei einer Tageseinnahme von 2000 fl. die Regiekosten 770 fl. 40 kr. betragen. Alljähr lich follcn preiswürdige,' Volksstück prämiirt und humanitäre Institute, uw terstützt werden. Der Vorsitzend, theilte mit, daß der Verein gegenwär. t,g 130 Mitglieder zähle und 120,00c fl. gezeichnet worden feZe Auch. Graf .Taasse gehöre zu den Gründern, nnt Statthalter Graf- Kielmansegg hab, sich 'bereit erklärt, gleichfalls ?:einl Summe, zu zeichnen, gebaut !, würde. , Schließlich wurde au' Antrag des Gemeinderathes Frauenberger hie Jdee des R einstimmig , begrüßt und die Bildunc eines großen Comites zur Durchführung !v&;ifrc :Ö; (tit im '"fl I fttrt 1 m ft rtf RrÄ t t:MM!:M r p : VjV f yyt" ' ! 'j 1 llj! 1,f 's

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