Indiana Tribüne, Volume 14, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1891 — Page 1

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Man kann kau m?hr eine Zei tung in die Hand mhmen,in kelcher nicht die Frage der Einwanderung besprochen und die Nothwendigkeit der Beschränkung derselben dargethan wird. Wir glauben selb st, daß der proletarisch m FinvZnderunz Beschränkungen auferlezt werden so?tn, sind aber der Absicht, daß eS zu diesem Zwecke ausreichen so2te, die bestehenden Beschränkungen in solche Bestimmungen zufassen, daß sie nicht, wie jetzt, vollftän big unbeachtet bleiben. Die freiwillige Einwanderung sollte jederzeit vollständig ungehindert sein, nur der zur Beschaffung billiger Arbeit künstlich erzeugten Ein Wanderung sollten strenge Grenzen gezo gen werden. Zwar ist dieses Lrnd groß genug, um zchn und zwanzig Mal so viel Menschen zu ernähren, als eS bewohnen, man denke nur, wie viel dichter Belgiln oder Sachsen, ja alle europäischen Lander bevölkert sind, aber es ist etwas ganz anderes mit dem langsam vorangehenden, natürlichen Wachsthum der Bevölkerung, als mit der stoßweise kommenden massenhaften Ein Wanderung. Die Statistik weist nach, daß bereit? jetzt schon jahraus, jahrein eine Million Menschen unbeschäftigt ist, auch ohne EinWanderung würde sich diese Zahl imm r mchr vergrößern. Die Wirkung der fort gesetzten Heranziehunz ausländischer, auf! niedriger Lebensstufe stehender Proletarier muß unbedingt eine nachtheilige sein. In einem Artikel aus der Feder deS bc kannten John BürnS, der kürzlich in ei nem New Asrker Morgenblatts erschien. sagt derselbe ganz richtig : Nicht viel ist für die amerikanischen Arbeiter zu hoffen, solang es ihnen nicht gelingt, nicht sowohl zum eigenen Schutz, als im Jntereffe der fremden Nationen selbst, die Zuwanderung von Kontraktund .Pauperarbeit gänzlich zu verhindern. Solange nicht eine Nation die andere zwingt, die Ursachen aus der Welt zu schaffen, welche die Auswanderung nach Amerika begünstigen, so lange werden die amerikanischen Arbeite in ihrem Konflikt mit dem Unternehmerthum benachtheiligt'. BurnL verspricht sich von einen Fernhalten jener Einwznderunz zweierlei: dieBefreiung der amerikanischen Arbeiter von der nie versiegenden Konkurrenzquellß und die Beschleunigung der Entwicklung in Europa durch daS Zurückbleiben der Pzupermaffen dortselbst, welche einen zur Expiosion führenden Druck auf den H xm keffel der Klaffenherrschaft und deS Mtli' täriSnruS ausüben müßten." Das ist AlleS ganz gut und die Zei tungSredakteure rnözen sich die Fmzer abschreiben, wlr werden doch kein Gesetz bekommen, daS die Einführung von Kon traktarbeitern oder die Einführung aus ländischer Proletarier wirksam verhindert. Wir werden kein Gesetz bekommen, daS nicht solche Schlupfwinkel offen läßt, daß eS praktisch werthloS ist. Der Kapitalismus braucht billige Ar beit und der Kapitalismus beherrscht die Gesetzzebung. Wann ist eS je in der Geschichte vorgekommen, daß eine Klage Gesetz? gegen sich selber, gegen ihre eige nm Jntereffen macht ? Wo wäre ein sol cher Fall zu verzeichnen? Unter den ge genwärtigen Verhältnißen ist eine Aende rung der Einwanderungszesetze in einer den Arbeitern vortheilhasten Richtung nicht möglich. Italiener und rusflsche Jaden werden nach wie vor maffenhaft herübergebracht werden, trotz alles Ge schreieS der Presse, daS übrigens nichts weiter als ein durch das New Orleanser. Ereigniß angefachtes Strohfeuer ist. Die wahnsinnige Konkurrenz auf dem Gebiete der Industrie ist nicht im Stande ihren Hunger nach billiger Arbeitskraft zu stillen. Die Kohlengruben betzer, die Cokebrenner, alle jene Industrien, welche ungeschulte Arbeiter in großen Massen bedürfen, suchen die Zahl derselben mög lichft zu vermehren, um künstlich ÄrbeitS losigkeit erzeugen zu können, wodurch ihnen petS billige Arbeitskraft zur Ver fügung steht. Sie ziehen stets weit mehr Arbeiter heran, als sie in Wirklichkeit be r . 91 . hastigen rönnen, vamir ,mmer eine große Zahl unbeschäftigter Leute vorhan den ist. I den Cokedistrikten Pennsyb vanlenS giebt eS zwn Mal so viel Arbei ter, als Beschäftigung finden können. ES ist eine Menschenmörderische Politik, aber vaS gelten den Millionen reichen Korporationen Menschen? ,. . So lange die arbeitende Klaffe nicht ein maßgebender, mächtiger Faktor in der

Gesetzgebung wird, bekomme wir kein ihr nützendeS EinvanderungSgesetz, und Alle waS darüber gesagt, geschrieben und gesprochen wird, ist eitel Geflunker. DeahitüaHr!ö)ten. Iuland. TS,ttrau1tSl. Für Jndiana : TkübeS Wetter, zelt weilig leichter Regen, darauf MleS, schönes Wetter. Wahrscheinttch wird da? schöne, kühle Wetter einige Tage an hatten.

Dte Jagd nach der .Jtata Washington, 24. Mal. Die Thatsache, daß auch hmte noch keine Nachricht von dem Kreuz .Cbarltston" im Marlnedepartement elngelaufrn ist. rechtfertigt die. VerAuthung. daß der sildt direkt nach Pallao in Peru fZdrt. Die wiederholt au ParlS gemeldete Nachricht, daß die chilenischen Jnsurgen ten die .Jkata" ausliefern aoller, rsird in DepzrtkmentSkkeisen nicht geglaubt. dZ unsere Regierung keine Uterdand lungen mit den Insurgenten gefühlt bat, eil sie dieselben gar nicht al kriegsüh rende Macht anttkennt. Vom Ober Bunde gericht. Walhtnaton, D. 25. Mai. Das Ober.BundeSgerlcht hat in einer hcuiifM Entscheidung das Gesetz von Ktntucky, welche Expreßgesellschaften blsteuktt, für veifassungwidrig erklärt, ebenso jeneS von Vtrginien, VelcheS eine zu bezahlende Inspektion für Mehl vor schreibt, das in den Staat gebracht und dort verkauft wird. DaS Gericht entschied serner. daß das Ottinalgedinde'Gesttz, welches derKon greZi in seiner vorigen Session angenommen a versaffuvgSmäbig sei und daß der Staat Kansat nicht noch einmal das Prohidittonisksetz anzunehmen brauche, . ' k m ri & . UM tzsvtrtkuoiikl tn rtgtnalgkvtnoen ans dem Stast ouSzuschlieKen. DaS GeriSt stieß in dieser einftimmizm Ent scheidung jene der Unterinstarz um. Skandal im PensionSamt. Washington. 24. Mai. Seit liaig-n Tagen verlautet hier daS Ge rücht, daß gewisse Beamte in verantwort' ttchen Stellungen im YevsionSamt Geld von ihren Untergebenen geborgt, das selbe aber nicht nur nicht gurückeistattet, sondern auch bei Forderung von Bezah' lung ihren ungeduldigen Gläubigern mit Entlassung oder Heradsedung deS Gthal teS gedroht haben. Man wußtt. daß ein gewisske Donahue aus solchem Anlaß ei nen Haftbefehl gegen Wm. 0. Barker. AbtheiluvaSchef l PenstonSamte. er langt hatte, denselben aber nicht voll streckin ließ Ferner sollen Gelder, welche zr Unterstützung für die Wltime deS kürzlich verstorbenen Elerks Moore in Baker'S Abtheilung gesammelt wurden, der Sittme nicht bezahlt worden sein. In Folge desstn hat heute der Hilfsekeetär Bass'y vom Departement deS Innern eine Untersuchung veranstaltet. Wie er sagt, ging er mit dem PenstonekommissSr Raum nach dem PenstonSamt und ver hörte etwa 20 Angestellte, welche von diesen Vorgängen etwas wissen sollten, ohne indeß irgend etmaS Stichhaltiges zu ver neimen. ES wurde nachglwiesen. daß Barker seine Schulden bezahlt und daß er nicht mit den $183 zu thun hatte, welche für die Wittwe Moore gesammelt worden sind. Dieses Geld befand sich in den Händen der Alftgenzchess R'pley und Landon und ist an die Wittwe bezahlt worden, welche ihnen Quittung darüber gab. Die Behauptung.. daß Barker mit Green B. Raum, je., Spielhöllen besucht habe, blieb auch unerviesen. ES zeigte sich, daß die Arbeiten in Ba,ke,'S Abthel lung nicht im Rückstand sind und daß er seine Pflichten nicht vernachlässigt. Ein Angestellter lieh Geld gegen 10 Prozent Zinsen pir Monat an andere Ckerkl und Donohue indosstrte die Wechsel für die Darlehen. Er benutzte die amtliche Sie! lung der Schuldner, um dse Rückzahlung der Wucht, schuld zu erzwingen. Er wird entlassen werden. Ovöland. Die Judenversolgüng in Rußland. St. Petersburg. 25 Mal. Wie eS heißt, deabstchtigt die Regierung hier und in den Vorstädten MassruhauS luchungen und sollen alle dabei gesunde nen Juden verhaftet und ausgewiesen werden. General Jgnatle. der Gou verneur von Kiew, soll sich kürzlich fol gendekQsßen über die Juden geäußert haben : .Ich werde Kiew ohne Rücksicht aus irgend welche Rechte zu heiß für die a an Bande machet Nachrichten auS tfiew deute an, daß diese YslUik jetzt energisch dsrchgesührt

wird und daß die Judenversolgüng so groß ist. daß Juden, welche in Kle wohnberechiigt sind, sich lieber ohne Pro test ausveisen lassen, als daß sie versuchen, ihre Rechte geltend zu machen. I .Europäischer Bote- .wird bei Be sprichüng de BerichtDts Ftnanzmini ßerS WyschnegradLk,j für 1890 ein trau. rigeS Bild von dem Elend aller Klaffen in Rußland entworfen und erklärt, daß das Zarenreich unobwendbar demJinanz

ruin entgegen treibe Wie Anhäufung von Gold in der SchÄkammer sei nicht nöthig in einem Land', , wo das Papier geld ZVangtzkurs had .Dieses Gold sei durch zu hohe Befteukkung und Ruin des Volke erlangt worden. Der an scheinend stnanzielle Eefolg Rußland'S sei eine Täuschung und nickt auf Bisse rung der wirthschastlichtn Zustände be gründet, 1 Odessa. 25. Mai.Z Das. Gerücht. daß der Zar die vollständige Vertreibung der Juden aus St. PlterSburg, Moskau und Odessa deahstchtig hat hier die größte Bestürzung in der jüdischen Kolo nie erregt. Die hiestgen Juden glauben dasselbe um so eh,r. als sie wissen, daß die Regierung dringend aufgefordert wurde, im Interesse der Christen hier selbst einzuschreiten. Lljztere behaupten. daß virr FÜnstel des stetig zunehmenden Handels der Stadt sich in den Händen der Juden bestnden. während die Landbe ölkerung und die Landbesttzee jährlich ärmer werdrn. Die Behörden Hoden eine Zäblung der Juden angeordnet. Ihre Politik geht dahin, dieselben alle in die ihnen zum Ausenthalt angewiesenen Be zirke zu treiben und so die Ghetto der artig zu üdersüllen. daß deren Bewohner auswandern. ; Täglich - kommen hier massenhaft Juden aus Kiew und anderen Städten an und schiffen zsich nach Jaffa ein. Viele von ihnen sind mittellos und die reichen Juden vollen sie nicht unter stützrn. Das Duell tn Chicago. Wien, 25. Mai. Nachsorsungen ha ben ergeben, daß der Baron Rudolf Aal noly von Koroepatak, welcher tn Chicago im Duell verwundet wurde, kein Riffe des Grasen Kalnoky hier ist, da dieser keinen u solchen dieses Namens hat und auch kein Verwandter von ihm in Ame rika ist. m r Ausstand in Paris. Paris, 25. Mai. Die hiestgen Om nlbuskutscher haben gestreikt, um 12flün dige Arbeitkzeit und die Wiederanstel lung ihrer entlassenen Kollege, die zur Union gehöttn, zu erlangen, und der OmnibuSverkehr ruht vollständig. Die OmnibusgeseUschaft versuchte heut?, ei ige Wagen laufen zu laffm, doch grif sen die Streikte dieselben an. zetschnitten die Stränge und zerrten die Kutscher vom Bock. Die Polizei traf zu spät ein. ver haftete aber mehrere der Streiker, darun ter auch den Präsidenten der Union. Sperre in London. London, 25. Mai. Die hiestgen Bauunternehmer haben heute 15,000 Zimmerleute von der Arbeit auSgeschlos sen 'nd drohen, dies auch mit allen Maurern und anderen Bauhandverkern thun zu wollen. Vom Vatican. Rom. 25. Mai. Der Papst hat ange ordnet, ihm alle Befpeechungen der jüng. Locyclica, namentlich in allen englischen und amrrikanischen Zeitungen, zu unter breiten. , Der Pchsi hat angeordnet. Uebersetz ungen der Encyeliea an die Arbeiter aller Länder zu vertheUen. Dieselbe wird al endgiltige Conseeration der Tendenzen der Kardinäle Manning und Gibbons gegen die französische VolkSwirthschast schule unter dem Blschos Frevpel und als direkte Entwickelung, der Haltung deß Kardinal Gibbon de Arbeitriitern gegenüber betrachtet. Der Präftdent Carnot. Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Joseph haben den Papst telegraphisch zu seiner Eocycllca beglückwünscht. Ochlffönachrichteu. Angekommen in : Nev Pork: .All von Bremen, .Alaska- von Liverpool, .Ethlopia- von Glasgow, .Veendam- von Amsterdam. 'South ampton : .Eid von New Pork nach Bremen. ' Q ueenstown : Passirt : .Roman die" von Nes Poek nach Liverpool. t - Moville: .Anchoria- von New Pork nach Glasgow. 1lQ$flQQÖ ' Neinbolds Vrozeg. ,. ": !,.' '-'' Wie wir schon gestern itgelheitt, hat der Yroz gegen Newhold tecnm.

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Barnb erger, der wohlbekannte H W öm SW Mo , führt jetzt das Eommando der New York Rat Co., Ecke Pennsylvania u. Washinatonftr. ter Besucht ihn. Die Geschworenen in demselben sind sämmtlich Farmer. Der erste Zeuge wae Fred WinkelbauS. Dieser hatte eine Uhr gekauft, welche später von Horton, der sich ihm unter dem Namen Carroll vorstellte als die seinige, welche ihm angeblich ge stöhlen worden war. beansprucht wurde. Aus den Rath CarrollS begab sich Winkel. Haus mit ihm zu Reinhold, der die Sache schlichtete. . Durch diese Zeugnib sollte bewiesen werden. daK Horton und Rein hold miteinander verkehrten. Dann wurden Mitglieder der Broun' s chen Familie vernommen, um den Ein bruch'in Bromn Hause zu beweisen. Heute' war George Atkin auf dem Zeugenstande. Dieser gehörte zu der Spitzbubenbande. , Sr sagte au, daß er dabei war, wie Reinhold dem Horten den Austrag gegeben habe, den Einbruch in besten Hause zu begehen. Relahold la Hotton vor, was die New Über ihn wegen des Selbstmorde sei ner Frau geschrieben habe, sagte diesem Brown sei schuld daran, und ieth Horton wenn e nothwendig werden sollte, ihm ein Meffer in den Leib zu rennen. Diese Aussage wurde von der Zuhälter! des AtkinS und einem andern von der Bande, Namens Frank Thorn bestätigt. imm " " ' ' I"; tkr Im Park Theater ging es.gestern Nachmittag etwa ungemüthlich zu. Ein Stück wurde gegeben, da den Titel .Grizzly Adam sührt. und in dem ein halbe Dutzend Mensche erstochen, in Dutzend erschlagen, Ld zwei Outd erschollen werden. Da? yuUikum war mit dem Can des Stückes und den Spiele der r7.it. wirkend , unzusrirdt? und die Calleri, fing an zu H:n und caCtt ilsta sol. chen Spektakel, dsk der Berhana fallen mvö'e und r.!t nrZr welter ctfcleU :' den kennte.

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sott der alte lateinische Dichter, und heibt auf Deutsch . .Im Wein ist Wahrheit "In Lino Veritas" wäre besser. Denn in einem Pfund Schseinkflrisch ist mehr Wahrheit als in einem ganzen Fab Wein. Der Mann, welcher gutes geräucherte Schweinzfleisch in seinen sowie. In de Mund seiner Familie legt, wird ganz gewiß ein guter ' und wohlhabend Bürger. Um das Beste zu bekommen, kauft 5Zinaanö FrühstüSs.Vpeck, Qlnaon'0 lSnallsh.Cnred" Schulteey. . QkUtian'S SugürsEured" Schln?en.

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