Indiana Tribüne, Volume 14, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1891 — Page 2

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Die .Nachrichten" schrei den: Warn man sagt.Bismarck habe Glüä gehabt, so ist doch auch das nur cirn grano salis zu verstehen ? er fand eines großen, edlen, neidlosen MonaD chen, er fand große Feldherren, akti geistig überragte er Alle, und er allein wird "dereinst neben Wilhelm I. als Gründer des neuen deutschen Reiches aus den Tafeln der Geschichte stehen! Wie freuten wir uns Alle, daß bii Gnade Gottes, die am 13. Juli 1874 ihn nochmals vor Mörderhand bewahrte, uns diesen Mann bis in das Greisenalter hinein frisch und arbeitskräftig erhielt, wie fest glaubten wir Alle, daß er bis zu seinem letzten Athemzuge das Staatsruder mit erprobter Meisterhand lenken werde! Und heute! Und jetzt! Der alte, große Kaiser und sein einziger Sohn sind todt! Todt sind die Paladine, die den Kaiserthron umgaben, und vor wenigen Tagen trugen wir den großen Schweiger" zu Grabe! '.Noch eine hohe Säule zeugt von verschwundner Pracht Fern vom Throne, fern von der Stätte seines gewaltigen Wirkens, einfam im Sachsenwalde, weilt der größte Mann unserer Zeit, der größte Sohn, den die deutsche Erde erzeugt hat! Am Himmel Europa ziehen sich schwere Wolken zusammen; der sie zwanzig Jahre hindurch zu bannen gewußt hat, der wird von entscheidender Stelle nicht gesucht, sein Rath wird nicht befolgt werden." Man beachte, daß das Hamburger Blatt betont, daß Wilhelm I. n e i d l o s war! Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, was der bekannte freiconservative Pro. fessor Delörück anläßlich der Wahl Bismarcks in den Reichstag schreibt: .Trotz Landgemeindeordnung und Herabsetzung der Getreidezölle muß die Regierung immerfort danach streben, die Agrarier und, trotz Arbeiterschutz und Socialreform, die Industriellen an sich zu fesseln. Jetzt stelle man sich vor, daß mitten unter diese politischen und parlamentarischen Manöver ein Mann wie Fürst BiZmarck tritt und all' den mißmuthigen, gereizten Kreisen zuruft: Herzu mir! Ich werde Euch führen! Daß .er die Fehler im Einzelnen, die denn freilich von der jetzigen Regierung recht häufig gemacht sind, aufgreift und sie mit der ganzen Schärfe seiner Spra che zu einer Anklage formulirU Hätte der Begründer des Reichs noch ganz seine frühere Stellung, so würde ein , solches Auftreten eine ungeheure Verwirrung stiften. Aber die ZeüungsPolemik der letzten Monate hat, wenn auch nicht in den breiten Massen, doch in den politischen Kreisen seinem Ansehen unendlich geschadet. Hätte er in dem ganzen Jahr geschwiegen so würde sich eine Art mystischer Sehnsucht nach seinem Wiederauftreten gebildet haben. Die Vorstellung von semer' Größe würde ins Grenzenlose gewachsen sein. Man würde wähnen, daß er das Geheimniß der Politik mit sich fortgenommen, und würde es zurück? verlangen. Das ist jetzt nicht nur nicht der Fall, sondern eher die nachtheilige Stimmung erweckt worden. Dazu hat in der entscheidenden Frage, der Frage, bei der zunächst allein der Fürst im Stande wäre, der steigen Regierung eine schwere und positive Niederlage beizubrinzm, diese gerade in den letzten Wochen einen Bundesgenossen erhalten, sehr unerfreulicher, aber sehr macbtiger Natur. Die. Getreide- und Kartoffelpreise sind wegen schlechter Ernteaussichten . rapide in die Höhe gegangen. Es ist ja möglich, daß im Herbst noch ein Um schwung eintritt, aber es ist nicht wahrschernlich, nnd behaltm wir nur auch annähernd die jetzigen hohen Preise, . so ist die Opposition gegen den HandelSvertrag mit Oesterreich von vorn'herein aussichtslos. Unter dielen Umständen wird Fürst Bismarck sein Pulder nicht vergeblich verschießen wollen. I . ngland will keine Juden mehr. j Das große Meeting in London ge ffgen die Einwanderung armer Auslün der bezeichnet einen epochemachenden Umschwung im bisherigen Charakter " Großbritanniens. Der Sklave, der ben englischen Boden betritt, ist frei, seine - mm Jv Ms 'idf- i h am d Feyem lauen 1,0 yreß es iruyer und John Bull war stolz darauf. Nun gibt :! es wovl leinen veiammernswettyeren .Sklaven, als den polnischen und russischeu Juden, und nachdem kürzlich noch Am der Gu'.ldhall Herzoge, Bischöfe, christliche Prediger und Oberhausmit(gliede? für ihn ein gutes Wort beim Zaren einzulegen versucht hatten, richttte der Jude selbstverständlich mebr als

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zuoor leine 'cmgcn nac? bim ?ioDleit Lande, nach Großbritannien, und wer das Fahrgeld ausbringen konnte, schiffte sich dahin ein. Und auf diese Weise langten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahres in London 13,00 Juden an, vpn denen 4000 von Hamburg aus Engsid erreichten, und von diesen 13,000 besaßen 80 Procent bei ihrer Antunft auch nicht einen rothen Heller. Wozu auch! Winkte doch Freihnt und Unterstützung. Indessen die Zelten ha den sich geändert und auch die Juden. Jedes Land -r so urtheilt heute der Standard" hat die Juden, die es verdient, und England, welches die besten verdiente, erhielt sie auch; jetzt aber hat es keine Wahl mehr, es muß sie nehmen, wie sie kommen: und sie kommen ohne Geld, ohne Erziehung, ohne Kenntniß des Englischen, und während England sich bemüht, durch N)sii3niiinhM,iTimfi?f3rfci,rimi lin?n t( j nen Landestindern Lust zu machen, fül' V W vvjvww j v - V j bunqriae Einwanderer die ent stchenden Lücken aus und unterbieten I ? e w cw..t.!n... die Anten auf dem Ardeitsmarkte. In dieser Färbung sind so ungefähr sämmtliche Resen des Meetings gehal ten. das im Westminster Palace unter Vorsitz Lord Dunravens vom Stapel ging. Ruchlose Probe des LevelGewehrs. Die Franzosen besitzen feit einigen Fahren das rauchlose Pulver und das LebebGewehr, welch' Letzteres sie jetzt anch ihren Verbündeten, den Russen zur Benutzung überlassen haben. Man hat sich Wunderdinge von dieser Mord waffe versprochen. Die Kugel desselden soll, ähnlich wie das neue deutsche Gewehr No. 88) eine entsetzliche Turchschlagskraft besitzen. Die kleine Kugel soll im Stande sein, durch sechs bis acht hintereinandersiehende Menschen hiudurchzuschlagen und so auf einen Schuß sechs bis acht Opfer zu fordern. Schlagt die Kugel in nächster Nähe ein, so entwickelt sie eine fürchterliche Sprengkraft, sie zerschmettert die Getroffenen. Neulich :st dies Gewehr ernsthast auf die Probe gestellt worden. Die Opfer waren Frauen, Kinder und Männer, Franzosen, welche am 1. Mai in der französischen Stadt Fourmiers für den 8stündigen Arbeitstag eintraten,siewurden von französischen Soldaten mit den Lebelgewehren niedergeschmettert. Das Kabel hat darübe? schon berichtet. Hie? noch ein kurzer L!achtrag aus europäischen Zeitungen: Die Soldaten, etwa 100 Mann des 84. und 145. Jnsanterie-Regiments, standen mit gefälltem Bajonnett zum Angriff bereit da.' Gegen 0 Uhr überschüttete ein Steinhagel das Militär, dann schien die Menge sich zurückziehen zn wollen, ging aber nochmals gegen die Soldaten vor; wiederum wurden die letzteren mit Steinen bombardirt; ein Ofsicier, der einen der Steinwerfer entwaffnen wollte, wurde bei der Kehle gefaßt und fortgeschleift, seine Leute suchten ihn zu befreien, ein neuer Stein Hagel war die Antwort. Und nun ließ der Commandeur die vorgeschriebene dreimalige Aufforderung zum AuSeinandergehen geben, jedoch, wie es heißt, ohne vorherige Ankündigung durch Trommelwirbel. Als die Aufrührer dem Befehl nicht gehorchten, erfolgte eine Salve mit Hochanschlag, dann wurde scharf geschossen. Die Menge stob auseinander, aber etwa 40 Verwundcte und Todte blieben auf dem Platz. Die Verwundungen der aus nächster Nähe abgegebenen Lebelgeschösse waren schrecklich, mehreren Getroffenm war der Schädel vollständig auseinander gesprengt. Die Hauser No. bis 44 der lius 6s OeUlets sind von Kugeln durchbohrt, und nach den Löchern zu schließen, müssen viele Soldaten in die Luft gefeuert haben." Pariser Blätter melden, daß 14 Personen getödtet und 42 verwundet wurden. Unter den Todten sind zwei Kinder von 11 und 13 Jahren, vier junge Mädchen zwischen 17 und 21 Jahren. Mehrere Menschen wurden in den Häusern getödtet durch Kugeln, welche die Wände durchgeschlagen hatten. Die Verwundungen sind fürcht terlich, viele der Verletzten werden ihren Wunden erliegen. Die Kugeln haben die Knochen förmlich zersplittert, die Schädel mehrerer Getödteten waren vollständig zermalmt. Handgroße Wirn den sind nichts Seltenes. ; Die grausige Probe des Gewehrs ist glänzender" ausgefallen, als die deUnntt Probe des Chassepotgewehrs bei Mentan . Aus den Berichten einiger franzosier Blätter scheint fast hervorzugehen, daß man sich über den Triumph LebelS fast noch mehr, freut, als man um die entsetzliche Metzelei trauert. Noch eins sei hervorgehoben. Der commandirende Brigadegeneral Alexandri erklärte, daß das rauchlose Pul? ver bei den Äolksaufläusen sich nach theilig gezeigt habe; die ersten in die 'Lust abgegebenen Schüsse wurden 'im Lärm kaum vernommen, sodaß diese letzte strengste Warnung ihren Zweck nicht erreichte." Die Schrtckenötage von Jquique. Die chilenische Hafenstadt Jquique wurde von der Congreßpartei, welche sich bekanntlich im Besitze der Flotte besindet, durch einen Handstreich genommen. Später gelang es jedoch einem Ofsicier Balmaceda's an der Spitze von höchstens 150,,Reitern die Stadt zur Nachtzeit zu überrumpeln und, die Marinetrupxen der Rebellen aus ihre Schiffe zu vertreiben. Dann aber begannen die Schiffe,' ohne jede vorherige Warnung, ein furchtbares Bombarde-, mit! auf die stark bevölkerte offene Stadt, und Balmaceda's Sandalen steckten dieselbe zum Ueberfluß noch an vier Ecken in Brand. Am Abend des folgenden Tages wurden die - Regie rungstruppen wieder aus' Jquique vertrieben und die Marinesoldaten 1 der Rebellen gewannen wieder die Ober4. rtfn . r ' . ' ' ''! "' '''" vano. Mas nun iciaie, nnro in einer

Korrespondenz aus jener ungiuailchen

Stavt soigmvermaVen ve,corieoen: at gieikyzeuig mii oer virgeoung der Regierungstruppe hätten sich die vielen in Jquique festgehaltenen Strafgefangenen befreit und waren auSge drochen; spät am Abend sing diese Bande an zu sengen und zu brennen und dabei zu plündern. Die sogenannte Stadtwache, bestehend aus, allen mögli chen Ausländern, Teutschen, Spaniern, Franzosen, Engländern, Italienern, hatte mit ihr noch spät in der Nacht große Kämpfe zu bestehen, bei 'denen auch zwei Deutsche getödtet wurden. Es hatte sich das Gerücht verbreitet, die Sträflinge feien absichtlich freigelassen worden. Dies ist aber falsch sie ha ben sich felbst befreit' 'Am' anderen Tage sachten die Marinesoldaten auf sie Jagd, singen Viele, aber tödteten auch Viele. Was thaten nun die Soldaten der Regierungspartei, nachdem so der Kamps für sie unglücklich verlausen war ? Sie gingen die Freiheit hatte man ihnen ja gelassen in ihre Ka serne und plünderten dort Alles, was nicht niet- und nagelfest war. Zufällig hatte nun auch die Marine em Bureau errichtet, um Wassen und Kleidungsstücke aufzukaufen. Das machten sich die Soldaten zu Nutze und schleppten ganze Wagenladungen von Kisten mit Uniformen, Hemden, Stiefeln u. s. w. heran. Eine heitere Wirthschaft! Auch sonst sind Deutsche getödtet worden, so in Jquique selbst außer den vorhin erwähnten noch zwei andere. Der Eine von diesen war nach dem Gefecht hingegangen, um die eroberten Geschütze zu besehen. Von dem Wachtposten fortgewiesen, sing er Streitigkeiten an; schließlich wurde er durch einen Schuß in'S Kinn getödtet; eS war seine eigene Schuld. Zwei andere Deutsche, Besitzer einer Salpetermine, wollten ihre Arbeiter, welche Willens waren, zur Unterstützung der Flotte Kriegsdienste zu nehmen, mit dem Revolver in der Hand daran hindern. Die Salpeterarbeiter, ein entsetzlich rohes Vvlk. ergriffen sie. gruben sie lebendig bis an den Hals in Salpeter nn und schlugen ihnen dann die Köpfe ab. UebrigenS erging es diesen und ihren Kameraden ein großer Theil ha: den Krieg gegen Peru als o!aten mitgemacht nicht viel besser. Sir hatten einen Eisenbahnzug gerüstet, um sich mit diesem nach Jquique zu begeben. Der General RobleS (von der Balmacedaer Partei) ließ dem von einer Unzahl von Arbeitern besetzten Zuge eine Locomotive in vollem Dampf entgegensausen, und über die in den Trümmern hilflos . zappelnden Menschenmassen fielen nun die Regierungstruppen her und mordeten, was sie vorfanden. Unerhörte Grausamkeit ist überhaupt die Art dieser zusammengerafften Bande, die hier Regierungstruppe genannt wird. Bei jenem ersten Gesecht, durch welches die Marine die Stadt Jquique einnahm, mußten ihre Soldaten einmal für kurze Zeit wegen Munitionsmangels zurückgehen; die nachrückenden Truppen schnitten allen den verwundet Daliegenden einfach die jZöpse ab. Der Herr, welcher mir davon erzählte, sagte: Gegen die ist Mephisto noch ein Engel! Vom Anlande. Ein Farmer in KansaS hat im Laufe dieses Jahres folgende Preise per Bushel für sein Getreide bekommen: 13, 26, 50 und 75 Cents. Der neueSenator vonNev Hampshire, Dr. Gallinger, behauptet, in jeder Zeiwngsofsicin der Nordstaaten als Schriftsetzer gearbeitet zu haben. Ueber sünfMillionenBriefe und Packcte konnten im letzten Jahre von der Post m Folge mangelhafter oder falscher Ädressirung nicht an den Bestimmungsort befördert werden. Ein Knabe im Alter von 13 Jahren ist Reisender für eine DroguenHandlung in Illinois. Er kann aber auch schwatzen, als ob er 30 Jahre alt wäre. Tennessee verkauf t j e tz t jährlich sür H2,000,000 Kartoffeln nach New Aork. Die erste Sendung wurde erst vor noch nicht ganz zehn Jahren gemacht. e Cents Schadenersatz wurden einer jungen Dame in Grand Raj vids, Mich. zugesprochen, welche einen früheren Liedhaber wegen Bruchs des Eheversprechens auf $15,000 Schadenersatz verklagt hatte. Mark Twain wird imJunl nocb Europa reisen und sich mehrere Jahre dort aushalten. Trotz der in seinen Büchern enthaltenen abfälligen Kritik scheint es ihm also doch dort zu gefallen. ' Ein unlängst in New Fort in Frauenkleidung arretirter Mann er wies sich als ein gefährlicher Einbrecher, welcher schon seit Jahren in Frauenkleidung geht, um sich vor Entdeckung zu schützen. ' Die jährlicy e Auöwande-. rung der kanadischen Arbeiter nach den Neuengland - Staaten hat begonnen.' Dieselbe beziffert sich auf etwa 48,000 Seelen, , von denen,, die Hälfte erfahrungSgemäß im Lande bleibt , ' : I etz t w erden au ch Rolle n Tuchftoffe, durch eine Rollmaschine, an der ein automatischer Zählapparat befestigt ist, yardweise gemessen; diese neueste Erfindung ist dem; WholesaleTuchgeschäst von großem Werthe. , 1 : In D e c ätur C ou n t y, I n d., wurde dieser. Tage in Gegenwart von 10,000 Personen ein Denkstein auf der Stelle errichtet,' wo sich nach der Volkszählung von 1890 der Mittelpunkt der Bevölkerung der V ereinigten Staaten befindet. ' - ,) M ;; '-Ein anständig ev Begrübniß in New Aork kostet, wie ein ZeitungSmenfch ausgerechnet hat, mindestenS H14,000. Es ist nur überraschend, ' daß unter den Umständen überhaupt noch Leute den Muth habmf zn sterben, .

U2.500 lostet eS nach ober-

gerichtlicher Entscheidung dem reichen New Jorler Grundeigenthumsageuten Müller in New fiott, weit er der Musik, lehrerm -Frl. Caroline Cammerer die Ehe versprach und sie sitzen lieö. Mül ler ist ein vollendeter Mondscheinler und galt bislang immer ali großer Schwerenöther. Jene Dosis wird ihn curiren. Die Ausfuhrstatistik über lebendes Vieh und Fleischwaaren zeigt zwar etwas höhere Ziffern (für die letzten sechs Monate rund Hl)4.000,000 gegen $0,000,000 im gleichen Zeitraum des Vorjahres), aber die Erhöhunz ist bei Weitem nicht stark genug, um die gesteigerten Fleischpreise zu rechtfertigen. Es muß deshalb angenommen werden, daß der Futterman. gel wirklich die alleinige Ursache der Fleischverlheuerung ist, wie die Viehköuige angeben. Unter den 1 N ew York kürzlich eingetroffenen ZwischendecksPassagieren befand sich ein Belgier Na mens Aristide Cronenberg mit sechs Kindern, darunter einer bildhübschen Tochter von etwa 18 Jahren. Cronen berg erklärte lächelnd auf die ihm vom RegistriruNgs-Clerk vorgelegte Frage betreffs seiner Mittel, er habe nur t10,000 mitgebracht. Der Clerk glaubte zuerst, sich verhört zu haben, auf seine nochmalige Frage zog aber Cronenberg sein Taschenbuch hervor und zeigte dem verwunderten Clerk Wechsel in obiger Höhe. Der wohlhabende Einwanderer, welcher nun mit größter Hochachtung behandelt wurde, sagte, er beabsichtige, sich nach Ashville, N. C., zu begeben und dort eine Plantage zu kaufen. . Auch Don Juans will man jetzt nicht ins Land hineinlassen. Einem kürzlich in New Fork eingetroffenen Einwanderer, dem vierundzwanzig Jahre alten Elsässer Michael Schehr, wurde bei der Ankunft in der BärgeOffice eine recht unangenehme Ueberraschung bereitet. Bor einigen Tagen nämlich hatte der in New Aork wohnhaste Johannes Haberlach dem Ein-wanderungs-Superintendenten Weber mitgetheilt, Schehr habe seine Tochter verführt und sei der Vater ihres später gestorbenen Kindes. Nachdem er den Rum seiner Tochter bewerkstelligt, habe er ein anderes junges Mädchen in Altenstadt Namens Barbara Merck verführt, die jetzt Mutterfreuden entgegensehe, und vor Kurzem habe er feiner in der Zwischenzeit nach New Jork gekommenen Tochter geschrieben, er werde sich auf dem Dampfer La Bourgonge" einschiffen und möchte sie nach der Ankunft in New Jork heirathen. Haberlach erklärte weiter, seine Tochter wolle mit dem Burschen nichts mehr zu thun haben, und wünsche, daß demselben die Landung nicht gestattet, sondern er nach Europa zurückgesandt und gezwungen werde, die von ihm bethörte Barbara Merck zu heirathen. Schehr war nicht wenig erstaunt, als ihm bei der Ankunft in der Bärge-Office seine Sünden vorgehalten wurden. Er leugnete zuerst, mit Barbara Merck vertraute Beziehungen unterhalten zu haben, dem Kanzleibeamten Charles Eichler , gelang es aber, durch eingehendes Kreuzverhör ihn in die Enge zu treiben, und schließlich gestand der Don Juan ein, daß die Angaben Haberlachs vollständig auf Wahrheit beruhten. Er wurde vor, läufig zurückgehalten DenBegrifs Rechtswissen, schaft dennirte ein Friedensrichter in Alabama wie folgt: Eine Masse, von Advokaten in Büchern gesammeltes Zeug, dessen Zweck ist. ehrliche Leute um ihr Recht zu bttrügeu.Ein junger P y i l -d el p h i ti erließ nn Henathsgesuch zn den dortigen Zeitungen. Er erhielt nur eine Antwort und die war von jezne? Schwester. Osm NuSlanoe. Lord JameS Douglas. Kelcher im Euston Hotel in London Selbstmord dadurch beging, daß er sich den Hals durchschnitt, war schon seit längerer Zeit als einigermaßen exccnirisch bekannt. Vor kurzem, gelegentlich der Volkszählung, wurde er angeNagt, allerhand Unsinn in das betrefsende Formular geschrieben zu haben z. B. seine Frau sei verrückt und gehöre in's Irrenhaus; er kam vor dem Polizeirichter damit los, daß er krank gewesen war und angab, seine Frau habt das Formular ausgefüllt. Sein älterer Bruder, der Marquis of Queensberry. machte sich vor einigen Jahren dadurch bemerkbar, daß er bei der Aufführung eines Theaterstückes, welches die Jrreli' giösen in ungünstigem Lichte darstellte, von seinem Platze im Parauet aus laut protestirte und an die Lust befördert wurde. Ein anderer Bruder. Lord Archibald Douglas, belehne 'sich daae gen zum katholischen Glauben und "ist als eifriger Prister bekannt. Eine .Schwester heirathete einen armen Bäcker im Londoner Westend, und eine andere Schwester ist die bekannte Lady Florence Dixie, welche vor einigen Jahren einen Mordangriff von fenischen Incibleö erlebt haben wollte, eine Zeit lang in Südafrika als Zeitungs-Corre-.spondentin fungirte und jetzt als Ver fechten der Frauenrechte auftritt, in welcher Eigenschaft sie kürzlich eine Rede damit einleitete, daß sie den runden Filzhut von ihrem kurz geschorenen Kopf abzog und ausrief: Ich beaw spruche das Recht, Sie nach Art der Männer zu begrüßen." Eben hat sie Gladstone angegriffen, weil er nicht hinreichend für Frauenrechte schwärmt. Eine etwas sonderbare Familie wie man sieht. ; ES hat Alles seine Wissenschaft. An den Straßenecken der von der Bettlergilde Londons am meisten bewohnten Viertel war vor einiger Zeit nachstehendes Plakat angebracht: .Die Kunst des Betteins in sechs Lektionen zu erlernen. Professor Lazarus Rodmey gibt seinen Kunden bekannt, daß er Vorträge für den theoretischen und practischen Unterricht im Betteln halten wird. Jede Person kann nach Ahsolviruna eines Lehrganges von nur

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iecys Lektionen auf Kosten des Puvitkums gemächlich und sorglos leben. Die Bedingungen des Professors sind sehr mäßige. Auch nimmt er sür mäßigen Preis Kinder in Pension.' Die seiner Sorge anvertrauten Kinder werden darin unterwiesen, wie man sich be liebig verunstalten kann. Gegen einen angemessenen Preis werden ferner die besten Straßen in den wohlthatigsten Stadtvierteln angewiesen. Projessor Rodmey bat die besten Zeugnisse auj Lager. Er erzeugt täuschend nachgeahmte Narben und Wunden aller Art. Frauen können für ein Billiges täglich frische Zwillinge erhalten die durch ihre Aehnlichkeit vortrefflich geeignet sind, das Mitleid des Publikums zu er wecken. Auch liefert der Professor dressirte Hunde für Blinde, Krücken, Verbände, kurz Alles, was zum Betrieb der Industrie des Bettelns erforderlich tst. Aufträge werden prompt und verschwiegen ausgeführt. Professor Rodmey, Vrinces Street St. Gilles." Die langjährige VH gerin Bauernfeld's, Fräulein Therese Zopf, oder kurzweg die Rest", unter welchem Namen sie in Wien und gewissermaßen auch in der literarischen Welt bekannt geworden ist, hat sich in Untermais bei Meran die Villa Gutenberg" gekauft, ein staatliches Haus mit achtundzwanzig Wohnräumen und zum Andenken an den Dichter, ihren Dichter, will sie jetzt umtaufen und zum Landftieden" benennen. Ein Gemach wird mit Bauernfeld's Hausrath, den sie geehrt hat, mit Bauernfeld's Bett und Bauernfeld's Schreibtisch, mit Bauernfeld's Sopha und Bauernfeld's Sorgenstuhl als Bauernfeld-Zimmer hergerichtet und wenn die Rest einmal ihrem alten Pstegekinde nachfolgt indas dunkle Land, wo er keine Lustspiele mehr die. tirt, dann erbt von ihr die Stadt Wien die Fahrnisse des wiener Poeten. So hat sie's ausgesprochen. Vorher wird sie, und hoffentlich noch viele Jahre, den Besuchern ihres Gasthauses zum Landfrieden bei Meran stolz und gerührt ihr Bauernfeld-Zimmer" weisen. 8s ncn s vro....'Jn eine? Beletage der PotSdamerstr. in Berlin wohnt seit einiger Zeit eine aus der Umgegend hergezogene Familie, du sehr erfreut war, daß die Miether des zweiten Stockes so ruhige, stille Leute waren. Nun starb aber der Miether der zweiten Etage, ein höherer Beamter; seine Wittwe, der die Wohnung nun auch zu groß ist, muß sich einschränken und kündigte deshalb die Wohnung. Das machte dem sehr vermögenden Miether der ersten Etage viel Sorge, er fürchtete, nun würden über lym unruhige Leute einziehen und so entschloß er sich dann, dem Wirth vorzuschlagen, auf vorläufig drei Jahre l, ? - nrn . rni . oie Wiriwe um 5uu maxi vmiger woynen zu lassen: er würde dann natürlich ohne Wissen der Dame, die 600 Mark an den Wirth zahlen. Der Wirth ging darauf ein und die Wirthin war sehr erfreut, in der ihr liebgewordenen Wohnung, an die sich für sie sv viel theuere Erinnerungen knüpfen, wohnen bleiben zu können und 600 Mark weniger zu zahlen. Der Miether des ersten Stockes war glücklich, bis er eines Tages über sich Klavier spielen hörte. Er war überrascht und ging ärgerlich in ein anderes Zimmer, dort hörte er über sich Klavier mit Flötenbegleitung spielen. Die Wittwe war nämlich eme wirthschaftliche Frau, deshalb hatte sie ein paar Zimmer der ihr zu großen Wohnung, um ihr Einkommen zu vermehren, an drei junge Leute vermiethet, natürlich an sehr solide, sehr fleißige Leute. Und da die drei Jünglinge Zöglinge der Hochschule für Musik sind und außerdem wirklich fleißig, so Kben sie den ganzen Tag aber vorlaufig nur Klavier und Flöte. Ein heiteres Censusstückchen wird aus Indien berichtet. Einer der Zähler konnte auf keine Weife genaue Angaben über die Zahl der weiblichen Personen in dem Haushalt eines reichen Eingeborenen erhalten. Sein Zählbogen mußte jedoch ausgefüllt werden; er half sich, indem er in den Kuhstall ging, die Zahl der dort befindlichen Kühe zählte, den gutmüthis gen Thieren, die keinerlei Widerspruch erhoben, Phantafienamen beilegte und dann mit seinen Notizen des Weges zog. Der biedere Jndier, das Haupt des derartig ergänzten Haushaltes, war nicht wenig überrascht, als er erfubr, daß er in den Censuslisten als Besitzet von dreiundzwanzig Frauen und cht zehn unverheirateten Töchtern aufgeführt war. Ein eigenthümlich er Racheact wird aus dem oelgischen Orte Morlanwelz in der Nähe von Charleroi berichtet. Der dortige Kirchenvorstand hatte mit einem Zinkarbeiter einen Vertrag abgeschossen, wonach dieser den Wetterhahn von der hohen Kirchthurmspitze herabholen, neu vergolden und dann wieder an seinen Standort bringen sollte. Als Vergütung hierfür sollte er 300 Francs erhalten. Der kühne Steiger holte den Hahn herab, ließ ihm nach Vorschrift das Gefieder erneuern und verlangte nun fein Geld. Der Kirchenvorstand scheint dem Manne indeß nicht recht geiraut zu haben; denn die Auszahlung wurde verweigert, bis der goldige Wetterprophet wieder aufgesetzt worden sei. Unwirsch stieg der Arbeiter den hohen Thurm hinauf, brachte den Hahn an Ort und Stelle ließ ihn einige Male vor den Augen der uni enstehenden zahlreichen Zuschauer nach allen Windrichtungen sich drehen und nahm ihn , dann ruhig wjeber ab, um ihn durch eine unter dem Rock hervorgeholte große belgische Tricolore zu ersetzen, die alsbald weithin sichtbar im Winde, flatterte. ' Dann trat der verwegene Mensch mit ! seinem Hahn die Rückreise nach unten an, die ihm auch glücklich gelang. Den wörtliches Vorfchriften des Vertrages hst er genügt; aber der Kirchenvorstand will sich hiermit nicht zufrieden geben, gibt Geld nicht und will den Mann gerichtlich zwingen, die LendeSflagze auj der Thurmspie wieder, durch tut S2zU tntahn zu ersehn. ,, ,.

1 n, . Versag lies Bibliographischen Institut In Leipzig und Wien. s Soeben erscheint ss In 130 Lieferungen zu je 30 Cts. tmä in 10 H&ltfranzbänden zu je 15.00,' !$j tu) dritte, gänzlich neubcarbeitete Auflage füll H o i on Professor Pechuel-Loeschs, Dr. W. Haacke, Prot W. Marshall end Prof. E. L Taschenberg. LllEIH Größtenteils nea illustriert, mit menr als 1800 Abbildungen im Text, 9 Xartea xmi 180 T&feln in Holischnitt n. Chromodrack, nach der Natur Ton Friedrich Specht, W. Kuhnirt, G. Mütxel u. a Bestellungen führen sämtliche Bücker' und Zeitungshändler aus. THE MEVJ WEBSTER JUST PUBLISHED ErmHELT IfEW. TOBSTER'S INTERZONAL DICTIOMKT M A GRAND INVESTMENT Tor the Family, tha School, or the Library. Vision has been in jroeresa for over 10 Tears More than 10O ditorial laborers employeti. $300.000 expended beforefirst copywasprinted Critical examination invited. Cet the Best. Sold by all Bookseilers. Illuetrated pamphletfree O. & C. BrEKKIA3I & CO., Publishers, Spriogfleld, Mass., U. 8. A. C&otlon! There haTe recently been Issned everal cbeap reprints of th 1847 edition et i ebstefs ünabridged Dictionary, an edition ion g sine superannuated. Theso books re girea varions names, Webster'a Ünabridged. The Great Vebster's Dictionary Webster's Bia vietionary,- ; Websters Encyclopedio Dictionary," etc., eto. Many annomneetnenta coneernin them Are Tery misleadicg, as the body of eaen, from A to Z, is 44 years old, and printed from cheap plat&i mado by photograohintj the old Dunes. Red Star Line. Vn. Staaten und Kömglich 8tl gische Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Qnttterpev und New OorZ Oumttptn und Nhttabelpbia VorzöglicheBeköftiguLg, gute Vedleunug und niedrige Preise. Antverpeu bietet Reisenden von und nach ventschland Oefterretch, Frankreich nd der Schweiz besondere Vortheile. Abfahrt von New Vork jeden Mittwoch ; von Antwerpen jeden Samftag. Die Dampfer die. sn Linie sind alle venester Eonfirnktion nnd verbinden Sicherheit mit VeqneQlichkeit nnd Scknelligkeit bei besonder niedrigen Preis. Näheres bei: Beter Wrfßlit 85 ,, Seneral-Vgentea, New Vork nnd Philsdel dhw, oder: grenz el Brothers, Ale?. XU 1 1 0 c t, Zodianavolit. Die Arvge Yan Handle Asuti 0fct04g0j 5Vtz. Zknöö5 3rotr&3bKir& ?9fä&a, aittatiiirc 01nolxxiati & Ot Xronla Bahn fi M !chftD ans best Stell H BS, C3cü, Umt nutz Güb. Ouk5tLe!Hktt Vkuß k VkvOptt VttdwbLAg YuRm zwischen Men ßtSfais Stüdk. PHteiurg, Harrisburg, Biitiiaorc VseMugton, PMladelpMa, New York, Coluistraa, ClachmatI, Indi&nApolii, St. Lotii, CM c&go fuid LonisYllla. Sie CstlUi Ut ytt 6&nlU Ca;n Kixiii ut fpt catatK ach mtit. Reisn nUttitt cttmn CnBras ji, n4$ Btfiibnxw .f. na R&dsxi tu V, R. VseinU. CSt CibI V. It, IU,0UZ, 2z S-sea, 0'! Btnitu, ViZVs, P. S,tz . Rillst Cs'I OxU vskuiiss. o. .&! .Cca'L Csff. Ksni, fUNad. oümo p H ZU VCt O ICt CCi ctO MivUlo, ITtJÜiTille, lTcnipliiÄ, Ciui ' k00 ksiz LNIAaÄ. i 'iMVs'2lbal''Ä RV , : , 1 Orleans, ci q fdx ysgzziL d sks ?kiLs Qt, zn sZs. A elT(I!c:Z.'kÄ y5WQsz'psichn HULZH Z1Ü 9ÜnRf4 nd CÜ M 8xä&Zi!fc Cz;tzZirS,d. CifnS- CC: Culfit thsi m O izZcZl'Jtt v. &:S, zi 7z: ' T f - T '- 'ji j ; . . ' , iU',1ÄJ ... "r ,'!,.. '' , . " :" :. ' f r.if ...,. 'i V-.r- V .. V : ciccr)Cxr:ts3r- r::-c:r rrntc?ic c;r;r::-:::r" ,r:. ; f. r jj fl r r - ' r - - - r 1 :. :" :! u3L)HriLnv il.- ili

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