Indiana Tribüne, Volume 14, Number 245, Indianapolis, Marion County, 24 May 1891 — Page 6

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v SU OrdiÄKSeZiseM 35,1Ä, Ss EmmHa,tzetz. t war ein großer Künstler; keiner von denen, die sich nur einbilden, es zu fern oder die ein blindes Glück auf den Schild gchoden,sondern ein wirklicher von Gottes Gnaden. Da meinte das Glück, das sei ausreichend für das Leben eines Sterblichen und kümmerte sich nicht weiter um ihn. , Und so hingen feine schonen Bilder in seinem Atelier, Nie Wand kaufte sie ihm ab. Verbindungen besaß er nicht; er hatte die Marotte ge habt, einen .vornehmen Namen und' Stand aufzugeben, um Maler, zu roeiVj ven. LttnnenZw:r ihn Hansen. Was ist auch ein Name, ehe die Glocke des Ruhmes ihn wiedertönt? Er war an Lebensgenuß; gewöhnt gewesen, letzt hleß es Vielem entsagen Eine Weile, ging das ganz gut, die Ideale hoben ihn über die Misere der Gegenwart. Aber Kälte und Hunger thun auf die Dauer Steinern gut und . r fi r m cm Zlunzner ZumMval mcyr gern oaWlt zu schatten.' " Da bot sich , ein. Ausweg; in dem Haus?, m welchem er lebte, wohnte auch die Hausherrin, ein nettes, behäbiges Weibchen von conservirtem Aeußern. Ihr Seliger war irgendwo in einem fernen Lande sagen wir Persien Erzieher eines Prinzen gewesen, daher bezog sie eine kleine Pension und hatte sich auch etwas Vermögen erspart, das in dem Hause steckte. Der excentrische Miether im Rückge bäut e mit seinem wilden, Bart und sei nem genialen Aeußern gefiel ihr; resolut ging sie auf ihr Ziel los. Unter dem Vormund, die Kunst zu lieben, unterstützte sie den Künstler, indem sie freiwillig Darlehen auf seine Bilder machte. Als diese so alle belehnt und gewiffermaßen ihr Eigenthum waren, schlug sie dem Maler eine Heirath or, um sich durch diese wieder in den Mitbesitz seiner Werke zu sehen. Was sollte der Arme thun? Die Schlmge zag zu, fest und so ward die Wlttwe des . einstigen Prinzeaerziehers grau Hansen. Der Maler besag nun, was ihm lange gefehlt hatte, ein behagliches Heim, regelmäßige Mahlzeiten und soraloses Schassen, denn die Frau war klug genug, ihn nicht in seinen Arbeiten zu stören. Er hielt' sie zur unbedeutend und bequem und ahnte nicht, welche ehrgezLZgen Traume sich unter Lhrem blonden Schädel entspannen. Als der Winter kam, brauchte an sen ihm nicht mehr im dünnen Uebersicher zu trotzen, nein, der Pelz seines Vorgängers wärmte ihn, sreilich ging er seiner Hünengestalt nur bis an die kl'nie, das aber konnte bei den sonstigen Werdlmsten des Rockes nicht gevlren. So oft eine Gemäldeausstellung ftatb gefunden, hatte der Künstler gehofft, der ZZürst des kleinen Ländchens, in oegen Hauptstadt er wohnte, würde sich für seine Buder mteresstren; avermchts oa, es schien, als existire die Kunstliebe des hohen Herrn nicht sur namenlose mnp ler. Nun sollte ein großer Künstler ball zu einem humanen Zwecke stattsiw den und alles vereinen, was die kleine Ncsiden.z an Aristokratie der Geburt, des .Geistes und der Talente besaß. Hansen wollte den Ball nicht besuchen. Aber seine Frau war anderer Meinung. Wir werden gehen", sagte sie sehr bestimmt, und diese Angelegenheit fce , V :r c " r nuyen, lm enonH oem zürnen vorstellen zu lassen. Dem Fürsten? Ja, wer daran noch glaubte! Und dann mem schäbiger streck." Ich habe die Nähte mit Tmte be. schmiert", entgegnete die kluge Hausehre stolz, und Niemand wird ;hm lein Alter ansehen. Sei guten Muthes, Dein Frack ist bei Abend noch sehr stattlich." Der Abend kam: widerwillig machte ber Üünstler Toilette und dachte der geit, wo er in seinem Vaterlande in mla den Schönender Gelellzchastlttchte Siege abgerungen. Die Gattin, in einer Robe, deren genuie Aunrizchung kemeswegS verneth, daß zwei Decennien an ihr vw kbergerauscht waren, brachte den Frack. Was soll das?- rief der Maler erregt auf eine kleine goldene Kette mit darauhangenden Orden deutend. Das sind die Orden des Seligen", ad die blonde Frau kalt und ruhig zurück, ich Habe sie Dir angenäht: die $atn as jeden Frack." , ,, ,, Glbst Tu, daß ich mich mit an. dern Fecern schmücken werde?" brauste er Giiy. Warn?, nicht? Du trägst den Pelz, vbaleich Jedermann sieht, dem" er nicht für Dich zerschnitten ist; warum die Orten verschmähen, die Dir nützen läuten? Weil es eine Lüge wäre, mir einen 3crinist anunrapen, das ich nicht . fcs. , 'Caly. .: ". i Ach, mein Lieber, fasse die Sache nicht zu tragisch aus. Verdienst! Ach, wenn Du wüßtest, für welche Lappalien mein Selige? diese Auszeichnungen - empfangen!,,., Mache Dich n:a)t lächerlich mit solchen Skrupeln," .Aber, Frau, s begreifst,, Du , denn , nicht, daß ich als anständiger Menscht ' in selchen Betrug nicht willigen kann?" Vetruz wäre e?, wenn Du .aus Tenien Namen Bilder aufstelltest, die ' Du nicht gemalt hättesv, So aber spielst Du nur ewnial , m der Narrew " lainiidie dcr 22elt und hoffentlich mit Glück mit. Fasse', es als, Fastnachts-' scher; auf, Hassen, weiter ist es nichts! ;,;;!'., . . t f i t "" lauvjt u roiruicu, icy yane uk. immer so mit Dir am Boden zu kleben? , Mein seliger Crispin konnte Dir nicht ' die Schuhriemen lösen und was hat er gegen Dich ' doch erreicht? Von ihm abe ich gelernt, und hast Du selbst nicht das Zeug, Dich zur Geltung zubringen, pnL&$$&t MW Der arme Hansen! " Nun fühlte er eum ersten Male, welche spitzen Krallen Z "''Cii'iiÄ":: c-u.vt.jL: :l; c :IJ n-:3'S::.: Utn irriges scatzqen vur.

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den!" sagte "er mit dem letzten Versuche, die Attacke abzuschlagen. Testo besser, so kanuMemano nach. fragen."' ' .Wer m aller Weit lst aber so dumm, zu glauben, außereuropäische Fürsten kätten mich, den man hier kaum kennt, decorirt?" ' Auch dafür habr- ich . vorgesorgt. Meinst Du, es behagt' mir, daß Xit Leute glauben, Du. habest mich . aus NutzUchkeitsruSttchten" gehetrathet? Nichts da. - Eine romantische Liebe hat uns verbunden; Du warst m Persten zu Lebzeiten meines Mannes, hast dort den Schah gemalt. - Das weiß die halbe Stadt' habe den Muth, wich Lugen zu strafen!" Damit schritt sie zur Thüre hinaus. den bestürzt dastehenden Mann mitleidlos zurücklassend. .Welche fürchterliche Frau I" ' sprach er dumpf vor sich hin, und ihr der fallen sür immer. Abgebrochen die Wrürfß in tt vlfrinmftprtheii l Nrik, vmuv 0 "v V ? tend faß er da. ''A Em Wagen hielt vor der Thüre. Sie trat herein ein sanftes Lächeln auf den Lippen. .Bist Du fertig, Hansen? Eile Dich, wir wollen nicht zu spat kommen." Die kleinen Dande, die m langen eleganten Handschuhen steckten, halfen dem Gatten jetzt den Frack mit den Orden des Seligen anziehen? Hansen zappelte nicht einmal mehr, wie doch die Fliege thut, wenn das Netz der Spinne sich über ihr zusammenzieht. Frau Hangen suchte gefllnentllch einen recht in die Augen sallenden Platz auf der Estrade und hielt den Gatten neben sich fest. Mit Genugthuung nahm sie das Gezischel wahr, das rings um sie her entstand kein Zweifel, die Blicke sprachen zu deutlich man hatte die Orden bemerkt. Einer flüsterte es dem andern zu und- bald sprach man im ganzen Saale von nichts anderem, als daß Hansen, der unbekannte Kunstler eine dekorirte Persönlichkeit sei. $mn Wunder, meinte der Eine, stammt er doch aus so' vornehmer Familie. Die Orden wird er von seiner früheren Carriere haben!" Man hatte bisher weder an die vornehme Geburt, noch an sonst etwas geglaubt, da Hansen niemals von der r ir r . .. s p w r r ergangenyelr pracy. nleVezeu Ml ... .!, tt 'jf. i oer lieinen zienoenz ieore sormury vom Klatsch, und so war die fabelhafte Ge schichte Frau Clementinens auch längst zu den Ohren der Gattin von des Fürsten Hossecretär gedrungen; doch hatte jene weder an die Begegnung in Persien, noch daran geglaubt, daß Lanzen den Schah sollte gemalt haben. Lem waro nc numa, sie xxt oen a, . . r .. . Gatten. .Schau Dich einmal um, mon eher," sagte sie, da ist Hansen erschienen mit Orden geschmückt. Sollte doch etwas in that sem? In dem Falle dars es nicht von uns heißen, wir hatten sein Talent übersehen. Tu kennst die Jagd des H.'schen Hofes uns alle bedeutenden Menschen forizulocken und und dann zu verhöhnen, ist Hansen von anderen Fürstlichkeiten bemerkt worden, so dür fen wir ihn nicht übersehen. Suche ihn ms." Gehorsam steuerte der kleine Mann der Säule zu, an welcher Hansen lehnte. ich tief gedemuthigt vor sich selber suh end, daß er. sich zu solcher Komödie herzegeben. -: ; t So traf ihn der Hossecretär, er wech', jelte einige verbindliche Worte mit dem Maler und sah dabei mit unheimlichem ZZespect aus die Sternen- und Sonnenrden. Es stand fest, der Sonderling hatte sich zuerst im asiatischen Reiche bekannt gemacht. Ente solche Nemakett mußte der Fürst erfahren! 5 Die Gelegenheit dazu fand sich: Seeenissimus- waren sehr erstaunt und fragten: Hänsen, Hansen? Ist das icht der Mann, der die hellen Bilder nalt?" Wenn der Aesthetiker und Hosvoet licht zur Hand waren, so fand es Ho heit unbequem, von KunstanZchauungen zu reden. Ganz recht, Hohett, der die hellen Lilder malt. . Aber die Helllichtmalerei ist ja jetzt eu vous. Der Künstler ist bereits von verschiedenen Reichen deco-, nrt und soll sogar den Schah von Per,:en gemalt haben." .Genug, genug, soll mir vorgestellt erden! Soll Niemand sägen, daß in meinem Staate ein Talent unbeachtet bleibt!" , j .Daran erkenne ich Hoheit großes herz," '.entgegnete mit tiefer Verbeuzung der Hossecretär. Als er sich entlassen sah, schoß er schnurstracks auf den Künstler los. Nun lieber Freund (wer ihm doch im Morgen gesagt hätte, daß er Hansen je so nennen würde!) da habe ich, imc anaenehrne Nachricht: der Fürst vill Sie sprechen. Morgen werde ich hnen mittheilen, wann die Vorstellung stattfinden kann." , szv hat nun Nechl, Du mit Deinen Principien , oder ich mit meiner Weltklugheit?" fragte tnumphireuo die at tiN '' ""' '!'" ' 5"'!':' !:!:':6i!i ii:i:ilßl!;!''f'i!'l'si"" ' Komm fort," dränate der Künst-, ler, der Bösen 'brennt hier Gunter ineinen izu'en, lch schäme Mich fast zu Tode. ' ' ; ,, '. ' - " :-v Die blonde Frau zuckte die Achseln; Tf"!,!. ? - V - i , -V " k. . . . , . . nc loigic vi)uc ,., 'Zloerreoe oer Hioea des Vaues war ja erreicht. ! ' In der (Garderobe svranqen sammt liche, Diener hinzu, dem reich Dekorirten behilflich zu' sein: wie holten sie das Äer,aumte nach, seit, sie wußten, vas hinter diesem Künstler, steckte! '" ' . '' .lifj'?-1''.. , -0 - ffe. . r j-, - 9 !' ' ! --' r-"-.J :t: '"'': -fvi''!1!-1''11'' I!r V, 'fi"fl&;fi: y j :,(; I ,Am übernächsten , Tage ward Hansen um Fürsten befohlen; der mit Tinte restaurirte Frack wurde anaezoaen, aber keine Beredsamkeit , seines WeibeS konnte den Armen dazu brinaen, noch als mit oen uneugen vxotn des se " . rf" B. I ' .:'. ,! ligen zu glänzen. Der Furu ' eznpsing den Zrunstler

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huldvoll, i geruhte sich nach der Vergan gcnheit desselben zu- erkundigen , und sich dessen Familie wohl zu erinnern. Der Schluß der ? Audienz, brachte eine Bestellung des höchsteigenen Portraits. Wie stand nun die ehemalige Gattin des PerserprinzenerzieherB da? Aber der Fürst hatte die Orden vermißt. Der Secretär sondirte. i , Bah," entgegnete Hansen, ich hielt das Fest sür einen Maskenball, für emen solchen sind asiatische Dekorationen angebracht. Beside ich einmal das kleinste europäische Kreuz, so werde ich es schon tragen." - . , ' ,Dle l.uge Frau., beichtete etwas. von einer in Aussicht Gehenden Berufung an den, H.'sthen l Hof. , Das alles wurde , psiichtZchuldigst an Höchster Stelle hinterbracht und trug seine Früchte. Man muß den originellen, Künstler hier fesseln!" ward nun das Losungswort. , ,, , , -, Das fürstliche Portrait war fertig, die Hostinge lobten es. Der Fürst fand es wieder hell, sehr hell," aber der ästhetische Professor sagte, daß das so sein müsse. Hansen bat um die Erlaubniß, daZ Bild auf. die Münchener Ausstellung schicken zu dürfen. Ein in hohem Aus trag gemaltes Portrait darf nicht von der Hangecommission in eine obskure Ecke verwiesen werden, so erhielt ein Werk von Hansen zum ersten Male .einen ordentlichen Platz. Es wurde bemerkt und erhielt .warmes Lob. Der. Fürst war geschmeichelt, daß aus seinem kleinen Bethlehem so Gmes gekommen und verlieh Hansen seinen Hausorden. Wo Hansen sich von nun an sehen ließ, ms denselben auf seinem UgetKuen Frack. Ist der Stein im Rollen, so rollt er von selbst weiter, das erfuhr auch Hausen. Die Wände seines Ateliers wur? den leer und leerer, auswärtige KunstHändler verlangten feine Werke. Bald hatte er alle Vorschüsse seiner Ehehälste zurückgezahlt. Wie 'ihn das befreite!! Seit jenem Abend, wo sie ihn gezwuw gen, ihr ßu folgen und sich selbst zu ver' achten, hatte er sie hassen gelernte , , Längst lebt er jetzt in , einer großen Kunststadt als der Geächteten und Gesuchtesten einer; eine Reihe von Deko rationen ziert seine Brust.' Er legt sie selten genug an die Schamröthe steigt dem Manne heute noch unter die Schläfe, wenn er jener geborgten AusZeichnungen gedenkt! Die Frau aber erträgt, lächelnd seine Mißachtung; legt sie doch Gold aus Gold und :n ihrem niederen, schlauen Sinne hat, sie keine Ahnung, , welchen Preis Hansen ihr zahlt, daß er sie neben sich duldet. Ich habe ihn zu dem gemacht, was er ist," sagt sie wohlgefällig und hebt ihn lächelnd auf, den Talisman ihres Glückes die Orden, des Seligen! , v Hans ider sich beim Uebersteigen emes Zaunes die Hose zerrissen hat): Wenn das die Mama sieht da wud sie wieder schimpfen, als ob ein großes Familienunglück passirt war'! ... Hatt' ich mir ein Loch in den Kopf geschlagen, da würd' es natürlich blos heißen: 's ist dir schon ganz recht geschehen, du Xtxmmi-U' i; - Hausberr( zum neuengagirten Dienste Mädchen): Merken Sie sich hier steht, Alles mit militärischer Pünktlich keitz um 6 wird aufgestanden, um 12 gegessen uudumltt Uhr in's. Bettlegangen!" 'i Dienstmädchen ..(erleichtert) : Ra, Wenn's weiter , nichts . zu thun gidt, dann bin ich schon zufrieden:? :'Tvi.;!il ' Trödler: ..... Handeln thun Sie auch noch bei dem Frack, wo Sie doch wollen machen m ihm e' Partie mit 30, 000 Mark?! Ein Gasthaus und ein Zuchtsind beide zur inkehr bestimmt.

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Das Deutsche HauS in Chiwgo Obiaes ist eine aute Abbilduna des neuen Deutschen Hauses in Chicago. Der Hauptzweck des Unternehmens, die Erschaffung eines allabendlich benutzbaren deutschen Theaters, er forderte eine so große Raumanwendung, sowohl zu ebener Erde als durch die Höhe von fünf Stockwerken, daß um neben den vielen anderen, öffentlichen Zwecken dienenden Räumlichkeiten, auch noch eine für die Einnahme der nöthigen Miethsgelder genügende Anzahl von Zimmern zu gewinnen, die Errichtung eines sogenannten Skyscra per (Lustschaber Luftkratzer) zur unaowenovaren Notywenoigrelt ward. Dies mächte eS unrathsam, zur archi tektonischen Handhabung des - Entwur fes für das neunere des Baues emen der akademisch-hlstorischen Baustile zu mahlen. DaS dazu bestimmte Grundstück hat eine Front von 80 guß m derRandolphstraße und eine 'Tiefe von 18 Fuß nach einer Gasse (Alley) von IS Fuß Breite. ' " f Im Untererdgeschoß (Basement) werden außer den nothigen sehr umsangreichen Maschinenräumen auch noch Anlleidezimmer, Versammlunzszimmer und Vorrathsräume für die Bühne, auch ein geschmackvoll 'und "nach Art eines Nathkellers eingerichtetes Hierund Nestaurationlocal eingerichtete Abtritt Erde ist ter 40 Fuß breite 5auvteingang und daneben aus 'jeder Seite ein zu'vermiethendes Local. Das Theuer, ühnNch dem Audilorium,ist so wohl ebener Erde als' auch eine Treppe koch zugänglich. Es wird 157 SitzPlätze enthalten' und ' erhebt sich durch fünf Stockwerke des Vorderbaues wodurch eine .bedeutende Steigung von Sitz zu Sitz im 'Parterre und in den allerien ' ermöglicht 'wird. Hierdurch wird bezweckt, daß ein jeder Zuschauer üb:r diettöpfe der vor ihm "sitzenden die ganze Bühne übersehen kann. Charakteristisch an diesem Tkeater ist es auch, daß die Gallenen so von eistr' nen Trägern gestützt sind,'' dazz oaö ganze Theater frei von Säulen ' sein wird. 1 Auf beiden Seiten' des Parterres und " auf ,, beiden Seiten der ersten Zallerie (Balkon) werden' Gär ge angebracht, durch welche an , der Bühne porbei Ausgänge nach der Hintergasse (Alley) vermittelt werden, und welche auch , mit ' den : Foyers in Verbindung stellen.' Wie im Auditorium,' hat , das Parterre zwei Foyers, und jede Gallerie ie einen Fover. , Durch letztere wird es ermöglicht, daß den Zuschauern, deren Sitze in den niederen Theilen sich besinden, unnöthiges Treppensteigen erspart wird. ! Alle Constructionstheile des Theaters und dessen Bühne, einschließlich aller Treppen, Schnürböden, Gallerien u. s. w. werden aus Eisen oder Stahl und Marmor oder Schiefer und Concreten hergestellt werden, so daß eine bedeutende Fenersbrunst zur Uu Möglichkeit gemacht wird.

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, ' i;;:!-;!!,:;, . 'fj ;i';.'f!:J . ' l: li!!!D!'iDÄ!Ä wjkiw SSffi5K5Bl fdgi Das Flächenmaß der Bühne wird 40 bei 80 sein, stnd 19 Anlleidezimmer. Die Beieucys nuZ mr.t. ;7 v,v fcvuvr uhw vtv juyiu, tvtvv durch 140 elektrisch Glühlampe ermitlitt. Heizung wird- durch-Zusuhr frischer v?n L:mpirShren erwäruiter und mit zwei Blsewerkm k) durch den Saal getriebener Lust, besorgt. " " Andere öffentliche Räumlichkeiim M zwei, beide "im Misten Stockwerke beEndliche.' Mle 'einer 'witlechshundert und fö-mm mit zweihundertundfünfiin i?ihhTnften ' Reide - sind auck aRZnWMützwMdW ihnen große Emvsangs. und Ankleide, zimme? rbMden. Der' elfte Stock' wird aan und aar von den für einen zu gründenden geselligen Club deutscher Geschäftsleute Angerichtet. Au den Cluvraumllchttlten gel zimmer AnkleidezimN, Lesezimmer, Billardzimmer, Speisesaal , ( n i (SZlnif i Wtk t

lichtn nhnmünt lotol h Tein Buchsagte Keller Qüadratfüß. Flächeninhalt und' einer ferM - . Kludernaus den Krm Anzahl kleinerer ' Privatspeisezimmer f Md'ber'Mche eingeÄmmen .äz :e Für Hotelzwecke sind 131 Gastzim- herrschenden Mode wablen, da wurdest mer mi?38 Badestuben und zehnGe- Du vielleicht Rech behalttn. Be: un. sindestuben benutzbar. Außerdiesen beworbenen Kmdern Niemals! Den noch Empfangs- und Geschäftszimmer, .Beweis wollt' ich Dir Uef rn! wie sie incinem Gasthause ersten Ran Keller war erregt aufgesprungen und g'S nöthig sind, angebracht. '. h ' 2ns Fenster getreten. Auf dem senneFür Luftveränderung in den Sälen , beschienenen Platz draußen spielten die der oberen ' Stockwerke und in allen Bürgerschulkinder. Ihr Lärmen drang Badezimmern und Änkleidezimmern, bis ins ' Zimmer. Den Genremaler, sowie auch in der Küche und in der im der , dem Freund ans Fenster gefolgt Untererdgeschoß (Basement) , befind- war. durchzuckte eine Jdee licheu Wirthschaft ist durch fünf beson ' Julius V sagte er, diesem die Hand dere Blasewerke (Fans) gesorgt.! , Als aus die Schulter legend. .Hältst Du Betriebskraft für alle ,Fans"! wird die Jungen da draußen im Geschmack der elektrische Strom benutzt werden. ' 1 sür unverdorben? 'Bist Du der MB Zur Beleuchtung aller der letztge- nung, daß die ein richtigeres Urtheil nannten Theile des Baues werden etwa haben würden, als unsere Salonkinder?" 2500 elektrische Glühlampen dienen und l Ueber das, was Natur Mb Unna zur Heizung werden Dampfröhren ge- tur ist ganz gewiß,"- sagte Keller braucht werden. 1 ' . 11 : !, , kräftig,' ohne Ahnung, worauf der Das Fundament des Baues werden Freund hinaus wollte. " !l 4 900 (je 30 Fuß lange) in die Erde ge Dann möchte ich Dir vorschlagen, rammte Pfahle bilden. 1 Darauf ein , haß' wir Jeder ein Exemplar unserer aus Eisenbalken , gezimmerter, Rost und,, uesten Bücher opfern und d?ese Gashierauf in Concret eingeschlossene Stahl enjungenüber uns urtheilen lassen. Du trDeM Das eigentliche Theater wird von soll. Bitte, nimm Deinen Hut!- Und e'ner 3 Fuß dicken " Wand ' umringt, "n raffte von dem Tische zwei Bücher hierauf ruhen die 25 Fuß hohen aus auf und zog den Thiermaler mit sich auf Stahl geschmiedeten Träger, welche die , ie Straße hinunter. 1 : 11 V !

Last, der über dem Theater gebauten acht Stockwerke zu tragen haben. : ,s Die übrige Eonstruktion besteht aus genieteten Stahlsäulen und Stahlträ - gern, Alle Verbindungen einzelner Theile sind vernietet. Die horizon - talen und vertikalen Füllungen sind alle aus hohlen Ziegeln, alle Treppen aus Eisen, Marmor und Schiefer. Vier Elevators sür Personen und einer für Fracht vermitteln dm Verkehr zwischen den verschiedenen Stockwnkrn. , -Auf d Wt der Anst

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W'M ch'iS'ftM'i ! ;-i&$teXfi&yJ: 7 iS!fR!ttlrHÄQM::Z f w ' Von VStttcht?. . i : f'f iMWMMM' ' ' X Der ThiermalerKeller und sein läng jähriger Freundlder Genremaler Rau? manch beidelQlS'Kinderbuaz-Jllustrato., ren hoch geschätzt, saßen in lebhaftem Gespräch in Naumann's Wohnung. Thema war l die unerschöpfliche Frage: welche Darstellungen eigentlich das Klnd am meisten zu interesfiren vermögen eine Frage, über die sich die Freunde in ewigem Streit befanden. Und ich bleibe dabei," sagte Naumann, daß die sämmtlichen modernen Bilderbücher mit ihren Bildern aus der Kinderwelt a la Pietsch oder Waldemar Friedrich und den süßlichen, sentimentalen WeihnachtS- oder Ostergeschichten, in denen hinten und vorne nichts passirt und in der Mitte erst recht nicht, daß die unsere Kinder auf's Gründlichste langweilen! Das Kind will eine an dere Welt als die, die es täglich um sich hat, es pfeift auf die kleinen : Babys, und die geschniegelten und get -i . . . i r-ti?..c". . . . t liriegenen Silnoerpuppazen uno oen ganzen langweilig-lehrhaften Kram, den pädagogisch-angekränkelte Jugendschriftsteller für die Kinderwelt zurichten, es hat eine Vorliebe sür phantastische Darstellungen, für Märchen, Abenteuer und Schwanke, es verlangt lustige oder trau rige Geschichten, jedensalls aber kräftige, entschiedene Eindrücke: es muß lachen oder weinen können, oder was Neues erleben in seinem Bilderbuch, sonst macht es sich so viel daraus! Und ich will's nur offen sagen, daß ich selbst Deine humoristischen Thiere, lieber Julius, so meisterhaft sie auch dargepellt sind und so sehr sie uns Erwachsene entzücken, nichts weniger für geeignet halte, die Kinder zu amüsiren. Die Kinder verstehen eben, all' die geistreichen, witzigen Beziehungen noch gar nicht, die uns so viel Vergnügen daran machen, ihnen ist die humoristischeVermenschlichung der Thiere etwas Anverständliches und die meisterlich-treue Wiedergabe der Natur halten sie sür selbstverständlich so geht ihnen der Hauptreiz verloren und was übrig bleibt, kann , ihnen keinen Spaß mächen."'. 1 Wenn Du etwa meinst," versetzte Keller einigermaßen gereizt, daß Deine Struwelpetenaden, Deine karikaturistischen Kinderbücher mit ihren tollen Bilder und Versen a la Busch den Kindern mehr Interesse einflößen, so bist Du auf dem Holzwege. Der natürliche Sinn des Kindes wendet sich von solchen Uebertreibungen ab, mit Recht und aus dem instinctiven Gefühl, daß ihm Schaden aus solchem Zeug erwächst. Das Kind ahnt die Unnatur und fühlt sich abgestoßen. Das ist meine Meinung k Naumann lächelte. Genau das, lieber Julius, was die Pädagogen, alle durch die Bank, vom Struwelpeter sagen! Aber todt machen haben sie ihn nicht gekonnt. Im Gegentheil, er lebt mehr als je in der hundertsechzigsten und hundertachtzigsten Auflage!" Das beweist aar Nichts " grollte Keller. Höchstens das, daß viele un serer Kinder eben schon so verbildet wß sie Freude an dem Unsinn ha--fa r f;" I"' V. Vorbildung unserer sogmannten mveste 2. ...ki4a Q:A Itt ÄMÄhS " K Szen und wagn deshalb 1""'"? $L? fLZL, & ch ! dr. er G en erat.onen hindurch l . Ech Unser alter Streit, Ueber Julms, und bln ch . erzeugt, so ging ich von fKÄ ffi er denke: Wollet Dünner Anzahl TJ rlr, buchern .und eine von, memeä Strw "u" DtXL ) Kommt mal her, Ihr Kinder!" rief ! er mit lauter Stimme in den dichten Schwärm der spielenden kleinen Schlint , zel, und acht bis zehn kamen neugierig ' heran. ' 1 1 Hier," sagte Naumann, hier habe ich zwei schöne Bilderbücher! Die seht Fuch mal an und merkt Euch: eins da. ' von, das, wa5 Euch am leisten gefällt. dös sollt Ihr ich-ltnl dürZel" Hurrah! schrie d:z :-:lZ r:nd ! sch um t:?',:?, tiiz:rt:z T''-mMmmsmsm r W.. ,:.V,.,

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3 ten und'näch zehn Minuten kommt Ihr wieder hierher und,!, sagt, uns, welches, von den beiden Büchern Ihr behalten möchtet. Verstanden?" Schon nach kürzerer Frist kam du unmündige Jury, die sich mittlerweile durch weitere zehn Jungen verstärkt hatte, jubelnd zu den Malern zurück, die Bücher, von zehn) zwölf MndentzM" gleich angesaßt, triumphirend in der Luft schwenkend. - ' Nun, sagte Naumann," einigers maßen gespannt und auch Keller konnte eine gewisse Erregung nicht verberget , welches Buch wollt Ihr behalten?!" Das Thierbuch! das Thierbuch!" schrieen die Jungen. Es war das Kellers che. Die Freunde tauschten einen vielsagenden Blick. Keller ' stieß ein schadenfrohes Lachen aus. ' - -' ' ' So behaltet das Buch, sagte Naw ' mann, und gebt mir das andere zu. rück". Die Jungen schrieen einige Danke? worte und stoben davon. Die Freunde sahen einander an. Ich will mich nicht brüsten, lieber 'Otto, sagte Keller aber es klang doch sehr triumphirend. Du siehst aber, daß öeine Ansicht eine trügerische war. Adieu, Ueber Freund!" Anderen Tages ging der Thiermaler am Hause seines - Freundes vorüber. Die Scene von gestern siel ihm ein, un willkürlich hob sich seine Gestalt und er lächelte vergnügt. Die 5 inder spielten auch heute auf dem Platz. Einige ka men an ihn heran, sie mochten eine im bestimmte Hoffnung auf ein zweites Bil derbuch hegen. Keller betrachtete sie wohlwollenden Blickes. Sagt einmal," redete er sie an. weshalb hat Euch denn eigentlich das Buch besser gefallen, als dieses an' dere hier?" Die Jungen lachten verwegen. Ein zwölfjähriger Schlingel sagte grinsend: Weils dicker und größer war. Der Thiermaler blickte etwas ent täuscht. Blos deswegen? sagte er, tit ei! Doch gewiß auch der Bilder wegen, nicht wahr?" Allgemeines Schweigen. Der Thiermaler wollte es ihnen erleichtern, es ihnen au dem Buche seist demonsirirenk Wo habt Ihr denn das Buch? fragte er freundlich. Wiederum verlegenes Schweigen. Nun, sag' Du mir's," wandte er sich an den Zwölfjährigen, Du hast es wohl, Du scheinst Dich ja besonder da sür zu interefsiren." Der Junge sah ihm dreist in die 9lu gen und lächelte verschmitzt. Wir haben's verkloppt! Wie der Name Amerika" ent stand. (EaS rliKt alten ChrsniN Der Name Llmerika entstand, wie Columbus mir persönlich versicherte, auf folgende Weise: Als auf seiner ersten Fahrt sich immer noch kein Land zu Zeigen schien, wollten die Matrosen bekanntlich- den Kapitän ermorden.' Schon standen sie mit gezogenen Dolchen vor seiner Kajüte, als sich plötzlich die Thüre öffnete unb die alte Amme des Kolumbus. Namens Rieke der Versasser latinisirt den Namen: Rlca) hervorstürzte und drohte, dem erste Angreifer die Auzen auszukratzen. Entsetzt tm oem schrecklichen Aus sehen der Alten, sowje über die Drohun gen derselben, zogen sich die Matrosen zurück, ., und Columbus war gerettet. Voller Dankbarkeit nannte Columbus das neuentdeckte Land: Amme Rica, woraus spater, als man die Entstehungsgeschichte des Namens vergessen hatte, Amerika wurde, sogar mit sah scher Betonung des Wortes, wahrend Sie richtige Betonung in den romani Wen Sprachen noch erhalten ist. Glosse. I einem lZMaNunde D qeht ei Müblenrad,; , ?vMei !cdchra ist tttchwundk. ., ' : ,., Äß toit crostz ict thu . ., , .. ;.vrtii w .: x "!'j;'-:ii , - 'M'V Wir hatten getxunken sy manches OlaZ , In mitternächtiger Stunde, " , Wir hatten geteert so manches Faß . In einem kühlen Grunds - Ich lag unterem Tisch, und ziemlich spät Erwachte ich müd und mast, Und merkte,. in meinem Kopfe, da geht. Da gehtein Mühlenrad.",' ...iy .. - -.-. Mein Liebchen ist der Wein im Faß, Mit dem ich eng verbunden. Ich schau' hinein, ha!. was jst daS? - Mein Liebchen ist verschwunden. f n (!,, iiF ; Komm Hering, sauer und edel. Denn an des Weines, statt Treib's Elend aus dem Schädel, Das dort gewohnet hat. : -.1. DemKövfchen einer ver sörnehmsten Damen der Pcker-burzer Aristokratie verdankt die Ä!ode eine AeÄL bahnbrechende Errungenschaft. Wie bekannt, besteht die Tracht ci.ies eufsischen 5utschers aus, einem braunen ßüstan und einem hellfarbigen Gürtel. Tie, ersinderische Dame ,nun hat einen eleganten Spiegel unter dem Gürtel )cs Kutschers befestigen, lassen und be, wundert sich darin, während sie in ihrer ' Kalesche sitzt. .Sicherlich eine etwas', sonderbare Stelle sür einen Spiezel!, bemerkt hierzu ein französisches ' Blatt, dem die Welt die Kenntniß dieler neuen Idee verdankt. . Ab getrumpft. Freier: Herr Zommerzienrath, ich gebe Ihnen die Lersicherung, daß ich Ihre Tochter auf-, richtig liebe und daß mir alle anderen !nebe fremd sind! Kommerziurrath : Das glaub' ich besonders der Selbst haQMgStöl?DMMIM AufdemVahnhof. Kaufmann: Vorigen Mittwoch brachte ich sie Waaren nach dem Bahnhof ud nun sind sie ncch nicht besördert? Sta. t::7.:-ssist-:t: stitdas? 5Zch s':a zehn. J?: hur zsb auch . ' 'f ' , t.

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