Indiana Tribüne, Volume 14, Number 245, Indianapolis, Marion County, 24 May 1891 — Page 5

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Morganatlsche Heirath en derrus fischen Zarenfamilie. ,i - ' . Die dieser Tage gemeldete Vermäh lung des dreißigjährigen Großfürsten Michael MichaelowitsÄ von Rußland, Vetters Kaiser Alexander IN., mit der Grafin von Merenberg.l Tochter des Prinzen Nikolaus von Nagau und seiner Gemahlin, geborenen Puschkin, schließt sich, wie die Jfl. Fr. Pr." schreibt, an eine so lange Reihe ahnlicher romantischer" Bündnisse rujsi

scher Prmzen und Prinzessinnen, daß König Ludwig's von 'Bayern Kraft : wort: sast in der Familie liegend", l eigens auf diese Verhältnisse angewendet werden könnte. Ganz so romantisch t wie in dem vorliegenden Falle, wo die selber in morganatischer Ehe geborene Enkelin des berühmtesten russischen Dichters (Pmchnn s) emem fsfort mtt . Acht und Bann belegten Enkel des Kai- i sers Nuolaus verbunden worden, ist es bei den früheren Eheschließungen ver- i Wandler Natur freilich nicht immer zu' gegangen, aber immerhin werkwürdig aenua, um einige Aufmerksamkeit zu er regen. Es verlohnt sich, der Sache im Zusammenhange nachzugehen. . Der Begrin der ebenbürtigen Für-, flenehe ist in Rußland neueren Datums, als in der Mehrzahl anderer europäi- j scher Lander. Wahrend von oen rujil schen Herrschern der normannisch --warä gischen Periode mehrere mit süd-, und westeuropäischen Fürstentöchtern verheirathet gewesen waren (Wladlmlr der Heilige mit der byzantinischen Kaisers- . . AJ. MM M m t . i toazter Anna, Wiadlnur Zvconomacn mit einer Tochter des unglückachen englischsächsischen Königs Harold, JaroSla von Kiew mit einer schwedischen Prinzessin, bildeten vom elften bis zum achtzehnten Jahrhundert zarische Heirathen mit Töchtern des Landes die Rege!. Das System, nach welchem bei der Brautschau verfahren wurde, war hm jenigen nahe verwandt, das zweitausend Jahre früher in Persien geherrscht hatte und über welches das Buch Esther berichtet. PeterS deS Großen Mutter war eine Naryschkin, seine erste Gemahl lin eine Lopuchin, die zweite, Katharina f., n verlaufenes schwedisches Soldatenweib aus namenlosem Bauerw geschlecht. Als deS großen Staats gründers Enkel, Peter II., sich zuerst emer Mentschikow, später einer Dolgo ruky verlobte, folgte er einem Landes. brauch, der Niemandem anstößig galt. Die Kaiserin Elisabeth, für welche sich schlechterdings kem ebenbürtiger Gatte hatte finden wollen, verheirathete sich als Vierzigerin mit einem Hofsänger, dem zum Feldmarschall und Grafen erhobenen Kosaken Alexe: Rasum (Rasumowsky). Regel wurde die Eheschließung mit europäischen Fürstengeschlechter überhaupt erst seit den Tagen der zweiten Katharina, förmliches Staatsgesetz seit dem Jahre 1820, wo ein von Alexander I. erlassener UkaZ den in nicht ebenbürtigen Ehen geborenen Kindern kaiserlicher Familienglieder aewisse Ehrenrechte und insbesondere die Successionslähigkeit absprach. Veranlassung dazu hatte em romantischeS" Verhältniß des im Uebriczen wenig romantischen Sohnes Kaiser Paul's, des wegen seiner meisterlosen Wildheit verrufenen Großfürsten Zarewitsch Konstantin, geboten. Dieser, von seiner Gemahlin, einer koburgischen Prinzessin, geschiedene Unhold war von der polnischen Gräfin Jeannetie Grud zmska in so wohlthätiger Weise gebäw digt und civilisirt worden, daß der Kaiser die Eheschließung erlaubte und daß er der morganatischen Schwage rin den Rang einer Fürstin Lowiez ver lieh, nachdem fein unbändiger Bruder auf die Thronfolge Verzicht geleistet hatte. Um ähnliche Vurkommnisse für die Zukunft unmöglich zu machen, wurde der erwähnte Ukas vom 20. März 1320 erlassen, und dadurch für fernere Ehe schließungen der Glieder des russischen Kaiserhauses die Nonn festgestellt. Die Abweichungen von dieser Norn sind indessen so zahlreiche gewesen, daß es fraglich erscheint, ob dieselbe überHaupt als Regel angesehen werden kann. Des Kaisers Nikolaus Liehlingstychter, die Großfürstin Marie, verwitwete Herzogin von Leuchtenberg, überraschte wenige Monate nach dem Tode des gestrengen Vaters ihren Bruder den Kaiser Alexander II., mit der Mitthei' lung, daß sie sich dem General Grafen Stroganow vermählt habe (December 1835 ), Alexander IC. selbe? ging noch bei Leibzeittn seiner Genahlin, die bekannte heimliche Ehe mit der Fürstin Dolgoruk? ein, sein dritter Sohn. Großfürst Alexei (ältester Bruder des gegenwärtig regierenden Kaisers) war mehrere Jahre lang mit einer Tochte r des kaiserlichen Hofpoeten. ShukowSky morganatijch , vcrheirathet und wurde von dieser noch gegenwärtig lebenden Dame erst getrennt, nachdem er derselben überdrüssig geworden war. Dem Beispiele der Großfürstin 'Marie (Gemahlin Stroganows) sind zwei von heren Löhnen dreimal gefolgt. Der neulich verstorbene glteste Enkel. Eugen BeauharnaZs, Herzog Nikylaus von Leuchtenberg, war mfhrre I ahre fang aus Rußland verbann! und seiner Aemter entkleidet, weil er Lieute nantsfrau Akimjefw, geborene Annenkow, ihrem Beschützer, dem 'alten Für-, sten Gortschakow, bei Nacht, und , Nebet entführt und geheirathet hatte; der jüngere Bruder Prinl EüDnlheirathete in erster Ehe Taria Opotschinin, eine Hof dame' seiner kaiserlichen' zweiter Ehe die schöne Seneide Skobelew, eine Schwester des bekannten Generals, nachdem dieser und ihrer Nachkommen schuft der Name BeauharnaiSlverliehe J V !!" ' " r" ' " f'- ' ' t- -fr, .(,.; f , worden. ; ' - : - : : . 1 1 Die, Macht dieser stattlichen Reiht von Beispielen ist so groß gewesen, daß dieselben mehrfach von d?tschen, an der russischen Hos gekommenen Fürsten. be folgt worden sind. Im Vonluzer I8$i verließ Prinz Alexander von Hessen ßchwager des damaligen Zhronftlgers. späteren Kaisers Alexander II. Hoj und Armee Rußlands, an denen fr zehn Jahre lena in hohem und verdientem

Ansehen geleor yatte, um eine morganatische Ehe mit der Tochter des letzten königlich polnischen Kriegsministers, der Gräsin Julie tzauke (später Fürstin von Battenberg), eingehen zu können, welche den höchsten Unwillen, des Kaisers Nikolaus erreqt hatte. Sechs Jahre später (Juli 18671 fand eine morganatische Eheschließung statt, welche das russische HauSinteresse nur mittelbar berührte, dadurch aber Theilnahme erregte, daß es sich abermals um eine russische Poetentochter, nämlich um die oben erwähnte Gemahlin des Prinzen Nikolaus von Nassau, geborene Pujchkin, handelte dieselbe, deren Tochter den Großfürsten Michael geheirathet hat. Puschkin's Gemahlin, Natalie Gra. tscharow (die braune Madonna" ) galt ihrerzeit für die schönste Frau Petersburgs. Ihre Tochter wurde an einen der Söhne des seinerzeit viel gefürchte ten Gendarmerie-Oberst Dubbelt verheirathet nicht eben zur Erbauung der national denkenden Adelskreise Petersburgs und Moskaus, denen eZ Üzt Entwürdigung' bärchte, daK du Tochter deS uralten, durch den gefeintften russischen Dichter zu neuem Glänze gekommenen BojarengeschlechtS einen ittamen von höchst zweifelhaftem und ta;u deutschem Klang annahm und in eine Familie trat, deren Oberhaupt ihrem Vater' manche schwere Stunde be?eitet hatte. Die Ehe fiel so unglücklich aus, wie ln dergleichen Fällen üblich ist, und batte das Leben der jungen Frau wahrlcheinllch zerstört, wenn dieselbe nicht in ihrem einunddreißigsten Lebensjahre den um nur vier Jahre älteren Prinzen Nikolaus von Nassau, Bruder des gegenwärtigen Großherzogs Idolph von Luxemburg, kennen gelernt hätte. Der frühere Herzog von Nassau war in erster Ehe mit der Großfürstin Elisabeth Michaelowna (Nichte des Kaisers Nikolaus) verheirathet gewesen und dadurch zu der, russischen Gesellschaft in Beziehungen getreten, die sich auch auf' seinen Bruder erstreckt hatten. Natalie Alexandrowna nahm keinen Anstand, mieux tard que jamaia zu sagen und ihre Ehe mit dem Gendarmen söhne lösen zu lassen. Die Gefälligkeit deS Fürsten von Waldeck verhalf der durch hohe Schönheit auSgezeichne ten Dame zu dem wohlklingenden Titel einer Gräfin von Merenberg, und unter diesem wurde sie. im Juli 1867 dem Prmzen natürlich morganatisch an getraut. ' Ihre Tochter ist dem Beispiele

der Mutter gefolgt, indem sie eS gleich allS mit einer morganatnchen Ehe ver uchte ' und den Werbungen deS Großursten Michael (zweiten SohneS von Nikolaus längstem Sohne und Vetters Alexanders III.) Folge leistete, ohne die Zustimmung des in dergleichen Fällm außerordentlich schwierigen Peters burger Hofes abzuwarten. Wie eS heißt, hat der Zar die Kunde dieses EreignisseS mit einem Erlaß beantwortet, der seinem Vetter die Würde eineS kaiser lichen Flügel-Adjutanten und GardeKapitäns entzieht. Daß seine Enkelin einen Enkel deS Kaisers Nikolaus heirathen werde, hat der berühmte Dichter sich nicht träumen lassen, er, der zu sagen pflegte, er habe mit seinen Monarchen allezeit schweres Unglück gehabt"' daS schwerste mit dem Kaiser Nikolaus, der ihm, dem gefeiert sten Russen seiner Zeit, die Kammer-'-unkerwürde angehängt habe. Qklaven Handel. Von dem Sklavenhandel, den die Araber in Süden und Westen des Vic-toria-Nyanza betreiben, hat der apoftolische Vicar jenes Bezirks, Hirth, in den Miions catholiques ein recht anschauliches Bild entworfen. Darin Heißt es: Ate die Araber sich vor un gefähr 20 Jahren zu Massanza südlich vom See niederließen, folgte ihnen eine Truppe mohamedanischer Neger, welche angeblich Elfenbeinhandel betreiben wollten, bald aber als Menschenräuber austraten, und ihre Züge über den ganzen Süden und' Westen des Sees bis zur Insel Ukerewe ausdehnten. Vor einigen Jahren gelangten sie selbst bis nach Unioro, wo gegenwärtig die aus dem Ugandakriege übrig gebliebenen Muselmänner sich mit den Mahdisten verbinden, denen jetzt EminS ganze Aequatorialprovinz gehört. Im Süden deS Sees ist Magu die stärkste Niederlassung der Araber. Eines Tages kam die Nachricht von der Landung L00 junger Weiber, darunter eine An zahl christlicher aus Uganda. Einer der Missionare begab sich daher nach Magu, um möglichst viele derselben zurückzukaufen, aber die Preise wurden so hoch gestellt, daß die Befreiung auch nicht einer einzigen gelang. Als 1889 Muanga mit Hilfe der Christen wieder zur Herrschaft gelangte, bekamen die Araber Angst, sie verließen Magu und gingen über den Schimaju, einen ' Südzufluß des Victoria-Sees, hinaus in ' einen Buschwald, wo sie sich sicher vor Verfolgung wähnten. Sie hrachten zwischen sich und den See ein; Entfernung von drei Tagemarschen, um den Sklaven edeH machen.? . Denn wie sollten wohl Frauen und Kinder sich den Gefahren "eines mehrtägigen Marsches durch den weiten Busch aussetzen, der unbewohnt ist und viele reißende Thiere 'birgt? Manche haben doch das Wagestück unternommen ach: von ihnen haben die Missionsstation Ukumbi erreicht, viele andere sind unterwegS Umgekommen oder von ihren Verfolgern eingeholt und zu grausamer BeHandlung verurtheilt worden. i Die glücklich Eingetroffenen erzählen, daß die Herren ! und die Sklaven in ihrem Buschwalde Hunger leiden, die zuletzt Augekommenen find zwei Knaden, wahre Skelette, welche noch mehrere Tage nach ihrem Eintreffen bei ze n, Geräßsch gm ganzeffLsibe zitterten, tzinjge von den Arabern, welche ihr, ZauschgeschZfte noch nicht hatten ahzyickxln können, hahen. ihr Lager an! dein diesseitigen Ufer des Schima.ju w .Lande Massanza aufgeschlagen: obgleich es nur ihrer aöt waren, fac msn

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