Indiana Tribüne, Volume 14, Number 245, Indianapolis, Marion County, 24 May 1891 — Page 4
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Q5onntsgSTIusgabs. OfNest Ä30 S. a-c&ictSs JndisnsPrM, Jb., 24 Mai 1891. Line Npblttson-Jnsel. Auf dem deutschen Geoaraphentsg hielt nn junger deutscher Gelehrter j einen Bortrag über die gänzlich rinde kannten Bonin-Jnseln, welche südlich von den japanefischen Inseln liegen. Die grögte derselben träzt den Namen MuZoshina. Im .Ighre 1543 flnd die'! Inseln zuerst von den Spaniern gesehen worden und würden im Fahre ; LJsm. . 5 . rn f.! I 159,5 von einem Zocivoyner jKagajan besucht und für Japan in Besitz genomnen. Im Fahre 1827 legte England auf dieselben Beschlag, indessen gingen sie 1876 endgiltig in japanenschen Be sitz über. 335 einer Mischlingsrasse augehökige Menschen sind auf den Inseln anzesiedelt; unter diesen befinden sich auch zwei Europaer ; der eine stammt aus Bremen, der andere aus Vegrsack; beide haben Ansangs hier zwei Jahre Undurch nach Art des Robinson gelebt. Früher war hier vollständige Anarchie; später haben sich die . Kolonisten selbst eine Verfassung gegeben, und die Besitzergreifung durch Japan hat die Zustände vollständig umgestaltet. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs, ihre steilen Ufer werden von Korallenbänken umgeben. Fauna und Flora weisen ein Gemisch von tropischem und subtropischem Charakter auf; man sindet hier nur wenig japanische Pflanzen. An derKüste Wm melt es von großenMchildkröten, die leicht gefangen werden, weshalb daS Schildpatt auch den Hauptbandelszweig bildet. Vortheilhafter, jedoch ist den Bewohnern die Otternjagd, da der Werth eines Felles von 250 bis zu 700 Tollars steigt. DeS Weiteren betreiben die Bewohner den Robbenfang; er wird ihnen sehr leicht gemacht, da die Thiere sich einfach mit Stöcken todtschlagen lassen. Ein Fell hat den Werth von-17 Dollars. Es leben noch an 20,000 Robben auf den Inseln; dem Raubsang wird jedoch jetzt von der ReSterling Einhalt gethan. Der Kulturstand der Bewohner wird von dem Herrn Vorsitzenden als ein niedriger geschildert. Die Zahl der vorkcmmenden Morde ist verhalwißmäßig sehr groß. Eine Kirche oder einen Geistlichen findet man aus den Inseln nicht. Die stattgesundene RassenVermischung ist von sehr verwickelter Art. AIS Beispiel führt der Vortragende folgenden Fall auf: Eine hierher importirle junge Frau lebte zuerst in wilder Ehe mit zwei Männern zugleich und gebar drei Kinder. Darauf heira thete sie einen andern Mann, den sie mit zwölf Kindern beglückte. Später wurde sie die Geliebte von verschiedenen Mnnern italienischer und spanischer Herkunft und, nachdem sie mit diesen gebrochen, reichte sie noch dem oben erwähnten Benzohner aus Vegesack. der bereits im hrhen Alter stand, die Hand zum Ehebunde. Uebrigens erfreuen sich die Bewohner durchschnittlich eines hoben Al:ers und reichen Kindersegens. Die japanische Regierung sucht jetzt den Ackerbau einzuführen; allmälig schwin det damit der bisherige Müßiggang. Der Held von LkrraS. Der junge Advokat MaxuniNan Robespierre erhob sich verstimmt von sei nemSitz. Seit Kurzem hatte er sich in Ar ras, seiner Vaterstadt, die am Flüßchen Scarpe im nördlichen Frankreich liegt, niedergelassen, aber die Leute gingen an seiner Thür vorbei und zogen eS vor, altere Rechtsgelehrte zukonsultiren, da sie dem jungen Robespierre wohl nicht die Kenntnisse und Erfahrungen zutrauen mochten. Im vergeblichen Warten auf Klienten, war ihm schon mancher Tag geschwunden, und auch an diesem Abend mute er wieder enttäuscht das Bureau verlassen. In seinem Kabinet griff nach einem Buche, einer Dichtung Boltaire's. langte nach seiner Jugendfreun im Charlotte, und als er, wie er stets zu thun pflegte, vor dem Spiegel seinen modischen und eleganten Anzug sorgsam' gemustert hatte, ging er zum Hause deS Herrn , von . - Vissech. Maximilian und I Charlotte waren Spielgefährten gewesen. ! DaS junge Mädchen trauerte sehr, als V ifcrrt siVnnfi, rtrfi $R.trtS Atif.Kftä f IIHMf jrft..r mwm Kollegium kam, und jubelnd hatte sie ihn empfangen, als er nach Vollendung seiner Studien wieder inArraS erschien." Auch Hcn von Vissery hieß ihn villkom men und verwehrte, Charlotte nicht den A sernnen ?rkeyr mit oem wenonen lvrer ßintouU.. An ihrer Seite vergab der 8 junge Advokat den Groll über daSBeneh 1 v r cm'.r ... . rri. tt j Mkn zelner 'luourger. - ie ijen zu sammen ad gern, lauschte er ihrem tzarsenspiel, in das er mit leisem Gesan 4 umzustimmen pflegte. So wurde all f mälig, ein tieferes Gefühl in ihrem Her m. is Qi.U. . ' WäA Sst!Thrtni rj ivuf ki vt vvtvt -vvtv w u"? ' j4 übn sie : -tiiil, und :2le flehend U Liebe gewahrend, erblühte ihnen die Bw u me der Seligkeit. , : , Doch als Charlotte dem Vater das Qlück . bekannte. , wieate er unzufrieden fcal auvt. : Nickt einem Mann, der :!!'Vf ü sich als Advokat keines RufeS erfreute, ' X i t r. r.i. m -i.:- t Oouie er Die .oier zur wauiu gcciu Einer feiner Freunde, ein reicher Grund -mm. . . vtstzer nsye oer Viaoi, yanr oer um dS Mädchen bei ihm geworben und er fand gerathen, sich ihn zum Eidam zu wählen. Aber Charlotte wollte von dem 'dTW X t ' JL4 lir Vs. C fZ'.mt.. xsuxtsitw nicoi tanen, unu v vm r . im . 1 "r r cm . Cf.lXi, I sprach des Malers lyre Zwange o:e.cyie, ihr Auge umflorte, so befürchtete dieser, daß sie erkranken möchte, und lich endlich " l . m p r ,,. .l crri.w.. V.. m "-r rm tr.:ütun Mir.tn Zorneuunaen ao. llkvrr V? anderen Freiers wurde in den nächsten V Tagen zwischen lynen gevaq?:. Sparer innn SRitftr ftttäZhli&e DinSL V 1 " f II " T ö " T 1 ? . . . . - gänzlich in Anspruch, die ihn kurz darauf r rr ! r TL.Wangen, naq Paris zu reit,. uyai" Uzttt blieb allein zurück, und RobeSPierr rechte sich während d.eser Zeit natürlich den Werkehrmit ihr versayen, um die ge läiSzM&ni CcrncL niit vi tixUtux
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und die (Zleuevie mty dem l2eoc ver Nachbarn auszusetzen. Inder Hauptstadt hatte Visscry auch die neue, Sensation erregende Erfindung Franklin'ö, den Blitzableiter kennen ge lernt, und aufS Höchste davon entzückt, brachte er eine Ze:chnung und Beschreib bung derselben mit beim. Er rutte nicht eher, bis ihm ein MechanikuS eine Aus, fangestangr mit vergoldeter Spitze und die kupfttne , Leitung geliefert hatte. Dann wmbe die Stange auf dem Dache seines Hauses angebracht, die Leitung durch Krampen an der Giebelwand be festigt, und Vissery wurde nicht müde, zu erklären, daß nun der Blitz sein HauS nicht zeflSren konnte. Doch die Nach, barn dachten anders. Sie verlangten die Entfernung der Stange und führten auZ,daß dir Elektrizität durch dieselbe an. gezogen und ihr Eigenthum auf daS Höchste gefährdet würde, v. Vissery ging aber auf ihr Verlangen nicht ein, und da die Entfernung der von vielen Leuten noch mit abergläubischer Furcht betrach teten neuen Erfindung auf gütlichem We ge nicht zu erreichen war, so wurde er von den Nachbarn bei den Schöffen ver klagt. Das Gericht entschied gegen ihn; doch wet entfernt, sich mit diesem Urtheil zu begnügen, war er fest entschlossen, sich noch an die Appell.Jnstanz zu wenden. Da trug sich ihm auf Anratben Charlot , tenS Robespierre zum juristischen Bertre., ter und Beirath an. Er schwankte lange, sh es gerathen sei, den jungen und wenig beschäftigten Advokateu zu wählen, aber Charlotte sprach ihm so eifrig zu, daß r sich endlich doch für ihn entschied. Das Oufsehen war allgemein ; Jeder warterz mit Spannung auf den Urtheilzspruch, und am Tage der öffentlichen VerHand lunaen konnte der Saal kaum die Zuhö rer fassen. Alle hingen six an denLtp pen NobeSpiene'S, der die Entscheidung der Schöffen würdig der beschränkten Richter deS 15. Jahrhunderts" nannte, mit glänzender Beweisführung die Sache seines Klienten siegreich vertrat und ein Urtheil zu Gunsten Vissery' erstritt. AIS hätte er eine Schlacht gewonnen, so stolz verließ dieser am Arme seines Advokaten den Saal, und zum Entsetzen der Nachoarn blieb der Vlitzableiter an seinem Platz. Jetzt war Robeöpiene dn Held deö Tages geworden ; nun kannte ihn mit einem Male alle Welt. Jetzt ttaute man ihm trotz seiner Jugend die nöthigen Kenntnisse zu und zog ihm die üUeren Rechtsgelehrten nicht länger vor. DaS Warten auf Zuspruch war vorbei, Bür ger und Bauern drängten sich in sein Bureau und die Kollegen blickten scheel auf ihn. Ihr Neid wurde aber noch größer, als die Kunde die Stadt durch lief, daß der Bischof von ArraS, der zu gleich der oberste Gerichtiherr der Stadt war, den jungen Advokaten zum Mit alied des Kriminalgerichts ernannt habe. Nur bewährten Juristen wurde diese AuS Zeichnung zu Theil, und der Bischof ließ verkünden, daß Robespierre dieselbe sei ner glänzenden Vertheidigung zu danken hätte. Den Helden von ArraS" nann te ihn von Vissey?, der nun freilich eine andere Meinung von ihm hegte und sei nen Grund mehr sah, diesem berühnu ten Manne die Hand seiner Tochter zu versagen. Der Grundbesitzer trat w den Schatten, Maximilian wurde zum Eidam gewählt und die Wangen des Mädchens wurden wieder rosig, ihre Augen strahlten wieder von Glück. Von den erzürnten Nachbarn von Vissery's abgesehen, wurde dem Vater und dem Paare von allen Seiten gratu lirt. Der Bischof brachte seinen Glück' Wunsch persönlich dar uud sprach gleich' zeitig mit Nobespierreüber die bevorste hende Sitzung des Kriminalgerichts, die fc. f fl . T.
an einem oer naqjien ,age nannoen sollte. Ueber einen Muttermörder war das Urtheil zu fällen, und es war zwei fellos, däß' ihndie Herren zum Tode durch daS Rad vemrtheilen würden. Maxi milian hatte dem Bischof stillschweigend zugehört : doch als der Tag der VerHand lung erschienen war und der Mörder vor seinen Richtern stand, da war Robes Pierre der Einzige unter ihnen,der das To desurtheil nicht fällen wollte. Mit feurigem Blicke und entschlossenen Mienen erhob er sich von seinem Sitze, um in ei ner ebenso leidenschaftlichen wie glaw zenden Rede sein Votum zu motivirea. Er könne es mit seinem Gewissen nicht vereinen, erklärte er offen, einem Men schen, und sei er der größte Verbrecher,daö Leben abzusprechen, und werde Jnquilist zum . Besteigen, deS. Blutgerüstes verurtheilt, so zwinge man ihn, sein Richters amt niederzulegen ! Er .alö der Jüngste am grünen Tische batte zuletzt gespro chen; dann kam die Zügelung,, und zwischen den schwarzen Kugeln war nur ei' weine, die Maximilian Robespierre's. t: er mit Schritt? den Saal, reichte dem Bischof seine Ent lassung ein Und verschloß sich in sein Zimmer, wo er einige Tage in finsterem Brüten verblieb. Im Wachen und Schla fen stand ihm das Blutgerüst vor Au gen ; in seinen wüsten Träumen vernahm er daS Knarren und Knirschen deS Ra deS und des Delinquenten , furchtbaren Schrei. Er vermochte nichts zu genießen, -i' :.LwVj- tr .:x . . ...... . . W UIV? tU iMIQS MUN, UNS erst nach vieler Mühe gelang eS Ähar lotte, ihn wieder ruhiger und beiterer iu stimmen. Sie gab ihrem Verlobte Rkchti bab dMmsch möt befugt sei. vem cumencyen vas evm aozufpre chen, während der Vater auf die Schvä , , . .rm t ' . r - . . ... "... J qe emes tvams qat uns wegen der Ablehnung des RichteramteS auf ihn zürnte. Bald käm aber die Rtit wo von Bis sery das Benehmen dessen, den er noch vor Kurzem als oen yeen von urraS" ge priesen hatte, mit höchstem Äorn erfüllte. Die inneren Zustände Frankreichs dräng ten zur unvermeidlichen Krisis. Nach llrras gelangte die Nachricht, daß der König die Generalftande berufen habe. daß demnächst die i Wahlen stattfinden Puten. ganze scatu?n geneth m die größte Erregung, und in ArraS war eS mnachst Rodesplerre, den der Eifer be seelte, seine politischen Ideen Zlur Gel tung zu bringen. Er trat auf Seite deS drttten Standes-, schrieb Broschüren über die Rechte deS Volkes und bewarb stch um ein Mandat als. Ubgeordneter. Zm Stadthause hielt er zündende Reden, nid als die Wabl erfolgte, ging n sieg reich aus der Urne hervor. Sr gleich ließ er durch Anschlag verkünden, Üb er ls Vertttter dmzkratilSer SrundZNe
na? vervsttcyret suyte, leinen Rdel avzu
legen, und was ihm Bissery auch sagen j mochte, chn schreckten weder Aorstellun gen noch Drohungen,' sein Entschluß war gefaßt. Umsonst drang der Vater in Charlotte, dem , Rebellen" ihr Wort zu. rückzugeben. Sie vermochte sich von dem Geliebten nicht loszusagen, denn sie sah ihn als einen Verirrten an, der, wie sie fejt hoffte, schon bald, seinen Irrthum erkennen und sich dann bestreben würde, auf den richtigen Pfad wieder einzulenken. Als die Stunde des Abschieds schlug, weinte sie an seiner Brust. Wissen ei gerte sich, ihn nur zu sehen. RobeSpierre versprach ihr, oft zu schreiben und bald heimzukehren, und von einem Theil sei ner Wähler, dem guten, Volke", ' um singt, : stieg er in den Wagen, den die Leute bis zum Weichbilde der Stadt be gleiteten: vo ging der junge Advokat nach Paris, ' um dort , seine weltgeschichtliche Laufbahn anzutreten. - Kaum in der Ver sammlung erschienen, welche die Rechte des Fürsten und des Volkes zu bestimmen hätte, hielt er eine gewaltige Rede, die das größte Aussehen erregte. In den Tuilerien schien man ihn schon damals zu fürchten, aber auf allen Gassen, in jedem Kaffeehause und 'jeder Schenke pries man seine Kühnheit und Zähigkeit. Er wurde der Mann des Tages, ein ganz besonderer Nimbus verbreitete sich bald um ihn, und als ihm Jemand den Bei namen des Unsterblichen gab, riefen eS Tausende jauchzend nach. Seine Briefe an Charlotte wurde seltener, und nach Arras kehrte er nicht mehr zurück. Er- arbeitete Tag und Nacht ; von unersättlichem Ehraeiz und politischer Leidenschaft erfaßt, schwang er sich zum Haupt der fanatischen Partei empor, verlangte unter dem Jubel her Waffen, daß der König als öffentlicher Beamter, die Königin als einfach Bürgerin behandelt werde, und suchte KZ den Jacobinern die Politik der Girondisten verdächtig und verhaßt zu machen. Immer schlimmere Künde über sein Treiben gelangte in seine Vaterstadt. Stetö von Neuem drang Vrsserv in seine Tochter, Robespierre zu entsagen. Äbet noch immer hoffte das Mädchen, daß tx seinen Irrthum erkennen und als i ein Bereuender zu ihr zurückkehren würde. Doch wie trügerisch war diese Hoff nung ! Tiefer und tiefer riß der' Strudel der sozialen Verwüstung Mobespierre hinab. Marat und Andere riefen ihn zum-Diktator, auö, daS Haupt des KS igS sielunter der Guillotine, 'die Girondisten wurden gestürzt und geächtet, tzd der Held von ArraS" entwickelte Suf der Rednertribüne da? furchtbare System, welches seine Stellung befesti gen und ein neues aoldeneS Zeitalter dei öibit beraukbiuÄwön fallt. O tttttund Schreck, verkündete Slc5O Pierre, würden fortan die Ordnung fcs3 Tages sein, und wie er bisher die Äiron disten vernichtet hatte, ließ er jetzt auH die Jakobiner verderben, die ihm auf fei nem Wege nur hinderlich waren. , Welch' ein psychologisches . Räthsel l Derselbtz Mann, der einst erklärte, daß er nicht im Stande sei, einem Menschen daS Le den abzusprechen, der seine Entlassung verlangte, als ein Muttermörder ' daS Schaffot besteigen mußte, der deshalb die Nahrung' verschmähte und erkrankte derselbe Mann hüllte jetzt Frankreich in ein großes Leichentuch. Er verkündet Schrecken, und wo der ftiedliche Bürger im Lande seinm Namen nannte, ruf derselbe nur Abschm hervor. , Da wußte ' Charlotte, daß jede Hoff.' nung vernichtet war! Sie zer brach unter heißen Thränen seine Gabe, den Ring mit dem rothen Herzen, und schrieb ihm zur Freude deS Vaters den Scheidebrief. Der Bkutmensch emvsing ihn, als er zwanzig Tod:ur theile auf einmal unterschrieb. Er über flog ihn, lachte dann verächtlich auf u& warf daS Blatt unter den Tisch. Im. mer neue Urtheile folgten, er wollte du Gemüther durch Mord und Blut betäu den; in 45 Tagen wuiden 1235 Mei schen hingerichtet. Die Schlächterei ging weiter, bis endlich die Furcht den .Mitgliedern des. Convents , den t Muth gab, sich zu verständigen und zum Wi verstände aufzuraffen. ' Die ' Opposition erwachte und wurde starker z bald wurde der Diktator im Convent mrt! dem Rufe empfangen: Nieder mit dem Thran, nen!" Tallien bedrohte ihn . mit de Dolche und verlangte seine Verhaftung die der Convent auch ausführen ließ. lZ, versuchte sich durch einen Schuß zu töd ten, aber die Kugel verlebte ibm nnrda Kinn, und schon am nächsten Tnae be, stieg er daZ Schaffst. DaS sein letzt Ruf Charlotte" gewesen, ist eine Sg ; denn nach Bericht seiner Henker s mit einem unverständlichm Schrei, ge sterben sein. Jene Unterredung, die Charlotte einst mit ibrnn Bnleön ge habt hatte, als er ihr sagtet daß der Mensch nicht befugt fei, den Mitmen schen das Leben abzusprechen, hat sie spä. ter sorgsam aufgezeichnet und wie einen Schatz vnwahrt. , Lange wnnte sich das Mädchen zur Ehe nicht entschließen, und erst einige Jahre nach dem Tode ItobeS Pierre'S reichte sie jenem Grundbesin dte Hand, den ihr Vater gleich unfarZ ihrem Gatten bestimmt hatte. Verlagswesen. v " ; "; i: ":. lf , .'I,, : ,, ,! , f.! i,. -I;. ,. ' t In der nächsten Woche soll in Dingsda ein i universeller Verl eg er Co n g r e ß abgehalten werden. Zutritt zu den Verhandlungen erhalten: 7 ' . Alle Herren, welche Bucher v e r l e ütt$lir.iMMS , die größeren Bier v erle ge r; -:, Diejenigen Beamten, welche , Quittungen über verausgabte Gelder der maßen verlegen, daß an ein Wiederfinden nicht zu denken ist, und , , die russischen Mommandeun) zvelche Regimenter an die Westgrenze ver l t n n .v.v.T?'" $zp. '4r 9 c, . ;;lriii v , wm-Mtm n .ÄI Et w a s Hebers lü s s iaeÄ. Gerichtsvollzieher: Von diesen Sache darf ich Ihnen freilich nichts nehmen ; aber, haben Sie denn Nicht irgend et. was, das Sie nicht fo nothwendiz ge brauchen,.das Sie als überflüssig ent. behren können?" Student: .Gewi! Alle meine Schulden!" -7- Galen Uldran, durertx Ccrra; pdonlW ur0On;-cr; Ztl
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