Indiana Tribüne, Volume 14, Number 243, Indianapolis, Marion County, 22 May 1891 — Page 3
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Die Kinder Kains.
Romau sittl zwei SrdtheUen don . C. Matthias. (ffoLtskua.b XIV. Die Nacht war hereingebrochen, doch die Ruhe war in Terranova nicht ein gekehrt. Der Abschied Hugos und Eberhards lastete schwer aus der Familie und die Vorgange des verflossenen Tages tru. gen auch nicht dazu bei, den Schlaf im Herrenhause zu begünstigen. Die Polizisten hatten nicht gelitten, daß ihre Gefangenen irgend welche Nahrung erhielten. Die Armen 'win selten und flehten vergebens. Niemand netzte ihre vertrockneten Lippen oder verband ihre Wunden. Endlich schritt Eberhard gegen diese Barbarn ein und erzwäng von dem Wachtmeister wenig stens daS Versprechen, daß die Ver schmachtenden mit 'Sonnenaufgang ge labt werden sollten. Bis dahin müsst ihre Strase währen, behauptete er. Im Hause hatte Alles die Ruhe ge sucht; aber nur Einer schlief, das war Master Birby, der.schnarchend von sei nem Lieutenantspatent träumte, wel' ches ihm diese Ezcursion einbringen mußte. Die Andern wachten dem Mor gen zu. .Eberhard litt es nicht auf seinem Lager. Er war an das Fenster getre ten und schaute in die Nacht hinaus. Die Wachtfeuer waren herabgebrannr. Nur manchmal tönte ein unterdrücktes Aechzen Ui gequälten Wuden an sein Ohr. Plötzlich hörte er einen scharfen Schrei. Eine schwarze Gestalt raunte öber den Platz und flüchtete dem Hause zu. Eberhard eilte an die Hausthür, um diese hilfsbereit zu öffnen; aber bevoi er noch dazu kommen 1 konnte, trat ihm im Vorsaal eme weibliche Gestalt ent gegen, die offenbar dasselbe Ziel ver folgte, wie er. Es war Ella. Sie sind hier. Miß?" fragte Eber. hard erstaunt. ES muß etwas Schrecknches vorge gangen sein," sagte sie zitternd. .Ich sah eme Gestalt üb den Platz hierher laufen," erklärte er. Ossenoar Jemand, der Hute sucht," flüsterte Ella. .Bitte, öffnen Sie schnell!" Eberhard gehorchte. In demselben Moment, als er dieThür aufriß, stürzte auch schon eme dunkle Gestalt zu seinen Füßen nieder. .Em Schwarzer!" nes Ella voll Ab. scheu. ), schicken Sie ihn fort, Sir!" Es rit eme Frau. Miß Ella." ant wortete Eberhard, sich über die Fluch tige beugend, sie ist verwundet. Ein Wurfgeschoß steckt hinter lhrer Schul ter." ,0, die Arme!" sprach das Mädchen mitleidig. Wtt mag so grausam t Wesen sem?" DaS werden wir soginch erfahren. da kommen schon die Wächter," entgeg nete er. In der That kamen zwei Polizisten mit funkensprühenden Feuerbräuden hasng uver den Platz gerannt. Koiko war der Erste, welcher an der Hausthür anlangte. Als er Eberhard und we Mlß erblickte, wich er ehrerble tig einen Schritt zurück, ohne jedoch zu sprechen. Es war überhaupt auffällig, daß die
ganze Verfolgung ohne jeden Lärm vor sich ging. Auch das Weib, welches zuckend aus dem Boden lag, ließ keinen Laut vernehmen. Was ist geschehen, Koiko?" sragie Eberhard. Verdammtes Weib, hat Kmrawi frei gemacht," anNoortete der Polizist in flüsterndem Tone. Jetzt ist er fort in den Busch. Aber die soll sterben, ganz todt, doch in aller Stille, weil Mäste, besohlen hat, keinen Skandal zu ma chen!" Er hob seinen Säbel, aber Ella siel ihm in den Arm. Laßt sie leben, Mann!" rief sie. Die Unglückliche steht unter meinem Schutze. Wer ist sie?" Wohl Kuirawis Weib, Miß. . Ist aber nicht werth, zu leben. Oder bist Du's?" fragte er, die am Boden Lie gende mit dem Fuße stoßend.. Die Frau antwortete nur mit einem gurgelnden Laut. Sie stirbt!" rief Ella, mit tiefem Mitleid des Weibes Arm ergreifend. 1 Ja, habe gut getroffen, nickte Koiko triumphirend. Durfte keinen Ston1 dal macken, nahm ihren eigenen Wurf spieß. Aber ihr Mann ist fort! O, Sir, ist sehr böses Weib!" Schafft die Frau fort", befahl Eber hard, aber thut ihr Nichts mehr zu Leide. Sie folgte ihrem Herzen und befreite ihren Mann. Jetzt büßt sie es mit dem eigenen Leben." " Wie eine Schlange ist sie, - Sir, bös, sehr bös!" wiederholte Koiko, die Schwarze vom Boden aufhebend. i Das Weib leistete keinen Widerstand: Augenscheinlich war sie ohne Bewußt sein. :;5l:::;.vi , Langsam trugen die Männer sie nach dem Lagerfeuer hinüber, - Sie sehen, Miß", wandte Eber.' hard sich Ella zu, ganz ohne edle Empsindungen sind diese Wilden nicht. Dieses Weib opfert sich, muthig für ihren Gatten rn;d stirbt gelassen, da sie ihn,in Freiheit weiß. , Selbst in dieser verthierten- ,,Race schlagt em treues Herz", sagte Eberhard. lh- f, , Ich habe den Wilden oft . Unrecht gethan", sprach Ella mitleidig. ' Ich will eS sühnen. Nicht Sie allem wer den in den Minen Samariter sein, auch ich werde versuchen, hier Gutes zu stif. ten. O.'nlcht wahr, Sie Sie glauben an mich?" fragte sie, ihm ihre - Hand reichend. , !( , ; .: ;,': j Wie an Gott !" entgegnete Eber hard, ihre zarte Rechte an seine Lippen M$&ÜtiiK&& ' i Ihre schlichte Frage hatte ihn fortge. rissen. Seine Leidenschaft gewann den Biia über leine Sejhübebkrrchzms.
Wie'ein Blitz burchzuckteeS'sein Herz. Der Damm war gebrochen, den er selbst aufgebaut. ES war ihm, als müsse er zu ihren Füßen niedersinken, , um ihr seine langverhaltene Leidenschaft zu ge stehen. Ella brachte ihn zu sich selbst zurück. Die arme Frau lndet; ich will ihr Hilfe briugen", sagte sie eifrig. '. Schnell hatte sie Leinewand gefun den und , eilte an Eberhard vorüber, den Trägem der Verwundeten folgend. Eberhard sah es und seine Brust ax beitete gewaltig. Ihm war es, alZ müsse sein Herz zerspringen. Ties athmete er auf. Unseliger, was wolltest Pu thun?" murmelte er, die Hand gegen seine wo gende Brust presfeud. Die Funken Deiner thörichten Liebe in dies ahnungslose Seele schleudern? Willst Du die Gastfteundschaft eines edlen Mannes so mit Undank lohnen, indem Du eiu Wesen an Dich kettest, von dem Dich ein Abgrund trennt? O, villkom men, Du junger Tag, der mich vor mir selber rettet!" WaS sagen Sie da?" ließ eine Stimme neben ihm sich vernehmen, .Was ist hier vorgefallen?" ES war der alte Sqnatter. Eberhard raffie sich auf. Eine schwarze Frau ist verwundet worden. Miß Ella ging, sie zu ver binden", berichtete er. Es geschehen Wmrder!." rief der Squatter erstaunt, die Hände zusam menschlagend. Ella bekümmert sich um Eingeborene! Lass wir sie gewäh ren, sie thut nichts BöseS. Mir scheint. Sie haben auch kein Auge in dieser Nacht geschlossen, daß Sie sogleich zur Stelle waren. Wie kommt denn die Schwarze dorthin?" Sie hat ihren Gatten Kuirawi be fettt!" Ehe noch die Sonne aufgegangen var, erschien der Wachtmeister gestiefelt und gesvornr ber seinen Leuten. : Mit heftigen Scheltworte und Kernflüchen machte er seinem gepreßten Herzen Lust. Tann schickte er vier semn Polizisten in den Busch, den schwarzen Häuptling wieder ernznfangen. Georg gab thuen das Geleit. Er sehnte ' sich danach' "Zeuge, zu sein, 'wenn daS schwarze Wild gestellt wurde. Nachdem den Gefangenen Nahrung gereicht worden war, ' wurden sie wieder an die Pferde gekoppelt, und der Wacht Meister verabschiedete sich mit gedrückter Miene von der Station. r ' Ella hatte den' See äuö der Wunde des schwarzen WeibeS l entfernt, sie kunstgerecht verbunden und ihr Wasser eingeflößt. , : , , - Die Frau war zu sich gekommen. Aber kein Wort des Dankes glitt über ihre Lippen. Sie blickte ihre Pflegerin feindselig an und antwortete auf keine Frage derselben. Dennoch ließ Ella sie ins Haus schaf fen, wo sie sie selbst in einer abgelege nen Kammer, bettete. , Der. Vater sagte. Nichts zu ihrem Samariterdienste, aber er hinderte es auch nicht. - - Kopsfchüttelnd schaute er den jungen Gast seines Hauses an.- 'Er mochte wohl den Zusammenhang zwischen des sen 'Ideen und - Ella'S Mildthätigkeit ahnen. Allein er that keine Frage. Hugo saß bei der Mutter. Er wid mete ihr in zarter Aufmerksamkeit die letzten Stunden seines Aufenthalts im Elternhause. , Eberhard .hingegen ging schweigend wie im Traum einher und zählte die Stunden bis zum Ausbruch. Mit , Ella traf er nur noch einmal allein zusammen. , . Swd Sie mit mir zufrieden?" fragte sie, ihn treuherzig anblickend, Er vermochte -nicht zu antworten. Mit traurigem Blick nicke er ihr zu. Sie verstand sein Wesen "nicht. Satte sie doch keine Ahnung von den Vtürmen,' welche in ptner Seele tt& teN. . - . .y . Dann kam Georg ' zurück. ' Er , xoat verstimmt, unzufrieden. Die Späher hatten die Spur deS Flüchtlings nur bis zum Creek verfolgen können. Dort war sie verloren gegangen und konnte nicht-wieder gefunden' 'werden. Die Polizisten waren dann aufs Geradewohl in den Busch gegangen und hatten eS Georg überlassen allein den Rückweg zu suchen. , , Am Nachmittag ' rüsteten Hugo, und Eberhard sich zum Abschied. ; - Wie sie gekommen waren, wollten sie auch von dannen ziehen, indem sie nach der Station .des alten-Walton ritten und dort übernachteten. Der Vater selbst neth,, die Abreise nicht aufzuschieben denn die Aufteguug der Mutter war unbeschreiblich.
Da eS einmal sein muß, so mag eS bald fern. Wir Alle lnden nur durch das Zaudern, Jeder, in seiner Welse," erklärte er sehr bestimmt. Ella nahm von Eberhard tiesbeweg ten Abschied. Nicht wahr, Sir, Sie bringen uns Hugo gesund zurück?? .sprach sie, seine Hand drückend. Sie selbst dürfen mich auch nicht vergessen. Durch Bit bin ich besser geworden, Herr Sodenberg. , Ich werde täglich an Sie denken, bis Sie viederzu uns zurückkehren. Die schwarze Frau soll eS gut bei uns haben. Ich will sie lieben um Ihretwillen. Leben Sie wohl, mein Lebensretter, und den ken Sie an unS mit der Zuneigung, welche Wir Alle für Sie fühlen!" WaS Eberhard auf diese Worte ant wortete, wußte er nicht. Er bedürfte seiner ganzen Charakterfestigkeit, um sich loszureißen. Und dann wie toll jagte er davon, als es endlich zum Aus bruch kam.' a-'m r.fy -:,.-".. "'" ' c Der Squatter und Georg gaben den Reisenden daS'Geleit. In der Block Hütte des alten Walton, der heute wenig vergnügt war und gar nicht fluchte, saßen die vier Manner noch lange beim Scheine deS HerdfeuerS beisammen. 2 . ' '!;'' .V . lyX - 'itl " 1 f: Jl - XV. ' "
Nach langem, ' beschwerlichem Ritte Zraken .die Freunde in Me.lhorne ein. ": :S?: '"' ' '- ä '';'-"1,:s' liifil1;!'!';!! fell ffi VjkTlvi
- Während Dr. WerderPcy sogleich zur Behörde verfügte und sich als Arzt zur Disposition stellte, hielt Eberhard beim Postamt um Briese Nachfrage. Er hatte bei seiner Abreise von der hmath an seinen Jugendfreund, den Udvokat Dr. Ruft in Hamburg, ge schrieben und ihn gebeten, ihm Nachrich ten über die Verhältnisse daheim nach Melbourne zu geben. Er sollte nicht umsonst gehofft haben; mit vor Aufre gung bebender Hand nahm er den er Vünschten Brief entgegen. Der Advokat schrieb ihm: Dein Brief nahm mir eine schwere Last vom Herzen," denn Niemand wußte, wo Eberhard Sodenberg geblieben sei. Also Australien ist das Ziel Deiner Reise geworden? Ja, unsre Mutter Erde ist groß und birgt überall Schön heilen.' Daß auch in der Heimath die Letzteren überwiegend zu finden sind, toill ich Dir beweisen. Zu diesen Schönheiten gehört Amalie Hartmann, welche Dir einst Dein Vater als Braut be stimmte, nicht nur äußerlich, sondern auch durch Herzensgüt und Edelmuth. Kurz nach Deiner Abreise starb ihr Vater, der Großkausherr Hartmann. Seltsamerweise stellte sich heraus, daß Amalie, daS einzige Kind,-keineswegs eine reiche Erbin sei. Den Kaufherrn hatten in letzter Zeit große Verluste getroffen; die Regelung deS Nachlasses war keineswegs so einfach. Dein Vater, seit Deiner Abreise tief gebeugt, viel leicht auch 'von Gewissensbissen beun ruhigt, bat Amalie, in sein Haus zu kommen, bis die Angelegenheiten deS Verstorbenen geordnet feien. Amalie folgte seiner Einladung, und mit ihrem Eintritt in Dein Elternhaus entfloh auS diesen Räumen der böse Geist, dessen unheilvoller Einfluß bisher unumschränkt darin geherrscht hatte. Max, Deinem Bruder, war das väterliche Haus längst ein Gefängniß, die Heuche lei Deinem Vater gegenüber eine Unbe
quemuchkeit, zede geschäftliche Thätig tat ein Greuel gewesen. Er reiste nach dem Süden ab und soll nun sein Hauptquartier in Monako aufgeschlagen haben. Amalie aber wachte über Deine Inte ressen. In ihrer gewiß selbstlosen Weise gelang eS ihr, des Vaters Sinn zu beugen und ihn zur Zurücknahme des Testaments zu bewegen,' das Dich enterbte und den Bruder zum alleinigen Herrn machte. Nun bedarf es nur Deiner Rückkehr, um Dich ganz mit Deinem Vater auszusöhnen und Dich wieder' in Deine Rechte einzusetzen. Mein Rath ist daher: komme mit dem nächsten Postdampser nach Europa zu nick. Ich habe Dein mütterliches Ver mögen völlig flüssig gemacht und in Wechseln auf daS Bankhaus Jefferson und Comp. in Melbourne angewiesen Dein Freund Josef Rüst." (FortUtzung solgt.) Os 3ns larrtf Unter der Vers ich erun a öer vollen Wahrheit des Vorganges schildert Jean de Paris im Figaro" folgende Straßenscene die sich vor eini zen Tagen in einer abgelegenen Straße von Cllchy zugetragen hat. Zwei Jun zen, etwa rm Alter von zwölf Jahren, lind in einen ebenso erbitterten wie hef' tigen Faustkampf gerathen. Um sie herum ein Dutzend von Altersgenossen, die zeden sitzenden Hieb mit lautem Zuruf begrüßen und die Kämpfer zu immer erneuten Anstrengungen anspornen, gwei vorübergehende Herren wollen sich in'S Mittel legen und die streitenden Siangen, die sich bereits gegensettiq blu tig geschlagen haben, trennen, doch der Chor umringt sie und halt sie zurück: t rr w rv i 't r gaffen isie vle Vttven ooch lyre sacye austragen! Es ist ihr auteS Recht, denn der Eine hat des Anderen Weib entsührt!" Eine kleine EpisodeauS seinem Lieutenantsleben hat Feldmatschall Moltke später einmal selbst mit getheilt; sie datirt auS dem Jahre 1822, der Zeit, da Moltke beim LeibRegi. ment in Frankfurt a. O.. stand. Da. malS war dort, so erzählte er, 1 Commandirender der General von der Marwitz, der höflichste Mann der Welt, der vor jedem bei ihm Eintretenden das Käppchen zog und der dennoch mir jun gem Lieutenant eine Lection gab, die dieser nie vergessen. , Ich trat eines TageS bei ihm ein; gleich zog er sein. Käppchen und forderte mich mit freund lichem Lächeln auf, abzulegen. Ich legte mit der größten Gemüthlichkeit meinen Tschako auf einen Sessel, schnallte meinen Degen ab und wollte denselben in eine Ecke stellen, als der General mit ruhiger, aber desto durch dringenderer Stimme sagte: Ins Vor zimmer, Herr Lieutenant, wenn ich Bit ten darf, in's Vorzimmer!" Ich fühle mich immer noch roth werden, wenn ich kn jene so verdiente Zurechtweisung denke." N iin n e; Mit die olle Kriegs kunst ist nu mal keen rechtes Vorwärts! kommen, und wenn die Menschen sich damit auch die jrößte Mühe jeden, es !S doch allenS für die Katze, was sie aus dieses Jebiet erfinden. WaS iS . daS ! B. jetzt wieder für'n Stümperkram, daß die neue Maxim-Nordenselt'sche Kanone mit die selbstthätige Vornchtung in einer Minute blos lumpige sechshundert Schüsse adjibt! Da braucht man ja, um 'ne Armee von 6 500,000 Mann von die Erde wegzuputzen, bei nahe ,'n halben Tag k Das is ja ein reiner Scandal. Wenn sie so 'ne La pallie nicht schneller zustande bringen, denn können sie mir mit ihre janze Schießerei leid thun. Nein, ick als echt in die Wolle gefärbter Philantropiker i)abe zusammen mit alle übrigen Men fchensreunde nur den einzigen Wünsch, daß nich eher jeruht und jerast wird, lls bis endlich das Jdeal-Jeschoß er; funden is, was mit eme einzige opulent leplatzte Bombe die Bevölkerung von nnem iamen Lande mit Strunk und Stiel- vom Erdboden elejant wegputzf. Erst dann wird für den zeehrten Völ kers tufj er
rüylmg der ei entliche Jedurtstag - da dasjelve .emen yoyen cayrwerty
ehen. Ick hubst aber rmmeriefagt. besitzt und namentlich Kranken sehr gut
t Biegen nich ehrt. iS't Brechen mch ' bekommt. (TeraS Vorwärts.)
vertb... .
Schmähschrift segen Oesterreich ' Vor Kurzem ist eine anonyme Schrift erschienen unter dem Titel Der Unter gang Oesterreichs". Dieselbe rührt von Max Bewer her, einem Journalisten, der während des Winters viel in Fried richsruh verkehrt und über Bismarck ein Aufsehen erregendes Buch geschrieben hat. '- Diese neueste Schmähschrift gegen Oesterreich ist nun von den hamburaer,' Nachrichten". . bekanntlich ' das
j Leiborgan des Fürsten Bismarck, voll i :"t . r? ..i . . . . i inoaiitlcy rnooffirr rooroen, uno oas yar in Oesterreich ungeheure Aufregung und Verstimmung hervorgerufen. - In jener Schrift wird nämlich die öfterreichische Ar.ee wie folgt geschildert:. Die, österreichische Infanterie, deren laxe Disciplin, unzulängliche Marsch tüchtigkeit und Unsicherheit in der Fechtweise bekannt sei, könne kein Vertrauen einflößen. Weiter heißt es dann: Dies hat seine Ursache in dem Con glomerat von Volksstämmen ,deS Do-nau-Kaiserstaates, - in der. Sprachverschiedenheit, in der höchst mangelhaften Organisation, in dem viel , zu hohen Alter der wichtigsten Chargen für. die Ausbildung und Gefechtsführung, der. Hauptleüte und Bätaillönkommandanten. in den-zu. 'jungen Unterofsizieren u. f. w." Allgemein und günstig wird Über die Kavallerie geurtheilt und auch Über die FeldartiUerie, obwohl die Stärke der ersteren für unzulänglich, die Stärke und Organisation der letzteren für unzureichend gilt." Man sei in Oesterreich der Ansicht, daß Oesterreich gegen Rußland sich selbst vertheidigen könne. Diese Annahme aber beruhe auf einer , vollkommenen Unkennt niß .der Streitkräfte. Die russische Armee habe jedenfalls in dem letzten Jahrzehnt' große Fortschritte 'gemacht, von der österreichischen könne man zum mindesten das Gleiche nicht immer sagen. Die russische Armee sei derösterreichi? schen an Zahl um mehr als das Dop pelte überlegen und die russische Jnfan terie ganz zweifellos besser geschult, leistungsfähiger und tüchtiger als die österreichische. Die russische Orgänisa tion und Kriegsbereitschaft überhole die österreichische ebenfalls, ja es dürfte kaum eine Armee auf dem Festland solche Ungleichheiten in der Organisa tion ausweisen wie die österreichische, und damit den Uebergang zum Kriege in so hohem Grade erschweren. Oesterreich' Ungarns , Armee habe, sich bei einem mangelhaften ' Territyrial-System in einem so bedenklichen Grade dem Miliz Wesen genähert daß eine Mobilmachung zu dm größten Schwierigkeiten' und Verzögerungen führen. werde, während Rußland den. entgegengesetzten Weg der festen einheitlichen Organisation u. s w. eingeschlagen habe und weit schneller als Oesterreich kriegsbereit sein könne.' Leyteres brauche etwa drei Wochen, um seine Armee zu versammeln u. s. w. Daß die Presse des Donaureiches über diese Auslassungen empört ist, ist aus mehr als einem Grunde begreiflich. Zunächst der Ton, in dem die Broschüre geschrieben, ist ein so unbeschreiblich hochmüthiger und anmaßender, daß fast jede Zeile verletzend und beleidigend wirkt; die österreichische Armee wird einfach als imerior betrachtet : und be handelt. Außerdem wimmelt dieSchrift von einer Menge voi Irrthümern und Fehlern, die ihr denn auch Schritt für Schritt rachgewisen werden. Diese sind thcilweise so grober Natur, daß entweder Unkenntrng der Verhältnisse oder böswillige Absicht bei dem Verfasser voihanden sein muß., H . Den bestem Beweis, dafür, .daß die. in der Bry 'chüre niedergelegten Ansichten an maßgebender Stelle in Deutschland nicht getheilt werden, liefert die Thatsache, daß der deutsche Militärattache in Wien dem österreichischen KriegSminister sofort sein ' Bedauern über daS Erscheinen der Broschüre ausgesprochen hat. Einzelne Miener Blätter fragen,. in welcher Beziehung wohl Fürst Bismarck zu der Schmähschrift, stehe? Sie leiten die Berechtigung dieser; Frage aus der Thatsache, daß die Hamburger Nachr." ! die Auslassungen der Broschüre Ich angeeignet haben. ES ist indeß daran zu. erinnern, daß der ehemalige Reichskanz, ler den Bund mit Oesterreich-Ungarn geschaffen hat, und daß, wenn wirklich die Donaumonarchie ein militärisch we mg verläßlicher Bundesgenosse sein würde, gerade ihn dafür die Veran!wortung treffen werde, daß er Deutschland zu einem untüchtigen Bundesgenossen verholfen hat. Ananas als Heilmittel. Ander AnanaS (Pine-Apple) deren Kenntniß in Europa bis auf das Jahr 1514 zurückreicht, . wo sie zuerst nach Spanien an den ..Hof, Ferdinand S des Katholischen kam, hat die Chemie eini ganz neue und sehr nützliche Eigenschaft entdeckt. Die Beobachtung, daß die Ne ger Südamerikas Diphtheritis-Kranke mit dem Gaste' der Ananas erfolgreich behandelten veranlaßte den Chemiker Vicente Marcano aus' Venezuela,, diese wohlbekannte Frucht auf ihren Gehalt an Ferment zu untersuchen.. DaS Re sultat war ein überraschendes: der Saft der AnanaS enthält eine reichlicheMenge eines .höchst wirksamen .eiweißlö senden Ferments welches Marcano 1 vorläufig als Bromelin" bezeichnet. .Bringt man Fleisch in den Saft und hält die Masse einige Stunden auf einer Temperatur von 40 20 Grad Celsius, so löst sich das Fleisch zu einer dicklichen Flüssigkeit auf, und zwar vermögen 450 Cubikcentinieter des SäfteS,i mit der? gleichen Menge Wasser verdünnt,' nicht weniger als 4000 Gramm Fleisch zu lösen. Dampft man die Lösung ein, so erhält man ein braunes Pulver, welches keine Spur , von Geschmack i oder Aroma, der Ananas besitzt, im Wasser sich zu einer trüben, fast geruch und geschmacklosen Flüssigkeit löst und unbegrenzt haltbar ist. Versuche, die mit diesem Produkt 'i-' "?::v. c .efi.'-.2 ... r . . D :s ' angefieur rooroen, seinen zu oemelfen.
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