Indiana Tribüne, Volume 14, Number 243, Indianapolis, Marion County, 22 May 1891 — Page 2

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Herr de Laboulaue hatte seit Jahr und Tag seiner Regierung bei!, jeder Gelegenheit erklärt, daß das französischrussische Bündniß der That nach bestehe und völlig gestchert sei, auch wenn es nicht beschworen, nicht in einem feiert chen Vertrage niedergelegt sei, und daß jeder deutsch französtsche Konflict, ganz gleich welchen Ursprungs, ganz gleich von wem als dem schuldigen Theile ausgehend, auch für Rußland einen casus dIi Teutschland gegenüber bilden würde. Nun hat bei der der ersten Gelezenheit. bei der die Frage hätte praktisch werden können, der Zar die bezügliche französische Anfrage nicht nur nicht zustimmend beantwortet, sondern er hat vielmehr die französische Prätension, dem Pariser Pöbel gewissermaßen die Erlaubniß zu geben, die Kaiserin Friedrich zu infultiren denn darauf kam es schließlich doch bei der ganzen Anzelezenheit hinaus mit einer Hoheit zurückgewiesen, die ihm in Paris als Hochmuth ausgelegt worden, und die dem vorher bestandenen blinden Vertrauen einen starken Stoß gegeben hat. Herr : Herbette ist in' Berlin zu gut angeschrieben. Hieraus macht man ihm zwar' am Quai d'Orsay keinen Vorwurf, aber die radikale und chauvinistische Presse thut es. Die letzten Ereignisse haben auch den Ungläubigsten bewiesen, daß die eigentlichen Herren in Frankreich, wenn sie zwar die Regie rung7 ihrer parlamenkarischen Schwache wegen, nicht führen können, die Radi falen sind, und daß die Chauvinisten und deren äußere Vertreter, die Patrioten", nur da nicht mit ihrem Willen durchkommen, wo es sich um Eingriffe in die innere Politik handelt, daß sie aber sofort ein sehr wichtiger, ja nahezu der maßgebende Faktor werden, sowie Fragen der äußeren Politik in Betracht kommen. Herr Herbette gilt nun ob mit Recht oder Unrecht, dürfte schwer zu entscheiden sein für einen Gegner der Radikalen, jedenfalls ist er Feind aller extremen Maßregeln auf dem Gebiet der äußeren Politik, und tt gehört zu den wenigen französischen lei tenden Staatsmännern, welche auf Grund personlicher Kenntniß der ein schlZgigen Verhaltnisse die deutsche Militärmacht nicht unter-, die eigene nicht überschätzen, und der deshalb in Paris vor einer kriegerischen Politik warnt. Von diesem Standpunkt bis zu dem, ein Freund" Deutschlands zu sein, ist jedoch noch ein weiter Wegj und Herr Herbette ist, trotz der von ihm in Berlin gespielten Rolle als politische? Bonhomme und trotz der in Paris an genommenen Maske einesVersöhnungsK volitikers in seinen Berichten und Rathschlägen nach Paris stets ein sehr mtschiedener französischer Patriot", selbst im Sinne derer gewesen, welche mit den Namen eines Patrioten" den Patriotismus in Erbpacht genommen zu haben glauben. Was Herr Her bette Mt seiner Politik bezweckt hat und noch bezweckt, ist, alle Ueberstürzung zu vermeiden; die Idee der Revanche aber schwebt ihm ebenso unverrückt vor wie den Herren Freycinet und DervU' ledk. V tlücxi über Visrnarck. Im Maiheft der Deutschen Revue" wird ein Brief des Kriegsministers' v. Rson an seinen Freund Blankenburz vom 16. Januar 1870 veröffentlicht. In diesem heißt es : Bismarck verkehrt mit den GeschafUn auch den preußischen ungesähr wie vor. Jahren ist in den Sitzungen überlebhaft, spricht fast allein und scheint m dem alteftlJrrthum' befangen,,, daß er durch geistige Regsamkeit und persönliche Liebenswürdigkeit alle Schwierigkeiten der Lage überwinden werde. Es wird daher auch mit den National-Liberalen sortkoquettirt und die, alten Freunde werden ziemlich ignorirt; er meint durch diplomatische Dialektik und menschliche Klugheit übrigens Alle gewinnen und mf . 3lL ?'- f-'r.. j a tllk. it'Jf' uvcr oen isaniejuaer suyrrn zu unncn, redet mit den Konservativen konservativ und mit den Liberalen liberal und e kiinbet durch dies Alles entweder eine ss souveräne Verachtung aller seiner Umgebungen oder so unbegreifliche Jllu sionen, daß mir dabei ganz graulich zu Sinne wird. Er will a tout prix mög lich bleiben, jetzt und künstig, und zwar weil er wohl die Empsindung hat, daß der begonnene Bau unter dem Hohnge lächter der Welt zusammenfallt, sobald er die Hand davon thut. Das ist auch nicht unrichtig aber die Mittel zum Zwecke l Werden sie um seinetwillen vmt ,

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VtauacnyÄrg antwortet daraus am 12. JanuaF'lM) : Ueberrafchen thut es mich ar nicht, was Du über B. schriebst. Daß er die Fehler, die seit Provinzialfonds. in Behandlung der Tonservativek gemacht find, nicht wieder gut machen will, das weiß ich von Bar jin her; daß er die Meinung hat, daß sie vorschrettende Einigung Deutsch lands es erfordert, Haß wir immer übe raler werden müssen das spricht er zeradezu aus freilich auch, daß jeder liberale Mann, der dem König durch das Amt näher gebracht wird, ipso konservativer wird . . .." Ein Brief von Bismarck an Roon vom 7. Juni 1870, in welchem er dem selben seinen sechswSchentlichen Urlaub inzeigt, bekundet, daß Fürst Bismarck m jene Zett an keimn Kriegsausbruch dachte. TsS Bombardement von Jquique. Eine deutsche Dame, welche in der von den chilenischen Rebellen eroberten und dann wieder von Balmaceda's Truppen besetzten Stadt Jquique wohnt, schildert in einem Briefe an ihren in Berlin wohnenden Mutter die Ereignisse jener Schreckenstage. Nach dem die Dame geschildert hat, - wie sie nebst mehreren anderen deutschen Eüt wohnern zuerst aus der Stadt geflüchtet und einmal mit knapper Noth dem Tode entronnen, später aber in die wie der beruhigte Stadt zurückgekehrt war, schreibt sie: Am Freitag derselben Woche begab sich etwas Unerhörtes. Wie ich Dir schon mitgetheilt, war die Stadt in den Händen der Marine, welche den Congreß rfßräWMe Blokade war aUfgehöhett,"man' hatte so gar die Geschäfte wieder angefangen. Wir waren nicht mehr auf dem Kriegs fuße, als um 5 Uhr Morgens drei fürchterliche Kanonenschüsse uns aus den Betten trieben. Ich kleide mich in aller Eile an, die Kinder desgleichen, und nach weniger denn zehn Minuten ist unser Haus von Reitern' umringt. Kugeln kamen aus allen Richtungen. Es war der Oberst Soto, welcher an der Spitze von 123 Mann zurückkehrte und die Stadt für den Präsidenten Bal maceda einnahm. Die Mannesoldaten retteten sich, von Furcht ergriffen, auf ihre Kriegsjchtffe und bombardirten,von dort aus die Stadt. Eine Stadt um fünf Uhr Morgens bombardiren ohne vorherige Ankündigung! Für uns gab es nur eine einzige Rettung, das war der Versuch, zu G.'s zu gehen, wo Herr D. eine eisengedeckte Kellerei hatte her stellen lassen, die überdies durch Sandsacke geschützt war. Dort wären wir wenigstens vor den Kugeln sicher gewe sen. Zu dem Zweck mußten wir durch die ganze Stadt gehen. Es ist seltsam, aber ich hatte in diesen: Augenblick keine Furcht. Die Schwierigkeit bestand da rin, die Straßen aufzufinden. Wir hörten die Kugeln über unseren Köpfen pfeifen, Gott hat uns geschützt, keine Kugel hat uns getroffen, während so viele andere Unglückliche verwundet und getödtet worden sind. Bei Herrn D. brachten wir den Tag in der Kellerei zu; die Stadt wurde ununterbrochen von 5j Uhr Morgms bis 4 Uhr Nachmittags bombardirt. Ist das glaublich, ist das erhört? ! Ich glaube nicht, daß eine Kugel, die auf unsere Kellerei gefallen wäre, uns hätte etwas anhaben können. Herr D. hatte alles so vor wefflich eingerichtet, daß wir außer zller Gefahr waren. . In der G.'schen Bodega haben die Kugeln Unglaubliche Verwüstungen

angerichtet, eme hat sechs Mauern w r . . . rr.l fX.j ourcqgezcqiaqen. Vin rngttjucs rirg' schiff, der Warsdit, hat, nachdem es die ununterbrochene Andauer des Bm bardements sah, einen Waffenstillstand auferlegt, welches bis zum Mittag des anderen Tages dauern sollte. 'Das war ein sehr kluger Gedanke. Eine unendliche Feuersbrunst verzehrte die Stadt, und diese Feuersbrunst war durch den Obersten Soto angelegt, der nur noch dieses Mittel fand, um sich des Zollhauses zu bemächtigen. Während die Seeleute Congreßpartei) geflohen waren, als die Feuerwehrmänner das Feuer löschen wollten, bedrohte Oberst Soto den Ersten, der sich nahen würde, mit Erschießen. Man mußte zusehen, wie Alles niederbrannte, ohne daß man auch nur den Versuch machen durste, dem Brande Einhalt zu thun. Das Feuer hat vier Tage und drei Nächte gedauert. Wir hatten keinerlei Verlust noch Schaden. ' Am anderen Vormittag flüchteten wir uns natürlicherweise an Bord eines Schiffes, wo wir in voll kommener Sicherheit sind. Wie glück lich bin ich, theuerste Mutter, 'daß Du dieser Krisis nicht beigewohnt hast! Was uns betrifft, so haben diese Vor fälle unsern Entschluß, nach Europa zu kommen, befestigt. Nach viertägigem Aufenthalt auf dem Schiff sind wir wieder auf das Land zurückgekehrt und nun erwarte ich, nun erwarten wir Alle das Ende dieses Bürgerkrieges." - - -,, Deutschlands Maifeier. Erankfutter Leitung.) ' Würdig und imposant ist auch dieses Jahr wieder die Maiftier der deutschen Arbeiter verlaufen, so, daß die Ruhe derselben bereits den Arbeiterparteien anderer Länder von der ausländischen Presse, als Muster, vorgehalten wird. Da aber der arbeiterfeindlichen Presse dieser Verlauf durchaus nicht in den Kram paßt, so muß allerlei an der De monstration für Abkürzung deS ArbeitS-, tages, und weiter ist ja die Maifeier nichts, herumgemäkelt werden. Hauptsächlich wird , ihr spontaner Character bestritten und man" behauptet, nur durch die Entfaltung der Polizei und Militärmacht, die voriges Jahr vorge nommen worden sei, habe der Staat die rubiae .; Beaehuna des internationalen Festtages auch Zur dieses Mal erzwun ' gen. Wir meinen im Gegentheil, daß ,es sehr unklug ist, die Ardeiter als ein geschüchtert hinzustellen, start ihre Selbstsucht anzuerkennen. l Der.Deutsche demonstrirt überhaupt nicht mit Leidenschaft; er sieht in Ver KmmlunttN und Resolutionen ein wirk

zameres Agttattonsmtttel als in demonstrativen Arbeitsunterbrechungen und Auszügen, denen der Romane mehr zu neigt; er persteht unter Feier nicht Arbeitseinstellung, fonbcrn festliches Zu sammensein nach gethaner Arbeit, wie die von der Kreuz-Ztg." abgedruckte Strophe des Ärbeitermailiedes bekun det: Obwohl man in den düsteren Mie ncn Des HerzensMeinung lesen mag So laßt nun auch den Arbeitsbienen Den einen eigenen Feiertag ! Wir müssen ruh'n zum Ruhm von Taaen.

An denen das Geschütz gebrüllt,Jndeß das Angesicht mit Klagen Der Menschheit Genms verhüllt- ES geht durch Millionen HerVn-Der Trost an diesem Mmentag. Daßrhre schwer sten, herbsten Schmerzen Man heben kann mit einem Schlag. ' Es will uns uch als em Fortschritt erscheinen, da die in allen gestrigen. Versammlungen angenommene Rejomtlon m mehr den Marimalarbeitstaa im Allgemeinen als gerade den uniformen Achtstundentag betont. Im Anschluß an die lebten Reichstaasverbandlunaen werden ssck die Anstrengungen aller Arheiterfreunde vorest daraus zu-richten'M den zehnstündigen MaxiÄalarheitStäg ein zufuhren. Damit ist schon viel gewon nen. Denn die Bescurankuna der über mäßigen Arbeitszeit bleibt der Kern allen ArbeiterschutzeS, die wirksamste Verheißung für eme' Bessergestaltung des ArbeiterlooseZ ; das und weiter nichts ist die Bedeutung der Arbeiter maifeier, die keinen Ernsthaften mehr Dreckt. Oom Inlandes Im County Houston, Gcorgia, wohnt der jünzste ' Kriegsveteran a Seiten der Conföderirten. EDift drei AugustuS L. Dixon, welcher sich in Jahre 1863 als zwölfjähriger Kuabi anwerben ließ. Die canadische Regierung will ihre nach den Ver. Staaten ausgewanderten Bürger mit Geldanerbw tungen zur Rückkehr in die Heimatj bewegen lassen, die Oetr. Agenten sw gen aber, es müsse ' sehr vsel GMstin. wenn der Zweck erreicht werden solle. Sehr schmeichelhaft ' für das ,Dominion! Zu Keene, N. F., herrscht unter den Einwohnern . allgemeine Ent. rüstung über einen Mann, welcher Iahn lang von der Armenbehörde erhalte werden mußte und, wiesich jetzt herausgestellt, 'drei werthvolli Hunde ! fccftj&t, die mii $9, versteuert wurden. Dies kam dadurch an'S Tageslicht, daß dei Mann von der, ArmenhSrde die Bezah lung der Steuer verlangte! Zu de r echt n aii Vist isch e r Agitation des Union League Klub" i New Jork gegen die bisherige Erwerbung - des? Bürgerrechts, welche ohm Zweifel von den' Vorgängen in Neu Orleans in'S Lebei, gerufen ist, ver. dient daran' erinnert W 'werden, daß jene Vorgänge auch von änderer Seitt zur Aenderung des EinwanderungS Gesetzes benutzt werden sollen., U. a wurde kürzlich von der Absicht deZ Schatzamtssecretärs Foster berichtet, in seinem nächsten Bericht an den Congreß die Einfügung eines BildungSTest' ParagraHen m das neue Einwände-rungS-Gesetz zu empfehlen.' Dadurch würden etwa 7S bis 90 Procenten der Italiener, Slovaken und anderen inte ressanten Nationalitäten, 3 Procenten d Jrländer, t Procenten der Englander, abr kaum dem Bruchtheil eines Sro centes der Deutschen, welche die Gestadi unseres Landes aussuchen, um sich hiet niederzulassen, unsere Pforten fest verschlössen werden. : Ohne den blutiger Zwischenfall' von New Orleans' hättt außer' OateS & v. schwerlich Jemant an eine abermalige Aenderung der Ein-wanderungS-Gesetze lgedacht. ! Kl Weni nun aber die allgemeine Stimmung deß Landes doch dafür ' sein sollte, und namentlich in Rücksicht' auf das Uebev Händnehmen des thatsächlich uner. wünschten" , Zuzuges auS Italien, st wäre selbstverständlich der , Fostersch, Vorschlag demjenigen ,deS Nativisten. Clubs in New York bei Weitem vyrzu ziehen, speziell deshalb, weil er , de, deutschen Einwanderung . am wenigste schaden wurde. " - ' Die Adelen arrethei hat. schon sehr frühzeitig in Amerika gespukt.' Thomas 'Jesserson schrieb ' 1771, ! alsl fünf Jähre vor, der UnabhangigkeitS Erklärung, ' an ' einen Agenten in Lou dön: Noch EinS:, lassen Sie doch in Heroldsamt' (Henrfä's ofice) nack dem Wappen meiner. Familie nachforschen.', , Ich bin zwar im Besitz eines Wappens, welches, das meiner Familii sein : soll, aber . ich weiß .nichts mit wel'. chem Rechte. Vielleicht besteht gar knv Recht darauf. Wenn' so," dann' würd, ich mir durch Ihre Vermittelung einS kommen , lassen, , da wir ja Sternes Wort, dafür haben, daß Wappen sü, Geld zu haben sind." . Ganz frei v also' sogar der Verfasser der' Unab-' hängigkeits Erklärung ' von der' Adels, sucht nicht.'' Dagegen sagte 'der St.' tor Crittenden von Kenwcky einmal, att man ihn um Mittheilungen ! über di, Geschichte seiner Familie ersuchte: , Ich gehe : in !! dieser- Beziehung , nicht , übn meinen : Vater hinaus. ,, i Derselbe wai Major im UnabhängigkeitS-Kriege unl ein Ehrenmann., , Weiter will ich gcn nicht nachforschen, 'sonst könnte der Be, ginn der Familie sich vielleicht als keiu so guter herausstellen. ' '' " 11 1 , I Med a-.W.;. , St one ei n u allgemeiner Achtung stehender Geschäfts, mann, der in New Brighton, State Island wohnte, erkrankte auf einer C$fc, schäftsreise in Philadelphia an derLuw genentzündung , und starbt Die Leichi wurde nach dem seitherigen Wohnort StoneZ ' geschickt- und unter großer 'Be theiligung !,der Verwandten l uni Freunde der Familie beerdigt.' Stone galt als Ehrenmann und als solcher wurde er zu Grabe geleitet. Erst jetzt stellt sich heraus, daß der Verstorbene, der bis zu seinem Tode Präsident dn American Dock und TrustCompaniewar. seine, Stellung zu ausgedehnten

Betrügereien benutzt hat. Stone yat seit Jahren in Baumwolle speculirt und nachdem er sein eigenes Vermögen emgebüßt, erlangte er von den Banken Darlehen auf wertblose Lagerhaus Certlficate, um weiter speculiren zu können. Die Ge sellschaft, an deren Spitze Stone stand, hat große Lagerhäuser auf Stattn Island, die zur Aufspeicherung von Baumwolle benutzt werden, und die von ihr ausgestellten Lagerhaus Certisicate werden bäuna von den Inhabern zur

Erlangung von Vorschüssen verpfändet ; nnd wurden von den Banken bereitwils lig als Sicherheit acceptirt. Stone hat nun seit einer Reihe von Jahren auf Lagerhaus - Certisicate Vorschüsse erlangt, die nicht durch Baumwolle ge deckt waren und soweit hat es sich herausgestellt, daß zur Zeit seines Todes der Ebrenmann an versckiedene Banken $40,000 schuldet, die nur durch werthlose Certisicate im Nennwerth von 50,000 gedeckt sind. Deutsche LoeaZnachrichten. Provinz Brandenburg. Die Finanzen der Stadt Bärwaldk sind sowohl geordnet, daß in diesem Jahre CommunaZsteuem nicht erhoben werden. Nach Unterschlagung größe rer Betrage hat der KaZsirer der Luxus Papierfabrik von Albrecht Meister in Charlottenburg, Namens Georg Heyn, das Weite gesucht, man glaubt, in an, genehmer Gesellschaft". Infolge des DarniederliegenS des Handels mit Brasilien und Chile hat die Steinguts, fabrik in Vordamm-Driesen, welche ihr Absatzgebiet zum größten Theile in je nen Ländern hatte, ihren Betrieb ein gestellt. Dieser Tage wurde de, Schneider Reißbach, in Kalau, welcher als brandenburger Füsilier bei Vion ville einen Schuß in den linken Arm erhalten hatte, durch operativen Eingriff von der Kugel befreit. Wegen Verbreitung alarmirender Nachrichten über Truppenfchiebungen gegen die ruf sische Grenze wurde die Neumärkische Zeitung" mit Beschlag belegt. Gegen den 5trotoschiner Anzeiger", dem die betr. Meldung entlehnt war, sollgericht lich vorgegangen werden. Der Kaufmann Heinrich Krebs, Mitinhaber der in Concurs befindlichen Firma Krebs & -Eggeling in Prenzlau, besindct sich in Untersuchungshaft. Ihm sollen v schiedene Unregelmäßigkeiten, wodurch sein Socius Max Eggeling geschädigt worden, zur Last gelegt werden. Der bankerotte Färbereibesitzer Behrendt in Sommerseldt soll auch fremde Gelder, die ihm als Vorsteher zweier hierorts bestehenden Sterbekassen anvertraut waren, um ca. 14,000 M. geschmälert haben. Der hochbetagte Mann wurde vep haftet. Unter dem Verdachte, seine Frau tödtlich mißhandelt und sie schließlich erwürgt zu haben, war der Kaufmann L. Plessow in Spandau in Häft genommen worden. Die Obduction der Leiche der Verstorbenen ergab jedoch die Unschuld des Verhafteten. Provinz Ostpreußen. Die verstorbene unverehelichte FSrster in Königsberg hat die Stadt zur Erbin ihres Vermögens in Höhe von S0.000 Mark eingesetzt. Die Zinsen sollen alljährlich an 15 arme Töchter höherer Beamten der Stadt vertheilt werden. Letzter Tage wurde der erste Spatenstich für den Bau der neuen Bahnlinie Löwenhagen-Gerdauen aus geführt. Unter dem Verdachte der Unterschlagung wurde der Stadtkassew Rendant F.. in Ställupönen plötzlich verhaftet. Der Eisenbahn-Stations Assistent Richard - Madeika in Wehlan ist wegen Unterschlagung von Eisen bahnsarkarten zu 9 Monaten Gefängniß ! verurtheilt worden. Provinz Westpreußen. .Der Pächter Franz Sawatzki auS Stradem wurde wegen Korperverletzung mit nachfolgendem Tode zu 6 Jahren 9 Mon. Gefängniß verurtheilt. S; hatte dem Pächter Bieber dortselbst, der ihn wegen Skandalirens maßregeln wollte, mit einem großen! Stein den Schädel eingeschlagen. Den überschwemmten Ortschaften Altendorf, Ha berSdorf und Skobbendorf hat die Re gierung 13,000 M. Unterstützung zu gewandt. Wegen fahrlässiger Tödtung wurde der Gutsbes. Wilh. Böttcher in Prust zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. ,Der Angeklagte hatte , auf der Korn mite'er Dorfstraße ein 5jähr Kind überfahren. Vom Schwurgericht in Thorn wurde der Altsitzer Franz Pol zin in Tütz wegen Sittlichkeitöverbre chenS zu 1 Jahr 6 Mon. Gefängniß verurtheilt. Den Tod durch Erhängen gaben sich der Prtvatlehrer Kelch in Kulmsee und der Schornsteinfeger Gloth in Konitz? der Capitän W. in Danzig und der Mühlenbes. L. Lemke in Mewe ertränkten 'sich; durch Erschießen setzte' der Unterosficier Meinke' in Dt. Eylau seinem Leben ein Ziel. Provinz Pommern. Vor einigen Wochen wurde in Stolp der Juftizrath Göhring,, der hohes An. sehen 'genoß und stets über bedeutende Mittel verfügte, mit 'hohen Ehren' be stattet, Jetzt hat sich herausgestellt, daß von Summen, welche dem Verstorbenen anvertraut waren ijMill. Mark sehlen.' Es seierten: die goldene Hoch zeit die Eheleute Tischler Lade in Fal kenwalde ' und Kirchenkassen Rendant Völker' in Ueckermünde,, das 50jährige Amtsjubiläum der Hauptlehrer Rosen berg in Änklam; das 50jährige Bürgerjübiläum der Ackerbürger Chr. Blank in Stargard. , ., 1 r . Provinz Schleswig - Hol- , ' fi ": ii:- , st e r n. ;, !' ii I. ' , , ' ?, , . .. , ,. ; "!;. ; . i ,,! 1; !; Der Mörder Ernst Mendle in Flens bürg hat im , Gerichtsgefängniß durch Erhangen seinem : Leben , ein Ende ; gemacht. M. hat seine Geliebte, die Fischhändlerin Wittwe Anna Neumann, auS Eifersucht erschossen. f In Glückstadt der Buchdruckereibesitzer W. Auaustin. der Herausgeber der eituna

Fonuna". Das seit 153 Jahren te stehende Blatt ist die älteste Zeitung in Schleswig - Holstein. Für das im Juni in Heide stattsindende Niedersäch sisäe Sangerfeft haben sich bis jetzt 1500 Sänger angemeldet. Mit Hmterlassung bedeutender Schulden und einer Frau mit acht Kindern ist der Tischlermeister Lundquist in Kiel durch gebrannt. Wegen Beleidigung des Pastors Wacker in Flensburg durch die Presse wurde der Redacteur der Norddeutschen Völkszeitung", Stengele in Ottensen, zu 6 "Monaten Gefängniß verurtheilt. Es feierten: die dia mantene Hochzeit die Eheleute Rickert in Einfeld und OhmS in Soby; die goldene Hochzeit die Eheleute Altentheiler Meß in Dänfchendorf, Lehrer a. D. Petersen in Flensburg, Buchhalter Baltzer. in Neumünster, Bes. Lütjohann in Stolpe b. Wankendorf und Lootse Chr. Jürgensen in Tondern; das 50 jäbrige Dienstjubiläum der Justizrath Schaeper in Schleswig. Provinz Schlesien. Das Schwurgericht m Breslau verurtheilte: wegen betrügerischen Bänkerotts die Lederhändler Paul und Fried rich Pandke, Vater und Sohn, zu je 1 Jahr 3 Mon. Gefängniß, wegen BetrugS den Arbeiter Joh. Berndt zu 3

und wegen Mordes den Ortsarmen Heinr. Linke auS Massen zu 10 Jahren Zuchthaus. Letzterer hatte seinem neun Wochen alten Enkelkinde Phosphor unter das Getränk gemischt. Unter der Anklage, seine Braut erhängt zu haben, wurde ein Feldwebel des 10. JnfReg., Namens Thiem, verhaftet. Angeblich hat die Ermordete Kenntniß von einem Verbrechen gehabt, . bat Thiem begangen haben soll. Als Termin für die Betriebseröffnung der neuen Sekundärbahn Freystadt-Prim-kenau-Reisicht ist der 1. Juni cr. desini tiv bestimmt worden. AuS Anlaß seiner Vermählung hat der Kohlenhänd ler Fritz Fnedländer in Gleiwitz dem Siechenhausbaufond 10,000 M. schenkungsweise überwiesen. Myslowitz hatte am 1. Dezbr. v. I. 9110 Einwohner. Nach den nunmehr abaeschlössen en Ermittelunge über die Ver untreuungen des inhaftirten Vorstehers der Reichsban?Nebenstelle, Mayer in Neisse, betragen die letzteren 313,200 Mark. Die ReichSbank ist mit 180,000 M. geschädigt. Provinz Posen. f Professor Dr. Szokalski, der Nestor der polnischen Aerzte in Posen. In Berlin wurde der Buchhalter Jasiuski von Bromberg, der seinem Principale 3ö00 Mark gestohlen hatte und geflüchsei war, verhastet. DaS Geld hatte der Verhaftete verjubelt. Der Zahn arzt Dr. Hakobfohn in Cchneidemühl, welcher bei Ausübung seines Berufes ein Sittlichkeitsverbrechen an einer achtzehnjährigen Bürgerstochter verübt hatte, wurde zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilt. Niedergebrannt sind: in Labischin das WobnhauS des Ober, amtmannS Mittelstadt, in Radosiea Abbau die Wirthschaftsgebäude deö Bes. Anton Radke und in Sautersbrunn das Gottl.Rausche'sche Gastwirth schaftß gewese. R h e i n p r o v i n z. Großes Aufsehen erregt die Jnsolvtnterklamng der Firma Jammers fc Schreiber in.Crefeld. Die Passiven betragen weit über eine halbe Million Mark. 1- In Kaiserswerth infalge von Altersschwäche der Jubilarpriesta Jos. Osthoven. In diesen Tagen stellte dh seit dem Jahre 1829. bestehende Schiffbauanftalt .Gutehoffnungshütte" in Ruhrort ihr 154. Fahrzeug fertig. Dse verstorbene Rentnerin Margaretha Henke in Trier hat für das städtisch Hospital 36,000 M. testamentarisch hinterlassen. Gelegentlich der Rekrutenmüsterung erschlugen die Gestellung sPflichtigen Teschke- und Stephan aus Biewer den Schuhmacher Wilh. CartuS dortselbst mit Biergläsern. Die rohen Burschen hatten einen im Wirthsbause anwesenden jüdischen Handelsmann wegen seiner Religion verspottet und waren von Cartus auf das Unziemliche ihres Verhaltens aufmerksam gemacht worden. Ein Raub der Flammen wur den: in Briedel 4 Wohnhäuser, auf dem Walddiftrikt Diepen Kühl" b. Emme. rich eine 300 Ruthen große Fläche Schlagholz (ejn lljähr. Knabe hatte dürres GraS angezündet), in M.-Glad bach das Baumwollenlager der Firma Klauser (Schaden 5 00 M.), in Kirn das Gehöft desSreinhauerSMeyer, auf dem Rittergute Eppinghoven bei Neuß die Wirthschaftsgebäude und in Rhaunen Wohn und Oekonomiegv bäude des AckererS Henn. Königreich Bayern. Der Kassier der Sparkasse in Eschenbäch, Stadtschreiber, Walter, hat sich selbst wegen Unterschlagung bei, der kgl. Staatsanwaltschaft in Weiden gestellt. Das Desicit soll sich nach feinen eigenen Angaben auf 14,000 Mark belaufen? Zu den Eingriffen in die Kasse hat :hn oaS luxurivze Leben verleidet, das er mit feiner Frau führte - Erhalte ein Einkommen von 3700 . Mark. Bei der Einfahrt des Würzburger Zuges in den Fürther Bahnhof entgleiste, die Rangirmaschine. was zur,, Folge Fatte,' daß .die der Rangirmaschine nachfol gende, Hauptmaschine 'j eine Güterzuglocomotive schwersten Kalibers) umsiel und die acht nächsten Wagen vollständig zertrümmert ! wurden. : Der Bremser SchieSling von Würzburg blieb sofort todt und ! der , Wagenwärter Beer von Würzburg wurde schwer verletzt (Brustkästen eingedrückt). In Pfaffenhofen a. d. I. wurde ein Rekrut gemustert, der 1.35 Meter groß ist und ganze 53 Pfund wiegt. Der bei der Röhrmoo ser Eisenbahnkätaftraphe , verunglückte vormalige Mühlenbesitzer Georg Ladenburger von Rennerts Höfen, erhält vorläusig, so lange , der schwebende Proceß mcht beendet ist, vom' Eisenbahnfiskus eine jährliche Rente , von 3500 M. Salem Älkikum. Aurora Hosträu; zu beziehen durc) August Erbrich. Tel?Phon 1032. ,

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