Indiana Tribüne, Volume 14, Number 242, Indianapolis, Marion County, 21 May 1891 — Page 2
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Meltke, dessen Berühmtheit erst i Jahre 1564 begonnen hatte und desser Stellung als eigentlicher Chef alle, kämpfenden Armeen im Jahre 1866 be den übrigen preußischen Generälen noÄ durchaus nicht fest begründet war, hm manchen bittern Strauß mit den übrigen tüchtigen Heerführern auszukämpfe, gehabt, und er hat in liefen Conflicte? mit den alten Haudegen sehr viel diplo statisches Talent an den Tag gelegt. - Moltke verstand es meisterhaft, den alten Kaiser von dem Werthe sein Anordnungen zu überzeugen und Wib Helm 1. gab in fast allen Streitfragev den Moltke'schen Vorschlägen den Vov zug, aber hernach entspannte sich stets Intriguen. Die Vorliebe des alten Mo narchen für seine langjährigen Freundi machte sich immer wieder geltend mil Moltke wurde eigentlich erst nachdem Schlachttage von St. Privat unbeschränkter Herr der Situation. Dn alte Feldmarschall hat über diese Cow stifte Niederschriften hinterlassen, welche ganz sensationelle Enthüllungen, namentlich über den alten Steinmetz enthalten sollen. Die Veröffentlichung diefer Schriften dürfte jedoch erst in Iahren erfolgen. Ueber diese Conflikte welß der militärischeBerichterstatter de berliner Tageblatts- Folgendes zu erzählen: Moltkes Gegnerschaft zu General v. Steinmetz trat keineswegs erst bei dem Hange m den Eigenmächtigkeiten des Generals an der Saar, der Ried und in Folge verschiedener Anordnungen auf dem rechten Flügel bei Gravelotte hervor. Sie war, trotz der glänzenden Erfolge des Generals v. Steinmetz 186. recht eigentlich in jenen Jahren entstanden. Die Umstoßung der Schlachtordnung und die Formation in Halbbataillone von Seiten Steinmetz's kiek eine sachlich scharfe Kritik Moltkes hervor, und die beiden Männer waren von Cdarakter zu große Antagonisten, ihre Energie war eine Zanders geartete, daß eine ersprießliche Thätigkeit von dem Armeeführer Steinmetz von Moltke nicht erwartet, nicht für möglich gehalten wurde. Aus diesem Grunde 'hat sich der Feldmarschall auch gegen diese Verwendung des Generals v. Steinmetz 1870 gesträubt. Allein damals imponnte Steinmetz noch mächtigeren Persönlichkeiten, er war ja auch populär in seiner Art, und Moltke unterlag. Dies ist vielleicht das einzige m tn.ic. i. ;.r Mai, vaß man zemem maiye m cjc Richtung nicht folgte ; indessen man hatte sehr schnell Veranlassung, es zu be. reuen. Die Verhältnisse rechtfertigten bald Moltkes Meinung, und er blieb Sieger? er behielt Recht. Daß hierbei schließlich noch der Zwist zwischen Prinz Friedrich Karl und General v. Steinmetz zur Sprache kam, soll nicht unbe merkt bleiben. War es dock eine der peinlichsten Scenen, daß, als sich die beiden Oberkommandos einmal begeg- . neten die Befehlshaber an der Spitze General v. Steinmetz ostentativ den Prinzen .ignorirte". Jedenfalls dürften die Kapitel Falckenstein, Steinmetz, Werder die interessantesten unter den Arbeiten über zeitgenössische Militärs sein! Nicht unerwähnt soll bleiben, daß trotzdem der dankbare Monarch dem General v. Steinmetz seine Gunst nicht entzog. Steinmetz reichte nach 1870 71 seine Memoiren dem Kaiser ein. Der Monarch hat sie gelesen, hielt aber die Veröffentlichunz für unpolitisch und unzeitgemäß. Stemmetz fügte sich da raus dem Wunsch: des Kaisers, die Ver. Lffentlichunz zu unterlassen, und seitdem ruhen sie als Manufcript. irnlii i ii i I I , '''s' '" II 1 QtewartS Geld bleibt im Lande. Benjamin' FButler hat mit seinem, ... r i" V. "',:; . . 'mm m w mmm ' Versuche,, die Hinterlazienzcya n. . Stewarts an entfernte Verwandte des vor nunmehr zwei Dekaden verstorbenen Großkaufmannes zu dringen, welche in Europa leben, fein Glück Gehabt. Der - unermüdlichs Aovokat, welcher es geradezu als Specialität betreibt, nach lucrativen Rechtshändeln außerhalb sei neS Heimathstaates Umschaü zu halten hatte die Stewartsche Erbschaft, welche bekanntlich vollständig ,' in Amerika geblieben ist, zur Beute ausersehen und zunächst einen Probepfeil abgeschossen, indem' er, im Namen Sarah Branaghs einen Proceß gegen William H. Smith, einen srüheren Hausangestellten Stewarts, angestrengt hatte. t Smith sollte an die Klägerin, welche eine Werwandte des Verstorbenen ist, em Haus herausgeben, welches ihm als Legat aus der Stewarrschen Masse zugefallen war. Wäre der Proceß zu , Gunsten der Klägerin entschieden worden, so hätte sich natürlich auch der Besitztitel aller anderen Stewart'schen Erben am fechten lassen und die Letzteren wußten daher, daß sie für ihre eigene Sache ' kämpften, indem sie Smith zu Hilfe Mfam. ; Der New Nssker Anwalt Josevb
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Cyoate vertrat neben Etthu Uooi ven Beklagten m:d wies den Angriff als. bald siegreich zurück. Man hitte ein lang andauerndes Gerichtsverfahren erwartet, Richter Wallace trat jedoch in der Bundes Circuit Court einem von Choate erhobenen Einwände bei, was dann die Ablehnung des klagenjchen Anspruches zur Folge hatte. Hiernach können zwar Ausländer, welche nicht in den Ver. Staaten woh. nen, Erbschaften in denselben machen, diese Ausländer aber vermögen ihre noch unanerkannten Ansprüche nicht aus Andere zu übertragen. Hätte Sarah Branaghs Mutter, Mary, welche eine rechte Cousine Stewarts gewesen sein soll, zur Zeit, als der Genannte starb, selbst Anspruch auf die Hinterlassenschast erhoben, so würde derselbe vielleicht berechtigt gewesen sein, dieser Ansprüch erlosch jedoch mit ihrem Tode und ging nicht auf ihre Descendenten und sonstigen Erben über. Butler war nicht zugegen, als die Entscheidung verkündet wurde, Advocat Secor aus Boston, welcher mit ihm die Klägerin vertrat, aber meldete alsbald Berufung an. Er will die Sache eventuell vor das Oberbundesgericht bringen. Lohnend würde das schon sein, wenn nur die Aussicht auf Erfolg eine bessere wäre. Aus der Frauenwelt. In Christiania soll rm August d. I. ein Frauencongreß abgehalten werden. Die New Fork Exchange für Frauenarbeit hat eine Schneiderschule eröffnet. Die Zahlder Frauen, welche dem Schulratb in Schweden angehören, vergrößert sich bei jeder Neuwahl; bald wird es noch wenige solcher Körperschaften geben, die nicht weibliche Mitglieder zählen. Helen Campbell berichtet, daß zweimalhunderttausend Frauenarbeiterinnen in hundert der verschie densten Erwerbszweige in der Stadt New Sork thätig sind, und unter diesen sollen, wie wir hören, sünjundzwanzigtausend sogar noch ihre Männer erhalten. Julie Gourand, die .beliebte französische Jugend schriststellerin, welche seit fünfundzwanzig Jahren das Journal des jeunes personnes" herausgab, starb in Paris. Obgleich sie in den legten Jahren über ein bedeutendes Einkommen verfügen konnte, hinterläßt sie nur ein kleines Vermögen, da sie alle Gelder stets für wohlthätige Zwecke vcnrendete. Frl. Zitzmann, eine deutsche Bildhauerin, modellirt das für die Stadt Jnsterbmg bestimmte GermaniaDenkmal. Mrs. Rose Gardner aus Montgomery, Alabama, eine äußerst energische Frau, welche bisher als Secretär der Frauenabtheilung der zukünftigen Weltausstellung thätig war, wurde von den Direktoren der südlichen Ausstellungs - Gesellschaft als General - Leiterin ihrer Abtheilung ev nannt. Ratjie Kutairoff Hanum. eine junge Mohammedanerin, bestand in Odessa die ärztliche und chirurgische Prüfung; sie gilt als die erste Dame, welche unter ihren Glaubensgenossen die ärztliche Praxis ausüben will. Miß Minerva Parker, die junge Architektin in Philadelphia, hat soeben ein großes Fabrikgebäude vollem det und erhielt den Cvntract für das Clubhaus des New Century Club", des bedeutendsten Frauen-Vereins in Philadelphia. Miß Parkers Großva. ter war Architekt und ßchiffszeichner, ihre Mutter hatte also von Jugend auf Gelegenheit, bei solchen Arbnten behilflich zu sein und wurde schließlich ein geschickter Zimmermann. Außer den ererbten Fähigkeiten hat Miß Parker auch gründliche Berufsstudien ge. macht. ' Miß Alice Fletcher. durch ihren Aufenthalt bei den Jndianem bekannt, ist jetzt Jottow" des Peabody Museum von Harvard College. Mrs. William Show aus Pittsburg, Penn., hat diesen Platz in Erinnerung an ihren verstorbenen Gemahl gestiftet mit der Bedingung, daß Miß Fletcher die Nutz, nießung so lange genießen solle, als sie ihre Thätigkeit bei den Indianern fort setzt. Vilma Parlaghy ist im Aw genblick die bedeutendste Porträtmaler rin in Deutschland; sie soll den deut scheu Kaiser in Lebensgroße malen. Ihr Portrait von Windthorst ist in Paris ausgestellt, und es gelang Miß Vüma auch noch das Bildniß des grn sen Feldmarschalls Moltke vor seinem Tode zu vollenden. Auf der deutschen Ausstellung in London wirb die Künst lerin mit drei Gemälden vertreten lein. Oom Anlande. 1783 Leichen wurden in ben ersten drei Monaten dieses Jahres verbrannt. Die vor der Colonialrezierung betriebene Jntercolonial - Bahn arbeitet mit einem jährlichen Deficit von 642,17. E s ; Ist nicht s ungewöh n. liches, haß ein einziges von Japan kommendes Schiff eine Million Fächer nach San Francisco bringt. Vier Ricinusöl - Fabriken gibt's in Pennsylvanien. In Bezug ...Z llUmm.rn.1m. TT - 1. 3 i C f V llttj wvciuic vnniagsgeFgeoung unw die. Pennfylvanier trotzdem noch sehr uarllttolg! Nercknun frnfi rm t ben, daß bei jeder Million Goldmünzen, I C-Ü VCI'i.J'l iuuuic m ven unoesmunzen gepragr werden, - tz5" durch Reibung verloren gehen. Wenn den Indianern wirklich das Stimmrecht verliehen werden sollt?, so w?r5?n irr tinrrtitaTtrfttfisft ds wm-wmw w-wm-m-mwmw Wt. jty w -m amerttamsch amerikanische" Votum c:fk VUVCIL Ein Einwohner von Starllght, Gumdy Countn. Mo., im . da-
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ruver, Daß der Bneftrager Nn 'seinem Postsack auch kleine Schweine befördert, wodurch die Liebesbriefe ein ganz eigenthümliches. Aroma erhalten. Bei Skelton, Jnd.,hat man bei Erdausgrabungen einen riesigen Fuß gefunden, welcher augenscheinlich von einem Strauß herrührte. Die gehen waren 9, resp. 7 und 6 Zoll lang. Professor L. O. Rührig von der CorneU-Umversität, Lehrer deS Sanskrit und der orientalischen Sprachen, bemeistert nicht weniger denn dreißig derselben. Röhrig ist natürlich nn Deutscher. 5n einer als Gooseberrv bekannten Schlucht im Cöunt Mevada,? Kalifornien, fanden Knaben unlängst in einem Bache vier Klumpen, die mögesammt Gold im Werthe von ?3 enthielten. Seftdem ist jenö Schlucht von' Goldsuchern überlaufen. Man hat die Entdeckung gemacht; daß Canarienvögel sehr leicht von Lunaenkrantyeuen, - namenmcy Asthma, befallen werden, doch läßt sich! dieses Leiden im Ansang sstadium focht heben, indem man den kleinen Sängern :m von den Vogelhandlern verkauftes Pulver in Wasser aufgelöst gibt In einem alten Stein bruch, Meilen nördlich von Holyoke, Z)!aff., hat man Spuren von vorfünd iluthlicheü Vögeln gefunden. Die Vögel haben elf Zoll lange Füße und drei gehen an iedem uß. Die Eindrücke rn )en Boden sind sehr genau, sogar jedes einzelne Glied an den Zehen ist erkenn bar. Die latenrn magica s 0 l l j t tz 1 als Signallicht auf Seeschiffen Verwendunz ftnden. Auf den Glasplatten, welche bei denselben benutzt werden, sol len Buchstaben angebracht werden, deren schatten durch em Licht auf em großes Segel geworfen und so durch Benutzung des Fernrohrs auf weite Strecken hin kenntlich gemacht werden. Bei tx jüngsten Ab ftim lnung in den öffentlichen Schulen des Staates betreffs der Lieblingsblume 5!ew Z)orks scheint nach den bisher einzelaujenen Berichten die Rose über die Boldruthe den Sieg davongetragen zu haben. E e n Gutes hat diese Wahl spielerei für sich: sie hat nämlich keinen Wahlkontest zur Folge. Unweit Alve'na am Huron See entdeckte ein Knabe kürzlich ein Adlernest. Der Adler bemerkte den Knaben und stieß auf denselben herab. Der Junge ergrch einen der Fange des Raubvogels, wurde aber von diesem ;ehn Fuß. in die Hohe gezogen. Da gelang es dem Knaben, einen der Flügel des Adlers zu ergreifen und diesen auf den Boden zu ziehen, worauf das Thier getodtet wurde. Der Adler hatte eine Jlügelbreite von sieben Fuß. Aus New York schreibt man: Hermann Hammel, ein deutscher Zimmermann in Guttenber'g, N. I., welcher sich vor ganz Kurzem einen rostigen Nagel m den Fuß trat, ließ sich, da der Fuß fürchterlich anschwoll, hierher nach dem Roosevelt Hospital bringen. Dem Unglücklichen - wurde dort die sorgsamste Behandlung und Pflege zu Theil, doch konnten die Aerzte nicht verhindern, daß der Patient unter den . schrecklichsten Schmerzen an der Mundsperre starb. Man hatte vergeblich versucht, ihm die zusammengepreß ten Zahne Mittelst einer hölzerne schraube zü offnen. Die österreichischen Gerichte haben bekanntlich in der Vermögensangelegenheit des verschollenen Erzherzogs Johann, Johann Orth, der Familie seiner morganatischen Frau, der Schauspielerin Emilie Stubel, $360,000 zugesprochen. Ein Bruder derselben, Cammo Stubel, war biS lang Mitglied der Conried'schen Opern Gesellschaft. Nachdem man ihm auS dem! Nachlaß das Reisegeld gesandt hat ist er jetzt auf einem sranzösischen Dampfer von New Aork in die Heimath zurückgekehrt. Der junge Mann erhält insgesammt $20,000 als seinen Antheil. Er war offenbar vorsichtig in der Wahl seines Herrn Schwagers. In PhiladelphLa ,st e,ne .Consumers Beer Company" in Bildüng begriffen. Dieselbe beabsichtigt, ein großes Lagerhaus mit Eisniäschinen .Einrichtung zu errichten und den Bierverkauf im Großen zu betreiben. Das Bier soll äus den renommirtesten Brauereien des Landes bezöge werden, welche contractlich gehalten, sein sollen, in bestimmter Zeit em gewisses Quantum 'Bier in vorgeschriebener Qualität zu liefern. Der Profit ' soll gleichmäßig unter die Consumenten und Aktieninhaber vertheilt werden. Die Gesellschaft hofft aus der Concurrenz der Brauereien große Vortheile ziehen zu können und gutes Bier zum billig peii Preise zu erhalten. ' Die Consu mers' Beer Company" will namentlich dem englischen Brauerei-Syndikat Con currenz machen. 1 Fra nk P. D e m are st, der demo. kratische Assemblymann von Rockland County, welcher zu Anfang der New Yorker LegiSlatur-Session wegen Fal jchung und Unterschlagung ' in : Nyack verhaftet und später von der Rockland County Grand Jury in Anklagezustand versetzt wurde, ist gestern auf Grund des - bekannten Formfehlers" " steige lassen worden'. Sein Anwalt wies nach, daß das dem Assemblymann zur Last gelegte Verbrechen nicht in Nyack, Rockland County, sondern -'in einer OrtZchaft, die in Erie County gelegen ist,' begangen wurde. Nun wird Osmarest wieder processirt werden , in Erie County. - Seine Aussichten auf ' gänzliche Freisprechung sind die besten, denn seine Anwälte 1 werden geltend machen,' daß ein zweiter Prozeß wegen desselben t x."v ' m ir" t : a mi I, nerorecyens unkonnumioneu tt. Zuser sich noch daran erinnern kann, wie wirkungsvoll dieses Argument im , SharpProzeß war, den wird die Freisprechung Demarests kaum überraschen. ' ' m . m .. ;'!'!:::: :fmSalem Mittun, Qurora yofbröu; zu oezieoea ouec) August ebetc). Tele pdon 1022.
VomNttSlande. Ein iunaer CommiS,
ber Sproß einer Berliner geachteten Familie, der eine sehr einträgliche Stellung in einem großen Berliner SeidenWaarengeschäft bekleidete, zeigte von jeher eine große Neigung für die Bühnenlaufbahn und trieb diese Liebhaberei schließlich so weit, daß er seine geschäftlichen Verpflichtungen darüber vollständig vernachlässigte. Vor etwa einem halben Jahre kündigte er seine Stellung unter dem Vorwande, an einer bedeutenden Wiener Bühne mit einer großen Gage engagirt zu sein, und der Principal bewilligte ihm den Austritt noch vor Ablauf der contractmäßi gen Frist. Seinen Eltern machte der junge Mann erst nach seiner Abreise von Berlin schriftlich Mutheilung von dem unternommenen Schritt. Lange Zeit, hindurch fehlte jede Kunde von dem Verbleib, und die Elten vernahmen einmal gerüchtweise, daß ihr Sohn sich bei einer wandernden Truppe in Oesterreich aufhalte. Jüngst traf nun von Brunn dle Mittheilung ein, daß der. junge Mann in der Nähe der Stadt krank auf der Landstraße aufgefunden, wegen Landstreichens in Haft genommen und vorläufig in einem Krankenhause untergebracht worden sei. AuS einem von ihm an seine Eltern gerich.teten Briefe, in welchem er deren Verzeihung erfleht, geht hervor, daß er sich bei einer sog. Schmiere aufgehalten und tin jammervolles Dasein gesührt habe. Schließlich sei er, von allen Mitteln entblößt, bettelnd von einer Stadt zur anderen gezogen, bis ihn vor Brünn Hunger und Elend den letzten Rest seiner physisches Kräfte geraubt hätten. Der Vater ist sofort abgereist, um seinen Sohn abzuholen, der nach WiederHerstellung seiner Gesundheit der Kunst entsagen" und die kaufmännische Laup bahn wieder aufnehmen soll. In einem Dorfe des Kantons Aargau, wo bekanntlich noch ein guter Tropfen wächst, fiel jüngst so erzählen die Münch. N. N." ein Arbeiter vom Dach der Kirche herunter auf die Straße. Zum Glück war schnell ein Samariter zur Stelle, der dem Uw glücklichen sanst den Kopf hob und den Umstehenden zurief: Wasser, schnell ein Glas Wasser!" Da öffnete der Verunglückte mühsam die Augen und stöhnte entrüstet : Wie heech mueß me abrkeie, für es Glas Neue z'ibercho?!" (Wie hoch muß man hier denn 'runterfallen, um ein Glas Neuen" zu bekommen!) In Memel traf kürzlich mit dem von Southampton kommenden englischen Dampfer Star" ein Fahrgast ein, dessen Ankunft daselbst großes Aussehen erregte. Es war der Fleischermeister Gustav Gebhardt, gegen den vor ungefähr 40 Jahren eine Anklage wegen Doppelmordes erhoben war. Auf Grund schwerschwiegender Beweise wurde Gebhardt trotz seines Leugnens zum Tode verurtheilt. Als Alles zu der Execution vorbereitet war und der Delinquent zur Richtstätte geführt werden sollte, fanden die Henkers, knechte die Zelle leer der Gefangene war entflohen und blieb verschwundtt?. Nach mehreren Jahren machte ein angesehener Bürger, auf den kein Verdacht an dem Morde gefallen war, aus seinem Sterbebette dem herbeigerufenen Seelsorger die Mittheilung, daß er der Mörder und der entflohene Fleischermeister Gebhardt also unschuldig sei. Jetzt wurde letzterer, wie die Allg. Fl.-Ztg." mittheilt, in allen großen Zeitungen des In- und Auslandes untet Klarlegung seiner Unschuld gesucht und zur Rückkehr nach Memel aufgefordert, allein nirgends fand man eine Spür. Darum erregt jetzt die Ankunft des verurtheilt gewesenen FleischermeisterS allgemeine Aufmerksamkeit, besonders bei den älteren Leuten in Memek. Was aber dieser Mann in der Fremde gelitten haben muß, davon zeugi seine gebeugte Gestalt und sein schneeweißes Haar. Dem König von Griechenland wäre dieser Tage beinahe daS Malheur passirt, als ein gewöhnli cher Stellenjäger von der Thür seines Ministerpräsidenten fortgejagt zu werden. Delyannis war rn letzter Zeit von seinen Anhängern, die auch ein Stück der Siegesbeute haben wollten, derartig bestürmt worden, daß er endlich, um Rettung zu haben, sich krank meldete, alle Thüren verschließen ließ und dem Portier anbefahl, Niemanden vorzulassen. In dieser Zeit gerade entschloß sich der König, anscheinend um aufgetretene Gerüchte von einer zwischen ihm und dem Premier herrschenden Spannung zu widerlegen, diesen zu besuchen. Es geschah dics das erste Mal, und wie nun der Pförtner durch sein Schiebefenster an dem Hausthore zwei ihm unbekannte, in Civil gekleidete Herren bemerkte, die mit dem Thürklopfer Einlaß begehrten, ließ ex diesellen, eingedenk des ibm von seinem Herrn ertheilten Befehls, unbeachtet stehen. Als erneutes Klopfen gleich' fallS' ohne Resultat blieb, zog einer der Herren die Hausglocke und setzte dieselbe so energisch in Vewe? gung, daß der in seinem Arbeit skabinet beschäftigte Delyannis ganz nervös wurde und wüthend dem Portier sagen ließ, , er solle die Unverschämten sofort von der Schwelle jagen. Der Pförtner, nunmehr selbst aufgeregt riß das Thor auf und begann eine donnernde Philippika gegen die Ruhestörer feines Herrn, als ihn der eine der Unbekannten zu Stein erstarren ließ, indem er ihm mit den Worten in'dieRede fiel:, ! Seine Majestät wünschen Excellenz zu besuchen." , Der Portier, außer Stande, sich von der Stelle zu bewegen, blieb in seiner , unbeschreiblichen Verwirrung stehen, 'anstatt eiligst den hohen Besuch zu melden, während der König, gefolgt von seinem Adjutanten, sich allein aufmachte, Herrn Delyannis in seinen Gemächern aufzusuchen. Nach einigem Umherirren fand der Souverain seinen Minister, der Junggeselle und dessen Haus daber sehr einsam ist, in dem Arbeitscab'n.'t, angethan mit einkacdem Scklafrock. in welchem De-
tfiiaitfC-itf'w ryanuis während 'des ganzen, eine Stunde währenden Besuches verblieb. Am Hausthor, bis zu welchem er den König geleitete, sagte Delyannis in AnWesenheit des Monarchen zu seinem Portier:- Ich habe Dir gesagt, daß Du die Personen, von welchen Du weißt, sortjaeen sollst, aber nicht Se. Majestät." Zwei Freunde, Einjäh-rig-Freiwillige, bewohnten in der kleinen Garnisonsstadt X. gemeinsam ein kleines Parterrezimmer und hatten von lhrem Fenster aus öfter Gelegenheit, $u veodachten, wie vor der gegenüberliegenden Villa eines dortigen Groß-Jndustriellen ein Soldat in seinem Mantel auf und ab spazierte, wie sich dann plötzlich die fast rmmer herabgelassene Jalousie eines der Fenster öffnete, eine zierliche Mädchenhand sichtbar wurde und dem wartenden Marsdlener ein Packetchen reichte, womit dieser sich dann eiligst entfernte. Sie beschlossen, an einem der nächsten' Tage sich selbst in den Besitz der kalten Küche- zu setzen, die dort drüben alltäglich herausgereicht wurde, und so marschirte denn bald nach gefaßtem Ent schluß der eine der beiden Freunde, gleichfalls tief in seinen Mantel gehüllt, vor dem Fenster auf und ab und nahm das Packetchen, das pünktlich wie immer erschien, in Empfang. Freudevoll und schon im Vorgenuß der geahnten Leckerbissen schwelgend, stürmte' er nach der gemeinsamen Bude, enthüllte mit zitternden Händen das Päckchen, und siehe da, es enthielt ein Paar zierliche Damenstieselchen und einen kleinen Zettel: .Lieber Fritze ich hoffe, daß Du mir die Schuhe bis morgen Abend frisch besohlen kannst." Fritz war Oekonomiehandverker. Fried GrafFrankenberg theilt der Post Folgendes mit: Am Abend von Sedan befanden sich das Oberkommando deS Königs und das Kommando der Armee des Kronprinzen vereint auf einem beherrschenden Hügel vor der Festung. Ich gehörte dem letzteren an, als Malteser-Delegirter der freiwilligen Krankenpflege. Ein Gerücht, der Kaiser Napoleon sei noch inmitten der feindlichen Armee, war wohl bis zu uns heraufgedrungen, wurde aber von Niemand geglaubt da brachte Major von Bronsart die bestimmte Meldung: die Festung habe eine weiße Flagge aufgezogen und der Kaiser sei darin eingeschlossen. Der Eindruck, den diese Meldung machte, war unbefchreiblich. Auf Minuten war die mili. tärische Ruhe und der Ernst verschwunden. Die Einen jubelten laut, den Anderen rannen die Thränen über die Wangen, Alle schüttelten sich die Hände oder umarmten sich. Ich ergriff auch General Moltkes beide Hände und drückte sie stürmisch. Er klopfte mir lächelnd auf die Schulter und sprach ganz ruhig; Mein liebe? College, im Reichstage werden wir die Lösung der Militärfrage jetzt wohl haben!" Vor etwa fünfundd reißig Jahren gehörten wir so wird dem Zeitgeist" erzahlt zu den regelmäßigen Gästen Moleschotts in Zürich. Gottfried Keller war der schweigsame Liebling dieser heiteren Versammlung guter Freunde. Er pflegte stumm und anscheinend theilnahmlos dem Gespräch zu folgen und erst, nachdem die UnterHaltung sich längst einem anderen G genstande zugewandt hatte, mit irgend einer trockenen und drolligen Bemerkung seine Ansicht über das Gehörte kundzuthun. So war eines Abends des Längeren über die Geistesgegenwart der Vorsteherin eines Mädchen-PensionateS gesprochen, die,' von der Mittheilung überrascht, daß eine ihrer Schülerinnen im Begriff stehe, mit ihrem Geliebten zu entfliehen, kurz entschlossen sich auf den Wagen geschwungen nnd sich mit habe entführen lassen. Auf diese Weise habe sie die künstliche Trauung und ihre dö sen Folgen verhindert, von der nächsten Station aus das junge Mädchen ihren Eltern zugeführt und sich der ferneren Verantwortung enthoben. Man war nach vielem Hin und Her schon an ganz anderen Gesprächsgegenden gelandet, als sich plötzlich Keller aus seiner völli. gen Stummheit aufrichtete, vorbeugte und in seinem kurzen, halblauten Ton, mit dem bekannten stumpfen s in eine kleine Pause hineinsprach: Es liegt doch etwas Drachenartiges d'rin, waS mir auf die Länge nicht conveniren würde!Ursache und Wirkung. Botschafter von land (im Cafe): Können Sie mir diese Banknote wechseln, Graf? Botschafter von. reich: Mit Vergnügen. (TagS darauf lesen wir in der Zeitung): Zwischen den Botschaftern von land und ... ..reich fand gestern ein freund schastlicher Notenwechsel statt, der zu einem befriedigenden Ereigniß führte." Gut ausgedrückt. Gou s verneur (Nachdem er dem Prinzen eine 's rr . Jj. .. . 1 . 'L m .... .P . .. r t Hrage vorgezcgi yar, weiter oiejer mcyl beantworten kann): Da stehen nun die durchlauchtigen Ochsen an dem höchst eigenen Berge.? ' . -A 4 I m Th e a ter z u Sa ra gossa entstand während einer, Vorstellung nach dem ersten Act des Lustspiels 5Der Feindl,' eine ; grojjc Panil. iiik Soldat,,, Enrique Zlaya, hatte sich auf der Gallerie erschossen, ,, und der Leichnam fiel ins Parquer. Der Schuß verursachte unter dem Publikum so, großen Schrecken, daß Alles nach dem AuSgange drängte, wobei zahlreiche schwere Verwundungen vorkamen," Laut Verordnung des tuq tigen , Detroiter Gesundheitsbeamten, Dr. Duffield, müssen die Leichenbestatten bei Beerdigung von an ansteckenden Krankheiten Gestorbenen Gummimäntel tragen, um eine Verbreitung der Krank heitskeime zu verhindern. Die einst berühmte Sangerin Annie Louise Carey, deren sich die Musikfreunde überall in den Ver. Staaten wohl noch erinnern, hat sich seit mehreren Jahre daurend inS Privatleben zurückgezöge und beschäftigt sich jetzt hauptsächlich mit Werken der Wohlthätigkeit, wobei ihr ihre reichen Einnahmen auS srüheren Jahren trefflich zu Statten k?mmen,
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