Indiana Tribüne, Volume 14, Number 241, Indianapolis, Marion County, 20 May 1891 — Page 3
errenkmngen und Quetschungen y0 sicher Ms-i M JiCh uno raly gcijcui W drch 3 OcL 81c Elonat bettia 0tT(. 35 mir eine VnleSsnz de RSSenH 3 und VZ? gkMungen itr Nsilstt fa Bette Heiles. St. IWl Des Heike mich dL2?rnd.-J. C. Slt, Tha?k?, Jsa. chen ich ßkzwu gcu is eine Swhle ,u flfcen, da ich fett liege rannte. St. JakoiS Oel hat mich dävmld theilt. Shs. I. HeZlk?. Fiel au einer Höh, on 2? Fuß. OLeskom, $., 1. Febr.. 1839. Ich fiel enf eiltet Göhe sa 32 Fu?. 0durch ich mir schwer Verlegungen zuzog und grzVungk ttax zwei Wocben aa Krücken zu 2 Vksnatt Schmer' jk im Würfen. ;rßcnfe, N. S.. 14. Febr.. 18S9. ZS litt drei Monatt mewrr Verletzung deS ßutfenl, die ich mir durch kwm Fall üae,sze haue; sech5 83 eben. EUJaksb Del ktt:c Mich. I. 2. Wa?. AM MURltt . Y0SEIEII CO., iWm jr. Et D?.AtWsMsch gegen 3c Blutkrankheiten, Leber und Magenlekden. ni mU$ A. VOGEIEI CO.. ,0. ci jü"i"ifc w Männer und Junglinge i Tni einzige $3?f verloren SkanneSkraltwkedeeherzuyelle, freie friZche, reraUete und selbst anfötU nesd uuhei.'bart Fälle ten EeschlechtZ krankheUea sicher vud dauernd zu heile; keer, genLue AufZUnigz über SKaim karlctt! WeMchkciikChet HlndernUe terftlSe vd Heilung, rtgt lut ge Uezene Buch: ..Der Kettungs 23. Vuffzze, Celtta, mU viel lehrreiche VUderu. Wird in teutsch Eprache gegen Cta sendunz von 25 CeatJ In Pestmsrken, in wem llbedrucktek Umschlag xsti packt, frei versandt. Mnssi: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, N Clinton PlAce, New Törk. R. X. 7iTk A i 5Ct.9UiiunptanfT ttf auch ju &at t ?bla xottA.Jnd,. il .Kiyler, 29 eflft lamareftr. nfl 4 j. X. f fTTT )fit w y Ms eSf WABASIL ßOÜTE ! ffsEI Ct tlt OtÄit Bflch kzrs eist f tRnziki dnlassen bestfichttz, geh Sie Dilafl llSet-Lfsi. Uf 56 nP T7sk?wLt5S Sksgs, Siaalik, ftüza bit YaZrpreist s LäZn tZeLLLz. vtsonsn tnfatxHzxdtU h OaLd-QäasttN OtalQtant ni&tsXU kfsetMkU ach all PlStz Wrsi rd Nttdvestm Oh Sleskieüe LlsZ1&$ FÜBT TOLXD0 DETKÜD x Sex kZNH CUlfe ösnsit yÄZp0U:svzzS. tzttZSsI,n LZchlß 8&i boEjtlsMfte vichn. 5cüaachtaU Q?oLs lüabssh Oo&s iu CtlUttt Cal5ateS3Äa fei UcuxUa IT. 1?. T7ado, S t?TSly ajUt B a.?gttl aititti ai Hl Oottff vMttl VSkt-szn. Hc. KAd. Gft9a1 Ticket.? ri; 4. m, C? stSi 35 eS5JCtx- " ZllUW ! O ö oaya OtU kt fcU !2:zr?t c-5 k:?, Link öde Ot fafl TllaattxartLm ECoa cns. Iowa Iobroölxa pftwMi JteCLrux2&: Oolo racti;WÖTT: 'liciiiob, Vo. oota cr Ooltfonilff (3 OQ V-l y t-, m'ed.Ciiil" Li. Cia ta CttS7csia. St S1 ' CiUföt:. PCs cirn, tl p tp VM wllr. w. Tc,--r?T t &4 fT ff fÜ VtxM mmWM vnde durch i?rn ysJszieezK n? N-?, .rr!:'i " ' Ql OU m eis ZVZd 3 trnSJhtea VtS haJ tta C;tsff'Zt e k?i eie Öctft PiiUH!!ii liÄSia Ci. tÜ Wtp!""" ' ttOs Ct tt . 12. Dcylncr CtSS t Crnetl fititstxX. estt-uc: nRtaf4 stnjti cu4 aai!i 0 1 1 V ci css. . nxsa, . acöftci vzsz &, a zu
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Die Kinder KaZns.
Roman auf zwei Erdlheilen don C. Matthias. sffortttKuna.H ur ems ganz IMnes aver ml recht viel Fett!" baten die Frauen. Der Squatter winkte einem Knechte, der die Pferde in den Stall gebracht hatte. .Laßt sie sich eins aussuchen, aber haltet die Augen offen, gebot er dem Burschen. Brummend schritt dieser voraus der nächsten Hürde zu. Die Weider folg ten ihm, vor Freude in die Hände sülagend. Nach wenigen Minuten kamen sie mit ihrer Beute zurück. Nun passen Sie auf, wie diese Unmenschen ,das Thier zerlegen. Ihre Humanitätsansichten werden einen argen tr-L-tt ' t c t - ' lvß verommen ui:o le , Iveroen oe dauern, daß hier kein Thierschutzverein in der Nähe isi," sprach Werder zu Eberhard. Der Häuptling hatte zähnefletschend an einem Baum gelehnt und die An kunft der Weiber erwartet. Als diese das gefesselte Thier zu seinen Füßen niederlegten stteg er mit dem Speere darnach und kauerte sich neben dem Feuer nieder. In demselben Augen blick sprangen drei Männer empar, drängten die heulenden Weiber bei Seite, schnitten dem lebenden Schafe den Leib aus und rissen ihm die Nieren mit dem daranhängenden Fekt heraus. Die ersteren brachten sie dem Hauptling, welcher sie sofort auf die glühen den Kohlen warf, urti sie zu rösten. Mit dem Fette jedoch salbten die Schwarzen ihren Leib, so daß sie wie sauber gewichste Stiefel glänzten. Dann machten sie sich an die Zerlegung deö noch zuckenden Thieres, rösteten die Fleifchftücke am Fever und verzehrten den Braten mit Heißhunger, den Wei bern ab und zu einige Knochen zuwer ftnd. Um den Rest balgten sich zuletzt die Kinder und die Hunde. Wie vorauszusehen, begnügten die Wilden sich nicht m:t dem einen Schaf. Bald erschienen die Weiber abermals, um einen neuen Braten zu betteln. Allein sie wurden übel empfangen. Der alte Squatter jagte sie mit der Peitsche zu ihrem Feuer zurück. Huas und Geora kehrten von ihrem Rute heim. Sie hatten den Stockkee perS und ihren Gehilfen die Nachricht überdracht, daß Schwarze bei der Station lagerten, und ihnen äußerste Wachsamkeit anempfohlen. .Jagen w:r die Bande rn den Busch!" rief Georq. Ich habe so recht Lust, dieser schwarzen Brüt das Fell zu gerben ! .Lan sie in Frieden, besänftigte der Vater ihn. .Ich will Z nicht, daß sie unnothig geängstigt roerden. Sie ziehen schon von selbst weiter und werden, da Wir ihren Unverschämtheiten nicht nach' gegeben haben, das W lederkommen aus geraume Zeit vergessen." - Tn Abend war bereinaebrochen. Die Feuer flammten Heller auf, da die Wilden unablässig Holz und Rinden' swcke maemwarlen. AIS eS anz Nacht geworden war, kauerten die Weiber und Kinder an den flackernden Holz ftößen nieder, indessen die Männer den Corrovery, den Buschtanz,'' begannen und sich unter wunderlichen .Verrenkun gen und den schrecklichsten Lauten um oaS Feuer drehten. Der andere Morgen zeigte die Feuer berabgebrannt und nnr einige Häufchen Asche an ihrer Sttlle. , Die Wilden waren von dannen gezogen, ohne eine weitere Spur zu hinterlassen. . XII. In aller Frühe bereits war Georg wach gewesen. Er hatte den Abpg der Wilden beobachtet; er war ihrem Zuge sogar bis tief in den Busch gefolgt und erst umgekehrt, nachdem er die Ueber zeugung gewonnen, daß sie sich der nach sten Station zuwandten. Jetzt kam er zurückgesprengt und schwang jubelnd seine Buchse. Ein Känguruh, Vater, zwei Kän auruhs, eine ganze Herde habe ich auf dem Rückweg aufgestört!" rief er. .DaS gibt eine Jagd wie selten!.In der That," sprach der Squatter bedächtig, der Junge hat Recht ! Und wenn ich nur wüßte, daß die Schwarzen in Wahrheit das Weite gesucht haben und hier während unserer: Abwesenheit nicht stehlen würden 5 . ; .Die Nigger sind weit, Vater," ant wortete Georg eifrig, .verlasse Dich darauf; die kommen nicht zurück!" .Nun denn, so stellen wir die Langti ruhöl Hole die Hunde) Georg! Du, Huao, sattle die Pferde! Sie sind doch mit von der Partie, Mr. Soden berg?" .Natürlich V antwortete Eberhard. .Eine Jagd auf Känguruhs, wie dürfte ich mir die entgehen lassen!" .Wir müssen selbst oft lange aus dieses Vergnügen warten, meinte Wer der. Die Thiere haben sich tief in das Innere geflüchtet, da man ihnen zu sehr zusetzte. Aber wenn der Junge Recht gesehen hat und eS . ein ganzes Rudel gibt, so wird die Jagd gran dioS!" .. 1 Bald standen die Pferde . gesattelt und die, Meute drängte sich kläffend' ui die Jager, denen Ella das Geleit . vor'S HauS gegeben hatte. Ihr weißeS Tuch winkte ihnen zum Abschied bis die Re terschaar unter den CummibSumen ver ! schvunden war. " ' . ' ' , .,' : 1 , ,. Eberhard sing als, Leyter diesen Oruß auf. Einen Augenblick hiel: er seinen Braunen ' an und schaute nach dem wehendm Tuche zurück. Berstoh len warf er dem theuren Mädchen eme Kußhand' zu. Dann folgte er im Salopp den Andern, welche sich dicht hin tn den spürenden Hunden halten. Die Fährten der Känguruhs wurden dach kurze? Frist gefunden. Im leich ten Sande sah man deutlich die Spur l)rnKlan und Sruugchwkut.
.is MV wenigstens vier Thieres meinte der Squatter. Das wird ei prächtiger Fang l" Indessen begannen die Hunde, unruhig zu werden. Mit gesträubten Haa ren drängten sie auf ein Malleygebüsch zu, welches mitten in der Ebene lag, die mit kurzem Stachelschweingras bewachsen war. In raschem Trabe folgten ihnen die Reiter. Plötzlich lösten sie die Hundeleinen. Heulend stürmte die Meute vorwärts, und mit klafterweiten Sprün gen setzten vier schöne Thiere auS dem
Gebüsch und flogen über die Ebene da hin. Mit Hallo und Hussa begrüßten die Jager das Wild. In rasendem Laufe folgten die Pferde den klaffenden Hun den über Hügel und Gräben, über ' Busch und Gestrüpp, der großen Salzwüste zu, welche die Station im Norden begrenzte. Anfangs blieben die vier aufgejagten Känguruhs dicht bei einander. Auf einmal aber nahm ein jedes eine beson dere Richtung an. Das eine außerge- ' wöhnlich große Thier schlug plötzlich einen Haken und flüchtete sich in einen 1 Salzbusch, rechts von der Richtung derJagd. . j Eberhard folgte ihm. ohne emen Augenblick zu zögern. Die Meute stürmte den übrigen Thieren nach. Georg und Hugo hatten nichts von der Entfernung des jungen Deutsche bemerkt; der alte Werder indeß rief ihm im Vorbeistürmen zu: .Lassen Sie das Üänguruh nicht entschlüpfen. Drüben am Salzsee Rendezvous nach der Jagd!" Eberhard sprengte in den Busch und verfolgte das dahinfliehende Thier bis zur Lisiere eines Gehölzes. Zbm dort hinein zu Pferde zu folgen, war unmöglich. Kurz entschlossen warf er seinem Rosse die Zügel über und sprang aus dem Sattel, um mit fchuß bereiter Büchse dem abgehetzten Wilde, welches sich mit immer kürzeren Sprüngen durch das Gehölz arbeitete, zu'solgen. Und endlich gelang es dem Jäger, zu Schuß zu kommen. Ein , Knall) und das Thier machte den letzten Satz, um sich nicht wieder zu erheben. In demselben' Augenblick hemmte Eberhard plötzlich wie elekttifirt seinen Schritt. Ihm war es. als ob er einen Hilferuf vernommen habe. Erlauschte. Doch Alles Blieb still. Nur in dem Laub der Bäume lauschte der Wind und vom Saume des Waldes her tönte das Schnauben seines Rosses. .Ich habe mich getäuscht," sprach er zu sich selbst, die Jagd hat mich aufge regt. Sehen wir nach dem Wilde !" Und sich 'durch das Unterholz bahn brechend, gelangte er zu dem, erlegten Känguruh, einem Prachtthier und grade durch das Blatt geschossen. Mit Mühe gelang eS ihmd centnerschwere Beute vom Erdboden zu heben, um sie seinem Pscrde zuzuschleppen. Aber nur wenige Schritte weit sollte er kommen. Von Neuem, jetzt ganz deutlich, tönte ein Hilferuf auS dem Ealde, der Hils eruf einer Frauen stimme. Kurz entschlossen schlang er einen Strick um die Hinterbeine der Jagd beute, warf diesen , über einen Ast und zog das Thier am Baumstamm m die Höhe, um es bis zu seiner Rückkehr vor den Dingos zu bevabren. Dann eilte er zu seinem Rosse, schwang sich in den Sattel und galoppirte zur nächsten An höhe, um Auslug zu halten. Aus dem Vuzche zur Rechten stieg nne dünne Rauchfaule empor, ein Zeichen, daß dort Menschen unzweifelhaft Wilde ihr Lager ausgeschlagen haben mußten. Ohne Zögern lenkte er dorthin sein Pserd. Schien eS ihm ' doch . als ' ob auch auS jener Richtung der räthselhafte Schrei gekommen wäre. Unerschrocken prengte "er in 'den Busch hinein und pühte eifrig nach allen Seiten auS, ob ich nichts Auffälliges zeige. Da plötzlich krachten ' hart vor , ihm hie Zweige und auS dem Dickicht her bor arbeitete sich ein weißes Roß, wel ches blutüberströmt dicht' neben Eber hards Pserd zusammenbrach. Hölle und Teufel, daS ist Ellas Lieblingsthier!" rief Eberhard erblei hend. Was D hier vorgegangen?" Sorgsam untersuchte er den verwun beten Schimmel. Er war gezaunt und mit einem Damensattel versehen, ein Zeichen, daß er von seiner Besitzerin geritten worden . sei., Am Bug aber steckte ein Wurfgeschoß der Wilden und zwar ziemlich tief, also zweifelsohne aus nächster Nähe' geschleudert.' - Aus den ;. ersten Blick erkannte Eber hard daß ! die Verwundung nicht tödtlich sei. DaS Pferd war nur durch den Blutverlust erschöpst.1 Er nahm ihm den Zügel ab und versuchte, daS spitze Eisen auS der Wunde zu ziehen. .Auch dleS gelang ihm.' ; Er war eben im Begriff, die Wunde zu verbinden, als der Ruf nach Hilfe wiederum und zwar dies Mal in unmittelbarer Nähe erschallte, Bei Gott, daS ist EllaS, Stimme!" stieß Eberhard aus, heftig ' erschrocken emporfahrend und r!m den Sattel sprin gend.- , , .. ,.:j.y : Hastig, aber mit eÄer Vorsicht lenkte er seinen Breunen der Stelle zu, woher der Ruf gekommen war. Ein Griff an die Halfter des Sattels überzeugte ihn,! daß - die 'Revolver zur Stelle waren. Die Büchse, welche er über der Schulter trug, hatte er nach der Erleguna deS Känguruhs gleichfalls wieder geladen. So sah - er jeder Gefahr kühn inS Auge. ;:-,,. ; Nach wenigen Minuten lichtete sich der Busch und Eberhard, sah vor, sich nne WaldeSvlotZ. I selben l Mo ment aber riß er mit einem Schrei der Wuth seinen Revolver der Sattel lasche. , ( !!., Vt ." I i;; , ':: Ein Haufen Schwarzer hieU vor ihra ??st,,.. ,.,,.l,.,,fi:;j.,.f;:i i i:r- 1 In ihrer Mitte hockte ein herkulischer Wilder und ln snnen Armen lag Ella. Heulend sprang derselbe bei dem Anblick des Weisen , mit : seiner kostbaren Bürde auf. In leiner Hand zuckte ein. t v . " 1 . '!., . C vreues zvcesser, roeiryes er mir oem Grinsen eines Teufels dem hnmächti im Müdch iL5 Hnz znsto! drohte.
sobald deren Netter heranzunahen wagte, den Einer rme eine ganze Fchaar von Feinden erwartete. Mit einem Blick erkannte Eberhard, daß nur eine schnelle That hier rettend oder vernichtend die Entscheidung äffen konnte. Blitzschnell erhob er die Pistole. Ohne sich zu besinnen, selbst auf die Gefahr hin, die Geliebte zu treffen, feuerte er zwei Schüsse auf den Räuber ib.
Der Zufall von Zielen konnte . ' . ' fv, . t-.APlIi lt ' kaum vie meoe icui vegunuigie lyn. Am Arme verwundet ließ der Wilde dlötzlich das Mädchen fallen und wie im jln war die Lichtung von den Schwarzen srei. Blitzschnell sprang Eberhard jetzt auS dem Sattel, hob die Bewußtlose von der ?rde empor und auf die Erouve des Rosses und schwang sich hierauf selbst wieder iu den Sattel. Indessen, waren auch die Schwarzen wieder zur Stelle. Mit Wuthgeheul stürmten sie herbei, ihre scharfen Speere schwingend. Da Eberhard keine Hand zur Ver theidigung srei hatte, so suchte er sein Heil in der Flucht; galt es doch vor Allem, seine theure Bürde in Sicherheit zu bringen. Zärtlich umfaßte er die holde Busch rose in seinem Arm und schützte ihr Ge sicht vor den herabhängenden Zweigen, dabei unablässig sein Pferd vorwärts treibend. So lange er sich im Gehölz befand. war jede Örientirung unmöglich, doch zeigten die hohen Baume die Nahe von Wasser an. DaS konnte nur der Ereek sem, welcher am Stanonsyauze vorbel floß. Und endlich erreichte er das User des bekannten Flusses. Ella lag noch immer bewußtlos in Eberhards Arm. Er stieg vom Pferde und benetzte die Stirn der Ohnmächtigen mit dem fri schen Wasser. DaS wirkte. Ihre Lider öffneten sich. Sie sind eS!" flüsterte sie. Dem Himmel sei Dank! Wo wo blieb jener fürchterliche Wil.e?" Und schaudernd schloß sie wieder die Auaen. i5berbard beuate sich über sie. (Fortteduna sdlgt.) Berliner Berichterstattung. ES hat sehr viel Aufsehen erregt, daZ 5ur drei Berliner Morgenblätter aro Tage nach Moltke's Tode die Nachricht von dem Ableben des Feldmarschalls mthielten, obschon Moltke in Berlin am 84. April gestorben war. Die Nachricht war thatsächlich in Amerika früher all' gemein bekannt, als in . Deutschland. Auch die Zeitunzen Englands wäre viel besser bedient. Die Londoner .TimeS" enthielt z. B. in ihrer Mor genausgabe vom 25. April einen drei Spalten langen Nekrolog, sowie einen langen Leitartikel. Nun ist die Zeit längst vorbei, in welcher man mit Recht die deutschländischen Zeitungen mit der' Schneckenpost vergleichen konnte. Einige Berliner Blätter, sowie die Frankfurter Zeitung. die Kölnische, die Wiener Blätterbesitzen jetzt einen wirklich gut organi sirten Neuigkeitsdienst, und legen eiflen anerkennenswerthen UnternehmungS' geist an den Tag. Aber weil in Teutschland die großen Zeitungen drei und viermal während des TageS herauskommen, so ist der Unterschied, den man m den Ver. Staaten und in Eng land zwischen Morgenblatt und Abend blatt macht, auf Deutschland nicht anzu Wender. Die meisten größeren deutschen Blät ter besitzen zwei Morgenausgaben, wovon die erste schon kurz nach Mit ternacht geschlossen wird, also eigentlich als em verspätetes Abendblatt angefe hen werden kann, während die zweite Morgenausgabe um sechs oder sieben Uhr, früh erscheint. Die Sklaverei der Nachtarbeit, welche in den Mörgenzei tunken Englands und Amerikas herrscht, ist m Deutschland noch nicht allgemein eingeführt, zum Vortheil der Gediegenheit der deutschen Zeitungen und nur mit unbedeutender Einschränkung deö Frühmorgen-NeuigkeitsdiensteS. Aber es wird den Berliner Blättern von den sogenannten leitenden" Krei sen ungeheuer schwer aemacht. Neuia keiten auS diesen Kreisen zu empfangen. nrt ffp . n . m r . " jic .2oeicoe Heuung- jazreivi, an knüpfend an den Moltke'schen Fall, darüber: Wie schwierig der Nachrichtendienst für die Berliner Zeitungen häufig ist. dafür' lieferte der Tod des Grafen Moltke ein recht schlaaendeS Beispiel. Gras Moltke starb, wie bekannt, am FrettagAbend um neun !rlviertel Uhr Die erste Nachricht erhielt der Kaiser nach Eisenach. Im Uebriaen war die Kunde deS Todes nur auf die wenigen Personen in der Umgebung deS Grafen Moltke beschränkt. In Paris, in Lon don. in Rom. in Wien würde Sorae ae troffen worden sein, daß die Presse von der welterschütternden Nachricht Kunde erhielt. In Berlin geschah ei der eigenthümlichen' Stellung, welche hier die maßgebenden Kreise zur Presse ein--! nehmen, nichts, um, der Welt und vor! allen Dingen der Hauptstadt Kunde, von! einem Ereigniß zugeben, das alle Kreise , : r ttvii . r in giciajfnn zvcane anging, oenn sxv trr t - .tt m 1 t 1 .. ' r 1lville geyorie mcyr nur zemer ami lie, sondern der ganzen Nation an. Erst in der Nacht etwa um ein Uhr wurde die, Nachricht bekannt und zwar waren eS zwei Stellen, von denen aus sich die. Kunde, so weit dies um diese Zeit noch möglich war, verbreitete,' die Weinrestaurants von Dressel Unter den Linden. und von . Borchardt in der Französischen Straße, wo hohe Ossiciere sie mittheilten. , So kam eS,. daß nur drei Zeitungen noch an wer Nacht, etwa um zwei Uhr, d:e Kunde erhielten: die Voss. 'Zta."5 die Nat. Ztg." und der Berl. Börs..Eour.". Nun versetze man sich aber in die Lage der Zeitungen.' Die betreffenden Redacteure wurden geweckt, und eS wurde ihnen die Nachricht von dem dlöölichen ganz rLzerwsrtetes
4ooe Moltkes angezeigt. Die Ber antwortlichkeit für die Uebernahme der Nachricht war groß. Herr Dressel war es, durch den unser .Berichterstatter die Nachricht erhalten hatte. Wie aber, wenn doch eine Täuschung vorlag? ' ES gibt keine Zeitung, die in dieser Bezie hung nicht bittere Erfahrungen gemacht hätte. Zeit, an yrt und Stelle Erkundigungen einzuziehen, war nicht mehr. Jede Secunde war kostbar. Der Druck der Zeitung hatte begonnen, die Postauf ;
läge war sertig und schon em Theil der Stadtauflage. Der Berichterstatter schwört auf die Richtigkeit, Herr Dressel i V. fft , , ? hat ihm die heiligsten Versicherungen für vie Richtigkeit der Nachricht gegeben. Der Redacteur ladet in dem Falle, daß er die Nachricht bringt, eine ebenso schwere Verantwortlichkeit, vor dem Pu blikum und dem Gesetz '(siehe UnfuaS Paragraph) auf sich, wie rm dem Falle, daß er sie nicht bringt. Er entschließt sich zur Aufnahme. . Die Maschine muß hal ten, der Weiterd'ruck der Auflage wird '. thtk ' X L ' " tvt ' . . " . ngeueur, vis me cacyriazr geiegr uno das neue Stereotyp gegossen ist, damit die ' Nachricht - wenigstens noch in inem möglichst großen Theil der berlinerÄuf läge Aufnahme finden kann. - So wurde die Nachricht noch etwa 17,000 Abön nenten der Voss. Ztg." zugänglich ge macht." . ., Tan dle engllschmund amenkamschm Morgenzeitungen vom 25. April die Todesnachricht enthielten, ergibt sich hauptsachlich aus dem Zeitunterschiede der Pl.blikationsstädte. Die Nachricht wurde erst nach Mitternacht von Berlin nach London als Gerücht telegraphirt. üm Utflczu DieAb hänge deSSvicht' rer'BergeS wenden t kommenden Ge lchlechtern ern ganz anderes Blld dav bieten, als jenen heldenmüthigen deut schen Soldaten, welche den Berg am 6. August 1370 erstürmten. Damals waren die Abhänge nur mit niederem Ginster bewachsen. Dieser bot den Truppen deö .Generals v. FranFoiS so gut wie gar keme Deckung, weshalb su denn auch furchtbare Verluste erlitten. Im vorigen Jahr hat man nun begonnen, die Abhänge deS Berges mit Kiefern aufzuforsten und dieses Jahr soll, wie die Fr. Ztg." berichtet, !auch der übrige Theil des Berges m der gleichen Weise nutzbar gemacht werden, AHBev, Ossici er im tür kischen Krlegsmlnisterium, ist, wie aus Konstantmopel berichtet wird, der Held eines Abenteuers, das einen interessan ten Beitrag zur Geschichte deS Aber glaubenS lieserr. Lieutenant Ali Bey träumte, daß unter den Grundmauern jemes kleinen Hauschens ein unermeß' licher Reichthum verborgen löge. AlS der Herr Lieutenant aus seinen phantastischen Traumen erwacht war. hatte er nichts Eiligeres zu thun, als sich von dem Hodja (Zeichendeuter) das seltsame Traumbild auslegen zu lassen. Der Hodja zögerte auch nicht, dem schmucken Ofsicier alle Reichthümer auS Tausend und eine Nacht zu prophezeien, wenn dieser nur Muth- hätte, in der Grund erde seines HauseS tief genug herumzuwühlen. Die Tiefe, in welcher der große Schatz verborgen läge, gab der durch klingenden Backschisch gefügig ge fügig gemachte weise Mann auf acht Meter an. Eilends begab ; sich der phantasiebegabte Lieutenant nach Hause und stieg mit mehreren Grubenarbeitern in die Tiefen seines Kellers hinab. ES wurde " emsig geschaufelt, so daß daS Haus in allen seinen Fügen zu kra chea anfing. Vier Meter tief war die Erde schon ausgeworfen da traf plötzlich vom Polizeiministerium die Ordre ein, daß die Schachtarbeiten einzustellen seien, weil ein Hauseinsturz drohe. Der junge Officier, der, sich KrösüS schätze erhoffen mochte, setzte alle Hebel in Bewegung, um weitergraben zu dürfen. Nach heißem Bemühen gelang eS ihm auch, die Erlaubniß zum AuS schachten wieder zu erhalten, unter der Weisung, daß er für die Erhaltung deS bedrohten HauseS verantwortlich fei. Der Schacht hatte bereits' eine Tiefe von sieben Metern erreicht, Lohne daß etwas anderes als Sand und Steine ge funden wurde. Dann aber stürzte, wie der Polizeiminiper weife vorausge sagt hätte, daS ganze HauS, über Nacht zusammen, und . man hatte Mühe, den Marssohn und die rastlos grabenden Arbeiter wieder auszugraben. Dem XIX. Siecll melket man aus Turin: Während der Vorstellung des EircuS Alsien spielte sich ein Scandal ab. Als die 'auch kürzlich in Paris gesehene Schulreiterm Jenny Weiß (Baronm von Rahden) mit einer Schärpe in den französische und russischen Farben in der Manege erschien, rief ihr Graf Maffei, ein Sohn deö italienischen Diplomaten, mit lauter Stimme Beleidigur gen ,u , Der . an wesende Gemahl- der Reiterin,, Baron Rahden, ein ehemaliger russischer Ossi cier, stürzte sich nun auf den Grafen und ohrfeigte ihn. ES entstand ein heilloser Lärm. Oberst Saint-Jlia von der königlichen Reitgarde that sein Möglichstes, um Beide, zu beruhigen; ledocy vyne Erfolg. Die beiden Geg ner sollten sich am nächsten Tage aus Pistolen duelliren und der Kugelvechsel so lange fortgesetzt werden, dis einer ver beiden Gegner getroffen 5 ist, Soweit das pariser Blatt, aö? natür lich den Vorgang in französischer Beleuchtun? darstellt; von anderer Seite C f.. j.1 . ' 1" -i. -TT iji oaruoer nilyls in vie jcnnrnuaieu gelangt, auch vom AuSgang des ange kündigte Duells' weiß man nichts ; da gegen ist eS wohl bekannt, daß die Ar tistin Weiß und ihr Herr Oemahl in Petersburg sowohl wie in Kopenhagen die ärgsten Skandale provocirt'' haben und namentlich m der vas?en Haupt stadt .keineswegs in gutea Andenk stehen. , . ' - 5 : " -4m ip I I : E i n schauerlich e s D r an a wird der .Yarm. Ztg.". auS Tränke bei Solingen gemeldet: Der, etwa .S0iäh
' rige, an Fallsucht leidende Messer ' arbeitet Potthoff ließ sich von der Hebe amme Braß schröpfen. Als er Vlut ; sah. erariff er ein euk dm Siiä li
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Dr.SSberliu, LZeuttseev Arzt, tto. 707 O&b öst Oit., Scke Lincoln Laue, vxrechftundt : 9 ftift 10 Uhr snntttagk. Cf - Oasbington . Tennesfee (Lorratse Slsck) Zimmer 4, 5 & 6. xrchftud: UAentae 5bi Tbrch.; 7 dik S Uhr cbM, h stmtagtn 10 feil 11 njiKOtflini, Lruimcn IV). Fesv. A. Müllev. (Nschscher bsu yesrge Nuller.) lIyoStzsSeZ. $U sfntZsus ves 7Iezs?sV tchUZt ta ivlLsfizn saHerstSLz eio vüdvsst Ossi Idl OD rnzasdiusje? . QL (Ztr. Telephon S70 Vr. 3. II. MurediU Office: SOS Oüb Meridian QtraLs. OkfteStndA: 9 10 vorm 1 i Räch. 78 Lidß Telephon Ar. C. H. Abbett, Office: Ro. 81 Olrglnia Qttnm. Wohnung; 80 Wecrfc Vermont Str. Sdiaaoli, Sd. C. ISVEBTS, entföct Zahn - Arzt, vjÄsrb Ychld-Ä, Otrs . , - i Gal lstÄ esf Osch Ssanbi zn Verkauf tu den GsS WeeLen. 3 CentS per Bushel für gnzm 9 SentS per Bushel für geSampften Coke. .t-.r Tickets z habe? - 40 ö&b ösnusvlvania Otr. gendeS Kuchenmejfer, stietz es der nichts ahnenden Frau in die Brust und sagte: Nun will ich auch 'mal Dein Blut springen "sehen!" Die Frau lief zum Hause - hinaus und brach dann zusammen. Die Wunde soll, wenn auch ge fährlich, nicht tödtlicy sein. Der Messerarbeite? ging nun zu seinem Schwager Ohlschläger nach Landwehr. UnterwegS hatte er sich mit einem Taschenmesse? die Pulsader deS linken Armes zerschnitten. So blutend und verwor rene Reden führend, kam. er zu . seinem Schwager. Dort schnitt er sich die Pulsader immer weiter auf, und als ihn sein Schwager daran hindern wollte, stieß er ilpi mehrere Male das lange Messer in die Brust. Durch einen Stich wurde ihm die Lunge durchbohrt. Der Arzt hat wenig Hoffnung, dem Verletzten das Leben zu erhalten. Der Arbeiter hat diese Blutthaten zweifelsohne in einem Anfall von Geistesstörung vollbracht. Auf dem Nachhausewege starb er in Folge der Verblutung. Wie man sich erinnert, bestimmte Thiers in seinem Testament einen bedeutenden Betrag zur Errichtung einer Anstalt, in welcher zwölf junge, mindestens 27 Jahre alte Schriftsteller, die sich bereits hervorgethan haben, wahrend drel Jahren sorgenfrei pudlren und arbeiten können. Ueber die Ausnahme soll ein Rath entscheidendem u. a. Barthelemy St. HilaZre und Iu leS Simon ,, angehören. Das Gebäude der ThierS.Stiftung ist in Passy, Ave. Bugeaud, errichtet worden und geht nun seiner Vollendung entgegen. . i: rr E i n h a r b a r i s ch e S H eil v er fahren- wendete, in dem Dorfe Menro bei Wittenberg die ; Frau - deS Kossäthen Rnle gegen Zen-öantauS schlag ihres zehnjährigen SvhneZ cn. Sie steckte den Knaben, in einen geheiz ten Lackofm, in dem derselbe solche Brandwunden davontrug, daß er drei Stunden nach beendeter Kur unter den entselichsten Qualen starb,
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