Indiana Tribüne, Volume 14, Number 241, Indianapolis, Marion County, 20 May 1891 — Page 2
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ZiNwns t. Kr:'--- Vrschewt CSgfiö oo SsVslas. u 111131 .xtiaftai icsit bsech i38,t.1! Cent , schs. sit 6ett4ai'vf il , 23$s Btttl tfaiia tS tt Smtt xn Rcad V VoA ,ZUU ta eOTsIHlIaI . fZttt 130 s. OcsöIac&Os JMsL-pVZZZ. Ind., W. Mai 1891. z Wiederum die Abrüstung. Ein früherer österreichischer Genera rerössentlicht im fester Lloyd" emen Artikel, der stch mit dieser Anzelegew heit sehr eingehend beschäftigt. De Verfasser zeichnet sich vor den meisten seiner Berufszenoffen dadurch aus. daß er sich über das Niveau der in seinen Kreisen ganz baren Anschauungen hoch erhebt. Er fragt nicht nur nach seine? Pflicht alS Kriegsmann, er würdigt vielniehr auch die andern auf die Ent. Wickelung des Staates wirkenden Jak. toren. NiÄt durch die Brille des tinZeitigen Fachmannes schaut er, sondern mit dem freien Blicke des ManneS. der alle Erscheinungen erwägt und allen Interessen einigermaßen gerecht zu wer den sucht. Der Gewährsmann des Pester Blattes wiegt-sich nicht in utopischen Trau, men. schaut die Dinge vielmehr rech! kalt und nüchtern an. Er glaubt nicht an den ewigen Frieden, glaubt vielmeh, auS der Geschichte die menschliche Un vertraglichkeit lehren zu können. Er weist darauf hin. daß das Christenthum, obwohl es dieReligion der Liebe ist. doch den Weltfrieden nicht zu brin gen vermochte, vielmehr selbst Anlaß zu Kriegen gab; er constatirt ferner, daß auch Cultur und Civilisation den VStterftreit nicht zu beseitigen vermocht ten. Er geht aus die politischen Ursachen des h:utigen bewaffneten Friedens", insbesondere auf die Siege Teutschlands zurück, die das Rachegefühl Frankreichs und den Neid des durch den Berliner Vertrag nicht befriedigten Rußlands er zeugten. Dieses feindselige Verhältniß führte wieder zur Bildung der xt densliga, deren Kern Deutschland bil det, und die sich ihrerseits auf den Grundsatz stützt, nur durch die Vermehrung der Wehrkräfte könne der Friede erhalten werden. Der Verfasser kommt zu dem Resumee: So ist man heutzutage zu dem verblüffenden Resultate gelangt, daß die Großstaaten Europas im Falle eines allgemeine Krieges ungefähr fünfzehn Millionen Soldaten, die Blüthe der männlichen Bevölkerung, vorzüglich eusgcrüstet und bewaffnet aufstellen könnten, von welchen mindestens zehn Millionen in's Feld ziehen würden. Ein solcher Krieg mit den Millionen Heeren würde Dimensionen annehmen und Erscheinungen zu Tage fördern, von welchen sich selbst der erfahrenste KriegZmann keine richtige Vorstellung zu niachen im Stande wäre. ES fragt sich dann, wie diese ungeheuren Heeres maffen zu bewegen, zu lagern, zu verpflegen, im Kampfe zu leiten, mit den nothwendigen Reserveanstallen, Maga zinen, Spitälern :c. zu versehen sein werden. Schon die Mobilisirung wird die gesellschaftliche Ordnung bis auf den Grund aufwühlen, Handel und Wandel aus den Fugen heben. Der Verlauf, die Dauer und die Folgen eines solchen MaffenkriegeS sind ganz unberechenbar, denn es fehlt darüber auch jede Erfah rung." Nach Ansichtdes Generals, der diese unerfreuliche, aber sicher nicht übertrie bene Perspektive eröffnet, ist Europa durch den Sieg der preußisqdeutschen Waffen verführt worden, die Konsequen zen deZ Militarismus auf die Spitze zu treiben. Die kolossalen Rüstungen wur den aber entweder zu einem Weltkriege führen, gegen den jedes bisherige Ringen der Völker ein Kinderspiel sein würde und der ungeheure und unbe rechenbare materielle und moralische Schäden im Gefolge haben müßte, oder sie würden eine Art bewaffneten ewigen Friedens dringen, der einerseits das Mark der Völker verzehren, andererseits ihre Erschlaffung bewirken müßte. Das nnzige Mittel, um aus diesem Dilemma zu kommen, glaubt er in dem System des zweiten Mannes- entdeckt zu haben. Es wäre nämlich von je zwei wehr Pflichtigen Männern nur der eine wirklich dem Wehrdienste zu unterziehen, wahrend der andere von letzterem besreit bleibt. . Nach Einberufung sämmtlicher Wehrpflichtigen eines Jahrganges und nach Ausscheidung der .Krieasuntauglichen, 1 wäre durch das LooS in "einer . . , f ?l ":' . ...f " zese unregeimagigleir ausiqneizenoei! Weise von je zwei Männern jmex zu bestimmen, welcher den Wehrdienst ab zuleisten hat, während der andere ent lassen wird. Die Friedensstärke und das Berufs soldütenthunt (CssizierkorpS u. s. w.) sollte intakt bleiben, dagegen würden: durch die Nm Kriege strengt durckaefukrte Auslosung deS zweiten Mannes die Millionenheere wieder auf einen verhältnismäßig ertraglichen Makstab beraöaeletzt. Zur Durchfuh runc, des Ganzen heißt eS gehöre nur der gute Wille und . der feste Ent schluß. t " C. Als em interessanter Beitrag zu dm penchiedenartigen Vorschlagen, die ge macht worden sind, um auf eine Lösung fc, CT . CTO (n'niifm!i. VC Uluöc fcf5)B iunm4nij iuijmii toi; naa such diese ZdMetrschtet wer ben. 'Practikch würden sich ihr indeß große Schwierigkeiten entgegenstellen. Bit würde zunächst als Voraussetzung die Geneigtheit aller in Betracht kom mmdm Militärmächte haben. Ist diese aber einmal vorhanden, so ließe sich ja euch gerade so gut jcde andere Verein, barung treffen, nri . B7 eine solche, die dem Wettkampf in der Ersindung und Einführung neuer Mordwaffen ein End macht. Die , Franks. Ztg. , schreibt zu dnlnu Vschlage: Lehlerhatt, weil.
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durchml.'rvar, aber Ichemt uns an dem Vorschlage gerade das zu sein, daß et die Friedensstärke der Staaten unange tastet lassen und nur ihre Wehrkraft im Kriege gleichmäßig vermindern will. Sollte es aber möglich sein, einen so! chen Grundsatz aufrechtzuerhalten, wenn beisplelsweise ein Volk um leine (Sri stenz zn ringen hätte? Wird dieses trotz aller Vertrage nicht alle Kraftanstren gungen machen und den letzten Mann
aufbieten, um des Gegners Herr zu i werden? Der Verfasser will an Stelle der all. gemeinen Wehrpflicht, ohne daß er sich offen dazu bekennt, das Berufssoldaten' : thum setzen. Das ist em verkehrter Weg: wir halten eine Besserung nur für möglich, wenn bei kürzester Dienst, zeit die allgemeine Wehrpflicht möglichst durchgeführt wird. Je strenger diese , Allgemeinheit ist, um so sicherer ist die Gewähr, daß Kriege vermieden werden, umso denkbarer die Möglichkeit, daß sich einmal in Zukunft der Zustand eine! , gesunden, vauerneen Meoens erreiazen lasse. Der gutgemeinte Äoycylag ves österreichischen Generals würde die Ka tastrophe nur aufschieben, vielleicht auch abschwächen, nicht aber sie verhindern. Fürst Viömarck im NeichStage. (osstlche S?ttunz".1 Wer die Preßthatiakeit des Fürsten Bismarck verfolgt, der weiß genau, daß ihn nichts in den Reichstag treibt als m-t C M. ffZ fr m. jMm WM i vms ocviuii jcn, fcuic cuuirnc yiHCU ÜCil neuen Turs", gegen die heutige Staats teitung, gegen die wichtigsten Plane der Reichs regierung zu erheben. Er hat Front gemacht gegen das Abkommen mit England, gegen die Landgemeindeardnung, gegen die neue Polenpolitik, gegen den Handelsvertrag mit Oesterreich; er wird die Gelegenheit nicht versäumen, das Wort zu rechtfertigen, welches Herr Miquel warnend sprach, als man dem früheren Kanzler das Mandat vcn Kai. serslautern antragen wollte: Jn welche Lage käme die Regierung, wenn ihr Fürst Bismarck im Reichstage entgegen träte! Aber daS Gefühl des Unbehagens wird sich heute weiter erstrecken, als aus die Regierung und auf die national liberale Partei. Mit der Gruppe der .Kreuzztg." ist Fürst Bismarck nicht ausgesöhnt. Mit den ministeriellen Gruppen des Rechten, welche er schon durch Zeitungsartikel sattsam getadelt ist, kann er als Abgeordneter leicht gründliche Abrechnung halten. Er hat nicht nur über die Presse bittere Klagen erhoben, die ihm einst diente, um ihn dann treulos zu verlassen. Er hat auch von den Abgeordneten, die auf seinen Namen gemahlt waren, gesagt, daß sie ibn meiden, wie einen Pestkranken. Fürst Bismarck hat eine sehr reiche Er fabrung. Er hat auS dem Schatze seiner Geheimnisse erst Kleinigkeiten zum Besten gegeben. Wenn er einmal auf der Tribüne des Reichstages, als Abgeordneter gesetzlich mit Unverant wortlichkeil ausgerüstet, reden kann, so wird man aus mannigfache Ueber raschungen gefaßt sein dürfen, welche auch aus daS Parteileben neues Licht werfen dürsten. Am wenigsten von allen Pareien hat von dem neuen Abgeordneten die Linke zu besorgen. Sie hat ihm nie gedient, sie hat von ihm nie Dienste erfahren, und sie kann nur zufrieden sein, wenn sein persönliches Auftreten die Regierung zwingt, offene Farbe zu bekennen. Weiteres über die Judenhetze. Dem .Londoner Standard" wird auS Moskau gemeldet: Der grausamste Zug der neuen MoS kauer Judenhetze besteht wohl darin, in ; 1 en , L t 1 oay oas oicr graoe am oraoeno oes orthodoxen und ludlschen Osterfestes m Kraft trat. Beim Osterfeste der Orthodoxen artet ohnehin religiöze Begelsterung leicht in Fanatismus auS. Den Juden wurde das Osterfest ein bitteresTrauerfest. Polizisten und Gendarmen begannen um Mitternacht die Haus suchungen zum Zwecke der Paßrevision., Diejenigen, welche daS Wohnrecht für Moskau auf dem Passe vermerkt hatten, erhielten eme dreitägige Frist. Alle übrigen wurden, Verbrechern gleich, nein. anvergekettet nach dem Wohnort ihrer Eltern, ost im Herzen Rußlands, ge sandt, wobei in vielen Fallen nichteinge schriebene Kinder von den Eltern getrennt wurden. Herzzerreißende Auftritte ereigneten sich in , Menge. Viele flohen in die Wälder der Umgebung Moskaus, andere verkauften ihre Möbel und sonstigen Habseligkeiten um ein Spottgeld oder verbrannten sie. Rück ständige Schulden wurden ihnen seitens der Christen natürlich, nicht ausgezahlt. In den Svnäaaen wurden Gebete m Jehovah gerichtet um Hilfe . m, d rjri-.ul m.c rr lyreuuen Veorangni. nie große Synagoge in Moskau wird zum Verkauf ausgeboten und dürfte wahrscheinlich in der Folge eine tactische Moschee werden. Die Petersburger Synagoge soll schon für mehrere hunderttausend Rubel der kauft sein. In der Geschäftswelt stockt rr rt Si-H ri m.. f. . . auc yauglell. as zuericyivlnoen oer jüdischen Agenten und Unteragenten er schwert hie Osterliquidatisn, welche neden der Messe in Nischnn-Nowgorod um Weihnachten die wichtigste Liauida tion deS GeschästSzahres ist. Taglich werden Hunderte von Wechseln vordem Handelsgerichte protestirt. Als Gipfel d Ungerechtigkeit erscheint, daß die reichen Banquiers von dem Editt ve? schont bleiben, obaleich arade kie vonden Russen aller möglichen financiellen und virthschaftlichen Sunden gegen Rußland beschuldigt wurden. - ; ; : TU Walddrände. Die WsHbrände, welche während der letzten Wochen in verschiedenen Theilen des Landes stattgefunden haben, erin nern ik ihrerMuZdehnung fast an die turcytvaren Brande des Herbstes 1871. Von den herrlichen Waldunaen an den Abhängen der AlleghanieS sind lausende von Ackern Holzbestand vollständig in ven. stammen ausgegangen und nament lich in New Ierseu. Wennsolvanien.
Qep Vnnmlen und Marylanv yar ver Feuerdämon in den Wäldern furchtbar gewüthet. Im Westen ist wahrscheinsich noch mehr Holzbestand der Zerstö rung preisgegeben worden. Nament lich Nord-Wisconsin und Minnesota, sowie Central'Michigan haben außerordentlich stark gelitten. Im letztgenannten Staate sind auch mehrere kleine Ortschaften und einzelne Gehöfte in den Flammen aufgegangen und Hunderte von Menschen obdachlos geworden.' " Der angerichtete " Scha den laßt sich noch nicht genau berechnen, poch wird derselbe in den östlichen Staaten schwerlich unter vier Millionen Dollars betragen, während allein an, Bau und Nutzholz lim Westen minde' stenS eine , ebenso große , Summe hin geopfert worden ist, ganz abgesehen von den niedergebrannten Häusern etc.. Diese großartigen Waldbrände sind nun durchaus nicht als unabwendbare Naturereignisse hinzunehmen, w e etwa Blitzschläge, Hagelschauers Nächtfröste etc., sondermsie, sind zum großen Theile auf die Nachlässigkeit der Anwohner zurückzuführen. Viele amerikanische Farmer denke sich gar nichts dabei, das trockene l GraS und Unterholz in Ärand zu stecken und die Hölzhauer sind womöglich noch nachlässiger und gleich giltiger, als jene Farmer. Sie lassen, vas Astwerk und Reisig der geschlagenen Bäume dort liegen, wo der Baum gefallen ist und be einem etwaigen Waldbrande wirkt duS trocken gewordene Astwerk ähnlich, wie daS Streich'
holz m dem Pulverfasse. In Europa, namentlich m Deutsch and, giht es Wälder von ebenso großer Ausdehnung wie Mir sie jetzt noch in den Ver. Staaten haben mögen, auch bort kommen Waldbrände vor, dieselben sind jedoch niemals von derartigem Umsang wie bei uns. Eine' vernüns tige, .Forstverwaltnng sorgt , dort da ? i l si?rL etrPi . sur, oag znelng, rinwerr uno unoraucybares Unterholz " weggeschafft werden und durch die Wälder ziehen sich in bestimmten Entfernungen frne Stellen, sogenannte Brandgassen, welche das einzig zweckmäßige Mittel zur Bekam pfung größerer Waldbrande sind. In den Ver. Staaten wird aber wohl rft dann eine vernünftige Forstverwaluna Platz areisen, wenn die großen Waldungen verschwunden sind. ' Oom Anlanve. Nicht eine Bahn berührt das County Brown, Ind. Von den 637 Millionen Goldmünzen des Schatzamtes sind nur 411 Millionen in Umlauf. Z?cl. Maud EvanS in Bea ver Falls. Pa.. hat zum dritten Male neue Zähne bekommen In den binterlaffenen Lumven eines Sch?erensch!eiferS zu Goshen. Ind.. fanö man $21,000 in 1Q0 Schemen. D er erste Schuhmacher in Nord Amerika war Abraham Lomering. welcher aus der Maysiower- herüber kam. " Zu GadSden, Ga., lud der Sberiff die Geschworenen zu einem Glase Bier in eine Wirthschaft. Der Richter hörte das und verurtheilte den liberalen Beamten zu HS0 Geldstrafe. In Bucktown, Ind.. besuchte der Steuereinschätzer unlängst eine Frau, deren Mobiliar , einen Werth von SO Cents hatte, . dagegen konnte er ihre sechs Kinder zu $11 einschätzen. ' Zwei j apanesische Mineningenieure inspiciren zur Zeit die Koh lenbergwerke in Illinois, um die dort gebräuchlichen Methoden in den Koh lenbergwerken JapanS zu verwerthen. Bei Banketts ist, eS setzt Mooe geworden, nach dem Fleisch El. garetten zn serviren und eine kurze Pause eintreten zu lassen, yorauf dann hrt fätttunti nfrttrtftn nirS var icv.jjv 1!? In einem Findelhause an der Lexingtyn Ave. in New Fork wur iftiM ftn???? Prtfitl ,,k. w. H "Zz " 0 VV V l1!") VMVkV UM" genommen. . Ein paar amerikanische r f r , . . . amluen yaoen zeyr me lnoer aoop tirt. (Piffifi in m B 5n V s w w . . . V V . M V V V , I., sprach vor Kurzem einen IrischAmerikaner frei, welcher einen AuSlan trnnVTtriitrfi MVfVmen fii!t tntt - " t(MMll .VW. l!.f. l... !n, l.f H.rn. . L . outx veurili, vag oic ?uer. laaien vas e w . c , L . rm erne zano oer Wen-zeien. Die als BullheadS be. rannten Fische haben. einemFarmerdessen Land an einen großen See im County Hutchinson. Süd-Dakota. arenit.' daS Getreide auf sieben Ackern radical ahgeWien. Die zunaen .D amen .derGesellschaft lassen in, neuester Zeit auS den langen, Handschuhen, welche sie drei over, .v,er Mal, getragen haben,: HauS schuhe anfertigen, die sie ihrem bevorzug ten Liebhaber verehren., . . Japan bat 5500.00 für sein. Ausstellung in Chicago' bewilligt. DaS Ausiano macyl überhaupt großartige Anstrengungen, um auf der ColumbuS Musstellung so .glanzend als möglich ttirelr zu zein. f -n u ye rer, Pa.. erregt ein drel Monate altes Babv, welche 32 Un urt toitat: aüaemeines Ausleben. DaS Kind hat nie Kleider gelragen und wird in Watte und Baumwolle gehalten: sein m " !- '! .t7., ,i . .i i d fWXti öictcht dem emes Kätzchens.. i D er s:'Conv ent der Jurn. lehrer' des Nördamerikanischen Turner Bundes wird, in Philadelphia in den ersten Tagen deS ,Auaust stattfinden. Der Zweck dieser Convente ist gegensei. Belehrung ,, und Forderung, z der en Interessen.. , II .'I' .i rTji II- " " " ' ' ' " " Dr. i:;.23.,: R.' L e e wur de nn. längst zum siamesischen Hofarzt ernannt. Vorsünf Zzlahren warlderselbe 'doch p postagent ,:n Springsield, ' OJ v i:; Nach Siam kam er als preSbyterianifcher Missionar, nachdem er eine Zeitlang auf Kosten der:Kirchengesellschaft medlnni sche .Studien gemocht hatte. ' r i l Ku Rock ö üill . E ottk! lab ein zehnjähriges Mädchen eine Anzahl JL. ft . e " weuen üui vem aonaeinie rumt
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einer scharfen Kurve liegen. Die Kleine lief einem nabenden Zuge entgegen und verstand eS, durch ihre Bewegungen den Zugführer zum Halten des Zuges zu veranlassen. So bewahrte siedie Passagiere vor einer furchtbaren 5katastrophe. Unter derBebandlungdes Doctor Paul Gibier, Leiter des Pasteur. Instituts in Nw Fork, befindet sich augenblicklich eine Patientin, deren Fall ein sehr eigenthümlicher ist. Dieselbe ist d,e Frau eines Farmers in Michigan. Vor ungefähr drei Monaten wurde ihr .14' ? W L . - - . .. " 1 . ' yausyuno von einem anlcyelneno wasserscheuen fremden Hunde gebissen und biß seinerseits mehrere Kühe, ein Fchweitt! und 'eine- Gans. 'Die Kühe und daS Schwein verendeten kurz darauf und 'etwas '- spater erkrankte die Gans. Die Frau, glaubend, das Thier, habe etwas in der Gurgel stecken, steckte demselben den Finger in den Schnabel. Die GanS biß den Fing bis auf's Blut und verendete nmge Tage daraus. Ein Thierarzt stellte fest, daß der Vogel an Wasserscheu verendet war, was die Frau veranlaßte, den Doctor Gibier aufzu suchen. Der Club der Dreizehn in New Jork hat vor Kurzem sein jährliches Bankett und zwar mit Damen abgehalten. Darüber wird aus New Nork berichtet: Im Speijesaal waren 13 Tuche aufgeuellt und ,eder Tisch hatte 13 Gedecke. Die herrlichen, auf jedem t-er Tische ausgestellten Blumenstucke waren durch dreizehn Kerzen beleuchtet und am Ende jedes Tisches war ein auf schwarzem Grunde weiß gemalter Todtenkopf angebracht. D e Speisekarte trug als Ueberschrist das Motto Montan t salutarnus, und auf dem Umschlag den Namenszug der Damen, die sich an dem Bankett betheiligten. Wie man sieht, sah die Einrichtung ziemlich gruselerregend aus, aber den Damen gruselte mcht, ne genossen im Gegentheil in vollem Maße die Feinheiten deZ Meuu, der Blumendekoratlon und der Tafelmusik, ohne sich um die ominöse Zahl 13 und die gemalten Todtenköpfe sonderlich zu kümmern. Krank und verlassen wurde der aus Tiffin in Ohio gebürtige deutschamerikanische Sprachkenner Pro ttssor George Gogmann m emer elen oen Hütte bei Milwaukee unlängst am Hungertuche nagend gefunden. Goßmann ist em. Abiturient der amenkanischen Hochschulen in New Haven und Cambridge, sowie der deutschen Universitaten m Bonn und Heidelberg. Er war Lehrer der Sprachwissenschaften in Zürich, Genf, Florenz und Rom, unter der Administration Lincolns Consul in Athen, spater Lehrer an emer HochIchule m Palästina und Vorsteher emer anderen in Serien. Mit einer Tochter des französischen Gelehrten Professor Marchaud von der Züricher Unwerfilät t,at Goßmann damals vor den Trau altar, doch wurde dieser Bund aus unbekannt gebliebenen Gründen bald nachher wieser aufgelöst. Um dieselbe ttt wurde Gogmann mit Zichotke und Gottfried Keller befreundet. Im Jahre 1879 kam er nach den Ver. Staaten zurück; 1380 war er Candidat für das Amt eines Staats-Schulsuperintenden ten in Colifornien und in diesem Wahlgang geschlagen, kam er zwei Jahre später nach Milwaukee. Seither hat der alte err.als Privatlehrer sich sehr kümmerlich durchgeschlagen. Na neu Hatch, ein e Negerin in Jazoo, Miss., begann vor sieben Jahren weiß zu werden und jetzt' ist ihre Hautfarbe so hell, daß sie als Weiße gelten kann. Nur, am Nacken hat sich ein schwarzer .Streifen erhalten. Plenty Horse heißt ein Jndianer.Häuptling. Auf den Titel Plenty JackasseS hat mehr denn , ein Jndianeragent Anspruch, schreibt d Detroiter .Free Preß." Großes Aufsehen erregt in Memphis das tragische Schicksal der 17jährigen, ungemein hübschen kürzlich eingewanderten Paulina Keller. Durch anhaltendes Heimweh neigte jle sich zum Trübsinn, knüpfte dann em Verhältniß mit dem jungen Adam Renner an, gegen welches ihr "Schwager. Carl Bauer,' in dessen Familie sie wohnte.auf das Heftigste opponirte. Es entstanden sehr erregte Familienscenen, unter deren Wirkung der Geist des Mädchens sich umnachtele, so daß es heute als tobsüchtig . in eine Irrenanstalt gebracht werden mußte. Man macht den Schwager jetzt furdiesen traurigen AuSgang verantwortliw. von NuSlanve. . Ein Drama im Eisern bahnwaggon. daS in dem Schnellzuge Bordeaur'PariS stauz-illnden hat, er regt wegen, der hierbei genannren PersSnliMten in gewissen Pariser Krei sen großes Aufsehen. Ueber die Vorzänge erfährt man Nackflehendes: Ein Oberst Mortier. welcher 1382 in Nizza starb,Sbat Frau de Rute geborene gonaparte - Wyse,z verwittwete " von LolmS und Rattazzi) sich seiner aatzehnjährigen Tochter , Charlotte anzu, aehmen. die, einer t strengen Ueber wachung dringend bedürfte. - Frau de Rute, deren SalonS bekanntlich von zller Welr besucht werden, nahm Frau, lein ' Mörtier ju ihrer GefellfchaflSdame, und - bald - war Charlotte ' eine bekannte Persönlichkeit -jener bunten Vesellschaft,zwelche inwen Salons der Matinees espagnolos" ! verkehrtes Charlotte wurde glücklich an den Mann gebracht, blieb aber auch nach , ihrer Vermählung mit Herrn Bouly de LeSdain, Generalagenten der großen Ver sichkruMgekelljchaZt iÄ,Lille, im Hause ihrer Gönnerin, welche sie vor einigen Wochen nach Madrid begleitete.' Hier hatte Frau de Rute einen 1 französischen Sekretär Namens Delbeuf, einen ehe naligenl Gymnasialprofessor, der sich wegen verschiedener Streiche aus Frank reich' geflüchtet hatte, und Frau Bouly konnte sich seinem .Einflüsse ebenso e nig entziehen,' wie alle srüheren Opfer Delbeufsi Frau de Rute entließ endlich den unbequemen Sekretär und delüied Herrn Bouly de Leödam nach
ipans, um seme Frau abzuholen; allein diefer fuhr ihr bis an die spanische Grenze entgegen, und mit ihnen kehrte auch Delbeuf, der über den Abschied sei ner . Maitresse untröstlich war, nach Frankreich zurück; das LiebeSpärchen glaubte, der Gatte schlafe recht lies und ließ die kostbaren Augenblicke nicht un benützt; allein de Lesdain hatte AlleS gesehen: er zog einen Revolver aus der Tasche, feuerte einen Schutz auf seine Gattin und drei auf den Schädel seines Nebenbuhlers ab. Dieser ist tödtlich verwundet, Frau de Lesdain hingegen kam mit einer zerschmetterten Kinnbacke davon. Der Rächer seiner Ehre wurde verhaftet. Aus Wien berichtet die Wiener Allgemeine Zeitung-: Der Herausgeber der Correspondance de Vienne", Gustav Mazzini, und die Gattin eines gegenwärtig in Frankreich weilenden Redacteurs, Frau Asseline de Breuil, wurden dort in Hast genommm und dem Landesgerichte eingelie-, sert, weil Beide einen Erpressungsversuch an einem hier lebenden Franzosen,' Namens Lepellelier, begingen. Frau de Breuil erschien in der Wohnung deö Letzteren und zeigte diesem den Bürstenabzug eines Schmähartikels, weichen Mazzini gegen Lepelletier in seiner Corrrespondenz zu veröffentlichen ent. schlössen sei, mit dem Hinzufugen, Mazzini sei bereit, gegen einen Vertrag von
4U,uuü Francs für sich und 10,000 Francs für Krau de Breuil den Artikel zu unterdrücken. Lepelletier und sein Compagnon Blanchard statteten die Anzeige bei der Voluei. worauf die Verhaftung deS Erpresserpaares . er- , . em . svlgie. Vunao cazzmr m ver z?oyn . . m m m . oes veruynmn ttalienijchen Patnoten Giuseppe Mazzini und wurde 1839 zu Florenz geboren. Als sein Vater Ende der fünfiaer 5labre nacb London Nücb. tete und sich bald darauf von seiner Gattm scheiden uen, uderstedelte diese mit ihrem Sohne nach Wien. Hier lernte später die geschiedene Frau MazziniS den Publizisten Herrn Michael Etienne kennen, dessen Gattin sie auch wurde. Asseline de Breuil ist nickt der wahre Name der gleichzeitig mit Mazzinr veryasteren Frau. .Wer Gatte derselben, der Assoicee" und Mitschuldige Mazzinis, heißt vielmehr Paul Oster. Derselbe ist .45 Jahre alt , und auS Straßburg gebürtig. Paul Oster mußte im Jahre 1884 aus Frankreich flüchten, um der Verfolgung durch das Varifer Strafgericht zu entgehen. Er wendete sich nach Wien, wo er sich seither unter dem falschen Namen de Breuil aufhielt, nicht ohne zahlreiche Personen durch die Sicherheit, mit welcher er hier auftrat, zu täuschen und mehr oder veniger empfindlich zu schädigen. Jn Passy bei Paris nä hert sich das große Gebäude der ThiersStiswng nach allm Verzogerungen seiner Vollendung. ES ist dazu bestimmt, etwa fünfzehn arme Gelehrte aufzuneh men, die nach Beendigung ihrer Studien hier während dreier Jahre freie Wohnung und Kost erhalten sollen, damit sie ungestört durch NahrungS sorgen ihrer Wissenschaft leben können. In dem Ausschuß, der die jungen Leute auswählen soll, sitzen zur Zeit noch die Freunde deS Stifters, JuleS Simon, Barthelemy St. Hilane u. A. Verlangt wird von den Bewerbern außer der Absolvirung ihrer Studien, daß sie weniger als 27 Jahre alt seien und durch bereits errungene Erfolge bewiesen haden, daß sie geeignet seien in der gelehrten Laufbahn ausgezeichnete Männer zu werden. Jeder Pensionär erhält im ersten Stock deS neuen Gebäudes eine Wohnung von drei kleinen Zimmern? im zweiten Stock wohnt die Dienerschaft. Im Erdgeschoß liegen große Gallerien, ein Speisesaal, eine Bibliothek,' ein Billardsaal und ein Besuchszimmer. Für den Unterhalt der Anstalt ist ein Capital von einer Million ausgesetzt. Seitdem Thiers und seine Gattin ge storben, führt die Schwester der letzte ren, Fräulein Dos, die Aufsicht über den Bau die Leitung der Stiftung. Täglich kann man die alte zusammen' geschrumpfte Dame in ihrem Coupe nach Passy hinausfahren sehen, wo sie über die Einzelheiten des Baues mit dem Architekten Rücksprache nimmt. Ein außerordentlich werthvolles Geschenk ist der Provinz Schleswig-Holstein in diesen Tagen übergeben worden. Frau Doctor Marie Meyer Forstek, welche bereits einen Theil des berühmten von ihr gesammelten und wiederhergestellten Probsteier Spitzen schatzeS dem Hamburger Gewerbemuseum übergeben hat, hat die zweite Hälfte der Sammlung jetzt im Xhoulow - Museum aufstellen lassen, nachdem die Spenderin selbst dafür Sorge getragen, daß sie hier in, der würdigsten Weise in eigens dazu tonstruirten Schränken unv Rahmen zur Ausstellung gelangt. Die. Probsteier Spitzensammlung steht einzig in ihrer Art da. r Ueber einen PrimanerStreik, der auf einem Berliner Gqm. nasium zum Ausbruch gekommen sein soll, wissen die B. N. N Folgendes zu melden: .Ein unliebsamer Vorfall hat sich in der Oderprima eines Berliner ... , i i ... .i. l ... 0 ! Gymnasiums in oen itqim agcn rnig net. 4 Der vortragende Ordinarius der Klasse hatte Veranlassung zur Unzufriedenheit mit einem der jüdischen Schüler und äußene dies, indem er ihn mit Lump" bezeichnete. Der hierdurch sieb verletzt fühlende Schüler ersuchte sofort den Lehrer, das Wort zurückzu nehmen; und als der Lehrer sich mei gerte. nahm der gekränkte Schüler ohne Weileres seine Bücher und verließ in Begleitung seiner 16 Kameraden die Klasse. ,, Die' Oberprimadeö OymnasiumS ,ist dadurch einstweilen ver-, waist: denn sämmtliche Oberprimaner haben ü.bereinstimmend erklärt, , nicht eher die Klasse wieder betreten zu vol. len, be?or ,der ' Professor nicht sein Wort" zurückzunehmen erklärt.' Auf den Auszang der Sache' darf man gespannt sein i O. T. Drcsn, nt:cfat, Cc-ti Gic3, atw X3.
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in Leipzig und Wien, es Soeben erscheint in 180 Lieferungen zu jo 30 Cts. und Sa 10 H&llfrsazbäaäen za je $5.00 IZMWU drUfe, ganzlica neukarkiteie Anflaga f 11 1 1 ton Professor Pcchucl-Lcesche, Dr. W. Haacke, Prof. W. fiarshal! und Profi E. L Taschenberg. i )L 1 ll 1 1 Größtenteils neu Illustriert, mit aenr !t -1800 AbtU Junten Im Text, 9 E&rten end ISOTaieln In Holzschnitt u. Cbromodrnct, B4ch der Nitar von Friedrich Specht, W, Kuhnert, G. JCützel .. Bestellungen führen sämtliche Bücher und Zeitungshändler aus. THE üm WEBSTER JCS? POBIiISHEB ENTIHELT KETT. iTi t TOBSTERTS INTERNATIONAL DlCTIONÄiar . AJ3RAND INVESTMENT for th Famllr th SchooU or th Librtrr. ReTüion hu been tn proereca for orer lo xearsi More thn 10O editoriai laborer employed. t300,000 expended before t copy w printed Critlcal xcminaUon invited. Clet tho liest. eoldbraJIBooksellers. Illostratedpwtjphletfre O, & C MERIHA3I St CO. Xnbllihrtf Sprincfleld, Mass., U. 8. A. CSfntlön! Thcr haro tecentTybeen Issued BeTersi cbtp reprinu of the 1847 editlcn oi Webster' Unabridged Dfctlonary, anedlüon bng Inco eupermnnoAted, .Thesa bookt are rlren vsrlous smev- Webstert ilnsbridttd.- Th Greafc WebsUr's Dictionary,n Webetert Big Dietlonary, Webster1 Encyclopedla DlctlonAry."eta,et& Many nnoanoeoenta eoneeminaf them ere enr mlslesdlne, as the bodyof esxsh, fromAto Ztisl4yesrsold,sDd prlntedfrom cbesp fItes mtde bj pQotographlng th old xteges. Red Star Line Bsc. Staat und Königlich Beb gische Poft-Dampfcr. :!näßigt Fahrten zdischm Outverpso Uuttvttptu und Shiladelpbia et JtL Utty üoti vorzSslicheVeköftignag, gute vöditnnug ULt lliedrige Preise. UnNonpen bietet Reismd den nd nach Deutschlaud Oesterreich, Fraukreich nd der Schweiz befondne Vortheile. Wfahrt do Vev Sork jede Vkittvoch; vor Antdnpeu jeden Samstag. Die Dampfer die f Linie sind all neueste? Conftrnktiou und dnbtnden Sicherheit mit Veqnemlichkeit nd VSmlligkeit bei besonder niedrigen Preis. Nähere bei: Peter Wrlßlit Sons, Vennal-Tgenten, New vork und Philadel dhia, oder: Aren zel rother, Alex. Netzgtr, Jndianapsli. OiearoiZe Van Handle Qoun 9 OR. XiOlis o.3X3 m&iatousra "Bahn PlttabuxrcTi Olnolnnatl t 0t Je-ala Bahn, ft in !e)si 8l b?ß Etcti nts) 03 Oca cZord neb Oüb auiötstlCnttn DUnfft Yroapt Otrdwdung grür:m Ca:3 zvrscZm eil größer, czudt. ttUsbnrtZ, HtrrisbuTg, Baltimore 7esMnoton, Phil&delphia, Herr York, Coluxabn, dnetonati, Indlftzutpolli, St Xionifl, Ckl cio &nd LonlsrUla, Ctt CsxtU in y H,U vsi wmn s ttstt tsltte ah mtit. : Rttss stikrtt tli ds vebeZlnn, a3 CtflilfftsBl B.I. SSilClStrtittt O. SS. Oftinj, qt Ctvl ysZ.rlst, SssteatytBSf 3! acnii nec nicttfiattt8tfi Vtt,r. 3s 1 B. Rillt CbT CU sütml, D. CL 0 l ,CS'L CsS. Cfftnt Cillli , ?. M M WMM M .' ChÜtOCc Lonirrillc, UtiLville, UcmpLls, Chif tss&ozzi Atlsat ßavansah, toaTÜlo, Uobüa tnd Uet? .- .j ij jjj"'sfs. OwS)Tjl3s Slli--J'V i"" I I cjp ';;:ä!iipÄini. 0 d Clc3, ttsj XtzZt Cczti p ta. : ftXtfr, GCIef ts Yüsr-Qaz plfa h:, tr EUSll tzS Cr teU xi CrztltCi tiu Ctrmfa. i Cs3sät CSJ ss Cinltii IUS kttli fSIS ,t r'v EI. 2 cstacTt ;mk Ü v'CZSaiA Ctsttsl &Gtl&tU Csiys cx E2aU ZWL H 1 1 6 1 Ct1 CUst: CstSf Ci Ofl&a II s. Cil CzzU K:zr.lz5, 0
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