Indiana Tribüne, Volume 14, Number 240, Indianapolis, Marion County, 19 May 1891 — Page 2
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Das Verbot in der Ver iassung half natürlich gerade so wenig, wie daS Verbot im Gesetzbuche, woraus aber die Prohibitionisten wieder nur den Schluß zogen, daß tl noch verschärft werden müsse. So wurden denn in fünf Jahren fünf neue VerscharfungZmaß. regeln erlassen, von denen eine immer verruchter war, als die andere. TaZ siäUste Ctück auf defem Gebiete hat die Legislatur von Maine letzte Woche ge liefert. Sie hat sogar noch ihr Vorbild in Iowa übertroffen. Jeder Bewohner des Staates Maine wird es sich fortan gefallen lassen müs sen, daß sein Haus oder auch er selbst von Polizisten und Constablern durch sucht werden darf. Deuten irgend welche Spuren darauf hin, daß auf dem von ihm eingenommenen Grund und Boden irgend ein berauschendes Getränk ausgegrssen oder vernichtet worden ist, sooll das als Beweis dafür gelten, daß er Handel mit berauschenden Getränken ge trieben hat. Die Strafe sür diejes Ver brechen ist auf $10 und eetagige Haft bemessen, und wenn das Bußgeld nicht erlegt werden kann, so muß die Haftzeit verdoppelt werden. Dem Ricbter steht es nicht zu, mildernde Umstände zu bewilligen. Ob eine wirklich sträfliche Äb sicht oder nur eine technische Uebertre tung vorliegt, macht gar keinen Unterschied. Wer ferner berauschende Ge tränke in den Staat Maine einführt, gleichviel zu welchem Zwecke, ist straf bar. Tlese Bestimmung bezieht sich auch anr Verkekzrsgesellfckaften. also z. B. aus Eisenbahnen, selbst wenn nach weislich nur ein einziger Angestell: der Gesellschaft gewußt yat, welcher Art das aufgegebene Frachtstück war. T5u genscheznlich wrllen die Gesetzgeber gar keinen Einwand und keine Vertheidigung gelten lassen. Wer von den Spitzeln denuncirt wird, soll als überführt be trachtet und in'S Gefängniß geworfen werden. Je unvernünftiger ein Gesetz ist, desto sicherer sinkt es zum todten Buchstaben herab, und es ist nicht die geringste Gefahr vorhanden, daß die eben geschil derte Frucht gesetzgeberischer Weisheit jemals zur Reise gelangen wird. Wenn aber schon im zweite Jahrhundert der amerikanischen Republik der FreiheitS sinn des Volkes so weit erloschen oder eingeschlafen ist, daß eine Bande von Dunkelmännern es wagen darf, die Un verletzkichkeik des Einzelnen und seines Hause aufzuheben, so ist eZ schlimm ge nug. Was wäre in England geschehen, wenn ein König aus dem Hause der Stuarts derartige Verordnungen erlas sen hätte? Im sechszehnten Jahrhundert hatten die Vorfahren der Finster linge, die sich am Ende des neunzehnten herausnehmen, in einer demokratischen Republik die berüchtigten Ukase des russischen Zaren nachzuahmen, bis zum letzte Blutstropfen gefochten, um sich gegen eine solche Tyrannei zu wehren. Was sagen aber die frein Bürger des Staates Maine zu dar Frechheit ihrer Legislatur? Sie trösten sich damit, daß nie so heiß gegessen wird, wie ge kocht worden ist. Die Prohibitionsbewegung hat ihren Höhepunkt .überschritten und geht schnell abwärts. Wer bürgt aber dafür, daß sie nicht durch einen -anderen Wahnsinn erfetzt wird? Es ist jedenfalls bezeichn nend, daß von den echten- Amerikaf nern neun Zehntel "die ,,Prohibitions gesetze nur deshalb bekämpfen, weil sie nutzlos sinb. .Von einem grundsätzli chen Widerstande gegen die freiheits feindliche Natur dieser Gesetze hört mau wenig oder nichts. Der Krawall in Manipur. ES , stellt sich jetzt heraus, daß das schreckliche Gemetzel m Manipur durch aus nicht ohne Schuld der Engländer veranlaßt worden ist. Manipur ist ein kleiner halb selbstständiger Staat an der Grenze von Vorder- und Hinterindien. Er besitzt nur 220,000 Ein wshner. Letztere hatten, ihren Radschah vertrieben und eine Art Regentschaft, bestehend aus dem Sohne des Radschah, dessen Stiefbruder und dem Senaputty, dem Befehlshaber der Truppen, ernannt. Die Engländer wollten den Radschah vieder einsetzen und entsandten den IvQmissar Ouintsn mit 400 Mann tsch Manipur. Qninton such! den Senaputty gefangen zu nehmen und erst dann wurden die britischen Trup pen angegriffen. Als die Engländer, weil ihnen die Munition ausging, sich aus Verhandlungen einließen, wurde Quinton durch List !n den Palast deö Radschah gelockt, gegangen genommen und mit einem Theile seiner Genossen niedergemacht. Den im Residentschasts gebLude Zurückgebliebenen, darunter ZZrau Grimmood,' die Gattin deS politi Zes Menten. selanTeS. siÄ durch du liÄ'WÜ
aiaan zu retten. ES tft somtt klar, daß die Engländer die Metzelei selbst verschuldet hatztn: der Oberlommissar Ouinton wollten auf den verständigen SZath des AWen GriVwood - welcher sich, beiläufig bemerkt, ebenfalls unter den Getödteten befindet nicht hrcn und führn 400 Mann mit je 40 Patronen in eine Stadh" welche Von 12,000 mit Gewehren und 10 Kano nen versehenen öl riegern vertheidigt wurde, um den Befehlshaber dieser Streitkräfte gefangen zu nehmen! Nicht einmal über Verrath können sich die Engländer beklagen, denn es war der Oberkommissar Ouinton, welcher den Senaputty in verrätderischer Weise wäh rend einer Verhandlung gefangen nehrnen wollte. Das gibt auch die Times" offen und ehrlich zu. , Teutsche Kämpfe in Afrika. Man kann es angesichts der prekär. Lage der deutschen Kolonien in Afrika dem Reichstage nicht verdenken, wenn er in ziemlich übler Laune auseinander ging. Oiobspost auf 'Hiobspost, ! und dabei immerZeue Geldforderungen der Regierung, die stets mit dem Hinweist auf die Erhaltung der Ehre und des Ansehens Deutschlands ihre einzigt Begründung finden das ist jetzt st ungefähr das wenig ermuthigende Er. gebniß der deutschen Kolonialpolitik. Die Schwierigkeiten, mit denen nicht nm Deutsche allein, sondern Europäer über. Haupt im schwarzen Erdtheil zu kämpfe haben, sind aber auch ganz ungeheure Afrika, so reich an Hilfsquellen es isj und so verlockend gerade die Aussicht auf großen Gewinn aus abenteuerlich, Gemüther sein muß, die sich dort dar bietet, ist läW weggegebett, allerdings nicht an Kulturvölker, sondern ar Millionen und aber Millionen unge zählte? Neersiämme. Diese mehrev sich mit Kraft, Klugheit und dem Fana. tismus, welchen ihnen Mshammeos Be kenntnitz einfloßt, gegen das Eindringe, der Weißen. Von friedlichen Vortragen. Handels beziehungen und allmählichem Vordrin gen mit Hilfe der Ueberredung und gutlichen Vereinbarung ist schon lange nichi mehr die Rede. Auf der ganzen Linü der europäischen Eolonien' herrscht unl entscheidet allein die brutale Gewalt de, Waffen. Was die Schuld daran trägt, läßt sich kaum feststellen. Ob Kartät fchenefpeditiomn, wie die ersten Stan lcys im Bunde mit arabischen Men. schenjagern, ob die Grausamkeiten der Italiener in Massauah, ob viellttcht auck ein Uebermaß allzugroßer Schneidig keit- auf Seiten WißmannS dafür vev antwortlich zu machen sind, oder ob bei eingewurzelte Haß gegen alles Eurv' päische, das nam.mtllch in den Augen der schwarzen Küstenbewohner, mit ve Jahrhunderte lang geübten " Gläuels deS Sklavenhandels untrennbar ver flpft ist, ob der religiöse FanatlSmus des Islam die Triebfedern sind ge NUF, die Thatsache bleibt bestehen, dag überall auf Seiten der Afrikaner zum Angriff, zum Kampf bU aufs Messet gegen die verhaßten Weißen geblasen wird. England ist von jeher bestrebt gewesen, in dem reichen und fruchtbarer Egypten sich eine unZchatzbare Opera tionsbafis, unabhängig vom Mutterlande, sür seine Expeditionen nach dem Innern zu schaffen. Dies scheint auch so gut wie gelungen. Bereits ist es dem englischen Einflüsse geglückt, den unbequemen Nachbar, den Franzosen. trotz seines verzweifelten SträubenZ durch zähe Beharrlichkeit .hinauözudrängeln-. Vielleicht ist die Erkennb
mn, daß es mtt dem enguschen Emflum in Indien über kurz oder lang doch ein Ende haben muß, sür die englischen Staatsmänner maßgebend, wenn sie sich mit beispie3oser Energie auf Egypten werfen. Finanziell haben sie es vollstan big in Handen. Inzwischen reiben die übrigen Kolv' nialmächte ihre besten Kräfte auf, um ihre Besitzungen zu behaupten oder' gar zu erweitern. Millionen über Millionen werden in den unersättlichey Schlund geworfen, Bataillone über Bataillone tüchtiger Soldaten erliegen den tückischen Fiebern oder den Büchsen kugeln und vergifteten Pfelen unge. zählter Schwärme erbitterter Feinde und inzwischen sieht England von der sicheren Warte am Nilflrom vergnügt zu, sich die Hände reibend,' ruhig ab wartend, bis ihm die reise Frucht in den Schoß fällt. , Man denke sich nur in die Lage der deutschen Schutztruppen in Afrika. Von Feinden auf allen Seiten, außer -nach der Küste zu, umgeben, ist es wahrlich für Offiziere und Mannschzsten eine ungeheuer schwierige Ausgabe, ihre Wo sitionen gegen die immerwährenden An griffe ausrecht zu erhalten. Kamerun, an sich wegen Dürre und Fiebersümpfen völlig werthlos, sollte als Basis für die Expeditionen in's Innere unter' allen Umständen festgehalten werden. Das traurige Ende der letzten Zintgraff'schen Expedition in das Hinterland von Kamernn ist von der Regierung Möglichst vertuscht worden; denn kürzlich einge gangene Privatnachrichten schildern daS selbe in den düstersten Farben: . . .In Benin sind alle Weißen an einer Fie berevedemie draufgegangen und unsere Expedition unter Dr. Zintgraff nebst vierhundert Weijungen ist aufgerieben. Nehber sand seinen Tod durch einen Lanzenstich und danach schlugen ihm die BafutiS Füße, Arme und , Köpf ab. Lieutenant von Spangenberg erschoß sich selbst, als er sein schreckliches Looö vor Äuge sah. Zintgraff , st ver ein zige Uederlebende, der sich durch die Flucht rett:n konnte. Von den Wei booS wurden ,64 geschlachiet. . DaS war daS Ergebniß der Kampfe gegen die Basutoftämme, Etwas besser gestaltete sich das LooS der Expedition unter Belehl der Lieutenants Sigl und Langheld, welche nach harten Kämpfen gegen die Eingeborenen ..von Sigi und Ttnda endlich Bukimbi am südlicbea Ufer des Victorir Nyanza erreichte. Letzterer gehörte ursprüngltch zur Expe dition Emi Paschas, der ihn zur Auf reckt erbaltuna der Verbindung mit Sto
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täsaüfiäki res in Usongo zurückließ. Slgl ist der deutsche Offizier, welcher die Stokes'sche Expedition begleitete. Nach dem imglücklichen Gefecht von Tmde, als die StoZesMe Erpedition sich in Usango bedrängt fühlte, mar chine Langheld in Eilmärschen nach Bukumbi. bat Emin brieflich um Hilfe und erhielt Verstär kung durch 40 Mann unter Lieutenant Stuhlmann. So verstärkt, wandten sich Sigl und Langhelv zuÄ'zweiren Mal gegen Tinde M gegen die räudv rischen Bewohner von Sigi.' Im Ganzen versüßten nun beide Of' fiziere über 115 Mann und , 1 Unter osfizier. Der Angriff auf das befestigte Sigi war erfolgreich. ES wurde im Sturm genommen und der. Feind in wilder Fluchs hinausgeworfen. - Die Expeditlon' märschirte nun gegen Wan goja. Die LZayjoyiS flohen in die Berge und Lieutenant Sigl' erstürmte bald darauf den Hauptort Tindi nach heftigem Kampfe Nach Niederbrennen der zahlrelchen- feindlichen Dörfer ging'S weiter, gegen Ufuri. 1 Hler kam man ihnen freundlich entgegen,, und man be' nutzte diesen Aufenthalt, um 'undrauchbare und !verdachtlge Elemente zu end lassen' und durch üverläfsige Träger z ersetzen., " In Jpera, fanden Slgl und Langheld gleichfalls - freundliche Aufnähme. Nicht weit davon käm es zum Entscheidungskampf. mtt den räuberischen Wangonl. Nach hartem Kampfe, in welchem sich besonders die neueingestellten Wanjam? wesi-Solhaten trefflich bewährten, blic ben die Deutschen Herren des Schlacht' selbes. Als die gesürchteten WangoniS in die Fluckt geschlagen waren, wurden alt ihre Dorfer verbrannt. Nachdem noch em förmliches Bündniß mit dem Häuptling von Jpera abgeschlossen war, erfolgte ungehindert der Welter' marsch nach.Ukumdi am Vtttoria Nyanza. . ,., , , . , Vom Jnlande. Adolph Sutros große amerikanische Bibliothek, die er seit 10 Jahren unter großen Schwierigkeiten in der ganzen Welt hat sammeln las sen, ist endlich in San Francisco dem Püblikuni Eröffnet, worden. Die Biblw thek umfaßt alte, seltene Bücher über Amerika, werthvolle Handschristen und besonders viele Manuskripte in der MayasSprache; sie zählt 40,000 Bande und verspricht, die berühmte wLenox Library- in New Fork in den Schatten zu stellen.. . ' I n N e w Fo x k ist e i n Messen, ger Boy- mit 1000 Dollars durch gebrannt. Dazu sagt die Bröoklyner Freie Presse" Das verdient gar nicht, Aufsehen zu erregen. Vielmehr ist es überraschend, daß unter den Dausenden dieser schlechtbesoldeten und, schlecht behandelten Knabm o selten eine Ver untreuüng vorkommt. An Gelegen heiten fehlt es wahllich nicht, und auch nicht- an Verlockungen, wenn man das geringe Einkommen in Betracht zieht. Seien wir grrecht und gestehen wir, daß die Ehrlichkeit duser armen, Jun gen eine musterhaste iL Einen Irrthum, der leicht hatte verhängnisvoll werden können, be ging neulich Dr. W. A. .Aioore voa Milledgevllle, Ga. Als er am Morgen ausstand, ergriff er etwas, das wie eine Kravatte aussah, lieg eS aber schnell wieder los, denn er hatte eine Schlange angefaßt. Er sprang schnell auf den Kopf des Thieres und es gelang ihm, dasselbe sofort zu.tödten. Eine Unter suchung ergab, daß eS sich um eine Moccassinschlange gebandelt hatte, eine her giftigsten bekannten Arten. Dr. Moore, der sonst bedeutenden Gleich' müth besitzt, war Hber eine Stunde lang unfähig, sich zu sammeln. Der aus New Orleans ab berufene italienische Eonsul Corte sollte stimm Vorgesetzten Ruvlni die letzter Tage aus Befehl des Mayor Shakespeare angesettigte Statistik der .seit 1L66 von den Italienern ' in New Orleans verübtm Mordthaten mitnehmen. Die NO eutscheLtg. sagi von dieser, mit genauer Anführung der Namen der Mörder und Opfer, sowie der in Anwendung gekommenen Mord Werkzeuge versehenen Statistik: Das Verzeichnis beginnt im August 1866, endet aber schon im Januar 1883, und weist nicht weniger als vierundneunzig Morde auf, ohne Ausnahme begangen von Italienern. Die von Dagos in den letzten drei Jahren begangenen Morde, einschließlich des Hennessey' Mordes sind dabei gar nicht rnifge zählt, sie belaufen : sich aber auf weit mehr als ein weiteres Dutzend, und man darf getrost annehmen daß die liebens würdigen Unterthanen - Sr. Majestät, Königs Umbto von Italien, inner halb der letzten 25 Jähre hier in New Orleans mindestens hündertzehn kalt blülige Morde begangen haben.'' Wie der Washingtoner Na tionalökonom James K Magie, nach, weist, hat sich die Steuerlast in den Ver Staaten beständig vermindert und ist beute sogar bedeutend, gering er als vor dem Kriege. Jn ,! runder Summe." sagt derselbe, .bringt das amerikanische Volk jährlich etwa 1000 Millionen Dollars an Steuern auf, was I alle Ab gaben für Bund, Staat und Stadt einschließt.. Dem gegenüber steht aber eine jährliche Production im Werthe von ca. L0.000 Millionen, sodaß die Gesammt besteucrung etwa 5 Prozent der Pro duction ausmacht.' In den Anfangsjähren unserer Geschichte betrug die Steuer dagegen lö 'Procent des Pro ductignswerlheZ und vor dem ' Kriege war sie niemals niedriger als 10 Pro zent, wahrend sie jetzt, wie gesagt, nicht e nmal 5 Prozent erreicht. Die Steuer last nach der Gesammtproduction , zu bemessen, ist die einzig richtige Art der Berechnung. : ! Während unsere s Gesammtsteuer höher sein mag, als die von Großbritannien, ist sie im Verhält nig zu unserer Production in' Wirklichkeit, viel geringer. Die Regierungs Unkosten John Bull'S betragen 23 Pro cent , seiner , Production, was nahezu fünfmal mehr ist, als was uns die Zt gierung kostei."
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Das Cen Zusamt hat ein Bulletin über die künstliche Bewässe l rung in New Mexiko ausgegeben. Da nach waren im Jahre 13üu im Ganzen 1)1,745 Acker m dem Territorium künstlich bewässert, ungerechnet das Land der PuedtoZndianec. Die Zahl 9,1,745 Acker sieht nun auf den ersten Blick recht groß aus, aber es ist doch' nur etwa der 646. Theil des gesammten Landes im Territorium. Dieses hat ein Gebiet von mehr als 121,000 j Quadratmeilm und in diesem unge heueren Gebiete, welches allerdings sehr gebirgig ist, befanden sich nur 4174 Farmen, von welchen 3085 ganz oder tdeilwelse künstlich bewässert sind. Die Durchzchnittskosien der ersten An lagen der Bewässerungsgräben sind tzö.65 für deu Aäer und die späteren Kosten st.54 daS Jahr. Der Ertrag der Ernten von bewässertem Land nach Abzug der zährlichen ÄSasserabgabe wird auf H.üti für den Acker angegeben, Bon den bewässerten Farmen (oder Theilen von Farmen denn nur der bewässerte Theil ist in Anschlag gebracht) waren 3 größer als 640 Acker (eine ganze Section, 14 waren zwischen 3w und 640 Acker groß. 46 zwischen 160 (Vier telsectlon ) und 320 Acker groß. Diese 63 Farmen enthielten durchschnittlich jede 312 Acker, zusammen 19,676 Acker, bedeuteud mehr als ein Fünftel des ganzen ' bewässerten Gebiets, während die übn gen 3022 bewässerten Farmen im Durch 'chnitt nur 24 Acker groß waren. ' Awei Vrocent oder der sünkiaike Tbeil der Farmer von New Mexico eigneten : t:. jn.-. fv.-.r.i v- t I uiju uuer ein (5uici ves anvauslllllgen Landes. Die Durchschnittsgröße der bewässertenFarmen ist in den rerjchiedenen Theilen des Territoriums sehr ver schieden, in Santa Fe Cöunty z. B. elf Acker, in lLoljax Countn 130 Acker. Oom Auslande. In St. Gallen erregt bat Verschwil den des dr rtigen Alt'Landam manns Tuuti großes Aussehen. Ver ursacht wurde die Flucht durch eine Reihe von Unregelmäßigkeiten, die sich Thuli als Sachwalter hatte zu Schulden komme lassen, indem er ihm anvertraute . Gelder unterschlug. Als Vorwand für seine Entfernung benutzt, der vordem angesehene Mann nach der Züricher Post" folgenden Umstand; Vor einigen Wochen war die berüchtigte, wegen Betruges bestrafte Bankhalteriß Adele Spitzeder aus München in einem Gasthof in St. - Gallen abgestiegen, Sie wurde von Gläubigern aus Müw cken verfolgt und ihre Effecten nebg einer nicht unbedeutenden Baarschafj gerichtlich sequestrirt. In dieser Arrest lache suchte die Spitzeder den Rechts ' beistand von Ädvokat Thuli ach. Auch nach der Erledigung der. Streitsacht ' unterhielt die Spitzeder Verbmdung mU ihrem Beistande. Vor etwa 14 Tage verließ sie St. Gallen, angeblich um in Tirol Weingeschaste zu machen. Fast zu gleicher Heil reiste auch Thutt ab. schützt jedoch gerade die entgezenge'etztk Richtung einer Rme, nämlich Senk, als Reiseziel vor. Die von zuständiger Seite eingegangeNen Informationen ergeben mdessen, daß Thult nie in Genf eingetroffen sei und daß du Spitzeder die Route Hamburg einge. schlagen habe. Ob ihr Beistand sich mit rhr vereinigt habe, konnte bis jetzt nicht ermittelt werden. DaS ungarische Abge. ordnetenhaus rückt demnächst dem alten ComitatS-Schlendrian zu Leibe, von dem man viele traunheiZere Geschichten weiß. Eine von ihnen, die neuer. dings in Budapest?? Kreifen die Runde machte, sei hier Vi ihrez treffenden Hohnes der Wiener Presse" nachev zahlt: In einem der bestverwalteten Comitate kam eines Tages der Vicege. span auf der Jnspectionsreise nach einer Großgemeinde, die kurz zuvor um du Ausbesserung ihrer Landstraße vorstellig geworden war. Die Straße war auch wirklich repanrt, allein noch immer in so schlechtem Zustand, daß der obersh ComilatSbeamte bei einem ihm bekanw ten Gutsbesitzer absteigen und rasten mußte. Als es zum Abschied kam, sagte der Hausherr: Ich werde dem hochwohlgeborenen Herrn Vicegespan das Geleit geben, aber eins sag' ich dem hochwohlgeborenen Herrn, über du Landstraße werde ich nlcht fahren!" - Der Vicegespan zuckte bedauernd die Achseln und meinte, dann müsse er auf das Vergnügen der Begleitung Verzicht leisten. Die beiden Manner schüttelten einander hie Hände und der V c'gespan fuhr weiter. Zu seinem größien Er staunen fand er in einer zwei Stunden entfernt gelegenen Ortschaft , seinen Gastherrn wieder: Ei. ei, wohlgebore ner Herr, wie ist denn daS möglich, daß Sie fchyn hier .sind? Hm. bin schon seit mehr als einer halben Stunde hier!" Ja, aber auf welcher Straßt sind Sie denn gekommen?" De, Gutsherr lächelte geheimnißvoll: Ja. hochwohlgeborener Herr, daS sag' ich nicht." Aber warum denu nicht?". Warum nicht? .Weil Sie unö- bh Straße auch repariren lassen könn ten! . ;. , Für die antrsenitischer Abgeordneten scheinen jetzt böse Tage anzubrechen. In Wien wurde einem dikjer Kumpane ein Sitz im Zuchthaus angewiesen und in Deutschlands hat em Gesinnungsgenosse des Wiener Anti, semiten eine tüchtige Ohrfeige erhalten. DaS kam ' nach der Kl. Presse", so: Herr Dr. Böckel und sein Freund, ein Herr Welcker, waren im Schwabenlaid auf AgitationSreisen. , In Eannstadt stieg in daS Eoupee, in welchen die bei' den !, Antisemiten saßen, "ein K jüdischer Geschäftsmann Namens Zvothschild. Welcher den Welcker von der Säule aus kannte ? und denselben ansprach.' Dies behagte Herrn Böckel nicht und er schrie' seinen Begleiter an: .Was haben Sie denn mit diesem Caujuden? Kaum war ihm daS Wort entfahren, Möcht' er's im Busen gern bewahren! Herr Rothschild, ber sich einer ziemlich robu sten LeibeSbefchaffenheit zu ersreuen hst, hatte kaum jene unverschämte Bemer ?una vernommen. cl5 er Im
Netcystagsadgeordneten Dr. Böckel eine schallende Ohrfeige versetzte, daß es seine Art hatte. Natürlich gab dieS Veranlassung zu einer ziemlich turbw lenten Scene, weshalb die ganze Gesell schaft in Untertürkheim aussteigen mußte, um ihre 'ersonalim beim BahnHofsvorstand feststellen zu lassen. Herr Rothschad mußte schließlich seine '.Zchlagfertigkeit" mit 20 Mark büßen er behauptet jedoch, die Ohrfeige sei diel mehr werth gewesen. Dr. Waldstein, der Di rector der amerikanischen Schule in Ath?n, soll das Grab des Aristoteles in Euboa entdeckt haben. Derselbe berichtet nunmehr darüber in der Aca. demy", daß er bei dem Versuche, in der Nachbarschaft von Eretria das Heilig, tbum der Artemis Amarynthia zu finden, auf schön gebaute Marmor Fundamente gestoßen fciV die er ursprünglich für Reste eines Tempels hielt, die aber weiterhin sich als Reste eines Familien grabes erwiesen. Die Pracht und Groß-' artigkeit der Anlage ließ auf eine bedeutende Person schließen. Bei näherer Nachforfchung fand man reichen Grabfchmuck an Gold und einen goldenen Lorbeerkranz neben einer merkwürdigen Schreibfeder und mehreren silbernen Schreibstiften, ferner die Statuette eines Philosaphen üi stehender Haltung mit gefalteten Händen. Dr. Waldsteia glaubt deshalb, den Gedanken an Aristoteles, welcher nach der gewöhn llchen Erzählung in Chalcis starb, nicht zurückweisen zu können. Indessen ist doch immerhin zu bedenken, daß zwischen Chalcis und Eretria ein großer Unter schied ist. und.daß es mehrere Leute im Alterthum gegeben hat, die den Namen Aristoteles führten. Vielleicht bringen weitere Funde nach der einen oder anderen Seite hm Aufklärung. -JnMadrid hat kürzlich ein Zweikampf zwischen zwei Vertrete rinnen des schwachen Geschlechts stak gefunden. Eifersucht war die Ursache deö ltampfes. Eine der Kämpferinnen ist sehr bekannt in den Kreisen des jpa Nischen Adels, die andere gehört der Halbwelt an und gilt für eine der erste Schönheiten Madrids. Letztere erhielt im Zweikampf einen Degenstich in den chten Arm. Man hielt die Wunde Anfangs für leicht. Es scheinen aber innere Verletzungen hinzugekommen zu sein, und man fürchtet, daß der Arm abgenommen werden muß. Wenn russische Blätter gut unternchket sein sollten, so sieht Ahriman lm alteu Parsi Lande seiner Auferstehung und großen Triumphen entgegen. Es wird gemeldet, daß kürzlich über Batum nach Tiftis die $c sammte Einrichtung einer Roulette gesandt worden, die auS England geschickt wird und für Teheran bestimmt ist,Dort soll, heiß: es. em zweites Monaco von Engländern m'ö Leden gerufen werden. Eine förmliche Schlacht haben unlängst eines Abends mehrere zum Artilleriedepot in Spandau commandirte Feldartilleristen geliefert. Ohne ersichtlichen Grund übersielen dit in Folge starken Genusses geistiger Getränke erregten Soldaten auf dem Hafenplatz die harmlos ihres WcgeS gehen den Cioilperj'onen mit blanker B'affe Sie schlugen mit dem Schleppsälel erbarmungslos auf daS Publikum em, und üer ganze Stadttheil erhallle furcht' bar von den ängstlichen Hilferufen der Mißhandelten und Bedrohten. - Niemand wagte es, sich den Rasenden entgegenzustellen. Wer es noch unternahm, sich zur Wehre zu setzen, wurde zu Boden geschlagen und mit den Stie selabsatzen entsetzlich zugerichtet. Wie groß die Zahl der Mißhandelten ist, weiß man nicht, mindestens sind es aber zwanzig Personen, welche mehr oder minder verletzt worden sind. Erst in päterer Stunde die Wüthenden hatten sich, nachdem sie Jedermann, den sie auf. ihrem Wege trafen, entweder überfallen, oder zur fchleunigen Flucht ge nöthigt, in ein Schanklocal begeben wurden sie von der inzwischen reqmrirtenMilitarpatrouille attfgestöbert. Aber mit gezogenem Säbel bahnten sich die Rasenden den Weg durch die zu ihrer Verhaftung'' abgesandten Soldaten und die angesammelte Menge ; nach heftiger Gegenwehr wurde nur einer dingfest g macht. Die anderen Uebelthäter sind am nächsten Tage verhaftet worden. Vor dem Militärgericht wird jetzt die Untersuchung in diesem empörenden Vorfall geführt. , i Zwei angeblich anarchistische Dynamit-Attentate werden gemeldet. Der .Politik" zufolge ist gegen den Pfarrer Lischka in Kladno (Böhmen) ein Dynamit Attentat von anscheinend der Anarchisten Partei angehörenden Arbeitern verübt worden. Im Pfarrhause wurden mehrere Fenster zertrümmert und die Mauern beschädigt. Personen , sind nicht verletzt .worden, da die Hausbewohner noch , im Hintergebäude schliefe. DaS zweite Attentat wurde in, Palermo verübt. Am Thore der TavallerieKaserne explodirte eine mit Pulver, angeblich auch mit Dynamit, gefüllte .Blechkanne DaS Feuer war mit einerLunte gelegt worden. Nur geringer Schaden erfolgte; Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen. Gerüchtweise verlautet auch in diesem Falle, daß die Explosion von Anarchisten herbeigeführt sei. Ein Verbrechen . gegen einen Geldbriefkräger hatte in Dresden ein! junger, schlecht beleumundeter An streichergehilfe , geplant. Der , Gehilfe suchte dem Beamten aus einem Hausstur, einmal mtt einem Handbeil, ein andermal mit einem, Rasirmesser beizukommen, wurde aber stets" beobachtet und an i seinem' Vorhaben verhindert. In Haft genommen, gestand , er die Absicht, an dem Gelddriesträger ein, Verbrechen zu begehen, um sich Mittel zu verschaf sen. .Der Verhaftete hat. sich, nut seinem Tascheniuch in der'Zelle erhängt.
Galt Alkirura. Aurora Hofbeäu ? lu beziidm dmS Uugug CitttS. Ztlu tten 1022.
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