Indiana Tribüne, Volume 14, Number 239, Indianapolis, Marion County, 18 May 1891 — Page 3
Rheumatismus, M'tckcnschmerzen, Weuml'gie, -
, Z j reztJx---: sicher MM und rasch gehkilt I 'j Jp - .T RWMMK 1 durch St.eMoßsQcl : V rookly, 5?. I., S. April, 1690. St. Jakobs Oel heilte meinen Vater ist letzten Winter nach zehnjährigem Leiden von rheumatischen Cchmerzen.-FrLu lein Clars White. 417 ToNplins-Ave. ! TM ro? . Misflin-Count?, P. j Frau John GksirniS hatte IS Jahre ' an Schmerzen im Rückgrats gelitten, die sie sich in Folge einer Verletzung zugezogen hatte; sie war nicht im Stande zu sehen. Nach dem Gebrauche von zirei Flaschen St. JaksbS Oel war vollständige Heil ung erfolgt. LUtleNsxidö, Wisc.,2. März. 1880. Meine Frau litt an heftigen ncuralgifchen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe niit St. Jakobs Oel ein und in ; nerhalb drei Slunde waren alleSchmer zen verschwunden. -Carl Scheibe. Ewe Flasche Lt. Jakobs Cel kostet W Cent, Oitof Flalchen für 2 i.oc). Ist in jeder Apotheke , habe. : ' : ;! THE CHARLES A. VOGELER CO.. Balliraor. US. Ar-sd Männer und JungNnge t einzige Weg, verlorene - ManneSkraitwiederherzustelle, sowie frische, veraltete uud selbst anschei end heilbare Fälle on EZchlecht5, kankhettea sich uud tasnnd zu heilen; ferner, genaue Aufklärung übe? Manu barkeit l WeiiLchkeit k Sh 1 Hindernde derselbe vsd Heilung, zeigt bat ge, liegen Buch: Der Kettung? nker". 25. Auflage, 250 Setteu, U teken lehrreiche Wett. Wird w teutscher Sprache gegen 6ln sendusz rou 25 Cents in Postmnke, In ein , nbedrscktea Umschlag whl Verpackt, rel versandt. WreUre: deutsches heil-institut U Clinton Place, New Tori, N. ?. k A K K. 7S Dr.Rrtugnker- M auch zu haben, im Jndla sxlt,Jnd bet S. totr, 29 Süd Delamarestr, Ä. A 1 Utz5 0 Z$:i f3f? .OTlBASH HO UTE ! yallb CU bU CUU ach traesb eis Mch. tssflfe ti derlaffen beabsichtig, ghv $st DftlÄfl ttiii-Ctfei. U. 66 U? ??slMgtsn StkaK5. Si. -oN, ftaga IU Sa$H(e in oäher GUi tMgL. VeZssb IafSfmftU tote .OaOdQänsn . . k OmigLavtsr TKtaxt. cdfeHkt.TiS65 sq all $lie LZzftm sd Nsrdvst ? OU Mztlttü OtmU cs$ POBTTTATII JOT4I)(i. BTKOn $ t öt?u CS5Xt25 ytkZVJlsftM5sk5 VttlZffZN VvZchlnK nd doll?slg, ich' hkUachbk QS0?s Osbssb Oshs -MtPsffsZwSs; fei R 2T. Z?. Wosle, VZI?A-YsFäzitt ttsb Lasd-Ts! anittnt iti am. 9 l O ö 1 1 h Ormdl kUki-Ns. 6 1 16 1 f. ys? TiZet-Ngl . ß. t ' l?kst?. N?rs55Z!vk VAnBAüIA 3LIS11 1 aDönaf - ... U.K . Av i5U zii Aizi ,r-" OH. X-oulS MlfföOiurii Uan tCSO, lOTfßf 2?TtralÄ 4!Tosna AjflxaiacaÄJf Colo zrolo, Now noasloo? Vs oota cs OaUToraia 15 Ctl aus CUia cd U Ctf ;CaiS c?l Ct4t DU Cira U5 M Sfcf csSSist3. Sei Bei M !? 9stiji4t5 ? cutr EvSi iw t?a CI2t fa mxlVt ?. ezn??Ü.t ob k;b e1ktt0oe, fcf5asIlIEii te2a, tea CUf .1. A 'i- " ' OtfOtt WMIl r. ., 3Öosrlncf : ; W,ßvnttnl0ktnsek,I. csmcsi MWN wrt sä Ctt Sml?ll I o; fQMi Can Cs?t CVC,t I Sau o ci ptfe-aew cii tu iilb:,i',TT":L . . i- '
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Die Kinder Kaws.
Nsma aul zwei Sldtheilen boa ss. Matthias. (ÜJjrtftiunaJ Als Waffe führten Beide den breites englischen Cavalleriesäbel und einen Karabiner im Sattelhalfter. Der ein, der-Polizisten hatte überdies noch den nationalen Vumerang am Halse han. gen, ein gebogenes Stück Holz, welcheZ die Wilden nach dem Feinde oder gege das Wild schleudern und das stets zu dem Schützen zurückkehrt. Die beiden schwarzen Polizisten wa reu die Eskorte der Reisenden. - Ihnen war die Sicherheit der Europäer an vertraut und alle die Gespräche, welch sie führten, bezogen sich auf ihren Dienst, Von den BuschReisenden war indeZ nur der eine hier fremd. Der andere fühlte sich in den Gummiwäldern wohl zu Hause. Es war Hugo Werder, welcher mit der Sehnsucht seines Her zens bereits voraus seiner Heimath zu flog, und sein Begleiter war Eberhard Sodenberg, der ihm das Geleit nach dn Station gab, wie er es an Bord dn Lurlei versprochen hatte. Nach kurzer, glücklicher Fahrt hatt, daS Schiff den Hafen von Adelaid er reicht. Der Eapitän Gradehus sah di, jungen Freunde mit schwerem Herzen scheiden. Bei einer Flasche echten Rheinweines hatte man den Abschied gefeiert und daS Wiedersehen gelobt. Dann kehrte Gradehus an Bord zurück, die beiden Anderen aber rüsteten si zum Ritt in den Busch. Obgleich Werder Weg und Steg nach seines Vaters Station Terranovz kannte, hatte der junge Capitän doch darauf bestanden, daß sie eine militari sche Eskorte mitnahmen. Wohlausgerüstet mit Bekleidungsstücken, wie sie im Busche nöthig sind, mit zuverlässigen Waffen und kräftigen Pferden versehen, verließen Hugo uni Eberhard die Stadt und wandten sich, dem Laufe des Flusses folgend, dem Innern des Landes zu. Wenn die Ochsenkarren von Adelaidi m den Busch fahren, um die Ansiedi oben im Lande mit allem nur Erdenk lichen, mit Nahrungsmitteln, Kurz Waaren. Zeugen und dem heißbegehrten Tabak zu versorgen, dann hat ein Zug oft Monate hindurch, immer seinen Weg an den Ufern des Stromes hin verfolgend, zu gebrauchen, ehe sein Ziel erreicht ist. So lange hatten die Rnsenden frei lich nicht bis hierher nöthig gehabt. Seit ihrem Abschied von Adelaide waren vierzehn Tage verflossen. Anfangs hatten sie noch Quartiere in einem Far merhause oder bei dem gastfreien Ober schäfer einer mächtigen Herde, hier Stockkeeper genannt, .gefunden. Je weiter sie aber in das Innere kamen, desto seltener wurden die menschliche Niederlassungen, und - die Reisenden mußten manche Nacht unter dem blauen Himmelszelte kampirm, . das, mit ein fremden Sternenwelt bedeckt, über ihne ?ch wölbte. Bei diesen Bivouaks zeigte sich, welch! unschätzbare Begleiter die schwarzen Po lizeisoldaten waren. Machte man gegen Sonnenuntergang Halt, so waren die Neger wie die Kot, zen auf den Beinen. Ihre Pferdt schickten sie zur Weide in den Busch; sit wußten, daß die gut dressirten Tmen sich mcht zu wen entfernen wurden und daß daS Terrain vor Pferdedieben sicher sei. Tann entzündeten sie im Schatten der Bäume ein mächtig loderp' des Feuer, schälten Rinde von den Stämmen der nächsten Bäume und stell, ten diese so nach der Windseite auf, daß sie eine Hütte bildeten. Hierauf wurde Wasser aus dem Flusse geholt und Thee gekocht, spater in der heißen Asche di nationalen Damper aus Mehl, Wasser und Salz gebacken, die Conserven bereit gestellt, die Decken in das Zelt gelegt. Waffen, Sättel und Bagage geordnet. Die, beiden Weißen hatten Nichts weiter zu thun, als sich nach dem Ritte behaglich in der schnell entstandenen Hütte auszustrecken, ihre Cigarre in Brand zu setzen und bis zum Mahlt von dem fernen Deutschland und der Zukunft im neuen Heimathlande zu plaudern. Wurden dann die Polizisten gleichfalls mit einer Cigarre oder einem Stückchen Tabak regalirt, so kannte ihn Dankbarkeit keine Grenzen und ihre Wachsamkeit nahm einen fast unheim lichen Charakter an. Als der Sonnenball gerade eben versinken wollte, sahen die Reisenden plotz. lich kerzengrade zum Himmel eim Rauchwolke aussteigen, welche von einem Feuer hinter den nächsten, mit Salz gras bewachsenen Hügeln herstammen mußte. Hugo hielt sem Roß an und stieß einen lauten Ruf aus, welcher wu JStni lautete. Wie der Blitz waren die beide Schwarzen an seiner Seite, um nach einigen schnell hingeworfenen Worten, rechts und links um den Hügel herum, galovpirend, zu verschwinden. Was ist da? WaS bedeutet das? sragte Eberhard überrascht. Jst Ge jähr in der Nähe?" Nicht Gefahr, aber die Ruhe nach langem Ritt und, so Gott will, morge das Glück, im Vaterhause weilen z können. Jener wirbelnde Rauch steig! von dem Blockhause unseres Stockkeepers Walton auf und ich habe die schwarze? Polizisten ausgeschickt, , zu sehen, ob bei Alte selbst auf der Station ist oder nm sein Knecht.- Im letzteren' Falle zieht ich es vor, die ganze Nacht zu reiten, am mit Sonnenausgang in der Stativ selbst anzulangen. Ist 'aber Waftoq bei der Herde, so bleiben wir die Nachi bei ihm und reiten mit, Tagesanbruch stach Terranova." Kann der Stockkeeper unS denn ei, pbdach bieten?" fragte Eberhard. . Ach, "mein Freund, Sie kennen 1 di, Gastfreundschaft im australischen Busch, ! nicht. Um einen Äuschranaer in beber
dergen, würde der Alte unter freie Himmel schlafen, selbst wenn es Schwe felsäure regnete. Nun gar, wenn de, Sohn seines Herrn in Gesellschaft eines Europäers kommt! Was denken Sie denn? Vor Freude stellt der alt, Mann sich auf den grauen Kopf unh flucht, daß es Einem eiskalt über den Rücken läuft, denn, Fluchen können dies Leute, dagegen sind unsere Matrose? Babies, die noch nicht lallen gelernt haben. Doch da kommen unsere Boten zurück. Sie schwenken ihre Mützen I
Km! Vorwärts. Sodenderg! Wirwer.j ben in dieser ?Zacht auf einem weichen ' Lager ruhen!" Mit lautem Hurrah setzte er seinem ! Rosse die Sporen in die.Weichen unlt sprengte den Hügel hinaus. Dort hielt er an und breitete der untergehenden Sonne die Arme entgegen. Willkommen, Du theure Heimath !" brach es sich bewegt von seinen Lippen. Ich fkhe Dich wieder nach langen Iah ren. Sei gesegnet, Du schönes Land meiner Kindheit!" Eberhard folgte in kurzer Entsernung. Er konnte die Begeisterung sei nes Freundes nicht theilen. Seitdem sie die User des Murray verlassen, war für seine Augen jede Na turschönheit verschwunden. Die Gegend zeigte Nichts als eine vegetationsarme Salzsteppe; die wenigen Gebüsche und vereinzelten Nadelholzstämme, ließen ihre Armuth nur noch mehr hervortteten. Freilich betrachtete Eberhard die australische Landschaft nicht mit den liebevollen Augen seines Gefährten, der in diesen Steppen herangewachsen war. Als die Reisenden von der Höhe deö Hügels hinabspähten, sahen sie die Hürden der Station, wo soeben eine zahlreiche Schafherde eingepfercht wurde. Die Rauchsäule, durch die Gluth des mächtig angefachten Feuers röthlich gefärbt, stieg wirbelnd empor. Ma, winkte unten mit Tüchern und schoß Gewehre ab daß der Knall wiederhat, lend über die Ebene rollte. Die Schwarzen hatten die Ankunft der Gäste gemeldet. Man erwartete sie also im Schäferhause. Jetzt galt es, auch nicht mehr zu zögern. Du Sonnt war bereits aus dem Gesichts kreis verschwunden und eine Dämme rung gibt eS auf dem australischen Fest lande nicht. Die Nacht setzt schnell ein. und vor ihrem Eintritt wünschten die Reisenden an Ort und Stelle zu sein. Deßhalb trieben sie gleichzeitig ibre Pferde an, die mit luftigem Gewieher den Abhang hinunterstürmten. Mit lautem Geschrei folgten ihnen die Poli zisten. Schon von Weitem klang den Reitern ein lauteS Halloh entgegen. Der alte Walton mit zweien seiner Hutkeeper ' stand an der vordersten Hürde und schwenkte sein Gewehr wie unsinnig um den Kopf, indeß die Schä ferknechte in Ermangelung von Fahnen zwei bedenklich zerfetzte Zeltlinien flattern ließen. Hurrah, der Master Huj ist da!" schrie der Alte, auf einem Bein hüpfend und dann dem vom Pferd springenden Hugo ohne alle Umstände um den Hals fallend. Willkommen auf diesem blutigen Boden!" rief er laut. Gott verdamme meine alten Augen, daß sie solche Freude haben und den kleinen Huj gefund wiedersehen. Ich glaube gar, vor Rührung läuft mir das verfluchte Salz Wasser aus den Augen. Hol' mich der Satan, wird der Master eme Freude haben, wie seit Jahren nicht mehr in diesem blutigen Busch!" Besten Dank für Euren herzlichen Empfang, olck boy l" erwiederte Hugo herzlich die Begrüßung. Eine Frage für viele: Wie geht es drüben .in Terranova?" All rignt, Sir-, entgegnete Wal ton. Alles ist wohlauf. Der alte Master, Gott segue ihn, ist rüstig. Er war erst gestern hier. Ihr Bmder Georg, ein lustiger Schalk, hält'S mit der Dingojagd und ist meistens bei den Thieren im Osten. Ihre Mutter und Miß Ella, Ihre Schwester, ein Paar lichte Engel, hol mich der Schwarze, sind guter Dinge und vergnügt wie meine Lämmer. Wenn .ich sie sehe, kriege ich immer Herzweh, daß ich unbe weibt geblieben bin in diesem blutigen Lande!" Also Alles gesund!" rief Hugo lebhaft. Kommen Sie, Sodenberg, steigen Sie ab. Hier stelle ich Ihnen unse ren ersten Stockkeeper Maftor Walton, den ehrlichsten Mann in ganz New Süd-Wales. vor." Gott strafe mich-, rief Walton, .das bin ich, Sir,' und heiße Sie willkommen, denn Sie sind der Freund meines lieben Masters Huj und t ich bin der Ihre bis an mein blutiges Ende, wenn eS Ihnen so recht ist, Sir 5 Doch' nun kommen Sie zur Hütte, -Sie sollen es behaglich finden, wie in Terranova nicht besser!" Und schmunzelnd und händerelbend, sührte er Beide seiner Blockhütte zu. Indessen hatten die Schäfer die Pferde von Sätteln und Gepäck befreit, sie abgerieben und mit Futter versehen. Die beiden Schwarzen wiesen jede Hilfe von der Hand und versorgten ihre Gäule selbst. Die ungeheure Cigarre, wie sie im Busch verkauft wird, zwischen den ? kulstigen Lippen, entlasteten sie ihre Thiere und ließen, sie dann aus die Weide lausen.- .'Den Sattel auf dem Rücken, begäben ) sie selbst sich ans Feuer, im Vollgefühl der ,, winkenden Genüsse, dlewle sie wußtMyrer wap ' , , . i 1 . ; ,j i " '::si;,,i tcitu. ,, ., ', .r ! ,, !. '...ä Die Sonne : des jungen Tages stieg eben auf. als die Pferde vorgeführt wurden. Nach herzlichem Abschied trennten sich Gäste und Wirth. Unter , Waltons , kräftigsten Flüchen, die fast wie Scgenssprüche klaugen, ritten die Reisenden der Besitzung Terranova zu. "Wtetähfei Je näher sie der Hauptstation kamen, desto freundlicher wurde die Segend. Der , öde Charakter der Salzfteppe ttrlor sich allmählich. DaS Werarau
Gras naym mehr das helle Grün euro päischer Wiesengründe an. Die Malleyftchten verschwanden, die hochstämmigen Gummibäume mit ihren breiten Blättern, zartgefiederte Akacien traten wieder zu schattigen Gruppen zusammeu und zeigten die belebende Nähe des Wassers an. An tiefer gelegenen Stellen erblickten die Reiter grünende Saatfelder, eine Seltenheit auf den Murraystationen, wo die Squatter sonst nur Viehzucht treiben und sich um den Ackerbau nicht kümmern. Hier hat mein Bater den Versuch gemacht, Gerste zu bauen" sagte Werder. Auch Weizen will er säen. Ob ihm die Kultur des Letzteren gelingen wird, ist eine Frage der Zeit. Der Gerstenbau ist jedenfalls gelungen. Wir werden auf der Station sogar selbstgebrautes Bier trinken, dessen Güte dem Münchener Hofbräu aller. dingS nicht gleichkommt." Des Sprechers Augen schweiften suchend in die Ferne. Offenbar erwartete er, daß seine Lieben ibm entgegen kommen sollten. Plötzlich erhob er sich spähend im Sattel. Am Rande des Gummiwaldes erschien plötzlich ein leuchtender Punkt. Der Sonnenstrahl fiel auf ein helles Ge wand. Eine Gestalt bewegte sich schnell auf die Reisenden zu, eine andere schien ihr zu folgen. ' Bald traten die Umrisse eines jungen Mädchens im hellen Kleide deutlich hervor, die auf einem galloppirenden Schimmel ritt. Ihr folgte ein junger Mann in gelbem Jagdanzuge. Jauchzend gab Hugo seinem Braunen die Sporen und jagte der Reiterin ent gegen. Wenige Minuten noch und die Geschwister lagen einander in den Armen. Ella, meine herzliebe Ma". riet Hugo, sie ein um das andere Mal küsb send, sehe ich Dich endlich wieder! Wie hübsch und groß Du geworden bist! Und Georg, ilio littlo George, ein ganzer Mann, ein formlicher Held ! Ja. wir können unS sehen lassen!" rief Georg Werder, hem Bruder die Rechte schüttelnd. Unsere Ella zumal! Die schöne Buschrose wird sie weit und breit genannt!" DaS junge Mädchen drohte ihm lachend mit dem Finger. Höre nicht auf ihn, Hugo!" sprach sie, indeß auf ihrem Gesicht ein liebliches Erröthen erschien. Er ist ein Svöt ter! Aber o, wie Du Dich verändert hast! Dieser krause Vollbart! So habe ich mir meinen Bruder geträumt, wenn er als Doktor heimkehrte, gerade so!" Halloh", siel Georg ihr munter inS Wort, hinter dem Berge wohnen auch noch Leute! Wer kommt denn dort ge ritten? Auch ein Vollbart und keiner der baulichsten!" (ForNtdung folgt.) Der HandsertZgkeZttunterrkcht in Frankreich.
Im Austrag des Berliner Magistrats hat Stadtrath Dr. Weigert bei Gelegenheit der Pariser Weltausstellung das sranzösische. insbesondere das Pariser Schulwesen an Ort und Stelle eingehend studiert. Auf Grund seiner Erfahrungen gab er in einer Hauptversammlung des Berliner Vereins für Knabenhandarbeit einen Bericht über die französische Erziehung zur Arbeit. Wir entnehmen diesem lehrreichen Berichte folgende Einzelheiten: , In etwa 1900 Schulen Frankreichs kann gegenwärtig methodischer Handfertigkeitsunterricht ertheilt werden. Hiervon haben freilich nur 650 Schulen besondere Werkstätten, während die anderen sich vorläufig noch mit dem Unterricht begnügen müssen,' der sich in den Klassenzimmern ertheilen läßt. 40,000 Volksschüler der Hauptstadt genießen heute die Vortheile des Handfertigkeitsunterricht S; dazu kommen 23,000 Kin der der Kindergärten, in welchen ebenfalls leichte Beschäftigungen nach Fröbel'jchem System getrieben werden. 113 Elementarschulen in Paris sind mit besonderen Werkstätten, in denen sich' Hobelbänke, Schraubstöcke. Drehbänke u. s. w. befinden, versehen, während die Kinder der übrigen Schulen vorläufig nur solchen Unterricht erhalten, der sich in den Klassenzimmern betreiben läßt, wie Flecht , Fält-, Ausschneidearbeiten, Papp- und Drahtarbeiten, Modelliren. Neun Stunden in der Woche sind der Handbildung gewidmet. Davon entfallen vier aus das Zeichnen bezw. Modelliren und fünf auf die eigentliche Handfertigkeit. Dieselben sind zwischen die dem theoretischen Unterricht dienenden Stunden gelegt. Dem praktischen Unterricht in der Werkstatt gehen immer theoretische Belehrungen über die Werkzeuge und das Material voraus. Den Handfertigkeitslehrem sind tüchtige Meister zur Hilfe beigegeben. Es nehmen jetzt 91 Tischler, 91 Drechsler und 7 Schlosser die Stellung von technischen Beiräthen ein. Diese sowohl, als aucl die Lehrer werden sehr gut honorirt. Die Kosten, welche die Stadt Paris im Jahre-1890 für den Betrieb des HandfertigkeitsunterrichteS aufbrachte, betrügen 486,000 Francs. Vergleicht man diese Zahlen, so hob der Vortragende hervor, mit denen der deutschen Reichshauptstadt (325 Schüler und ein. städtischer Zuschuß von 1800 Mark), so erkennt man, wie viel hier noch zu thun übrig bleibt. Zum Schlüsse seiner Ausführungen gab Dr. Weigttt etwa folgenden Gedanken AuS druck; . s ö Frankreich ist bezüglich der körperlichen und gewerblichen Ausbildung seiner Jugend auf dem richtigen Wcge. Jede Schule erfüllt nur einen Theil ihrer Aufgabe, wenn sie neben den Anfang'gründen des theoretischen Wissens nicht auch die Elemente des praktischen Könnens lelzrt. Durch das letztere schädigt die Schule durchaus nicht ihre erziehlichen Aufgaben, ebensowenig befördert sie dadurch den materiellen Sinn. Es ist kein Zweifel: wird der Handkrtiakeisunterricht in Frankreich erst.
ganz emgevürgert, wird die oarauf'öezügliche Gesetzesbestimmung erst zur vollen Durchführung gelangt sein, so wird unbedingt der Einfluß auf die ge merklichen Lelstungen der Franzosen ein ganz bedeutender werden und die ande ren Nationen zur Nachfolge geradezu zwingen. Möge daher, der Deutsche Verein für Kuabenhandarbeit nicht müde werden, die öffentliche Meinung aufzuklären und das Interesse für die Sache in immer weitere Krelse hineinzutragen. Die automatische Köchin.
Ein schlauer Jankee, diesmal nicht aus dem Staate der hölzernen Muskatnüsse, sondern aus Massachusetts, ein Mr. Atkinson, setzte sich hin und erdachte einen Eßkober, der ein wahres Wunder eines solchen nützlichen Instruments genannt werden darf. Das Ding besitzt nämlich alle Vorzüge einer lebendigen Köchin, ohne ihre Nachtheile,. .Der zwergenhafte Ofen kocht ein reguläres Essen, aus vier Gangen bestehend, mutterseelenallein, oder besser köchinseelenallein. Man wählt einfach die .Nahrungsmittel aus, z. B. die Zutbaten zu einer Gemüsesuppe, einen Schweinebraten, weiße Rüben und einen Pudding. Das Alles wird in die vier betreffenden Fächer der automati. scheu -Köchin gethan unter derselben ein lustiges Petroleumlampen-Feuer angezündet und "in less thah NO time', d. h. in vier Stunden, ist das Essen fertig. Der Braten braucht nicht gewendet, die Suppe nicht abgeschäumt zu werden, es macht sich Alles von selbst. Und nun erst die entzückende Billigkeit des Miniatur-Osens oder Eßkobers ! Sie ist märchenhaft. Man höre nur: Das geringste Kostgeld sür einen Men. schen, so rechnet Mr. Atkinson, beträgt heutzutage ungefähr $3 pro Woche. Die automatische Köchin selbst stellt der Ersinder sür 5 bis 58 her, während die Herstellungskosten einer lebendigen Köchin bedeutend theurer sind. . Danach kann also der genügsamste Mensch pro Woche bequem' $2 sparen, im Jahre also H104 und mit der Zeit wird er ein vermögender Mann. Da die Mehrzahl der Menschen diesen Wunsch hat, so wird die Unzufriedenheit in den Massen immer mehr schwinden, und wenn wir eines schönen Morgens erwachen, so verkünden uns Extrablatter, daß die sociale Frage vollkommen gelöst ist. Damit werden wir Alle höchstwahrscheinlich einverstanden sein, mit Aus nähme der nicht-automatischen Köchin, welche auSsterbenund im Conversationslexikon einen Ehrenplatz finden wird falls Mr. Atkinsons automatische Köchin halt, was sie verspricht. In Letzterem sind alle Köchinnen groß! , Longislander.") 3tt3 OSlU. S Wie der Pet. Listok erzählt, trafen in Jaroßlaw vor einiger Zeit zwei Herren ein, die sich als Gene ral'Commissionäre aus Paris entführ, ten und in kurzer Zeit mit den örtlichen Leinwand - Fabrikanten Bekanntschaft machten. Unter letzteren suchten sie sich einen bereits bejahrten, aber noch recht naiven Klein-Jndustriellen aus, dem sie ein immenseß Geschäft vorschlugen. Sie bestellten bei ihm nämlich im Auftrage der Stadt Paris und unter Vor stellung aller möglichen Briefe und Dokumente nichts weniger als einen Leinwand Ueberzug sür den Eiffelthurm. Der Fabrikant ging auf den Schwindel ein, unterschrieb mehrere Abmachungen und Papiere, empfing Empfehlungen an Pariser BeHorden und Agenten, zahlte den Commissionaren 1500 Rbl. Commissionsgelder aus und reiste nach Paris. Dieser Tage ist er nach Jaroßlaw zurückgekehrt. In Paris hat man ihn natürlich ausgelacht. Nur zwei Kerzen. Er war ein Großsürst und sie seine Gemahlin. Beide lebenslustig und der Liebe bedürftig, genügten sie einander nicht. Am meisten hatte es ihm eine Tänzerin angethan, welche denn auch dem Palais gegenüber Wohnung nahm, und damit die Liebenden nicht unnütz Zeit verlö ren, wurden Signale verabredet. Zwei Lichter am Fenster der Geliebten deuteten an, daß sie zu Hause sei, und die Aufgabe des Adjutanten war es, hiervon seinem Herrn Kunde zu geben. Da es des letzteren Gewohnheit war, bei größeren Bränden persönlich zu erscheinen, so war es nicht auffällig, wenn der Adjutant das Aufstecken der Kerzen als eine FeuerSbrunst verkündete. Dem scharfen Auge der- Gemahlin waren diese Brände aber nicht entgangen, und als der Adjutant eines TageS in das Zimmer trat und seinem Herrn mit den Worten: W&3cht Wyssoschetstwo, poshar" (Ew. Hoheit, eS brennt!") den Anlaß zum Ausbruch gab, bemerkte die Gemahlin, gelassen: Du brauchst Dich nicht zu eilen, eS brennen ja nur zwei Kerzen!" WaS fur ein Gesicht der Herr Gemahl und der Adjutant gemacht haben, wissen wir nicht. Auseinandergekommen sind sie aber damals noch nicht nämlich der Großsürst und die Tänzerin. Die Geschichte von der schwarzen Kuh erzählen wir jedoch dies mal nicht. Nun hat er den neidischen Menschen auf immer Valet gesagt. DcksS chöffenge richt zu Hameln hatte jüngst in einer eigenthümlichen, seiner Zeit viel erörterten Angelegenheit Recht zu sprechen. Ein Schlächtermeister hatte einem Bekannten gegenüber geäußert, : er wolle ihm cventuell einen Kubikmeter Fleisch für hundert Mark liefern. Der Betreffende verlangte die Lieferung und verklagte den Meister, als er dieselbe später verweigerte. DaS Gericht hat , nun nach der D.- u. W.-Z." entschieden, daß der Beklagte entweder ein Kubikmeter Fleisch für hundert Mark liefern oder den abgeschätzten Werth des Fleisches im Betrage von 825 Mark zahlen müsse. O. Z croen, Qdrsksl, lZcee vlea, Lw:z '
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