Indiana Tribüne, Volume 14, Number 238, Indianapolis, Marion County, 17 May 1891 — Page 9
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Die Englander und daSParthenon tage dei .PuhlmannZ. da mochie . ick wissen, wat da en Mann noch In einzelnen künstlerischen Kreise mehr dhun kann. Vors.: Man Englands hat eine Bewegung begon- nimmt aber doch allgemein an, daßzu en, die eS bewirken will, -daß Eng. einer christlichen Ehe auch eine Trauung land, die im britischen Museum befind, g'hort. Angekl.: Nu ja doch, aber chen Marmorschmuckststcke M-Harthe- d:r Jeist is billig un det Fleesch i ,on zurückgebe, wohin siMVren: nach dheier, wer weeß, wat noch jekommen llthen. Der bekannte; -Schriftsteller wäre, wenn sie mir mch ausgerückt wäre. Zrederic Harrison hat vor" ein paar Un denn zieht sie bei meinem besten Lochen in der Monatsschrift "Nine- Freund hin? Haben Sie Worte, Herr ieenth Century" einen 'diknnzielenden Jerichtshok? Vors.: Ja, das mag Zlrtikel veröffentlicht, und ist' mit seiner nicht hübsch sein, aber Sie konnten die zanzen Beredtjamkeit da sur eingetreten, Person nicht halten. Waren Sie denn a England diese nationale und' künst- regelrecht mit ihr verlobt? Angekl.: lerische Schuld baldmöglichst tilge.' In Z Aber derbe.- Jn't janze HauS sagten sie )er nächsten Nummer dergenannten Aschen Frau P. zu ihr. un lck hätte schon Zeitschrift ist nun .-sbMdev HerauSiM'paar Mal jesagt, det ick uns Beede zeber selbst, 2Brr Jänies - Knowles. wollte int Blalt setzen lassen, ' aber sie zegen den Plan anfgetrettn und, hat sagte ja, det wäre Mumpiz ira-for det ,lle Gründe zusammengestellt, die eS Jeld könnte ick ihr lieber wat Vernünf uach. seine? Meinung England unmog. tiget koofen. Vors.: Trugen. Sie lich 'machen, dem Wunsche' Harnson's Rmge? Ich meine Verlobungöringe. ,u willfahren. Sehen röw diese Gründe Angekl.: Nee, meine Braut sagtermmer, einmal etwas näher an. Zunächst wird det dhäte ooch man so'n Tingeltangel gesckildert. auf welche Weise England sind, wenn det Herz mch echt wäre, denn in den Besitz der Kunstschatze des Par hatten die Ringe, keenen Zweck. Vors.: thenon? gekommen ist. H Es war nach Dann scheint ihr Herz allerdings nicht der Schlacht von Abukir., wo Lord echt zu stm Nee, m'n zeringsten jar Elgin in Konstantinoxer'em mächtiger ich. Ick habe ihr noch jesagt, sie sollte Mann und Griechenland 'noch -eine tüx sich een Paar Jummlschuhe koofen, un tische Provinz war. ! rn ihr Gewissen jehn. Vors.: Jetzt ' - . . . 1 f j . . ? L m r r
Lord Elain. ein Liedkaver -der grie Mischen Kunst und bestrebt,.! auch seine Lanoeleute künstlerisch erziehen zu hel jen, erwirkte vom Sultan . di Erlaub aiß, die in Griechenlands besonders in r . i w .r. .t. r. i. ' 's : - -s- r , Uthen. zerstreuten-Reste-der antiken Architektur' und Skulptusammeln zu dürfen. Er erhielt einen . Jirman. an den Woiwoden von Athen., wonach ihm zestattet war, GerüMam alten Hei. ventezpel auszustellen, Abgüsse. Plänt and Zeichnunzen zu machen, Ausgra 7 j -. 4, ' t a . vungen zu verannuilen aucy greine mit Anschriften und Figuren sortzu aebmen." Um die Arbeiten zu beeilen! and namentlich den Franzosen zuoorzu kommen, denen ahnliche Pläne zugeschrieben wurden, .streckte Lord Elgi die nothigen Summen vor. Die Arbeiten, die ein paar Jahre dauerten, kosteten 1,830,000 Fr., doch erhielt Lord Elgin vom Parlament später nur 373,000 Fr. zurückerstattet. Mr. Knowles glaubt, es sei zuerst die Absicht Lord Elginz gewesen, Abgüsse und Plane zu machen, und auch nur von dieser Absicht hat er der türkischen Regierung gesprochen. Aber im Laus der.Arbeiten wurde bemerkt, w!e vanda lisch von den Eingeborenen und den Touristen mit den tostbaren Resten des Parthenon umgesprungen wurde; mau hieb den Statuen Arme, Beine, Köpfe rnd Nasen weg, um sie als Andenken mitzunehmen und zerstörte - auch Vieles TuS bloßer Lust am Zerstören. Diese Wahrnehmung bewog Lord Elgin, Affe zu retten", waS noch zu retten war, d. h. so viel Schätze wie möglich nach England zu schaffen. So begnügte , er sich nicht blos mit Abgüssen,' sondern er nahm auch gleich die Originale mit; aür den TheseuZ'Tempel ließ er stehen, weiter eben den ganzen Tempel mch! in die Tasche stecken konnte. In Eng land erregte sein Verfahren einen Sturm der Entrüstung; man nannte ihn öffentlich eineu Dieb, und er war zezwanzen, seine ganze Beute in'S Mu seum zu liesern. Dimit war nicht blos die künstlerische Welt Europas (z. B. Eanova in Jta lien, Visconti in Frankreich nnd Äoethe in Teutschland), sondern auch dieöffent' liche Meinung Englands zufrieden. Man sagte sich, man habe die Dinge theuer bezahlt, und sie wären ja doch einer scdne!cn Zerstörung geweiht ge Wesen. ES ist wahr, die Neltung war damals ohne Zweifel ein gutes Werk, aber es fragt sich, ob das Verbleiben in England eS noch ist. Der FrieS detz Parthenon gehört jetzt entschieden mehr an das Parthenon als in daS britische Museum, und wo in aller Welt hat man gehört, daß kostbare Möbch die bei cinem Brande von den Feuerwehrleuten gerettet werden, nunmehr den letzteren gehören? Mr. NnowleS-beruft sich auf d:e Sorgfalt, mit der die Kunstwerke im britischen Museum behandelt werden; sie stehen unter GlaZ, man bläst sie ab, um sie mit dem Abwischen nicht zu verletzen, und alle drei Monate werden sie mit einem' feinen Schwamm abgewaschen. DaS MeS ist sehr nett, aber die EigeathumSfraze wird dadurch nicht verruckt. Glücklicher ist Mr. ttnowleö, wenn er darauf aufmerksam macht, dag die Zurückgabe der atheni schen Kunstwerke weitere Eonsequenzen nach sich ziehen könnte. Mit gleichem Rechte, meint er, würde man dann von den Engländern die Herausgabe der ezyptischen, assyrischen u. f. w. Tenkmä ler verfangen, so daß ,daS ganze M' seum und die ganze 'Äationalgallerie geleert würden. Und mit welchem Rechte, fragt er schließlich, wollen die Engländer ablehnend, antworten, wenn von ihnen die Herausgabe von Gibras tar und Malta, von ' Indien, Birma, Hongkong u.s.w. verlangt wird? DaS letztere Moment, das Herr Knöwles sich an den Schluß aufgespart hat, ist für Engländer daS wirksamste;' es wird da rum heißen: ?riuZci!is obsts, und die Griechen werden woW lange warten können, Kis ihr Partheaott'seinen alten, ureigensten Schmuck wieder bekommt. berliner OerichtSscene. -Verliebt, ve r l-ihl verborgt and verl oren. M5kn dleien vier sie Zur Kenntnis deS,.Bliner Schöffen oerichtS , gelangte. alS .-P. . sich wegen Sörperver etzungmittelS emeß chinterlistigen Uebenalls ttu? verantworten hatte, . En Mann, .dem die rau weg. ganz . . , m . ,'.,',.:-,, i rAl 4 aZ. triAM ktiA lltl lr u cht mit derW. veryeirathet.-Agekc.: Ni jw- 1 'V :KW 1 j . Metchvch so jut me, ifflentt-ttf tnhal
Worten lag die ganzeAebes- und Lei thxt jährlich zu bloßen 'Trunkenheitö. denigeichlchte des KunstüopierS P., w,e ,rhr(x,ubt nd ll, s?tan,z.
v .ayr lang lur .cie ragiicvecoly., dürftige uHo der nöthize Zaster in'n Hause iS,un sie ,Mdie,Kaöe,,MdHdM "'Vd
wouen mir mai von oem Vvrsau reoen,
der der Anklage zu Grunde liegt. Angekl.: Darf ick mch mit'n paar Worte noch erzählen, m welche Weise sie mir verlassen hat? Vors.: Nun, memeb wegen, aber kurz. Angekl.: De dritten Wechnachtsdag kommt mem Freund, der Tapezier Miemerling, mit ne hohe Ufregung in meine Dhure rin. Ick merke doch jleich, wat los is, sage ' aber nischt, wie Nanu?" Du, Aujust, fängt er an, Heike iSerr" kritischer Dag, Ti V P. .'itafY i. ' rru wu wet criuivosuzteyer v mir un holt mir sämmtliche Sachen weg, un denn kommt eene Karte von meine Tante aus Zossen, un ick möchte doch um sünfe heute Nachmittag uf'n Bahnhof sind. Sie wollte mir besuchen. So? sage ich, un nu soll ick woll wat borgen? In Familiengeschichten stecke ick mir nich mang!" Nee.meente er.Jcld sollste mix ich borjen, aber Deine Braut. Du weeßt doch, det ick meine Tante vorje schweeßt habe, ick hätte mir nett verhei rath, un zehn Dahler habe ick dabei rausjeschlagen. Nun muß ick ihr doch ooch 'ne Frau ufweise können, wenn sie kommt, denn wenn sie die Jeschtchte spitz kriegt, denn is sie kumpabel un enterbt mir. Un nu meent er, ob meine Braut nich ufn Nachmiddag zu ihm kommen könnte un sich for seine Frau auSjeben, blos ufn paar Stunden. I Jejen Abend könnte ick sie ja abholen, denn seine Tante dhäte um 8 Uhr wieder abreisen. Ick denke natürlich nlscht Arjet un kieke meine Braut an, die sich halb dobt lachen, will ieber den Feez und sagt, sowar dhäte jrade ihr Fall sind. Na, ick hatte .nischt jejen un wundere mir ooch jarnich, lllS Siemerling mir fragt, ob er nich die Kommooe un det Sp'ndei könnte mitnehmen, die meine Braut ihre waren, denn er hatte doch gar keene Sachen von wejen denGerichtSvollzieher ; den Hunde wagen hätte er schon unten. Ick denke mir immer noch nischt. Meine .Braut kramte ja en bisken lange in ihre Sa chen rum; endlich war sie fertig un zog ab. Abends jejen 9 Uhr ick also hin un will ihr holen. . Die Dhiere war zu. Ick frage bei die Nachbarn, oh mein Freind seine Tante mch jekommen is. Jott bewahre!" sagen die, .ne scbeene Tante!-'.Det wäre en hübschet Mächen'jewesen un vielleicht so 'ne Jahr Zwanzig, c TetiS - richtig un ' det stimmt ooch," sage ick, mir kommen über immer' noch keene schlechten Jedanken. Ick warte, bis det HauS zuiS, un denn jehe ick ruhig zu Hause.' -Sie kommt die janze ' Nacht s nich un den andern Morjm krieje ick en Brief von ihr: Achten dhäte sie 'mir wohl, aber lieben nich un et wäre zu schön gewesen un sie wollten bei meinem Freund bleiben. Die janze c Jeschichte von seine Tante war nur die reine Komedie jewesen. Wie sinden Sie det.' Herr JerichtShof? -Vors,: '-Recht' schlecht. Nun Grafen Sie daS Paar am folgenden . Sönvtag. Was geschah nun? Angekl. : Ick jehe langsam die Schönhauser Allee ruf, als mir mit eenem. Male die Beeden in't Ooge kommen. " Sie erzählen sich wat. un lachen, un ick höre noch, wie sie zu ihm sagen dhut: der Kerl war zu't Sterben zu dumm. Damit meinte sie natürlich mir, un mir wird die Jalle in't Blut treten, un ick werde schwarz vor die Oojen, un. da muß ick ihr woll miYft Stock über'n Kopp jehauen haben. Vors.: Sie soll blutend zu Boden gesunken sein. Angekl. : Hat sie et bef ser verdient ? Vors. : Davon .ist keine Rede, aber Sie haben nicht dasRecht,in dieser Weise Rache zu üben. Angekl.: Dann bitte ick um eene jelinde Strafe. Vors.: DaS -läßt sich wenigstens hören. Der Angeklagte kommt mit 10 Mark Geldstrafe davon. Sie Llethertrunksucht w Irland, Eine neue, ernste Frag unpolitische Charakters- tauchte auf, die der Aether trunksucht im Norden Irlands. Ganj Tyrone und Theile ronLondonderrv Armagh, Monaghan.und Fermanagh sind davon besessen, ein Flächenraum von 000,000 , Acker mit einer Bevolke rung von 350,000 Seelen, von denen nach der Mildesten Berechnung 46,000 ausgemachte Aetheromanen em mus und Altersklassen betheiligen sich dabei, ' Kaufleute, Pächter, Handwerker ' und Arbeiter ' mitsammt ,Hren i Melbern. x Söhnen und Töchtern. Der Reiz dieses - en Betäubungsmittels liegt in seiner Billigkeit, seiner. sofortiger und bald '3WHttk :, . y "j" ' ... - v-! -' m Mich daran der Ire vezecben, oy?e an ' n , tf -.t43w r Jn"t lj" H. ; feäiiieit zu verspüren. Sobald die
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Dosis heruntergeschluckt ist, empsindet u ..eigenthümlich, von
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schiedenes , Schwanken, währen der tzrist sich in ein Feenreich versetzt glaubt, wo 'Drangsal und Sorgen fehlen;- dann stellt sich Verlust des Selbstbewußtseins und vollständiger Zusammenbruch der .Muskelkraft ein, bis das Opfer besin j nungslos' auf den Boden stürzt, um nach einer halben Stunde ohne Katzenjammer 'zu erwachen. . Die Art und Weise des EinnehmenS l ,ist an. bestimmte Regeln gebunden. Zu nächst rrlrd der Mund mit Wasser auSgespült, um den reinen Geschmack deS AetherS zu ermöglichen, dann mit der Linken die Nase zugehalten, um Erbrechen durch Einwirkung auf die Geruchs nerven xu verhindern, und mit der Rechten der Trank ein Theelöffel bis' - einem Emonel voll rn emem Glase zum Munde geführt, und hinterher kommt darauf ein Schluck Wasser, um dem Aufstogen vorzubeugen. Geübte Aethertrinker bringen e aus : eine halbe Flasche am Tage. Das Er gebnig ist freilich verderblicher, als die ' WbiSkeMrunksucht. Der Katzenlammer fehlt ? aber dafür entwickeln sich 'bei , rn?sk imS (tAA(iA. CM . ..Lw 5AUWWu tiut wcuuty yyiuiic un bei Männern VerdauungSbeschmerden, Trubjmn,- Blindheit und schließlich Wahnsinn,, nicht zu sprechen von dem traurigen 'Schicksal, daS der Nachkom menschaft der ' Aetheromanen ' bevor stehe. - - Wo man auch hinkommt so schreibt ein Augenzeuge in der TMeS". , allenthalben findet man den Aetherge ruch, in den Pachter und Arbeiterhüt te, wo alte Männer hilflos stolpern und Mütter ihre Kinder damit nähren, auf den Feldern, wo , junge .Burschen von 35 Zahren dem Genusse fröhnen, und besonders auf Jahrmärkten, wo Schweine - Ausdünstung und Tabak dampf neben dem. Äether kaum mehr auffallen. DaS Seltsame ist, daß diese neue Berauschung sart im Gefolge einer Mäßigkeitsbewegung auftrat; man ver schwor den Whiskey und hielt sich an dem anscheinend harmlosen Aether schadlos. Und der Aether ist, wie gesagt, spottwohlfeil; für fünf Pence kann man sich herrlich" bekneipen. Gewonnen wird der Aether aus dem .Methylated Spurit, einem mit Holz geist versetzten gemeinen denatumten gabrikspiritus, der keinem Zoll unter worfen ist und von Dublin, Belfast, Glasgow, Edinburg und Manchester nach Norderland eingeführt wird. Dem Uebel beizükommen ist schwer; der Ein spruch von .Geistlichen und.Schullerern war bis jetzt .machtlos. Daher denn der Vorschlag, den Spiritus mit einem schwereren Zoll zu belegen, um ihn den ärmeren Völkerklassen wenigstens un;u gänglich zu machen. Andere wollen ihn mit Naphtha versetzen, vamit die Damit verursachte Uebelkeit als Ab schreckungsmittel diene. So wie die Sache sich jetzt ansieht, ist die Verpflan zung des AetherrauscheS nach Schottland und England nur eine Frage der Zeit. Die Einheitszeit. Veleuchtet vo Sshlenlchchper Nnfellch Eine janz ejale Zeit for janz Teutsch , land, wie Jraf Moltke (Hurrah !) in 'n Reichstag vorjeschlaen hat, damit kann lck mir nur janz , kommilsoh einverstan den erklären. Wenn ick man erst wejen einige Unklarheiten in diese Hinsicht in'S Reine wäre! . ; Nämlich erschtenS, woran erkenn' ick die' Deutsche Einheitszeit, wenn, ick zu fällig jerade meine Uhr versetzt habe? Oder aber im Jejentheil, muß der Staat nach daS neueste Erfordernis ?iir se 'auslösen lassen, was mir. in manche Beziehung das Anjenehmste väre. - ZweetenS aber jedoch, was nutzt mir die neue Deutsche Einheitszeit, wo eS z. B. auf die Sekunde in janz Teutschland in leicher Zeit Zwölfe schlagt, wenn ick um diese Stunde doch nischt zu Mittag essen habe? In welchem Falle es nämlich mir sän; einerlei sein könnte, ob ick zehn Minuten früher oder später zu fasten anfange. i Oder, was meine Jattin is, nehmen wir an, sie jeht Vormittags aus, um 'ne Besorjunz zu machen. Ja, jlooben Sie denn, die macht sich was aus Ihre Einheitszeit, wenn sie unterwejcnS Je. wand jetroffen hat, mit dem sie in'S Schwatzen kommt? Da könnte ick ihr mit die jeaicteste Uhr entjejentreten, wenn sie endlich nach Hanse kommt und ick habe mir mit dem Bejinn von's Dinee' schon um 'ne halbe. Stunde, ver. zöjert, sie würde mir höchstens was pusten. , Oder sind Sie vielleicht der unmaß jeblichen Ansicht, daß unsereener, wenn er im Winter Morjens früh uff Arbhet muß, daß er denn um Uhrer sünfe leichter aus't Bette kommt, wenn er weeß, daß dieses die pünktliche Deutsche Einheitszeit is? So weit jebt der P terjotiömus bei mir for jewöhnlich sonst nich. Oder wenn man mal in der Kneipe iS, siud 'Mie'etwa der Meinung, daß man weniger. lanIe kleben bleibt, wenn um Mitternacht der EinheitSzeitjeist umjeht? Ueber alle diese Punkte fehlt mir vor äüsig noch der jeglichste Aufschluß. (Mk.) Hausfrau (zum Dilet kanten): Eine große Bitte, lieber, geschätzter Freund; .Morgen Abend hat sich ein alter bissiger Onkel bei ünS eingeladen. Wie werden demnach einen langweiligen Plausch', und brummige Kritik hören müssen. Meine TSchier sind Nutzer sich aber, mein Mann meint Sie könnten helfen ! . Diler tant: .Aha da soll ich wohl die Gesellschaft unterhalten?- Hausfrau: Nein deklamiren Sie ihn weg?.," -U i ebeö Kind, de r 'Punsch ist aber schlecht .DaS ist nicht möz. lich ich habe ihn ja nach Schiller ae- , tra&itM ' ' :' 0 ' 4 ' ' : ' F&Vl - - - m t ' -i-; NuSo' Eigärnnladtn btftndtt RS in No. 1W Oß aalhtnaton Gtiatv
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