Indiana Tribüne, Volume 14, Number 238, Indianapolis, Marion County, 17 May 1891 — Page 2
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32 Kaiser An ttvote n. Unter diesem Titel hat Hermann Lohberg eine kleine Sammlung von mehr oder minder bekannten charaktenstischm Skizzen, heiterer Momente und leutselkgm Zügen aus dem Leben des Kaiser Wilhelm 11 herausgegeben. Aus dieser recht ansprechenden Sammlung wollen wir hier einige Anekdoten wiedergeben: Als der nachmalige Kaiser Friedrich 111. nach einer "Unterrichtsstunde kinige schriftliche Arbeiten des jetzttm Kaisers,,, durchblätterte, wollte es ihm scheinen, als ob die Sandschrift des damaligen Prinzen Wilhelm zu wünschen übrig ließ. EZ wurde daher außer den gewöhnlichea Lehrstunden, noch ein Schreibkursus, den ein Berliner Schreiblehrer ertheilte, festgesetzt. Unter der tüchtigen Leitung desselben machte Prinz WilHelm schnell Fortschritte, wovon auch sein Großvater hörte. Um sich nun hiervon selbst zu überzeugen, trat eines TageS Wilhelm !. unerwartet in das Unierrichtsummer seines Enkels und erkundigte sich bei dem Lehrer nach den Leistungen desselben. Dieser begann seine Auskunst mit den Worten : Ich befürchte? daß Prinz Wilhelm" Wie?" siel der Kaiser ein, .Sie befürchten" daß Prin; Wilhelm mich bald übertreffen wird" vollendete der Lehrer. ...Ach so. das ist etwas Anw res ks! SÄen Die aber ohne -Besorgn:tz Cqncurrenz fol Ihnen Prinz Wilhelm nicht 'machen) dafür will ich schon Sore tragen ö t Rech einer beendeten Jagd wohnte berKaiser damals, noch Drinz Wilhelm)'Ä' LVö!el"Zum Kronprinzen" in - 4. .i? Zehdenm. Tas Vorfahren seiner Equipage erwartend, ging Prinz Wilhelm in seinem Zimmer auf und ab. Plötzlich hörte er in dem anstoßenden Zimmer ein lautes Schelten, welches von eine? weiblichen Stimme herrührte: Er öffnete die Saalthür und schritt unbemerkt im Saale uf und ab, denn das ganze weibliche Dienstrersonal des Hotels lag in den Saalfensicrn, um ja nicht die Abfahrt des Prinzen zu verpassen. Nur ein altes Mütterchm, die Hilssauswärterin Hase, von welcher auch das Schelten ausgegangen war, 'war die Einzige, welche sich .nicht, von der Neugier hatte verlocken lgffen und die gewissenhaft ihren Oblieg enbeiten nachkam. Eine heillose Wirthschaft, schalt sie. Niewand belümmert sich um seine Sache! Nichts ist in Ordnung. Wo sind die Streichholzer? Ich muß in den Keller hinunter!" Ta fällt ihr Blick auf den sremden Herrn, der im Saale auf und ad geht. Schnell wendet sie sich an denselben: Min Söhn, hewn' Se nich een StrikhZlzken?" Bereitwillig holte der Prini "erzeug hervor und überr?ccytc der brezzerm Alten ein brennen5 Zündholz , mit den freundlichen VL??''' Mütterchen, haben Sie ' Licht." Erst nach der Abfahrt des Vrinzen erhr die alte Häse zu ihrem Erstaunen, wen . sie mit Mm Sohn Lngerebethatte.
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Bin ich nochOberst des Regiments?" ' 6 den hervorragendsten Tugenden des Herrsche s gehört auch seine Festigkeit, die sich nicht von einem ein. mal gefaßten und für gut befundenen Beschluß abbringen ließ. Nach beendeter Dienstleistung bei der 6. Kompagnie des 1. Garde-Regiments wurde der Prinz Kommandeur des Earde-Husaren-Negiments. Zu dieser Zeit bestand in Berlin ein Klub, welche? sich , aus Mitgliedern der hochAriftokratlL zusammen sehte, in dem aber ziemlich hoch gespielt wurde. Gar bald j; hatte Zrinz Wilhelm in Erfahrung gebracht, daß auch ein großer Theil seiner ; husarenofsiziere diesem muh angehörte und daß mancher von ihnen recht dedeutknde Summen im Spiel eingebüßt ? hatte. Kurz entschlossen erließ er einen Gefthl, welcher seinen Offizieren gebot, aus dem Klub auszutreten. Unter den Mitgliedern desselben ' berrschte natürlich hierüber große Bestürzung, und es wurde vom Vorstande s beschlossen, daß Prinz N. beim greisen i Kaiser Wilhelm l. eine Audienz nachsuchen sollte, damit der Austrittsbefehl . zurückgenOmmen würde. . Wilhelm 1. l versprach aüch in der Audienz dem 1, Prinzen R., sein Möglichstes hierzu zu d lhun, und ersuchte kurz darauf seinen 1 Enlelsohn um Zurücknahme feiner Ordre. Dieser aber wollte hiervon nichts wissen, sondern blieb fest bei seiNem einmal gefaßten -Bcschlun. Ma. ieftat", sagte er,', gestatten Sie mir eine Frag:: Bitt ich noP Oberst des KNegiments? . .Gemißt entgegnete der Kaiser. Dann gestatten! mir Mazeftat, daß ich auch meinen Befehl, den ich für nothwendig erachte, aufrecht pitermti wieder in die Hände Ew.Maje g!Mt,.,.zurückgebe. ' Dieses mannhafte Wort -ftims kels genel dem greijen Kmser, und rasch MeVnjikgte er den Lrinzen, indem er entgegnete: Das geht nicht, einen fürsorglicheren Oberst könnten ja, meine hu;aienoffic!ere gar,,, nicht erhalten." ös blieb daheHbei'dem KH'RÜsgeg ebenen V efebl, und Prinz ' R. erkielt in feiner nächsten. Audienz von Mi den kurzen Bescheid: Thut nir leid, ich kann aber nicht zur Zurücklabme de-5 Befehls thun. Prin; W;l. elm halt penjelben durchaus cinsrecht.? . ... ;.'' i1 1 'i'ii! : l!1!!-1 " '-i. . '" - j-illi il1 j r .i i f;;!f !!;?'(; ". ' ' 4.Btt , i 'ij'ljiljiflU:':"!!" '" : r ii'ii. ', r v i"-- ., -6- '-' -" i. ' Xv;" können Sie ein Geheimniß bewahren? Wa rum nicht, Fraulein Anna?. Ach. ich ZUnoHtHgr zu gerne helrathen! Bo, Ja. und ich mochte eben. ?zz!aßWMiemQNÄ als gerade Sie das bissen folfo! : "V ( - er .tMi ßi-yss'-w' ' f f- trfMi' v Ittv ii'-'V1 F'iU-M'.eb e r h a u p t. Frau: Neulich )at sich ein junger ta:ne verlobt, welche er aus dem Dreirad kennen lernte. Mann: Ja, ja, das Oreira) l Der Polizeibericht ist über hauvt schon voll LÄDreirad-Unglücks Uff , ' :" S'&hXM ullen- mj. . :äif:,i m
Vtdentsam find die Namen.
8:81t. Ol Ein Dichter von eukZQtanos vim . . . . . I manenware-, oer oer . Wurzeln des Lnbzaubers, tn&tßt. ! Bedenkt ?s wohl. ruft, fr dMtern d runft,g. Braute DeuUchlands zu .bedeutmm sind d Namen. An einem , . L . . . ... ... klangvollen, amdraduftigen .fängt sich, wie das Fischlein am Hamen, das Matt , -. ;,. -,.,rM ''.:ml( nerhcrz." . k rf" i . ... - Mahnung yeoooriorms war j reme uverMjNge, und umer Mymaa m der Namenaebuna hat sich wlrMch gebessert. Klangfülle hat man aus der . ... r- ' ck deutschen Vergangenheit wieder hervor geholt, Ambradust dem Ausland entlehnt und über dem einen das andere f . a t "t t-f mchl vergessen, wie es früher wohl ge ,
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-wmuigcu, ,,. yvvvyMtytu VV Dust, der die heutigen Ernas und Editben umschwebt durch leichte Abänderungen verloren orientalische wie ro mantische Namen ihre sonore Schönheit. Gar manche Pauliue, Elise, Emilie seufzte über ihre Wiegsnmitgift rund z wußte nicht,, daß die Schuld an einer bösen Fee lag, welche ihre Namens' endung des wohlklingenden Ä Vokals beraubt hatte, derselben Fee, welche ihren keltischen Lieblingen das stumme F mitgegeben und ihre Rufnamen damit zu gar zierlichen gemacht. Aber auch unveränderte romantische Namen wollten sich , nicht, recht - für deutsche Mädchen schicken: Laura, Jsabella, Elvira das klang pathetisch mit hei canto, duftete ausdringlich wie Oran genblüthen: die modernen Weras" und Irma's" - umschwebt nur , 7 leise, geheinlnißvoll östlicher Mollklang Znd Ambradut. Und vor allem: sie kommen einzig in zenen exclusiven Sphären vor, in welchen Interesse für die Kultur des Ostens, herrscht, während die aus dem Süden importirten . Mädchennamen populär waren wie die Italienische Opernmusik. Sie jedoch blieben wenigstens vor dem herbsten Schicksal, vor der Abkürzung, bewahrt.,,, Wie . häßlich klangen Rieke, Äine, Liese wie poesielos Jettchen, Lcnchen, Poldchen. - Für den schelkendm Mund des Vaters, für den ermahnenden . der Mutter, mochten, sie passen aber auf schwärmenden Lippen, in leidenschaftlichem Seufzer hingehaucht, scheinen sie uns heute undenkdar. Und unsere Großväter haben in ihrer schönen Zeit der Jugendliebe keineu Anstoß daran genommen. Waren doch auch die klassischen Dichter in diesem Punkt weniger empfind lich als der moderne Strom. Schiller feiert Emma und Minna mit patheti schen Klängen, als wären sie den Gött?.inen gleich benannt, und hat für Laura so warmes naturgewaltiges Zefühl, als läge in ihrem Namen nichts Künstliches. Gothe ist schon wählenscher. Er unterscheidet. Friderike und Ulrike werden in den ihnen gewidmeten Gedichten nicht genannt; -Lili" daqe gen weiß er anmuihig zu verwerthen. Wer unseren häßlichen Diminutiv chen" verichmaht er Nicht: er verleiht ihn mit Vorliebe unglücklichen Mädchen, wohl um ihre Schwäche anzudeuten. Später, nach der italienischen fit pt prt ftfifihmfttf . fttt tf W V 4 r V VLV- Vftfcl 4 -VVMfc' schen Frauennamen verloren. In Marianne, Makarie. Aurelie, Eugenie wählt er die bestklingendsten unter den germanisch abgeänderten. Uebngens entztellt der Tausch des A mit dem E keinen griechischen Namen, ja' Helene und Jphigenie haben nur an weichem Reiz gewonnen. Sie, klingen unseren Ohren so natürlich,- wie die n:ederdeutscheu mit ihrem angeborenen End - E, wie tzilde",, wie Antje"... Der persönliche Geschmack unserer großen Dichter scheint für die Anziehnngskrast des Hamen empfanglicher gewesen zu sein. Ist es Zufall, daß in ihrem Llebesleben, bis zu Jean Paul hm, die Eharlottm" und Karollnen" eine so, grone Rolle - spielten? Oder kom'ö nicht vielleicht daher,, daß sie klangvolle Namen trugen mit so leisen. Tust, wie er dem Idealismus der Elassiker genügte? Unv das Merk. würdigste ist, daß den glelchbenannten Frauen gleiche Reize annegewohni,! haben, den Charlotten" .,dw- stolzeren. den Karcimen" die liebensÄürdicsren. Zer Marne hat in der That RückWirkung auf seine Trägerin; er leern kV. . f x. - JL ! . . t lußc aus) ,,,, sie 'rr, in; per an igr, oegegnet. Eine Ricke" wird leichter ge schölten, als eme Melanie, eine Msrnmehr verhätschelt, als eine Lsuise. Zum Verwöhnen und Liebkosen laden. unK vor aUeck unsere heutigen Abkürz:uigel? die V rr t 1 . , wir en unguimrn uns tjqierieifflern . . 1 t - . . fr . neu uacyayisen vie zieriicy aur Z ooer ti i 'wi :;1 tf . . u enden. Wer könnte wohl aege eine rt.f; r -i.l stf. t .i r.:.. -ycik, vli sacaic ija icrns? In ' Unserer tulturbereicherten, 'rasch-. lebigen Zeit- haben auch Namen ihre Schicksale, Lnd nnt ihnen ihre Besitzerin-' nen. . Ich eriumrezmich aS frühester Jugend, eires Lenchen", das in SSa; terhauze f gerufen und lleSLyo?!, ohne Verzärtelung, behandelt Word war. Verwaist,, wurde sie, von Pstezeeltern wie Ledrern. !ene" , amannt. viel ae schölten, viel Lesträft. Das dereinst '!:'''" . . t ff V. V .l. ' X. ff, i ,Si ' ,.- arnge, amnuiyzge, iraucaietse ino verwandelte sich allmälig in nnen kleinen Rüpel. " Erwachsen, ging, sie als . Gouvernante nach Nutzland uns yuß in dem eleganten Petersburger Hause i Mademoisellt Madeleine. ,,KlS..,g ewandte! selbstbewußte, sogar em wenig ; kokette Schönheit Nhrtesi GeseÄschasterin einer deutschen, vorneh . .i-.1-, -i.'.f V"1' ..iiäf ., ' '" i." 1 " ii men allen -gme, vte oas caoeleine .inW agdalene' yerändKeWWdHräulnn M agdalene verlor an Koketterle rnd', Seldstbcwußtsttn, bekam etwas Iöe)Wezart MmüthvollW,SentlMieÄäleslSoHe nlögenden und geschmackvollen Mann,der sie üls seine Gemahl Frau Magda tritt vornehm , bescheiden .i.i.if '.":, auf, i i po kurz,! scheint wns ibr s ;:Zi.km'fm:M e mim m ; ltt.i,.ttWCIWriigS -::!&:: jpsffläs ! ZPI '"i-llillHh . lii::--;; : "Jiiii: !il ,n!ihi!!.ilÜ:i,i!i' " K ''li1!11 ' '!(!' - .ü i1!!!'1; I'1! liiin :!,!,., ). .'h'-.' v !l!;iü!i:'!il!:ili
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eell ckes Gleickaewickt erlaaat kalten wunn. Neisviele dakür lierern runt ! . . . . annt 'Lu mit vieueiQ
Der Roman eines Mädchennamens! Namen, die bei Bürger- und ArbeiterUnd , einen ? ahnlichen könnte recht gut: töchtern üblicher sind, als in der Adelseine .Emilie" erleben. Der früher von Welt, und haben ihnen Glanz und Duft uVW.f fm?,4ftit t fr verliefen, wi? pt hxe. DiotiMen. die
lllllUilEil UUlUlllV ifc ivfc. o. lltMm. M1 h,r Hehint . (W.HV V IVV "'l I " I Trägerinnen' gewöhnlich Kummer beomt mad m mmfclm modernem in Mila, von fernstem zum österreichischen Milly terffirJ toslrg- b wenn Emilia für den Prinzen Gonzaga von himmlischer Huld umschwebt , schien und Emilie von diesem Zauber wenig empfangen yane, w rt- . t. . : i i. " '!!!!JTYIf f at Emmn wieder anmutbiaen. Mila vornehmen, Milly versührenschen Reiz Z mLJ .: lUi. - UJlUltULLLJLllLlL U k. 1 V U ftktlW Aaa für Männerherzen gewonnen. gischlein am Hamen! Wie heißen Deine Schmettern?" fragt ein ' junger Bruder Studio den 'anderen. Edith und Emma," erwidert er und zeigt ihre IV VUVIVI.U V ÖVa m;,w T5f ausgenommen. t -.j Hübsche Gesichter; das eine de:-sel-den. mit: feiner markirten Linien, aber auf ' Beiden der' gleichmäßig liebenswürdiae. ein wenla eitle Ausdruck., der z-dem vbctoaravkirten rauenantlid anhaftet. ' Welche ', ist Edith? ..Diele. Ah sie ist entzückend. Emma gilt eigentlich für die Echonere." Nein, Edith' ist'S und was für ein berauschender Name!" In meiner Heimath, im Elblande, kommt er häusig vor eine Erinnerung an die Gemahlin des großen Sachsenkaisers.' Uebrigens wirst Du beide Schwestern in den Psingstferien kennen lernen. Und als der Pava mit der verwohnten Emma und der bescheidenen Edith in der Musenstadt eintrifft, - sucht er nur die Erstere vor der Gesahr einer Studentenliebschast zu hüten. Unnütze Vesorgniß! Das Ohr des jungen Rheinländers ist von' dem sremden Wohlklang, der in Edith" ruht, U rauscht, Emma gönnt verwundert der Schwester den unbewohnten Vorrang t- und diese blüht ln der Sonnenwärme der ersten Liebe aus, bis em Aprilschauer kommt. Beim ,Neckarschaumwem geräth der Vater in gemüthliche. Stimmung und redet seine Aeltefte ,Dühchen" an ewige Male sogar Dietrich. Eine seltsame Ernüchterung überkommt den neunzehnjährigen Schwärmer trotz, beginnenden Weinrausches. Er sindet plötzlich, daß des'' angebeteten SachsenmädchenS . Gestalt, Blick und Rede nicht über deck gewöhnlichen Jugendreiz hinausgehen, wäh rend Emma Emma In der Nacht sucht. er.. vergebens, dm. Namen. Emma jn fünf- oder sechsfüßige Verse ... :" -1 pi . . l r .
n oannen er it um enmer. xim petutanonswuly .iiu. kxv rauanderen Morgen in die Rinde eines tigam): Wie kann sich aber Dein Alter Lindenbaumes geschnitten, macht Em- so weit vergessen? Das ßist ja geradezu
na" einen fast banalen Eindruck. Und ns sie nächsten Tages In der Rheinbowle von Papa sern Emmuckelchen" ttnannt wird, ist der fluchtige HerzenSs rthum vorbei.-, Mnd so kommt's, daß die verwöhnte Emma nur einen schlichten Eichoriengebrikanten heirathet, und 'die' daheim wenig begehrte Edith, 'hart an der Grenze der Dreißiger, von einem jungen reichen Iunsten in der Westprovinz an en häuslichen Herd geführt wird. . Wie Fischlein am Hamen! Wer ist 'er Ballfchönheit?" fragt der jüngste Lieutenant der Garnison. Ebba von W erdenh ofen," wird ihm erwidert. Üuf der ersten Ressource glaubt er sie in einer bildhübschen Brünette gefunden m haben. " , Nein das ist nur Meta L ; ' ' - ' - - ; e r " t. t : ttuucnwwn.- Aver emzcyieoen ou aronere lyonyeiir jVtiji !?!H?Äber ztehUmchUnd d. yuoiaze Kleine geigt m w ruia? ngy r.ul 2. QljMM.ikWM ..mV Cvai..m.. U-1W in nnc iiiwropnnwnoc u:ur, um Kamt drucktsie nieder, Sie erinnere m wbwuuj - mjwwwwg eicen, cencn ir randa Kullermann ausgesetzt gewesen, öarmlos war diese aus dem Genfer Institut, wo der Kontrast zwischen ihrem Vor-1 und Zunamen unbekannt zeblieben,in die Vaterstadt zurückgekehrt aber die Lächerlichkeit, schritt ihr voran. Um sie zu besiegen, hätten Miranda. teuflisch schöne teuflisch, geistreich,, teuflisch lustig senr müssen ,und sie war einfach, ernsthaft, ' schüchtern. : Unter dem demüthigen Einfluß der Komik, bie sie umschwebte, wurde sie affcctirt, sonderbar, lächerliche Vor zwei Jahren hatte sie . sich endlich mach England gerettet, wo Rieman an der Gennan Eroverness Mm Mirände Köllermän" Änstoß nimmt. Meta rägt ' sich mit k dem Gcbankech ihr in's Exil zu kviam. "i: - Meistens steckt lim Vorurtbeil' ein t lirtfctL , i'seiifn ältern IN o k Namenswahl , geschmacklos .und cxcent . r . et . . . - r 4 . . r micu verfaor ,mr oem mag zivoyr an I ' -1 11 r' r , j y geerbte ßVerzchrobenheit hier trifft's nicht zu Miranda hat von z hi I" . .. ' JL1' lii'i'f an..ii -!J 1" "tlirr' iiamornaniiiKii., TheMWWUWmm, iX tihswAf tM SHlIntttt thviw - und übmagt d Bildung ihren zuwuthlge chm.FeAa'. nt? ,V?rmnnnöi sl?fNttn,1n ?,r VI nrr rir .ntitarxiii riiüuinii i rc im: glücklichen FamiUe ; in der ; Jung stm. äc. i.,; . -11 ? . 1 W v 'i:' M, -i'V ; ," ... f Verlya uuerniann mir gerade o yei. ier,:5Hatuöia ihrem Ncumu patzt - Ste hcü die Harmonie des HaßlicheHheraMgefundeNi. Ihr gluckt es- euch, nach eiw gen erfolg reichen Bullwintern HM I!amen ZKub' lermann. gegen einen geschmackvollen.' . I ... . m 1 i .r:-:i . i S, "S ' "i - nt " ' jl velnaye sxou;q lungenoes, zu vertsw 'IkN,-. . tteJ ifäiöi ir , Un! übrigens besiegt ein schZneS Mädchen den barocksten Familimnamen, Wie eS ta auch dem genialen Manne 'ge lingt. i Nur allerkürzeste Zeit hat man ifttölMcJiitit Flopstock" gelächelt. Weibliche RufWm enjedöHWdaSlst ertoad Hnbcreii Ermähn tadelnd, liebkosend. ! h send erklingen sie weit häufiger als ilirc Zunamen und darum sollen ffi' l'::.!-1:- .i-; Ii.' '.."4 li.l.Ui ,!.. ;:! ::'.!... sie der Trägerin wie .angegosjen" stehen. I 1 ?.....-7:. r-. s BCUl vJC NUiZittttkN, liUUtU WUUJiC Hl, 1 W i
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Celesten. die Reamen umschwebt. - - i r --"it , Daö Unerwartete. tPxfr Sa hört doch Alles aufl ; 0".',!,i,!l! ,!!ilil!l!i!ll!!li ü!i;!i!l'- -lhr Sie ( Braut ) : Ich bm ganz verzwel felt, -Arthur, über Papas unglückliche ' ..,' ....... .t ' , ein Verbrechen, mit dem Gelde zu spekullren, das von Rechtswegen schon je:nem Schwiegersohn-geHort! Fortschritt nach rückwärts. ..,.!, .,, - Tramp No. 1. Na, wie aeht's denn. zltes Haus? Munter und fidel?, Tramv Nl?. Das sollt' ich meinen. Als ich an inz, den irrenden SZitter zu . ..... ' , ,.. -.u-, mtAtim. spielen, hatte ich nicht einen einzigen Lumpen etzm am Körver, jetzt, , wie Du hst, bin ich von Kopf bis zu Fuß weifec nichts als Lumpen! Mgetrumpft )?.'& ,. i - f. "'.:'" ÄeltereS Fräulein :, DaS müssen Si? . ,' . . L rr olnrtnr. hn U Z . ümr&M m IT . ., .. V . .V. O ii...' ,..n ,, dieilbeP,ie i" Alttrtbum;' würdeVnn?ÄeWMrMncz i . .. ' "''.. .,, ,..''.'. , j MensweaM einen A)ce eeresarm it MM5 Neel Mädchen würde ' heutzutage ' Herüber schnnmmM , " r . Uasrria Wendung : ;',; (' .ifi!....ff1 A der seinen aus Ostafrika kehrenden Freund am Bahnhof begrübt) : .'"..?;..!..' ' isei mir lzerzllcy romiömmcn, , uce sttn ' ,n mr? t fcw V"" l
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Die rothe Nacht zu Dragal.
M'fa V . Von L-mi, Dl!O, , Der Krieg von 1809 zwischen Oesterreich und Frankreich war plötzlich hereingebrochen. Dalmatien gehörte in jenen Tagen zu dem Königreich Jllynen. das Vi. .JJ'Li.. Vtr" 1,1 . f i-i'-L-Jf- l-rr .Cit I c sranzo,iiazen Herrasl uiiler,rano. Wie vormals die Republik Venedig, so fand hier jetzt das kaiserliche Frankreich seine besten Matrosen und Soldaten. Sobald es entschieden war, daß der Kampf mit Oesterreich beginnen wärde, wurde vondem Kaiser Napoleon eine neue Aushebung von Rekruten m dem S9cl.str an, SDna , ??3eoroner. Auf diese Nachricht hm, erfaßte die Berr , i - i.-' '.' " 's t - I mmmm w?M m Aeuverste gelichtet war emeIrt wilder Verzweiflung. : Wenn die Manner, die zz t w . r w V . r j rTfl i r t Z t. ... I ffi r..flt.f ?. .:.,.1;.::'.f.r-f! . !-. I fmm oen scarilseizen Nilleilg. o Hirten- zumeist, ihr Leben fristeten, yi viai U4i '5'Oor, ihr L usetten. No! ent .l r'-c--. rni. i
: ... . ',!,,. Einverständnißj hergestellt. Von allen .Sntm zögen die waffensähigen Männer ni ' W SiiTttrtlfi Inr St rtfifl I "r " ?'r " " v:w kvj! 'not '!!frttt Ti?nt0rtrri i Winij). tMM Vltl fck.Vll HVHVHJHf oder in die Herzegowina,, bereit, von . .-U . I oorr aus veim Beamn oes neaes zu Süßeren oder kleineren Banden vereint almaiien einzuorecyen uns ven iji 11 rnii ni ri rrr npnpir nip t si it 1 11 1 r ri in " u r"jwi" o- 1 IH, r . ' , ÄZie orier waren wie ausge noroen nur dle Weiber, Greise und Kinder rctie und ! KlNder I waren zurückgeblieben. i ia. 1 1: Lie französischen Präsekten sandte alarmirende Nachrichten nach bti Hauptstadt. Statt Rekruten zu liefern, verlangten sie Verstärkung, - um Idie Grenze zu besetzen und emen ' Einsall nir VCTitmtitttrt Viorhitfort 11t ifnnnnn ii 1 i ?,7, ; 3 vv".w. öm. wwii f, CVmtf I X. T f. fL, .; J ..ikt i. I . ioirmaj langten poio neue Gruppen -fTTV t m. kZ . 'W, "'" i'l- t. iiLi'ii!' t. 1 iix aimaiien an uns mtuv uns m.ui t m yv 4 f t I wurden die sranzözl chen Bataillone, und Schwadronen an die Berggrenze l?orgeschoben. Das Dorf Dragal- nahe der montenegrinischen Grenze i wurde ! durch zwei Schwadronen Jager, zu Pleroe vet r X t . . i' . 'ir ' :'M ieyr, welaze lyre neoenen weiiym ausstellten und Nacbts in der Gegend streiften. Einer der obersten kuyrer ves te r-i . c r r t s !. .. I Auijianoes, oer im voroereiiere, mar O nirn ntYt ? ftvnn1 '0;iirttt fön I Vl Vruw ' ä V i zowu a). uueu er war naru coniene.i f:igrq gegangen, wogrew ieinc uun Terka mit ihren beiden Kmdern in Dragal aumcf gebliebene war. ' Terka f -JCi ' fv-'. 1. I war eme craic ounaiinwin, vu, gewachsen, jchlanr und. .krattlg, von . i j - ... . I
eilten die Senddoten üMbald war ein T.DaK-.-fä'&t' sich boren. sagte erka.
leichtgebräunter Gesichtsfarbe und mit Frauen aus dem Dorfe, die sie sich zu ander einen Binder Ludwigs. X!V.. schwarzem' Haar und dunklen, energv diesem Zwecke ausgewählt hatte, einge den Herzog von Monmoutb. den Herschen Augen, war sie : zu gleicher Zett lassen. Der Podesta saß mit dem zoa Beauiort. den Kraken NermandoiS
eine reizvolle und imponirende Frauew erscheinung. . ? leueir war es vor urm vie ow sucht , nach semem schönen Weibe, die cr' .rt f . i , . . a . uTiTaua v: .r i. I eines Tages Golowitsch nach Dragal jumwuuuu u.. tu v.v rfuft ii. Mm iv wrtmr Wie er sagte, um die Anstalten der Franzosen auszukundschaften, vielleicht der noch mehr, um wieder emmalieme geliebte Terka an sein Herz zu drücken und ihren rothen Mund zu küssen. ä;iuh üujiic u jviuyui. vun t. v.. j Nacht unter seinem Dache zubrachte. Cm!. . i .v. (TSaa1 AU , I ober es hatte sich wohl kem Berratyer gefunden, wenn nicht der Podesta Kas' par eneoii nu geme en are, vkr nuert.'i c .. . . . . , e'j.v :Ti,",'f zj-oitJiLt ' -r- tat.: i. desta kam mitten m der Nacht zu dem französischen Kommandanten, um lum die nöthigen Klnke zu geben und eme . - . - halbe Stunde später wurde Golowitich 2 r.: i-i ...r. e.J in jciiicm auc gtu3i yivuuiicu Man stellte ihn Vor das Kriegsgericht und am frühen Morgen sollte er ertX.LtT um(m' ., , ' I jiywHtu luctuciu .,1, . i Golowitsch verlor keinen Augenblick r.: i a..t. . r: Nir.;t l iciacu i 2jiuiif w cuc iusiwwui.uiiuu, i Erperweigerte lebe tttoft übet sdne
im cr tfranzoien ergeoen war, cra weynos gemacur war, san ,pieieno zur seitherigen Erzählungen als Unterlage. derseits schon lange sein Auge aus die Erde und banden ihm Hände und Füße Delort erhielt darauf vom Herzog Rich?schone Terka geworfen hatte. Der Po-, mit den Stricken, die sie mitgebracht lieu die Erlaubnis;. Nachforfchunaen in
Genossen und über die Absichten der bat. mit denselben mach ihm, -wie' nach oiAxw:-. ..-v tf x-- c tit!!. n:.i:;t: ii. rJls'i-J-'-- os1 1 I
lutymngc uuu uunttvuu wu sei,' sein Blut sür sein Vaterland und die Befreiung desselben zu vergießen, !l'-'!,llS;i!if't Tnfc mtüfiv. Vnr, I ÄMfr " jj.4" n t . i den lome. encylen zeme krau uno oai . i . . . 1 .(':.: f. 1.1. It. I venzrommanoanien, iyr eine icgie ua . . . n.ix. ..u.:c rerreoung mii lyrem vaucn zu geway 1,: " . TV ...r ... ren. Der ,ran;ott me mzr z vewitllgte dieselbe ohne Anstanv. iLs war ' ': f . f . fcI VI sX. I ergreiseno zu jcijcn, . wicvic ivuc . . i . :iJr.Vi RX ..... junge fcrau yereinirar uu iu u vc Hals ihres Gatten warf. Nach einer .langen, ttummen nmar
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begann: ' " . . .' V;tr musten Zcheidm, Xerjerntu thig. wenn ich es sein werde. Ich sterbe . mt..l W.:S :( WWMW was Du mir als meine Frau nach dn U''," VfcaiP "r' Sirte meines Landes schuldig bist." ?lch wein es." sagte Terka, die sich setzt vollständig gefaßt hatte. Ich werde Dich machen, lo wayr mir mit helfe! Nachdem sie ihren Mann Verlässen frtfu itiitr hrfpsfe i.v, 'i-.itili'i."""j'""'" v-" ton Jäger hirausgesühr Kreuze, das Vor dem tte stand, patt Kmachtz.,nKM Golowitsch gab es nicht zu. daß man ihm die Augen verbinde, ebenso weigerte cx 5.. k:. ci hui. uvk ,.vcui' ;uiViVii.-u4cv iutwvi,. zukmen. ? Noch em letzter Kuß, den er t' (V...:- 'x: v .iii':1 v: " .. . -,, ... ' I .. .,. i1 1 .: I1" leiixcc UU U, , ü UUU UUl tzsene uno crroaneie, wie es -.. :,:,.., iT.:..i.i-'. r jr und entschlossen das Ende. Die Schüsse fielen, Golowitsch sank blutend zur Erde und alles war vorbei, ?er:J'.ia'Vtli '4:'::- i ,un,uiV uut vu vitjv wt Blutrache in DalmatienW Schon dieses leate'.Terka.,Ue.Berpsttchg e it,9 cn). - (hjih (v:iViH avw .avu4iu(y 1 1 : : !!i!ii;s&: a . ...;''r..ij .,,L.,!L:"i.":'icw.. Ä.:ii"! zu racnen. nazu ramennv auiiare . . r W . . ? . . . . mngni, rnchl stß? lyrcnjo "ü; ' . tH". .:r.JlLi::) jjnc gegen o zuruaaeoneoenen zek. (tr.Mt uvyvt, ivHv4w vö... w u . JJrv dieBesatzuWV ging erta von vaus zu au uno oa Öte ,ipaficnq9tgctt MoMttiJtoa;, so l forderte sie die Flauen auf, das Werk der Bergeltung zu übernehmen. 7" ri ... .. M, ."-i,:,. , 1iH", 3J,rö.i;,W1 schwörung der Frauen von Dra -flc gen die Franzosen zu dem Zwecke, vt??
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mnlnlit ttMW? ichett'F mh Mzgeä.dZeFla, ZU überfam und zu tSSten. Endlich t-m nf,-,w T,r-T ..n ci-m.r
r - , , AM WZorhHttungeso eft ge- j diehen, daß man an emen Losbruch denken konntet" - ' Em glücklicher Zufall führte den Tag vorher den Podesta Benedttsch rn das ju :!!..-' . , , . i '",'. .,- ....! vaus ; erras. aazoem er ,n er tm Platz genommen yaue, vegann tr: . .. I Run, hast Du Dich getröstet, schone (yyft,V0' i - i . ,rw . m. t vjcit vteivr rn mmrs unseres übrig! gab Terka ruhig zur Antwort. Du hast es aar nicht notbia u trauern fuhr der Podesta fort. mm gibt andere Männer, die Deine Schon- " - - . --a. r T ... vc uno Ntugyeil zu patzen willen..Ich kenne keinen," sagte Terka lauernd., . c jt i .1, m j, wm m w .Hier in gteily emerMervexiPo desta. SoMest Du eS wirklich nich -.,( '' . t, in, ''." iV S. m. '....n- r:t'i a..;.': rv;.-"ws . k,der Tausch Ware nicht übel, aus der !Zrau eines einfachen Landmannes die stUffi S? ?7 S. t. vw "vim 0 sRmt ti4 tit ni" . ' WV I Vi9 J meine . 5 is freut micu. van u , o vernum. tig bist, fuMderDodestä fort, und ich hone, m u nicht o graumm )tm rnirif wir 'iin 'i miTi nii 111 n rr i vv, irrnt vvm age, a.i oem mir ie ocyzeii seiern wollen, zu verwerreu. ' ! ??,n, nwtü nnt. saie ? , w , m " 7 '7 ";" 1 Und wenn es Euch recht lft, so wich ich Euch ,,!, schon diese Macht srtmk'i oem Vioaeililyiage oer ciilernacyr." i ,.m'l;js.n.C.ri j ? 11iRXM ' -: rv " pyuciu ciyy ji. ynicji s lich!" saate er. Ich sehe, dak ich Mich nicht getäuscht habe. Also um MitterlHf CVrf trx-Sa Tttiffsirf S it I mv. 4vtt v jtwi. 1 ä.. r r ' -f r .. n P.. ; z tc cacyr .vracy an. .iese sliue 'IC 1 !L C1'1 , i j, . 1 uerr ane im srie. 25 e uno oeoul am ' ia. ... . mm I schlick der'Vodesta' aus seinem Sause und klopfte bald darauf an das erleucht tete Fenster Terkas. i Sie öffnete das, selbe, blickte hinaus und fragte: t Seld Ihr es?"" k Jtm.- i ti .nvn 1 I tear erwivene Benevilzcy. .Dein Anbeter, der Mit Sehnsucht dieie tundde erroanet bat .? . r w i I erla zcytoö oas enzter uns onnere V! CfUHn 0snSafi. ti .!m I u'c äijuic. .pwwinu . l
cylang oen rm um . ne uno,, tuyrre In der, , damaligen Zeit grau amer. n. .-.. C Ji..Ci;."-!L tiiii'Kw iüLil'i''-' ' j. ' P- WV"."" '
erra in oie siuoc. Hier auc jic uc iün ein Nachtessen bereitet und einen Krug Wem aufgestellt. Er setzte sich 1 . I meoer llN UNS lranr. , . - . ... . . . .,, . I Unbemerkt hatte Terka moeß c vier Rücken gegen die Thüre. Terka hatte ihm gegenüber Platz genommen und . . . t .. . , i . 6?, . . I zeyr, ci3 ? er oen zgeteerren rüg weg. rückte und ihr die Hand über den Tisch hinüber reichte mit einem Lächeln und -i-. iui. je j. i(ait.ti.ti nnc ouu, uciuc cic tiwtuu für ne verriethen, erhob sie sich und ehe er sich dessen versah, warf sie ihm eine Schlmge um den Hals und zog dieselbe n. Der Podesta suchte sich zu befreien, tv 1 V.ur.f.x, Or...(.f:j t. l aper in eniiycii iuijtHuiia vui.tii i Frauen, ! die , draußen, bereit standen, hereingestürzt. Sie warfen den gronen kräftiaen Mann, der durch die Schlinge.
'.v .r .... r v.ti " hatten. Dann führten siechn hmauS vor das-Saus, banden ihn hier an den r- , .. -... einzigen Baum, der vordemjelben stand und während die anderen Mit Fackeln in l jlwci .. rriUi'l"'-il.:l i oer Hlrno our ous vrs uzzn unu das Signal zum wohlvorbereiteten Auf-, stände gäben, rechnete Terka mit dem cr ' 'It. .jLC',. ..; ifi,-. .,i I octiuiy uu. ;: ' ? . !' . Sie' trat hman die Pistolen ihres ,v v .Lv .iv t.. -..i 1 iutanned in oer ano, uw -ucyuuu uuu, roäbmb n dweoens um sein Leben einer öHwciöc, zu irgeli. rn et schon-acht Kugew Im Leibe hatte und sein Blut in Strömen floß, bat er nicht .t-k:. N.k, tt?k ,ut?v .".lirxi'W um den Gnaden ton. Terka uano vor !l; . vw " m n . . ..t i torn, ote xirmc au k oer Vruzr gerreuzr I. v iv, ' .. :..... uno oetramtcic, iyn mn ernein ;ii ouieni :i, : w v f , .i" :,,.U , ,'! t - . aranmmen Lächeln. Zu hast Mir den Mann getodtet." r. jr. . i. JL 4.! . Ifi.. I praq nc, nun looie icy . ira,,, oas in I. ' . . ' m . i jff 'v f i.i I mein gmes oiemr. tut )naoe, oie j verlangst, soll Dlr zetzt werden." . Sie Zioa den vandschar ihres Gatten desta ins Herz. , l ' Vom Dorse her tönte M wilder LärmMDie Frauen hatten sich zu gleii.j r.:i. t-..cr vi. sif.t.V
mu per,iyneria zu,, .erm,urgm,.roesqxi.Seme.-.Tarttmuna .dient, cueit: "" ": ''V . , V",. . , ..,,-1. --r'',i" ik "l ""t. . ' ...
Finaciell FMMMFch
uiuu,ujtu acyuntu uuu üitjuut.v wtmannt. Wer mcht getödtet worden
W vcuyuiiu , ui ,,vtumu,u in Erfahrung bringen, welch-darün-und aus den wtraßen lag, stand letzt
r : m v'-1 P " C , ' I 4 amW mX 4 1 nA ' UAif Iavm 1
, ' !k. -1 llmmimammmm UUmVtriU l, ,MllW.VlWMIrUlVltF-'
gefangen, o:e rme uus oen öiuaen? gc i wm ''Pt'fic tftü! i' 7 1 -1 bunden auf dem Platze Hor'dem Ge.zpMM ..k,,.? XiArfmittfcfnJl itnS UßS ,'. OfCt St LOUtS'C
GoeraiaupncB. peTT itecior;
ivtv im vnv nu.4vv vi " .... patrouillirt hatten, zu zweien oder hreienG von den Frauen mit Flintenschüssen mpfangen und getodtet oder gefanzen.' ttf,. O r. .-.c.-.s.:.t i- ,-.;aidi7cr."ieoie TranAVic.;i,uuciivuiiia.' i 7. : :". . ,. i ...w 'i'i V .! var, verließen die Frauen von Draaal I t:;feia' irWür A''ttLtif: enr I ihrem Hab und Gut ohne Schwieriakeiten fortgeschafft werd: konnte. ! Dem I s.'i L2- r..!L'. i. t-".'i'i:: jr .r i muueu nuue uiuicu vic azwnaznm FraniosenZ w I ? , !ö' , iö S?i i ' 1 ,'anriHzzuuveie,H ncragaioii.,' auen, I r! .w i. v,..O,iii Äi 9iei:,aen''c::! I 11. 11 .:.u-i'J'...i!i' '"" ' i'. i'i!i'.l!..i,i-.i.- .1s ,,: "J ' . Il : ,,.1V ! i"' 'I . ii: I M ' ::-r-";t:l . i"S!:::,. .kii.i.i?lll' m- .. Z1 I HiilV1 " ii J serecyc Mit oen auiae tellten '2Zo en rx.a 'vi''111-1 " -s!: 1 jiuti, it icwwu uuu uuzet ciuucyc !WÄ.ü;e?a WarD?It Stii.l dAseltsame.iZug'Halgz,. anaenen ;irranienN wurden? I VI . , ,.l ':..! Läume gebunden, die an der montene? zrinischen Grenze standen und von den Büthenden Weibern 1iFlmSW.! 15lWPieNCTlll CN'geiP0ItC.1i:;l!il?:3 J 9ren1;(Ii Blutthat I attfand. loderte in der Z?erne das '.v..;. 7 ii!;:,!,'.. ;..,- ,.,.....,;.!'. .,., , . n. ,:,,
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mio V'oirM Glücklich erreichten dZeFramn mit Greisen und Kindern und ihrem s'.i wfrt 1 XI "vrvvih 'WJT bergischen Montenegro, wo sie Schutz und Hilfe fanden. Dragal aber blieb . '. . ; . ein Schutthaufen. Er wurvenicht wie der aufgebaut und heute steht dort ein mterrttckmaeS Kort, das in dem letzten dalmatinischen Ausstände eine .rose ixuuc gripir uaiir. ' r ..5.' 1,. L.it" Die eiserne Maöke. Im Interrnediaire des mnmx wird eine neue Entbülluna über die eiserne Maske veröffentlichte Der Mann, welcher die Maske getragen habe: hi tm rn1afieienerflCEuftst - . ... . Danzer ewesemK Im? Jahre 1063 war der Minister de norme frhr ' !..: "": Z y ,,, ., i. "r. -7-. i',.;';!;,- zfr" ,Ün im. hMhfn rdr5W. s ike'aKNnieeM uZid.MfttAkpn n-en mphrlttai Rnrrß! . J ? t3 7 . 3 V oes scomgs zum Zilao zu veruriizeiien. . r - ,t ivi.. iprtn Der Diener 'ttesÄaW Eustach. Danger, gewöhnlich Martin genannt. muroe naq izranireiO) geioar, in !UN- . jr. r.. w .. r. . . , r j-m. kirchen verhaftet und nach Piqnervl aeküdrt. wo er als Dfttatoit mit t . txtiJh itzni.. ov' ul7 iuc wurde er neblt SavridZere zum !?nsie FguquetMet,''tch dessen Tode : wurden beide ge angen gehalten. DaN' -1.., . " ' v" f 7 . . T: aer tonwc iüüu vernaner. ein Mitaefanaener Mattbioli. der k!sk?r sä W Mann mit der Eisenmaske angesehen' . . . t, t lvuroe, er l io, anaer uaro, im , 1 ;,,!.., "...,, : I . I Januar 1694 Zu Pianerol Ein Geluhrttr. niwTtr tn rt .irfi 'y' rftri V47 tj " ,r whrtr? (SXmmxtfm ?zskz sage aber alle bezüglichen Nachrichten und Saaen auf oeniemoen öercimote. der 1703 in der Bastille starb. . Danqer hatte dnrch den langen Umgang mit M1 ' dem aefanaenen Oberintendanten 5WU' aM : manches aehört' was nicht bekannt werden sollte. Die (5!senmaske. welcke indessen aus Taffet bestand hatte' den r t.. M v-C-.. . f .... " , ' . ... ' . " i-. ,,,,! Vaupizmell, m öleoen zu veryinoern. jtrenger Neazlspztege yälle man trotzoem tt eink pkm ijm? Gefangenen durch ein Tränklein aus j,. ' der Welt ;n Stintter.. ',T'" ü" 17-II' Siti der (Sifenntaske fiai man na&fin und , den Grafen Mattbioli lRatb des Herzoas von Mantua) vermuthet, um . " , s .... ,.,!,! ,,,, ......,,. jetzt auf Eustache DangerZM wmmen. Dan dieser nie etwas über leine .fire kunst , gesagt : haben soll, , wurde , sich . . . rn f' i . m.v ... ptuRer oer zeginoerunC oes sieocns uck daraus erklären, dan er keine Ur hatte, die Meinung zu zerstören. er sei eine große Persönlichkeit, , um sich als einfachen Dienstboten xn bekennen. Die erste Nachricht über die Eisenmaske . r. i r ... . r r . iinoct icn tn einem iv4o cgirncncn Noman imemoirss pourrkistmw dea Perses) und fand erst Beachtung, als Noltcire sie neben 5abre nackbcr auf- . den Archiven anzustellen, wo er den Schriktwecksel zwischen Saint . Mars 1 , . l M " " und Louvois entdeckte, aus dem er mit Wahrscheinlichkeit folgerte, die Eisew ' 7 '7 1 vT . l '. mastc Mattyioil geweien, oer Oie ??e5tuna Casale , aleickieitia an Ludwia XlV., Savoven, Spanien und Mantua '1 1 i?t;;,;i,'1: . 4 -L:::!::1" fi yr'S'. verrauzl yaiie. paler wuroe vie Vuc weiter 'gesponnen.' Der EisenmaskeM ... r.1 .'"iw-. . r 1,1 exne uuoe zur MailiN gegeoen isorden. Der Sobn aus dieser Ebe iei in Korsika von .auter Seite, (6; bonno " " " part Diiona parte: erner UNtnte anvertraut wMen. 'MM der Groß vater Napoleons ' !.: W''kaat?M .. r;" wwpp pcueiv,,, A ...... Mmeriksnischer Httmore' ' m t ttlf a "' emrtiir halt eines Elephantm im Central Park ' . r . .; - pr0 Woche $17.50 kostet," sagte em !! ;; 1 n , . . i. . . '" 1.1. .... f...,''m. Kostgänger bei Tische. .Wie würde es Ihnen gefallen. Mrs. Jron, einen sol. An zn rMiitarm Mrs Zin ost m M die Dame scharf, .fcarbe.?:tooiiasten nicht fortwährend brummen, daß er der Pflaumen' mude'seWch ' . ' ,i ': y1 ! ! ;, ' ! Ä .i.!!q!iiiZ'!! .ii mockte aern etwas Weid in WertbvQv e Ytn 1 sTarr f u V ik .W 1A44V4V V Uii. ... TT u.m'u,, ,j . ' -Z ri I" .7. jws.fc. , ., Ä. . P j? fe n0 SS . . , i - . F- . " V .dmWwHen ;,tjdonmt an einem bend nur J Zuschauer im C0l.c ann halte ich es Hezlimmt I ur ein imliNkmeZ N rteickze' " , Z..I .. lri,.. :. .i1"' ':- l.,..'i'.!." .." ... w 'W . ,v Kunde: Und sind ?ie stQer, vatz klr r-.:rjt :.ni rn..... ixi. Min Artkul. eine 5?renndin von fe Musik und Drama: Horen Sie gerne' I :--f '" . .. ... i ölo NNi. 2L'r. v. r" i?tr. .k.,kvloe schafttichlMk Actful ? Barbier"?". Kennen Mr. F.: ':, . , . ' -jv-;ir : .2 ' .ewer MiJzr.,,,,i,ii,,.cy,I! vaironi I T 'i ., v :,t '' Kz b t inis. ihfii. tvur? einen eigenen!" I ,..,, ,! ,, . m? ZU v", 1 i jEci . , r .r : r ,i Sie lnam dem Ädcnoetien ) : .... Und tt1J-3"5ähÄfert8!e$iRVm 6chlIsroi tmh trimtä ;ms' I ll ULilL .!, 4411V . V)Hvii T i ,! i' UMkUfe, ;, U U II I WeÄnk D'eine Marnr5TrM,' die Eiaarxe erlaubst Du mir auch?! Da muß! i Eliilj i :!:f c ii c ri!;:'ii it b' , J'ni einen Brait fcert' er zahlen, welchen Goldengel ich gehnrethrt ? 1.1 i :iiSi'''lrtSii.li!'!iä::irt. ' ' ,,:! - I,. " i',.. ii.i...i! yaoe: !!i:?-5l: 'avleu, tiever mm.
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