Indiana Tribüne, Volume 14, Number 238, Indianapolis, Marion County, 17 May 1891 — Page 10
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Beilage.
JndiarspsUZ, Jnd 17. Mi 1891. -m Hokzgrisse! M fcöcr. zur StahlZ5r!?urhr5tsriZche SktZZ vs Tlttln 13 1 6. Ob dre ersten Schriftzeichen den Phöuiziern, ob den Juden oder einem an ?eren alten Kulkurvo!ke zu verdanken smd, läßt sich nicht durch historische T summte und Tenkmäler beweisen and gebort auch nicht in den Rahmen .einer Slie, welche nur das unentbehr tichste Werzeuz der Schreib unst in seinen kulturhiftorischea Metamorphosen verfolgen will. TaZ ZunächstlZeZende war in der sZeit. da die Kultur noch im Sande kroch, die ersten Schrift zeichen, welche man e'nenl in der Ferne Weilenden übermitteln wollte, mit einem Stuckchen zuIespitzten HolzeZ oder auch mit einem ähnlich geformten Griffel von Knichen, Metall oder deraleichen einen harten nd dicken Baumblatle, dem einer Palme -ttwa, einzuritzen. Das können wir den spärliche Nach' richten entnehmen, welche wir über die Zlnmnge des Schreibens bei den älteste Schriftstellern finden. Es war also mehr ein Einschneiden, als ein Schrei ben. Darauf weist auch der griechisch! Z!ame der Schreibkunst hm, Graphik. Ter älteste deutsche Ausdruck für schreiben- in, ritzen, sagt uns eben. faO r,ds ole ersten germanischen Schrift zeichen, die Runen, mit einem Messer oder anderem scharfen Gerüche in Holz stäbcken eingeritzt wurden. (Mit Bor liebe bediente man sich des Holzes der Bücke dazu, der Buchenstabchen. Die! erklärt die noch heute geltende, wenn auch nicht mehr zutreffense Be eichnung Buchstaben. Ebenso war späterhin noch lange Zeit gebräuchlich die Buch" statt .das Buch-, mit der Bedeutung Schrift. Schreiben ist nicht, wie Viele meinen, Lehnwort vom tateml scheu scribere, souseru ein .ltgermaui schesWort.) Das griechische Wort stjlos, du Säule, in unserer Sprache fortlebend im Snel. der Griff, und Stil, die Schreibweise, wurde bei den Völkern des klassischen Alterthums für den Grip fel, das primitivste Schreibwerkzenz. angewendet. Zum gewöhnlichen Gebrauche und i den Schulen benutzte man eiserne Grif sel. DurÄ diese grub man die Schrift zeichen in Wach Z. mit dem Holztasel üb. erzogen waren. li$ gab aber auoZ Metaü' uno Eiseubeintaselnund Grifft aus gleichem Mater as. Den Griffel verdrängte das Schreib' rohr aus Schilf. Es kam im Gefolgt einer bequemeren und haltbareren Schreibunterlage, da sich die schwerfälli gen harten Tafeln für längere Mitthei wngeu alS ungeciqnet erwiesen. Als neuen Schreibstoff finden ttrii eine Art Javier aus Baumbast, ähnlich dem in China noch gebräuchlichen, dasiv die dünne Oberhaut der egyptischen Papizrusstaude, der das Baumwallen parier und endlich das Pergament folgte. Die beiden letzten Arten blie den gleich ;eitiz immer in Gebrauch, di! im 14. Jahrhundert daz Baumwollen papicr allmählich durch Leinenpapier verdrängt wurde. Das gespitzte SchreiSrohr wurde in farbige Flüssigkeit getaucht. Du Schreibkunst bekam also durch das neu, Eeräth ein ganz anderes Gesichts mit einem scharf hervortretenden Auge U modernen Art und Weife des Schrei bens. Schreibrohr und Farbe waren das Prototyp von Tinte Feder. Man bezog die brauchbarsten Rohre, calamua von den Römern genannt, auZ Egypten, rom Borgebirge Knidos uni vom Änaitischeu See. Das Schilfrohr Italiens war zu schwammig und porös. In ter Gegend von Tiflis und in d Levante ist fciei uralte Schreibmerkzeug noch brat theilweise in Gebrauch. Als die Gothen durch die Römer mn Schreibrohr und Schreibfarbe bekannt wurden, ersetzten sie den für das Schrei den bisher gebrauchten Ausdruck ntzi durch iat ljaa, malen. Ein wichtiger Fortschritt in der Ge schichte de- Schreibkunst war es. all man anfing, das zugespitzte Schreibrohr zu spalten. Wann die geschah, ist unbestimmt. Griechen und Römer kann ten vielleicht gar leine anderen, als ge Zpaltene Rohre. Die Araber Halter, solche erst im zehnten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Das gespalten! Schreibrohr saugte die Schreibslüssizkeit sicherer auf, gab sie auch besser vov sich und ermöglich!? Haar und Grund' striche. In den ersten vier Jahrhundert nach Christo war nur das Schreibroh: in Anwendung. Aus dem fünften Jahrhunderte haben wir aber ein Hand christliches ZeagniK über die verwandti snwendunz der Bogelseder, deren ver Kzelte Form sie zum Ersatz des Schreib eohrS tauglich erscheinen ließ. Theodorich, der Ostgothen König, brachte es nämlich in seiner zehnährb gen Negierungszeit niü)t so weit, um vier Buchstaben unter seine Urkunden zu schreiden. Er lies sich daher ein goldenes Blech anfertigen, welches du vier Buchstaben ausgeschnitten zeigte Diese Schablone legte er aus das Pev gament und zog darnach die Schrift zeichen mit der Penna, der Bogelseder Höchst wahrscheinlich wurde diese! b, auch von dem Zeitgenossen TheoderichS dem Kaiser Justlnian, zu gleichen Zwecke verwendet, der seine Unterschrift gleichfalls vermittels einer hölzerner Schablone hecstellte und sich dabei nock die Hand führen lietz. Seit dem Ende des sechsten und den Anlange des siebenten JahrbunderlS ehren sich die sicheren Zeugnisse übel den immer allgemeiner werdendm G brauch der Schreibfedern. Der im Jahre 709 verstorbene Slcel ..... V.. mmtim tXJLttttkm. fTslAta V ptaak tp erüe ttchuiäe Dichter. Ux
in lakemücher Stäche schrieb und tm Land-leitte ;neift auch in diese latei nische Dichtkunst einführte, hat ein Gfc dicht hinterlassen. . in dem er die Penna sogar redend einführt. Berdeutscht lautrt dasselbe: Mich erzeugte d:reist die lichtweiZ glänzende KopfganS, Die aus dem Sumpfe das Ma& zum weit aufschnappenden HalZ bringt. Darum strebl. ich auf's Neu entgegen schimmernden Flachen. Dunkelblau lau' ich die Spur zurück im leuchtenden Wege, Schwärzliche Windungen tragt das für chendurchwobene Glanzfeld. um. Karls des Großen Lehrer und Freund, gedenkt auch im achten Jahrhunderte in einem Gedichte An d.e Schreibstube eines Klosters" der Schreibsedenl und nennt sie die flin ken. Man erkannte. alw leicht die angeneh. men Vorzug?, welche die neue (irfin dung vor dem üblichen Schreibrohre be. saß, und hieß sie mit freundlichem Behagen willkommen. Wie fest sich die Penna schon im neunten Jahrhunderte eingebürgert alte, ersieht man aus den Abbildun itit thut Evangelienhandsckrifr ans der .eit Ludwigs des Frommen. " Sie zeizen uns die Evangelisten mit Feder kielen in der jchreibbereiten Hand. So anachronistisch diese Bilder sind, st reden doch davon, daß der Künstler, det sie malte, daran gewöhnt war, schrei bende Leute sich nicht anders, als mit der Schreibfedee in der Hand vorzu stellen. Das alkerthümliche Schreibrohr und )ie Wachstafeln sammt dem Griffel linden wir neben der Penna noch lange in Gebrauch. Das Schreibrohr beson. derS zum Ausmalen der farbenprächtig gen Initiale!:, deren kunstreiche Formen uns noch heute entzücken und so gern nachgeahmt werden, und die Wachstafeln dienten als Concept. Bis zum sechszehnten Jahrhundert ivar diese Gewohnheit gang und gäbe, namentlich in den Klöstern. Diezunst mäßigen Schreiber des MittelalierS pflegten Tintenfaß und Penna oder auch Schreibrohr am Cüriel zu tragen. In Frankreich war das Letztere beim Urkundenfchreiben das ganze achte Jahr hundert hindurch noch in Gebrauch. Erst im folgenden Jahrhundert ver tauschte man es mit der Feder. Im Dienste der Kurie, in den 'Acten dtt zroßen Synoden wurde das Schreibrohr in Italien noch viel länger, als ander, wärts beibehalten. Aus einem Briefe Reuchlin'S an sei neu Freund Willibald Pirkheimer geht hervor, daß selbst Gelehrte noch im skchzzehnten Jahrhunderte neben den beliebten Pfauen, und Schn?anfedern sich des asiatischen Schreibrohres be diente, wie ja auch heutzutage manch Alte, der einst die Anfänge des Schreib Unterrichts durch den GönleZiel genoß, ver Stahlfeder leine Sympathie eutge genö ringt. Reuchlin war der Pest wegen 1526 mit Zurücklassnng aller Habe nach der Schweiz geflohen. Torthin sandte ihm Pirkheimer auf seine Bitte u. a. gutes Papier, ein Federmesser, statt der erbe, tenen Pfauemedern die besten Schwanfedern und sehr vorzügliche Schreib röhre Die lesteren hielt Reuchlin, wi ?r brieflich muthellt, ihrer Güte nach sm azyrtische und kleinasiatische. Diese müssen damals sehr hoch im preise gestanden haben. 1523 schrieb Erasmus von Rotterdam an Reuchlin. daß er sich für die kürzlich von diesem erhaltenen drei Schreibrohre - bedankt und wünscht, wenn er mehr davon be säße, einige nach Engwd an einen ge memiamen Freund und Gönner geschickt zu sehen. Seit dem Wedererwachen der Wissew schatten und der Erfindung der Buch' druckerkunst beschäftigten sich plötzlich viel mehr Personen mit dem Schreiben Die Schreibsedern bildeten daher schon im Zeitalter des Humanismus einen nicht unbedeutenden Handelsartikel. Auer den am meisten gebräuchliche Gänsekielen und Rabenseöern waren auch Pfauen, Schwan- und Adlerfedcrn begehrt. In Nürnberg wurden aber auch schor, im Mitlelalter Federn aus eysern. silbern und erzen Blechlein gefertigt. Da ein Stück jedoch bis zu einem Gub den kostete, war die Nachfrage eine sebt beschrankte. Mit guten Schreibfedern, vorzüglich mit den Hamburger Kielen, wurde Deutschland von Beginn des achtzehnten Jahrhunderts ab reichlich versorgt. Schleswig und Holstein schickten die seS vielbezehrte Handelsproduct übn Hamburg. Pommern lieferte die Fe derposen nach Leipzig, Nürnberg und Frankfurt. Immer schwacher wurde aber dieser rege Handel, seitdem Wise 1303 die Stahlfeder erfand. Dieses iüngste Schreibwerkzeug wurde anfänglich mit Mißtrauen, ja unter starker Anfeindung ?ntgezengenommen. Die große Zeit, ersparniß und die Bequemlichkeit, du sie mit sich führte, verschafften der Stahlfeder aber doch allmälig Anerken' nung. Mit der behaglichen Bedächtig keit, in der mancher Beamte und man cher Lehler sich und allen Schülern stundenlang die Kielfedern schnitt und spaltete und die .schone Zeit dabei todt schlug war eS mm allerdings vorüber. Früher war die Stahlfederfabrication ein Monopol von Birmingham. Ende der zwanziger Jahre gab es mehrere vollständig eingerichtete Stahlfeder sabriken in England, und jetzt besindea sich in allen Ländern welche. Die erste deutsche Stahlfcdersabrll wurde im Ansang der fünsziger Jahre in Berlin . gegründet, die von Heintze und Blankertz. Und am Schluß der sünfzizer Jahre fand die Stahlfeder Eingang in die Volksschule.
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lermnazen engttiqen ttvnkurrenz jehrer leichtert worden. Die S ahlfeder hat za vielen söge, nannten klemen Leuten, d der Handel Mit Federkielen ernährte, emen Er. werbs;wetz entrissen und den Kapital:, ten zugemhrt, aber sie tst auch tm fltn. ken Dienste emer neuen, unermüdlich regsamen Zeit nothwendig und unent. , behrltch gemorden. Laltmo judirnas, das alte Wrt,piel das sowohl bedeu. tet: wir spielen mit der Feder, als auch: wir spielen mit der Gefahr, hat m n,erer,ll?ro rvnscu,,, gewonnen als je. Elektricität angewandt im Ge werbe. ' Ein Herr Pierson in Neumburg hat eine Erfindung gemacht zur Auffrischung von Feilen durch Elektricität. Man hängt die abgenützte Feile zwischen zwei Kohlenslückeu in ein Bad mit Schweseb säure angesäuerten Wassers und schließt den elektrischen' Strom. Durch densel ben wird das Wasser in seine zwtt Be. standtheile, in Wasserstoff und Sauer stoff, zerlegt. Das erstere der Gase setzt sich in den Kanten der'Zähne fest und schätzt so dieselben vor jedem Angrig der Saure. Der Sauerstoff hingegea dringt in die Furchen ein und benagt hier den Stahl, indem er ihn orydirt. d. h. rostig macht. Stach einem b stimmten Zeitverkäufe wird, die Feil, herausgenommen, in Wasser abgespült und mit einer Bürste vom Roste gerei nigt, hierauf wieder in daS Bad gethan und der Operation neuerdings unter worfen, dann endgiltig in klarem Was ser gedürstet und in einem Alkalibai von den anhaftenden Saurespuren be' freit, welche während des Lägerns det Feilen in den Schuhläden eine rostend, Wirkung ausüben oder doch begünstige würden. Die Feilen werden natürlich dutzend weife in'S Bad gehängt. Das so ge wonnene Werkzeug soll von vorzüglicher Schärfe der Zahne sein, zum mmdesteus den mit freier Hand aufgehauenen nicht nachstehen. Der Bortheil der Billigkeit, welch meistens da entsteht, wo eine Handarbeik ersetzt wird, ist in diesem Falle uooZ durch den Umstand erhöht, daß das lastige Wiederhärten der Ueilea weg. fällt, eine Prozedur, durch welche viele Feilen springen und unbrauchbar wer den und so zu Verlusten Anlaß ge ben Ebenfalls eine neue Erfindung lg der elektrische Löthkolben von Miner. Er unterscheidet sich äußerlich in nichts von dem Aeußern eines gewöhnlichen Löthkolbens, nur daß er an zwei Dräh ten angelängt ist, durch welche der elek trifche Strom zufließt. Er gleicht zwar darin einem angeketteten Sträfling, allein man kann nicht behaupten, daß sie Trähle seine Handlichkeit im Ge brauch irgendwie beeinträchtigen. Für den Klempner kann dieses Werkzeug von Nutzen sein. " ' ES erfordert keinen eigenen Heij' apparat und kann nicht mitten in der Arbeit zur unrechten Zeit irkalten. Was jedoch seine? Benutzung außerhalb der Werkstatt, beim Decken von Dächern und anderen Arbeiten in fremden Hau fern noch im Wege steht, ist eben, daß wir noch nicht in allen Häusern elektri fcke Zuleitungen besitzen. AuS dieser Verlegenheit würde dem Klempner nur ein tragbarer ElektrintStS Sammeb kästen, d. h. eine praktische AkkumulatS' renbat terie helfen, die er, wie auch noch mancher andere Handwerker, mit sich mitführen könnte. Dergleichen existirt auch auf den Kriegsschiffen der amerikanischen Ma rine und wird von den Matrosen Krasibüchsen genannt." Sie werde bei der Bedienung der -Geschütze ver wendet. Dcch sind sie viel zu unge beuerlich, schwer und fostspielig, um für die bescheidenen Bedürsnisse deS Handwerkers in Betracht zu kommen. Der nächsten Zeit bleibt es vorbehsl. ten, kleinere und ergiebigere Akkumu latoren zu ersinden, welche. irn$ dal Transportiren condensirter mechani. scher Arbeit ebenso leicht machen, wu das Versenden nnd Ausbewahren von amerikanischem Büchsenfleisch, schweizer Milch und anderen Conserven. Ja, Fanatiker der Zukunft, dürsen sich in dem Traume wiegen, "daß es unS ge. lingen wird, größere Summen elettri scher Energie aus den Raum einer Taschenuhr zusammenzudrängen und daß der Arbeiter des zwanzigsten Jahr Hunderts immer einiae Pferdekräfte in der Westentasche mit sich führen wird. Der Löthkolben besteht aus Kupfer und ist von einem Draht umwnnden. welcher dem elektrischen Strom, der ihn durchfließt, einen bedeutenden Wider stand entgegensetzt irnd sich in Folgt messen erhitzt. Die Warme, durch eine r)ülle von Porzellan und Metall vor ÄuSstrahlungSverlusten geschützt, geht ruf den Kolben über. Auf demselben Prinzip der Erwär mung beruht auch t das elektrische Bü zeleisen, von C. E. Carpente? m Min aeapoliS erfunden. Eine sehr dünne Metallplatte, in daS Bügeleisen gescho. ben, wird in Folge-ihreS Widerstandet gegen den sie durchziehenden Strom er hitzt. und zwar ziemlich rasch. Die ununterbrochene Stromzufuhr laßt sich mit Leichtigkeit so - regnliren, daß du Wärme eine gleichmäßige bleibt. Man sieht, daß hier, im Gegensatz zur Er wärmung durch GaS-' nicht mehr zwei Bügeleisen nöth'g werden, von denen das eine unbenützt über der Flamme sich wärmt, während daS zweite arbei. '.et. - Zugleich Abwesenheit ' von Kohlendunst, Gasgeruch, und überflüssiger Zimmerhitze. Diese Bügeleisen sind in der ltleidersabrik von P. Ceavey & Co. sn MinneapoliS. in Berwenduna. An einem inem langen Ti'ch stehen die Büglerin. en. Jner Mme der Tischplatte ist ine. elastischeuthe,, aufrecht angenen eme
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ine rnrerenante rlunerrius an den jüngst verstorbenen Ctadtver. ordneten Richter in Berlin, schreibt das Yliner Tagebl., ist so charakteristlfch für daö Wesen des Heimgeaauge. nd an sich so bemerkenswenb, daß wir sie unseren Lesern nicht voreuthal. ien wollen; hier ist sielln:ec Stadtverordneter Richter war stffein eiR liebenswürdiger Mensch gm mm ch als ein humorvoller schneiviqerRedner bekannt, ise, die ihm nicht näher
standen, batten Geleaenbeit. o tmalS diese .Schneidigkeit- in der Rede ken nen zu lernen. ES war etwa in der Mitte der siebziger Jahre, und die Wogen deS ParteiiampseZ gingen, der bevorstehenden Wahlen wegen, ziemlich hoch. Fürst Gismarck war, nach der großartigen Redewendung jeneS Dr. B-, in seinem Sohne Bill" zum Volke herabgestiegen, und Letzterer, Gras Wllhelm Bismarch hatte hier in Berlin feine Jungfernrede gehalten. Hierbei hatte es sich gefügt, daß auf den Berti ner Magistrat, und zwar mit Rücksicht auf den eben erbauten vder noch im Bau begriffenen neuen Viehhof einiae Schlag, schatten fielen, und Graf Wilhelm hatte, um daS Unnutze der neuen theuren An läge seinen Zuhörern recht klar zu machen, die Redewendung gebraucht, daß er nicht wisse, wo, da ja der alte Viehhof ' noch bestehe, eigentlich die Ochsen herkommen sollten, den neuen zu bevölkern. Kurz darauf warin dein ehemaligen Storchnest", einem längst sverjchwun' denen Tauzlokal dicht beim botanischen Garten, eine große Wählerversamm lung anbcraumt, und der Stadtvcrord nete Richter hatte die Programmrede übernommen. Selbstverständlich nahm er die Gelegenheit wahr, um dem für seinen großen Vater zum Volke herun tergekommeuen Grafen Wilhelm etwas näher zu treten und ,nsbefoudre seine Ausfälle gegra die Stadtverwaltung zurückzuweisen. Den neuen Viehhof be treffend verstieg Herr Richter in der Hitze des Gefechtes sich zu der Aeuße rung: .Rtm, der Graf BiSmarck kann ganz unbesorgt sein, so lange er und seine Freunde leben, werden die Ochsen nicht alle!- Mes war verblüfft, eine unheimliche Stille trat ein,' eine Stille so grabestief, daß man das R' schein der Feder vernehmen konnte, mit welcher der wachthabendePolizei'Lieutenant in hastender Eile über das Papier fuhr, um diese Aeußerung zu siriren. Dtese Stille in dem dichtbesetzten Saale fiel endlich dem Redner auf, eine leichte Röthe stieg langsam auf seiuer weiße Stirn auf; doch bald halte er sich wieder gefaßt, und mit einem energischen Ruck schien er andeuten zu wollen: Ach, was kann da fern!" Und in dn That konnte man ihm nicht an den Wo gen, eine Anklage wurde gegen ihn nicht erhzbe.t, obwohl Graf Wilhelm v. Bismarck Kenntniß von dem Geschehenen erhielt. Al1,um unfreiwilligen Humors. Nach einer Anzeige -der ,Voss. Ztg.- wünscht .ein junges Ehe paar, ledig, eine Portierstellung.Ms dem Stadt Anz. der KS'lt. Ztg.ist folgendes Inserat: .Strickerinnen auf Fußmaschlnen. sowie jüngere Mädchen zum Zunäden gegen sehr guten Lohn ;efucht. St. Agatha Rr. .- DaS .Kulmb. Tbl. bringt folgende gebar aischre Erklärung. .Diejenige Person, welche mich bei meinen Eltern durch anonymen Brief verleumdete, nenne tch so lnge .schlecht und niedetträcktigbis sie ihren Namen nennt. Adam Brelner, Büttner." DaS wird die wonyme Sünderin nicht lange aushal ten. Im .Gnesener Kreiöbl.- vom z. Februar findet sich folgende, etwas dunkle .Warnung für Jedermann, meiner Fran Mananna Kopersla, geb. Kaczmarek keinen Kredit zu genähren, da ich nichts verantworte. Die Schuld in ihrer Handlungsweise trägt ihre falsche Erziehungsweise, da ihre Eltern schon vor 5 Jahren gestorden. Ko perski Pyszcznek. Im .Aschasfen. burger Ins. Bl." Nr. 32 findet sich fol. gende Notiz: .Stockstadt, 9. Februar. Aestenr Nachmittag hatte der als glück licher Nimrod bekannte Jagdpächter Hasenknochen daö seltene Glück, zwei prachtvolle Wildschwane mit einem Schuß zu erlegen; der eine davon war ein zahmer.- Aus - dem Milit.. Wochenbl." Nr. 11 ist"nachstehendeZ Inserat entnommen: Diener sofort oder pr. 1. April d. I. zum Eintritt in herrschaftliches Hauö zu Frankfurt a. M. gesucht. Nur gut empfohlene, zu verlässige und nüchterneOfficieröburschen mit ganz prima Zeugnissen, die bereits in einer verheiratheten OssicierSfamilie Dienerstelle versehen haben, wollen schriftliche Offerten unter :c Eim verheiratete Familie ist gewiß dez Gipfelpunkt der Solidität und muß einem Dienstboten zur höchsten Empseo mng gereichen! Merkwürdige Polizei, stunde. Bezirkshauptmann: ,Wird auch die Polizeistunde gehörig beachtet, Herr Wirth?" Wirth : .Gewiß. Gna. den Herr Bezirksamtmann l- .v Bezirksamtmann: .Nun. und wer sind so meistenS die Letzten?- Wirth: .Der Herr Lehrer, der Herr Pfarrer, und der Bür germeister; dann trinkt gewöhnlich der Herr Förster und der Herr Dortor noch ein Gla), und wenn dann der Poli ;eidiener kommt, trinkt der auch noch einS!Nie in Verlegenheit. ....Wa$, diese Margarinvutter em tzfehlen Sie mir als ausgezeichnete Na turbutier?" Aber, gnädige Frau, der Herr Commerzienrath, aus dessen Fabrik die Butter ist. wird es doch besser verstehen, gute Waare zu tiefern, als so eine unvernünftige Kuh!k":'en 5 M ? Me Neues Wort. ....Qaben
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Unterbaltungen. FzlA'nwS ist das Pcoaramm zu den beute Tb'nd staust senden St.stungSf.g deS Liedeik.arz: 1 Theil. 1 Onder'ure OrHefier rfprach d k P Sflsenten, Hr I. F Klein. t. S iftungtfeier Ctoc 5 S!s Yr F. Hsnenft w 4 Dop elqrartett b. Lied. .w.i HSraer n d sei Psfannm. H. Lchzffaer, L. Oft n'okf, . Kullgraff Y. o:t S. Chor LUderkranz 2. Tbeil. I. Ouderlore Dich fier 2 Va, m einst als etsche Bruder ...Cbor . Maakolioea nnd Culkarr Quart il 4. Der Wartder.r. t)r F Weiffe dach k Tie ofr im alde : Chor 5. Home Clnle Orch.str Heute Nachmittag wird tick Alt und Jung nach dem Schüßknpztt begeben, um dem Müifest de SchüdenvereinS bei zuwohnen. Es vird luyig üzeden. und Zeder kann sich in der freien Äatur wen Tag erholen. Der sozialist Sängerbund hat beut Abend für sein Mitglieder und deren Freund eZa aeseUta Unterhaltung au rangirt, rei dn man einige vergnügte Stunden zubringen kann. Die Herz Jzsu Gemeinde hat morgen lbr SSulftst in KaarzerS Grove, und da giebt es ein Fest für die Großen und die Kleines. Der BZckee . UntttstiidunaSvekeln hat Un Stiftungsfest am 23. Mai im PSlr Garten. Der Mebzervenkn plkniktamSonnteg den S4 Mai. TeeBlkrbrautr.UnlklstüöunkS.Jkrkin hat am 31 Mai yiknik. Am 14. Juni findet da badische Volk. s:st statt. OlcOtlfi für HauSfea. Beim bernahenden Salfousechfel tt laude ich mir, die deutschen Hausfrauen darauf aufmerksam iu machen, daß tch bis Auspolstern und Repartier, alle, Sorten MSd,l sovi alle Dekorationlor, betten aus da? bek und billigste besorg? Ferner verfertig ich oll Möbel aus Bestellung, und war bin ich in den Stand aesetzt di neuesten und geschaackosllste Muster zu liefern. Neu Matratzen und da Ausbeffen' dtrlktben tn SveztalttSt. Gefällig Aufträgen fieht ntgegm A. Gräven id. IZtFortWayn Ave. I West Jadiavapott krbkv hur Zelt ungefähr haadert neue Häuser " m - ' '. ' gebaut. . , f. . - . .-.r ' :, ; -"p.-zifH " f Salem Aleikaa. Aurora Hosbräu ; zu beeieben durch August yrbrich. t Ztlu ?i:V:;vi": ::;zMSmSk
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Der When erfreut sich Beginnend Diklistag, merdiN wir meine hundert Kaleboler knzüge für 53 tL9 um Verkauf ouSleger, dl Trüber für $4 00, $4 SO $5 00. $5 s0 und $6 00 ver. kauft wurden. Für Sl QO Kaabenavzüge mit langen Hosen in WoestedS. Cheviot?, bunt carrnten und gestreiften Kasflmirel und schottischen Sf. sekter. die seüher für $11 bis $13 60 ver. kauft urdev. Der kleine Stadtherold. I Herr Fred Vogel machte gestern Abend Hochzeit mit Frl Paultna HaaS. Der foilattfttsch Sängerbund brachte dim Paare Ständchen. Na Freitag Übend starb Frau Man Volvp tm Alter von 22 Jadren. Dt, Beerdigung findet beute Nachmittag vom Teauerdause Na. öS Gresdam Str. aue statt. In der abgelaufenen Wache taut den 40 Bauschet!, augefttl!t. Kaufe Muchs' .DeÄ La ?ar.no Siaa, Der Soziale Turnverein ist eis. ria mit den Vorderettuag für da nächs! Kkeitturnfest beschäftigt. t3T Frau Mary Ä P ck. Wittve van Edsin I. Ptck. ourd gestra Marge, todt ia tvrem Bette ia ihrer Wohnung. No. löl Nora Jllkaots Str.. gefunden Wahrscheinlich uue in Herzkrankheit Schuld. Jcht kommen Tag, von denen wir oft sagen roerdea: .Sie gefalle un nicht.- Man eib iu dob d'rzulande dt Hitze gar ost unkrttüzlich wtrv. An solchen Tagen bleibt man gern tm küd ln Zimmer, aber um ftch daselbst dedaa ltch zu fühlen, muß das ZitNAkk auch düblS toprzirt sein. Sin leiser Wink den man Herrn Carl Möller. 1S1 OS Washington Str., giebt, genügt, um die Zimmer hübsch lapezirt ju bekommen. CCT Smith H. M&tr suchte da Gericht um einen Einhaltlbefehl geg,n Magdalena Maut. Ltere will bauen und durch da Elnreiben tbre alten &f bäudk in Mississippi Strebe arde Aä ger, der anstobend in No. 1!4 West vhio Straße in Wäscheret hat. in seinem Geschäftsbetrieb gehindert. Der N'ch. ter bevilligt vorläufiz einen EinbaltSde. fehl bt nächsten Sasstag, um dann die Parteien avzuhörea. Mnrschaumpfeifen, , lange deutsch' yleifru, Ligamnspittn etc bei Da Claöo. Sla. ISO Ost Oashiaaran Gtt Cha??k Kahl, der ine Futter störe an der Ecke von California und Michigan Skrsbe führt, vurde gestern in Folg einer bei Cqrkre Smock von einem Farmer eingereichten Anklage ver haftet. , Erhztt von demselben ein, La vung veu gekauft, hatte dieselbe nach sei oa G :schökt fahren und siegen lasten und berichtet dem Farmer, dab dieselbe 3590 Pfand lege D:r Farm aber war so vsistchtig es, dieselbe schon voriee olegen zu laste und vukt deihalb. dab naS Gesicht 360 Pfnd mehr ar als ffrhl angab. Ee beaad stch auch sofort um q lir und verklagt Kahl, trotzdem dieser Dt Sache mit 0ib abzumachen be rett war. Cyithia Pooell verklagte ihr, SchVleaermntter rzezev provokv. Cy tdia pflegte frühe ihr Lude für Geld zu ve kaufen, und matt e mit dem steb uh i ihrigen Sohne des 0ns tagten biknnk. Sie culti fizltlUn zu fcimCtn, sie zu
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dcr einer günstigen Saison : Nnftr S2.Y7 Hostnveekauf var ein so anßarttger E folg, tat Hundeltm von Leuten utm fallen und Voltdeil gibracht. Wie bo bm noch rnihiere Pz,!ikn von Hosen im Werthe von $350 d!S $6C0 hinzug. fügt. Tnaedrochene Partien erden beftän dkg unserem Bargain Tische - ißt - Mänuer Anzüge hw,ugkwgs. telratden, und taß der Mutter des tun gen ivteaschen va xctn Aergnugen machte. lZzrsth roohl denken. Siebe gab stch zu ,hkr SchAiegertochtlr und SeUt fte zur Atde und daraus folgt di, Kmge. S ist mkhr Kalokrh in dieser Ge,iob de La, de al von alltn a&dmu hkeankcetten. uns dlt in den letzter, Iah en alt es al uvhetldar. Viele Jahr ang rtläeten Doeroren ihn für w o : eile K arkSkit unv tchkieden Uttit Hei! nittel vor und da ste ihn mit ürzUlcher Sehandlung nicht turirten. ikiäiten sie ha ,üe unkldar. Die Wlstenschaft hat ?eivt,stn, deß Klarih eine ConSttuttonS rankseit ist und veSyslb cnst tu"on,Ne Ledrndtung isordeee. Hall's Karrh ut, kadxl't "on I I. Udny !k4o., To'edo. Otto, est rie einzia con tttutionille Kur rm Ma,ktt Sie vkrd 'nnerlich in Dolen oder Gab,g von 10 Kopsen biS zu ein'm Tde.ttff lvoll ge.ommeT Sie Wl Hrt auf da Blul -d die schleimige Ode, stich' dS Shst S . 2' bietet linhunveet Drllrr fZ terr .ll. den ste zu kuri'kn vt,keh!k. Laßt. VuS Circular und Zeugnisse kcmOtn. RoreMre : F I. CdkNky Z: Co. To!ks O. SO Ankauft van Äpolhekem 75 CtS. , , , Voslavd. Soldaten heraus! B erli n.lt Mai. Die Arbeiter ka Bieril). Schlesien, roelche nt'asten vorsen vzren. v'il ste am 1 Mai ohn Sr laubniö feierten, versammelten stch gestern ' zue Z,hl von mehreren Tausenden und vrrkangttNg wieder m dl, Nebelt gestellt,, ,u serden. Die Fabrik und Grubenbe sttz'r schlugen ihnen dke Besllliung du ler Forderung ab Da man inen Auf stznd befürchtet, rourd dl Garnison alarmirt. Die Leute ginaen schließlich aueeknander ohne gewaltthätig gevordeu zu sein. ' : Die .öVlV i.ö lltopa. .j London, 15 Mai. Im südlichen? Nublaad bi eilet stch di Grippe tsmer mehr au? und hat tn vielen Dörfern in Kusstsch. Volkn mastenhaft Opfer gefor dert. , ViS letzt find bereits 6t NitrUeder deS britischen Unterhausl an der Grippe tt krankt. In dkm Vefiadea Glastsnr'S der auJ an der Grippe erkrar k ist, trat hevte ewe iseneliche Vkfferung ein. OaS Fieber nimmt schnell ad. Auch der an der Glippe rkraktt Prinz von WakeS ist jetzt NtköLvskkZ cent. Tod eine Staatsmann. ' Bukarest IS.Mai JkanZIrstiaL öer ruinSnilchr Stiotrmann istaeortt. rV.Att f i nn,k tw. Iifc. ch I1"" 1 l.iitT0t b-rwMl o liL. ta tira Ttir i. ii. . luilrtctfc,.! ort. luntLJ -.' X, i ar,'w '"'WribftÄj' amJl mmi:ftrl .k i chM,,,, Bd. .I,z,VA,k UwxA. I Iwi mm mkt kw b aktnit 0 Ui ltimAf tm&Mki ,Ä triäi mKk mmiot iocaihrr. h tm m.Vion; w f X 'mb. r . Ti r , ::r;.T ' ( , .i.. wmifmjmtmtn kki -jrw rmm mmrvt (Mi m mm mm V V J. t !N
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