Indiana Tribüne, Volume 14, Number 237, Indianapolis, Marion County, 16 May 1891 — Page 3
'- Dr. Slugust KSnkg'S Hamburger Bmstthec :, , gezcu ül!e Krznkheittä der -4 Brust, der Lungen 2 und der Kehle. NürlO?!Z!näl.Pö6cttn. Preis, 25 Ucntf.
g !. Inüok)8 cf HM MLMM sicher und r . Verrenkungen. Tchllmme Verrenkung der Schulter. ' W.T. Towde?, 117 MainÄtraße, Pesria, IllS., verrenke sich bei einem Falle ans dem Cife die Schütter. Die erste Anweadunz ron Ct.JakobS Oel linderte die Schmerzen und bei fortze fkkkem (He&nii mit rt iilb toüilin jdiz herzestellt. Verletzungen. Sechs Wochen leiten. Herr Georz Blatt Ctocktsa, Cal., sagt: Durch eine Egge hatte ich mir schwere Verletz NÄgen an dm Bemea zuzezsz. Sechs Wocien litt ich Kie ieltlgste Schmerz. Durch die Au dun? sz Sk. 3ztil Oel urde ich Lollstäsviz geteilt. Quetschungen. Flel von tner Treppe. Ächtb. 23. C. Hsrden, rs der Msr?lSude? CttUHtHnn, 74S DolpbiaStraß, Baltimore, Äd., schreibt : Ich litt sehr schlimA cu einer ÖAetsSunz, verursacht durch eine Fall von einer Trevse; doch wurde ich durch Sk. IakobSOel vsz allen Schmerzen befreit. Ärtöfe sjen sind selten gluckliche. Wie uad vcdnrch blefein Uekel in kurzer Zeit adzeScitta den kznm, zeizt der Net tungSkÄknker", 250 Genen, mit zahlreichen turzetrenen Bildkru, rrelchcr rou dem alten und be Ihnen Statte? Heil.JrftUut la New Dort herauszezebea tatrt?, auf rie klarste LZets. Junze Lenle. fci la fcen StanD der treten rsvLen, sollte dcSrrnch Schiller's : .V'rum pr2Ze,er flä uts bin bet", vbl leberikie unS fcaä Bertrfffli Ruck lesen, eh sie ten wicdtlgsten SSeitt S. . . I .n : t - n-t a. w vceea ivuu i ijir iur ueiu in Postmzrken tu deutscher Sprache, frei und sorgsam verbackt, rerssadt. Uirefie : Deutsches Heil-Institut, II Clinton ?l?e, Zsev rork, N. Y. 2: r .RiUunenfT ist flut ,uh bi i A-dia s?li,Jn., bt . ,lr. 23 sk, Dlama,eftr. W, IM I- ? . K. El MM 2 VW Ss 2ß QÜ 2 DsfsN I BOÖT& ! 0ftüi OU die CUlH nach trzesd iat Ich. tssflia in dnlass btabsichtts, geh U tstBfiSq) rlckU.0Zfitt. 66 Z?5 ps5fsgta KtzaSs SiiUsa slU, s ttftaja IU Vahrprettt ao o3i Nni theLnsg. rssdn SsksttZ?s?ert dk. LsLd-QüssttN A OLZßzZZ0NZrV KsSNt cdfeTikU ach sllm VlStzm 232 ü Nordvtstni i DU MxtUtQ Qwk. S FORT T7A YKS. TOL5IW. DsTuon ? äu 4UUfü ö?aw otstnstt. 9UOsliffüi;jitfs latnXUlj LVlchl na doSstästtss Sich, di mach tii s2?otzs MsSslH Wsh -diz bikdU5s VsÄg?ABsh:H w SLcutiU Vm V. TTaäe Mß?W,yaFözin- ts S22d.Vzst aitBtpttit gsi, i. 6 U I, CixtAI tlÄtl-ntuag . 1 . 4 V 1 r. vVkF xu tlitMIf l tz .4 . pix st?tt,s?5 S5n2Zt VM Ml ! jo- O ö e n af "O nta Vt dk ßtirö d Btt LWZ, 6d OH. SiTS, T2TssK, 2. coa, 2ottcw r7TO2TÄ0ji. TossaOf Ajrliaasaö Oolo vculo 2w 3C5C3rlo Idoota d) Oaliorniö SN. DUDaniiü Ctrfa ti die k ftsl CtX. 81 C4ja hb dtZ . m ir : OT.V. D fttl Btsrra 1 jwrg z. v"! Okfv. ysffssinsZeb st V!kt IfiSe Cais3sls8CiIIeti hab vndtt Rsft ysJ2EizLz, ttt? fiieUi hzflnt. - : " Casn tis CQit u Sir, fetaCjtETftfuJMIl4tcittbe!i st öos?! Bt-5asll2jlt vsZks, l333t CU, tttt CU 41 3 IS. Ictrlncr ETSSt! Cmtcl Cifl3fltCftnv CS3Ct DtI5tet i L?dl CltM 319 ' 0. 0 i I l, CaT COt Ct. fctU, Ci, On,0,WütJAU CtCrÜ
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Die Kinder Kains.
Nomsa aul zwei Erdlhellen don ss. Matthias. lffortstRuva.l .TeuseN Warnas Bertrand?' stieß Eberhard auZ, ' dem Davoneilenden nachstarrend. Wahrhaftig, keme Täuschung ! Er trägt das silberbeschlagene Kästchen unter dem Arme!" .Nicht möglich!" wies .Werder den ihm ungeheuerlichen Gedanken , zurück. .Der Franzose sitzt am Bord der Lur leivon hundert Augen bewacht. Wie käme er hierher in die Stadt und in dieser Verkleidung? .Das ist sreilich ein Räthsel," ant rvortete Eberhard, ,.allein der Gang, die Gestalt und vor Allem die Eile, mit welcher er aus unserer Nähe zu kommen suchte! Wenn er es doch wäre?" .Ich werde ihn verfolgen!" ut Hugo, kurz entschlossen. .Wir treffen uns am Stadthause!" Und fort stürmte er. Eberhard sah ihm minutenlang nach, bann trat er hastig in das Wechselge schaft. .War hier nicht soeben em Digc er, welcher ein schwarzes Kästcken tta'i" fragte r den Clerk. der an der Bar sta :d u d sich nach seiiem Begehr er tundigte. Well, Sir, ein ganz smarter Dig ger. Er bot unS Goldbarren zum Kaufe an und ich machte selbst daS Ge schast, da er billig war." Und schmunzelnd zeigte der Clerk aus die Goldbarren, die noch auf dem Pulte deS Wechslers lagen. .WaS ist Ihr Begehr, Sir?" fragte der Principal, welcher inzwischen näher getreten war, den Fragesteller schars musternd. .Ich wünsche deutsches Geld einzu wechseln," entgegnete Eberhard und legte eine namhafte Summe auf den Tisch. .Außerdem würden Sie mich sehr verbinden, wenn Sie mir einen sener Goldbarren in die Hand geben möchten." Der Wechsler sah den Sonderling mit mißtrauischem Blick an, willfahrte bann jedoch seinem Wunsche. Eberhard pruste das Gold. Seine llugen hatten sogleich die Punzirung eö Stückes entdeckt. .Wissen Sie auch, wober die? Gold Zammt?" fragte er, dasselbe auf den Tisch zurücklegend. .Nun, aus Ballarat,,Bendigo oder ans den Bura-BuraMinen! Wohn wohl sonst? Die MinerS bringen bek uns täglich das Metall auf den Markt." .Sie irren sich," entgegnete Eber hard, sein englisches Gold einstreichend. Der Barren trägt die preußische Pun zirung und kommt aus Europa." .Hahaha, das wäre ein ganz neuer Import!" lachte der Wechsler. .Ich glaube nicht an Ihre Worte und halte es nicht für n?thlg, den Doldbarren daraufhin zu prüfen !" , :;..-v Und ärgerlich schloß er 'die Barren ein und drehte dem allzuoffenherzigen Kunden den Rücken. - . Eberhard verließ die Office und schritt eilig dem Stadthause zu, welches er nach kurzem Fragen erreichte. Werder kam ihm entgegen. .Ich habe die Spar des - Schuftes verloren." berichtete derselbe. .Als ich die Sprinstreet erreicht hatte,' sah ich ihn in eine Whiskspelunke ver schwinden. Widerwillig trat auch ich in das Local, aber ich fand' von dem Burschen keine Spur, aus dem einfa chen Grunde, weil das HauS noch einen Ausgang nach der Wasserseite hatte, den dieser Schurke jedenfalls benutzt hat, um zu entwischen, Er mochte wohl merken, daß er verfolgt werde." .Haben Sie Gradehus nicht gesehen ?" fragte Eberhard erregt. Ä?!ein Verdacht ist fast zur Gewißheit geworden. Die Goldbarren, welche Bertrand jeden falls für einen Schleuderpreis verkauft hat, sind mit preußischem Stempel versehen!" .Nein, ich sah den Capitan noch nicht," versetzte Hugo. . .Doch ah, da kommt er!" Und er deutete auf Gradehus, welcher eben die Stufen deS Stadthauses herabkam. Derselbe hielt ein Zeitungsblatt in der Hand und trat, kaum daß er sie er. blickte, hastig auf die beiden Freunde zu. .Hier ist die Bestätigung nieines Argwohns ! rief er, ihnen das Blatt entgegenhaltend. .Telegraphische De vesche. Großer Diamanten - Diebstahl m Hamburg. . Mittels Einbruch bei dem Großhändler Hartmann eine silber beschiß Uafyitt entwendet mit den Diamanten der Tochter." Eberhard stieß einen Schrei aus.Was weckte der Name, den die Notiz enthielt, nicht Alles in seinem Innern! .Ein Commissär mit Bewaffneten ist bereits zum Hafen hinunter, um den Franzosen dingfest zu machen," berich. tete Gradehus weiter. Eifox wir, dem Schauspiel beizuwohnen, wenn sie den Verbrecher abführen." .Die Schergen kommen zu spät!". sprach Eberhard mit Bltterlcit. .Der Schuft ist bereits entwischt! .DaS wäre der Teufel!" rief der Capitän. Ab nein, da? ist ja un möglich ! Wie sollte er das anaefangen haben? Die' Lurlei liegt umten im Wasser!" ' ' Wie er entkommen ist, weiß ich nicht, aber daß er fort ist.-. will ich beschwö ren," protestirte Eberhard" mit! uner' schütterlicher Festigkeit. .Ich habe den ' Franzosen ' mit diesen meinen beiden Augen dicht vor mir gesehen. ? Ich habe sogar die Goldbarren m meiner Hand gehalten, welche er in dem silberbeschlagene Kästchen trug. Er hat sie gegen englische Münze umgetauscht.".- .y , .Damnedlf wetterte der Cavitän, während ihm die. helle ZorneSröthe in daö Gesicht stieg. .DaS wäre! Doch nein, nem, ich kann daS nicht glauben, daß es Wirklichkeit ist. Eine Vision, veiter Nichts! Schnell zum Hasen hin unter!" - v Eilia ÜürOte ex v9Mö. Dlt beides
lunaen Leute folgten ihm. Am Quai
wartete ihrer das Boot. Sie stießen ab. , Mit ihnen zugleich ruöerte "ein Regierungsboot dem Dampfer zu; es barg einen Commissär und vier Polizeisoldaten. Sobald der Capitän aus Deck stieg, kam ihm der BoatsmannSmaat entgegen. .Wo ist der Gefangene?" fragte GradehuS erwartungsvoll. .In seiner Koje! Er stöhnt zum Gotterbarmen," war die Antwort, .aber trotz wiederholter Aufforderung weigert er sich, die verriegelte Thür zu öffnen." Triumphirend schaute der Capitän seine Begleiter an. Der Commissär und die Polizeisolda. ten hatten inzwischen gleichfalls das Deck betreten und Alle begaben sich nach der Cabine Bertrands. Wieder hatte alles Klopfen keinen Erfolg ; man mußte die Thür sprengen, um in daS Innere zu gelangen. Ein Krach, die Thür wich aus ihren Angeln und mit einem derben Fluche taumelte der Capi tan zurück. Die Gestalt, welche die Polizeisolda ten da hervorzerrten, war nicht die des Franzosen, sondern vielmehr, die eines elenden kroatischen Auswanderers, der augenscheinlich dem Branntweine mehr alS zuträglich zugesprochen hatte. .Der Schust ist entkommen, danmi !" stieß GradehuS auS. .Entkommen un. ter meinen sehenden Augen! O, ich könnte mir den Bart ausraufen ! Wie kommst Du in die stajüte, Halunke?" schnaubte den Bauer an. welcher die Umstehenden mit stierem Blick verdutzt analodte. .Weiß ich?- entgegnete der, Kroat mit lallender Zunge. Pane ist kom men gestern auf Nacht zu mir in Zwi schendeck und hat gewunken, so hat er gewunken!" Der Bauer bewezte den geigesinger. .Vane ist gut, hat mir ms ganzer Reise SchnapS geben, immer Schnaps, viel guten Schnaps. Ich bin nun gangen mit Pane, ohne Stiefel bei Nacht in Cajüte. Dann hat er mir geben Geld und wieder Schnaps, hat er gesagt, ich soll zuschließen und gar nicht aufmachen, keinem Menschen, hab ich than, hab ich trunken und schlafen und wieder trunken, weiter weiß ich Nichts!" Unwillkürlich mußte der Capitän in daS Gelächter einstimmen, in welches Alle, selbst der Commissär, bei dieser urkomisch wirkenden Erklärung ausbra chen. Nur Eberhard blieb ernst. Er dachte an Amalie Hartmann, die er hatte hei rathen sollen, und er sah die blitzenden Juwelen vor' semen Augen, und dann richteten sich durchbohrend aus ihn die Blicke seines alten VaterS, undangstlich ruhten sie auf ihm, dem entflohenen Sohne. War es nicht eine grauenvolle Verkettung, die jenen , Diamantenraub gerade mit seiner Flucht zu sammenfal len ließ? Und mehr noch: .daß . der Verbrecher denselben Weg wie er nahm? Ter Commissär verabschiedete sich höflich. Er schüttelte dem jungen -Ca pitän die Hand und drückte sein Be dauern über die vereitelte Expedition aus. .Sie sind außer aller Schuld, Sir," sagte er. Wir haben hier mit einem Erzspitzbuöen zu thun. Vielleicht ge lingt eö uns, seiner noch in der Stadt habhaft zu werden, wenn er dieselbe nicht bereits wieder verlassen hat!" Das Reglerungsboot kehrte an'S Ufer zurück. Auf den Befehl des CapitänS legte die Lurlei w eder am Pier des HafenS an. Einzel !e Passagiere kamen an Bord des Skiffes, das mit dem Grauen des nächsten Tages seine Weiterreise nach Melbourne und Adelaide fortsetzen sollte. Eberhard schloß in dieser Nacht ver geblich die Augen zum Schlasen. Bald tauchte vor ihm das Gesicht des tücki scheu BerthierS auf, wie eS aus dem Dunkel hervorgrinste, dann sah er eine andere Gestalt, die See ging un ruhig, da ein Schatten daneben, die erste Gestalt wankte, sie verschwand durch die Wantenöffnung, ein Aufschla gen im Wasser und die Wogen rollten weiter ihren ewigen Gang, und auf ein kampfoerzerrteS Menfchengesicht leuch tete der erste, fahle Morgenschein.. .. Hinweg mit dem Bilde! Ein andereS ersteht vor ihm. Vor ihn hin' tritt die liebreizende Erscheinung deS MädchenS, daS er sein eigen genannt und verloren hatte durch niedrige ' Jntrigantenkunst. Und er sieht sie mit, schmerzverhülltem Antlitz, eine gebrochene Lilie,' geknickt um feinet willen. Und über sie beugt sich ein hohnverzerrteS Gesicht, daS Gesicht des unnatürlichen Bruders der sein und ihr Unglück besiegelte. ... Und er sieht den Falschen mit erkün sielte? Trauer auf einen alten, gebeug, ten Mann blicken, der hilflos in seinem Kissen lehnt. , .Ist es möglich?" Hort er die wel. ken Lippen Nüstern. . .Ist eS möglich? Mein Sohn mein Sohn ein Dieb?" Und ,der Heuchlerische Bruder' nähert sich dem Lager deS Greises Und erfaßt eine der weißen Händel die ihn verstoßen und verfluchen statt segnen sollten. . .Mein armer, lieber Vater", bort er die falschesten Lippen sprechend es ist furchtbar, furchtbar, aber eS ist eS ist die Wahrheit!"....' Und mit einem Schrei fährt er ern por, um auf sein Lager zurückzusinken. Wenn man so dachte! Wenn man ihn für den Diamantenräuber halten konnte! WäS wußte denn die Welt von Dem, was geschehen, warum er : entflohen war? Und er war ohnmächtig r sich zu vertheidigen. WaS er auch sagte, ver sazem war gegen ryn, roenn einmal der Verdacht bestand. Diese grausame Verkettung don Ereignissen! WaS sie Alle " dachten. eS galt ihm gleich, aber sein Vater, sein unglücklicher, verblendeter Vater, der nun erst ganz und gar unter dem Emfluv 1 itt Schurken stand. den er nach dem Gesetz der Natur Bru der zu nennen hatte! ' Wenn dieser Schlag daö Leben des Greises endete, ' so war er durch seine Flucht ein Vaterrnörder!" - .. :ätä:-.- ...
Es duldete ihn nicbt länger in der
engen Cabine. Er sprang aus und stürmte hinauf aufs ?eck. Die kühle Ncchtluft umsing lindernd seine fiebernde Stirn. Schwer athmend lehnte er sich gegen die Brüstung und sah hinab in die wogenden Wellen. Auf einmal, wie magnetisch angezo gen, erhob er. die .Augen, fast wider Willen, und' im selben Moment entrang sich ihm ein Schrei. Sein Blick war auf eine Gestalt am Lande gefallen, dle kaum, daß er sie er späht hatte, verschwunden . war, als sei sie im Nebel zerronnen. .Mein Doppelgänger!" murmelte der bleiche Mann am Bugspriet vor sich hin. .Mein Doppclgänger! Er. war es! Was trieb ihn hierher, zu dieser Stunde? Wer ist dieser Mensch? Und was kann ich von ihm zu fürchten hi ben, zu fürchten, daß eS mich bei sei nem Anblick packt wie ein eisiger Schack der?" ' i IX. Am Ufer des Murray rit'en vin Reiter, im Busche den Weg verfolgend, welchen die breiten Räder der Ochsen karren durch das dichte Malleygebüsch und allerlei besenartigeS Gestrüpp ge bahnt hatten. Hohe Gnmmibäume und Eukalypten, die überall den Wasserlauf begleiteten, wölbten über dem Ptad einen weitläufig gen, ziemlich schattenarmen Dom. Un ter seinem Schutze trabten die Reisen den dahin. Die Vorausreitenden waren in wollene Jagdröcke gekleidet und trugen breite Hüte, wie sie auS Amerika aus den Markt von Adelaide gebracht werden, sogenannte Pflanzerhüre, welche gegen den versengenden Sonnenstrahl einen prächtigen Schutz gewähren. Ihre Beine waren mit dicken, ledernen Ga maschen bekleidet, in dem stachligen Eukalyptusgebüsch von ' unschätzbarem Werthe. Eifrig zusammen plaudernd, hielten sie die Pserde dicht N'ben ein ander. Der weite Weg, den sie seit ihrem Ausvruch aus der australischen Hafen siadt zurückgelegt hatten, schien den Stoff der Mittheilungen nicht erschöpft zu haben. Eben so wenig dachten ihre Begleite: daran, auch nur einen Augenblick die Kunst, deS Schweigens zu üben. Un' aufhörlich flogen ihre Reden von dem einen zum andern. Jeder Baum, jedes Stein am Wege, jede Spur von Mtti seyen oder Thieren gab den schwärzn Plauderern Grund, ihre Beobachtungen in einem fürchterlichen Englisch auszu tauschen. Die beiden Austral-Neger, "Beamtt der eingeborenen Polizei, waren drastische Erscheinungen. Bekleidet mit einer blauen Jacke, einer Leinwand. Hose und einer blauen, roth geränderten Schirmmütze auf dem dichten, langen Haarschopfe, hockten sie, nicht unähnlich den kostümirten Affen, auf ihren Gäu len. Eine Fußbekleidung trugen sie nicht. Der Eine hatte einen riesigen Sporn an die nackte Ferse geschnallt, indessen der andere sogar die Steigbügel zu ver achten schien, (ForNeduna folgt.) Qin weiblicher Gronttophta. Vor Kurzem verstarb in London eine interessante Persönlichkeit, Madame vlavatska genannt, dle Stisterin der Gesellschaft der Theosophen, welche durch die Art ihres Auftretens, ihren Einfluß auf leichtgläubige und fana tische Gemüther und die Geschicklichkeit, mit der sie sich in den Nimbus des Wunderdaren und Geheimnißvollen zu hüllen verstand, leb zaft an den bcrüch. tiglen Grafen Cagliostro erinnert, den sogar Göthe in seinem .GroßKophta" in Verbindung mit der berüchtigten Halsbandgeschichte zur Unsterblichkeil verholfea hat. Wie über dem Grasen Cagliostro, schwebt auch über der Herkunft und frü. heften Vergangenheit der Madame Bla vatsky ein eigenthümliches Dunkel. An geblich vor sechzig Jahren aS Tocht emeS Obersten Grasen Hakn geboren, machen Andere sie zur Tochter eines russischen Würdenträgers in Jekateri. noSlaw. dessen Gattin Helene die Toch ter des GeheimrathS Fadif und der Prinzessin Helene Dolgoruki gewesev sei. Soviel scheint jedoch sestzustehen, daß sie mit 18 Jahren den Staätsrath NikophoroS BlavatSky, damals Vice gouverneurvonEriman,heirathete,diesen jedoch schon nach wenigen Wochen wie der verließ, um dann, von ihrem gut wüthigen Vater unterstützt, plan und ziellos in Griechenland, Egypten und Indien umherzureisen. An diese Rei sen knüpfen sich eine Menge seltsamer Abenteuer, die aber wohl größtemheilS vicht der Wirklichkeit, sondern der allzu lebhasten Phantasie der Düme ihren Ursprung verdanken, Mittel zu dem Zweck, den Schein des Wunderbaren, mit dem sie sich umgab, zu erhöhen. Einige übelwollende Kritiker gehen so gar soweit, zu behaupten, daß die spä lern .Auserwählte deS Himmels" wei ter nichts war, als ein ganz gewöhn licher Spion im Solde der russischen Regierung, dazu bestimmt, im Ausland lebende deS Nihilismus verdächtige Russen durch ihr hübsche! Lärvchen in'S Garn zu locken und dann ihre Geheimnisse und Pläne auszuhorchen. Wie dem nun auch sein mag, jeden falls beginnt ihre Geschichte eine mehr greifbare Gestalt mit dem famosen unter dem Namen der Mahatmic-Bemegung bekannten Schwindel zu gewinnen, den sie nach ihrer Ausweisung aus Egypten und Übersiedelung nach Amerika im Jahre 1873 in Scene setzte. Damals lernte sie in dem New Forker Advoka ten H. S. Olcott einen fanatischen Spi ritisten kennen, der ihr -gerade recht in den Wurf kam... Sie versenkte Olcott .in einen tiefen Schlaf,,, in welchem ihm der von Madame Blavatsky herausbe schworene Geist eines weisen Hindu, den Mahatma Kuht Humi nannte, erschien und ihm einen ausgearbeiteten Vlan zur Gründung der späteren Theo
lopmimen Geiellcdatt von New si)ox
vorlegte. Beim Erwachen fand Olcott einen Turban, den der geisterhaste HinW ohne Zweisel zurückgelassen. Das genügte. Olcott schwor auf die Echtheit des Traumes und zeigte Jedem den Turdan als untrügliches Beweis stück vor. So entstand diese Gesellschaft, in wel cher die Madame, ähnlich wie die Schwärmerin Theo zur Zeit RobeS Pierres, ' eine nahezu göttliche Vereh rung genoß. Olcott, nunmehr Hohe pnester der Theosyphisten, sah fortgesetzt Geister, welche Unter den Namen von .Astralerscheinungen" . in Form von Briefen, hie auf Reispapier in Blau und Roth geschrieben wären, sichtbare Beweise ihrer Gegenwart, hinterließen. Die Gesellschaft wuchs und gedieh, gründete Zweiguereine in allen Theilen des Landes und erhielt namhafte Geldspen den von ihren Anhängern. Der Tod eines der reichsten und angesehensten Convertiten deS Ordens, deS BaronS de Palm, gab der Prophetin willkom menen Anlaß, durcZH ein prächtiges Lei chenbegängniß, bei' welchem "eine felt same und barocke Symbolik die Neu gier der Menge aüK Aeußerste spannte, sich dem größeren Publikum wieder in Erinnerung zu bringen. Doch ihr Sinn blieb aus Indien ge richtet, jenes Wunderland, wo sie neue Ausbeute sür ihre phantastischen Träu mereien und Pläne zu finden hoffte. Im Jahre 1833 reiste sie mit ihrem getreuen Hohepriester Olcott nach Madras, wo sie dem Geiste Mahat maS einen Tempel bauten, und in dem von jetzt an regelmäßig, wie in einem Pystamt, die brieflichen Offenbarungen jenes verklärten Hindu eingingen. Als sie, durch den Erfolg kühn gemacht, un auch in London ihren Mahatma, Kultus einführte, sandte die dortige Gesellschaft sür Seelenkundein 1835 solange hatte der Humbug gedauert den Dr. Hodgson nach Madras, um dem Schwin del auf den Grund zu kommen. Das geschah denn auch, doch nachdem der erste Sturm der Entrüstung sich ausge tobt hatte, setzten Prophetln und Hohe Priester das Geschäft mit ungeschwäch ten Kräften weiter fort. Doch lösten Beide nach kurzer Zeit ihre Geschäfts societät auf, indem Madame Blavatsky die Gesellschaft in Amenka weiter Itu tete, während Olcott in Madras blieb. So setzte die Madame, bewundert und angestaunt. von ihren Gläubigen, ihre einträgliche Thätigkeit bis an ihren Tod fort. Persönlich war ihre Erschei nung nichts weniger als id?al. Sie war eine kleine, Unterseite, ungeheuer korpulente Person mit gelblichen Teint und stark sarmatischem Typus. Ihre Zähne waren durch unaufhörliches Ci garettenrauchen schwarz geworden. Ihre Stimme war hoch und kreischend, und im Asfect funkelten ihre kleinen, schwär zeu, tiefliegenden Augen unheimlich, wie die einer Schlange. Oita CXe3lc)t Ihr Ehrenbürgerrecht hatten dem Gral Moltke folgende Städte verliehen: Kolberg 1866, Parchim 18fl7. Magdeburg 1870, Worms 1370, Leipzig 1871, Hamburg 1871, Berlin 4. April 1871, Görlitz 1371, Schweidmtz 1371, Lübeck und Bremen 1871, Köln 1880, Stargard in Pom mern 1885. Denkmäler sind dem Verstorbenen errichtet worden in Parchim am 2. Oktober 1876, in Köln am 26. Oktober 1831. Vom Grafen Moltke sind folgende Werke erschienen: 1) Darstellung der inneren Verhältnisse und des gesellschaftlichen Zustandes Po ' lens 1833; ' 2) Briefe über Zustände und Begebenheiten in der Türkei ' aus den Jahren 1335 1339; 3) Der ruf sisch türk'sche Feldzug in der europäischen Türkei 1823 und 1829;,4) Karte von Kleinasien; 5) Karte von Konstantin nopel ' und dem Bosporus'; .6) Karte des nördlichen befestigten ThelleS des VosvorUS; ' 7) CrtA töpografic di Romar ' ' " ' :- ' Eine gelungene Neue rung haben" die öffentlichen, Wagen in Paris seit Kür jemaüfzüwei sen. , In ihrem Innern ist nämlich eine Vorrich tung nach Art der , automatischen Waa gen angebracht ; man wirst in die Spalte ein' Zwei' SoüSStück. Und kaum hat daS Löwenmaul die schwer verdauliche Beute verschlungen, so kommt ein Pa Vierpäckchen zum Vorschein, das eine tllustrirte Zeitung zur Zerstreuung wäh rend der Fahrt enthält. Dabei aber ist ein abtrennbarer Coupon angeheftet, der eme .Versicherung gegen etwaige Unfälle für dle Dauer der Fahrt bringt. Die Prämien variiren zwischen 5000 und 500 Francs. Um den ersteren hohen Betrag zu erlangen, muß man minde stenS mausetodt sein, aber sür 500 Francs genügend .unbedeutede" Ver letzungen; den Bruch eineS ArmeS oder dergleichen auszuweisen haben. Der von der Westküste Afrikas in Marseille angelangteDampfer .Lido" berichtet, daß ein Abgesandter deS Gouverneurs der englischen Colonie Bathurst von einem Häuptlinge im In nern, zu welchem er wegen Anbahnung von Handelsbeziehungen geschickt, auf eine schreckliche Weise verstümmelt wor den sei. Der Häuptling habe den eng lischen Abgesandten empfangen, densel ben binden und ihm dann Fleischst! sen von der Wange und dem Schenkel abziehen lassen; dann habe er den Mann mit den beiden Stücken Fleisch zurückgeschickt, um dem Gouverneur an zudeuten, daß' er, der. Häuptling, ,hm weiter keine Mittheilungen zu machen habe Diese Scene soll sich zu Anfang dieses Monats in Vintong, 45 Kilome ter von der Küste auf dem. linken Ufer des Gambia, zugetragen haben. Drei m.1liJU tVl. 3 tXy'tZZ r,O KW ?sttM CliijltUt tfi.ityruii. inn W4 ymp hinabgefahren, um die Eingeborenen zu Muüo' Ckganlnkadtn befindet HO in Ha. 13 OB Oalbwato Oitafc!. Sälen Alkikum. Uurora Hofiräu ; zu beikbtn durch Allufi Erbrich. Tklt Vbon1035. ' ' "
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