Indiana Tribüne, Volume 14, Number 237, Indianapolis, Marion County, 16 May 1891 — Page 1
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GMMßMsS. Bei den Mchterwahlen in Zürich wurde der Cvzmlift Otto Sana mit 6 693 Stimmen wieder fl?wäb!t. Sein libera Ut Segner erhielt 6 706 Stimmen.
Die VrobiditioMen haben dies.r m. . m i m r 1. t . i ?age m tsenare ver uJWBjeoung non, I cm- . rn , ' v N mif - w y w - -w j w - litten. Sen. Vroivn's berüchtigte Lo eü Opt!0n".BilI, der zufolge all öountieö im Staate trocken- sein sollen, biZ eie Stimmzeber anders bkschlossm haben, wurde mit beträchtlicher Mehrheit v;r woiftti. ikkmiian ptne rnnnnpim ctcDfTiae DaS AttertU auf den ZnewM in Japan scheint sich nach neuesten Be richten auf eine wohlverdiente Lektion zu reduziren. ES scheint, daß er und Prinz Georg vs.i Griechenland zusammen auf den Bummel gingen, daß sie betrunken und lätmmd den Heimw.'g suchten, fch einem mahnenden Psl'ziJen gegenüb,r zur Wehre setzten und dafür Hiebe ke kamen. In Wheeling. W. Bz., wollte ein deutscher FrauenhttfS Verein ein Alten hkim grüaden. Ein Bierbrauer, NimenZ Anton Ney mann, kaufte ein Hotel in der Nähe der Stadt, richtete e5 ein, schenkte eö dem Lerem und daS Altenheim war fertig. Da Schreiber diescS vor. nahezu 25 Jahren mit H:rrn Rymann persSallch bekannt war, macht eS ihm V:rznüzen, so 1 GuteS von ihm zu hören. Wir können ttolz fein auf uns Gerichte, in der That. DaS korrupte Verfahren der Supreme Court von N; braöka haben wir erst kürzlich gekenrzzich net. Die Klaffinentscheiduazen in dem galle der Cisenbahnmaanaten D p:v und Anderer einerseits un der Joseph Qu roadeß andererseits sind auch ganz kurzen DätUMS. " ' t-:k::x Diesen h:rrlich:n Blüthm unseres GerichtSv.'ifahrenS woZen wir heute fol gende beifügen : Der Staatsschatzmeister. Roland von Nffouri war der Unterschlazung anzr klagt. Er HUte ZZ3 l0 Staat elder m Hizardspiel verputzt. Sein P oz ß fand statt, und der Rechter inftruirte die Zmy, daß wenn der Anzeklazte nicht die Absicht gehabt habe. daS Geld für immer zu nehmen. Wenn er vielmehr die Absicht gehabt habe, eS wieder in die Staatskasse zurückzulegen, er nicht der Unterschlagung schuldig sei. J r Fole dieser J istruktioi einigten sich die Geschworenen nicht ; ob t'N nochmalizer Proz?ß ftattsirdet, ist ui ttx den Umbänden mehr als zweifelhaft. Die Idee, daß man dem Angkklzgten nachweisen müss?. daß er nicht die Absicht habt habe. daS Geld wieder zurückza, legen, ist löblich. Demnach kann, wenn die Ansicht des Mlsssurier RchterS rich. tig sein sollte, ein Beamter, der össmt liche Gelser !n Handen hat, dieselben ruhig für sich gebrauchen, er braucht nch nur vorzunehmen, dieselben wieder zurückzulegen. Ob er eS kann, oder nicht, tft, wenigsten? für die Dauer seines ÄmtötermineS ganz gleichziltig. Der Mann kann ganz ruhig veiter spielen. Wenn er Glück hat und wieder gewinnt, kann er daS Geld wieder zurückgeben und bleibt ein ehrlicher Mann. Wenn er kein Glück hat, verplempert er noch mehr, macht sich ein paar Tage, eh; sein AmtS termin auSläuft, aus dem Staube und läßt daS Andenken eineS Schurken zurück. ES kommt also gar nicht auf seinen Wl len, soadern bloß auf sein Glück als Spieler an, ob er ein Schurke wird, oder nicht. Und das nennt man Rechtsprechung l Ja noch m:hr. Wie so? man denn J:manden nacht :isen. daß er nicht die Absicht hatte, daS G:ld wieder zurückzu geben? Da müßte man sboi einen Ge dankenleser haben, der nicht "u? eineS Menschen gezenwZrtize G dankm, so? dern auch seine früheren GdanktN lesen kann. Die Instruktion deS M.ssourier R ch terS kommt fast einer Aufforderung zum Stehlen gleich. Vielleicht wäre seine Instruktion anders auSglfallea, wenn der Mann nicht 33,000 Dollars, sondern nur 33 CentS gestohlen hätte. W,,traul,,S,ea. Für Jndkana : MtlereS, hüöscheS Wetter. In KansaS. Colorada und Wy)mki,g fielen schwere Negengüsse; in Nevratta. Josa und Michtgan regoete eS auch, aber ntcyl so heslig.
Drahtnat)rit)ten. Inland. Entlassen. Washington, 16. Mai. Orten B Raum, der Sodn des Pension?
mlfsärS Raum, der venfaD ine Anfiel- ' fit rt Im fflanRAttf Art ff tnttvh N'O " niyHw lfnftHif fTtrlftif.f tif flfTf lt. . " .! D i chilenischen Rebelte. kSikk. Washington. D. S.. IS. Mai. Im Marinedlpartemeat traf deute eine lange Cd'ffkkdkptlche, veemuthlich' van Admieal McCann so Ehllt. ein. Man silß auch im Departement, daß der chile niscktRebegenkttuzer .ESaeralda' dieser Tage in Acapalco anlief, aus die War nung der m kikanischen Behörden ober noch während der Nacht mledtk abfuhr. BiS zum Schluß dtk'Bareaustunden vatte man im Vepartement weder vom Kreuzte .Ehaeleston noch vom Dampfte .Jmta etwa? gekört. Mekieo. 15. Mif. E ne Depesche, nxlche gßstkrn Abend von Leapalco hier eintraf, meldet: Der chilenische Rebel ler.keeuie .EZarrralda lief gestern hker ei und suhe beute wieder ab. Medrere seiner Oiftiiere kamen an Lind, sandten Depeschen ad und eekundlaten sich nach den Maßnahmen der Ver. Staaten, woraul hkrooraebt, daß sie' wußten, daß der ftuüict .Chakleilon den Dampfer .Jtata' versolgt. M en glaub, daß die .FZmeralda nordwärts gtsahren ist. um die .Jtata'' zu treffen und zu beschößen. slls die .Charleston sie zu belchlaanah xZn,vft1,nchea sollte. Die O fiziere. velche ans Land kamen, waren sehr schweigsam, aber von einem der Makro sen erfuhr ma sie erwarteten, die .Jtata u treffen und die Rüste hinab zu eSkortiren. Blaine'S tteankhete. "New York. 16. Mal. In dem Zu? stände des StaatsltkkeiärD Blaine ist beute eine Vkrschllzlmerunetngetrktkn. Ee leidet an der'GiÄ'und bat eine schlechte Nicht aedadt Dr. Dennis, welcher heute Baemittaz den Patienten besucht', trklZete. derselbe kötne unmöz lich vor nächsten Mot?g oder Dienstag nach Washington reisen. Die Familie hat noch nichts übte ihre Abreise enischle den. 'Am Nachaliltrg sagte Dr. Dennis. Blalne habe heute wieder Gichtanfälle in beiden Beinen gehabt. Heute Aden) sazte der Arzt, in dem Defiaden deZPztkenten sei eine Besserung klngetreten. Sein Zustand sei nicht cjt sähklich und ee werde deshalb erst mor? g:n wiedtr kämmen. . Arbeiter An geleg nhe tten Cd icago. 15 Mai. Der Groß Mtiftkk SwttNty vom Vttb !Nd der Wki chinfteller sagtecheute betktffk der Entlas sung säZlmtltchee Weichkasteller an der srtdmestern Bahn : .Die ist l'dt keine So;rre Mthr, sondern ein Ausstand Nur P tssagkertzün fahren und auch nur mit Hilfe der I egbrdienstetm. d rrn Or ganisationen titi Abkommen mit den Bahnbeamten getroffen zu haben scheinen. Keine Süterzäge werden fahren, denn die BahngeseUschast kann keine erfahrenen Arkeiter kriegen. Nuöland. Beinahe verunglückt. Berlin. 15 Vlil Als der Kaiser heute h Potsdam spazieren suhr. scheuten die Perde und die Kutsche wurde gegen einen Baum geschleudert. Sein Adjutant fing ihn in seinen Armen aus. aber obgleich r unverledt blieb, so glaubt man doch, daß er nur mit knapper Noth einem schweeen Uafall. oder gar dem Tode entgangen, st. Bleichröder'S Ansichten. . Berlin, 15. Mai. Die aeke Gold, einfuhr in Europa aus den Ber Staaten udd namentlich in Deutschland hat die Auflnetksamkiit der deutschen Jinanzgrö ße auf sich gelenkt. Der besamte Ban kier von Blelchröder sagte deute einem Bektreter der Assoeiitten Presse darüber : .Alle Gold, da von England oder Zrankrelch hkerh:r kämmt, v rd nach Ruß land gesandt, welches schon viel Gold aus Berlin und noch mehr aus London gezo gen hat. Um nicht ihre Reserve anzu greisen und um sich zu schüden. iwpor tirte die Bank von England amerikani sches Gold, doch bezahlt sich die nicht Da? Gold wird allerdings mit Verlust gtkauft. doch sind wir Willens, etwas zu opfern. Wenn Rußland' Bedarf in London oder Berlin entsprochen worden wäre, so würden die Diskontoraten der Banken ln diesen Städten auf 6 oder 7 Prozent 'st ezen sein, was unter den lchigen Umständen infZÜ gleichdedeu Und mit dem Ruin von Tausenden sein
& i land es nicht vagen, eleg Anzufangen Rubland muß seine Anleihen von 1830 und MS in Holland dtzahlm nd dazu sammelt - es all.Gold. da . kriegen kann. Allmählich muß die gezahlt werden und wird naturgemäß dchinfließen, woher es gekommen ist Die Un terhandlungeN'Über die neue: russische Anleihe Sehen still. Weder l die Roth lchilds. noch ich. och irgendeine andeee Bank erden Rußland auch nur einen Cent vorschießen, ehe die ?Dknge' nicht sicherer find, als gegenwärtig 5 Arbeiterkrawalle inBrüfsel Brüssel, 15. Mai. Gestern Abend kamen hier aus Anlaß der Demonstea tkon der Arbeiter vledee Kraw rUe vor. Die Polizei ging mit blanker Waffe vor und zerstreute mehrere Umzüge ton Ar bellten. Viele Verhaftungen wurden vorgenommen. ;-' Die hiesigen Ejsenarbetter haben gestreikt und einige von ihneazertrümmerten Straßenlaternen, weshalb die Pott zel einschritt und zwanzig -der Streiker veehasUte. Schiffönachrkchen. Angekommen in: ! New York, .City os Berlin' von Liverpool. . , Soutbampto n, .Maln' von Bal tlmore nach Beemen. London. I Sicht : .City os Chicogo von N:O Vork. .v t u sM Ljlto . fl i-.. iS. .. ÄuSden GerkchtSbösen. Superior Court. Zimmer No. 2. John I. Johnson gegen William E. Bash u. A Hypolhe ktnklage. Unheil für $795 16 zu Gunsten de Kläger und für 5186 zu Gunsten Chr. und Henry Schrader'. Jennle Strange gegen Frank M. Clark.. John S. Benson wurde al Reeeiver ingesetzt. Zimmer No. 3. Stougbton I. Flet. cher.u. A. gegen Eiste Hollywood u. A. ; Bestdrechtsklage. Zurückgezogen. John Rupp gegen Mtlton S. Sock. vell;Schuldkkage. Dem Klüger M?.' 76 zugesprochen. Emille Btckmann gegen Albert Beck mann; Schridung bewilligt und 5 220 zugespeochen. Etrcutt Court. Edward I. Gausepohl gegen Robert E. W tldo's Nachlaß 9.33 . bewilligt William Hickman gegen Cordelia Hick man. eschetdung und dyu: öder va Kind bewilligt. . John W. New gegen Getman In surance Company von Freeport. Jll. Gegen Kläger entschieden; Appellation gemeldet. Criminalgericht. Jame McTee, welcher ein Faß Bier gtstghlen. wurde aus 6l) Tage in' Ar dettsbau geschickt. Tbad. Stlven, wegen Sroßdiebstahl angeklagt, wurde entlassen. Es scheint, daß da Gerücht, daß die verstorbene NancyWright vergistet worden sei auf bloßen Muthmaßungen und Redereien beruht. Die Aeußerun gen der Kranken in B z ig auf die Pul ver. bezog, n sich aus BlSmuth, den tdr der Arzt gegeben hatte? die grau war auch nicht fünf Mal, sondern nur einmal verheirathet. Es war ihre Schwester die fünf Mal verheirathrt war, und der Ehe miker hat auch kein Gift im Magen gesundeo. CW QrzSlanb K5nig Milan soll sich in Acht nehmen er hat einen gefährlichen Doppelgänger. Budapester Polizei hat soeben folgenden Steckbrief erlassen: .Der Budapester Bankier Moriz Weltner, welcher der Tesraudation beschul digt erscheint und gegenwärtig imbc kannten Aufenthalts ist, soll im Bet, tunaökalle anaebalten und rn Nuda pester Gerichtshofe eingeliefert werden. Weltner ist aus Papa gebürtig, 36 V. . ' . " . I ayre au, von mittlerer lskaiur, von gedrunzener Gestalt, hat ein ruudlicheS Gesicht, eine gesunde Gesichtsfarbe, dunkelbraunes Haupthaars braune Au gen, braune Augenbrauen, eine regel mäßige Nase und einen braunen, mittels mäßigen und herabhängenden Schnurr barr. AlS. besonderes Erkennungszei chen dient im Gesichte seine auffallende Aehnlichhit mit dem König Milan.
würde. Die vermelden vit dadurch, daß wir amerikanische Gold kaufen.Aus .die Frage, was Rußland mit all diesem Gold thue und odes sich zum Kelege rüste, antwortete, er? Rußland denkt in drei Jahren nicht an Ktieg. Ich habe heute die bestimmte Nachricht erbal ten. deß Rußland beabsichtige, die Aus rüstung seiner Armee zu verändern. Die Einführung di mum Oeoehtt vi,d drei Jahre dauern und vorher wird Auß
IE(LeeituDim EToiiice Kotice is hereby given, that on Friday May-S9th 1891. at 8 o'clock P 31 the election os olBcer andfivo trustees os the German. English School Association will take place
la the buildin? os the association, No. 120 ast Maryland Street. Clemens Vonnägüi ar. Pro. Vsii KoTUEsr. Sec'y. Sozialip. Savgrrönnd. Oonntag, 17. Oai 1891, imd 8 05v SeftMge HlnterYattung ! - i d AebeitereHallo! für Mitglieder und deren Freunde. Nlchtmiialteder det V 'reist und der SeNio kZauen nut tukch Mitglieder eiltgeführt werbe. Eintritt frei. VrMen B.illen Sla? große Vutdahl zu noch uie dagedese neu niesrizen Preisen. Karl Müller. tt Jacksau Plaee. Nnia Depot gezenuier. .mbörFS?. der wohlbekannte H es S m ß n w 0 sührt W da Corsmando der ' - - New York Hat Co.. . ' 1 ' P I M.v EckePennsy!vaniau.Washigtonstr. f i i Besucht ihn. . .',!,,?!!iS.!!i!' DaS Journal de Paris hat durch einen Mitarbeiter die Mar schälle McMahon und Canrobert übe: den Feldmarlchall Graf' Moltke befra gen'' lassen. Marschall MacMahon kannte die Todesnachricht noch nicht. Als der Besuch ihm sagte, maS ihn her geführt, schnellte er von seinem Sitze am Feuer auf, seine Stirn furchte sich' wie bei einer schmerzliche Erinnerung, er starrte zwei oder drei Secunden vor sich hm und sagte dann, wie zv sich selbst: Tiefer Mann hat vvnS weh gethan, sehr weh!" Er fuhr fort: .Wenn ich eS auch wollte, ich könnte ihn nicht be urtheilen. Cie müssen meine Bedenken begreifen. Gewiß war er ein sehr großer Soldat, der au seinem Lande machte, waS es heute ist, aber darf ich vergessen....? -Nein, nein, ich kann Ihnen meine Meinung nicht sagen, Sie müssen mich entschuldigen, und ich hoffe, Sie werden mich begreifen." Marschall Canrobert, selbst hochbetagt, schien nicht erstaunt zu sein, als der Reporter ihm die Trauerkunde in dem Augenblicke mittheilte, da er, von zwei Dienern gestützt, in seinen Wagen steigen wollte. Er sagte: .Ach so, Herr v. Moltke gestorben! Wa ich von ihm halte? Er war ein furchtbarer Feind, von allen der Furchtbärste. Ohne ihn wäre Deutschland nicht, was eS heute eZ. Er hat auch viel Glück gehabt. Erinnern Sie sich, daß er in dem Augenblick? kam, da die Kriegskunst eine Umwandlung durchmachte, da Raum war für gute Ideen? Er konnte den seinigen Geltung verschaffen und sie durchsetzen; daS nennt man Glück. Ich stand ihm drei Mal auf Schlachtfeldern gegenüber, namentlich in Saint Privat. Ach, der herrliche Tag! Des Abends schrieb der König von Preußen an die Königin Moltke hatte befehligt : Unsere Garde ist vor 'den Soldaten des Mar schalls Canrobert in's Grab gesunken!" Leider hat Moltke andere Revanchen genommen. Deutschland verliert viel, obwohl daS Genie des Herrn v. Moltke seit einigen Jahren abgenommen hatte; aber eS 'darf nicht vergessen, daß er die Haupttriebfeder seiner Starke war, daß er das Reich geschaffen hat. Ja. gewiß, er hat eS geschaffen." Der Marschall nickte vor sich hin und murmelte noch. alS er den Fuß auf den Wagentritt setzte: Er war ein Genie, ja, tip Genie.". Unsere Leser werden sich der drolligen Geschichte von der angeblichen Ankunft Professor Koch'S in einer russischen Kleinstadt entsinnen. Em Seitenstück 'wird auS Kiew berich tet. Am ersten -April verbreitete sich dort .daS Gerücht, BiSmarck sei ' ange kommen. AlleS . eilt, den Fürsten , zu sehen; abenteuerliche , Vermuthungen fliegen von Mund m Mund; aber die Neugierde ward nicht gestillt. Am an dern Tage zeigen große Anschlagzettel daS Concert eines ; Waldhornisten BiSmarck an. DaS Publikum ergänzte das Orchester und- empfing' den Kunst
Wir haben eine sihr greße
W 3P cd im 8 ES wird Jhnm zum Vortheil sereichen, unser Lazrr st zu Mfm ehe Ci sonftwo kaufen.
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öSvÄö 3 j m m e$Q 191 Ost Washington Strafe 191 Nahe Ne Irisch Sksßk.
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Das Barmccide Fefllssen wird in einer arabischen Geschichte gelchUdert. wo ein hungriger Bettler von einen Peinzen mit eine imaglnäeen Festessen bewirthet wird. Der Bettle? dreist jede ,h uthmaßlich vorgesedte Gericht, di er schwach elk.ürt. nicht, mehr essen zu können. Kurz davach begindt aber ein echte Festlssen und der Bettler bekommt letzt in l Wtkklichkkit. ua er voihrr nur in der Einbildung hatte. Aber kein Fest.ssiN ist vollstärdig. wenn nicht Kinz,n's Fleisch w der einen oder oxdtten Form dabei ausselischt wird. Diese Produkte zieren sedm Tisch; sie sind ein Segen, an dem da gan,r Volk theilnkmmt. Der Reiche, der Arme, der Niedkige und der Große. Alle können diese Prcdukte auf ihrem Tische haben. Fragt Euren Grocer oder Mebger stet nach
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