Indiana Tribüne, Volume 14, Number 236, Indianapolis, Marion County, 15 May 1891 — Page 3
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cauaurei -jJei ; .TUDst ;- ' ). MARK PT. jM n"" nFRÖk N -jf i ha? beste ?!itt?l ?ge agenleiöe ti Seit zs?ei Jahren litt ich an 5Eö$fnschwäche und Mangel an Verdauung, icb kam so herunter, daß ich nicht im Stande war zu arbeiten. Turch die Anwendung ron Dr. August Äönia's Hamburger Tropfen tsurde ich vollständig wiederher aeftellt. Fritz Wezner. 24S W. Madi-son-Straft, Chicago, Jlls. . Aerleiö - Eka keftigeS Lekerleiden verursachte mir die größten Beschwerden und nur durch den Gebrauch on Dr. August Aönlg's Hamburger Tropfen wurde iS Vollständig geheilt. Friedrich Kurze, Ecke Austinund WocdStraße, Dallaö, Ter. AwesSli . 2t; Cyrille H Weadover, Pros. Cue bec. ES gereicht mir zum Vergnügen, Dr. August König'S Hamburger Tropfen emvfeblen zu können. Ich halte sie für das beste Blutrekntgungsmittek. Dame J.BteDionne. f- $ VniS 50 ffratf ; ta paihekenk Haien. THE CHARLES A. VOGELEH CO., 8-ffimorfl.Mf Männer und Jünglinge ! CEa einzige Weg, verlorene ManneSkrastwievnherznstelle, froie krisch veraltete und selbst avschei, nend nsheilbsre Fälle on VeschlechtZ Iraukhetten sicher und tauerni zu heilen; ferner, genaue AufNülruvz übn Manu b5ctt l Weiblichkeit k Ehe t Hiaierniffe berstlbea und Heilung, eizt tat ge tiezkne Buch: ,.Ter RettungS nker". 23. sflaze, 250 Seiten, mit dielen lehrreichen Biäera. Wird in eeutfcher Sprache gezea Ein seutunz roa 22 Cents in Postmarke, in einem unbedruckten Umschlag wohl Verpackt, frei versandt. Arressrre: DEUTSCHES HEIUNSTITUT, U Clinton Hace, New York, N. Y. I A 'hmmmmMmmbh Tir.Rtrtung Inker" ist auch zu hab in Jidta axvltl.Jnd., bti S. ?lr, 2S Süd Tlaestr, MS ivC .0 r 5r-jt , i E i 4 Qs 0 K Bö fe "v WA HMs 55?5 VÄ De ksm I WÄBMsiÖÄl lZallt Cli b Stadt ssH kg; teti tesgiis 1 dnlsssen fcta&9Hettt, zeh' -t Dib-ft tteWD?f5f Z?o. 5ö MssßwZZsn SilUcOMU, ttb nfiüz Mt Fahrpreise sd cSne Mitt theLmsg. vtfosbne S5M2ÄZki! teir Cat&'Qäaftsn r Gmißtanut ßsÄfa5Wfttt ach eUm PUH? w Wst sd NsrdvxS Oh hUiiitQ &inU zß ftJOT WAYK, TOLIOK. DSTttOD M iZK SKNch 3jf? erlauf:. piÄSfZkz5v S?chl2ß üd vrLSZVdZz. Glchz,. heU ach d!e - sZsslZs WnSÄsS Wshs z:dkÄ VsgZMk-Bzhs w NeuziZs 23. ?.Waäo, VNLW-VoZszi- d Sand.Vgel 3IUtttilll 3l. f I. 9 s 1 1 f, tanal Vöet-NZwSßN. r. S 9 T 1 1 , V.Fs? s ticM?gt f. 9 3lssgn,5?j t TAHBAHA'IOTBl CS OotflOt "C3 Dtil Hl du MzeSt enh S$i Sinti r-wtfay IIlsafloesjri, "caa,,: JotesfÄClra.. "ffosieuBf . üäLsrtaasiOÄS? CJolo 1 rado, 3fl ' 522iSo; 2o oots ss Osfcllrata ' SalaitÜ tl kr Qifia si lif Gäfe" cn fc csl 2)it Os- w tZ3X if vZt?N22Dtt. ' SW - Ö85 CCUfö ?fi!fat;eB ist Vllkt fflAf i V öaifSÄateiS2fJ S2b vnd drch s V?ZsziZS;? T.$t MMHÜti ; ' ' 0VOii ssi i!3 ttZd ä ttWr't V! tet&Q;r?ftz2il&tlcUth&& -Axt istZieZuZW, feS, k?n ZHnN 0. SS XirtSr .,; I jf G??! ;U9ae3i flii NtNru r?h L5ki t?.. ni' ß 0. Sttk, SUSt.LiS, ZQ. &G.vM, Cö'I yT7.U, Ct teil
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Roma? ant zwei Eldthetten don Matthias. sffortsezuna., gnädige Herr ist'hier nicht vorbeigekom'men," antwortete der Stewart. .Ich bin seit einer Stunde im Salon." Abe? er ist nicht in der Kajüte rief die Ungarin aus. Er muß aus Deck gegangen sein." Jch habe Nichts gesehen, gnädig, Frau!" entgegnete der Aufwärter. So werde ich mich selbst überzeu' zen!" Irma stieg die Kajütentreppe em. por. Ein heftiger Wiudftotz empfing sie. Ein Regenschauer überschüttete ihr uw beschütztes Haupt. Die Mannschaft warin voller Thä tigleit. Es galt, dem plötzlich emge tretenen Unneiter Trotz zu bieten. Mar staute fort, was nicht met und nagelfest war, denn die See sing an, über Bord zu gehen. Der Capitän stand auf dei Eommandobrücke und rief den Leuten seine Befehle zu, die von dem Sausen des Sturmes fast übertönt wurden. Da eine Sturzwelle schlug über Deck. Dieselbe siuthete fast bis zu den Füßen der zitternden Frau. Der Hochbootsmänn hatte ihre AnWesenheit bemerkt. Mit Mühe kämpfte er sich durch den Sturm '.'nach der Ka jütenthür. Gehen . Sie hinunter, Madame", warnte er sie. Sie laufen hier die zrößte Gefahr!" Wo ist mein Mann?" hauchte die Ungarin. - Der Hochbootsmann - schüttelte den Kops. . Wrr haben hier Niemanden gesehen. Er muß in der Kajüte fein." Er ist nicht in der Kajüte, nicht im Salon, ich suche ihn deshalb hier." Unmöglich, auf Deck, ist Niemand, außer der Mannschast.' Gehen Sie hinunter, Frau von Tekety. Ich muß die Thür schließen!" Und er drängte die Widerstrebende in den Treppenein gang. Dann ging er, dem Capitän Meldung zu erstatten. ; Die zitternde Frau kehrte in den Salon zurück. Auf ihr verzweifelndes Nufen kzmen alle Answärter zusammen, auch die anderen Passagiere eilten er schreckt herzu. Niemand konnte über den Vermißten Auskunft ertheilen. Man durchsuchte jeden Winkel des Schiffes, vergeblich. Einer der Letzten, welche erschienen, war Berthier; er kam gerade zur rechten Zeit, um die ohnmächtig gewordene Irma in seinen Armen aufzufangen. Frau Szabo und Madame d'Ettingelles nahmen sich der schonen Ungarin an. Trotz des wachsenden Swrmes stellte indessen der Capitän die umfassendsten Verhöre bei den Mannschaften an; Nie mand hatte jedoch etwas Verdächtiges us Deck gesehen. Das Geräusch, wel cheS der Wachtposten gehört haben wollte, mit dem Verschwinden Teketys m Verbindung zu bringen, fiel Nieman dem ein. Und dennoch ist nur ein Fall mög lich: der Unger muß über Bord gefal len sein, vielleicht auch " Der Capitän sprach den Gedanken nicht aus, iber er ließ unter Anderen auch Mo' sienr Diterot zu sich bitten, welcher mit Berthier dieselbe Cajüte inne hatte. Derselbe sagte mit Beftrmmthelt aus, daß Berthier sich mit ihm zu gleicher geit zur Ruhe begeben habe. Auch im Laufe der Nacht habe er kein Geräusch gehört, als das Rollen der Wogen und daS Aechzen der Maschine. Er wollte beschwören, daß die Thür der Cabine während der Nacht nicht geöffnet und geschloffen worden sei, wie auch, daß Berthier selbst dann noch fest geschlafen habe, als er selbst auf den Hilferuf der schönen Ungarin erschreckt aufgesprungen und in den Salon geeilt sei. Dieser Alibi-Beweis mußte dem Capitän genügen. Er ersuchte Herrn Di. terot, über seine Nachforschungen zu schweigen, und kehrte auf die Comman dobrücke zurück, da der Sturm an Hef tigkeit noch zunahm. Durch den Aufruhr der Elemente wurde das Entsetzen über den Vermiß ten in den Hintergrund gedrängt. Jeder hatte so ausschließlich mit sich selbst zu thun, daß er der traurigen Neuigkeit des Tages weniger gedachte bis aüsd?eGattin deS Verschwundenen, die sich in wilden Selbstanklagen ergiuz und allen Trostzusprächen der gutmüthigen Madame Szabo gegenüber unempfänglich blieb, und bis aus noch Einen: Monsieur Ber thier. Er fimulirte Krankheit, um nicht beachtet zu werden.' Seine Beute war ihm jetzt sicher. Er brauchte nur zuzu greifen, um sie unlöslich an sich zu rei ßen. WaS sie getrennt hatte, ein Mtti schenleben, es hatte seine ewige Ruhe stätte gefunden in dem Wellengrabe deS Wettmeeres. VIII, Zwei Tage noch diesen Ereigniffen kam Land in Sicht. Die Lurlei" be fand sich vor dem Hasen vcn Sidney. DaS Unwetter hatte sich aufgeklärt. Freundlicher Sonnenschein blinkte aus den grünen, mit Moos bewachsenen Felsenriffen, welche vor dem Pier des H& fens liegen. Der Anblick der grünen Vorgebirge war um so erfreulicher, als die meisten Passagiere die letzten Stunntage hm durch in der Cajüte zugebracht hatten und nun plötzlich mit Tagesanbruch das Ziel ihrer Reise freundlich winkend vor sich sahen. , Ein Ausruf der Erleichterung ent-. wand sich jeder Brüst. Stolz lavirte die Lurlei durch die von der B ran dung gepeitschten Wogen dem Hasen zu. Auf der Höhe der See kam ihr das Boot des Regierungslotsen entgegen, welcher sofort am Mteuerrade Platz nahm. Dadurch , wurde der Capitän seines Commandos enthoben und fand - Muße, sich zu Eberhard und Hugo Wer der zu gesellen, welche mit Entzücken das
immer näher kommende Land' betrachw len. - In Sidney wird ein großer Theil der Zwischendeckspassagiere aussteigen, auch die Franzosen und die Ungarn," plauderde Gradehus. Wir besinden uns hier zunächst den Goldseldern von Ballarat. Die kroatischen Auswanderer haben im Hafen von Sidney ihre Passage abzuarbeiten. Wir werden wohl zwei Tage vor Anker liegen, ehe wir nach Melbourne weiterdampfen." Und was geschieht mit dem Brillantenbesitzer?" fragte Eberhard den jun
gen Kapitän. Ich werde ihn verhaften lassen,- . entgegnete dieser. Sobald er Miene macht, an Land zu gehen, lege ich ihm Handschellen an. In wenigen Stunden werden wir im Besitz von Zeitungen sein, die uns darüber nusklären müssen, l was während unserer Reise in Europa geschehen ist und ob ein Verbrechen vor liegt, an welchem Monsieur Bertrand betheiligt sein könnte. Ich habe den Menschen seit jenem Abend nicht wieder an Deck gesehen," sagte Werder. Selbst heute, obgleich Alles nach dem Lande ausschaut, kam er nicht zum Vorschein. Er scheint nicht die Absicht zu haben, daS Schiff zu ver lassen." ! Er hat Passage bis Melbourne , erklärte der Capitän dem jungen Deutsch-; Australier, welchen man in letzter Stunde betreffs der Diamantenschatull in's Vertrauen gezogen hatte, .deßhalb i kann er zedoch nur bis Sidney wollen. Ich lasse ihn jedenfalls scharf beobacht ten. Dort kommt schon der Steward, um mir Bericht abzustatten." In der That trat der erste Aufwärter an den Capitän heran und flüsterte ihm etwas in's Ohr. Dieser nickte und verabschiedete seiuen Untergebenen. Bertrand liegt in seiner Koje uni spielt den Kranken. Da ist doppelt Vorsicht nothwendig," meinte Gradehus. Er begab sich auss Neue auf . die Kommandobrücke, da sich daS Schiff dem Hafen näherte. Zur Rechten lag ein kleines, wohlbe festigtes Fort mit grünen Wällen uni rothen Dächern Man konnte deutlich Kinder unterscheiden, welche auf den Erd-Aufwürfen spielten. Die Auswanderer begrüßten sie mit lautem Jubelruf, denn Kinder bedeut Glück. Die Bauern nahmen ihr Er scheinen als ein gutes Vorzeichen füi die Zukunft in dem unbekannten Lunde. Jetzt wuchte auch die Stadt Sidneh mit ihren weißen Häusern und schlanken Thürmen auf. Die Bewegung dn . Wellen ließ nach. Man fuhr bereits im Binnenwasser. Bald lief die Lurlei in den Hafen ein und legte mit weitem, elegantem Bogen an. Der Capitän gab daS Signal, die Schraube hörte auf zu arbeiten. Die Matrosen warfen ihri langen Leinen über Bord, welche von den Hafenarbeitern aufgefangen wurden. Der Anker rasselte in den Grund. Man schob die Verbrndungsbrücke hin über. Australien, das gelobte Land, toax erreicht! . In sieberhasthr Unruhe hatten du Zwischendeckspassagiere diesen Augen, blick erwartet. Keinen Moment zau. derten sie jetzt, das feste Land zu betre ten. Mit Sack und Pack, mit' Weil und Kind hasteten sie über die Brücke, von den Regierung sbeamten und AuswanderungSagenten sofort in Empfang genommen. Man verzeichnete ihre Skamen und brachte sie nach den LogirHäusern. In langen Meihen wcmdev tu? die Leute der Stadt zu. Auch die Kajütenpassagiere rüsteten sich, das Schiff zu verlassen. ' Diejenigen, welche nicht nach dem Süden Australiens mitfuhren, zum größten Theil Reflectantm auf die Reichthümer, die sie US den Goldfeldern BallaratS erwarteten, singen an, Abschied zu riehmen. Unter ihnen befanden sich Madame d'EtingelleS, Demoiselle Lydia, Monsieur Diterot. Auch die beiden Belgier Straathooken und LeukeShoven, der zu seiner großen Verwunderung daS feste Land als Lebender betrat, verlie ßen die Lurlei. Madame Tekety hatte sich entfchlossen, in Sidney zu bleiben. Sie erklärte, daß mit dem Verschwmden ihres Mannes ihr der Aufenthalt auf dem Schisse eine Qual geworden sei, weil jeder Raum darauf sie an ihn erinnerte und ihre Trauer untragbar mache. Ich werde , den nächsten Dampfn nach Europa .benutzen, um in die Heu math und zu meiner Familie zurückzukehren," versicherte sie unter Thränen. Nur dort kann ich Trost finden für den unersetzlichen Verlust. O, mein JanoS, mein guter JanoS, daß ich Dich so verlieren mußte!" Berthier hatte sich seit dem Unglücksfalle von Irma fern gehalten. Als sie jedoch den Entschluß auS sprach, in Sidney zu bleiben, ließ er kurz entschlossen ihre Effecten mit den seinigen in daS Hotel Continental schaffen. .. Die trauernde Wittwe brauchte einen Schutz und er stand keinen Augenblick an, ihr den seinigen zu gewähren. . Eberhard und der Capitän sahen dai Pa ir gern scheiden. Sie durchschauten iie Komödie, welche die Beiden spielten, um Herrn und Frau Szabo über ihn gegenseitigen Beziehungen zu täuschen. Die arme, verblendete -Frau Lehr ' . j - :.. wrr ... einem iraurigen escylcr enigegeni" sagte GradevuS achselzuckend. ES ist abscheulich, daß es nicht ge lang, den Franzosen der Schuld an TeketyS Tod zu überführen!" grollte Eberhard. Ich traue diesem Berthier Nichts ES steht m memer Seele sei sen fest, daß er es war, der den Ungarn :LJr'm.rt . r t. uoer 5000 oesorvene, um pcy m oen Besitz der schönen' Frau und ihrer Habseliskeiten zu setzen." Dennoch wäre eS unvorsichtig, diesen Verdacht als Anschuldigung laut werden zu lassen," entgegnete der Capitän. , :UnS fehlt jeder Anhält für Deine ; .-n ' m . t. i" Axulumapungen; yocyuens wuroe oie - Anzeige? unsere Weiterreise um etliche l Tage verzögern. Wir müssen die Ver- ) igeltung einem Höheren überlassen." Mbrend Gradebus so wracke scbaö,
.ten die 'Gepäckträger eriyrers und jtu ner Schutzbefohlenen Koffer über Bord. Der Franzose solgte ihnen mit Irma And grüßte vertraulich zu dem Capitän und dessen Freunden hinüber. Eberhard wandte sich angewidert ab. Hugo Werder jedoch verfolgte das Paar mit malitiösem Blick. ' Zwei Glückliche!" sagte er sarkastisch. Wie lange wird ihr Trauer dauern? Die Frau ist leichtsinnig, der Mann jedoch" Er brach in seiner Rede ab und musterte Eberhard mit einem raschen Sei. tenbNck. Wissen Sie, Sodeuberg, daß dieser schuftige Pariser Ihnen verzweifelt ahnlich sieht?" stieß er fast mit Hast auS. Eberhard lachte nicht. Mir ähnlich?" erwiederte er. Von der Kehrseite aus zum Ver. wechseln!" behauptete Hugo. Dieselbe hohe Gestalt! Trüge der Menfch Ihren Vollbart und nicht den abscheulichen Henri-quatre. hätte er außerdem' nicht sortwähreiid das Pince-nez im Gesicht, Ern könnte sogar tn bm Zügen einige Aehnlichkeit sinden." Ich danke für den Vergleich!" rief Eberhard, sich zur Unbefangenheit zwingend auS. Ae haben Recht!" versetzte der junge Deutsch-Australier. ES ist keine Ehre, mit einem solchen Menschen Aehnlichkeit zu besitzen, aber es ist nur ie
Wahrheit. Sie können kemen gleicheren Doppelgänger haben. Hoffentlich treffen Sie mit dem Schurken nicht wieder zusammen! So wird Niemand auf die Idee kommen, Sie für Jenen oder Jenen für Sie-zu halten." Eberhard antwortete nicht. Er sah mst aerunzelter Stirn zu dem Paar hinüber, welches soeben in einen der primitiven Cabs stieg, welche in Sidney die Stelle der Lohnfuhren einnehmen. Jener Mensch, sein Doppelgänger. Wie eme düstere Vorahnung großen Unglücks schlich es sich bang m sem Herz. Werder wandte sich dem Capitän zu: Wann beabsichtigen Sie, an Land zu yehen? Ich möchte die Stadt ein wemg besichtigen und auch eine Nacht oder zwei in einem breiten Bett schlafen. Wollen Sie nicht mit von der Partie sein? Unser Freund Eberhard hat mir seine Zustimmung bereits zugesagt." Der Capitän nickte dem Sprecher zu. Ein entschuldigbarer Wunsch, allein ich ziehe es vor, auf meinem Posten zu bleiben", versetzte er. Liegt nichts Besonderes vor, so hoffe ich, bereits morgen weiter zu dampfen. Vorher möchte ich jedoch mit den Behörden weqen meines eigenthümlichen Paffagiers sprechen. Wollen Sie mich zu dem Zweck in die Stadt begleiten, so soll es mir ein Vergnügen sein." . Der Bootmannsmaat trat an ihn heran und meldete etwas in so gedämpftem Tone, daß die deidm Freuude es nicht verstanden. All rigbt", antwortete der Capitän, laffen Sie Dampf geben!" Was heißt das?" ries Eberhard und Werder erstaunt. Es geht schon jetzt weiter?" Nur eine kurze Strebe. Wir müssen die unmittelbare Nähe des FestlandeS zu vermeiden suchen, bis daS Schicksal dieses Monsieur Bertrand entschieden ist." MeS kam in Bewegung. Der Anker wurde aufgezogen, die Brücken znrückgeschoben, die Seile gelöst. Die Maschine sing an zu arbeiten und das Schiff lavirte in die Mitte des HasenS, wo eS sich abermals vor Anker legte. Ueber dieses plötzliche Manöver waren sowohl die am Ufer Stehenden, als auch die noch an Bord besindlichen Passagiere nicht wenig erstaunt. Man bestürmte die beiden Vertrauten des CapitcmS mit Fragen, welche diese zu beantworten natürlich nicht in der Lage waren. Nur Niemann, Neumann und Naumann äußerten keine Neugierde. Sie hatten nach Ausladung der für Sidney bestimmten Passagiere einen hochinteressanten Skat entrirt und spielten diesen nun mit derselben Hingabe mitten im Hafenbecken, wie dicht am Pier. Bald wurde das große Boot hinabgelassen. Sechs Matrosen ergriffen das Ruder und Gradehus, Werder und Sodenberg nahmen ihre Plätze ein. Von kräftigen Streichen getrieben,, flogen sie über die Wasserflache hin, den Hafendamm zur linken Hand lassend und legten am Quai der Stadt an. Der Capitän begab sich sofort zur Sicherheitsbehörde, indessen die beiden Freunde durch die Straßen schlenderten. DaS Leben einer großen Stadt mit llllem Comfort und Luxus unrsing sie. Breite Straßen mit prachtvollen Läden and monumentales Bauten, geräumigen Trottoirs und mosaikartig gepflasterten Fahrwegen passirten sie, so daß sie sich in eine Hauptstadt der alten Welt versetzt glaubten. Vor einem Wechselgeschäft mit großen Spiegelscheiben, auf welchen der Name des Besitzers und ver CurS amerikanischer und englischer Papiere in Lapidarschrift prangten, blieben sie stehen. Eberhard beabsichtigte, einen Theil feines deutschen Geldes gegen englische Münze umzutauschen und trat deshalb in daS Veschäft nn. In der Thür stieß er mU :inem Manne zusammen, welcher daS Wechselbureau eben eilig verlassen wollte. Please", sagte der Mensch und schoi Codenberg unsanft bei Seite. -Dieser, welcher nocb eben 111 dem draußen wartenden Werder gesprochen atte, wandte den Kopf und sah den vcann argerucy an. Doch schon wandte der HinauSdrän lende ibm den Rücken in. offenbar be müht, sein Gesicht zu verbergen. Aber dle;e Gestalt 1 Obwobl 'Mit den Kld,rn neS au .ktralischen Diggers angethan, erinnerte' vieetve vnde zungen Deutschen ledyall in eine Person, welche sie in den letzten eiagen unausgesetzt beobachtet hatten. 'Aber schon wär der Mensch voron. (Fortjedung folgt.)
Jrrc'5?tattp!r.
Das Censusamt hat soeben . eine Statistik über die in den Ver. Staaten iesindlichen Irrenanstalten veröffentächt, wobei von den nicht in öffentlichen ider Privatanstalten besindlichen Geieskranken ganz, abgesehen ist. Es bebanden sich infolchen Anstalten im Fahre 1889 insgesammt 97,535 PaRenten gegen 56,205 im Jahre 1881, llso eine Zunahme von 41,330 oder s3,o3 Proc. Das bedeutet aber nicht, )aß die Zahl der Irren in diesem Maße zugenommen hat, fondern vielmehr, daß nan immer mehr zu der Ueberzeugung kommt, daß ' von Fachleute' geleitete Anstalten für die Unterbringung von Reisteskranken allen andern bei Weitem zorzuziehen sind. Von den im Jahre 839 vorhandenen Privatanstalten 33 ln der Zahl befanden sich 25 in den iordatlantischen,L2 in den nordcentralen Staaten und' 1 im Süden. Von )en in den öffentlichen Anstalten be- - ., i ... .. . i r r n imoiicyen ramen kommen ourcycymttich l,4G aus ie 1000 Einwohner der Ler. Staaten von den überhaupt in Anstalten oenndlichen , , ' ' sn ' r - - ,t :- ' ' . ' ie ' Vesammlourcylcyniusiotten pro osf und Jahr deliefen sich, soweit auS ?en vorliegenden Berichten ersichtlich, Är das Jahrzehnt von 1861 bis 1870 luf $175, für 1371 biS 1830 ans 184 mv ür 1881 biS 1890 auf 5161. Theorie nd Praxis. Herr John A. Sleicher, einer der Staats - Civildienst - Commissäre des Z!aates New' Fork sprach sich dieser Tage einem Berichterstatter gegenüber )ahin aus, es sei bedauerlich, daß der Werth der Civildienstreform von den vcassen so wemg gewürdigt werde, für och tedauerlicherer aber müsse er. es Men, daß so oft es sich um die Besetzung bestimmter Stellen handele. sie Freunde der Applikanten, gleichviel ?b selbst .Civüdlenst-Reformer . oder .licht, das Fortfallen der Prüfung für öiesen speciellen Fall verlangten. Eines er Hauptzefchüf.e der Civlldienst-Com-inissäre bestehe darin, Anträge auf DiSsens vom Examen und auf Einreihung oon Aemtern, die auf Grund von Con-:urrenz-Prüfungen zu besetzen seien, in sie Liste derer, bei welchen dieS nicht öer Fall, entgegenzunehmen und über dieselben zu befinden. Dieser Umstand habe bisher so ungünstig gewirkt, daß ilur em verhalwißmaßig kleiner Theil )es Staats- und selbst der New Yorker Municipal-Aemter auf Grund von Concurrenzprüfungen besetzt werde und die Politik bei den Anstellnngen eine fast noch ebenso große Rolle spiele, wie vor dem Erlasse des Civildienstgesetzes von 1883. Ein zweites Mitglied derCommission, Udvokat William A. Poste, trat diesen Äussührungen in jeder Beziehung bei and stimmte namentlich der Auffassung sleicher's m dem concreten Falle zu, welcher den unmittelbaren Anstoß zu der zanzen Erörterung bildete. Der Staatsboard der Regenten hat zwei Jnspectoren der Akademien und Schulen zu ernennen und verlangt von der bis letzt noch entschieden widerstrebenden Trmmizsivn, dan sie die Bestimmung suspendire, wonach der Anstellung eine Toncnrreuzprüfung voranzugehen hat. Leionders eisrig für diese .Suspendirung ist Herr Eevrqe William CurtlS, Zkanzler der Univcrsuät des Staates Ncw 'fjoxt u:id anerkannter Vorkampfer ser Civildicnstreform. Derselbe weist darauf hin, daß ja so oft Ausnahmen zemacht würden, und erachtet den vorliegenden Fall für einen hiezu Vorzugsweise geeigneten. Man sieht, Theorie und PraziS gehen nicht immer Hand in Hand. Die Soclalsemokraten und Mpltke. Das Hauptblatt der socialistischen Harter in Teutschland, der Vorwärts" in Berlin, widmet Moltke folgenden Nachruf: Stimmte Moltke auch stets mit den Deutsch Konservativen, so hatte er doch im ganzen Hause keinen persönlichen Feind, denn nie sprach er persönlich aggressiv; von' seltenen Ausnahmefällen abgesehen, befliß er sich stets strenger Sächlichkeit, dabei war er stets pflichtgetreu und von außerordentlicher Leschetdenheit. Wenn wir auch im schroffsten Gegensatze zum Militarismus stehen, sind wir nicht blind für die Leistungen dieses Mannes : Moltke war aicht Soldat, er war der Meister der Kriegswissenschast sowohl in der Theorie lS in der Praxis. Er schuf die KriegsPläne, durch deren Befolgung den deutschen Waffen der Siez wurde. Nicht nur in unzähligen Denkschriften, die in. den Archiven ruhen, sondern auch in ge-, druckten, allgemein zugänglichen Werken hat er seine kriegswissenschaftlichen Erfahrungen niedergelegt. Aber auch als CulturZchilderer Geograph und Kartograph hat er Leistungen von bleibendem Werthe hinterlassen. Unser Gegensatz zum Militarismus und die Vergötterungen der an krankhaftem Heroenkultus leidenden Nationalen" dürfen unS nicht irre machen bei der : sachlichen Würdigung eines Mannes wie Moltke. Sein schlichtes Wesen, daß er sich alleS Gepränge bei seinem Leichenbegängnisse verbat, macht ihn sympathisch. Auch seine Energie, mit der er sich auS trau? rigen Verhältnissen in seiner Jugend herausarbeitete, fordert Respekt herauf AlleS in Allem genommen, sind wir der Ueberzeugung, daß Moltke auch auf anderen Gebieten außerordentlich Tüchtiges geleistet hätte. Wir hätten eS lieder' gesehen, wann siv außerordentliche Fähigkeiten, Talente, eine solche Energie und sein einzig dastehender Fleiß nicht dem Kriegsgotte geopfert worden, sondern dem friedlichen Fortschritte dienst! bar gewesen wären. Dies soll aber eine, Anklage gegen unsere Zeit, nicht aber Hegen den Entschlafenen sein." Zu Shoemaker, Pa., blüht ein Birnbaum jetzt zum 150. Male.! Vor 151 Jahren wurde er von einem deutschen Pionier gepflanzt.
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