Indiana Tribüne, Volume 14, Number 236, Indianapolis, Marion County, 15 May 1891 — Page 2

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"'WHW . Gtfchiint FSglt) und $Q2Si & 9 $ tSgttch .rrUS, lafttt du,ch kZ8g13 fch? Ntt U SchH, li e48Bt38S,ltftßai S Seait ut Wch. Stil isltaaaiti II ! 6& 9f Rsaot. . f oü t eiaaMlafll N tU 3 ist f Qtfnt -180 S DasöIac&Qt ?!? ZÄWLLpVliZ, 3b 15 Mai 1891, Moltke und die Franzosen. Aus Paris wird der Köln. Ztg.geschrieben: Soweit die anstandige sran zösische Presse in Betracht kommt, hat man nicht das Recht, wegen der dem Feldmarschall Moltke gewordenen Beurthejlung Klage zu erheben. Die Wunden, die er Frankreich geschlagen, sind zu tief und zu neu, als daß wir eine unbedingte Unparteilichkeit oder gar ein freundliches Wohlwollen verlangen könnten, wie es uns gegenüber diesem großen und guten Manne na türli scheint. Die Anerkennung aber, dan eine gewaltige Persönlichkeit dahingeschieden, der Gewaltiges zur Umgestaltung Europas beigetragen hat, und dessen Werk, das deutsche Heer, ihn noch nach seinem Tode überlebt, sie findet man überall. Darüber freilich, od Moltke ein Genie" oder nur ein gro tzes Talent war, darüber streiten sich die Pariser Gelehrten. Im Grunde ist diese Frage recht müßig, aber es ist sehr bezeichnend, daß sich das Genie Moltkes nicht mit dem deckt, was die Franzosen u. Genie verstehen. Ein großer inechner, ein großer Stratege, ja, das geben sie zu, aber für das Genie fehlt ihm nach hiesiger Auffassung das Kraftgeniale, wie überhaupt für den Feldherrn das Aeugere. Man könne sich, so sagt man, Moltke nicht wohl als Schlachten-Feldherrn tenken, wie er, den Säbel in der Hand, seine Truppen an feuert oder ihnen voraus stürmt. Nun, es würde das allerdings nicht leicht fallen, aber grade das ist die Bedeutung Moltke's. daß er eine neue Art der Kriegführung geschaffen hat, die mit neue? Mitteln, nach einer neuen Methsde Gewaltiges das geben auch die -Franzosen zu erreichte. - Moltke 5 einfache Erscheinung, der Mangel an theatralischem Auftreten ist , aber dem gewohnlichen Franzosen nicht verständlich und deshalb auch nicht reckt sympathisch, was bei einem Volke nicht ' erstaunen kann, das Boulanger zum großen Feldherrn" consecrirte, weil er ein guter Reiter war und ein schönes Pferd besaß. Der Hauptvorwurf aber, den man Moltke macht, besteht darin, daß er im Kriege von 1870 sich lediglich nach den militärischen Nothwendigkeiten richtete und ohne Rücksicht auf jede (JZZ-l-.ts? Vk n hta rllu naisleeifoa - 414 l Ul.ii.iUl HUI Vlfr XIC belii zu seiner einzigen Richtschnur machte, und hieraus fußend auch die Abtretung von Mej. durchsetzte. Viele sind einsichtig genug, um anzuerkennen, daß er auch hierin nur als deutscher Patriot und als das handelte, was er vor allen Dingen sein wollte, als Sol dat und Kriegsmann. Dem höchsten uneingeschränkten Lvbe begegnet überall seine Schöpfung des Generalstabs, und als das höchste Verdienst hebt man hervor, daß er diesen so gestaltet habe, daß auch nach seinem Tode seine Lehren, seine Methode und seine Ueberlieferungen in ihm fortlebm. In diesem Sinne, so führt man aus, hinterlasse Moltkes Scheiden keine Lücke: Es ist in Deutschland nichts geändert; die deutsche Heereslifte zählt einen großen Namen wenzger und in der germanischen Walhalla prangt ein großer Name nehr." Die Betrachtungen über Moltkes Tod führen naturgemäß auch zu einer Vergleichung des Verstorbenen mit seinen großen Mitarbeitern. Drei Namen werden hier zugleich genannt: Kaiser Wilhelm I., Bismarck und Moltke, die als gleichberechtigte Führer des deutschen Volks im Kampfe um seine Einheit und Größe dargestellt werden. Doch begegnet man hausig da bei dem Gedanken, daß Moltke an Macht und Glanz des Geistes unter Bismarck stand, ihn aber in den Tugenden schlichter Selbstbeschränkung und selbstloser Arbeit überragte. 2 Nehrsscrischrittin Canda. Eine Hoffnung des canadischen 2Be pens, die man vor Kurzem noch als eine phantastische Zukunftsträumerei betrachten zu, müssen glaubte, ist neulich um' einen guten Schritt ihrer Verwirklichung näher gerückt: die Bahn nach der Hudsonsbai. Die Provinzial regurung von Manitoba hat sich nam lich auf Vorschlag der Leitung der Hud sonsbaibahn-Gesellschaft bereit erklärt, der Bahn eine Unterstützung von 1 j Millionen zu gewähren, zahlbar nach Fertigstellung der Linie, und eS ist zu erwarten, daß nun die Bahn, welche bisher nur als ein vierzig Meilen' lange Eisenbahnembryo besteht, wirklich ach Norden vorrückt. Der Plan dieser ' Linie in die unfruchtbaren Lander um die Hudsonsbai hinein, beruht bekanntlich ' auf der Thatsache, daß der Weg von der Westküste der Hudsonbai nach Liverpool nur etwa so lang ist, wie der von Montreal dorthin, um em paar hundert Meilen kürzer, wie der von New Jork nach Liverpool, während die Entfernung von Jork Factory, der zukünftiaen Endstation der Bahn an der , Hudsonbai nach iWmnipeg kaum die Halste derzentgen ' von Wrnrnpeg nach. Montreal beträgt. Nach zuver lässigen Aussagen soll York Factory für starke Dampfer, die zur Fahrt in jenen Gewässern geeignet sind, während minbestens vier Monate im Jahre erreichbar sein. Es soll sich mit der Schiffdarkeit der Bai ähnlich ve?hAten,s w mit der Bewohnbarkeit der canadischen Prärien; das Interesse' der HandelsMonopolisten,, ist bestrebt, den wahren Thatbestand zu verheimlichen, "und wie

iem dss 'Laiuplron uver die früher als

unbewohnbar verschrieenen Prärien braust, so sollen zukünftig regelmäßig die Handelsdampfer die Huvsonsbai durchfurchen. Auch in den östlichen Provinzen ist man eisrig bemüht, die vorhandenen Verkehrswege zu vermehren und die Kosten des Verkehrs durch Schaffung von Konkurrenz zu vermeiden. Vor einiger Zeit wurde den Ontariosee mit dem Huronsee durch eine Schlffseisenbahn (Toronto-Collingwood ) zu vevbmden. Uugenoualrch beansprucht em anderer Plan Aufmerksamkeit, der vielleicht nicht so weitreichende Wichtigkeit, dafür aber mehr Aussicht auf baldige Verwirklichung hat. Ein Blick auf eine Karte von Ontario zeigt nahe dem Osiende der Georgla-Bal denSlmcoeee und östlich von diesem eine Anzahl klei nerer Seen mit verbindenden Flüssen, und endlich, westlich von Belleville den in den Ontariosee sich ergießenden Fluß Trent. Der Slmcoesee hangt mit der GeorgM'Bai durch den Severn zusamdt P U. yw men. Aus o:e er mim uno een nreae ist schon manches zur Verbesserung des lokalen Verkehrs geschehen, und der Plan der Bewohner dieses Theiles der Provinz geht nun dahin, einen für großen Frachtverkehr geeigneten Kanal zwischen den beiden Seen zu schaffen. Getreide, Holz, Kohlen, Erze, sowie Kausmannsgüter aller Art sollen die künftige Fracht bilden. Eine Deputation von 80 Mitgliedern hat Sir John Macdonald aufgefucht und ihn im Interesse des Canals bearbeitet. Er hat sie denn auch mit dem Versprechen entlassen, daß der Trentcanal gebaut werden soll und wird. Die Kosten sind auf nur sechs Millionen Dollars veranschlagt worden. JudtnanSwtisugen. Die Judenausweisungen nehmen in Kußland ungeheuere Dimensionen an. Wie dem Standard aus Petersburg telegraphier wird, hat der Zar selbst die Jmtlanve zu der Ausweisung der jüdischen Handwerker aus Moskau ergrisfen. Der betreffende Ukas habe die größte Erregung unter den Mitgliedern des Reichsraths und allen hervorragen den Beamten außerhalb einer gewissen Partei hervorgerufen. Wie die Moskauer Deutsche Zta." hört, wird zu nächst der Modus bei Ausweisung der betreffenden Juden beobachtet werden, daß denjenigen, deren Pässe bereits ab gelaufen sind, lerne neuen Ausenthalts scheine ertheilt werden, so daß dieselben also zunächst an die Reihe kämen. Die Uebngen verlassen Moskau, falls nicht specielle Bestimmungen über Einzelne getroffen werden, nach Maßgabe des Termins ihrer Aufenthalts scheine. Frühere jüdische Soldat:, die sich nach Ableistung der Militärpflicht als Hand werker in Moskau niedeigelassen haben. unterliegen der neuen Maßregel nicht. Nach einer telearavbiscken Mitthei lung der Daily News" aus Odessa müssen 100 bis 150 Juden taglich Moskau verlassen. Am Palmsonntag waren es 690 Juden, welche in Folge i (V r . . einer voiizet-Nazzia aorelsen mutzien. Eine nächtliche Razzia in der Vorstadt Sarmdie vernichtete 160 Existenzen. Die Strenge, mit welcher die Verordnung ausgeführt wird, veranlaßt viele Juden, welche das Recht haben, in Moskau zu bleiben, freiwillig auSzu wandern. Die russisch nationalen Blatter hoffen, von der zu gewärtigenden Wirksamkeit des Großfürsten Ssev gie als Generalaouverneur von MoSkau die Erfüllung aller ihrer Wünsche und Bestrebungen, namentlich daß Mo! kau von allen Juden gesäubert werde. Der Einzug des Großfürsten in Moskau erfolgte am 12. Mm, also vor Eröff aung der französischen Ausstellung. In Kiew haben, der Daüy Jcews" zufolge, 800 jüdische Familien, 4000 Mitglieder zahlend. Befehl erhalten. die Stadt sofort zu verlassen. Im Ganzen sollen mindestens 15,000 Juden aus Kiew ausgewiesen werden, meist blutarme Menschen, welche an der öfterreichischen Grenze zurückgewiesen wer den. Die Polizei behandele die armen Leute in der härtesten Weise, während Wucherer und andere Personen mit nicht genau angegebenen Beschäftigung die Mittel sinden, um der Ausweisung zu entgehen. Obgleich Odessa innerhalb des Judenrayons liegt, herrscht-doch auch dort unruye, und die Auswande rung ist in den letzten. Wochen viel stärker geworden. Verschiedene jüdische Firmen - in Sud-Rußland uberlassm ihre Geschäfte Russen und wandern aus. Viele der Leiter solcher Häuser sind Russen, haben aber dadurch, daß sie außerhalb Rußlands wohnen, fremde Staatsbürgerschaft erworben und ihre 'Stellung in Nußland muß durch Erlaubnißfcheine von den Mimstern des Aeußern, der Finanzen und des Innern garantirt werden. Diese Erlaubniß kann jederzeit'zurückgezogen werden und die Inhaber dieser Geschäfte müssen binnen sechs Monaten liquidiren und das Land verlassen. Parlaments feattdal. Im Ssterreichischen RelchSrathe kam es kurzlich zu emem furchtbaren Kra wall. . Der Antisemit Schneider hatte mehrere Redner beständ:g Mit den Zwlschenrufen : Die Juden !" unterbrochen. Darauf rief ihm der Abg. Bloch zu: .Ruhe, benehmen Sie sich anständig! worauf Schneider antwortete: S ge hören Nicht hierher, Sie gehören nach Kolomea!" Und Sie," replicirte Abg. Bloch, gehören in'S Zuchthaus! (Dem Mechaniker Schneider ist in den Wiener Journalen wiederholt n vorge worfen worden, daß er einen Meineid geleistet und Urkunden gefälscht hat, ohne daß dieser antisemitische Vertrauensmann sich gegen diese Vorwürfe zu vertheidigen gewagt hat.) Worauf Schneider flachend wieder zurückrief: Und Sie. nach Kylomea!" Abg. Bloch: Sie verdanken es nur der Nachficht deS StaatsanwaltS, daß Sie hier im Hause sitzen!" ; : In einer spateren Sitzung sand diese Scene ein Nacksviel. , Vor Eintritt in

nie .aaesorvnuna erklärte der Prätt

ivXf mehrere Abgeordnete hätten ihn aufgefordert den Abgeordneten Bloch wegen seiner Aeußerung, daß dcr Abgeordnete Schneider ins Zuchthaus gehöre, zur Ordnung zu rufen. Da aber die Aeußerung nicht im stenographischen Protokoll stehe, sei sie nicht richtig (Heiterkeit) ; er könne daher diesem Verlan gen mcht nachkommen. Bloch erklärt, daß im Abgeordnetenhause kein gleiches Recht existire. Alle antisemitischen Beschimpfungen gegm die Juden verzeichne ; das Protokoll getreulich, aver nie werde dafür ein Ordnungsruf ertheilt; er halte die Aeußerung, daß der Abgeord nete Schneider in's Zuchthaus gehöre, aufrecht tEntrüftungsrufe bei den Kntifemiten). Präsident: Nachdem Sie die Aeußerung jetzt wiederholt haben, rufe ich Sie zur Ordnung." (Beifall bei den Antisemiten). Avg. wcyneiver: verdickte auf das Wort: eS bat a nur ein Jude gesprochen. ( Entrüstung links). Der Präsident xut aucy oeo Abg. Schneider zur Ordnung. m m m . Bismarck eondolirte. Die Thatsache, daß die deutschländv lcken Neitunaen in den ersten vier Tagen nach Moltkes Tod knne Beueivsvepejcye , , ...L... L - ' . , .. Blsmaras fuoucjnen, loniwc zu er Annahme verleiten, daß der Altreichskanzler seinem Mitstreiter Moltke ge. genüver die ersten Wevote der HStticyrett verletzt hätte. DaS ist jedoch nichtigeschehen. Fünf Tage nach MoltkeS Tod brinaen die Berliner Blätter (am L9. April) folgende Nachschrift: mxt Bismarck da: unmtttelvar au die ibm seitens der Moltke'fcken Familie zugegangene Nachricht von dem Ableben des Feldmarfchalls folgendes Tetearamm entsend et : Mit tiefer Betrüb' mfc erbalte ick 55dre telearaphische Mlb theilung von dem unerZetzlicyen Aermp, welcken unser Vaterland erlitten -hat. Ich empfinde denselben besonders schmerzlich, nachdem es m:r vergonni atmeten iii. 5abrlebnte bindUrck mich nickt nur an der ruhmreichen Mitwiv kung des Feldmarschaus im Dlenjt zu erfreuen, sondern .auch ian seiner stets gleichen Liebenswürdigkeit bei den nahe befreundeten Benebunaen. in denen ich mit ihm zu stehen die Ehre hatte. v. Bismarck." Gestern wurde ,m Aus trage des Fürsten ein mächtiger kostbarer Tan am Sarae des Entschlaf nen niederaeleat und von einem General stabsofficier neben dem Leichenwagen ernhergetragen. Oom AnkanVe. An d er Vennkvl vania-Eisen bahn sind 7071 Locomottvsuyrer anges stellt. . Einer in Florida erschei nenden Zeitung zurolge gibt eS 33 ver Weoene Arten von Orangen. 5k n den Ver. Staaten und uuauuu ciujeincii gctjeniuariig iuoa n .1 1.. i. .,,, a ; r.ii ;r. ri i: iaono Jettuugen ooer iüi. meyr ai im icü ten Jahr. Ein Wisbold lckre i bt. Geor. gia sollte außer seinen Wassermelonen auck seine ..Cörne!s":.'in Sbicaao auSstellen. Da bliebe ja kein Mann mehr in (öeorgia. 25.000 Bau ernbund-Avotte! . Lecturer) sollen auf daS Land losge lassen werden ! Sind wir mit der Grippe mcht schon schwer uenug gestraft woroen ff i n ft a f n t ( m 4 iWl rrt L . . . 's j' m ff V VW IUW MJ V M k I W V vcamcns vjcüt isunnmmD. oar m jqi : . ; . - . 7 tz: ladelphia Selbstmord begangen. Er yane m den dottlgen ' Schwlndelor den seine gesammten Ersparnisse verlo reni Der iünast in Vbiladel. phia gestorbene Vrofessor Leidd. sowie dessen Bruder Philip halben ihr Gehirn ver oorllgen anthropologischen GesellUi.Si , r J.. cn e rr r.;t. . ' - t i yar, vermacyr. f - . ' , I . " ' F uju 1, lücitue Droimor noa aearunoer Die Bevölkeruna der Ort. schaft Keene in New Samvsbire ist sprachlos vor Erstaunen, weil ein Mann, der seit Jahren von dem öffentlichen Armenpsleaer erhalten wurde, neulick 19 Hundesteuer für drei Hunde bezaytte. Vor einigen 5labren rin der Missouri - River eine werthvolle Farm m der Nahe von Leavenworth weg. Später wurden von dem bluffe an derselben Stelle neue Erdmassen aw . . . : ' ' ge cywemmr und iedt bat der Eiaew thümer seine Farm wieder, die 'aber nocu immer im Wachsen begriffen ,st. Daß ein Amt aus un erklär ucye Weise verloren geht, durste Ange sichts der Umahl Aemteriäaer auck aerade nicht sehrn häufig passiren ; aus Sandusly. O..Z wird gemeldet dan dort das Amt eines County-FischwärterS .ri.i.i ?. . V imiui, uoer oqen ießrer nqaoer vor dreißig nayren .verloren amam und seitdem, sich Niemand um daS Amt be .... - kümmert. yat. - ' Die' Ausfichten auf ein , ' tr jr-' v ; . . - . " i : . guies uns tounenoes Jayr für unsere warmer meyren sich.- Wie anS den großen Weuendistricten' aemeldet wird. hat das ; kalte Wetter der letztm Tag W?, . mX. ..r.Li - .i. - . '': vev wt3ciiuuv uityi grnugi, iuic gc schadet, indem dasselbe dem ' schnellen Wachsthum- der Saat Einhalt gethan s v 1 er. .. ' jrir-j. -i.A Z if i. uv . vasur geiorgr.oar, oag sie ve er Wurzel fäßt. -'Man M dessen eine sehr reiche Ernte und eS, 'wirX itintnTI& Im1 ARi; to. i 'fZ Z"", k ywpt.u uvivu 'llfiirJAttP frst m "rc. st"m i" -..vw. (p lV vv iVVU UlVlIi. ,,, . , j j ,. " -i " '. : " i''! '. . -D:e n eu e sie' Lei stung der mit der Einwanderungsscheu behafteten amerikanischen Editoren ist der Vor. schlag nnes ethnologischenf Tests :es sollen nur, mehr Einwanderer indogermanischen tlrsvrunaS landen dürien? d. h. nur mehr, Engländer, schottische MltZ-l. rtS JL- A. C w.tuiuuuc,Tt ;(i;cuiqc, r? Vqmeoen, Dänen. Norweger. Solländer und viel. leicht noch ' Schweizer. Die ' Kelten Romanen, , Slaven und die semitischen rnvt " ri . -ii- '" . r ' , zozrerzcyssren souen ausgescylosjen wer den. ' , DaS würde die 5lrlSnder:,Nraw zosen,', Spanier, Italiener JSraeliteu, CD,.fr.' rn t: - e77.. r . ' iHUjvii,. v : c, z zc? v uien fern s yatlem Eigentlich sollen natürlich nur die Jta-, liener. ein? gewisse Klasse von Israeli-

. getrof- - .etzteren ' ist freiher Test Zmeric zu bekla ird, früher :rmessungs i. nach langer Jahren gein Bayern zehnjähriger iU.i seinem Va :rt. Die Fa- : Selleville, Jll., zcwarö sich ein , indem er die in Amerika einter ?n Amerll l milie ließ sich . nieder und fc unsterbliches t - Kultur der 5 t .i führte und ar .ntdeckte, daß sich die Eatawba'rau's ?m besten sür das Klima von S'li'nn, Ohio ?c., wo sie in ausgedehntem Maße gepflegt wird, eigne. Der zunge Hugard wurde Civilingenieur und trat unter Superintendent Bache in den KüstenvermessungSdienst ein. an dessen Arbeiten er, na mentllch auch wahrend der anstrengen den Zeiten deß Bürgerkrieges, hervorragenden Antheil nahm; die Vermessung ... .l. . r . r . . . t . .. r t . . t . uno Usnamne oer lruuer ax ganz unerforschten Küste des Stillen Oceans ist zum guten Theil sem Werk. Nach dem Ableben des Superintendenten Pierce wurde er dessen Nachfolger und stand dem Küstenvermessungsdienst bis zum Jahre !K84 vor, als der politische Um schwung auch seinem Verbleiben an der Spitze des Departements ein Ende machte. Zusammen mit den übrigen neuen Verordnungen, welche der letzte Congreß m Bezug auf die Be steuerung und den Verkauf von Tabak und Cigarren erlassen hat, wird auch eine Verfügung in Kraft treten,welche besonders für Wirthe, aber auch für andere Cigarrenhändler wichtig und wohl den Wenigsten bekannt ist. Diese Verfugung ist in Section 3392 der Revidirten Statuten enthalten und lautet wie folgt: Ille Cigarren müssen in neuen Kisten. in bestimmter und beschränkter Anzahl, verpackt werden, und ihr Verkauf ist in irgend einer anderen Form verboten, ausgenommen für die Kleinhändler, welchen es erlaubt ist, Cigarren aus der verpack en mit der Steuermarke und dem Namen der Sorte versehenen Kisten zu verkaufen. Indessen dehnt sich diese Erlaubniß in keiner Weise aus die vielfach herrschende Sitte aus, Cigarren aus Schaukästen oder ähnlichen Aufbewahrungsorten zu verkaufen, und um den Verkauf zu einem gesetzlichen zu machen, müssen die Cw garren dem Käufer m der mit der Steuermarke versehenen Kiste repräsentut werden. Der Verkauf durch automatische Maschinen ist nur dann gesetzt lich erlaubt, wenn derselbe direkt aus mit der Steuermarke versehenen Kisten geschieht. In vielen Wirthschaften besteht bekanntlich die Sitte, den GäPn, wenn dieselben 'nicht unmittelbar am Schenktische stehen, die Cigarren m einem Glase oder auf einem Präsentirteller zu überreichen, was appetitlicher sei, als mit der Hand und andererseits nicht so mühevoll, als die ganze Kiste hm- und herzutragen. Ctgarrenhano ler pflegen threnKunden gewöhnlich eine Handvoll Cigarren aus einer Kiste zur Auswahl vorzulegen, und Wirth sowohl wie Cigarrenhandler werden, wohl da ran thun, sich zu erinnern, daß sie sich i 1L f. v r a . rm ' oamn naq uno ich oem 1. cm emer Gesetzesübertretung schuldig machen, welche sie in jedem einzelnen Falle rund Z100 kosten kann. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. Bobersbera war dieser Taae d Schauplatz eines blutigen Dramas. Der Major a. D. Hermann Becker, welcher im Sevtember v. St. zum Bär germeister hierorts einstimmig wiedergewaytr war, yar na) von dem ca. 9 Meter boben. von einer metallenen Gallerie eingefaßten Dache unseres vtatyyauses aus die Straße gestürzt so daß der Tod insolge Zerschmetterung ?s Kopses sofort eingetreten ist. Eine vermuthete, auf Grund einer Denunziation am gleichen Tage erfolgte Revision der Gemeindekasse hatte ein Deficit von 24,000 M. ergeberr! t In Gassen Commerzienrath Flöther. f In Königsberg Bürgermeister Stirius. Zu 6 Jahren Zuchthaus werunyeme die Strafkammer den Ley rer Alovs Schol aus Drielen. der be schuldigt war, Sittlichkeitsverbrecheo oegangen zu yaven. Provinz Ostpreußen. Ger verstorbene Rentier Werning ha! der Stadt Pillkallen ein Legal in Höh, von 7v0' Mark zur umerstützuns armer yitssveöurstiger Personen ver macht. Dem Ausschuß sür die in Ä,l sit abzuhaltende Provinzial -' Gewerbe- -.? . t. . r aussieuung x oeoufs Ä)eaung oer 0 ften vom Oberpräsidenten v. Schtieck mann die Genehmigung zur Veranstal tung. einer Lotterie ertheilt worden. f Jn Wormditt der bekannte -Buch druckereibesitz er Oskar Striese. Provinz Westvreußen. , , Der Maler Reich in Dirschau würd von der Strafkammer weaen Maiestatsbeleidigüng zu drei Monaten Festuno ' verurtheilt. Die Renovirung! bei l w. '". " .. 1 y 1 , . .: - 1. . " ' :' canenvurg oelresfend, sollen die Fen i ster mosaikartig und. um die reiche Ver ? Kieruna des Saales wirkungsvoller hn gestalten, in hellen Farben verglast werden;' die oberen Scheiben sollen-farbigt ', n .rf.T.. - f . r a , ä arsleuungrn ver Hocymeitter oes r vens enthalten,, an,,, den, Wanden deS BeratbunassaaleS werden 64 Ritterside in reichem Schnitzwerk aufgebaut, der Vochmeistersttyt wlrd durch Reichthum an Schnitzerei besonders hervortreten. -r Rn Tborn : Oberbürgermeister und Geh.lRegierungsräth Körner. Durch Erschießen gaben sich den Tod der Schiffskapitän Beyer in Danzig ! jMv' liv:. Gram über den Tod seiner Frau) und in St. Eylau der Unteroffizier Meinke (Furcht vor Strafe weg

ren unv v:e ivtü) fen werdend Sorte viel entli lich wahr, aber : ist zu unpraktisi, Das Deu. kaS hat einen . gen. Julius ; Superintendei.: dienstes, ist i.i Krankheit im vr. ftorbm. Zu geboren, hm Knabe im Jak,r

vievstaytS).

Provinz Pommern. f In Pasewalk Kaufmann F. West phal. Der Lehrer Hollmichel in Ro senselde, verheirathet und Vater mehrerer Kinder, ist geflüchtet. Wegen unsittlicher Handlungen, verübt an Schulkindern, stand seine Verhaftung

bevor. In Ueckcrmünde wird su den Kreis ein Gewerdegericht errichtet, i Provinz Schleswig.Hol' stein. f In Altona Dr. med. Christian ' Henop. Aufsehen erregte in Marne die Jnsolvenzerklärung des Groß. Kaufmanns Klvpp. Die Pafsiva sollen über z Million Mark betragen. Viel kleine Geschäftsleute sind geschädigt. ; Elsaß-Lothringen. Straßburg : f Der Nestor der Uni oersität, Professor Reuß. Fern starb der Bureaudirektor des Lande, ausschusses, Ministerialsekretär Otto. Zur Zeit werden in Beblenheim Nachgrabungen gemacht, um die Spu ren einer Schlacht zu entdecken, die Julius Cäsar hier geliefert haben soll. j In Brumath Bürgermeister Zim mer. Ertränkt haben sich: in Cob mar, im Irrsinn, die Frau des Buchsenmachers Güth und in Reichenweier, aus Furcht vor Strafe, die Tochter des Tagners Maurer. Aus gleichem Mo nv hat sich m Sargemund der Muske her Strznow enckonen. RHetnprovlnz. Die verstorbene Wittwe Smitz in Bensberg hat der Gemeinde ihr gesamm tes Vermögen in Hohe von 10,000 M. zu Armenzweaen testamentarisch hinter lassen. Die Zahl der Studirenden in Bonn stellt sich in diesem Semester auf 1438. Unter dem Verdachte, ' fein eigenes Anwesen in Brand gesetzt zu haben, wurde der Besitzer der Rhemi sehen Porzellan-Manufaktur in Obercassel, Herrmann, verhaftet. -.Wegen Meinnds ist die Wittwr Gobiet , Düsseldorf zu 9 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der Kaufmann Löwenthal in Lennep, Inhalier einer Ma nufakturwaarenhandlung. hat sich tot gen bedeutender Wechselfälschungen frei willig der . Staatsanwaltschaft gestellt. Provinz Hessen-Nassau. Die Grundsteinlegung zum Blücherdenkmal m Caub soll am 18. Juni dieses. und die Enthüllung am 26. August eines noch zu bestimmenden Jahres stattfinden. Am 18. Juni 1815 war die Schlacht bei Waterloo und am 26. August 1813 die an der Katzbach. Aussehen erregt in Eschwege der Selbstmord des Regierungsraths von Dahlstroem. Derselbe hat sich durch Gift in's Jenseits befördert. Derangirte VermögenSverhältnisse sollmdas Motiv gewesen sein. In Rodenberg wurde der wegen eines Sittlichkeitsverbrechens s. Zt. aus Wien gest ächtete österreichische Oberlieutenant R. Lörrach verhaftet. t In Wiesbaden der frühere Rectorder höheren Töchterschule. Dr. Wilh. Fricke, der sich als Pädagoge und Begründer einer neuen Orthographie in Teutschland einen bekannten und geachteten Namen erworben hat. Königreich Sachsen. t In Leipzig Dr. Fleischauer, Senatspräsident beim Reichsgericht. Berechtigtes Aussehen erregt in Leipzig die Verurteilung des Rentiers und Jörsenspeculanten F. Voigtsberger, der vom Landgericht wegen schwerer Urkundensälschung mit einer einjährigen Zuchthausstrafe und 1500 Mk. Geldstrafe belegt wurde. Der Verurtheilte hatte nachträglich ohne Mitwissm des betreffenden Pächters in einen Pacht vertrag eine Klausel betreffs der Ungiltigkeit des Contractes eingefügt. Der in Frage kommende Vertrag bezieht sich auf die Raume des am Löhrsplatz gelegenen Fürstenhofes, dessen Besitzer der Verurtheilte ist, und in welchem bis jetzt die Hierselbst studirenden Prinzen Johann Georg und Max von Sachsen Wohnung genommen hatten. Der Besitzer deS JohanniSbadeS in Limbach, deS größten und unstreitig schönsten GesellschastSEtablisjementS der Stadt, hat seine Zahlungen eingestellt. Die Töpferfachschule zu Altstadt-Walden-bürg ist auf Ansuchen der Töpferinnung und zu schwachen Besuches wegen, vom Ministerium des Innern aufgelöst wor den. Die Schule trat 1880 m's Leben und hat. mithin .11 Jahre bestanden. Thüringische Staaten. Recktsanwalt Arno Sieaen in Weimär ist verschwunden. Es liegt eine Anklage wegen Urkundensälschung gegen . cm f. -i !fj m. !yn vor. Ziegen onrugsizell aiikerotts wurden die Besitzer der Bankfirma PH. Recknagel & Co., Philipp Recknaael und Vaul Woblfarth in Eisleben verhaftet. Als Nachwirkung deS so,, viel Aufsehen erregenden Cvnmrses wird die Jnsolvenzerklärung der Fir. men Heß k .Schlegel EisenwaarenHandlung) dahier und Edwin Schmidt in abrenbach s Kistenfabrik) gemeldet. Die ' Stadt ist mit ca. 380,000 Mar! betheiligt. Unter dem Verdackt der Urkundenfälschung wurde in Gößnitz der Handelsmann A. Weise plötzlich verhaftet. - Eine heftige Feuersbrunst hat am Marktplatz m Nomyuo vmnen wenig Stunden 30 Häuser z M Asche gelegt. Es ertranken: der Einwohner Nicol Buff in HarraS und der Flößer Moritz Fischer in Wernsyaujen. Hessen-Da rmstad t. Die verstorbene Wittwe Möller in Offenbach hat- dem Alice-Frauenverein für Krankenpfleae 5000 M. vermacht. . Es seZerten: die goldene Hochzeit du Eheleute Schulz - in Dornberg, Kauf mann Huber in Friedberg und Eidmanr, in Stockhausen; das 50jährige Dienst jubiläum der Obergärtner Pechler in Darmstadt, , der Gerichtsschreiber Klö ö in Hungen und der AmtSgerichtsdiener Waldschmidt m llpenvacy; das S0ialzr. f. 1. ... m f .r it nt U)orivriuoiiaum oer Vey. Posraiy Pro seiior Dr. onmann in Gleken.' Ten Tod durcb Erschienen aab sick der Üol) lenhändler Demuth in Gießen (Motiv: Furcht vor trase wegen Betrugs ) ; cei Schlosser Heine in Offenbach erhängt, , .?- &:.. '. :

Verlag des Bibliographischen tnstitutä in Leipzig und Wien,

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