Indiana Tribüne, Volume 14, Number 235, Indianapolis, Marion County, 14 May 1891 — Page 3

Deßhalb! Die gute Eigenschaften eines HeUmit. UU gegen Schmerzen bestehen darin, daß es nicht allein Schcrzen für einen Aueeablick lindert, sondern daß es auch dauernde Heilung hervorruft. Zu einem solchen Heilmittel gehört

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V I I Pas ML Schmerzelcheilmittzl. 1 CS ist rZne ZL?eifel, baß beste fätn alle äußeren Schmerzen, rsie taufende von ' Zeugnisse bkVeZstn. - . Diese Thatsache bezeugen CrzdZsiZZfe, . OifchSfe, Prediger, Mvskaten Aerzte, OsÄernenre, Generale, Seratoren, CongreßmitJlleder. Esnsnln. VLmtt und storine Offfziere, SärgkMkisier US Se ate, sie alle sind einig in dem Ausspruchtt fr haben nn SchMrzen glitten und wo andere Mittel keine Wirkung, hatten, vurbeÄ vir durch Anwendung den St. Jakobs O.'l geheilt. Auch der Arme findet tn diesem weitbekannten Heilmittel einen treue Freund. KiOeckse ESSSESSSSSS find selten glückliche. Seit v,eSolla nd txnn, etat der ..Ät, l,. . n iU , , . t " Wie Uni ttefcarA täm trft in lr xl ngsiL4Nirr", rni ja$ita)a turzetreuez VUdkN,, n?!ch?r ron dem feiten und bemhnen DkÄtsHei: 5ei!.Inst!tut in Ne Sort hecsuögeAebe trd, auf dte llarfte Qetse. Junse Leute, die it deu Stand der Sb trete rsoltz. sollten d u Spruch SchiZer'Z : .D'rum pröse.we, sich elj feintet. wuvi rhrrjizc un ras vorirezstlcye Uch lese, eh ti ten lStigsreu Schritt tl Leben tfrral Wird für 22 Cents ia PoJmarkea ia deutschn Cxrache, ft und jorzsam ver?zckt, versandt. Wreffe: Vsutde Nett-lQsUtut, UC21atau Piiea. sv York, X. r. JE Dir .R,un?SKnki," i at u hab t Adla .xtt,Jd.. ttt . ,?lr, 29 4 Tlamakftr, m m X. W.D MZÄ SS ffl SS LKZS nt Dssm k 177ABÄgII 0HTJS! AzW O1 dU teM kSkZ Nz?s hw t ttj hiV PS dlass btbsich-.. F' ßKk WlideiZ LZSet-'SZsi. pst. SS MM M??wS Kt?aZ Sdta ltk. erZttß Mi SäZike d thkLssg. Befsab LeZ,rRsk to OandQSnfe5N OQigrautss KZtSttit. cdkÄrt-XickrU ach all Plätzen i? WefidNnddepkaI Olt diseLteüs des ch TOBT DKTBOI1 x S ftUr wZlS,ZS-r. 5üs3-6?efvsesss. velZsSä Si4! :ß doOSAd!?, heU sche ssoßs WsSssh Wsös die ,. .lUSt $3f3K?Sa$a k Neriks X3". Z?. V7qöi Vz-ys?agvr- nsd Ssd.Vgnt Z,ZtS,ll I. M . R. 3s 11$, al VLet.?. 5, f p t Sv? d kiSei-Nkl .Gt,?. stS, sp? 0,ZK bis OTAIIA XUJE i Cöjgo!13. 33tü U Uzzlstk sn5 ke?s 2&tt Sd, ÄJt XonlOt Jlcsotiart nonr oao, Äoxrei " notoiroöliö Tosböt AapÄöac Oolo roslö; WöTT 23rfCOf Jooota cs CfaitforaiÄ I ff OU vsjsöeU d 6Ä"kJö st , 0läZ!. pis O i tzb Z 5? vnse , , -.,7 AS. -Yö?n,,sb VW Ne , C3t4ea-Cl34 hsd K, dnrch wlies SeF. l3fdtt! r,-..i-,W' J' ''f Wi DdCUto rtußiii zs ,r5NsS,s 0ki, LinnfisLkl d ksö ;sS2ZU:et, VS2, ksu, Ois, r nüU Z - H.'!!; Dofflnff, Cj?ti os7Ai y?!ein-u,. smn o!:ttü ki aa vu siw 0. Sttl, Ct3l6i)t ise. oc??c c:u

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Die Kinder Kains.

Romau au zwei Srdthellen doa ?. Matthias. sffortsezuna.S Ter Fapitän hatte sich an Eberhards Seite niedergelassen. Er 'pflegte dres allabendlich zu thun, sobald er den Dienst in die Hände des Deckossiciers abgege ben hatte. Heute war GradehuS weniger mit theilsam und hörte zerstreut dem Ge sprach Eberhards und Hugo WerderS zu. Er fixirte unaufhörlich Monsieur Vertrand, der nicht weit von ihnen sa und, gleichmüthig eine Cigarre rauchend, von den Blicken des Capitänö scheinbar keine Notiz nahm. Plötzlich jedoch stand er auf und ließ sich an emer abgelegenen S!ee des Verdecks nieder. Trotz der wannen Witterung war er mit einem weiten, hellgrauen Mantel bekleidet, unter welchem er mit sein Linken einen ziemlich umfangreichen Ge eenstand zu halten schien. Ter CapitSn bemerkte fein Fortgehen wohl. Er psiff leise vor sich hin und schüttelte den Kopf. Gefällt Dir dieser Monsieur Bert, rand nichr?" fragte Eberhard, alS Hugo eben ne,ue Cigarren, zu holen fortgegan gen war. Du verfolgst ihn ja unaus gesetzt mit den Augen!Bei mnner Seele, Tu hast eö ge troffen, Eberhard! entgegnete Gradehus. Der Mann hat einen Äerdacht in mir rege gemacht, einen furchtbaren Verdacht. Aber ich wage ihn nicht auszu. sprechen, denn thäte ich es, so würde es meine Pflicht sein, ihm Handschellen an. legen zu lassen." Tu erschrickst mich! Mas ist denn geschehen?" JÜU wir Antwerpen verließen, über gab mir der Monsieur ein silberbeschla genes Lederkästchen zur Aufbewahrung. Ich garantire jür Wcrthsachen nur dann, wenn ich sie unter persönlichem Verschluß Halle. Sobald es nun heute hieß, daß wir uns dem Ziel der Reise näherten, forderte Bertrand das Kästchen zurück. Ich hatte keinen lÄrund ihm sein Eigen thum nicht jetzt schon 'auszuhändigen. Ich öffnete alio den Tresor, um das ttästchen herauszunehmen. Da auf einmal geräth das Schiff.'in ein plötz liches Schwanken; es ist ein Stoß, als ob wir auf ein verborgenes Riff gefah ren waren. Ich schlaye den Tresor zu, aber das Kästchen gleltet mir aus der Hand. Das Schloß der Schatulle springt auf und ich sehe " . , Du siehst?" fragte Eberhard ge spannt. - rH Eine Sammlung der schönsten Bril. lauten, aber lose, ungefaßt!- vollendete Gradehus mit Nachdruck. Dabei einen kostbaren Pcrlenschmück mehrere Gold, darren und Goldmünzen von deutschem Eepräge.Taö ist allerdings. sonderbar!..5a. wie kommt dieser Wen scb in den Besitz von ungefaßten Brillanten? Hat man je gehört, daß Jemand Dmmanten nach Australien impöttipt, indeß eine Legion Elücksritier nach jenem Lande strömt, um diese Edelsteine in den Wüsteneien dort zu erbeuten?Tu hegst den Werdacht eines Dieb, stahls?- . mMt ist vor meiM Abreise von einem Dramanten'Diebstahl in Europa nichts bekannt geworden, folglich habe ich nicht das Recht, emen solchen Arg wohn zu fassen. Monsieur Bertrand ist Passagier der ersten Kajüte und hat bis jetzt Nichts gethan, was in ihm einen Schurken vermuthen ließe. Allein, seitdem ich seine Reichthümer erblickt habe, scheint er sich recht unbehaglich zu fühlen. Er gab bei der zufälligen Ent deckung seiner Schätze keinerlel Erkla rung, sondern murmelte- etwas von .schlechten Schlössern- und .Ungeschick, ten Copitaneu- und verließ eilig meine Ca-üte. Ich kann nichts gegen ihn thun; ich bin aber entschlossen,- lhn ver hasten zu lassen, sobald mir bei unserer Landung eine Nachricht zu Ohren kommt, daß irgendwo ein Brillanten, diebstahl verübt worden ist. Doch still, der junge Werder kehrt zurück. Sprich nicht übcr die Angelegenheit mit ihm. Ich möchte um Alles in der Welt nicht, daß der Franzose durch CtwäS gewarnt würde!" .Da bringe ich Nauchstoff," trat dn junge Teutsch Australier an beide Man. ner heran, aber auch eine interessante Nachricht labe ich. Ter Ungar hat sich aus seiner Cabme herausgemacht und kommt auf Deck gehumpelt. .Teketn?" fragte der Eapitän. Der glückliche Ehemann, ja!- köpfnickte Werder. Er fragte mich, ob seine kleine Frau hier oben sei. Ich lachte und antwortete ihm: Ja, aber nicht allein.- . .Wie grausam!- meiute Eberhard. .Thorheit ! Ter alte Magyar lachte mit und sagte: .Ich steige auch ausS Dach!" Od er damit das Deck meinte, oder ob er seiner koketten Frau, aufs Dach steigen will, erklärte er nicht. Aber wo ist denn Donna Kapriciosa?" Dort, am Gangspill sit'en die beiden Unzertrennlichen-, lachte la Eapitän. -Der Frcnzosl' redet in sie hinein, sie guckt in den Mond und kenkt dabei an das breite Gesicht ihres Gatten. Und ah, da kommt wirklich der Ungar!" , AnS dem Emüteneingang schob sich langsam der hinkende Tekety hervor. Von einem Aufwarter gestützt, . war er die steile Stiege hinaufgeklettert Ein Falkenblick und er hatte entdeck?. was er suchte. Weder Frau Irma noch der Franzose sahen, im eifrigen Gespräch bezriffen, den Herannahenden. Im anderen Falle würde vielleicht Berthier.,in diesem. Augenblick weniger feurig die kleine. Hand der schonen Ungarin an seine Lippen gedrückt haben. Plötzlich, wie aus der Erde gewachsen, stand der Magyar vor ihnen. Frau -Tekety stieß einen Schrei auö. Ter Franzose hin gegen blieb scheinbar völlig unbefangen an JrmaS Seite sitzen und streckte dem vuthschnaubenden Tekety sein Hand tNtft&P ' '.. . , . --rr.

Stehen Sie aus und machen Sie mir Platz!" befahl dieser jedoch grol lend. In Monsieur Berthiers Zügen zeigte sich weiter nichts, als herausforderndes Staunen. Sie meinen, Herr von Tekety?" fragte er gedehnt, ohne sich von der Stelle zu rühren. Daß Sie diesen Platz verlassen sol len, wenn Sie es nicht vorziehen, daß ich Sie bei Seite schleudere!" erwiderte der Ungar gereizt, indem er den Andern

bereits am Arm packte. .Das wird nicht nöthig fein,- meinte Verthier sich erheb?Nl mit einer spölti schen Verbeugung. Ich bin weit davon entfernt, Ihnen' diesen Platz streitig -machen zu wollen. , Einen andern Platz haben Sie jedoch unrettbar verloren und ich zweifle daran, daß Sie ihn je zurück-. erobern werden.- , . . ! .Was wollen Sie damit sagen?" rief der Ungar, sich schwerfällig neben seiner l Frau niederlassend. , ! In der Ausregung hatte er sich der ungarischen Sprache bedient, welche . Verthier natürlich nicht verstand. Ich will nicht weiter stören, sagte der Franzose, indem er sich spöttisch verbeugte. . " ' , Wer jedoch den tückischen Blick ae sehen "hätte, welchen er, bevor er 'sich zurückzog, dem Ungarn zuwarf, würde an seiner friedlichen Gesinnung gezwei f..t haben. Aber auch die Augen, mit welchen der Magyar den Davonschreitenden , folgte, waren durchaus nicht Frieden verheißend. Ich werde Dich über Bord werfen knirschte Tekety zwischen den Zähnen. .Hüte Drch, Betyar elendiger!" Die peinliche Scene, die nicht eben leise verlief, hatte zur Folge, daß die Passagiere der Lurlei, peinlich berührt, sich an diesem Abend früher als sonst in ihre Kabinen zurückzogen. Als der Ersten einer verschwand Monsieur Bertrand mit seinem geheimnißvollen Dia. mantenkast.en. Lautlose Stille herrschte bald, als ob gar keine lebende Wesen auf dem Schiffe gewesen waren. Sie Alle schliefen, von dem Plätschern der Wogen und dem unaufhörlichen Stam pfen der Maschinen eingelullt, fest uud tief. Nur auf Deck ging die Wache hin und her; der Steuermann wachte mit seinen Gehilfen am Ruder, der Bootsmanns, maat schlug regelmäßig die Glasen, um an die Ablösung der Posten zu mah nen. sonst aber war Alles still und lautlos. Der Mond war längst hinter den weißen Kämmen der oge verschwun den. Der Wind hatte mit einer schar, sen Brise eingesetzt. DaS Schiff lief mit vollen Segeln vordem Winde. Den bimmel hielten dunkle Wolken verhüllt. ES wäre ganz sinster gewesen, wenn äicht der erste, ungewisse Schimmer des jungen Tages allmählich ausgedämmert väre. Der Posten auf Dkck lehnte sich an eine Rolle aufgewundener Seile und blickte zu den blähenden Segeln über ßch hin. . , Er sah nicht, daß eine dunkle Gestalt inten auf dem Deck vorüberglitt. Die. selbe ging vornübergebeugt; .sie suchte NroaS am Böden. Hier muß ich eS verloren haben,ffüsterte eine tiefe Stimme vor sich hin. ,Jch muß es wiederfinden, um jeden preis !- Und wieder spähte die dunNe Gestalt ruf dem Boden umher. Sie befand sich ttNau auf der Stelle, wo Tekety am elbend seine Gattin und Monsieur. Berihier überrascht hatte. Da durch die leöffnete Stückpforte glänzte ein fahler schein. Etwas Blitzendes lag dort auf öem Bodön. Mit einem Laut fteudiger Neberraschung bückte die suchende Ge. jtalt sich vornüber und nach dem glit zernden Gegenstand dicht an der Wan tenöffnung. War es. daß das Schiff plötzlich mehr llö gewöhnlich schwankte, oder war der iweile dunkle Schatten Schuld, welcher stch plötzlich hinter der gebückten Gestalt lusrichtete und seine Hand nach ihr aus Kreckte? Ein dumpfer Schrei, ein Plätschern, ein kurzes Gurgeln in der Fluth, die erste Gestalt war verschwunden. Ein kurzes, grelles .Lachen ertönte. Der schwarze Schatten verschwand mit knhördaren Schritten. .... Die Wache "dehnte und reckte sich. War daö wirklich ein Angstruf, ein höh. nisches Lachen gewesen 7 Erstaunt blickte ter Mann um sich. Als er jedoch nichts ttußergewöhnNcheS sah und' auch trotz Kllen LauschenS keinen Laut mebr vernehmen konnte, bekreuzte er sich aber glaubisch. .DaS war der Klabautermann!stieß er, sich schüttelnd, äuS. .Wir be. kommen Sturm, j Ich. will doch dem LootSmann Meldung von dem nächt lichen Spuk machen !- l Und als schritte Einer hinter ihm her, so suchte er die Wachstube auf. . 1 War eS nur ein Spuk oder Wirklich, keit gewesen? V I Und von Osten brach der junge Mor. gen sich Bahn und sein sahleS Licht, siel ungewiß - auf die schäumenden Wögen des Oceans und: auf ein verzerrtes, todtbleiches Antlitz daS zwischen ihnen auftauchte und verschwand, 'um von 0 ! nächsten Woge wieder emporgehoben zu werden. War auch daS nur daS zweite Gesicht? Oder war eS ein Mensch. ein Mensch, em Lebender oder nn Toö. ter? VU. Der neue Morgen war unfreundlich angebrochen. - Die Wogen gingen hoch. Die frische Seebrise war steifer gewor. den. Der Eapitän, wie immer mit Tagesanbruch auf seinem' Posten, hatte alleSegel reffen lassen, so daß daS Schiff, nur von der Maschine getrieben, seinen Kurs verfolgte. Noch war eS Kill an Bord. Die Passagiere hatten wohl in ihrer Kajüte die verstärkte Be. wegung des Meeres gespurt, allein sie wäbntpl.sich ücher am Bord der Lurlei

und dehnten sich, unbewußt der Gefahr,

auf rhren Lagerstatten. Und von Minute zn Minute wurde die Bewegung des Schiffes heftiger. Die Planken fingen an zu ächzen, die Maschine stöhnte arger, ein fürchter. liches Rollen scholl vom Verdeck her. Erschrocken suhr auch die schöne Unzarin in ihrer Kabine empor. JarntfJ- stieß sie auö. Sie blickte wirr um sich? sie wn allein. - .Er ist nicht hier," flüsterte sie, .wo kann er sein?Eine unerklärlich Bangigkeit be machtigte sich ihrer und schnürte ihr daS Herz zusammen. .Er wird gegangen sein, um nachzu schauen, was das für ein Lärmen ist,beruhigte sie sich. Kein Zweifel, ein Sturm ist im'Anzuge!Sie erhob sich und machte mit fliegender Eile Toilette. Fast hätte sie vergessen, vouärs äs riz auf ihr glühendes Gesicht zu legen, bevor sie die Kajütenthür öffnete, so er. regt war sie. Im Salon beschäftigte der Steward sich eben damit, den Frühstückstisch in Ordnung zu bringen, keine Kleinig. keit bei der heftigen Bewegung deö Schiffes. Als Irma bei ihm vorbeiging, machte er eine tiefe-Verbeugung und wünschte ihr einen guten Morgen. AlS er jedoch sah, daß sie auf die Kajütenthüre' zu schritt, sprach er: Die gnädige Frau werden gut thun, nicht hinaufzugehen. Die Wellen schla. gen über Deck!" Wie zur Bekräftigung seiner Worte stampfte das Schiff in diesem Moment so heftig, daß die junge Frau sich an einer Säule des Salons sesthalteu mußte. .Haben Sie meinen Mann nicht ge. leben?- fraate sie erbleichend, (ffortitduna solat.) Teutsche und ttattenische in. Wanderung. Nach dem letzten AuZweiö deS Schatz amtS befanden sich nnter den 52,003 Einwanderern aus Italien, welche wäh rend des Finanzjahres 1890 hier lanbeten, W59 qualisicirte Arbeiter und LS9 Professionals-, d. h. Aerzle, Leh. rer, Zahnärzte zc. Mit anderen Wor ten, unter diesen Einwanderern reprä. sentirten, nach Abzug von 11,151 Frauen, welche sich unter ihnen besän den, 37,637 von der Gesammtzahl von tt),852 Männern rohe Arbeitskraft, der Rest bestand, außer den .Professio-nalS-, unter welche das Schatzamt alles Mögliche rechnet, aus etwa 500 Schneidern und Kleidermachern, ebensoviel Schuhmachern, 400 Maurern und Berzleuten und ein paar Hundert von t Barbieren, Zimmerleuten, Seeleuten, Bäckern und Musikanten. Leute, welche sich Ackerbauer nannten, befanden sich nur 4441 unter der ganzen Gesellschaft. In. demselben Jahre kamen aus Teutschland 92,437 Einwanderer, unter welcben sich 41,504 Frauen (incl. 11,399 weibliche Kinder unter 15 Iah. befanden, so daß 50,923 Männer übrig blieben. Von diesen waren, wenn wir die wenigen Frauen, welche unter die .Professionals- und die qualisicir ten Arbeiter gerechnet werden sauf die Gesummt-Einwanderung des Finanz iahreS 1890 kommen nur 250 weibliche Prosefsionals- und 1709 qualisicirte Arbeiterinnen), außer Acht lassen, 602 .Professionals-, 10.332 qualisicirte Ar beiter und 8469 Ackerbauer. Unter den 40,31.2 Italienern besänden sich 27.180, welche ihre Beschäfti. gung als Tagelöhner angaben, unter den 50,923 Deutschen waren nur 15,131 Tagelöhner, bei den Italienern etwa 70, bei den Deutschen etwa 30 Procent, oder, wenn wir die Gesammtzahl der Einwanderer in Betracht ziehen, waren unter den Deutschen 12 Procent und unter den Italienern nur 6 Procent qualisicirte Arbeiter und .Professio. nals. Bei den Ungarn ,stellt.sich die. ser Procentsatz auf 4,6 und sie stellten unter über 22,000 Einwohnern nur 725 .Ackerbauer, während unter 11.730 Polen sich nur 645 qualisicirte Arbeiter und 8 Professionals" befanden. waS einem Procentsatz von etwa 5,? gleich kommt; dabei befanden sich unter diesen 11,000 nur 239 Ackerbauer. Diese Zahlen zeigen in schlagender Weise den Unterschied deS Werthes, welchen diese verschiedenen Klassen der Einwanderung für das Land haben. Während die bef seren Klassen (England und andere Lander zeigen theilweise noch bessere Zahlen als Deutschland), außer den .Professionals", qualisicirten Arbeitern und der großen Zahl von Farmern, noch viele Einwanderer, welche unter den gemischten Beschäftigungen" auf. geführt sind, brachten, Irland unS . B. 10,113, Teutschland 3415. die Schweiz 3552 Dienstboten lieferte, sinden wir unter den Italienern, Ungarn, Polen :c. säst ausschließlich rohe Ärbeitskräjte, Die Deutschen in Mexikp. Das große mexikanische Blatt .El Nacional" widmet den Deutschen in Meziko" einen sehr anerkennenden Artikel. Das Blatt führt etwa Folgen des aus : . .Vom Riobravs bis zum Cap Horn beherrschen die Deutschen wie die Eng. länder den Handel und die Banken. Sie betrachten den Kausmannsstand als ein Priesterthum und weihen sich dem selben mit Leib und Seele; daher sie, nicht allein Kaufleute im Lager oder im i Verkanssladen, sondern allenthalben sind: auf der Straße, im Tanzsaal im Theater; wir wollen damit aber nicht sagen, daß sie geldbegieng oder geizig, sind, denn ihre Generosität ist sprich, wörtlich, indem sie mit voller Hand zu allen Werken beisteuern,, für- welche man die Freigebigkeit deS Publikums in . Anspruch nimmt. : Die Deutschen haben sich, des, -spanisch-amerikanischen Handels vermittelst ihrS kaufmännischen GenieS, des , legitimen Rechts ihrer , na türlichen Neigung zum Handel bemäch, tigt, sie macht von diesem Talent und dieser Neiauna mit - Geschickliükeit und

Erfolg Gedraucy. io das Wt Ncb den

Vorrang in fast allen Orten des lätei. nischen Amerikas erobert haben. Unsern Haupthandelsplatz, Veracruz, kann matt süglich als einen ganz deutschen betrachten, denn obgleich dort an gesehene mexikanische HandlungShäuser bestehen, so ist doch das deutsche Element vorherrschend, ebenso in Colima, Ma. zatlan, Tampico und an anderen Häfen beider Oceane. 'Der größte Theil der jungen Teutschen, welche, an unseren Küsten 'landen, kommt zu dem Zwecke, sich dem Handel zu widmen, und sie brin. gen einen Vorrath von wissenschaftlichen Kenntnissen mit, von denen Diejenigen Nutzen ziehen, welche mit ihnen in fort. währender Berührung stehen. Aus diesem Grunde werden viele junge Mexi kaner, die sich in deutschen HandlungS. häufcrn herausgebildet haben, mit der Zeit ChefS bedeutender Geschäfte, nach, dem sie ihre Praxis , an der Seite von Teutschen erlernt haben. Obgleich die Deutschen in der Arbeit beharrlich sind, so verdienen die von Mexico nicht den Ruf von Duckmäusern, welchen die sachsische Rasse unter dem gemeinen Volk ge wohnlich genießt; sie sind im Gegentheil jovial, leutselig, von vortrefflicher Erzuhung und verstehen eö ausgezeichnet, die Honreurs ihres Hauses zu machen; ein Meihnachts. oder Neujahrsabend in ihrer Gesellschaft verbracht, hinterläßt weg n der bei ihren Festen vorherrschen den expanstren Gemüthlichkeit stets angenebmeErinnerunaen. 00 ünaUuH. Wie aus Paris berichtet wird, besinden sich Emissäre der belgi schen Polizei dort zu Zwecken der Un tersuchung eines in' Große gehenden Betruges, dessen zwei Antwerpener Diamanten-Firmen beschuldigt werde. Beide Firmen entfärbten vermittelst Anilin, dessen blaue Reflexe die gelben neutralisiren, sehr geringwerthige gelbe Diamanten zu wasserhellen und brachten dieselben im Handel auf den Pariser Markt, woselbst sie binnen wenigen Jahren für fünfundzwanzig Millionen Francs Steine abgesetzt haben. Die fett Anfang des 13. Jahrhunderts eibzute fünfschifsige St. Peters- und Paulskirche in Görlitz. eine der größten und schönsten gothi schen Kirchen im deutschen Osten, ist durch den Ausbau der zur . Reform, tionszeit unvollendet gebliebenen Thür me nunmehr vollendet und dadurch das Stadtbild wesentlich verändert. Dieser Tage wurde, wie man der .Voss. Ztg." berichtet, der Schlußstein eingefügt, und am Psingstdienstag, 19. Mai, soll am sechshundertsechsundsechszigsten ' Iah' restage der ersten am Pfingstfeste 1225 stattgehabten Einweihung der Kirche durch den Meißener Bischof Bruno 111. die Feier der Vollendung des ehr würdigen Baues festlich begangen werden. Die Thürme mit ihren go thischen Pyramiden haben eine Höhe von 82,L' Meter. Die Kosten be laufen sich auf ungefähr 200.000 Mark. Aus dem nüchtern en Lande Dänemark kommt die Nachricht von emem drohenden Ausstand, dessen Entstehungsursache sonderbar genug ist. Die jungen Büffetdamen an den dortigen Eisenbahn- und Schiffsstationen pflegten bisher ihr Kopshaar a la FnrnFrou Stirnlöckchen zu frisiren. Die hochlöbliche Eisenbahn und SchiffsVerwaltung, die auch Sittencommission spielt, fand.aber, daß diese Pariser Fri sur allzu pikant und anlockend, demnach ganz .unmoralisch" fei. Eines Mor gens erhielten alle Buffetdamen Däne markö einen behördlichen Erlaß zuge stellt, der ihnen dai weitere Tragen der FröU'Froü-Frisur strengstens unter sagt. Dz amtliche Schriftstück fügte hinzu, für dänische Mädchen zieme sich die wohlbekannte .Gretchen Frisur" in Folge ihrer Decevz und Einfachheit noch am allerbesten. Tarob große R Volution im Reicbe der dänischen Büffet damen! Die Anhängerinnen der Frou Frou-Frisur versammelten sich zu einem .Meeting" und erhoben feierlich Ver Wahrung gegen den Vorwurf der U'n Moralität ihrer Haartracht; eine Red neri meinte sogar unter dem jubelnden Beifall ihrer Berufs genossinnen, die berühmte Frisur habe Gretchen .durch aus nicht vor dem Fall bewahrt, während man mit FrouFrou-Kopfputz ganz gut ein ehrsames Mädchen, ja so.qar eine alte Jungfer bleiben könne. Die Versammlung beschloß, durch eine Ab ordnung die genannte Verwaltungsbe hörde zur Zurücknahme deS Frou-Frou feindlichen Verbotes aufzufordern, wi drigenfallS sämmtliche Buffetdamen Dänemarks vom 1. Mai ab ihren Dienst einstellen würden. -Einern Berichterstatte, des Budapester Tagblatt gegenüber äußerte sich der bekanntlich in der un garischen Hauptstadt weilende Ibsen dieser Tage andeutungsweise über die Ehe.' Eme zunge Budapester Dame, die sich verheirathen will," sagte Ibsen, .ließ bei mir anfragen, ob ich mit ihr. ehe sie vor den Traualtar tritt, sprechen mochte. Ich antwortete, daß ich mit ihr ' gerne über Alles plaudern will nur nicht über die Ehe. Und just über diesen Gegenstand wollte sie mit mi, reden.... Na, daraus ging ich denn doch nicht ein ... . Meine Ansicht über die Ehe habe ich in meinen Werken wie' derholt deutlich ausgesprochen und was ich dazu, zu setzen hätte,, ist nicht für junge . Mädchen bestimmt .... Denn wissen Sie, über den Ehebruch ließe sich Manches sagen und über die sogenannt! Reinheit" ebenfalls .... Ich kann nrn nämlich recht gut sogenannte unschuldig Mädchen denken, die nicht rein sind unt Frauen, die sehr viel erlebt haben, unk dennoch rein bleiben . V . Um daS See. lenleben handelt eS sich in erster und, ii. letzter Reihe .. .. M rn behauptet, dai diesei oder jene Frau Liedhaber gehabt habe. .Mit Phrasen rnd Gemeinplätzen . wird auf kev em Gebote mehr umherge warfen als r,aber i h glaube, die M ei ? sten denkend, ncht dab.i eS sei denn, daß.ihr EgoismnS b rechttgt und ver künftig und einzig u..d allein statte; l4 .

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