Indiana Tribüne, Volume 14, Number 235, Indianapolis, Marion County, 14 May 1891 — Page 2

MwM Tribüne. vlschzwz . . VeliiZ nd 5 Tlsgs.

?yt ttgttH, .Xxttftni fcnrt durch htn TtSpul) - .ml kZochs, It Cjncttal-.trtm 3 Jjirtl CHt laltsmi IS CiHJ ! t&CKtf?ftf Etwas Ct W, DN,Zch, Ulittl8 ttl 33 OMes: AYO S. HZa?dlsnbl!V. JsbiacheNS, Jnd 14 Mai 1891. Washington NeNqulen unterm Hammer. Es nk e ?em würdiges Schau, spiel zu uem.. als kürzlich in Phila delphia eine c Anzahl werthvoller Andknken on . l Begründer der anrn kanifchen Zvrei ie , George Washington, in öffentlicker uction versteigert und so in alle Winde zerstreut wurden. 33 wundert fragt man sich, ob nicht hier eine treffliche Gelegenheit sich der Nation dargedotm hätte, durch die That ihrer manchmal recht überschwänglichm Begeisterung für den Nationalhelden Aus druck zu geben, die ganze werthvolle Sammlung in Bausch und Bogen zu erwerben und einem Nationalmuseum einzuverleiben. Allerdings mußte ein solches erst geschaffen werden, denn be. kanntlich ist Mount Vernon. die Ve sitzunz Washingtons, nicht Eigenthum der Nation, sondern wurde vor einiger Zeit von einer patriotischen Fraucngesellschaft erworben und,,so gut dies ging und die Pelchrankten Mittel es erlaub ten, mit einige historischen Reliquien aus der Vergangenheit des großen Staatsmanns und Feldherrn aus gestat' tet. Der Natur der Sache nach kann dies Sammlung , in Mount Vernon nur höchst unvollständig sein. Man darf den Heroencultus nicht zu weit treiben, und eine verständige Unterscheidung zwischen bedeutenden und unwichtigen Gegenständen aus der Vergangenheit wird auch stets das Nichtige treffen. Vor Allem sollte man solch: Erinnerun gen, welche für die Geschichte der Nation bedeutsam sind, bewahren, dann aber auch alle diejenigen, welche für die Entwickelung des Helden, seine Steb lung in der Gesellschaft und seine Pri vatverbältniffe, soweit der BildungS ganz seines Charakters dadurch beleuch' Xtl wird, von Erheblichkeit sind, der Vergessenheit entreißen. Sämmtliche Reliquien jener Sammlung stammten aus dem ?!achlasse der Familie LewiS, den Nachkommen von Washingtons einziger Schwester Betty aus ihrer Ehe mit dem Col. Fielding Lewis zu Frede ricksburg. deren Sohn sich dann mit Nell Cultis, der Enkelin Martha Washington?, vermählte. Diese Zammlunz. sorgfältig und pietätvoll von der sZamilie ein Jahrhundert lang bewahrt, ist nun bei der Auktion in alle Winde Zerstreut. Sie bestand in der That aus werthvollen historischen Erinnerunzssmcken, die keineswegs einem thörichten und übertriebenen HeroenculmZ, sondern einer ernsten gefchicht lichen Forschung von hohem Werthegewefen wären. Washington war durchaus kein Verschwender und in Geldangelegenheiten sehr gewissenhast ; aber in besonders gut geordneten financiellen Verhältnissen bat er sich niemals befunden, trotz seiner Helrath mit einer reiche Frau. Jeden - e r. l en ( . . saus iieai oann em Vewels einer uren gen Rechtlichkeit und Uneigennützigkeit. Geiz und Knickerei lagen, ihm fern; er war mildthätig, freigiebig und gast frei. Darüber legen seine Privatnotiz, bücher, in denen er laufende Ausgaben notirte, Zeugniß ab. Zwei derselben kamen zur Versteigerung und brachten $400, resp. H760. Hier begegnen wir z. B. folgenden Einträgeu: An Mr. Pearce haar .für... j5ic Armenschule - und den Preo'lger in Alerandrien $1300. Taschengeld für Neüie CustiS $300. Ein Hochzeitskleid für Harriet Washington (seine Nichte) 100. Meinem Diener Christoph zur Deckung der Ko sten der Heilung einiger von tollen Hunden gebissenen Personen $25. An Washington CustiS eine goldene Uhr für $60. .Der' Sohn stines Freundes Lafayette "erhielt von Washington in Mount Vernon ganz bedeutende (Seid Unterstützungen. Zur Versteigerung kamen auch zwei interessante Portraits: Colonel Lewis und seine Gattin Betty, Washingtons Schwester wofür 2?y, resp. 300-Doll. gezahlt wurden. Gekaust wurden die' selben von dem Zuckerwaaren-Fabri kanten Günther in Chicago, einem eisrigen Sammler. Unter den versteigerten Gegenständen befanden sich auch einige alte Bücher, an die sich Familien Erinnerungen knüpfen. "So z. V. 2 Bände von Hertt?s .Meditationö" (London 17S0), worin sich vier Einzeichnungen von Marn Washington, der Mutter deS Ge neralS, befinden. Für diese beiden Bände wurden . 5154 bezahlt. Ein Fächer Martha Washingtons brachte $230. DaS werthvollfte der Bücher war eine Bilder Bibel (Oxford 1780), in welcher sich viele Eintrage von der Hand Martha Washingtons bennden. Diese Relique war durch einen Zufall nicht in das Verzeichnis der Sammlung aufgenommen worden, und so wurde sie Hrn. Wtttchell in New Io?k sür b7ö0 zugeschlagen, dem alsbald $2500 für seinen glücklichen Kauf geboten wurden, den er jedoch nicht unter $5000 aus der , Jm L lS.fi H : ..HIr1Tll?II i, .: i ji' 3 Ui llil 1UI1W .w r www . ... - 1 1 Bei der Versteigerung eezielten die einzelnen Nummern recht gute Preise. S brachte z. B.. das Schreiben an Ge neral Lee vom 20. Oktober 17L0. das sllerdmgs für ganz besonveris historisch werthvoll gilt, weil darin der Plan zur Gefangennahme bei VerrätherS Benedict Arnold enthalten ist, volle 1000 Dollars. Zwei Privatbriefe an semen leffen Lawrence Lewis brachten 310 und 380 Dollars. In einem der Briefe an den Neffen vom 4. August '1797 kommt eine Stellt v,r. die kür Wasbina.

rons Än schien uve? das ynstuu ver , klarern höch'r charakteristisch ist. Jch ' ftnirtish nn v v;. rti . .

gebnnz unseres Staates die stufenweise Abschaffung der Sklaverei in's Auge faßt; es würde dadurch für die Zukunft gewiß sehr viel Unheil verhütet wer den." Der Brief ward vom Verleger deö San Francisco Examiner für 380 Dol lars erstanden. Sehr viele Liebhaber fand auch ein von Washington eigcnhän digaufgeflellles Verzeichnisl seiner Skla "7"'vvfc v uu& vic ycicö ven. Er besän deren in Mount Vernon 317, gewiß ein recht stattlicher Haus j I balt. Ein bloneS Briek'Couvert murde mit 25 Doll. b?zahtt. m befindet sich da. rauf ein Trauersiegel und die Bimer. kung? .Ich erhalte soeben die Nachricht 7 . ,v . . v' i mr mt m9 "m -- .yw.v mit schwarzem Lack siegele." In dem von dem New Jorker Auto, graphenhändler Mitckell erstandenen Hauptbüche derMt. Vernon'schen Land-guts-Verwalkung findet sich eine Rech nung über d'.e durch Washingtons Be gräbinß verursachten Kosten, die für unsere heutigen Verhältnisse gewiß von Interesse ist. Der betreffende Eintrag lautet: .An John und Henry ngle für einen Sarg mit eingravirter Silber platte 8 Doll. Für gemietheten Trauerwagen baar 16 Toll. An Margarethe Gerounter für ein Leichentuch 6 Doll.; desgl. für ein Zterbekleid s Doll. zu. sammen IL Doll. Decbr.20.: Für 40 Pfund Kuchen beim Begräbniß des Ge. neralS: 3U Doll. Die gesammten Be gräbnkosten, etnschließlich der ärztli. cken Behandlung in der letzten ßtanh beit und der Arzneikosten, erreichen kaum die Summe von JW Doll. rnm K trp n??,n? untnrct mcÄnrtintrn i New V orker eplauder. Geocg JurascheZ plaudert im .Verl. Tageblatt- über den Schluß der New gorker Saison, wie folgt: Mit dem Ende der Winter-Saison geht dem hiesigen Deutschthum jedes mal eines feiner besten Elemente ver loren. Die deutschen Künstler wechseln die hier erübrigten Dollars in Mark Wechsel und Guldenzettel um und ver lassen uns. Verflogen ist ,dann der Spiritus und nur das Phlegma bleibt. Zunächst wird unsere .vornehmste- Ge selligkeit gerade für die .Vornehmenselbst ganz uninteressant. Sind die auf Miethe zu habenden Lustigmacher weg. so wird es öde. Man kann sich doch nicht selbst amüsiren! Welcher .Pro minente" würde sich dazu hergeben! Lieber läßt man die Geselligkeit in die Brüche gehen. Noch ehe der allgemeine Exodus m die Sommerfrische beginnt, hat sie aufgehört, und wer jetzt die Deutschen um sich fchaaren wollte, müßte sie einzeln aufsuchen. Er findet sie nicht mehr zusammen. Der beste Kitt kehlt. Aber auch unsere Fankeesirung macht wieder raschere Fortschrittes wenn deutsche Musik und ein wie immer maßiges deutsches Theater dem deutsch geborenen Element nicht mehr allabend lich Gelegenheit bieten, sich aus dem Treiben und vor den Forderungen des amerikanischen TageS unter lauter Landsleute und in den Bannkreis hei. Mischer Poesie und Kunst zurückzuflüch' ten. Diese aber werden unS auf mündlichem und dem handgreiflichen Wege über Tasten und Darmsaite.? wirksame.' und reiner übermittelt, als es die mitstrebende deutsche Presse vielfach ve?vermag. Und die deutschen Künstler bleiben um so ausschließlicher die wahren Apv' stel deutscher Empfindung und Eigenart unter uns Versprengten, je seltener sich der hiesige Dealsche zur Liebe und Werthschätzung des alten Landes zu. rückarbeitet, wahrend er dort übersom' mert. Im Allgemeinen macht unser Emporkömmling, der hier in einer kleinen Clique den großen Mann spielt, .drüben". wedcr uns Ehre noch.sich emVergnügen. Pocht er drüben protzig auf die Geldtasche und kommt doch nicht zur Geltung, so kehrt er tief verstimmt zurück. Und hat er sich drüben ange paßt, dem Herrn Bürgermeister die Hand geküßt und dem Lieutenant gar den Stei gbügel gehalten, so ist . er hier eines bösenE:npfnges gewiß. Arg schwer, es beiden Welten recht zu ma chen! ES muß abgewartet werden, od Massen . Expeditionen deutscher Ameri kaner über das Reichsgebiet ein besseres gegenseitiges Verständniß anbahnen werden. Der erste große Versuch hat ein günstiges Resultat ' wenigstens tnso ern gehabt, als er hier in weiten Krei en das stark erschütterte Deutschbewußt ein wunderbar gekrängt hat. Ich vreche von unseren weitgespannten und einflußreichen Schüßenkrelsen. Ob sere selbstbewußten Fernhintreffer drü den einen ungetheilt günstigen Eindruck hinterlassen haben, laßt sich von hier aus schwer beurtheilen. Jedenfalls sind aber sie mit der Aufnahme, welche sie gefunden, und mit dem Eindruck, wel. chen sie auf -das -staunende Germanien gemacht zu habe meinen, 'wohlzufrie den. - Einem zweiten Versuch im gleichen Sinne sehen wir mit großem Interesse entgegen der Sänger fahrte welche der New Sorker .Arion- durch Altdeutsche land unlernehmen will. In den wan, dernden Arioniten wird das deutsche Vaterland so vortreffliche Vertreter des Deütsch-Amerikanerthums... kennen ler nen, als New York sie irgend zu bieten vermaz. Neben dem. deutschen Liede pflegt der Arion auch den deutschen Su mor. Rheinländer sind die leitenden Geister. John PanneS, ein angesehener Advokat, ist Hetrn Richard Katzen meyer einem erfolgreichen' Versiehe rungs-Agenten und Lokalpolitiker, im Präsidium gefolgt. Unter der Fahne des karnevalistischen HumorS sammeln diese .Kslrsche JönM serner auch alle Witzbolde Und jene intelligentesten Ele mente um sich, welche den Witz eben so tu ... trr . Lm v . m . . , wohl zu schätzen wissen, als der Protzen Vereinler seine Würde. Ihre .Akti den" nehmen sie, wo sie irgend Talente kinden und mit einer aewissen Vorliebe

aus der Schlarasfia Nova Forkia. Im letzten Winter haben sie ihren alten ,v:xi i.. c... n?.:k.

itarnccaisöiujiiti, cu ytutu c nacht und Neumogen, noch Carl Häuser zugesellt, der als Redakteur des ,Puckauch dort für den Kalauer und dte hüb schen Schnurren zu sorgen hat, während sein College Heinrich Binder, ein noth immer frühlingsfrischer Achtundvierzi. ger, die Poesie und platonische Fürsten. Fresserei am Puck" besorgt. Als musikalischer Dirigent steht Herr Frank van der Stucken dem Arion vor. m t , .rt4.i.iri :xi Von Geburt ein Holländer, ist nichts destowenigec der deutscheste unter unse . . frl . . . . rtn d-uticken Diriaeaten.; Kaum eine Sommerung- läßt Frank von der Vogelweide vörübWteich Deutschland zu gehen um dort durch persönl chen Ver ehr minderen M. c,;.. ßimt't Mm ftfskr M. ftp keiner Kunst von allen neuen Be litui itiiitt v wstrebunzen Kenntniß zu gewinnen und mit den Deutschen in fester Fühlung zu bleiben.' So kommt er kaum als ein ' Fremder, wenn er dieses Jahr an der Spitze seiner sangbaren Manr en auf allerlei Sängerfesten' zum Wettbewerb ericdeinen wird. Und noch ehe er sel' der einreitet.' werden . unsere eben ab. !r.v o rs- k.stt;-"" tapzer dte ganze Nacht," wle es tm Ur-Schlaraffenliede heißt. - Und da ich dann wieder bei .unseren Künstlern angelangt, bin, sä möchte ich noch den letzten Grund erwähnen, aus dem wir sie ungern scheiden sehen und schwer vermissen werden. ; Das hiesige Deutschthum steht uuch für sehr materielle s Leistungen, tief in ihrer Schuld. Elne ganze Reihe dem scher Wghlthätlgkeits 'Anstalten, und Hilsszesellschaften können nur aus dem Zege forldauernder: privater MnftreN' gungen erhalten werden. Fast ; jede dieser Unternehmungen erhebt alsdann den Anspruch an die Künstler - und Künstlerinnen, bei großen. Aufführun gen oder Concerten mitzuwirken, in azaren die Verkäuferinnen zu spielen, oder für ein Ball-Entree auch sich in Person aus der Näse ansehen zu' lassen. So haben die deutschen Künstler, in diesem Jähre dem' deutschen Hospital durch ein Concert, Dollars lverdie' nen helfen, der . deutschen Poliklinik im Verein mit englischen. .Lustspiel truppen nahezu 500Q ' Dollars in die erschöpfte Kasse gesungen, den Pen stonfoads deS deutschen Preßklubs um über WOQ Dollars bereichert, beim .Purim"Ball dazu beigeträgen, '.daß die .vnktoä, UehrsA. (IkTritioz s det dringendsten Nothlage unter unseren russischen - Emigranten mit 'mehrsls lSMO Dollars steuern konnten, und in zahllosen kleineren Veranstaltungen zu besonderen guten Zwecken kaum Mindereö geleistet. So bedeutet die Rückströmung der deutschen Künstler für das hiesige Deutschthum einen schweren Ausfall an Geld, Geist und Gemüthlichkeit. Wie unsere Institute ohne sie ihre jährlichen Defizits decken wollen, ist vor der Hand schwer ersichtlich. Man wird wohl zu Llebhabervorstellungen und Subskrip tionsbälleu greifen müssen; aber erst die Erfahrung kann lehren, ob bei dem Mangel an Umgängstalent, an welchem unser deutsches - Protzenthum krankt, solche Veranstaltungen öfters erfolgreich fein werden.' VomInlanve. Advokaten erklären, daß öer DurchschnittSnezer . in besserer Zeuge.alS der DürchichaittSweiße ist. " Die berü hm te TS n z er t .n Earmencita hat auf ihren amerikanischen Gastreijen t50,000,vexoient. An der Küste von Monhe. gan, Me., wurde unlängst ein 14 Pfund schmerer und 30 Zoll langer Hummer gefangen. , ; Prof. Thomas N.FieldS vom AmherfdCollege hat- die Reise von Yokohama, nach Boston in genau 15 Tagen und 13 Stunden gemacht. Die R ich te r Field und Brad. ley sind die 'einzlgen, welche seit mehr denn fünfzehn Jahren dem O Verbundes gerichts-Collegium angehören. Rothe Strumpfe sind s e h r gefährlich da die bei der Färbung : der selben benutzte Farbe viel Gift, Anilin, enthält. ' Col. In gersvl l me i n t; erst dann dürfe von einem Millennium die Rede sein, wenn die Frauen die gleichen Rechte wie d ie Männer genössen. . M it ei'ne Million-Capi. tal hat sich in Brooklyn? eine Kau gummi! Fabrikgeselljchaft 3i organisirt. Die Unsitte des GummikauenS scheint demnach noch, nicht zu. verschwinden.' "- Ex.Go u v erneu r B e a v e r von Pennsulvanicn ist jetzt ' zum,' Ehren Zahnausreißer gewählt worden:" er wurde Präsident des Philadelphia Den täl College. : -: -2 " :i " itm , ii - m - ,'" ' " -J 1 1 Dte D etro ,ter Tele p ho n jungfrauen wollen striken.' Man hat lhnen - nämlich - däS Gummikauen und Schwatzen untersagt: ' Allerdings grau! I -"' ' f '1 . " ,: T " i J . am! i-?-. - ' . . . : ... .. .f p;: !! i! .i "T 1" ' ' - X rauun gei n d e . K l r ch e sind im AbneymtlVbejriffeaklagm die .amerikanischen Geistlichen, Den Gründ dafür fucht man .in in der Kostspieligkeit derselben. "- .j t , j , . m Älter 'Aoil)zh.MJahr,n ist .im Eounty , Green. :t Ind., Dallas Hunter gestorben. L 71 Der z Junge wog L4.Pfund und. ist buchstäblich in seinem eigenen Fett erstickt. r. - . 7 ; D er Pr ä side ntiwir d n a ch seiner Rückkehr aus Calikornien sich am Strande deö Oceans in der seiner Gat tin geschenkten : Villa zu 'Cafe May von den Strapazenl seiner Meise lerholen. l t t-Jbi&Tl l " ' c v : : Ans WitrmttiiiP'ffii; versitäten und Colleges der Ver. Staä A ft. 'C i' "i1- ' -.': ,u i'!'!' .. ."f ( :. 1 l, len studtren insgesammt 40,000 Frauen ' und dabei ist es kaum ein'Vierteljahr hundert her, sett auch Frauen zum Stu. dlum zugelassen wurden. .

rnicnucii njttugciiuucu .ui.uutu : jcioncf meor oewllllgen zu anen uns V; ' ' . 1.' ' verkünden, was er auch sonst.' für kinFdikjenigen schwiudelhaster Gesellschaften Stallt ZZuea unzere angertn? charmanter Mann ist, und, wie er auch zu widerrufen. Behufs gründlicher Wohlgefällig mtt dem Kopse mckend, hier um die deutsche Kunst und für die Beseitigung sollte die nächste Gesetzge antwortete der Bantter, welcher die deutschen Künstlerinnen zu sorgen pflegt . bung ein neues strenges EorporanonS ...V Munde halt:

I keinem der Friedhö fe

Bonons, welche Stadt angednch das geistige Centrum Amerikas ist, befindet sich ein Grabdenkmal, welches mehr als $5000 kostet. Wenn dies ein Beweis für Bostons Cultur ist, so ist es ein sehr günstiger. Das aus China nach Chilt beorderte deutsche Kreuzergeschwader soll von Japan am 3. Mai zunächst nach San Francisco gehen, weil jüöllch von San Francisco kein Hafen vor Handen ist, wo das Geschwader seinen Kohlenvörrath ergänzen kann. Frauen von mehr als vier naabren lind ,edr. leicht zu hnvnokl reu, namentlich solche mit Mwarzen Frauen. welche an chromzchen 5rankh tm let. den, fallen to dem hypnottzzrenden ifintiHtj i?tm innttr Einfluß zum Opfer. Die Leichtigkeit, mit wel. cher sich im Staate New Jersey irgend eine einheimische oder auswärtige Cor. poration einen Freibrief erwerben kann, ist schon von vie!en Schw.ndelunter nehmungen benutzt worden. Gouver ' neur Abdett beabiicbliat iekt. den so, s ti nannten An enment-GeiellilSasten keinen , . . , ' ' .r? "S erlas,m. rtU fi.- (.,,1. ms1 hrXÄ .!nrS 5in, tl draag unlang,t in eine .unnel i. Santa Marm M,e im Couniy Jul. A'Ä? Ä Bttgl'ute . D,e,e schlugt, in d SÄSV WÄL elcher-wie ,hen. um sich 1 einem Manne den Schädel blonlegte, v fivi .i einem andsrcn den Arm autickllttt und mehrere in noch schlimmerer Weiie ver - 1 1 -7 - - " letzte. Erst nach einstündigem, zuletzt im Dunkeln geführten Kamps die Lampen waren verlöscht gelang es, der Bestie den Garaus zu mzchen. Sehr beliebt ist es bei un serer "Kaut volee" geworden, gel gentlich eines Diners nur solchen Salat den Gasten vorzusetzen, welcher unter ihren Augen gewachsen ist. Um das zu erreichen, wird die Saat sechs Stunden lang in Alkohol gelegt und dann in sehr fetten, mit Kalk versetzten Boden .gesät. Nachdem die Suppe servirt ist, wird die frische Saat mit lauwarmem Wasser begossen und sofort schießt sie in'S Kraut. Erinnert das nicht sehr an die Zeiten des Lucullus, wo die Menschen vor Müßigkeit nicht mehr wußten, was sie alles anstellen sollten? Gefälschte Kaffeeboh n e n, aus einem Brei von Roggen-, Weizen, Erbsen- und Bohnenmehl mit ein wenig Zucker herzestellt und im Ofen zur nch tigen Farbe gebacken, sollen in großen Mengen, mit echtem gerösteten Kaffee untermischt, in den Handel kommen. Das Fabrikat wird theils aus Europa eingeführt, zum großen Theil auch hier zulande angefertigt. ES dient dazu, die Leute, die bei den in'die Höhe gegange nen Kaffeeprcisen doch billigen Kaff kaufen möchten, zu betrügen. Da ist am Ende noch der alte Roggenkaffee aus Nothstandszeiten vorzuziehen. . Depew und die übrige? für das Eisenbahn-Unglück im Tunnel der N. F. CentralBahn verantwortlich gemachten Bahn'Directoren sind von der persönlichen Haftbarkeit für den ange richteten Schaden durch Richter Van Brunt bereits entlastet worden. Natür lich! Und nun kommt eine nominelle Strafe für die New Jork, New Haven & Hartfsrd.EiseabahN'Gesellichzst we gen Uebertretung des Eisenbahn Oefen Verbots, und dann wartet das gute Volk, bis es sich über den nächsten Eisenbahn-Massenmsrd zwei blS drei Tage entrüsten kann. Das ist alter, llel'er Brauch in Amerika. Oom Auslande. . In Betreff der Diaman ten Fälschungen, über die wir jüngst bereits kurz berichteten, sind inzwischen von einem Korrespondenten aus Ant verpen folgende Mittbeilungen zuge. gangen: Nachdem in der letzten Zeit die WÜsrs. plebs durch ihre Schandtha ten - die Augen der ganzen Welt auf Antwerpen gelenkt hatte, ist nunmehr auch.eine yon zwei Vertretern der hiesi gen Geldaristokratie begangene .That an's..TageSlicht gekommen, die,'ohne so brutal wie jene Verbrechen zu fein, doch an Gemeinheit nichts zu wünschen übrig läßt. Den . letzten Ausdruck wird man uns nlS' berechtigt zugestehen, wenn wir hier anführen, daß zwei ;der reichsten und bedeutendsten hiesigen Diamanten Händler " ihre alte, vertrauensvolle .Kündschäft allmälig um 7 bis 8 Millio nen, Francs betrcgcn haben. Tiefen Betrug führten sie folgendermaßen aus : Mittelst Anwendung von Anilin ' muß ten sie, den gelben oder fleckigen Dia manten vom Kap das'7 Aussehen von vollkommen , reinen - und wasserhellen Steinen zu geben und denselben hier durch scheinbar einen Werch zu verleihen, welcher ihren -wirklichen um 20 30 Prozent überstieg. Zu diesem schein baren Werthe ' wurden alsdann die Diamanten verkaust. Da ' im' Gän zen für über LS Millionen 'Francs Diamanten - auf ' diese. Weise .ge fälscht worden sind so erreicht die Summe, um welche die Käufer geschä digt wurden, die oben' bereits angege bene Höhe von 78 Millionen Francs. Diese betrügerische Mänivülatiön wurde schon wiederholt ' von einzelnen Abneh mern der Edelsteine entdeckt, aber jedes mal vußten die beiden hiesigen Händler durch Zahlung von bedeutenden Sum men in Höhe von 50 100.000 Francs die Betrogenen .zumc- Schweigen 'ju brmaen.' Doch der Krug geht so lange zum Wasser, , bis er. bricht, und , so ist s Y . .1: , .''!:.'.". r r , - : denn auck! kürzlich durch nen ebenfalls -i.,! -:'... " 'T . . ' . '' i .hernngelallenen Pariser anoier .vle 'Sache zbei derßiesigen' Staats schast ' -zur : Anzeige gebracht worden. DleZer ; Händler ' Hläubte' eine "gewisse ÄnoMlie an den ihmv nen entdeckt zu haben; mißtrauisch' ge-'j worden, warf er sie m SchndewMr,', M ßeh2 dal yor d Juaen' der Er

saunten verwandelten sich d:e Dtamaw ten erster Qualität in solche zweiten und dritten Werthes. Die Hauptopfer des Betrügers sind etwa zwanzig Pa riser sowie einige New Zlorker Händler und Juweliere. Die Untersuchung we gen dieser SkandabAffäre, die unter den hiesigen kleinen Diamantenhandlern eine förmliche Panik hervorgerufen hat, ist eingeleitet und wird mit großem Eifer fortgeführt. Aus der guten alten Ze i t." Die Sparsamkeit, welche im ter Köma Ludwia 1. auch die Theater

4 intendanz bei der Ausstattung von Stucken alS obersten Grundsatz biobach ten mußte, hatte unter den Künstlern Gahrung J; Sn fll ilttDltttJ oes .nerrimtts irnott man enorannchen cyerz gewagt yane,war Ut. j b 3" P?0110 önss. Man gab em Lust,mel. in wel hem auf den von Lang dargestellten Bankler Ällberberg. der. dicht an der ampe m ernem Lehnstuhl ntzend, ,ich un emem Erdveer-ElS gütllch thut, em . s i-?--Gast lemeS Hauzes mtd der Frage zu. tritt v?irn ??r 3.l?rT"' SCTZ uratnpw miui i.wu ftf4pK 0 sich ein . ... z Gelächl im Hause ZZb7,M befte gleicht iz t hibgcflogen uns einer Dame fal ft v 11. mvim wiviw7 laivuuivu uauuiuuii. - . . . . . ' r . - sofort erfaßt. Lang sollte eS büßen. Er wurde kurzer Hand zu 100 si. oder 20 Tagen Arrest verdonnert. Lang wählte das Letztere und es reute ihn nicht. Es waren sidele 20 Tage für den beliebten Künstler. Seine zahl reichen Freunde, darunter die ersten Kavaliere der Residenz, durften den Gefangenen- besuchen, und sie überhäuften ihn mit den kostbarsten Geschen ken, brachten ihm die besten Weine und Cigarren. Wieder in Freiheit gesetzt, mußte sich der gemaßregelte Kunstler in einem Schreiben an die Intendanz .für die milde Strafe bedcuiken. Lang schrieb pflichtschuldigst seine Danksagung sür den Arrest nieder und schloß mit den Worten: und bittet unterthanigst um dreifache Verlängerung." Auch Windthorst hatte seinen Doppelgänger: der Vater des in Ratibor lebenden Gerichlssekretärs Hr. Sch. hatte, wie die Oberschl. Volksz." mittheilt in Gestalt und Gesichtszügen eine geradezu überraschende Aehnlichkeit mit der klefaen Excellenz. Aus der zu Breslau tagenden deutschen Ka tholikenversammlunz wurde nun der genannte Herr im Schießwerder dem berühmten Parlamentarier vorgestellt, den er mtt folgenden Worten ansprach: Verzeihen Excellenz, man sagt allge mein, daß zwischen uns Beiden eine ganz eigenthümliche Aehnlichkeit bestehen soll." Windthorst maß sein Ebenbild vom Kopf bis zur Zehe und erwiderte schalkhaft: Na Sie sind aber doch nicht so schön wie ich." Wie dem Graudenzer Ge selligen" berichtet wird, hat im Kreise Straßburz, (Westpröußen) ein kleiner Krieg ohne vorherige Kriegserklärung auf preußischem Gebiete stattgefunden, wobei die Russen einen Kriegsgefange neu an Preußen verloren. Acht bis neun russische Grenzsoldaten verfolgten. eine Schmugglerwnde, um sie emzufan gen, bis über die LanoeZgrenze zwischen Glinken und Grüneich: im Dicki t des Waldes, wobei sie den Fliehenden scharf? Schüsse nachsandten, ohne jeooch zu treffen. Ein preußisaec Grenzbeamtel aus G., auf seiner dienstlichen Reise begriffen, kam gerade zur Zeit, wenige stenS einen Russen zu entwassnm uns gefapgeü m nehmen. Eine interessante Er innerung aus dem Leben deS verstorben nen Generals v. Goeben theilt das illustrirte Familienblatt Das Buch für Alle- mit. Zu Ende der dreißigei Jahre hatte Goeben als preußischer Lieutenant sich beurlauben lassen, um in Spanien in die carlistische Annee einzu treten. Dort hatte er es bis zum Ober lieutenant gebracht. Im Jahre 1840, nach 'Niederwerfung des carlistische AufstandeS, mußte er, aller Mittel bar. aus Spanien zu Fuß nach Teutschland wandern. ES ging ihm damals so traurig, daß er den letzten Monat aus dieser Reise die Nachte unter freiem Himmel zubringen und sich von unreifem Obste ernähren mußte. In RheinHessen schloß er sich einem Handwerks barschen, einem Bäckergesellen, an. Dem sagte er, daß - er sich, müde deS steten Schlafens unter freiem Himmel, in Darmstadt als subsistenzlos festnehmen lassen wolle,- um nur einmal wieder ein Obdach zu bekommen.' Und richtig! In Darmstadt angekommen, meldete er sich auf der Polizei als obdachlos, in der Hoffnung, eingesperrt ztf werden utä Gefangenenkost zu erhalten. Mein er täuschte sich, denn man fand, daß seine Papiere in Ordnung waren und .konnte ihn deshalb auch nicht einsper rea. , Hungrig, ermattet und derzwei. felnd'mußte der Aermste weiterwandern. Da bemerkte ihn sein Reisegefährte.. der Backergeselle, und schenkte ihm ISKreu: zer, die ihm ein Unterkommen in der Herberge ermöglichten. , ,DaS war meinerster Besuch in Darmstadt", er zahlte der General spater dem Prinzen Heinrich von' Hessen. DaS zweit Mal, im' Jahre 1849, würde ich in Be gleitung -Sr." königlichen Hoheit deS ; Prinzen von Preußen in Hofequipagt vom Bahnhofe abgeholt,' und das driite Mal im Jahre 186.6, rückte ich als Ge : tT 1 . aerat an ver Vpige memer Gruppen m , die Stadt ein." . ...nr-T 7, 7?tK;:i NensSzumpfkife lange dtätsJt NuQo. No, 1L) Oll Oasbwatsn QUt (ZalwMMnl yolkräus

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