Indiana Tribüne, Volume 14, Number 234, Indianapolis, Marion County, 13 May 1891 — Page 3

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MARK. T OFFEN r ii ! '."iäz&r-yTV'-uNMr' fest beste Sltttef gezm UnVerdaulichkeit. Seit längerer Zelt litt ich an V?. dsuZkchkelt, keines der angewandtenMittel wollte mir helft, bls ich Dr. August Könkg' Hanlburgn Tropfe nabm. D!e. U ZrcfUn stellten lcb In kurzer Zeit meder her. Cbrikttsn tee; 2016 OrleanS.5traße, Baltimore, Md. 1 - Kopfschmerzen. Jlltt ssuflz an AeVsschMrzen und oUe Mtttel die dagegen angewandt tourden, waren fokales ; schließlich gebrauch te iS Tr. August Ufas Hamburger Tropfen, welSe mir jedesmal Linderung schaffttn. Wm. Losn, LSRcsster, ?a. Verstopfung. Jahre lang lltt an Verstopfung, heftigen Störungen des Magen?, schlecht Um Apsetit, Cchlaflösiakeit. je. Die Anwendung ton Tr. August Äonia's Hamdurgrr Trovftn bringt stell Besser unz. Jakob Zeller, Ottawa, JllS. Dr. August Sonlg's Hamburger BruWee gezm ale Krn!Zeitm der Brust, der Lungen und der Kehle. ux iu Origlllil'Pekttku. PrklZLS CU. IX. ManRerund Jünglinge! ttn eluzlge Weg, verlorene MsnneSkraltwiederhenufteNe, ovt frische, ttraXictt und selbst anZchei end NLheZHsre Füe re GeschlkchtS trankheUea skitt und dauernd ju heilen; serner, genaue AufNürsnZ, über Mana barkeit l WeibNchkeU ILhel HiaiernllZe ierfelkea und Hellunz, zeigt daZ ge tu zeit Buch: Der RetwngS Vsker". 2Z. Aussage, SS0 Eette mit rtele lehrreiche BMera. Wird w deu!Zjtt Fxrache gege Lia sentunA reu LZ Qtnii la Postmarkn, tu tlntv bedruckten Umschlag wohl Htvfidtt frei versaudt. Adreff: ocuisencs eil-institut, u cUQwn Phee. New York. N. T. k WA rs v-1: Der .i.rspß.Snk"- M uch zuhabs t A-dia exs!tk,Jn., it . a Tlafir. Vssr ,'i vv . i i jf fli Sv ö!-" DskssZ t V7ABA8II BÖiJTIi fj clll CU 5 CUtt ach kgA ctott Ä1ibjjta is dncksffa deabfichttz. D' ist Oaifitl Vkt-OM. l?s. 5K l?ek Z?LlKdgtsn Sttat Z,tziana sll, v& erfrag Mc Lahrpreife und ätz stu ttleilssgcs. tJtfssktii Ästtklstttt w : LsnS-Qäasttu Oaintontf c Tt;crit. kcfshTiSUZ ach all Vt Dr?tÄb5taÄöf3f Ob diesSieSs Oltii -MOQVU'Z T7AY2H5, TOIDÖ, öKTir ttbkkttkZKH Cts yüVSSlskvttk pt2tJt NKichK) und dsLKSMz, ichee Zslltchesbie sZZs ZIJsSsZH ZJsd kle SeU-St VsSsiÄsh ta Omnils xr. VoÄo, fj5TiSa;l fis Lanb.?sttt 3 Hbo lli 2b. t 1 1 1 CI AUet-Nsssger. f Sl?ey. riSekzt et . - 5?tt st?.Skk eztou VAITBAIiIA Dßtao? Crfl fi IU CniSt ed BCt Siaii side OH. ionlo, X2!sssurR, BCn riola"Äiliö üolo ra3o, New Koaloo, oota c Ooli-Torol. DU trn Cto cafe CteI. Öii Otö i Mj p-iii!risKia. Srni Bsa 6 CiUfSt:. ya?asi5?t, öS CÜW trPt ttTye ClcH:t3'Ci3 l3ea KNd btthRÄm yLswzkZ? ttr tUf Itf Steffi. C Cit in tts CCit ZH craktta trtf tta c?r55AÄt cfci c:ZeSaUlt, weS. , !. Cü IT. XX. Drlnß, s,nsl VsfiItn Se,. ESSXZiCa DtrJtarUn safe LRi Ctt 3sif l : o. c'i oiMüf,ru dtLOll CiCtJatU Ci tirU

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Die KlndeMsins.

Üit 'HM' .'. Nsman aus zwei ElMllen von C. Matthias' MortsezunsN ms VZeryard etntrcttZÄlr die Auf. merksamkeit der Versammelten eben auf den korpulenten Belgier. Herrn Leu. keshoven, gerichiet, der 'seinen Tvdesgedanken, die ihn quälten, . seit das Schiff abgestoßen war, melancholischen Aus druck gab, dabei aber mcht verzaumte. Trnim ohnehin tonhiaknahritn Körr eine Fülle von SpeiselUüzüsühren. die , für einige gewöhnliche 'Sterbliche cu3 gereicht haben dürste. V Seine Erklarunaen fanden denn auch nur ein 'schal lendeö Lachcho. f . Eberhard erhielt an der Tafel fernen w...v v . .... w i.. . Vlad aerKe aezenüver von Temoisele d'EtingelleZ. welche mit ' ihren koketten, ' m r-r .. . j- zv zazwarzen Augen wayre aus lyn absandte, Der stolze Barbar bemerkte eö gar nicht. Er hatte an der Seite de5 zu gen Deutsch.AuftralierZ Platz gefunden und war bald mit ihm in ein lebhaftes Gespräch über das Zielder Reize, Austra lim, vertieft. Hugo Werder war der Sohn eines reichen Squatters in der Provinz Adelaide. Er hatte sich drei Jahre in Teutschland aufgehalten, um Medicin zu studiren, und soeben das schöne Würzburg verlassen. Nun war er im Begriff, die väterliche Besitzung im Busch so nennen die Australier ihren Urwald wieder aufzusuchen, um sich später als Arzt in Melbourne oder einer andern grögen Stadt jenes entlegenen Erdtheils niederzulassen. Werder hing mit großer Liebe an seinem sernen Vaterland e. Er wußte nicht genug zu berichten von der Schön heit der australischen Colonien und freute sich ans den Tag, an dem er wieder australischen Boden betreten werde. Gar anziehend wußte er von den Stationen im Busch zu erzählen, indem er gron geworden war. Er beschrieb die Eigenthümlichkeiten, des cultursähigen HeimathlandeS mit seinen endlosen Wäldern von Eukalypten und breitblättrigen Gnmmibäumen, mit seinen Theebüschm, dem Malleygestrüpp und den grasreichen Ebenen, auf welchen das Opossum und Känguruh sein Spiel treibt, der Emu und der Wallaby um herjchweift. Eberhard' folgte seinen Schilderungen mit regem Interesse. Schon nach dem ersten Gesprach schlössen beide junge Männer sich innig aneinander an. Hugo Werder war der Urtypuö der zermanifchen Race, welche in fremden Ländern Fuß für Fuß Boden gewinnt id sich überall im Schweiße ihres An yefichts unter den schwierigsten VerHaltnissen HauS und Hütte baut. Blond, fast röthlich von Haupthaar, tark gebaut, groß von Gestalt, hatte er tin freundliches Gesicht, aus welchem ein ZZaar brauner, lebhafter Augen in die Celt schauten. Eine breite Schmarre ,uf der linken Wange, offenbar das An denken einer studentischen Mensur, gab keinem Antlitz ein martialisches AuS sehen. So erschien der Teutsch.Austra lier, dem die Furcht ein unbekannter Begriff war, als em Urbild von.Krast ind Mmh. Bald herrschte am Bord das gesel ägste Leben, das sich nur wünschen ließ, sur Niemana, Neumann und Naumann bildeten eine Vereinigung, welche für eden Vierten unzugänglich .ar. Sie vielten Skat. Bei Tage und bei Nacht, ln der Kajüte und auf Teck hatten sie die U arten w tecHand. Sie waren eine SZelt für sich. Sie bekümmerten sich im nichts, durchaus um nichts. Sie spielten Skat, immer Skat, wenn si icht zerade für ihren Magen sorgten der in ihrer Koje von Eichelober und Vrünunter träumte. Am dritten Tage nach der Abfahrt trat bemegie See ein. Der weibliche Theil der Gesellschaft zog sich gänzlich mrück, auch die beiden Belgier ver chmanden von der Bildfläche. Die Franzosen und die Ungarn hielten sich gruppenweise für sich. Um so fester schlössen Eberhard und Hugo Werder Zreundschafr mit einander. n2k sind ein Mensch nach dem Herlen meines BaterS," :tief er eines Ta zes, nachdem eine ziemlich scharfe Desatte zwischen Monsieur Ditcrot und Eberhard stattgefunden, in welcher Letz !erer den Nationalhag des Ersteren scharf verurtheilt hatte und für eine zroße Völkereinheit eingetreten war. .Welche Freude würde eS ihm bereiten, könnte ich Sie dazi: bewegen, zu ihm lach Terranova zu kommen! Mein Later wanderte imHäßre 1849 aus. D!e Freiheit Austrällen erschien ihm serlockender als düstere Krrkerräume im Vaterlande. ES ist sein Stolz, davon l erzählen. Könnten Sie sich entschlie 5en. mich nach der Station zu begleit fc? ; " 14 Eberhard berührten diese Worte wie nn Heimathshauch; ' er- wußte selbst licht, warum. Ich hatte keinen eigentlichen Plan, ils ich mich in Antwerpen- einschiffte,mtgegnete er freimüthig. Ob ich in !,en Busch oder nach eine? Hauptstadt er neuen Welt gehe, das ist nur voll . " . Vmmen gleicygmlg.' - So kommen Sie- mit mir," bat LZerder. Ich führe Sie zu Freunden! Nein Vater wird glücklich sein, Sie als Fast begrüßen zu können.-' Wenn Sie glaubWdaß ich willköm. en fei, fo bin ich mit Freuden dazu klt . " . . yitiii . ! Recht so!" rief der Eapitan, welcher ju per Gruppe getreten war und 'die letzten Worte gehört hatte. Jetzt bin ich beruhigt, daß mein Freuno eine ,eue Heimath sinden wird!" Mit ruhigerem Seegang kam nach nd nach die ganze Gesellschaft wieder zum Vorschein, auch die beiden Ungarin gen, welche binnen Kurzem eine voll ständige Umwälzung an Bord zu Wege brachten. Indessen sich Monsieur Dikrot einer besonderen tyimh ttt D.

moffelle d'Etmg.eNes zu erfreuen hatte, entserute Berthier sich mehr und mehr von den Französinnen und gesellte sich den magyarischen Herrschaften zu. Er bemühte sich um die Gunst der schonen Frau Teket, offenbar mit grötzerm Erfolg, als bei Temoiselle d'Etingelles. Die Folg.e war, daß Madam? Szab sich von ihrer Landsmännin zurückzog und Herr Szabo sich. den beiden Germanen Sodenberg und Werder näherte, wodurch die dritte Gruppe auf dem Schiffe gebildet wurde. Herr Tekety, em wenig zur Bequem

lichleit geneigt, Zah eS anfangs nicht im gern, daß der leichtbewegliche Franzose f r nC t ..!-!s sich zum EiciSbes seiner capriciSse twu wxwnt Dienste abnahm, die sie unaushorllch begeörte. Da sich infolge dessen eine m... ti-Lt'i. 5 ttvxwt xsenrauiwjwi zivuajca Vkiocn cinschlich, war eine Thatsache, die de; - ' Ä ' a. p i Ungar sich Amanaö mcht emgestehe, wollte, die aber bald so offenbar wurde. daß selbst Andere sie sehen mußten. Heftige Scenen waren die Folge. Frau Tekety indeß ließ sich nicht im Geringsten einschüchtern. Ihr Schatten bUeb der Franzose und wo sie stand und saß, befand Berthier sich an ihrer Seite, ls Dritter war natürlich der Ehemann zur Stelle, Kelcher sich zur Aufgabe ge macht zu haben schien, die Beiden nie allein zu lassen. Aber eö sollte anders kommen. Durch einen Fall auf der Kajüten, treppe verletzte Tekety sich den Fuß und war gezwungen, daS Bett zu hüten. Umsonst beschwor der heißblütige Ungar, von Eifersucht geplagt, seine Gattin, bei ihm zu bleiben; sie pro testirte lachend gegen ein solches Ansin nen, mit ihm den schönen Tag über die enge Eabine zu theilen, und stieg, ihn seinem ohnmächtigen Grimm überlas send, die Schiffstreppe - zum Verdeck hinan, über welchem in der That der schönste Tag blaute. Ihrer Gewohnheit gemäß nahm sie in der Nähe des Ruders (Steuers) Platz. Bald war der Franzose an ihrer Seite und sprach zu ihr m seiner gewohnten, ohrbe strickenden Weise von ihrer Schönheit, von seiner Leidenschaft sür sie und von der Unmöglichkeit, chue ihren Besitz leben zn können. Allein die junge Frau zog sich heute spröde von ihm zurück? nicht einmal ihre kleine Hand überließ sie ihnr. Und doch war er es schon gewöhnt, die zar ten, weißen Finger an seine Lippen zu drücken. Nachdenklich schaute sie auf die Wel len, welche in pfeilschneller Eile an den offenen Wanten vorbeijagten. Hu", unterbrach sie plötzlich ganz unverRnttelt den Redestrom ihres An beterS, es muß entseblich sein, in die fem Fluthengrabe zu sterben." Wie kommen Sie auf den Gedanken, meine Gnädige?" rief Berthier erstaunt. Das tückische Element kann uns nicht erreichen. Die Najadur und Nereiden rufen vergeblich. Aphrodite kehrt nicht zu ihnen zurück!" Und er verbeugte sich galant vor der Ungarin. Sie beachtete es kaum; geheimnißvoll fuhr sie fort: Herr Lenkeshoven sagte neulich, ein Hai verfolge daS Schiff; daS fei das Zeichen, daß Jemand über Bord fallen werde." .Und mnß denn das Jemand von uns Beiden fein?" stieß der Franzose mit unheilvollem Blick aus. Wir wol len leben, lcdcu und miteinander glücklich m!" Die schvne Ungarin erhob forschend NN Blick. Lieben Sie mich denn wirklich?" fragte sie leise, mit unterdrückter stimme. Jlh bete Sie cm, Irma, ich bete Su in mit einer Gluth, die mein Inneres verzehrt und mich zum Wahnsinn treibt!" betheuerte er eben so leise. Um in Ihren Besitz zu gelangen, würde ich' gor Nichts zurückscheuen. Ihre Gegen liebe , zu erwerben, ist ein Preis für ich, selbst mit einem Verbrechen nicht zu theuer bezahlt!" Um Gottes willen, schweigen Sie! rief Irma erschreckt aus. Wenn Je and Ihre Worte hörte, wir Beide wären verloren. Ich bin gebunden, und ch ehre und achte meinen Mann. DaS öild eines Anderen hat wohl in meiner phantazle, mcht aber.ra einem Herzen Kaum." C ":" k1 . Aber wenn Ihr Herr Gemahl heute ßder morgen nicht Wehr wäre, wurden Zie mir dann, folgen?" flüsterte er ihr in'S Ohr. ;v - ., .WaS waelea Sie??' 1 rief sie mit fammendem Blick, sich erhebend ; allein der Versucher hielt sie zurück. 'Nichts und All,S, wie Sie wollen !" Zieß er mit Gluth und Leidenschaft aus. yWir kommen in ein fremdes, unbe kannteS nb..hrGemahl wünscht dort HandelSbenehungen anzuknüpfen. Lr wird also in Innere reisen müssen. Sie bleiben dann allein - zurück, vbne Schutz, ohne Berather. , ES gibt Fälle, aß in Australien Reifende verschwun en sind ; sie waren plötzlich verHollen tnd kamen nie mehr ß jüm ), Vorschein. Nehmen wir an) Herr Tekety reise in en Busch und lasse mchtS wiedH von ich hören. Sie werden ihn betrauern, licht lange und MWmeTekeiy'ihe!bt klötzlich Madame Berthier " - Er konnte seine Rede nicht beenden. Irma, welche nur mit halbem Ohr fei

len Wonen gesolgr war, Wrang .mlr utem ! Schrei auf und deutete zitternd if die schäumende See. - : : Dort, dort!" rief sie und ergriff wie zilfefuchend des Versuchers Hand. ' WaS waS ist da Schreckliches?" 'ragte der Franzose hastig, sie umschlin lend. 'Ein Menschenantlitz, ' ein verzerrtes Besicht in der dunklen Woge, die auf rnSü zukommt! Sehen Sie es denn licht? ES ist Ihr - Ihr Gesicht, Ber hier!" rief die an allen Gliedern zlt sernde Frau. Einen Augenblick stutzte , der Fran zose. Er fühlte sich von einem Schau. ?er überrieselt nur secundenlang ; dann -aßte er sich gewaltsam und brach in ein Zezwungenes Gelächter aus. x'm J&9 t iweikellys ei Dehiom. eu

Snädige,' der Sie erschreöt Hat s ' Oder neinen Sie vielleicht jene Möve, welche ort laut, kreischend über den Wogen 'chwebt?" Das ist' das zweite Gesicht, Jean Verthier!" entgegnete die Ungarin mit Zarrem Blick leise. Es ist erblich in lnserer Familie! Ich bringe Jbnen Uneil Unglück; fliehen Sie Mlch!" Nimmermehr! Ihr Schicksal ist auch aS meine!" Diese pathetischen Worte waren nur

Ackern. In Wlrkllchkelt war es Herrn ..üi : ..c -ir: SlUClil. .j,,. vnlhin nScht wenig unheimlich geor. , den. - Scheu bückte er um sich, ob auch kein' nberuseneS Ohr den eigenthümlichen lLortwechsel gehört habe. Aber nur der Nann am Steuer war in der Nähe ge vesen und die drei Teutschen Neumann, Niemann und Naumann. Lcner zeigte das eherne, wttterlnN Gesicht, welches im Dienst für alles Fremde starr bleibt. Die drei Skat spieler aber waren taub für .die ganze Welt um sie her. Aber Betthiers Miene hellte sich den noch nicht auf. Finster blickend, folgte er den Schritten der der Kajüte zuwan kenden Ungarin. Aus seinen Augen blitzten Heimtücke und Bosheit. Das zweite Gesicht!" zischte er vor sich Hrn. Ja, das war eS, aber mcht ich er er wird und soll das Opfer sein!" VI. Und weiter und weiter verfolgte daS Schiff seinen Weg. Nur noch wenige Tage trennten die Australierfahrer von dem Ziel ihrer Reise. Das Wetter war herrlich und tnsbewndere die mondhel len Nächte waren von einer Schönheit, die man nur auf den Gewässern des Stillen Oceans beobachtet. Dieses Leuchten der phosphorisirenden Fluth, das Erstrahlen der Medusen und Qual len in den leicht bewegten Wellen, dazu der unsagbar feenhafte Schein des Voll nwndes, der selbst die Strahlen des südlichen Kreuzes verschwinden machte, lockten noch in später Stunde alle Passa giere auf Deck. Die Kajütcnpassagiere saßen nach ihrer Gewohnheit . in den bekannten Gruppen bei einander. Die Herren rauchten, die Damen bedienten sich ihres Fächers, denn es war warm, trotz der frischen Seebrise. Vom Bug her schallten die melancholi'chen Gesänge der Slaven, hierund da von den Tönen einer Geige unterbro chen, die ein kroatisches Lied spielte und durch das Zusammenschlagen von Hän den accompagnirt wurde. Eine fast feierliche Stimmung war über die Reise gesellschaft gekommen. Stand doch die Trennung nahe bevor. (Forttedung folgt.) Blsmarckö Orgn über Moltke. Die Hamb. Nachr.-schrskben in einem Moltkeartikel wörtlich folgendes: Kaiser Wilhelm todt, Moltke todt nur Fürst Bismarck lebt noch m der Um samkeit seines SachsenmaldeS. Nicht wehr des Dienst ewig gleichgestellte Uhr halt ihn im Geleise", sondern der Wunsch, dem Vüterlande, das er mit Woltkes Hilse unter Kaiser Wilhelm I. schür, auch ferner zu nutzen, blS an S Ende feiner Tage, soweit seine Macht und seme Kraft hierzu reichen. ... Ferner kommen m dem Artikel fol gende Sätze vor, welche sehr deultlche .Spitzen" gegen den jungen Kais:r ent halten: Das unheimliche Gesübl einer Art von Verwaisung deS zetzlgen Deutschen Reiches gewinnt in solchen Augenblicken Gewalt über da? deutsche Volk und ver stärkt so manche Empfindung der Be unruhiaung, die eS der ungewissen Zu kunft, den neuen Männern gegenüber hegt, m deren Hand daS Wohl und A r t . . . Wye ves Varerlanoes gegeven xu Und dann der folgende Satz: Be sonders schwer loird der Verlust MoltkeS vom jitzigen Kaiser empsunden werden. Die Gegenwart des gerelerten Helden an der Seile des jungen Mo narchen bei allen festlichen und sonstigen Anlässen war ein Moment von nicht zu unterschätzender Bedeutung." UebrigenS war Fürst BiSmarck doch zum Begrabnille des alten Moltke nn geladen worden, allerdings nicht direct vom Kaljer. Moltke war bekanntlich Großmeister der Ritter des hohen Or dens vom Schwarzen Adler. Es wur den sämmtliche Ritter dieses Ordens, darunter natürlich auch BiSmarck, zum Begräbnis eingeladen. Fürst Bismarck kam ledoÄ mcht. Unter den vielen BeileidSdepeschen, welche bei der Fami lie Moltke einliefen, drucken die deut fchen Zeitungen keine Depesche des Für . ften BiSmarck ab. Daraus scheint hi vorzugehen, daß der Alt Reichskanzler l t- . . or-;r.:cv tiL . .f kl ouly ine 3üciieio9ocpctye aogezauv; yar. Die New Orleanfcr Beleuchtung. - , Diedeutsche Zeitung in New Orleans, welche gelegentlich der aroöen Lynche rei so tapfer- Bravo gerusen hat, bilI . . i . j r m naluriicy ven wunoervaren ?e richt der Grand Jury. Sie schreibt: Der Akt der Volksjustiz am 14. März wurde vollzogen, ohne daß dabei weder einer unbetheiligtea Person noch irgend Privateigenthum Schaden zuge fügt worden Ware. ES war eine spon tane Volkserhebung zur Abstellung un ertrögltch gewordener Zustände, nach dem die gewöhnlichen Faktoren deS Ge fetzes und der Justiz sich als vollkom wen unfähig gezeigt hatten, und an die U. fern Akt der Volksjustiz, den keine noch so starke Machtentwickelung von Seiten der Staats- und StadtdehSrden hatte verhindern können, betheiligten sich Tausende unserer besten und hervorra. ,.a mk,.. CR15.1CJ. e.4.v,tk Mwvukir scouiuvuf die Grand Jury am Schluß ihres Be richles: -: '' -- . - 5Die Größe und der Umfang dieser nir rrinmn 1 tni4iit rr'S' 3k 5.:. o;.r,fK

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gesammte Bevölkerung dieses PartZh und dieser Stadt zum Mitschuldigen gehabt .zu da den so groß ist ihre Sytt:p.tthie dafür und so weit verzweigt ihre Sthejkjqü'ng daran. In Erwä gung dieser Thatsachen hat eine gründ liche Untersuchung der Affaire für die Grand Jury keinerlei Veranlassung ge boten, irgend Jemanden dafür in An klagezustaudM versetzen. Dieser Schlußsatz des Berichts ist Weiler nichts als eine verlängerte Pa 0 Vd vv k r ' r . t . fC.f sS.itM.

m . . " emm ach'dMMMn,NL4.Mr,. iupiuc tigtutu iuuiuny oan vle. semmmte. zevolkeruna von New Orleans! sich an demselben solid-' . . . "J.jf ' tXl'' t K ' rrzcy miiicnuioig erilare.Des Weiteren ist die New Orleans Zeitgenössin fo tapser, den Marquis Rudini wacker auszuschimpfen und ihn i.r. c ' t wi phänomenalen izel uno emen oencar quis'Titel führenden Dago zu nennen. Die Deutsche Ztg. schnibt: . Der. Marquis di Rudini. italien scher Premierminister, ist ein phänome naler Esel, oder, wie die Sachsen sagen würden: a recht dummes Luder!" Je öfter er diplomatische Noten" schreibt und abschickt, desto tiefer reitet er sich in die Tinte hinein, besonders einem fo schlauen Jankee gegenüber, wie Alaine von zviame. Hatte da der vp. Rudini am 24. März eine Kabeldepesche an den dama ligen, italienischen Gesandten Java ge richtet, ,n welcher er die Bedingungen der Satissaktion aufzählte, welche Jta llen von der Regierung der Wer. Staa ten sür die voltsgerichtliche Execution der 11 Dagos in New Orleans er warte. Diese Kabeldepesche brachte der itali5 nische Gesandte in von ihm selbst ange fertigte? englischer Uebersetzung dem amerikanischen Staats secretär, las sie lhm vor, und hinterließ ihm eine Ab schnfi davon. In dieser Depesche for derte Rudini die Bestrafung der New Orlcanser Lyncher und Geldentschadi . . j t gung zur vie HlUtervlievenen oer gelynchten Hennessey - Bcörder. Später .i i 4. . . c . t m , miiverle er oie oroerung oer Vectra fung" in Prozesstrung". Jetzt kommt nun plötzlich RudlNt. und beschwert sich darüber, daß Blaine diese Depesche, die vertraulicher Natur" und nicht für die Oeffentlichkeit be stimmt gewesen sei, an die große Glocke gehangt babe. Blame aber leuchtet lhm gehörig heim, indem er ganz ein fach die oben angeführten Umstände auseinander setzt, unter denen der ita liemche Gesandte ihm, Blame, die gekabelten SatisfaktionS Forderungen Italiens mitgetheilt hat und Rudini ist abermals blamirt. Ae recht dummes Luder", dieser -ln Marquis'Tilel führende Dago!" OS NuSluV. Anläßlich der Pulver Explosion, von der Rom heimgesucht worden, erinnert das Neue Wiener Tag blatt an ähnliche Katastrophen, die sich bisher ereignet. Seit dem Schreckens tage von Mainz, welches am 13. No vember 1857 gleichfalls durch Aufflie gen eines PulverthurmS in Trauerund Bestürzung versetzt wurde, hat sich auf dem alten Eontinent keine in ihrer Wir kung so furchtbare Katastrophe ereignet. Wohl wurden seither daS englische ReichSarsenäl Woolmich und Antwerpen von Pulver- oder DynamtteLplosionea heimgesucht, wohl flogen in den ersten Jcnuartagen deS Jahres 1873 der ZlZulvertburm von Antlvari. 1631 die Citadelle von Scutari in die Luft. Antivari wurde durch montenegrinische Brandbomben, der Pulverthurm zu Scutari durch einen Blitzschlag in die Lu t aewrengt. Ber dleM Fallen lag dle Ursache klar zü' Tage,, wahrend man der der Katastrophe von Rom sich au genblicklich nur in Muthmaßungen er gehen kann. Auch Wren hat am Äus gange des vorigen Jahrhunderts eine ZZutverkatastrophe in seinem schwarzen Buche zu verzeichnen gehabt. Der Lulverthurm nächst Nußdorf flog in die Luit und heute erinnert noch nne Ge denksäule daran, daß der die Unglücks stelle in feinem Wagen passirende Prälat von Klosternenburg wie durch ein Wun er vom sicheren Tode errettet wurde. ' In München lst am 23. Avrit hochbetagt die berühmte Schau spielen Charlotte v. Hagn, die Schwer fter Auguste v. Haans, gestorben. Sie war am 23. März 1809 in München geboren und betrat hier 1326 unter großem Beifall zum ersten Male, die Buhne. Von hier aus gastirtesie m Wien, Dresden, Serlin und Pest mit glänzendem Erfolge. . Von 1833 b;S 1843 gehörte sie der Berliner Hof. bühne an. Ihr Talent beruhte vorzugsweise auf einer glücklichen Begabung für das GraziSSNeckische und SchalkhastLaunige; sie war namentlich im Luftlplel und Conversatlonöstuck ve zaubernd. Viel weniger eignete sich ihr Talent für tragische Rollen. geistreichen und wchkgen Einfälle und Impromptus im geselligen Leben ha. bm ihr den Beinamen der deutschen Deiazet verfchasst.' Im Frühiahr 1846 vermählte sie sich mit dem Guts. , ' . beNker von Oven und trat von der Bühne zurück, doch ward die Ehe schon 1851 wieder getrennt. Sie lebte hierauf eine Zeit lang in Gotha und seitdem in München. Wie da? Wiener Frem denblatt berichtet, besindet sich ' auf einer Augenklinik deS Allgemeinen KrakenhauseS in Wien derzeit ein Patient mit einer seltenen Erkrankung .deS Auges in Behandlung., Im Innern seineS AuaeS, ist nämlich ein lebender , . V ' - . mi , vLtioorou ( Fmne oder Blasenwurm) ngeuln, ..ex. p l nk? ?usfulltund den Verlust der j Sehkrast an dem betreffenden Auge her. beilühren wird, wenn eS mcht vorher ttinat. den KcKmaroKer durkb overatl w" V 7 Wf" ven lngrty herauszuzieyen. &wa licherweise ist diese in letzter Linie aus den Genuß . finnigen Fleisches zurückzu. . . V . ' .' J. S.4 . . UfllvstV führende, Erkrankung deS AugeS eine leucnc ..er , oeruykNle .ugruur ieltent et . Betaue .-ii f.. r-..r ... Skalen kau f A deS tostnen S ckteS

Zjlatcvlal ! Mi ü. SMITHER, HKsbltt la Kieidach.Mater a, 2 und & psy Reath Roosina, wasjertttte, Eheatlng. feoer. kestkm Aptzalt.FNz, Str pappe. Dch. und Mttall.zakdeu ,e u Offt'e 169 West Mach, land Straße Telephon L6l. My ü chveck eve C Hl ? S& O?. E. Srnltlior. Fähige und derautirorM5e Dackdecker. Kiekdöcher, Trluidad und Stlsonite Akpialt Dächtt. Alle Lrte Cnpisitiou.DScher mit deftem Material. Ossi: Ul. 160. vud : No. 180 O. OüuDlkndßr. Telephoseei. 2dumapslis, Sd. Wumbia Halle, Aß WeCsch Selatsan Bit. Die schönfie, größte ud a bqfi et zerlchtete Halle der oüiseite. Sie iltht i Verfügung fSr Vbhaltug den Conierte, Tanz Kränzchen. .Parti5tt. Oesonder lst sie Beets u empfehle. Die fchö,?t OÄZfchaft h der GW. thu tte beft vetränk werbe, derabrelcht. Ln zahlreiche vesnche ladet ew Otto Schmidt, oiaentdk,. lUZcZgayö-OaUs! JolmTZtTlcsrLlacT. VZ tdt, schönste icV KUeZK dersrUg' Iskl w Ltadt. Die ieräesize sd fchS, eingerichtete Halle steht vereine. Leg sl pridate z Lbhsltzmg dsu VaA, konznier nd VersasmUnngea ntn Xi&etalcs Vtding. ttatn tsr vnfSae. D. Kregolo ä goha, Leichkn Bestatter, 0. 79 Nmd Illinois Straße. T,l-vbou Gemalte Mandeln, Qallnüsse, JilbertS, Beeans, braslliaulfQek vd lanbel.üsse. Die besten in be Stadt. llnoUer's Tea Store, 00 Oasbingtonstr. TtUl9 IIS Auge Wmal veovachtet, also m ungefähren Verhältniß von 1 :1000. Wie wir Science" entnehmen, belief sich der Weinertrag in Frankreich für das Jahr 1890 auf an nqhernd 27.416,000 Hektoliter oder 03 Mill. Gallonen, so daß auf jeden Hektar Wemland 330 Gallonen kom men. Dies zeigt eine Zunahme um 92 Mill. Gallonen gegenüber dem Vorfahre und einen Attnderbetrag ' von 50 Millionen gegenüber dem durch schnittlichen Ertrage der legten zehn Jahre. Die Zunahme ist rn 45 Tepartements wahrnehmbar, während in 3i Departements sich eine Abnahme zeigte. Im Vergleich mit dem Vorzahre scheinen die Winzer viel größere Mengen geringer Zuckersorten benutzt zu haben, um ihre Erzeugnisse 'zu ver besiern oder den Ertrag zu erhöhen. Auch mußte, wie gewöhnlich, viel frem der Wein eiugesührt werden. Seine Menge betrug während der ersten elf Monate deS JahleS 219 Mill. Gab lonen. Davon stammen auö Spanien 150 Mill., aus Algier 38 Mill., aus Portugal 4,180.000 auö Italien 396000,. auS Tunis 193,404. In Algier macht der Weinbau große Fortschritte. 'DaS mit Wein bebaute Land hat sich 1390 um 3699 Hektar vergrößert, und der Ertrag belief sich in diesem Jahre ans 62,508.000 Gallonen gegen 55 Gallonen n Vonahre. WaS den Fruchtwem anbetriNk. so uber,chr,it rn 8tönfretc5 il89C hm deZ BorzahreS um Ut jitt. Gallonen. M oagege um 4 MM., gegen v t.f . .ICvtvMA IA1 l.hto'l vuiuiujiitiuiiii uitiuy it zlha Jahre zurück. Englische Gelehrte un NationalSkonomen sind der Ansicht, daß wenn die englischen Kohlenbergwer t erschöpft sind, eS auch mit Englands Supremat auf industriellem Gebiete zu Ende sei. Wann dürste dieser Zeit Punkt eintreten? Schon' Prozessor Je ronS und John Stuart Will schenkten dieser Frage eingehende Beachtung, in. schließlich zu dem Resultat zu komm v daß der Kohlenre'chthum des Land.'nur noch 110 Jähre. , anhalten würse D.arf man den Aussagen deS Miner Jngenieuri' RhodeS Glauben schenken welche dieser kürzlich' vor dem Eorni . der projectirten neuen Eisenbahn zwi schen Suo V)orkyire uny ver engliickei. Metropole machte, so bennden sich htnn zwischen BarnSley und Nottingham Umkreis von 4 Meilen 4,513,000,003 VnnSL (PfiMrn ,. (RffiTt itf nnnfipwri .r . ' . . . ' ? ' " L Z i Krttrnr ipnnm, mTtTt n?r. npripri: warilge uva um auaz rn urun r an

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