Indiana Tribüne, Volume 14, Number 233, Indianapolis, Marion County, 12 May 1891 — Page 3
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SSfflSSSEKUBtttC Die Kinder Ksins. Roman aut zwei Erdtheilen don E. Matthias. (Röttfesuna.l Vttm umt Freund aus längst xtt gangenm Tagen." rief Eberhard, sichttich erfreut den Jugendgespielen an sein herz drückend, also hast Du Teim Pläne wirklich ausgeführt, hast es durch, gesetzt, wovon wir in traulichen Stuw den schwärmten? Du b!ft Seersaun geworden, Di? gehört das Meer,, die weite Welt?" Pah, ich pflege inuner auSzusühreir, vaS ich mir vornehme," lachte Grade bus. Du weißt ja, daS.' Wolle war KetS meine starke Seite. Wenn ich schon ttt der Schule sagte: Ich will!" dM war die Auöführrma - sicher unl Ihr Alle in der Claffe mußtet Euch . beugen und ducken. Als ich in Hamburg ; meine Gumnasialzeit beendet und daZ Abiturientenezamen bestanden hatte, ! rückte ich mit meinem Wunsche, Seemann j zu werden, hervor und setzte diesen nu, -mit vielen Vittm durch, denn der Vate, hätte lieber einen Schwarzrock aus mir . gemacht. Nun fahre ich ' zwischen hier. L . 1 , 0 k . . uno Ä.'ktvourne ols uapttan aus oer Lurlei und ich sape Dir mein Schiff ist der schmuckste Postdampfer, der je den Aequator passtrte." Während bteser Erzählung hatte Gradehus den Armbes Jugendsreundes genommen und den Weg zur Stadt ein geschlagen. Sie waren vor einem Weinhause an gelangt, welches der junge Capitän in der Gesellschaft von Bekannten, Schiffs, leuten und Rhedern zuweilen besucht hatte. ' .Laß unS hier eintreten, Eberhard, sprach er auch jeht, stehen bleibend, eS plaudert sich besser da drinnen, als hier t auf der breiten Straße. Du mußt mir j erzählen, was Dich nach Antwerpen geführt hat!" Eberbard leistete willenlos der Au sorderung Folge. Beide traten in d:e Taverne ein un) nahmen auf geschnitz ten'Eichenholzstühle in einer behaglv chen Ecke Platz. Freund ergriff Felix abermals daZ Wort, als der duftende Trank in großen Gläsern vor ihnen stLN0,Du bist nicht glücklich. Zwischen Deinen Augen lugt ein schmerzlich Zug, der sich auch in lener scharfen Falte dort eingenistet hat. Unglaublich l Tu, der älteste Sohn eines reichen Patrieiergeschlechts, der Erbe ausgedehnten Besitzes, Du siehst so weltschmerzlich, aus. als ob Dir sammt liche Felle Canadas davongeZchwommen seien!" Eberhard lächelte der diesen derben Worten trübe vor sich hin. Tas rnche Patnelergezchlecht enstirt für Deinen Freund nicht mehr. mein lieber ftettr entgegnete er traurig. Ich selbst habe ihm "Valat ge sagt und stehe als hoino novus vor einem nnerschlossenen Schicksal, wel cheö lch mrr erst zu suchen rm Begrlss bin! .WaS Du nicht sagst l rief der junge Capitän säst erschrocken und that einen tiefen Zug auS dem Glase. .So hast Du Dtch nttt Deiner Famme überwog fen? Jenun, die Borurtheile eines yanseatlschen Großkauzherrn können wohl schon einem freidenkenden Manne den Kopf warm machen. Doch erzähle mir, wie das Alles gekommen ist und vaö Dich vom Vakerhause fortgetrieben hat." Eberhard athmete tief auf. , ES schien ihm sehr schwer zu fallen, die Ereignisse ver vergangenen Wochen zu erzählen. Tadlich begann er mit ' schleppendem Zcnt: ,Du kennst meinen eigenthümlichen Charakter. Nie war es meine Sache, mich in dem Kreise meiner Standes geaossen zu bewegen. Ich vertiefte mich m ernste Studien über Ebemle, Agrl eultur, kurz, alle dem künftigen Lands loirth nöthige Wissenschaften. Die Welt des Handels konnte mir kein Jw teresse abzwingen. Meine Erholung aach anstrengender Arbeit war die Musst Ich besuchte Theater uno Concerte und fühlte darin vollkommenen Ersatz für die abgeschmackten Vergnügungen d Tlubs, in deuen sich unsre elegante Iuend bewegt. Da lernte ich eine junge dünstlerin kennen, ein blondes, schönes mgelreineS Geschöpf, der ich die ganze Liebe meines Herzens zuwandte. Wi, serlobten unS heimlich. Ich hoffte, mil der Zeit die Erlaubniß zur Heirath vor einem geldstolzen Vater zu erhalten. Sllein vergeblich; dieser hatte bereits wderS über mich verfügt. In feinen Lugen waren nicht die. vortrefflichen Eigenschaften meiner Braut die Haupt sache, nicht das gewisse Glück eines inni zen Herzens bundeS, sondern das 53 nögen, der große Geldsack meiner Zu künftigen, und so hatte er meine Cousine Lmalie Hartmann für mich als Gattin bestimmt. Ob diese mir gleichgiltig fei oder nicht, siel in feinen Augen nicht kn's Gewicht. AIS ich nun meinem VaZugestand, daß ich bereits liebte und mr das Mädchen heirathen wüde, daS ich mir selbst gewählt, da siarnnte sein gorn heiß auf. Er drohte mir mit Fluch und ' Enterbung, wenn , ich mich kicht unbedingt seinen Plänen unter, verfen wolle. Um mich von mein Braut zu trennen, verbannte man mich luf unsre Güter, nach Holstein: Wollte lch nicht die letzte Hoffnung" zerstören, so mußte ich vorläufig nachgeben. Ich reiste ab, nachdem ich von mein Julie Abschied genommen und von ihr daS Versprechen erhalten' hatte, baß sie treu in Liebe und Vertrauen ausharren volle, was . auch imm sich ereignen Schte.- 0 ' ' 4 Er hielt inne und selbst der rauhe Seemann fühlte, daß sein Schmerz rtwas zu. Heiliges habe, um unterbrv hen zu wden. l ,, Der Erzähler schöpfte tief Athem, ehe sortsuhtMJ' ;; Kaum, daß ich Mtch auf unserem Oute Elmenhorst eingerichtet hatte, so empfing ichie Nachricht von dem Tode WuttnrrL.SurÄ eins
anglücklichen ZufaUwar vie Mlieferung der Trauerbotschaft um zwei Tage ver zögert worden. Den Befehlen meines Vaters trotzend, reiste ich sofort nach Hamburg und eilte in das Trauerhaus. Ich fand die Wohnung verfassen. Julie war unmittelbar nach dem Begräbnis ihrer Mutter abgereist. Niemand wußte, ' wohin. Von den Nächbarn erfuhr ich, daß mein Bruder sie vor wenigea Tagen aufgesucht hatte. Da wurde es bei mir zur Gewißheit, daß :r seine unreine Hand dabei im Spiel haben mußte. In Gegenwart meines Baters beschuldigte ich ihn, das Unglück-! liche Mädchen in die weite Wett hinausgetrieben zu hahen. Er lachte mir in'S Gencht. Es kam m einem bedauerns
werthen Auftritt zwischen uns Beiden und mein Vater griff die Partei des t . t JL 1. t -i VI. Ct ienoen, oer )im vxumc, erschlvundene durch Geld zur Flucht veranlaßt m haben. WaS ich in memem Zorn gesprochen habe, ich weiß es nicht rv. 1. f!-T fi.TIJ. rü. a meyr. cg ccriiru oa cuuac m, nicht wiedergesehen.... Seit gestern nun IN u) y!er ra Nlwrrpen uno warte aus die nächste Gelegenheit, um nach Amerika oder, sonst wohin in ein snes Land zu gehen." Recht so," rief der junge CapNn, welcher der Erzählung seines Freundes mit groß Theilnahme gefolgt war. recht so! Dem Muthigeu gehört du Welt! Iu der Ferne ist das vngessen. Du mußt mit mir nach Australien! j ?wenn oa izwantx via,ieu yazr, wene icy, oenisr nicyl meyr an Dein Mißgeschick. Solch eine Fahrt auf See mischt das Blut, mein Junge. Also bleiben wir zusammen!" Der herzliche Ton that Eberhards zerrissenem Herzen wohl. ! Ja, ich gehe mit Dir nach Änstralien!" sprach n tth$a .Die Vor sehung hat Dich ir in den Weg geMrt. Ich folge Dir und sei es bi) vn'S Ende der Welt!" ; Lhech einmal klangen die Glaser a sekander. Tann hob Gradehus sich Komm, laß uS nach dun Hafe, 'gehen," sprach er. .Ich muß Dir vo, allen Dingen mein Schiff, die Lurlei zeigen, welche ja nun auch Deine Heu math in den nächsten Wochen sein soll. Ein herrliches Fahrzeugg Ich bin stolz auf jede Planke daran!" Und Arm in Arm, wie sie gekommen, verließen Beide das Weinhaus turt wandten sich der Rhede zu. Am dritten Dock lag d Dampfer, ein Schiff von riesigen Dimensionen. Als d Capitän mit seinem Gast du schwankende Verbindung? brücke betrat, die bis zum Quai hinüberrnchte, psig der Obersteuermannmaat: .We Man auf Deck!" Wie durch einen Zanbnfchlag belebtk sich daö spiegelblanke Deck. An d Masten, an den Borden, auf den Brüt ken und den Fallreeps nahmen die Ma. trosen Stellung, die Schiffswache trat unter Gewehr und machte den Aukom. wenden ihre Honneurs. Der Capitän nahm die Meldung bei zweiten OfficierS entgegen, dann stellte tt diesem seinen neuen Passagier vor. .Und nun willkommen auf der Lur. lei," rief er, feimn Freund umarmend. .herzlich willkommen! Morgen geht's in die wogende See!" V. Noch an demselben Tage siedelt Eberhard aus feinem Hotel auf den Dampfer über. Er vertauschte nur zu gern die langweiligen Räume des Gast hofeS mit der gemüthlichen 'Koje auf der Lurlei. Am Abend langten eine Menge Reise geführten an, welche sowohl in dn Ka züte, alS auch un Zwischendeck Unter kunft fanden. Da . waren. Franzosen. Belgier Holländer und Deutsche, auch eine Anzahl kroatischer und böhmischer Auswanderer, welche in Australiens Goldfeldern ihr Glück vsuchea woll ten. Eberhard faß indessen in dn behag lichen CapitanSkajüte und plauderte mil feinem Freunde über Jugendzeit und Vergangenheit. . Leise begleitete der Wellenschlag au den Schiffsplanken ihre Worte, und wie ein Wiegengesang lullte dasselbe gleich mäßige Geräusch später den nun Hei mathlosen in einen tiefen Schlaf, anZ welchem ihn st am frühen Morgender Steward weckte. .Mein Herr, wir fähren ab," meb dete , er. .Wollm Sie nicht auf Deck kommen?" -:'-rT;.; ' Eberhard nhob siH' rasch. Er v. nahm deutlioZ daS, Rascheln ein Kette.' Dn Boden zitterte unter seine Füßen. Ein Stöhnen ging durch daS ganze SKiffVÄl die Kajütentreppe Hinauf eiltet .sah er, daß daS Schiff, soeben Anstalt machte, Vom Quai abzustoßen. ' , .' 5. , AnS ,dem itzlackfriSoKen welcher mit dem Zeichen der SchifffayrtS cömpag nie,, einem rothen Kreuze, ge schmückt war, , strömten dichte, schwarze Rauchwolken ' und hüllten daS langsam entVcichendMser! in undurchdringlichen Qualm. Dort waren , Freunde i und SßeiöÄtibrij'ber 8KffeteRr so " wie neugieriges Volk in Menge versammelt. um den Scheidenden em Lebewohl zuzu Ä!. HSSZ .1 Thränen des Abschieds, wehten weiße Tazchenmchn, erschollen laute Zuruf deS Trostes, deS Schmerzes und dn Freude. , . . - Eberhard blieb allen diesen Scenen gegenübn kalt und gleichgiltig. Für ihn klang ja kein Wort 'wer .Liebe, des Abschieds und deS Segens. Er hatte Mit d Heimath abgeschloZjen, onen stolze , Flagge fchwarz-wMroth vom $ a rq?t ika st t r)cr a& j; i rn oßcn tc inb flat terte. ' , - 1 : - In tiefe Gedanken versunken, trat dn
Mll oem Villa) oes mitti Alliers .eia rechts und links vom Kiel die Wellen dm, und reiste urt Ungewisse hinem. uohevtf wie der weiße Gischt der Wogen um die Svuren mem Julie zu suchen. U m m m Schiffes brach und die. Vergeblich! Ich habe die Unglückliche f;n.m kübnen Scbwimmer alenö.
Emsame vom Bord zurück und begab , nttL Sein Feldhennglanz wird in den! sich nach dem Bugspnet, d Rnhen der - kouiLlenden Jahrhunderten verbleichen.! böhmischen und kroatische AnSvande. ceine menschlichen Tugenden werden imrer durchschreitend, welche ch nuft reun uud schön leuchte. . Zeit gesunden hatten, sich im Zmscht. " M1 , , : . : deck KSnSliS eiruurickten. OoU Ür uaen, Nicht schreibt w tan
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er fremve Laure an sein Ohr dringen, aber es that dem Heimathlosen doch wohl, in der Nähe diezer einsachen Leute zu sein, während die geßutzten Bewohner d Kajüten ihn abstießen. Am Bugspriet stehend, sah Ebhard nachdenklich in die dunkle Fluth. Er bemerkte nicht, wie die User immer fern ter zurücktraten, wie die Häusergruppen der Stadt allmälig dem flachen Lande zu beiden Seiten des tiefen Flusses Vlad machten, wie auch dieses nach und nach entschwand und nur noch eine weite m . r l. rr 4 . '.. . Waijerpacve . oie , tanlen umpuire, während am fernen Horizont' die seich ten Ufer mehr und mehr nebelhaft m schwammen. Er horte nicht die Rufe m r - . wt rf ........ . ' 1 d vewrglen Mengen um ryn yer, er fah nicht die Arbeiten der fleißigen Ma ' r i . . ' osm, vernahm nicht die CommandoS ' - - deS Capitäns aus der Brücke; fühlte nit das Erbeben des Fahrzeugs unter wM - tz borte nicbt das Schnauben des Dampfes, dn grollend ' . 1 . der Esse entwich. Er sah , nur, wie stolz dahingleitend, das gleißende Ele. mt zertheilte. Nur vorwärts, vorwärts," tönte eS in ihm, klang es leise, unbewußt über seine Lippen, .mit dem Lande versinken Enttäuschung, Kummer und Leid hinter mir!" Tief athmete er auf. ES war ihm. als ob eine Last von seiner Brust genommen sei, und mechanisch folgte er dem Ruf der Schisssglocke, um an dem gemeinsamen Frühstück theilnehmen zu löitncn. Jetzt erst siel ihm die luxuriöse AuSstattung deS Salons auf. Die Tische waren aus dunklem Mahagoni und mit reichen Schnitzereien versehen, ebenso die Schränke und Toileiten in den Kajüten. Alle Möbe! waren mit dunkelrothem Sammt über zogen, auch die Klappstühle für den Deckgebrauch. Weiche SofaS zogen sich an den reich mit Gold und dunklem Holz ausgelegten Wänden hin, in welche, zwischen den geschliffenen Kajütenfew stnn von DoppelglaS, große Spieget eingelassen waren, die zum Theil bis auf den mosaikartigen, parkettirten Fuß bodcn reichten. Weiche Teppiche be deckten den letzteren zu beiden Seiten des TischcS, der, nach Schiffsart gedeckt, em reiches Frühstück verhieß. Die Passagiere der Lurlei waren fast vollzählig zur Stelle, einzelne fchwacknervige Damen ausgenommen, welche im Gefühl eines undefinirbaren Uebel. besindmS gleich nach der Abfahrt ihr Kabinen aufgesucht hatten. - Der Capitän empfing Eberhard av d Thür deS Salons und stellte ihm in fein urwüchsigen Weise die übrigen Fahrgäste vor. Da waren alle Nation nen vertreten. Messieurs Bertrand, Berthier und Ditot aus Paris, Ma. dame d'Etingelles nebst Tochter auZ Belleville, zwei Flamländ LeükeSho den und Straathooken aus Dünkirchen, ein Australier Wnd auS Adelaideunj drei Repräsentanten deS edlen Ungew Volkes, die Herren Szabo, Tekety unl Ordenji aus Budapest und TemeSvär, das waren die Namen, die alle Ebtt' hards Ohr passirten. Auß diesen saßen an einem Neben tische drei Herren, welche unverkenn bar dem Handelsstande angehörten, Ihre Wiegen hatten- in Alten bürg ge schaukelt und sie führten die poetischen Namen: 9!eumaun, Naumann und Nie mann. Die an der Tischgesellschaft fehlenden weiblichen Elemente waren die magua rischen Damen S.;abo und Teketn. (Fortitduna folgt.) Moltke Nekrologe. ie deutsche Post bis zum 23. April ist jetzt eingetroffen und bringt in den Zeitungen aller Parteien tiefempfundene Nachrufe auf Moltke. Auch die socialdemokratische Presse stimmt in den allgemeinen Ton tiefer und wahrer Trauer ein und man kann rühmen, daß Moltke's Charakterbild in jenen Tagen nicht von der Parteien Haß und Gunst verznrt wurde. ES fehlt, dabei aller dings nicht an einigen Seitenhieben auf Bismarck. Interessant sind besonders die Urtheile freisinniger und demokrati scher Organe. So schreibt die vielver folgte .Berliner Volkszeitung, das Organ dn alten Fortschrittspartei: .Der Beruf, dem der geschiedene Marschall angehörte, ist unS nicht sympathijch. Aber wir müssen bekennen, daß Graf Moltke ihn mit bewunde rungswürdiger Größe auSsüllte. Nicht blofk, daß er siegreich die Heere von Schlacht zu Schlacht führte, daß er in seinen Dispositionen nie sich eine Blöße gab, daß er richtig die Gegenzüge des Feindes vorausberechnete und immer zu rechter Zeit an der rechten Stelle erschien, nicht, bloß daß er den preußischen und deutschen Generalstab auf eine unvergleichliche Höhe emporhob, sondern er hat auch seine Größe darin bekundet, daß ihm die Augen für die Bedeutung anderer Berufe und für die Bedeutung des friedlichen Volkslebens offen blieben. Er hat trotz all seiner Erfolge nie etwas vom überhebenden Ofsizin an sich gehabt; kein Wort und keine That ist zu verzeichnen, die den fä,",irtr ftsl fftfmcW WsfeMf ?An ?. wie übtthaupt Zer rt! Natur widerstrebte, irgend Jemanden in . verletzen. Und wenn auch bey Krieg als ein Element der von Gott gesollten " Ordnung ; ansah, ! so war . ihm doch ebenso wohl fce wußt, daß nieder Krieg, auch der sieg reiche' ein Natiönälunalück sei" , . Wir vollen, keinen Vergleich ziehen mit an k. r-!:-'im :'. -!- i..! c ren Bannern, vie neoen uno mnier ihm ständen. ' Die Bngleiche' ergeben sich von selbst und lassen den .Feldmaß TffirtTT in fni iffstfftt ' fttri& nur . 7,;. !
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freisinnigen Zeitung: Moltke wär federzeit das Muster eines Ofsiciers, wie er dem Grundgedanken der allge meinen Wehrpflicht, der Armee als Des Volles in Waffen entspricht. An ihm war keine Faser militärischer UeberHebung vor dem Bürgerthum. In Moltke vttkörperte sich der volle Ernst des Berufs mit einer tiefen Wissenschastlichkeit, 'welcher ihn über die engere Bnufsgemeinschaft hinaus in den Kreis aller "Denker der Nation erhob. PrunkloS, - bescheiden und ' ichlicht, Haben s die Berliner biS zuletzt den tüchtigsten Ossici, den dieses Jahr hundert i .d,' deutschen Armee ge schenkt hat,, unter sich verkehren sehen. Moltke warlbis zu seinem Ende glück lich zu preisen. - Ohne Groll, Verdruß und Empfindlichkeit schied er auS der hohen, einflußreichen Stellung, welche er ein Menschenalter hindurch bekleidet hatte. Als daö Alt seine Kräfte nack. lassen machte, räumte er bereitwillig seinen Platz den Jüngeren, weit ab von dem Gedanken, sich wegen semer Vn dienste in der Vergangenheit der Krone und dem Lande bis an snn Lebensende in derselben Stellung .aufzuzwingen. Sich, selbst bis . zum Tode getreu, ord nete er. sein eigenes Ich im Interesse dN VatnlandeS unter. Die Franlfurter Aeituna" schon daS einzige deutsche Blatt, welches in semer ersten Morgenausgabe vom . Apnl die Todesnachricht brachte. schreibt: .In später Nachtstunde, kommt uns die Meldung vom Tode deS Generalfeld marschaNS Grafen Hellmuth Karl Bern hard von Moltke zu. In ihm verliert das deutsche Volk und auch die übrige Welt einen der größten Feldherrn aller Zeiten, einen kriegerischen Helden und gleichzeitig einen scharfen Denker, einen pflichttreuen Volksvertreter und glan zenden Schriftsteller, einen seiner ersten Namen, einen großen Mann und einen guten Menschen." Der .Reichsanzeiger" wiederholt die Worte, welche lkaiser Wilhelm 11 gelegentlich der Feier des SO. Geburts tages an Moltke richtete: .Ich danke Ihnen für AlleS was Sie für mein Haus und damit zur Förderung der Größe unseres Vaterlandes gethan , daß Sie in Ihrer Größe es verstanden haben.' nicht allein dazustehen, sondern eine Schule zu bilden für die Führer deS HeereS in Zukunft und alle Ewigkeit, die, in Ihrem Geiste erzogen, die Größe, Stärke und Kraft unseres Heeres ausmachen werden.Folgendes ist der Wortlaut deS Urtheils der Pariser .TempsMoltke war bereits eine Gestalt der Legende, ein nationaler Heros, der als lebende Band zwischen der Vergangen heit und der Gegenwart diente. DaS allein' schon verlieh ihm eine unermeß liche Bedeutung 'und Deutschland wird den Verlust dieses Veteranen tief em pfmden, welchem die Unsterblichkeit zu Theil geworden schien, damit er übn daS Schicksal seines Werkes wache. Frankreich wird diesen Todten mit Ach tung grüßen, dessen Genie für Frank reich unheilvoll war, aber Frankreich, wenngleich es noch die nicht vernarbten Wunden fühle, verstehe die Höhe des Talentes und die Einfachheit des Charakters dieses Kriegsmannes zu würdi. gen DaS .Journal des Debatsschreibt: Eine der bnühmtesten Ge stalten ist vom Schauplatz abgetreten. Die Erinnerung, an daS, was Moltke uns gethan, wird unS nicht hindern, den seltenen Talenten, der unermüdlichen Thätigkeit, Schlichtheit und Bescheid, heit dieses großen Feindes unseres Landes eine unparteiische Huldigung darzuörmaeu." kJO Wie die Bosnische Pos! berichtet, besitzen die Herzego mina und Bosnien einen keineswegs beneidenö' werthen Reichthum an Bären und Wöl fen. .Gegen diese . unangenehmen Gästl wird seit einer Reihe von Jahren so wohl von der ländlichen Bevölkerung, als auch von den hierzu berufenen Be holden ein energischer Vernichtungskrieg geführt. So wurden erlegt: im Jahr 1380 263 Wölfe, 28. Bären: im Jahre 1831 641 Wölfe, 70 Bären: im Jahre 1832 854 Wölfe, 53 Bären j im Jahre 1833 879 Wölfe, 94 Bären: im Jahre 1834 1031 Wölfe. 70Bären; im Jahre 1835 1057WSlfe,129Bären; im, Jahre 1886 941 Wölfe, 35 Bären; km Jahre 1337 971 Wölfe, 130BSrcn ; im Jahre 1838 733 Wolfe. 117Bären; endlich im Jahre M9 855 Wolfe, 85 Bären. Im Ganzen sind also in den Jahren 1880 bis einschließlich 1689 8230 Wölfe und 861 Baren vertilgt worden, wobei noch im Auge zu behal ten ist,' daß nicht alle nfolgreichen Jag-, oen zur anzeige - georaqr wnven, ov gleich' die Regierung Erlegungsprämien bewilligt. Die Wölfe halten sich wohl in allen Theilen der Provinzen, am liebsten aber in den nördlichen Bezirke Bosniens auf, während die Bären in den südlicheren Gegenden, besonders iu Bezirke Serajemo, sich wobler fühlen. Die Vertilgung der Raudthiere seitens der'' Forstverwaltung geschieht durch Fang und Abschuß;-seit 1833 ist auch die Vergiftung durch Strchnin einge fahrt, womit gute Erfolge erzielt vor den sind. Interessant ist es, daß die Landleute ohne jede Schußwaffe, blos mit Beilen oder Knütteln, auf die Ra üb thiere losgehen. ' ' j - Man schreibt aus Kon stantinopel: ' Die Polizei in Smyrns hat mehrere . Griechen verhaftet, welche daS'Aerücht Juden daselbst hätten einen griechischen Knaben gestohlen, nmdenselbenzi ihrem l bevorstehenden Osterfeste ' 3 ab schlachten zu können. . " Bei einem dieser Verhafteten wurden ; auch zwei, Kisten mit ithographirten ' Blldnn , ) saisirt, welche den 84jährigen Obenabbme, von Smyrna,'Abrams Palacci, darstel len, wie er die Christenkinder ab. schlachtet. ,Die Polizei hegt den Ver. dacht, . daß diese Lithographien in Oester reich, eventuell in Wien, angefertigt
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