Indiana Tribüne, Volume 14, Number 232, Indianapolis, Marion County, 11 May 1891 — Page 3

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Die Kinder Kains.

Roman auk zwei EidlheUen von k. Matthias. Mortstduna.l bin sehr erfreut, Wein Fraulein, ich von Ihnen wiiSererkannt zu feben,"' ! dttgegnne eer Mrrneuoe mu uuigc tehmem Lächeln, indem er die Thür jmter. sich schloß. Um so leichter vird mir die Erledigung meines AusKsgs ftta. .Eines Auftrags ? Welchen Austrag könnten .Sie für mich haben?" fragte Zulie, nur mühsam ihre völlig verlorene Fassung behauptend, denn die unheilsolle Ahnung kommenden, noch größeren Unglücks wnr ihr zur Gewißheit ge worden. Und mit durchdringendem Blick sie musternd, hob er an: Verzeihm Sie zunächst mem Komett, Fraulein Heinsdorf. Ich brauche Ihnen wohl nicht die Versicherung zu Zeben, daß ich nur ungern meine Schritte hierher gelenkt habe, da es sich darum bandelt, Ihnen eme Botschaft zu überbringen, die Ihnen nicht nnllkommen fein sann. Weiß ich doch nur zu gut, vie innig und selbstlos Sie meinen benidenswerthen Bruder lieben. Aber die Gefahr für das Wohl emer ganzen Familie, das auf dem Spiele steht, hat mich alle Bedenken überwinden und kurz den Entschluß fassen lassen, ein offenes, ehrliches Wort m:t Ihnen zu reden, denn darin glaube ich mich nicht zu tau? scheu: Sie können nicht über das Glück und den Frieden einer Familie hinweg zu einem Ehebund mit meinem Bruder schreiten wollen!- ; , Julie war todtenblatz geworden ; nur mit Mühe hielt sie sich ausrecht. Sie mußte mit der Hand nach der Lehne eines Stuhles tasten. Stöhnend sank sie darauf nieder, einer Ohnmacht nahe und mit bleichem Antlitz. . .In wessen Austrag kommen Sie?" rang es sich endlich mühsam über ihre öippen. .Im Auftrag meines Vaters !" ent zegnete Max, die Bedauernswerthe mit seinen kalten, grausamen Augen betrach lend Juli athmete erleichtert aüf. Wii hatte auch nur der Gedanke m ihr auf tauchen können, daß Eberhard um den Besuch dieses Mannes da vor ihr wisse! Sie kommen zu ungelegener Stunde, um mit mir Familienangelegenheiten zu besprechen, mein Herr," begann Julie, sich langsam von ihrem Sitz ausrichtend. Ich werde außer Stande sein, Ihren Worten folgen zu können; der Tod meiner Mutter " .In der That, mein ausrichtiges B leid !" schnarrte Max; bemüht, sein Ge sicht in mitleidige Faltm zu legen. .Aber dieser traurige Fall kann nur dazu beitragen, Ihnen den Entschluß zu erleichtern, den Sie fassen müssen; ich will um so weniger zögern, mich meiner Mission zu entledigen." .Ich bitte Sie, das nicht u thun," erwiderte Julie. .Bevor meine theure Mutter nicht zur letzten Ruhe bestattet ist, werde ich außer Stände sein, Sie anzuhören." Sie irren, mein Fräulein," antwortete Max, nicht von der Stelle weichend. .Sie kennen die Welt nicht. Ich glaube gerade zur rechten Zeit hier im Trauervause erschienen zu sein, und das Prak tische meiner Rede wird Ihnen gleich klar werden." .Wohin soll das führn ?" rief Julie zitternd. .Herr Sodenberg, hüten Sie sich, Worte zu sprechen, btc .In Ihren Ohren einzig einen angenehmm Wiederklang sinden werden, wenn Sie dieselben nur anhören wollen," vollendete uneingeschüchtert der Grausame. .Mein Bmder ist nach Holstein abgereist. Ich nehme an, daß Ihnen dieses Factum bekannt ist; was indeß feine plötzliche Abreise veranlaßte, dürste er Ihnen jedoch verschwjegen ha ben und es ist meine Pflicht, Sie darüber sufzlcklüren. Um Ihrethalben hat ein heftiger Auftritt zwischen Vater und Sohn pattgefunden, der einem unheilbaren Bruch verzweifelt ähnlich sieht. Mit dem Fluch des Vaters bedroht, wenu er sich nicht entschließt, seiner Liebe zu Ihnen zu entsagen, verließ Eberhard unser Hau?. Vergeblich bot ich meine ganze tteberredungskunst auf, den Vater versöhnlich zu stimmen. Umsonst! Er öeharrt darauf, daß fein ältester Sohn eine ganz bestimmte Verzichtleistung aus seine Heirath mit Ihnen abzugeben habe, wenn derselbe sich nicht auö dem Herzen und dem Testament des Vaters gestrichen sehen will. Wie ein Tamoklesschwert hangt die Entscheidung Eber hards nun über unsern Häuptern ; denn nicht allein Ist er in Gemhr, Alles zu rerlicren, nein, auch mein Vater ist bis in das tiefste Mark seines Lebens ge treffen. Er wird dahinsiechen-und zu Grabe gehen, wenn Eberhard bei seiner Weigerunz beharrt, mit der er es ablehnt, die Pläne des Vaters auszufühit.i und die Interessen unserer, Familie wahrzunehmeil. Ich nenne diese ab sichtlich nicht. -Ich will Eic nicht kränken, Ihnen Ihr Her; nicht' noch schwerer verwunden.' Allein, ich'frag Sie: ttönnen Sie.,, es , über sich gewinnen, Eberhards Zukunft, zu zerstören und eine ganze Familie in Verzweiflung 'zu stürzen?" ' : ' j Julie war feinen AuZeinandersetzun, gen Mit' wachsendem Interesse gesolgt. Ihre starr blickenden Augen hmgen wi der Willen an den Lippen des Spre chers, dem es gelungen war. einen über zeugend klingenden Ton zu sinden, der das arglose Mädchen täuschte. , ', Was kann was soll ich in dieser Sache thun fragte sie mit stockendem Athem. it,f,J,-i M.Sie sollen edelmüthig sich selbst bezwingen," antwortete er mit dem gleichen Tonsall, mit dem er vorher gespro chen hatte. .So lange Sie hier , in Hamburg weilen wird mein Bruder immer wieder zu Ihnen zurückkehren. Er wird es thun, weil u sich sagt, daß feine Ebre es ibm cebietet. Sie ct

yält nichts mehr hier zurück. Das ein zige Band, welches dazu noch im Stande bätte sein können, hat der unerbittliche Tod gelöst. Ihre theure Mutter ist nicht mehr., Wenn die Schollen auf den Sarg der Verblicyenen binabgefallen sein werden, bindet Sie nicyts mehr an diese Stadt. Ihre Stellung cm unsrer Bühne haben Sie, so viel ich weiß, bernts ausgegeben. Sie aber dürfen der Welt Ihr schönes Talent nicht rauben. Ihre Kunst ruft Sie von hinnen," Nun

wohlan, folgen Sie diesem Rufe.' Ge-1 hen Sie weit, weit fort von hier! Die ; Mistel, ganz nur Ihrer Anst und Ihrer ferneren Ausbildung zu leben, stellt Ihnen mein Vater zur Verfügung unter der Bedingung, daß -Sie Ihren Namen wechseln und nie wieder hierher zurückkehren !" .Sie wagen es, mir Geld anzubieten, Herr Sodenberg, Geld für meme Liebe, Geld für meine Ehre?" fuhr Julie entsetzt aus. .Nehmen Sie mein Anerbieten als Das, was es ist!" entgegnete Max im gleichmüthigsten Tone. .Was mein Papa Jhnm bietet und andererseits von Ihnen verlangt, ist nichts Anderes, als was die Nothwendigkeit, Ihr guter Rus erheischt. Wenn Sie den Frieden unse. rer Familie retten wollen, so dürfen Sie nicht länger m Hamburg verweilen. Sie gehen also fort von hier und geftat ten es meinem Vater, Jhnm aus Dankbarkeit und Erkmntlichteit die Pfade Ihrer Kunst zu ebnen. " Es ist" einzig Edelmuth, was ihn , dazu veranlaßt. Darum überlegen Su nicht lange, fondern nehmen Sie ' Weinen Vorschlag an!" Julie antwortete nicht. Sie hatte die Augen verhüllt und stöhnte leise un. ter der Wucht der Worte, die Keulenschlügen gleich auf ihr armes Herz nieverfielen. Max wartete eine Weile auf ihre Anb wort. Seine grausamen Augen hafteten mit sichtlicher Befriedigung auf der zitternden Gestalt. .Daseist meine Rache!", triumvhirtk er für sich. .Schade, daß ich Dich nicht noch schmerzhafter treffen kann, ohne selbst meine Kreise dadurch zu zerftören!" Mit der ganzen Kunst eines Jntri. ganten, die ihm zu Gebote stand, hob er laut an: 1 .Ich vermag mich sehr gut in Ihre Lage zu denken. Es wird Ihnen ja schwer, einen Entschluß zu fassen. Dennoch muß ich meinem Vater eine bestimmte Antwort bringen. Darf er jetzt vielleicht auf Ihre Willfährigkeit hoffen?" " . Julie schwieg noch immer. Ein Fieberschauer schißt ihren Körper zu durchrieseln. 1 .Verloren! .Alles verloren!" Das war ihr einziger Gedanke. Aber sie vermochte ihn nicht auszusprechen. Ihre Lippen waren wie versiegelt. Max war mit einem unangenehmen Lächeln an den Tisch' getreten, neben welchem sie in dem Sessel lehnte. - Von Julie unbeachtet, hatteer seine Brief, tasche hervorgezogen und derselben sodann eine größere Banknote entnom men. ; - i Die Rechnungen suzBeftatwng Arzt wcrdes einlassen, Franleiu HeiuSdorf, sprach er in einschmeichelnde Tose .Ich erlaube mir, diesen Tansendmarkjchein zu deponiren ' bis zur gänzlichen Regulirung unserer Angeld genhett." Diese Worte wie keine andern giftigen Pfeilen gleich trafen Jnlies Herz und brachen dm Bann, welcher auf ihr lastete. ' Wie von einer N atter gestochen sprang sie empor und richtete sich hoch auf vor ihrem darüber beinahe erschrockenen Widersacher. Nchmen Sie das Geld, HerrSoden berg, und verlassen Sie diese Wohnung augenblicklich!" rief sie mit erhobener Stimme. .Ich wÄ nichts von Ihnen und Ihrer FamiNe. S durftm mir das Herz brechenaber damit ist Ihre Macht zu Eude! Ihr Geld ist nne Beleidigung für mich. Nehmen Sie es und verlassen Sie augenbUcklich diese Stätte, an der der Frieden des Todes weilt und die Ihnen darum heilig sein sollte!" .Aber, mein Fräulein, das ist die Sprache der Thorheit!" rief Max mit einem Gefühl der Beschämung. Es ist die Sprache der Ehre, mein Herr!" entgegnete Julie mit flammendem Blick. Als Sie bei mir eiutraten, wußte ich, daß Sie gekommen seien, meinen Schmerz zu vergrößern, meinen tZnmmer, mitleidslos' zu verschärfen. WaS hätte mir auch von Ihnen Gutes kommen sollen? ' Nun weiß ich, daß ich Alles verloren habe. Gott wird m 0 Kraft geben zu tragen,- was mir auferlegt ist. Dazu aber kann mir am allerletzten die 'Hand helfen, die über mich zwiefaches Unheil brachte. : Geben Sie, mein Herr! , Ich verschmähe Ihre bilse, wie Ihr Mitleid, und Ihr Geld. Verlassen Sie mich und kehren Sie nicht hierher zurück!" .,;.'''?!' .So werden Sie ans Hamöurg fort' zehek?",, fragte Max den Bankschein zleichmüthig wieder an - sich nehmend. .Darf ich meinem Vater die Nachricht bringen, daß Sie den Frieden der , Familie Sodenberg retten werden? : Julie antwortete, ihm nicht. " Langfam schritt sie der Thür zu, hinter welher ihre Mutter aufgebahrt lag. Ohne .ich umzuwenden, öffnete sie dieselbe. L?ax wollte ihrflgenk, ,5 3.Ich muß einen bestimmten Bescheid .v, V t t . - I eben!" zifchte er vor sich hin. , ' .; ; 1 : Im selben Moment stockte sein Fuß 5ein Auge siel auf. die Verblichene, deren Gesicht zürnend i ihm zugekehrt schien.' Die Nähe des Todes machte ielbst fein verhärtetes Herz erbeben, scheu wich,,er,,'zurück.,L - f: I .Pardon, ich überlegte nicht Zubrachte :r keuchend hervor. Und von einem Mgen Schauder eaD IhTodtmiS!rnIihm jst chaftig ,das EimmeßZ; O,Er sah nicht mehr, wie die Unglückliche Tochter am Sarge der todten Mutn MsMOerdr Er Hrtt r

neyr lyr Scylnchzen vm AnfjHrn ihres geangftigten Herzens

IV. ' Auf dem Quai des Hefens von Ant sjf-Vi verpen wogte eine zahllose, lärmende Menge auf und ab. Geschäftsabschlüsse uid die Ausführung der damit verbunenen Arbeiten, das waren die Trieb-' Zedern, die hier rastlos thätig waren. Uns, den engen Straßen, welche sich pmschen den Docks unddem Wasser dmziehen, strömte das Volk unaufhSr-' kch hin und her, verschiedenen und doch :inem und demselben Ziele nachjagend im Erwerb. In allen Sprachen der Erde ertönten Zuruse, dmch welche sich Schiffer md Matrosen verständigten. , Dänisch, französisch, englisch, spanisch, plattdeutsch und italienisch , verschmolzen sich m einem unnennbaren Klanggewirr velches wie die babylonische Sprachvernischung den Unbetheiligten berührm nußte. ' . Ein Fremder stand am Ausgang der öeegsttaat und musterte W gleichgilti zen Blicken das Gewirr und Durchein mder, welches sich seinen 'Blicken 'bot.' Die wechselnden Bilder auf Fluß und Ztraße schienen an feiner , Seele voriberzuziehen, ohne einen tieferen Ein ,ruck aus ihn zu hinterlassen. . Nur, penn sem Blick sich rn die Ferne richte, dem Weltmeere zu, bützte, es wie Sehnsucht in seinen verschleierten Augen mf. Der Wind ' der als frische Brise on der See herwehte spielte in des Mannes braunem Vollbart und blies ie Locken an feinen 'Schläfen' hin und jer. Aber der Fremdling fpürte den Lufthauch kaum; seine Gedanken weil'en in entlegenen Weiten. ! Vielleicht in der Heimath? j In eiligem Schritt, gleichwohl .den veemann m jeder Beweguüg verrathend, kam ein Mann, von etwa dreißig Iah. ken aus den Docks daher. Er trug die laue Mütze der SchiffScapitäne. Der breite Goldrand derselben zeigte die eutsche Kokarden Im Begriff, an dem einsamen Fremdng vorüberzuschreiten, 'blieb der See-, nann plötzlich stehen und schaute Jenem, iberrascht in dasGesicht.- . .Potz Dinten- und Thunfisch," sprach x halblaut vor sich hin, .ich will nicht selig werden, wen das nicht Eberhard' aZtSfmtak il l" ' ' 3 - ' vw(vvy Der Andere wandte sich überrascht em Sprecher zu. Der e,gene''Name yar so. unvermittelt an sein Obr' geschlagen, daß ihn? das seiner Selbftver zessenheit entreißen mußte. : ' 1 Mit sinsterem Blick musterte er den ssapitän, welcher ihn offen anschaute. - Dieser war eine stattliche Erscheinung. Lin blonder Vollbart umrahmte sein ehrüches wettergebräuntes Gesicht, aus pelch?m em Paar treuherziger Augen blickten. Die vollen rothen Lippen verriethen Gemüthlichkeit, die kühngebogene ZZase, die starken, braunen Äugenbogen Energie und Muth. Nicht ganz so zroß wie sein Gegenüber, mußte er den Vopf bei der Musterung ein wenig emErheben, so daß der volle Strahl-der Sonne seine Züge beleuchtete. Die Prüfung schien zu Gunsten des Seemannes auszufallen. Das verdros eise Gesiä)t des Angeredeten hellte sich toe mit einem Zauberfchlag auf und er streckte beide Hände dem Capitän entge? gen. .Felix Gradehus, bei Gott, ich täusche mich nicht !" rief er aus. .Getroffen h 1 Und auch ich wußte ans den ersten Blick, daß ws , mein alter Freund Sodenberg sein, mußte, den ich da vor mir sah," rief der Seemann. Hollah, ich will mich kielholen lassen wenn ich Dich wieder in den ersten vierundzwanzig Stunden aus meinem Griff lasse ? i (Forttebuna folgt.) m m Der Segen d:S Zonentarifs. ' , 1 Ueber die Ergebnisse des ZonentärifS in Ungarn hielt kürzlich im Berliner Verein für Eisenbahnkunde der Director der 'ungarischen Staatsbahnen. Ministerialrath ' Schober einen in teressanten Vortrag. ' Die Ergebnisse des 1. Betriebsjahres vom 1. August 1889 bis t August, 1890, waren, unerwartet günstige und sür em wirthschaft lich und in Beziehung, auf das Verkehrswesen verhältnißmäßig so , wenig entwickeltes Land, wie es Ungarn ist, geradezu , glänzende , 'Eine Steigerung det Zähl der beförderten Personen um 160 Procent "von ö Millionen im Vorjahre, auf 13 Millionen im Jahre 188öM uns der Einnahmen aus dem Personengelde und der Gepäckbesörderung um mehr als 30 Procent von 9,500,000 fl. auf 11,500,000 ff. ist denn doch im Zeitraum eines, einzigen Jahres eine überraschend großartige.Entwickelung. Dabei sind die Betriebsausgaben keineswegs " ansehnlich größer geworden, als sie vordem wären. r ' ' s f In den Einwürfen, welche von deut Men Zachmännern gegen' den Zonentarif gemacht worden .find, , spielt die Behauptung eine große Rolle, daß durch denselben eine ungesunde Beweguüg der Bevölkerung hervorgerufen und durch eme unwirthschaftliche Reiselust sowohl eine Verschiebung der BevölkerungSvertheilung als eine Vergeudung von Zeit und Geldmitteln erzeugt werden würde. Man stellt, sich vor, als ob nun eine wahre! Wanderung , in. die . Ferne, ein wüstes Umherschweifen in dem ganzen Bereiche des Verkehrs eintreten werde. Und was hat sich in. Ungarn herausgestellt? Nicht der Fernverkehr, sondern der Nahverkehr, ist durch den" Zonen? tarif vorzugsweise gesteigert worden. - Seitdem die Fahrpreise dort gering geworden sind, , kauft, der, Städter wohl seilere und bessere NahrüngsmittelMeil das Angebot ! größer geworden ist," und sich .daran mehr als bisher, die Verkäufer erster Hand betheiligen. . ' : "' "I . Es verlohnt sich jetzt, auch' nur' mit einem einzigen Korbe voll Eiern, Gemü'e, Obst nach der Stadt zu gehen, weil das mit einem sehr geringen Geld aufmande iu wenigen Minuten geschehen kann. Der Bezugskreis der Städte üi erheblied ausstedebnt und di

ländlichen Producte uaben für ücd m

nächst eine vortheilhaftere, weil dirette, Verwerthung ihrer Erzeugnisse gewon nen. K Früher tonnten nur die unmittelbar die Städte umgebenden Ortschaften an eine Betheiligung an den Handver. kauf in der Stadt denken,, jetzt ist diese Möglichkeit auch den Bewohnern eines weiteren Umkreises eröffnet worden, und sie benutzen sie in wachsendem Mae ; Städter wie,, Dörfler, haben davon Ge . r -, t ' r - toinn."' '"' . i Von hauptsächlichem Werthe ist aber in den Folgen dieser Verhältnisse die I cmi-t v..?.rt. ..c . cu t i:x AOitirniy vcttiwcn uuj vic xjsiiiiubhüj tnngen der ländlichen Kleinbesitzer. Es läßt sich begreifen, daß die Aussicht aus einen leichteren und gewinnreicheren Absah' Kulturen und Produktionen ausdehnen ' muß,, welche : bisher nur im nächsten Umkreise der Städte betrieben wurden. Gemüsebau, Obstkultur, Geflügelzucht, die' früher kaum für den Verkauf gepflegt werden konnten, werden jetzt mehr, und mehr bedeutsame Betriebs-' und ' Erwerbselemente des ländlichen Kleinbesitzstandes, und mit der größeren 'Ergiebigkeit derselben nimmt dessen Wohlstand und feine Neigung, auf der Scholle zu bleiben, zu. Insofern diee Produktionszweige auch vom ländlichen Arbeiter gepflegt werden können, der über ein kleines Stück Boden perfügt, wird auch dessen Lage verbessert und die Stabilität der Bewohnung des platten Landes überhaupt verstärkt. Dazu kommt dann, daß der Dörfler mittels der Verbilligung des Verkehrs mit der Stadt seine eigenen zu erkaufenden Bedürfnisse leichter, des fer und billiger $u decken in den Stand gesetzt ist, als früher, wo er in dieser Beziehung zumeist auf den Dorskrämer oper auf den Hausirer angewiesen war, Welche beide ihre ' Waaren nur mit unverhältnißmaßigen Gewinnzuschlägen verkaufen. ' Das sind so etliche Erfahrungen, du man in Ungarn thatsächlich gemacht hat und die sich überall da wiederholen werden, wo man zur Einsührung billiger Eisenbahntarife sich entschließt. Der Hauptzug an Reisenden, welche ein solches Tarifsystem den Eisenbahnen schafft, "entfällt auf jene Kreise, die in einem lebhafteren Verkehr mit der Nachbargegenv einen geschäftlichen Vortheil sinden, 'und dieser Vortheil erhalt einen praktischen Ausdruck in der wirthschaftlichen Hebung des platten Landes und der" Verbilligung des Lebens in den Städten. Wer die. Erscheinungen des vraktiscben Lebens beobachtet, überzeuat sich in Unaam leicht, da Niemand iur deswegen reist, weil das Fahren , . , -1 .t r ...... .? . rr t i niaji viel rvfiei, lonoern mx zeyen, oay vordem ein I!eisebedürfnitz allerdings bestand, welches jedoch w'egen der Um ständlichkeit und Kostspieligkeit des Ver. kehrs unterdrückt wurde. kZO NIl. In Budapest hat die grau eines Buchhalters Kühn eine exzentrische 22jährige Frau, in einem Anfalle von Wahnsinn ihre fünfzehnjährige Tochter förmlich abgeschlachtet. Die Bewohner des Hauses wurden plötzlich durch ein ' furchtbares Geschrei in der Kühn'schen Wohnung erschreckt und alsbald erschien die Buchhaltersgattin auf dem Corridor mit aufgev löstem Haare, in einer Kand ein Küchenmesser schwingend, mit der ande ren die Tochter hinter sich her schleppend, welche aus einer klaffenden Wunde am Halse blutete. Die Frau schrie fortwahrend:' .Der Geistliche ist daran Schuld !" und warf sodann das Mädchen auf den Corridor vor das Fenster hin. Als der von den Hausleuten gerufene Wachmann erschien, war das Mdchen bereits todt. Wie es heißt, war schon im vorigen Sommer bei Frau Kühn Verfolgungswahnsinn ausgebrochm. Am Morgen siel dem Gatten ihre besondere Gereiztheit auf, weshalb er den Arzt holte. Während dieser Zeit hat die Frau ihre Tochter. ermordet. Von höchst eigen t h ü mlichen Meldungen aus dem Jenseits erzählt eine Berliner. Correspondfnz Folgendes : An einem der letzten Sonn dbende, Morgens gegen 4 Uhr, wurde der Bursche des Hauptmanns B. vom 64 Jnfanterie-Regiment, Richard Ziesowskyin seinem in dem Hause Wormftrstraße 2 belegenen Zimmer todt auf einem Stuhle sitzend aufgefunden. Z. sollte von seinem Posten'abgelöst und zum Truppentheil zurückgeschickt: werden. Die Veranlassung hierzu suchte er nun aber nicht in seiner Person, fondern maß außer einem Portier noch zwei weiblichen . Persönlichkeiten, die Schuld hieran bei und fühlte sich dadurch sö gekränkt,, daß er sich in der Lützowstraße einen Revolver kaufte und eine Kugel in die rechte Schläfe jagte. Am Tage nach der That trafen bei verschiedenen Militärpersönen Postkarten eich in denen Z. kurz vor Ausführung des. Selbstmordest ihnen Folgendes mitgetheilt hatte: .Melde gehorsamst, . daß ich mir erschossen habe, ; Schuld an die That haben bic es folgen drei Namen. Gleichzeitig ging auch der Polizei, eine Karte zu, welche die Worte enthielt: 'Erlaube mir ergebenst. mitzutheilen, daß ich mir selbst ' erschossen habe", und auf welcher ebenfalls den drei Personen die ! Schuld an dem Selbstmord beigemessen wurde. - . Au S B randenburg meldet man: 5ine Gerichts feene spielte sich in Potsdam wie folgt ab: Der Angeklagte, welcher vorher beharrlich seine Unschuld heiheüertlHt,. Weise auf den aus 1 Monat , Gefängniß laufenden Antrag deS Amtsanwalts,' er sei damit einverstanden. Darob allge meine Heiterkeit. VertheidsMi dem Lächeln der Herren am tisch schließe ich, daß mein Mandat falsch erstanden sein mu'AZ neben ihm sitze, habe aber genau gehört, daß er gesagt hat, er sei damit nicht einverstanden." - Vorsitzender: ' .Aber, Herr RechtSanwalt Vertheidig gerMIJch bitte? den AGeklagten Wcht mals zu befragen." Vorsitzender t Soll geschehen. Also, Angeklagter, geben Pf r. i fc irj Jh " n

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