Indiana Tribüne, Volume 14, Number 231, Indianapolis, Marion County, 10 May 1891 — Page 5
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f : und Quetschungen i :l täfß. sicher kW i 'Mrimi ns rascy geyeut durch Si Jakobs OcL Vktt Elan dettlZ. erst. ZÄ p mfr dar CfrlcSttcg bei Ruckeu a citö war gzMUng licr Mo?.ate ia ömt iltttrn. St. Z. fsl Cel beike ick 'Hallk7?d.-J.C.Sum, ,',l)a9fr,3o tfea ich gezvunM ge in einem Stuhl ja föca, ich icht liege ksnnke. St. Iaksi Oel hat mich dauernd geheilt. ChaZ.J.HeZle?. Flel an fner Höh 2? Fuß. Oueenikswn, U Febr., is?. Ich fiel n ein Hohe ,on 32 Fuß, 0turch ich rakr schwere VkneKugse luzoznlld kzwungca war zwei ZSschen an Krücken zu gebe. St. Jakob Oel beille mich. 3. L. Ws?. 2 CTnitf Schmer '' n Im Kuck. Szrscuse, N. F., s Fe!r..l88S. Ich Ha Uti Ttomtt m einer VerlegunzikA KückenS, die ich mir durch eine ffitt tfae zezeu hätte; sech4 S2oTBI CHASLE3 A. V0CEIE3 C0 ame. Bi. DyAMMssch !1HI WII fttjta ?-: Blutkrankheiten, Leberund Magenleiden. : " TK2 CHABLES JL V0GELE C0 HA. sizr Männer und Jünglinge ! Tea einzigen Weg, verlorene VkanneSkraliVledttherzufielle, mit frische, eraltek und ftlbst anföel end vaheUbare Fälle ea SefchlkchtS ttasIScttc sicher nud daunnd zu hu!z serner, genaue AuZZUrung über Wann barkelt ! Weibllchkeit I Ehe k HivdrrniZZe tnselkeu und Heilung, zeigt baß ge diezeae Buch Zdtt RtttungH 25. Vuflaze, 350 Seiten, taU tleUn lehrreiche Bilder. Wir 1 deutscher Cxrache gezea Sin skniunz ro 25 Gent in Peftmarke, in einem unbeirucktea Umschlag tott verpackt, frei rersantt. Vdresflre: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, IX Clinton Flace, Xew Tork, N. T. 7 I 7 Tir,ettunaAnkr- ttt auch i hab t ?dia axlik,Jn bei 9. Ke?lk, V üd Delavarestr. i. & ÄwÜMK, SW Lsßk (&eie t Gestalte Mandeln, lUZallnüsse, FilbtttS, V,eauS. irasiltauisSe- uub Manbel-Nüsse. Dik besten in fec Stadt. Elneller'ß Tea Store, 00 Ost OafbtugtovQ. relob 839 Dsfen ! Defen NatsrzaI.ßch.Oefm. Khart Oak.Oefen afc Wchesös. ISrought Steel Kasge. ove WesMstot Safe Ssrnn. Silligft Preise. THE NEW WEBSTER ! JES3 jPBBUHHED EliTniELT UTO. TOBSTERS INTERMTIONAL DICTIOMRY. A GRAND INVESTMENT for th Tunily, ihe School, er ih Librtry. Barltion hu been la proera for orer 10 Ye&r Höre tiuua 100 cdltoriallaborcn ernployed. $300,000 expended besore firs copy vu printed Critlcal eiraictioa tarlted. Cet tbe Bt Bold by II BookMllerx. Illastrated parnphlet G&C. 2H31KIA3I A CO.; rablltticrt ' - fiprloscteld, 3It.t U & 1. C&atlonl Ther haro reccntly been fuaed iTnU eheap reprint of th 17 diüon 1 Websttr Uoabridged IHrtlonary. An d ition Ion , ..isic tiapcnanojued. i Tbes book aro crirea -rsriotu tsimes,' Webstera vQKdrc!d,- 1k Oreat Webatr Dictionuy," -Wetkner' Bfg THctkmArT,'' - Webster Kocydopedio ictka r tc tc , ik ifev.;,,;!!:;,,' :i; iltay aaoaacetatnti concrrnln th.sta rt : 5rr7 miBledinr, m tü body cf eaen srvm A to 2, t 4 rcxa old, od prlatcd fron cfp platM iCäi tj P&Ctg7ftp'hl3I tt frli WjU, P ; ; : . -'iW-V ; ,W, '.i .::. ' "'k -,.."1 -i'j,.: :.!' . iKülli'llil'.iiMl, t'Nl' : IIF'I 1
Verrenkungen
W. I. 00
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Die Müstk äU M5rokoSmos. He5ke ta Slxl ZSwi Sre?.
Heute, wo der Ruhm wissenschaftlicher Entdecker, lawinenartig in kurzer Zeit enwuchseÄd, das öffentliche Interesse für Tage uud Wochen verschlingt, ohne ein Pendant, wenn nicht vielleicht den Börsenkrach oder .Jack, den ' Anfschützer". zu finden, heute also ist eS natürltch,daß sich eine wahre Entdeckungs oder Ersorschungssncht Aller bemächtigt, welchen der vielbegehrte Ersolg M höchste Gabe deS Glücks gilt. Sollte auch nur wenig oder nichts dahinter sein, hinter diesem Erfolg", nun das rührt die Betreffenden kaum, denn' man hat sein Theil Unsterblichkeit schön' bei lebendi. gem Leibe genossen und zur Rechenschaft wird man kaum gezogen, dazu fehlt bei der Ueberstürzung- des Neuen, Großar tigen, Epochemachenden u..s.'w. lPhrasenkataloz der Neuzeit, Seite X.) die nöthige Zeit. Also unverfroren weiter im Entdecken. Diesen löblichen Wahlspruch hatte auö ick mir seit einiger lZeit änaeeianet und daraus bin mir bSckZ naenbandia die Würde eines Columbus verliehen, d. h. eines musikalischen" Columbus. In dem berühmten Herschel, welcher den Eontrapunkt deS. Sternenhimmels aufgelösthat, verehrte ich einen bahn brechenden Colleaen. "Jedoch eine nem Welt zu entdecken, ist ar nicht fo leicht, da schon fast AlleS von den Sonnenfystemen, lm Aether bis zur JnfusionS ern . ? CtW . L 11 l zooloaie im erirovseu ai& ataicruu . . m. s zum unltervUHkeitSvau venutzr in. Auch kann em mittelloser Musiker die Posaune ihrer krummen Natur wegen nicht als Fernrohr benutzen, oder die Filzmaden im Klavier als Reinculturen züchten. Wenn man aber so Tag fü, Tag Notenpapier vor sich liegen hat, welches man heute so, morgen anders, nach vorliegenden berühmten Mustern" mit räthselhaften Gestaltungen anfüllt, so versällt man schließlich darauf, Ber gleiche anzustellen zwischen der Noten wett und der übrigen. Und es kommt da allerlei Merkwürdiges zu Tage. Besonders in den Pausen, die man macht, um die Seiten trocknen zu lassen, drängen sich Einem die maßgebenden Gesichtspunkte- in größter Mannigfal tigkeit auf. So wurde ich zum Entdek ker des schwarzen Papiertheils, der dem unbekannten schwarzen Erdtheil noch darin überlegm ist, daß er durchweg oon schwarzen Wesen bewohnt wird. Als ich in der Erforschung der Notologie schon weit vorgeschritten war, fand ich zu meinem Erstaunen den Satz immer entschiedener bewahrheitet, daß sich diese kleine Welt' 'von der großen nur wenig unterscheidet, ja beinahe ein vollkommenes Abbild der letzteren dar bietet. Die socialelvfamiliären, poli tischen, kosmischen u. f. w. Verhältnisse sind hier wie dort beinahe dieselben. Ich habe mich jedoch dadurch keines wegs abschrecken lassen, meinen Weg zu verfolgen, denn daß man beim Entdecken immer wieder aus das Alte zurück kommt, natürlich auf einem unbeque, men, dasür aber neuen Umweg, das war mir durch Beispiele bekannt genug. Es giebt eben nicht neues ' unter der Sonne. ' Sieht man beispielsweise bei den No ten als Bewohner der Mustkmelt davon ab, daß dorr, allerdings ?im Gegensatz zu uns, wo der Magen die Hauptsache ist, der Kopf als wesentlichster Körper theil betrachtet wird, ,o ,' hat man keine weiteren Verschiedenheiten mehr vor sich. Uebrigens erklärt sich die Bedeutung des ! Kopfes an den Noten schon dadurch, daß sie rein von der Tinte leben,obwohl mehrere Schriltfleller hierin mit mir einer Meinung sind. Ganz aber wie vei den Menschen giebt es auch' hier volle und hohle Köpfe, und ebenfalls ist deren öffentliche Thätigkeit ganz wie bei unZ derart eingetheilt, daß die vollen lZöpft nur die Hälfte oder gar, den vierten Theil der Geltung beanspruchen dürfen, wie die Hohlköpfe. Der ' respektabelste Vertreter letzterer 'Gattung ist di .ganze" Note, eine Bezeichnung, de, wir ungefähr unser ein ganzer Uerl eine bedeutende Persönlichkeit" entgegenstellen könnten. Natürlich dulde! eine solche ganze Note keine anderen Mitnoten neben sich und beansprucht das ihr zufallende Feld der Wirksamkeit, den Takt, ganz allein für sich. Nur daZ religiöse Gebiet macht eine Ausnahme, indem es fast ganz von HohlkSpfen. ganzen und halben beherrscht wird. Versuche, auch hier volle Köpfe einzw führen, stoßen de noch immer ans de Widerstand des Altherzebrachten. Da die Note nur wenig Körper be sitzen, so bedürfen sie natürlich kernn Kleidung Obgleich ' dies' für dieselbe im Gegensatz zu uns von unberechew barem Vortheil ist, so erschwert es doch dem Forscher die Enträthselnng der soztalen Verhältnisse ungemein. Man wird sich dies leicht klar machen, wenu man bedenkt, daß wir Menschen keu anderes Mittel besitzen, die unange' nehme Gleichheit unserer natürliches Gestalt in die schmeichelhafte Form unZerer gesellschaftlichen Stellung zu ver wandeln, als die Kleidung. .Eir Feldmarschall hat seine Unifornr, ei Bischof seinen Omar, ein "liter sein, große Perrücke, ein Kirchipieldiener seb neu dreieckigen Hut. Man nehme den Richter seine Perrücke. , dem .Bischof sei nen Ornat oder dem KirchspieldZene, seinen dreieckigen Hut. und was fml sie? Weiter nichts als Menschen -bloß Menschen. Würbe, und disweiler sogar Heiligkeit, hängen mehr von Unp formen, Ornaten, Herrücken und Hüten ab, als viele Leute sich träumen lassen. So sagt schon Charles Dickens. Als, sieht man auch hauptsächlich in den No ten bloß Noten und es ist mir nicht gelungen, bestimmt festzustellen, ob es uw ter denselben Unteroffiziere und Ge mein ej K amm erh ixxtti und Dienst Männer giebt. Zweierlei berechtigt .mich aber dennoch, eine Analogie mit d übrigen -Welt. anzunehmen. Ersten! die Thatsa che, daß es hoch- und tief, i stehende Noten giebt, und zweitens du Wahrnehmung 5,,äüßeresk?AbzeAheniÄ . ' ;'. f ,-i ,..?"!'. Z--r,.':'Xp-v.f i:, )'"'! -flM, tMlöen.
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Das Gesellschaftssystem oder die! mehr Notensystem besteht ans fünj Hauptstufen mit vier dazwischen rangirenden Nebenstufen, auf denen die No ten kopfüber und kopfunte? herum wimmeln. Wie bei uns ist natürlich auch dort die Benennung bezw. Titula! tur von der eingenommenen Stufe abhängig,wie es auch nach unserer Praxil logisch ist, daß die höher stehenden No tm pomphaftere Beinamen haben Man hat ein-, zwei-, drei-, viergestri. cheae Noten, wie anderwärts Näthe, ge Heime, wirklich geheime, wirklich ge Heime, 'Oberräthe. Die höchste Not
auf dieser! kunstvollen socialmusikalischeo Stufenleiter, der rezierende Notenmrfl also, ist also unerreichbar für das, Auge und Ohr des Profanen, denn, glaubt man endlich die letzte Stufe entdeckt zv haben, so finden wir immer noch höhere. Es scheint also, da der Kaiser alle: Noten nach Art seines chinesischen Mid bruders existirt. Es versteht sich vor selbst, dass diese höchsten und allerhöch' stkn Noten selten sind und man kanr die Ehrfurcht, mit welcher eine gemeine Zxünfliniennote z der künstlichen, schwmdelnden Höhe des viergestricheven Ö nnporschaut, wohl nachempfinden. Wie schon erwähnt, tragen nicht we nige Notm äußere Abzeichen, dort Sßov zeichen genannt. Ein Theil derselben heißt wie bei uns Kreuze. Sie sollen 'ebenfalls eine Erhöhung deS Betreffen, j den über die Mitnoten derselben Stuft. ausdrücken. Solche Kreuze werden . ,,i r c? I mcunrni auq iur cic yaliguug url r . . , V. besonderen Tugend verliehen. Bn unZ trügt man diejelben durchweg auf de, Brust, in der bekanntlich der Muth sei. nen Platz haben soll. Demzufolge ist diese Sitte für den Soldaten wohl an. gebracht. Da aber die andern Tugen den einen anderen Wohnsitz haben, st müßten dekorirte Schriftsteller eigent. lich der Notensitte folgen und das Kreuj vor dem Kopf tragen. Sonderbarerweise werden bei dn Musikwelt auch Erniedrigungszeichen verliehen und öffentlich gerragen. Viel leicht sind dieselben unseren Kainszei chen analog. Jedenfalls ist es aber sehr unklug, sich als gesellschaftlich derangiri eigenhändig bloßzuftellen, weshalb es ja auch bei uns Menschen, unserer höheren Intelligenz wegen, gar nicht vorkommt. Die Noten scheinen ebenso dumm, wie ehrlich zu sein. Wie ja in allen Welten, so 'smd auch hier die Individuen in die beiden Ge, schlechter getheilt. Diese Theilung muß sogar als durchgreifende Trennung be trachtet werden. DaS weibliche Ge schlecht, Violinnoten genannt, ist durch den Violinschlüssel abgeschlossen, väh. rend das männliche sich hinter dem Baß schlösse! verbirgt. Also ganz uach rür tischem Muster. Ueberlaufer auS einem Gebiet in das andere finden sich, ab nicht eben häusig und, scheinen als etwas Unnormales, vielleicht auch Unmoral! sches angesehen zu werden. Doch entspricht diese moralische Strenge den , faktischen, Verhältnissen ganz durchaus nicht, sie steht nnr aus dem Papier, denn kaum erwachen die Noten zum klingenden Leben, fo be ginnt ein wahrer Hexensabbath, die jchlüsselhaften Tugendvächter ' werden als gar nicht vorhanden betrachtet, Vio lin- und Baßnoten suchen rno finden sich. " Die be: uns geltende Norm - der paarweisen Absonderung ist hier unbe kannt. die Fälle, wo vier bis fünf Baß noten sich mit einer Violinnote oder um. gekehrt verbinden, sind beinahe die Re gel. An Moralität scheint die Musik welt doch sehr hinter unS zurück zu sein, denn bei uns wäre so etwas wohl uner hört. Unserer Auffassung von Galanterie entspricht es wieder, daß die weiblichen Noten den männlichen gegenüber eine Vorzugsstellung einnehmen. Sie machen den Hauptinhalt des Musiklebens, die Melodie, aus und haben die männlichen Mitgefchöpfe auf die Rolle der Begleitung herabgedrückt. Die armen Norenmänner haben selten oder nie etwas zu sagen und führen in der ein förmigen Wiederholung stereotyper Fi guren ein ähnlich langweiliges Dasein, wie unsere Ehemänner in der geschäft' lichen Tretmühle. ES giebt zwar einigt wenige abgesonderte Gegenden der mit sikalischea Welt, Fugen genannt, wo auf Grund scholastisch-philosophischerGe setze die Baßnoten sich zur Gleichberea tigung mit den Vlolrnnoten emanzipirt haben, ohne jedoch die Majorität rr gendvie zu beeinflussen. 'Die Erfor. schung dieser Bezirke habe ich untere lassen wegen der Absurdität der dort herrschenden Ansichten. Bei unS ist man ja fast allgemein der Meinung, daß die Stellung der Frauen, nicht aber der Männer, och mehr, verbessett werden muß. Unsere Frauen habe unS das gesagt und sie haben natürlich Recht, enn sie wissen Recht zu behalten. Daß auch die soziale Frage in dn Notenwelt ihr Spiegelbild wirft, läßt sich erwarten. In der That ist das Loos der Zweiunddreißigstel, Vierund sechszigstel, Hundertachtundzwanzigstel, die in eiligster Thätigkeit sich mit dem Fortschleppen von zwei, drei, vier und mehr Geltungsbalken schwer abmühen, dicht aneinaltdergepreßt in Massen einen einzigen Takt bewohnen müssen, im Vergleich zu der, ganzen Note, welche höchst gemächlich und wohlgenährt einherschreitct und im Takte neben sich noch viel unbenutzten Raum übrig hat, kein beneidenswerthes. Da aber die soziale Frage ihrem innersten Wesen nach eine Nahrungs frage ist, die Noten aber alle ausnahmslos von Tinte leben, so haben, da selbst die geplagtesten Zweihundertsechsundlünfzigstel - keine Ursache, den ganzen, halben und Viertelnoten den Genuß von Anstern und Champagner zu mißgönnen und das bricht aller Agi tation die Spitze ab. 1 ' : :: i: ES erübrigt noch ein Wort von den Pausen zn sagen. Sie kommen in ver schiedenen Formen vor und zwar in ebensovielen, als es Noten gibt. Man sagte mir, daß sich diese eigenthümlichen Gebilde da befänden, wo eigentlich No ten sein sollten. , Da dieselben jedoch im wirklichen Notenekn...m lllsnae &s
nicht zu bemerken sind,-so'haben' sie nur auf der Papieroberflächc der Musikwelt einen ' Platz. Vielleicht sind es die Denkmäler verstorbener Noten. Dafür spricht ihre obenerwähnte Verschieden heit in Bezug auf die öffentliche Werth, fchätzung der in Ermnernng zu bringen' den Todten.. Es kann ja auch den Mw noten nicht gleichgiltig sein, cb sie am Ruheplatz emes Kommerzien-Rathes oder eines Tagelöhners vorbeigehen. tä fchliene meinen'Bericht aus dem
Notenreiche mit dem Bewußtsein, d , Erste gewesen zu sein, der aus diesem Wege in das uvwirthliche Dickicht jener Landstriche eingedrungen ist, leider aber wich mit dem Bedauern, nur sehr wenig Hoffnung zu haben, daß hinter mir kolonial oder Missionar-Bestrebungen Boden finden werden. Der geistige Zustand der UrEinwohner ist leider derjenige, den wir ganz richtig bezeichn um wollen, wenn wir' beispielsweise ausrufen: .Wenn ich das thäte, müte ich Tinte ge trunken haben!-, vtfitentyeil der Deutschen WeSpe Bon ihrem eigenen Inten Viewer. M ran Qnsskllur. Der Brief dieser Frau hatte Frankreich mit Stolz erfüllt. Paris sah in diesem Briefe die Sonne von Austerlitz leuchten, von den Höhen dieser Buchstaben blickten vierzehn Jahrhunderte auf Frankreich. Die Pariser Gesell, schaft hatte nur zwei Wittwen, denen sie eine reine Freude verdankte: die Wittwe Cliquot und die Wittwe Meissomer. Man las auS dem Brief die unaus bleibliche Rückkehr des Elsaß heraus, die Schreiberin hatte Deutschland den Fehdehandschuh hingeworfen und ihm gesagt, daß kein Deutscher seit 1370 ihre Schwelle überschritten habe. Die Schwelle mußte ich sehen. Solche historische Schwellen gehören zu .den größten Seltenheiten. Wenn man be denkt, wie viele französische Schwellen die Teutschen in den Jahren 1870 und 1871 überschritten hatten, so wuchs die Bedeutung der Schwelle dieser Malers wittwe zu einem Rubikon an. Ich klingelte. Die Dame des Hau seS öffnete selbst. Ich öffne selbst, sagte sie, damit ich jedem Deutschen, der kommt, in's Gesicht sagen kann, daß - er ein' Russe sei. da er anders meine Schwelle nicht überschreiten darf. Auch Sie, mein- Herr, sind ein Russe, denn ich sehe, Sie sind ein Deut scher. Allerdings, meine Gnädige, antwort tete ich, bin ich Deutscher, es ist adsolu nicht zu ändern. Ich komme, die Schwelle zu seben, welche seit nunmehr 21 Jahren kein Deutscher überschritten hat. Dies ist sie, mein Herr, sagte sie, iw dem sie stolz auf eine ziemlich gewöhnliche Schwelle zeigte. Ich sah sie mir an. diese einfache Schwelle. Welch eint Rolle spielte sie in der neueren Geschichte Frankreichs! ' ' f Ich freue mich innigst, diese Schwelle gesehen zu haben, rief ich aus. Jhr gebührt ein Plätzchen im Pantheon. Nun , führte mich die Dame in den Salon Wollen Sie einen kleinen echten Meissonier kaufen?'. fragte sse. Einem solchen wäre wohl meine Kasse nicht gewachsen,' antwortete ich bescheiden. I. rief sie, die Russen haben ja viel Veld! Madame, warf ich ein, ich bin keir Kusse. Sie sind ein Russe! rief sie herrisch Sie sind in St. Petersburg geboren. Da Sie meine Schwelle überschritte haben, sind Sie kein Deutscher! Ich b.,t um Entschuldigung, daß i auch nur einen Augenblick in Deutsch, land geboren sein wollte, und fragte, wieviel Tausend Rubel ein Bild aui dem Nachlaß ihres Gatten koste. .Sie nannte mir eine Summe, so dai ich frische Luft schöpfen mußte.. AlSici mich verabschiedete, sagte sie: Wenn i das gewußt hätte, so waren Sie auch als Russe nicht über meine Schwelle gekommen! Ich drückte ihr gerührt die Hand. Wie groß ist eine Nation, welche solch. Schwellen hat! Es ist eine alte Ersahcung. daß die sogenannten glücklichen Spieler nur eine Sparkajie für du Spielbank sind und nicht nur ihre Gewinnste, sondern auch ihre Emsätze und Reserven schließlich auf dem grünen Tische opfern. Auch der Engländer, welcher jüngst die Spielbank in Monti Carlo sprengte, hat seitdem nicht nur die gewonnene Summe, sondern fünf zehntausend Pfund darüber verloren. Ein junger englischer Graf, welcher jüngst 163,000 Francs gewann, hat seitdem diese Summe und mehrere tau send Pfund nebenbei verloren. Ei Herzog verlor in einer Woche über ei Million Francs. Entschuldign. .Meint Tocbter Lina kann morgen die Schule nicht besuchen, da ihr Onkel beerdigt wird, was ,ch gütigst zu entschuldigen bitte. . AÄtnnasvoll. Beter Heber. saflä Ich hab ffiraHil ,, rthur Jordan sari,irt f II nutbtrtaab hab, et trottn nattz von ar Cil, welch, ich nach lern ctfxin Sprit 1S91 d feil aui u foi gncrn luf etc: 50 tll 100 $fl auf einmal 49c tu Cts. 100 MI 201 f I tuf einmal 35 per fftt. ano bit 500 Psd af einmal 25e ?is (tu. 500 f Bagcnlabung au. CT Telephon 010. tretet tslcn kein echt ,, Ulfen Preise slB gif in, wm oRitaii B iqi. Office ,CÖ 0. I bl ararb Ote m. Bartenicb, u. 231 Oft Qsshington Strsd. !(fV i : 'i'vt
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