Indiana Tribüne, Volume 14, Number 231, Indianapolis, Marion County, 10 May 1891 — Page 4
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SonntsgsluSgabe. SfULK? 180 O. ci7sVv5ssdUV. JsdZsRLZsM, Jsd 10. Mai 1891, Cl i .1. , Neber Frauen und Lehrerin Vereine hat jüngst Helene Lange, die tapsen Führerinder berliner Fraumbewegmig. einen Vortrag gehalten, welcher jetzt m Trnck erschienen ist und der die Äuf, merksamkeit weiter Kreise beanspruch darf. Der Vortrag knüpft an die Thatsache an, daß viele Männer ttm autoritativer Bedeutung die Theilnahmt der Frauen an öffentlichen Jntnefze für weit gesährlichec halten, als ih: Streben nach höherer Bildung. Daz bemerkt Helene Lange: Tie Frage nach den Lehrerinnew Vereinen ist eine sekundäre. Denn du Lehrerin ist zunächst Frau. Was alss der Frauennatur völlig zuwiderläuft, wird auch für die Lehrerin nicht geeigb net erscheinen. Wenn daher jede Be rührunz mit der Oenentlichkeit, jedt aktive Vertretung öffentlicher Interessen der Natur der Iran zuwiderliefe, sv würde auch der Lehrerin eine solche nicht gestattet werden dürfen. Ich ertappt mich freilich bei diesem Satz schon m einem logischen Widerspruch. Nlcht gestatten, was der Natur zuwiderläuft. Was nicht in der Natur liegt, geschieht eben nicht, geschieht nur in so vereinzeb ten Fällen, daß wir ein Recht haben, der Rege! gegenüber von einer Adno?' mität, eine Unnatur zu sprechen. Wenn nun aber das Interesse bei Frauen an dem, was die Allgememhei! betrifft, sich in so ausgedehntem Maß, zeigt, wie in unserm Tagen, wo überall, wohin wir sehen, die Frauen sich zu sammenschließen, um über die enge Grenzen der Familie hinaus Gutes z wirken; wenn sie die Kinder fremde, Leute in Ferienkolonien schicken, sich bei Armen, der Kranken, der Obdachlosen, der entlafsenen Sträflinge, der gefallenen und ausgestoßenen Glieder dei menschlichen Gesellschaft annehmen, wen? sie versuchen, die Segnungen der Bib dung und Gesittung weiten Kreisen ih' neu persönlich ganz unbekannten Men scheu zugänglich zu machen, so sollte bal Typische dieser Erscheinung wohl davon überzeugen können, daß es sich hier um einen in der Natur tiefbegrünseten Zug handelt, der aber bei der Frau ebenso wohl wie beim Manne erst in unsere, Zeit voll zum Ausdruck gelaugt ist, und um so mehr, als eine Offenbarung der Natur, und zwar des reinsten und gött lichsten Theil derselben angesehen wer den muß, als Verhältnisse und Er ziehung Alles gethan haben, um ihn zu unterd,ücken. Mit welcher elementaren Gewalt er gleich im Anfang zum Ausdruck gekommen ist, das zeigt am desten die Geschichte der Negeremancipa' tion von Nordamerika, die durch edle, selbstlose Frauen d:e hingebendste Foo derung erfahren hat, ja, mit der ei gentlich die ganze Frauenbewegung auj das engste verbunden erscheint. So läuft denn die Frage, ob diest Theilnahme am öffentlichen Leben, das Zusammenschließen zur Vertretung vor Interessen, die als heilsam uud noth wendig für die Gesammtbeit erkanw worden sind, den Frauen gestattet wer. den könne, im Grunde auf die Frag, hinaus, ob es der Natur gestattet wer den könne, sich auf diese Weise auch be! den Frauen zu äußern. Eins ist mir nun immer sehr merk würdig gewesen. Ich habe nie und be keiner Gelegenheit in einer Versamm lung von Männern, auch wenn die sow derbarsten Dmge erstrebt und verthei. digt wurden, gehört, daß auf die Grew zen aufmerksam gemacht wurden, d!i die Natur, die innere Natur des Maw nes, gezogen habe. Immer wurde, nur die Durchführbarkeit oder Nicht . durchführbarkeit der in Rede stehenden Sache, d. h. die äußere Natur und di, menschlichen Verhältnisse, wie Rechtsfragen, entgegenstehende Vorurtheil, und Hindernisse erwogen und danach der Beschlug gefaßt; was die Natu, betrifft, so überläßt man die in Man nerkreisen stets ihren eigenen Hilfs. quellen und glaubt fest daran, daß si, schon selbst dafür sargen werde, daß die Baume nicht in den Himmel wachsen. Und doch sagt der Dichter: Ewig ant der Wahrheit Schranken schweift de! Mannes wilde Kraft, und doch nenn: er die Frauen die treuen Töchter de, ftommen Natur! Da haben wir wieder einmal den fäi Deutschland in dieser Beziehung ge, radezu characteristischen Unterschlei zwischen der poetischen Theorie und de, prosaischen Praxis des Lebens. Denn die Theorie behauptet, daß die Frar ein viel feineres und unmittelbarerel Gefühl für das hat, was die Natm ihr gestattet und mit ihr will, als de, Mann, der in vielen Fällen den Umweg durch die Reflexionen zu machen geneigj ist. . Und doch erleben wir immer wio der daö seltsame Schauspiel, daß de, Mann glaubt, die Frau ermähnen zu müssen, nur das zu thun, was ihn Natur erlaubt oder gebietet. Ja, ton hat denn darüber das sicherste UrtheilZ In allen Fragm gleichgiltigfter Art wendet man sich, um ganz sicher zu gehen, an Sachverständige; Niemanden: würde eö einfallen, einen Gärtner zr befragen, wmn er ein Haus bauen will, ode? den Baumeister, wenn er ein BucZ schreiben will, und in dieser wichtigster allermenschlichen Angelegenheiten glaubt der Mann ein entscheidendes Urtheil über Dinge fällen zu können,! denen e, stets nur als Zuschauer gegeuüberge standen, die er nur in ihrer Wirkung empfunden, deren Wesen ihm aber nie aus eigenster, innerer Empfiudung mX , Anschauung klar werden kann: über die natürlichen Anlagen der Frau. . : Das Urtheil der Männer in Ehren. , rier das entscheidende Urtheil über die Natur der Frau und die Grenzen ihrn Fähigkeiten kommt nur der Frau zu, nur ilx .wie nur der Wck völlig du
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Grenzen jetner eigenen Fährgketten unv natürlichen Anlagen zu ermessen vw mag. Das Urtbcil a priori in die s Angelegenheit können stets nur die W. len, in denen die in Frage stelzend Anlagen sich unmittelbar offenbaren. Das andere Geschlecht ist stets auf empirisches Studium, auf den aus äußere? Erfahrungsthatsachen zu führenden In. dultionsbewcis angewiesen, der in die sem Falle, wie wir gesehen, entschied, zu Gunsten der Frauen ausfällt. Und wie lautet nun das Urtheil de, Frau über das, was ihrer Natur ge. maß ist? Zunächst fühlte sie, daß sie Mensch ist und mit dem Manne ein Menge allgemein menschlicher Eigen, schasten gemein hat; mancherlei selbst, süchtige Triebe, , aber auch die Begeiste. rungsfähigleit für alles, was groß, sittlich und göttlich ist. und geeignet, den Menschen über die Enge des realen Lebens zu erheben. '-Dadurch allein ist schon der Boden gegeben, auf dem ge. mcinnützige Bestrebungen gedeihen müs. seit.Helene Lange erörtert weiterhin bit Frage, ob der Lehrerin das Recht der Kritik verwehrt sem soll, das dem Leh. rer zugestanden wird. Dag sie dies Recht mit noch mehr Vorsicht zu üben hat, als der Lehrer, davon bin ,ch mei nestheils überzeugt, sagt sie. Denn wir sind das staatserhalteude Prinzip; die Frauen im allgemeinen und die Lehrerinnm im besonderen. Und eben darum haben wir doppelt zu prüfen.' ehe wir öffentlich Kritik üben. Ist da, aber geschehen, und haben wir es als Gewissenssache erkannt, einer Ueberzeu gunz öffeutlich Ausdruck zu geben, so ist es mcht nur unser Recht, fondern ge radezu unsere Pflicht, mit all der Energie dafür einzutreten, die ebm nur die Ueberzeugung, für Wahrheit und Recht zu kämpfen, verleiht. Und wenn unö persönlich ein Nachtheil daraus erwächst, da mag das Wort bedacht werden, das mir einst ein Mann gesagt, der eS bis zu grauem Haar selbst befolgt hat: .Schädige dich! Das ist kein Schade, den Tu an der Seele mmmst!" Die Beschlüsse der Lehrerinnenver eine, so urtheilt Helene Lange sehr na tig, dürfen nicht nach anderem Matz ftabe gemessen werden, als die der Leh rer. Denn in einem ist die erfahrene Frau, die erfahrene Lehrerin dem Manne entschieden überlegen: in da Fühlung für das, was ihr ureigenstes Gebiet angeht, die Erziehung; die Erziehung speziell der Mädchen. WaS auch augenblicklich im Hader der Parteien darüber vorgebracht werden mag: es steht doch fest, was in der Theorie freilich auch längst die ersten Pädagogen bestätigt haben: die Frau ist vie größte, die geborene Erzieherin, besonders ihres eigenen Geschlechts. Und darum, verdient es Beachtung, was sie in Erziehungsfragen sagt. Wenn Frauen gern auf kluge Männer hören, so wäre es andererseits Sache der Manner, in Fragen der' Erziehung auf erfahrene Frauen zu hören. Indem Helene Lange die - Anficht ausspricht, daß es die Pflicht der Schul Vorsteher sei, gegen die Ausnutzung der Lehrerinnen zu proteftiren, ; schließt sie ihren Vortrag mit der Mahnung, daß es Recht und Pflicht der Lehrerinnen, vereine sei, ihre Noth öffentlich zur Sprache zu bringen. Wo die geistige oder leidliche Nothlage, in der sie sich befänden, ihre Leistungsfähigkeit inner, halb ihres Berufs beeinträchtigte, muß. ten sie es thun. Der Umstand aber, daß taufende von deutschen Lehrerinnen nunmedr zusammenstehen in dem be- ) wußten Streben, nach jeder Richtung mn sich tüchtig zu machen für lhren hoben Beruf, biete die sicherste Garantu für eine bessere Zukunft. Tewcle als Jubilar. Dieser Tage feierte Herr Franz Tewele. derzeit Mitglied des Wiener Volkstheaters, das Jubiläum seiner fünsundzwanzigjahrigen KünstlerTha tigkeit. Er wurde mit Huldigungen aller Art. wie sie eben nur daS jubi läumsfreudige Wien spenden kann, überschüttet. Unter Ovationen aller Art spielte er Abends im Volksthea. ker" in Dir wie mir dieselbe Rolle.iu der er vor einem Vierteljahrhundert in Wien zuerst auftrat. Am Schluß der Aufführung immer und immer wieder hervorgerufen, trat Temele endlich vor und hielt dle folgende ss originelle wie lustige Ansprache: Hochverehrteste! Mit Bezugnahme auf den 19 des Preßgesetzes erlaube ich mir, aus dem Sicht mehr ungewöhnlichm Wege der Berichtigung Folgendes zu bemerken: Es ist unwahr, daß ich, wie Fraulein hausner früher bemerkt hat,, ein Jubel zreis bin, Sehe ich aus, wie ein Jubi lar? Wahr ist vielmehr, daß mir un längst erst ein Blumenmädchen auf dem Opernring zurief: Veigerl, schöne Veigerl (Beilchen), kaufen's mir Bei ßerl ab junger Herr!" Bitte lunger Herr, hat sie gesagt! Ich habe Kronzeugen! Sie hielt mich also für den jungen Veigll, Und ich habe doch meinen Taufschein. Es ist unwahr, daß di? Mädchen meine Liebesschwüre, als ich noch Lieb haber spielte, ernsthaft nahmen.. Wahr ist vielmehr, daß sie Alle lachten and wie herzlich lachten sie dazu, bis iuf Eine meine gute Frau! DaS ist die Einzige, die nichts zu lachen hat. Es ist unwahr, daß mir die Polizei den Romeo" zu spielen verboten hat, weil die Mädchen im Städtchen dahiw siechten, wie die Blumen in der Tropen sonne. Wahr ist vielmehr, ' daß jdaS Publikum Zeit jenem Abende nie wieder so herzlich gelacht hat. , Gott, wie so misch!" rief man. Un nun dem Public kum einen Gefallen zu thun, wurde ich Komiker und Bonvivant, das heißt Wohllebe?. Höchste Ironie. . Es ist unwahr, daß ich vor 25, Iah. cen, als ich Wohlleber spielte und it der Wobllebeagasse wohnte, vor Wohl. leben übermüthig wurde.' Wahr ist l Vielmehr, daß , ich monatlich 60 Gulden Gage und 1 Gulden Spielhonorar hatte. Kann man damit woblleben? Als iä
le??S oem Director sagte, tch könne dieses Wohlleben nicht mehr ertragen, antvor tete er: Dann leben Sie wohl!" Unwahr ist eö, daß sie mir in Amerika die Schiffe ausgespannt und mich aus den 5 Schultern nach Europa ! zurückgetragen haben. Unwahr ist ferner, daß ich unersättlich Reichtbilmer auf Reia thümer gehäuft, daß ich um die Tochter Banderbilrs anhalten wollte. Wah, ist vielmehr, daß ich sehr, bald genug gehabt uud zu den Fleischtöpfen des Wiener StadttheaterS zurückgekehrt bin. ES ist unwahr, daß ich im Schauspiel. Hause 4479 Mal, bei mir zu Haust aber nicht ein einziges Mal ordentlich aufgetreten bin. Wahr ist vielmehr.' wie ich statistisch festgestellt Haie, daß ich seit 25 Jahren 4479 Mal gespielt and aufgetreten bin. h Bei dieser e legenheit habe ich 2318 -jungen Dann Liebe geschworen, ,19!öö Mädchen nitl 980 Wittwen Treue gelobt, 1543 Mal habe ich meint. Schwüre gehalten, 775 Wal nicht und in 3250 Fällen kriegten Dir uns. Bitte, rechnen Sienach. Eil stimmt! Bin 13 Mal zum Duell ge. fordert worden. 400 Mal zeigte ich LS Denmuth, 213 Mal ergriff ich einen panirten Hasen. Ich habe zusammen 5,9000,000 Francs, S,560,000 Gulden und 3,897,000 Mark Mitgift be. kommen... ich weiß heute noch nicht, mo daS viele Geld hingekommen ist. In einem einzigen Falle heirathele ioZ aus reiner Liebe kragen Sie Äeiut Frau! Ich habe mir 1100 Mal auS leeren grünen Gläsern ein Ränschchen ingetrunken, dazu 2300 Pappendeckel Hühner mit Papiermachee-Salat geges sen, wurde 3030 Mal eingeladen, 942 Mal hinausgeworfen, hielt 870 Mal durchgehende Pferde auf, fiel 170 Ma! Käubern in die Hände und hatte 2430 Schwiegermütter. 3$ wurde 4479 Nal applaudirt (das ist einNummers!) nd 19,999 Mal stürmisch gerufen. Fs fehlt mir also nur ein einziges Mal auf 20,000 aber ich will nicht zu. dringlich sein. Nach solchen Leistungen konnte ich. Wie Sie wohl zugeben werden, getrost neinem Jubiläum entgegensehen. Die zlänzende Aufnahme der heutigen Nositätsn, die ich in fünfundzwanzig Iah ren zu wiederholen gedenke, habe ich dem zochverehrten Publikum, der stets so vohlwollenden Presse, meinem werthen Direktor und meinen wackeren Collegen zu danken. Aber Ihnen vor, Allem, hochverehrtes Publikum, danke ich herz inniglich für die Gunst und Theilnahme, ie Sie meinem Talente stets entgegen brachten und die es während meiner fünfundzwanzigjährigen Thätigkeit hier zur Reife brachte und mich zu dem schuf, was ich heute glauben darf, zu sein. Es ist unwahr, daß mir jetzt spaßig ;u Muthe ist, wahr ist vielmehr, daß mir daS Weinen näher als das Lachen, vas bei einem Komiker von unwiderirehlicher Wirkung ist. Ich sage daher Dank, Dank tausend Dank!" Tosender Beifall folgte, der von sörmllchen Lachsalven unterbrochenen Rede. Qklttütrünsen eines vendsrt?Ks ChefS. DaS neueste Heft der russischen Zeitschrift .Rußkoje Starvna enthält Er. innerungen des weiland Gendarmerie chefs General Dübbelt, aus: denen die .Köln. Ztg. folgende für das russische Volk außerordentlich bezeichnende Mittheilungen heraushebt: General Dübbelt war nach der Veröffentlichung des UkaS über die Aushebung der Leibeigenschaft 1 von Alexan der U. beauftragt, die neue Ordnung der Dinge im Gouvernement Jaroslas einzuführen, wobei ihm Folgendes bt gegnete. Unter den Bauern der bedeu tenden Grundbesitzer des Staatssecre tars Fürsten Galyyin im Rostowsche Kreise waren bedenkliche Unruhen aus. gebrochen, die einen gemeingefährlichen Charakter anzunehmen ' drohten. Der Jsprawnik (Kreispolizeichef) begab sich dahin und war nicht wenig erstaunt, an Ort und Stelle eine großen Haufen der Aufständischen zu finden mit Pfer den' und Wägen, dle eifrigst beflissen waren, die Heerstraße auszubessern. Da es stets sehr schwer hält, selbst auf ausdrücklichen Befehl der Behörden die Bauern zu zwingen) sich mit der Ausbesserung der Wege znbefchSftigen, so war der Polizeichef nicht wenig über diesen Anblick erstaunt. Er ließ halten, und die Bauern, achtungsvoll' das Haupt entblößend, umstanden feinen Wagen. WaS macht Ihr hier, Brü der?" fragte er sie. Wir revoltiren, Väterchen, und da ein kaiserlicher lldjutant hier erwartet wird, um über unse ren Ausstand zu 1 Gericht zu sitzen, so bessern ; wir für ihn die We anSlNatürlich kostete eS : Uint große Mühe, diese .Insurgenten" zur Unterwerfung zu bringen. General Dübbelt erzählt weiter, daß ungeachtet vielseitiger ernst hafter Begegnungen mit de Bauern, in deren Mitte , sich während der ersten Emancipationsperiode eine theils na türliche, thnlS künstlich hervorgerufene Währung bemerkbar machte, er sich nicht geznunzea sah, zu den starken Mitteln zu greifen, welche heutzutage einige russische Journalisten sin der7.Nowoit Wremja", im .Grashdanin" u. f. w.) als .Palliative" anempfehlen. : .Nur einmal, - erzählt der Verfasser der Memoiren, .wurde die Knute rj meine Verordnung in Anwendung ge bracht, und zwar unter folgenden Ber Hältnissen. In einer,, kleinen Besitzung hatten sich die Bauern empört und alle meine ,an , fie gerichteten Ermahnungen blieben früchtloS. i Da siebzehnjähriger Bursche von sehr angenehmem Aeußern und sauber ge. kleidet aus dem Haufen von tobenden Bauern herbvr und wandte sich an mich ziemlich frech mit folgenden Worten: Ihre Excellenz, ' ich habe a Sie eine ganz ergebenste. Bitte. Worin w steht sie Befehlen SWVich auSzu. pciiaaL Wst ist ;filfÄtl:iemeWß, heit!7MBehmSiedleMcheMdie.' daß wir uns nicht unterwerfen werden und das es jedenfalls zu Auspeitsche tMeyJ,&Ä
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glach auspettlchen, dann verlieren Sie keine Zeit! Meine Täubchen, so wandte sich der General an die Menge, ich hatte mir das Wort gegeben, nicht Einen von Euch mit einem Finger an zurühren, in der vollen Ueberzeugung, daß wir auch ohue Ruthen die Sache gütlich beilegen werden. Da eS den da aber durchaus nach Hieben dürstet, so scbeint eS mir. dan wir ibm diesen Ge j fallen thun können. Der Bursche rouroe aus oie Vanr getegr, voq nacy den ersten kräftigen Hieben sprang er auf, siel auf die Knie und bat um Verzeihung. Sämmtliche BauernJ'nsur genren brachen in lautes Lachen aus und die Empörung war ohne Weiteres bei gelegt. Brillen WrMen. Eine große ?ukvahl zu noch nie dagevefenen nledrigm Preisen. Karl Müller. 34 Jilckso Place. Union Depot gegenüber. SchSnftk Aukkahl Japsten u. Fenfieevorhäuge CARL MÖLLER, 161 Oft Washington Sttabe. OryenS, zweitens n drittens. Ei Mao, der et gut mit seiner ffamilie meint, bild ehe er kzuft, erst jewen V'ldteutel rüf,n. Wenn tch ewen don einem Schneider gemachteü Anzug für die Hälfte de msorüng. ttchen Preis, ,m Oetgtnal Nisstt Etotdßn Varior kaufe kann, wäre ich thöricht. de?n ich dem Schneider $50 biß $60 hinlege dikde, nmsomehr als ich ia denselben Zlnzug für 20 ift $25 in de Only Original Mitsit othwg ya,lo't, V. M. E. A. Eebäube, 85 Nord Illinois Straße kaufen kann. Otr verkaufen: ZZS.oo r?erchant Tailor Anzöge für $1S.K0. so.vo . , w 0 i5.oa. 81.00 , m t 17.50. 40.00 m m , , 2000. 0.00 5 m m m 25.00. 0.00 . m m ' 0.00. Hofe $5 00 Merchant Tailor Hosen für $8.00 00 , , 0 ...... 8,50 8X0 . , . 4.00 10.00 r w 6.00 18.00 , m m 9 S.50 Obioikal IIiayiT Clothifo Parlob, f No. 85 rd Jllisol Str. veritß nicht dn Platz, v. LrsFvl ü gnn, Leichen - Bestatter, No. 7S Nold JUioois Straße. Teltvbou IlSZl. W Star Line. vn. Staat, rd Königlich Bel. gifche PcDsRpfn. , ' kStlraSßtg: Fahrten zwischen Ontverpzn Qntverpeu " und ' . ----- ,: i l txd . " 5?ero öoti i. Jhjlabetpbl, vsrzLMtVeUpignng. gute vedieuuug und iedrtze Preise. 'P: . , n'r .&:-t Lntserpeu bietet Neiseude dou uud nach Deutschland Oefteneich, Frankeich uud der OSvelz bessndtte Dortheik." Utfahrt dou Rev York jeden Nittvoch; dou Uutiserpen jedes Saftag. Die Dampf dieftr Ltuielsind aLe umeft derlwde Sicherheit mtt OeqnemNchkelt und SöneNzkeit bei tesondn uiedrigeu yreis 5 (Nähneslttiii-ßz ' ' i,, j, j '-A- vrd'ft' !i ;,;, M :orffcyOoxxo Ottal.Ugnuea, es von und YHUad Nia oder: Freuzel vrother, N l t . Ai - . kU..b.Il. ::::!,,:: lii j ' i.K f Äl: , ,. .1 ' "W es. r. 'i!i5fiii!?l!i.l f I t uwfmiii
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M ZirMär au die dtütschkn Sausfrauen. , J Geehrte Frau! Wir haben Ihn etwas im Vertraven raitzntheiün, ganz i Vertraue?, und wir tbun öiet um sg leichteren Herzens, als wir i wisse, da& Sie ein Gebeimnii behaken könn. Wir hab es in d Sternen getesm, daß Sie dewnachA lieben Besuch dsangen, oder eine Festlichkeit tu ihrem Hause habe werden, und daß Sie mchts skholtcher wüsschen, als bei dieser SelegenheU Ihr Haus mit einest nenea Tedpich, nen'N Verhängen, neuen Tapeten der sonst dergleichen schmück. A I so i m Vertraue n. Wir habe nicht ten gering, st Zweifel daran, daß Sie geehrte Frau, so liebenswürdig sein weiden, zwecks Ihres kauft! uus die Ehre Ihres Besuches zu schenk. Was wir Ihnen im Vertrauen mittheilen wolle". iS. W . fcl, ' 1 : fln. m. w '' . - , ,. ' . . "
v? rr, im orui uus yreu vesaq reqnenv, aq ganz apan für ie liugeraust izaden, und dab Sie gerade das bei uns finden werden, wo aad sich Ihr Herz seit Lavaem sehnt, das heißt insofern die Sebnknckt 2bnt Seneus ü nnk tie Attrkel dklckrSakt. welcde wir i uns,?
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