Indiana Tribüne, Volume 14, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1891 — Page 3
wBiiM'Uni I9f;:jf M ig!:.: ? ,.,'! 'äa!?!''. -' -i " ,,, , , .,. - -.. : ?:-:''i-.:N!':jli:' ',k 7'J 'tl1':.!''' '.- :' "" '' )-'''.. ' ' . .-.J " ' "-' ' s. " '?:;fi s - . " -Hlli'ililk; lM irtliäiSIg lv; ;::--:'i' .:!: 'S. I! i ; "if'.h'i .i Siil "; "ft ti"''-': Jjäft " J's
V-
'., , . , ß ' ' f -. .,. "' .,. ' , , " M
4iV
f r lil p. C ? , 1 'U, A rt': I
, M.AMMUttüÄK MWAME t. m
WE :,sr-.' ) MARK. 'Ä' rtüTOwiT ?" - TROPFEN , dl beste, ficher? und iiMgfte Wedhi gsgen Blutkrankhetten, sUflverdaÄchtelt, Magenlelden, Leberlelden, Qopfweh, Uebelkelt, Dhöpepsie, Schwindel, LZerdasMgSbesHverdkn, Mgem und Nlerenbeschverden, j-, Blliose nkald, ' ' eZlsgzendl ' ' Lelden beZ delbttchen SeMchtZ. zziZne!Zk Lnepnikitn. ML chaxles ivocacft ca.. TW.. UMs Segen Verren?nngen,z Quetschungen, Verletzungen,' NüSenschmerzen. JilZööMje E2SS5E2S2233S2555 j find selten glückliche. - Eli neb ednch tiefju Ukke! In tiitttl1 a t t adaesoi.sk lrfrtea uns, zzt er Änker", LZ Setn, mlt ,zhltchen ysturattreuea 23uSis, Küdtt ven de alten Bit &i$rtrn Dku!,Len ftell3asittttt tn Rns flrt M . ä rrllvsgrzivrik 13113, nur cte iiaT)ic Ulfe. Iun k:e, it la ta tan9 d tuten o?,n, ftltrn d 2xrnch SckUler' : l.'Q'rn pröfe, sich eig bintkt, woyi serzea uu ras roruesAtS, Bucb lese, ehe s,c d kchtigst SÄktlt M Ledeaß aal Wird kur 23 CttiJ ta PoMuarrek la dkstscher Lsrach, Im esc sorgsam rerxackt, ttrfaol. J25e : DvniseZiüs HeiMaftiföt, 11 Qlar toa i-lMca. Xw XOtX. U. X. 3E Dr.A!tuo,Z!nk ft am iu k-bt ! A ia ax,ltk,2 h, T. iHlkk. SS SS D,:aLftr. T 1 ji m f. J wy li&ik ' :S DSsSSSW tm hcp A KA K G $0 m tz S it$ y "wabasb mmn
'', -rffifL -
l i!Ä v
Mtf T ff- .
Ita
M Pfi i I't j&e UllJali l)
Lsllt CU t StM ach i?Zb Mek MS. zs hb, ! dleff besSÄtig c-, c5:sch Xiiii-Qftti , O 4 -1 ?! - ! - ' MS5Z?B WskSwxwN Svs '.zz- 2 111&8A H tfz bi FaZcht?e L Xvz Mut leUsajta. Lelssd Taftu?r?sk 2sdÄSs?tta ' - :-- 1 OWiantsL
zsatt. cfTiZM sH all PWss w ' . Qen ssd NsrdvB k
Qis SZZkLi?Ss $sfr kH roiiT xtATBJk ; . . roiM. ...... . öaia ''"!' '. ' ;4i4:tjsiAl
rp. CXts Ve!ZMH!tsM!: 2trUt&3 LzsZHwZ Wh, hett bis ., gsoÄs Wsösib "Sab?; tz, vilk WZiKk-W i, Lks XT'. I?'. ITasle, DtSÄÄ.VeZssl sd LAd.LHesk I HZ ,,! O s. M ? e Dl ft . C fc & 1 SiH5 üb! tllrf-? w t Ii4it Shk itßt 7 PttOl C2n $t tlsf&i Sisit De 'ss. Zs2s,. AWsssWS'To, S&ffi . -isaöiÄ'JrWU'' -2f1tc4Ä t'oxcoo jAafica.24CÄf ' e ;5eptOl m3fb?rsf SJ. .,. , Cii CalsÜ U tz CtM bx I2i fe . UM
Ä W1jÜL 2jäMIü
f7 s!? esz WlJSI'1' : SSf i'ÄJSjpS f45Pt3' ij Sa ' bk ;l; r 'Ufta; peScsTf ; öS "523 VW xr5l tlA Sza?tttj-sTb hgbez lZu VichsLittSSzK Le'k Slößt 'k,sdeiöM s .j fii. ,?..?.,) l Cii sä ib ti3üf ailj-j 1-3 fa CxsftesSttf e3f 3c'ae' Srtff -!t4tiiÄ!j.'itfci21'2iS'!ii f 3 rrsÄftS? pLi'i , 1 ,i !i;;BC. tofflf ,;j i - :; - S- .fiff f Üt3f tnt,t ii 'cm5C5i "ÖTSf b L flnW'l Ip;,
" ..' ' .
z Die Kinder Ksius. ' Nsma auf zwei SrdiheUen von T. M a t t h t a . ' '.. -v (i?of!ftiutt. ;' Der AngeschnlUgte wollte jäh aus. fahren, doch er bekämpfte sich Du thust mir zu viel Ehre an,- ant. wortete er höhnisch, .ich habe wirklich besseres zu thun, als mich um Deine Liebeshändel zu kümmern;, am aller wenigsten interessiren mich dieselben so fthr, datz ich mich deshalb mit dm Her ren Reportern in Verbindung setzen möchtet ""Dieirniae Dame wird wohl selbst die, nöthigen Daten geliefert habcn, um die Fäden ihre Netzes so eng wie nur möglich zuzuziehen, wie das ja immer Brauch in dieser GesellschaftS Nasse ist!" ' ' f .Wahre Deine ZungeMaxZ" brauste Eberhard auf. .Wage' "nicht, Fräulein Hem-dorf in die Kategorie Deiner Be kanntschaften zu stellen und leichtfertig über sie zu urtheilen. Ich wiederhole Dir: ich lieb das junge Madchen, nenne sie mit Stolz meine Braut und werde nicht dulden, daß man von ihr ohne den Respect spricht, den man meiner Verlobten schuldig ist. Dah diese junge Dame eö nicht verdient, verleum det oder abfällig beurtheilt zu werden, hast Du nur zu gut an 'der Gering schZtzung erfahren, welche sie Dir und Deinen zudringlichen Bewerbungen ent gegensetzte." .Also Fräulein HeinSdorf ist in aller Wirklichkeit die Erwählte Deines Her. zenS?" kam eZ in schneidendem 'Hohn jetzt über die Lippen des empörten alten Herrn. Mit noch erzwungener Ruhe sügte er hinzu: Bei Gott, das trifft! Ich sehe jetzt klar und muß selbst als der nachsichtige Vater mir sagen, datz eS die höchste Zeit ist. Deinen Phantastereien ein Ende zu machend Eberbard sah den Sprecher zweifelnd m . "... L ff... i Jt. J.. fT" r.. an. r veruano lyn mai. &x isou eben die Lippe zu einer "Erwiderung öffnen, doch eine gebieterische Haudbe wegung befahl ihm Schweigen, und der alte .yerr suur sorr? Der Amenthalt m Hamdurz, das reich an ÄersührungSkünsten ist. paßt sür Leute Dem Art nicht. Du hast eine zu leicht erregbare Phautasie, eiuen zu empfanglichen Sinn dafür. Ich mache D,r deshald lemen Vorwurf, aber ich halte eS sür meine Pflicht, Dich vor weiteren Ausschreitungen zu schützen. Du magst die Bewirthschaftung unseres Gutes tn Holstein übernehmen. Die Liebelei mit Fräulein Heinsdorf paßt mir nicht, da Du die Sache ernster zu nehmen scheinst, als es mir lieb ist. und das meinen Plänen sür Deine Zukunft nicht entspricht. Du weint, eS besteht zwischen Herm Emil Hartmann und Mir seit langen Jahren die Absicht, durch die Verbindung unserer Kinder beide Familien auf das Engste zu vereimgen. Ich werde bei AmallenS- Vater für Dich um die-Hand feiner Tochter an halten." Eberhard starrte reu Aaler um wen aufgeriffenen Augen an; sein Gesicht hatte eine fahle Farbe angenommen. Er verstand die Tragweite der Bestim mungen, die damit über seine Person getroffen werden sollten, vollständig und ließ sich nicht einen Augenblick über die ihm und seinem Glück drohende Gefahr täuschen..Ämalie Hartman, meine Cousine am es mühsam über , seine Lippen. .Glaubst Du denn, man' schmiede zwei ZNenschen zusammen, ohne auch nur nach ihrer Zuneigung oder Abneigung zu fragen?" Ich glaube, daß Amalle eine sehr, gute Partie ist; sie stammt aus alter Vatricierfamilie wie Du, Euer beider Vermögen bildet eine Sicherheit für affi '.M - 4 zuzaue ves evens, wucye vor auen Dingen der Kaufmann immer auZgesetzt istl" Mer ich liebe AmaNe nicht! Ich weigere mich, ihr meine Hand zu rei chen!Du wagst, Dich' meinem Willen zu widersetzen 1 Herr Sodenberg hatte sich von seinem Sitz erhoben?, er stand hoch aufgerichtet dem Sohn gegenüber, denselben mit einem Blick messend, welcher diesem völlig den Seelenzustand des Vaters und das Gewagte einer bejahenden Ant Wort klar machte. Dennoch bl!eb er äußerlich ruhig. Ich wage, mir meine Selbstbestim münz zu sichern. Ich will mir meine Lebensgefährtin frei wählen und mich nicht verhandeln lassen wie eine Waare. Mir schwebe ein ideales -Bild von der Ebe vor. den Augen, nicht das einer Verbindung ohne Liebe ein Neöenein snderleben, ein gegenseitiges Dulden, einzig durch Achtung vielleicht oder ge selljchaitliche Interessen gefestigt. Die se? mein ideales Bild mug ich zu ver wirklichen suchen. Ich werde uicht um gesellschafllicherVorurtheUe willen meine Liebe aufgeben, werde niemals eine Ehe schließen, ohne daß mein Herz freu big sein Jz da;u sagt, z Amalie ist nicht die Frau, die ich lieben könnte. Sie ist eitel,, gefallsüchtig, ein hoch-.uüthlgeS Mädchen, das xt einem , Salon reprä sentiren, aber niemals" eines Mannes Herz erwärmen, könnte. , Ich kann nicht ihr Gatte werden mit der Liebe für Julis HeinSdorf im Herzen. ' Nur an zhre r Seite werde ich Glück mi ueS LebenS finden. Ich hätte geduldig gewartet. b rS ' diese Liebe auch Deine MinÄignnz'efuneÄ"z nun aber, da sich Unberufene , in unser Glück gedräng t, i 'ei eine -0 o tt crnn der Ehre, die ' mich znm ''Handeln", und !" J --rt I-'" '''"iftTr,: ' B-.'s i'-ri iir , Erfüllung meines , Versprechens brängMoferklare Dir denn : Ich werde nieBme.,, Andere cheirathen,,,alS daS Mädchen, .welches ' ich lieve ! Eine Verbindun g'"Mt..,Ama li e ist in meinen Augen 'vMg auZgeAloffen. ,' Auf unser GurMhzurei ich bereit. , Mit traurigem Herzen lasse ich die Braut allein mit ihrer schwerkranken Mutter yrrKck, itdoch ich weis, da) .ich sÄ ihre
- :
f"rjv(ltf.,?iJ Treue vauen rann, und hofft Alles von der Zeit!" Du beharrst trotz Wem?" Der Kaufherr richtete sich drohend auf. Wahnsinniger, Du weißt, daß noch nie ein Mensch meinen Willen gebrochen hat. Du wirst der Lezte sein, der das könnte. Ich 'werde morgen an meinem Geburtstage Deine Verlobung offen kund thun, und Du wirst es nicht wagen, mich in Gegenwart der Gäste Lügen zu strasen!" f Die Worte waren stoßweise, zischend über die Lippen des aus'S Äeußerste gereizten Vaters gekommen. Dennoch toute eS fest aus Eberhards Munde zurück: Ich werde eS wagend So bist Du enterbt, ungerathener Sohn," schrie der alte Mann seiner nicht mehr mächtig. Denke nicht da ran, daß Du noch einen Vater haft! Merke "auf und höre meinen Schwur: Wagst Du es, meinem WAen zu trotzen, so bist Du mein Sohn nicht mehr!" Vater, Du könntest . Aber der Kausherr,sinnloS vor Zorn, hörte die flehende Stimme des Lieb lingSsohneS garnicht. MitauSgestreckter Hand deutete er nach der Thür. Eberhard trat nochmals auf ihn zu;' er wollte von Neuem sprechen, allein seine Lippen brachten keinen Laut her bor. . Mit traurigem Blick sah er deS Vaters zorngerStheteS Gesicht; dann wandte er sich und schritt zur Thüre hinaus, ohne den Bruder eines einzi en BlickeS noch zu würdigen, welcher ihm mit hohnvollen Augen nachsah. Vater begann er. alS die Thür i ich hinter Eberhard geschlossen hatte. euchlerlsch. Du kannst nicht handeln. wie Du drohtest; eS wäre zu furchtbar. Eberhard wird nicht so unverantwortlich weiter schreiten auf der einmal betrete j uea Bahn; er wird zur Vernunft kom men, wenn er sieht, , daß Du fest bleibst!Ter Kaufherr war auf seinen Sessel niedergekallen ; er rang die Händ. Er bringt mich in seinem Starrsinn zur Verzweiflung.- murmelte er. AI lein, ich werde mein Wort halten: Er ist mein Sohn nicht mehr, wenn er mir trotzt! ... Ein minutenlanges Schweigen ent stand, bevor Max schlangengleich und leise anhob: DieS Fräulein HeinSdorf muß den llnbesonnenen vollständig umgarnt ha. , ben. Ich wüßte, schon ein. Mittel, ! Eberhard aus ihren Netzen zu befreien. ES ist doch zweifellos nur der Reichthum der Familie Sooenverg, was ne ver lockt, die feine werden zu wolle r Wenn man ihr Geld böte! Wolltest Du daS sagen?- kam eS mit einem erleichterten Ausathmen von den Lippen deS alte Herrn, der vollständig erschöpft h seinen Stuhl zurückgesunken war. Max machte ein Gesicht, als wenn er nit innerem Widerwillen ront. Nun ja, allerdings, Papa," sagte er, ich will eS schon übernehmen, die Perlon aufzusuchen und mit ihr zu verhau deln. ES muß gelingen, sie zu über teugen, -daß eine Verbindung zwischen Ihr und Eberhard unmöglich ist. BtS deilen findet man auch bei derartige Leuten in Wirklichkeit etwas von der Sroßmuth, den sie taglich auf der Bühne repräsentiren. Ich werde ihr von dem Zerwürfniß zwischen Vater and Sohn, überhaupt mit der ganzen Familie Vorstellungen machen u. s. w. Vielleicht komme ich dadurch eher zum Ziele!-.. , Die Züge des alten Kaufherrn hatten sich mehr und mehr erhellt; eine leise Hoffnung blitzte in seinen Äugelt auf. ' Handle, Max," sprach er mit ficht' sicher Anstrengung" und Du wirst Dir den Dank Deines Vaters verdienen. Biete Alles auf, laß kein Mittel unver sucht! Die Beiden müssen getrennt wer den! Und wenn eS doch mißlänge! Mein Gott, wenn er Wort hielte!" Als Max Sodenberg den Salon seineS VaterS verließ, war sein ohnehin unschönes Gesicht von einem ttiumphi rendea Lächeln gleichsam verzerrt. : Der Alte gibt Alles verloren und rechnet auf mich, da ist er verlören ye uug," murmelte er höhnisch vor sich Hrn. DaS Mädchen soll fort, ja, dafür ! will ich schott Sorge tragen, aber damit : trennen sich unsere Wege. Lange genug dar dieser Tugendvolo der allein Be zünstigte; jetzt endlich einmal komme tzuch ich an die Reihe!" In der bescheidene Wohnung der jungen Sängerin Julie HeinSdorf' war öeid und Jammer mgekehrt. Lon der letzten Vorstellung aus ' dem Stadtthea ler heimgekommen,' hatte Juliedie Mut kr in wilden Fieberphantasien gefunden, zuS denen sie nur für, kurze Augenblicke vorübergehend zum- Bewußtsein er vachte. Julie saß Tag und Nacht am Laser,, der Kranken zagid hoffuungS los. Sie tänfchlk sich Sicht über d AuSgang. v 7:; Den einzigen Trost in diesen V?nge Tazen gewährte ihr der Gedanke an den Geliebten.' aber selbst, in ihn , mischten sich bittere WermuchStropfen. ''.Er war noch ' einmal zu ihr gekom m en, an dem Tage, nachdem sein Wagen " sie ,, nach Pause gebracht hatte. ' Ungewöhnlich ernst hatte er zu ihr gesprochen und ihr gesagt, daß ihrer, Liebe vielleicht eine schwere PrüfungSzeit bevorstehen würde, daß sie aber Stand halten und, ihm die Treue bewahren solle,, was auch kom 'Men'werde. , k 'siJ'm::. 1 Mit Thränen in den Augen, zitternd vnd überwältigt von einem grenzenlosen Schmerz, hatte sie ihm MeS versoro eben und dann war er, nach einem lan gen, zärtl.chen Abschied gegangen. Ich werde wiederkommen. Julie, verlas Dich darauf! waren feine ,ley ti ' Worte, gewesen Ich muß jetzt gehen, um unsere Zukunft zu retten!",, Sie hatte kein Warum" gesprochen. Sein Wort war ihr ein, heiliges Man neswort, .an dem zu zweifeln sie em Verbrechen gedünkt hatte. 1 Wenn 4 er ging, so fügte er sich zweifellos ein unaebzrn.ecthsendlLkxit.
" " " m1, !" i A-vn '-..' - " sc ji v "S .. . V
Tarraria Ev'war sie allein gedtteocn mtt ihrem Jammer, ihrem Herzeleid, allein mit der kranken, sterbenden Mutter. Dun Ut und freudlos lag die Zukunft vor ihr. Bisweilen hatte sie ein Gefühl, als ob Alles, Alles für immer vorbei sei, als ob es niemehr Tag werden könne,.. Und eS kam die Stunde nur zu bald, in welcher sich die treuen, zärtlich forgenden Augen der Mutter für immer schlössen, in welcher der letzte, tiefe, schmerzvolle Athemzug ausgehaucht war ! und das jnnge Mädchen sich ganz allein ' sah. Eine bange, schwere 'Nacht ver ' . L . . .... ft!f.r f.JL n... ! ging, uuo oann llmen ZIU le eriien .n...r.t-.l Fi'.rr. I mcorgenzonnenurayiea M vas ,riue ez mach, wo zum letzten - Schlummer ein Menschenleben? für immer die Augen geschlossen hatte.. . ) Jetzt endlich erst mechanisch erhob die Tochter sich von den 'Knien: : )Jhre gen hatten keine Thränen. , r Stt sah sich mit wirrem Ausdruck en dem, kleinen, wohnlich, eingerichteten Raume um. Alles war' wie sonst. Die Blumen blüh'en, der Kanarienvogel, der Mutter Liebling, durch den diese sich gern in früher Morgenstunde - hatte wecken las sen, schmetterte sein fröhliches Lied. Unwillkürlich nahm sie em Tuch und breitete es über das blanke Messing bauer, das. Thierchen Z verstummte Dann stand sie wieder lange sinnend, thränenlos. Und doch, hier gab eS .kein Besinnen. Der Arzt kam, um den Tod der Mut' ter zu constatiren. So war sie zum Sprechen gezwungen. -D alte Herr fühlte ein inniges Mitleid mit dem schö nen, jungen Geschöpf. Der erfahrene Man ließ sich nicht durch die Thränenlösigkeit über den tiefen Schmerz, der ihre Seele zermarterte, täuschen Mit gütigen Worten . redete er dem jungen Mädchen zu und machte sie aus die Dinge ausmertsam, deren Frlediunz der Tod gebieterisch zu for lern pflegt. Als er gegangen war,: trat sie an ' ein Schränkchen, um die kleine Geldsumme zu zählendie ihr zur Verfügung stand, ,nd die wenigen Schmucksachen, ihr gan, zeS Eigenthum, sinnend durch die Fiu zer gleiten zu lassen.- ': Sie waren nicht von besonders hohem Werth, Julie täuschte sich nicht über Zeren Ertrag, aber sie würde mit dem 5rlöS doch . ein anständiges Begräbniß wsrichten können. Die TodtenZrau, die der Arzt bestellt jatte. kam, um die Todte umzukleiden, md übernahm dann freiwillig die Er Zedigung aller nothwendigen Schritte. So konnte die Tochter mit der Todten illein bleiben. '. ' Draußenzwitscherten dieVögellüstige Weisen und der blaue Himmel lachte. kuS dem Hosraum schallten die Stim nen der spielenden Kinder herauf, -r röhlicheS Jauchzen. DaS brach, loge ttn Bann: ein heißer Thränenstrom, mtquoll JulieZ Augen, er schien nimmer zersiegen zu wollen. Plötzlich fuhr sie zusammen. . Drau. zen auf dem Cörridor ertönten Schritte, öin leiseZ Klopfen an der Thür des Nebenzimmers erfolgte unmittelbar arauf. Das junge Mädchen trocknete schnell die Thränen, instinktiv und von einer inheimlichen Ahnung getrieben, eilte sie zerThürzu. Sie wußte selbst kaum, wie die Furcht lber sie gekommen war, von der sie sich ilötzlich erfaßt! fühlte. Siewollte die thüx deS , Nebenzimmers verriegeln. klllein sie kam zu spat; denn fchon wurde dieselbe geöffnet. Mit einem unterdrück-l rn Ausruf deS Entsetzens trat Julie zurück. Herr Sodenberg!- kam es wie ein hauch über ihre Livven. lJortttßuna folgt.) SüdliegeS Jdykt. Den anziehenden Neisebriefen, welche Paul Lindau dem Berl. Tageblatt" auS den Südstaaten schreibt und welche besonders interessant find, weil der Be obachter, durch die Macht der Gewöhn, heit noch nicht abgestumpft, die Dinge mit den Augen des scharfsinnigen und geistreichen Manne; und deS gebildeten Teutschen betrachtet,, entnehmen wir folgende Schilderung SavannahS und südländischer Verkommenheit im Allge meinen: Den einzigen Uugeren Aufenthall nahm ich in Savannah, der wichtigsten Handelsstadt von. Georgia. Bei dem herrlichen Frühltngswetter machte die Stadt im Großen und Ganzen auf mich einen recht günstigen .Eindruck. Noch wenige Tage - vorher hatten wir bei Kälte und leichtem Schneegestöber New Fork verlassen, hier schien die Sonne in goldigsten Strahlen vom blauen Him mel herab. : Savannah wlrkt schon durchaus süd. lich. Neben den immergrünen Eichen sehen wir' Palmen, Magnolien und wundervolle blühende Kamelien. - Die Stadt hat einige schöne breite Straßen, von denen die eine sogar aSphaltirt ist. Die bemer?:nSwerthestel die Wallstreet und die Liberty, sind bouleoardähnlich angelegt und mit Bäumen bepflanzt. Ueberall, auch auf diesen größten Stra. ßen, treiben sich Kühe, Ziegen, die häß lichen dunklen Schweine?! und andere Hautthiere ohne Aussicht herum. Die wenigen Vferde, die ich gesehen habe, waren häßlich und im Widerspruch zu den sonstigen amerikanischen Gepflogen heiten schlecht gehalten. Auch das Vieh im Allgemeinen macht einen kümmerli. chen Emdruck. : . . . r- - Die Bedeutung tzsavannahS als Han. delöplatz, tritt sehr deutlich zu Tage, wenn man in die eigentliche Geschäfts gegend kommt. Namentlich die PaähZu ser und Speicheranlagen in der Nähe deS Bahnhofs haben gewaltige Dimen siontt. 1 Auf den weiten und breiten Höfen lagern taufende und abertausende von Baummollenballen, aus deren sorg loS hergestellter Umhüllung die weißen Flocken an allen Ecken und Enden her vorsehen. ! Der ganze Vlatz "ist mit solchen Flocken wie besät. Von den arotrn am afe aelegenen Kauf
V'i " . .
msNnsyänstrn hstV-an nen prLkytvo:. len Blick auf den breiten Savannah Zluß. , Savannah besitzt ein ganz großarti ges prachtvolles Hotel, das den Namen de Goto" führt. ES ist ganz in rothen Ziezelstemen ausgeführt, in schwerem, klotzigem Feudalstil, mit allerhand mau rischen Zuthaten. Um. den mächtigen Bau zieht sich eine große Veranda, die sür die Reisenden einen angeneh men, i kühlen und schattigen Aufenthalt bietet. Die unteren großen gemeinsa wen Räume sind mit einem LuxuS her f gestellt, der die schönsten Einrichtungen der New Iorker Hotels in den Schatten 'stellt. ' Hierauf folgt eine! längere andersetzung.. über . daS. bekannte hän gende ' graue' Moos welches Lindaus Aufmerksamkeit zunächst auf dem schöne Bonaventura Kirchhofe erregte. Er fährt bann scrtk Der Weg. welcher von der Stadt nach dem BonaventuraKirchhofe führt, ist der, Korso von Savannah übrigens em ziemlich freudlozer, sandiger Weg ohne irgend welche landschaftliche Schön heit, der an Gemüsefeldern und j&nu merliäen Ncgerbude ' vorüberführt. Für diese Negerwohnungeu werden in der Stadt von den Eigenthümern wahre WuäerzmZen verlaugk. Die Herstel. lung eines solchen Stalles kostet. Alles in Allem etwa dreihundert Dollars. Die Eigeulkümer lassen sich von den Mi.therndafür jahrlich hundert Dollars zahlen. Wie' alle amerikanischen Städte, so vereinigt Savannah in sich die merk würdigsten Gegensätze: nebe dem raf sinirtesten Comfort und Luxus der Ho tels wüste Verkümmerung, eben den stattlichen massive Bauten der Begü terten die Jammerbuden der Schwarzen, neben der völlige Vernachlässigung der Verkehrswege die elektrische Bahn. Die Straßenreinigüng steht auch hier durch aus auf der Höhe der amerikanischen im Allgemeinen. WaS da an Orangen' schaaien, Kehricht, zerbrochenen Ge faßen; Hutkrämpen, Lantpen und Scher ben einmal liegt, das bleibt auch da liegen, bis es durch des Himmels gnä dige Fügung auf natürlichem Wege weggeschwemmt wird. Wenn es reg net. muß , eS da recht hübsch aus.' sehen. Nach der Angabe eines hiesigen Ei. wohnerS soll die schwarze und weiße Bevölkerung hier ungefähr gleich stark vertreten sein.. ES Machte, indessen aus mich 'den EindrnH'alob diese Mittheilung mehr dem' Wunsche der Weißen als den Thatsachen entspräche; denn aufjden Straßen sieht man ganz UJverhältnißmäßig mehr Schwarze. Auf je zehn Neger kommt wohl kaum ein Weißer. Vielleicht mag.eS daher kommen, daßdie Schwarzen die gebore nen Straßenbummler siud, Eckensteher oder vielmehr Eckensitzer. ES ist gerade zu ergötzlich, zu beobachten, wie diese Ker'e dem lieben Herrgott den Tag ab; stehlen. Die Schwarzen habe Schott sowie so eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bekannten Aujust" vor! Renz; mit einem großen Aufwands von Aeußen lichkeiten und mit anspruchsvoller In scenirung verrichten sie herzlich wenig' Wenn sich aber Einer zu einer bescheide nen Handleistung ermannt, so kann man sicher sein, daß fünf dabeistehen, die zu schauen,' wie der arbeitsame College seine Aufgabe bewältigt. Die Schwär zen, die sich hier herumtreiben, sehen wirklich ganz anders aus, als die Helden von Onkel Toms Hütten. DeutfSe Lokal tla&zlQUu : ' -i , Oldenhurz. Der wegen Ermordung seiner Branr zum Tode : verurtheilte Arbeiter Rüde! dusch auS Logemoor ist zu lebenslang, licher Zuchthausstrafe begnadigt morden. In dem bei Rodenkirchen velegenen Hakendorferwurp ist das Wiemken'sche Bauernbaus mit zwei Arbeiterhäusern ein Raub der Flammen geworden. Der Großknecht deS Sandmanns A. wurde als verkohlte Leiche in dem Schutt auf gefunden. Dem von Eutin scheidenoen Geh. Kirchenrath Dr. Rupertt ist von dem Großherzog das Ehren Com thurkreuz des Haus und Verdienst! ordenS verliehen worden. Ueber, die Hollmann'fche. Holzhandlung in Jever ist der ConcurS eröftnet worden. Da durch hat eine große Anzahl kleiner Leute", als Handwerker, Schiffer u. f. to empfindliche - Vttluste erlitten. Den Passive in Höhe von 400.000 Mk. stehen nur etwa 100,000 Mk. Attiva gegenüber. O est erreich. f Wien: Franz Ritter v. Schrö' ter, SektionSchef deS Ministeriums de Innern; Johann Wierzdicki, Senate Präsident des -obersten GerichtshofesDr. Karl Fischer LandeSgerichtsrat! i. P. ; Johann. Hawerlandt, Bezirls ÄuSschug und Oberlehrer; Oberbau rath Zettt, welcher seiuerzeit daS Reichs rathsgebäude vor dem Schotten:ho, binnen, sechs Wochen herstellte : Dr. AloiS UrbantschitZch, PrimariuS des Krankenhauses zu St. Elisabeth; Franz Neumann, Hofkürschnermeister; Dr. Johann Bapt. KiSperSky, Piaristew OrdenS Priester. Großes Aufsehen erregte in PurkerSdors der Selbstmord eines kaiserlichen Forstbeamten, ' deS Försters Anton ' Hartman w Stadt hiltter (Gemeinde PurkerSdors). Hart I mann lebte m äußerst günstigen Ver Hältnissen, weshalb man anfangs der Z Siachnchr ' von '.dem Selbstmord dieses Mannes riemtn Gfrlatötn beimessen wollte. Vor Kurzem zwischen 10 un) II Uhr Vormittags rief er, noch im Rette , Legend, feine, Gattin und die zwei herzigen Mädchen zu sich und nahm Abschied von ihnen.,, Ehe die. Frau jsich ' noch über diese Scene recht klar werden konnte, führte" Hartmann eine Gegenstand zum Munde : es : war, wie sich spater herausstellte, Sttichnia, dem er in einigen Minuten erlagt , , : krrrssnmVMfen, lange deutlSt Yfkiktn, EtgarrenspiZtn e! bei Da Ci, fb. 1C3 03 CaUcaa Ctu
, ., ;'' '. " . ., ,.- . r rihi'jfi mmli-1'-'- 'Ä,. lS,
HMLLZS
rÖ.?-ttl:Cr.t?:-1: Die , Zw MM Bill verkauft Excurstons -Tickets nach cn KI (DU Ks MATH ..' 8 tzalbm Preis Rundfahrt. . ' ' gelkgülttich der vlatkonak Union Confk repz der Sarm rö Allianz, SomAS.bkSSI Mal Diese Dckeledlrse am 18. vd lS. Mal drklst vd sind tat tu RSckfah t bis nm i. gt. Häfieiil b üUtt Vig tut gentc, D.v.Rarti, 0'ä1 Paff. Agt. k : Ettt. V.ae, .Material .! a STtiiTiiErt HIrbln w diich.Valkk , : und I d'h tW k. t M ; ? t 4t . j. T eari, oonaa, varttke Sheaitng. ftser. fekem Adkatt.Kll. Srrdavde. Deck, nd . if u T " w w w Mktall.arden n tc OM e 169 Best Ward. laud Sttüße Telephon 86 l. Dachdeckerei . I. T. F. Smithor. Fähige und' berantirortll D abdeckn. MedSa)ee, Triidad und Silsoutte VidhaU Däcker. Alle Arten Campisttiouö.Dächer mtt dkftcm Material, Offire: Ns. 169. Vard: Rs. 180 O. Nartzlandör Telephon SSI. JLdiauapolis, Jud. . Columbia Halle, Qäi MeTuy ch Dslawa Gts. Die schönste, größte und u UussLm cüu gerichtete Halle der LKdselte. Gi Seht zur Verfügung fär Whilkg ben Soz,t,, TanzKänzchtn PartieS" tt. ' vksmdnt ist sie Fertig m zu eachWeu. SZT Die schönste Wirthschaft ln der Stadt ur die befien ekSuk vnd derabtticht. ö zahkelchu vesuche ladet et Gtts SchMM, aistiüei. CZo$a$i QaMa ! Totrn ltäJLabxil fzr. Da fitett, lchS5 d älteke dnesig. öskal w in Gtadt Lik gerä Küche fch5i eingerichtete Halle sieht Venise, Lög n vridaten zurWh5ltr2g dsn VZlle, ouzerw nd ykrf'sZngm sSer le?l YQW? UN I tterftafi?. v. KrsFvIs & Sehn, Lkichln-Bkstatter, No. 59 No d JUisoZS Stroßk. v Tel vbvU 1101. ; Carl ywgpMk'L DentZch m HgKölunu ! As. H &&b QlKdsmaSV. CefUllnsf t H Ctesseau< fisf OiU im 5a 5 Critftxit rscheköttd vtchn tsl ZevsSrlft verdn zeu d?sdk üzekkferl. Z tsi Ccxkasf ftlin CSftc CaciÄliltfi Cüecotsf. TTJST?'.. ! IlttlU&k.JUiSttAii &W'P'&S??Mf-j mmä $mm r.rwtL mm -mm ... THE , xivjii KJKix i-i, u.urtu IfxoudaelrtopurcfA-'Q,f trjrmrt.ao, ! uk our tffeut t yt:rjpla for trta aui pnoei. ii you raiiiuniiiMviur iuswii, wrii dlrpct to nomrtmt ddre wyou txütow nnmtJ IMWBM MM GM'ICra CHIQAO - 22, V?.m SOJARLMV QLLA .'.7. ATLANTA-CJC. J' 'J$t:J TT i.CVf MO. A-.'tftA'jCfCC CM tztvssx fsi CsitniTsrJi CzUa 0 CUzzh IP OOlCWII
fkwfflMvyiffi ritewi'f! 1 1K-VL -S: .f-w42 f ' XnJVf i e ! m ß n 1 I "FK . a ' ' U 1 ; - wBki .. -AffX-. A&ß$&Jttl:i 7-', '- M M?MsM?s i iw 4: JMf 1 ' - Wh-wM VWWzFW.? V OOUSM:fFp vmmmH 18 MÄMZWi F, MAWS M W'WWMMH mmPmh SiVMtHWU' Mv WmmMMn I Im
nitikiB utciifi
i im t tnm
Uitflilli
QltazzQc
m Handle Route 'f ii&&i&tig'&i UA. Xotals WZ&tm&vtije'gz "BcfcXia, &ZtttsbTLGZ9 GltioinimtZ 3 3t XtOulo Ruh, fflie t$ea3fU k dZi tstt sch SS, ttbtb us OüS. OuLzk'eZSLttn DKnJl yrsrapk rZerbrnd??z Pnllr: Carß zknfchm all Städtes Pltfalitirff, Harrisbnrg, Bltlmcrfl WaaMagto, PMl&aelpHa, ITeytr Yctk, Colmatii, Clnclzuuiti, Indianapolis, Et, Lord, Chicago aud Louls?ÜlC stt$Ut Ut ?? (satU os strH m rtmr tnUn 0U m4t. Raten nitltia, tt Ht9 E,,b,1s,s., f3tf3;mt tSlfMlt .,Pa Et. Qttistjje ESI. eiy.H. saMAvill, 2 3 k. B 1 1 U I f 1 1 a'I S&aptgtt, yikKk tt 3t In . R II ! i tt GN C iilcxüci, ..HA, l.ao't. tif. MtUi ju ckN kW m w G 0 mt m$$t WÄ.,sc5ozS2,S. LoalnriHe, AÄv!Uv, Memp!tl C&t$ kJoozk, Atiaat, ßw-EJj, j&ai -srrtlt.i; UcUs aä Ißm QilmiA Cd ist v?t?st fis ysSegwe zQ tta Cfecu, ttei fehcßj RsK ,ZK. frtip, GH!2Z. yrWs; Mfez hLHY LÄ SttfMZt ttl m Lzls "feg Sdi2s ct I"cfcffeJ. 5icrJ, EchVÄM sxl ClfT5iU Kv Me 3r- hlt Äe zrh.sffZe W Wt& M. M. fcüjr Uejs-tofft "" K???a tiuml PsJstt,sz,, tati!L$iu Ctoiwäcftt nak stu t,., 3ti, auiii V'! rsttkkk, yudA, v. i , d Tu a 1 1 x Bial ZztU CtlOUnlf c. QlssttbiZhI Zeit Tabslls. SkffersosdMe, Nadisen & JrdiasedolU.' Lbgavg : SlpreßzZge S:S T. :1k y. Seesmodatton S:Söm. s L0 m. Zukunft: zp. Iv:b0 V. 11:00 Vm. Veeo. S:Zk Nm.l0:eoNm. Vsndalta. Ada.: Kr 7:S0 Vs. ll.e0Vm. l.vO.7:SS m. 11:0 Km. Secom, 4:0 Nm. Äntunft z krp. 8:45 m. 4:1, V. 2:so Nm. k:,a K. kecom. 10:00 Vm. 7.4SNm. vee Line, E. E, . S.-Eledelad Di bgsnz: Srpreß 11:15 Vm. tM 'La. 1:25 Nm. 6:40 Nm. Are. 7.00 . Snk p. Vm. 11.10 Sm. 2:ö 0 s. ö.VS N. li:S0Nm. Alle obigen Z2ze halt iu SriHtvood es, t ftlseadea ZKge lassen nur nach und do Srightwaod : Lbgang : L:iL N. 10:50 N nksnft: S.49 Vm und 1:21 sl Ctnilnncli .Divisisn. Rbgang r ZM v. s 10 mkmuatt muim Sa. iiiii Bin S 45 Am. unr Sssnksgt S.00 N. äkttst: io.i Bm. 11 iv Vm. innn'ttLre' i :lb?ls. tt:v vur Ssuut. 15.SöNs Nnst dMe Hu 10 85 Vm ToluknbcA Hu. 45 Hau Schnell zg lf tiXm, Thtkags DidMan - Abgang: 1.1.2? Vm. if SV. Lasayeite Cec 7.10 Vm. .IS Rm. -Löknaft: i.U Vm. iXO llra. Lskahette tt. 10,25. VW. S 15 Ha. , , teo:!2 Dw to ftl .bgsnq : 7 4SV tzl. 1 4 Vm 5:5, tt:L5 fix kgl. - Entast ! S 5 Vm gi. 1 :L" Vm. 5Nm. e ,5 V. Okft!iche Division. -bgaug: lö Vm tzl. 7 Ob m rgi. nwvfi : 11:. ll:k5 N. vt. Lou D dien Ldgaug 7 AH Lm tzl. a 2?vm t. m. 11 bozzm igl. 7.. uknuft ; A ZvLQ tg! lv böLlU. tg. iüftm tgl. ; ' kwkiLttti, ISadash k Mchiza. ?"" Abgang : 80 vm 11 15 vm. SO Xtsit&tafts 10 10 Lm. 2.0 Km. 11 iöKzL EhiVags, 6t. LouiZ h PMtbttg. Ab ang : 4 45 Vm. 00 Am. K SöR. Solambus Ace V vo Va. Wchmond Ace 4 0S Km Ankunft 11 40 Vm. s 50 Nm. 10 00 n xt eOltm Solumkuk V 8 4dm. Ktchu See s vo N. .i "" ' Ehieago Dlvtflo dta Ksksmo. Ebga.g z 11 05 Vm. 11 LO Nm. LakLöft 5 1 10 C3. 8 SO Vm. Louisville Di?. VSzang 4'Dm. 45R. Lttom svos 4iM. Dkk. n ocUa lO tVNm. Acesm. 10 SOLm 5 55. Lake Erle 8s Wtßern. Abgang : 7 15 B. 1 SO Stru T 00 thx II 10 RmVntaZt: 8 SO V. 10 SO Cu SSO Nm. SSO Um. ' JkbieuechsM VdemstS. Vlpreß Abgang : 7 SO Vm. Ace. 4 00 Visu rPreß AnZnnft k tt. lOSO Rm. b 00. Tincinnati, HamMss & SnitaaajeüJ. , Abgang : 5 55 Vm tgl. 6 S0R. 10:4b 1 00 Nm. !gl. S SONm. RnkLntt i il is Ca. 7 451ha. 10 5bNm tgl. IS S5Vm 915V. - Jkdiauapeli, Decat ös Oek. Abgang : S SO Vm. 415 Nm tgl. 1100 nk: 3 SövLi. 10 10Vm. 5 Wlta. " LakisdAe,Ned AIbanh & Chicag' " ' Chicago und Michigan lnj DKifis' gang 11 SO Dm. 12:40 Vm. ens V. 4 ISNm. grach'zug dou Mabssdßr. 7 002 Entast ; S 45 Vm. S 00 Km. E 10 405. Il- !l II 'tjE' I ABERTISERS ! ' : ' " " ' - . Ib i! - can learn Shsexact cost i of ßny proposed line of d. ' '- Ä .Ilwilljä!1!?1 vethsing in American ' ' ! ;"'" .,,(JL -j;:'!'" I, -.L- i!h;i.--L:i;.!i::LiL papers byaddressing .DS0ck.N..RoMMWWJl 5" ; f ,;"! .!.---:.-;:'' -d-h 'i ii'3,!i!ii,i 'rmZa t Karwppr .ZM?,msizu iNRZj Sct V?SV to'ÄPcC3
Wf I "Bf Mss, 1 Mi
O) M.
:,ih:iiili'
IN, V ,,'.. ''' 'ft ! dl'.'ÖI'i ;. .i": ' ' 'W'f: '"At; : "'"!'?:.' :: -vll W ..,..'i,ir:- ' ?:!;!,.!' iik m m h fc... P: u M ";!t!li ' ni!'f u if-.: t ji: VI; If '': i l: ;;! I ! I! l! m "l: l; !! : '!'.' 1 ;!; i i. 1 ; i ' P -m Iv'!!U ' " n ,i ''l'' Mi 4.':M l SS psf' W'ii . 'ikSk
WWß
!' ifiisil
,: iHasastisi ,E,!is1 ,Ä
Mük
