Indiana Tribüne, Volume 14, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1891 — Page 2
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V V mmmmmmmmmmmm Vor gar nicht ss lenger Zeit gerieth Alle? auS dem Häuschen über die Frage: ,Is m&rriage a failure?, welche itt gtone Tolstoi in seiner .Krentzersonatebekannüich mit einem galligen Ja! be antniottet Hut, und kaum hat sich dn heftige Streit des Für und Wider ge legt, so.wird das ewig Weibliche aber mals durch eine ähnliche Frage amge regt, die da lautet: .Lohnt es sich, einen Gatten zu haben?" - Auch in diesem Falle, schreibt dn .Longislander" in Brooklyn, ist es wie der ewe eitschnft, welche diefe? uneo ZäiSdsllche Tbcma zur Discussion ge. stellt hat. und zwar Tha WomanV Aber so curios die Frage selbst ist. noch curioser ist. daß für die beste Beantwor tung derselben von der Redaction nicht die gesammelten Werke irgend eines b rühmten Literaturlichtes, oder ein echtes- Diamantkreuz im Werthe von mindestens zehn Dollars, oder eine so stige Kostbarkeit als Preis ausgesetzt toxx, sondern ein Ehemann, ein richti ger. echter und vor allen Dingen leben dizer Ehemann. TaS war ganz entschieden ein Fehler seitens' der Redaction, denn sie gab durch den erwähnten PrciS" von vorn herein zu erkennen, daß es sich allerdings verlohne, einen Gatten zu haben, weil sie sonst nicht einen solchen öuI gesetzt" btte. Sie verlor also ihren Standpunkt der Unparteilichkeit gegm über der Frage. Doch daS hinderte die Frauen nicht, mit einer Jluth von Zu fchrifte die Redaction zu übersckwem men. Die' meisten dieser Zuschristeu lauteten natürlich in bezahendem Sinne und kamen, ebenfalls nur zu natürlich, von noch nicht verheiratheten Evas töchtern, drnen ja das sogenannte süße Männch'N" als das ideale Ziel ihreö Lebens vorschwebt. Nicht minder ver? stündlich ist es, datz die Vertreterinnen ver Verneinung in derselben Frage sich aus denNeiben derbemüleidenSwerthen Sitzengebliebenen und der ersahrenen Ehesranen rekrutirten. Das Urtheil der ersteren blieb von wenig Belang, da sie den Ehemann als die sauren Trauden zu betrachten pflegen, welche ihnen bereits so hoch hängen, daß alles Sprin gen danach umsonst ist. Am stichhaltigsten waren somit die Argumente der Nennerinnen, welche die Freuden uud Le'den des EheledcnZ bis zur Neige gekostet hitten. Auch unter diesen sprach sich die Meörzahl für das heilsame Institut der Ehegatten aus. Eine ging sogar so weit, zu behaupten, datz es sich selbst lobne. einen Ehegatten zu haben, wenn derselbe auch die Frau schlecht behansle. weil alle Leiden nur läuternd auf den Charakter wirkten. Junge Mädchen von IZuterungSbedürf tigern Charakter werden also in Zukunft wissen, auf welche Art von Ebemann sie lhr Augenmerk zu richten haben, wenn mrW winsf, t-rntm ! v w v vy' j dürften die wenigsten das Beispiel der geläuterten Lebensgeährtin nachmachen, 3 ' 7 I Dergleichen absonderliche Beispiele stehen nicht einmal vereinzelt da. Ich erinnere nur an jene ZZrau, die auf die Frage, warum sie sich von ihrem brata len Gatten nicht trenne, lächelnd erwi derte: Was sich liebt, daS neckt sich halt!" Und dabeihatte er sie grün und blau .geneckt". Zuletzt schritt man also zur Preis dertheilung. Aber o Schrecken der noch ganz neue und ungebrauchte Ehemann, den die Redaction so generös .gestiftet hatte, war plötzlich ver schwunden. Ob ihm die Sache nicht behagte oder ob ihn die Redaction ab sichtlich entwischen ließ, bleibt ünaufgeklärt. Das letztere ist nicht unmöglich, denn der Preis, hätte zwei gleich vor &MT M CQ A AM 4fcM MM A iMtali 4b JllU,VJt lUiiiiW44MUjk.il WM4i4 zwei Siegerinnen zuerkannt werden müssen: .So hätte man den Preis-Ehc-mann entweder in zwei ganz gleiche Halsten theilen müssen was nicht gut ging , oder er müßte auZgekno ielt werden was nicht minder miß lich erschien, mit Rücksicht auf daS AntiQmtrir.muk f Die Glückliche, welche den Ehemann zoj7' konnte befürchten, daß er ihr consiScirt und von der erbarmungslosen Behörde zu irzzend einem gouvernemen ' , talem Zwecke eingestampft würde. ' Und vaS nützt Einem ein consiscirter oder gar einzestamvster Ehemann? So fand diese heitere und zur Satyn geradezu herausfordernde Geschichte eio unrühmliches Ende. 2ie VSttermütter Oerrnanka. Ein englische? Statistiker stellt Ver gleiche an, zwischen der BevölkerungS. Zunahme Großbritanniens uud Teutich IavdS während der letzten Iabre, welche zu denken geben. Die Bevölkerung der drei Königreiche betrug am 4. April 1881 im Ganzen 35,241,432 Seelen, und sie mag jetzt zwischen , 37.000,000 bis 38,000,000 zählen ; l die Zunahme wirb aus 2,753,000 Seelen geschätzt. ' Während des letzten Jahrzehnts hat die , lluiwandnung aus England. Irland , und ' Schsttland , aber!' edenfalls abge nonmen, während sie in M vorherge Halden Dekade, wo die Zunahme der 'Bevölkerung 3,396,103 Seelen betrug. i uachwklSlich viel größer war. Dazu bemerkt der .Corresvondent in Balti :,; '. 'i ', ,(.. ji. ,,k,, f 'Wnr'' . W ! sei- ;" ': ILSrr. : - ;ii .Denlschland dagegen zeigt noch im er andere, ersnulichere verhältaisse. Lrm! r. Z. wu Ik Sühluza
M deutschen Ä?!ö;eZ ewe Bevölkerung von 49,i&),03 Seelen auf, während k CtlA ii Otr iv'X t rt-
vav .jisiui jooc uui ty.ou, u vjin wohne? zählte. Dieses bedeutet innerhatv fünf Jahren eine Zunahme von L.5i.2.s; Seelen. Im December des Jahres 1871 detrug die Bevölkerung deö deutschen Reiches 41, 053.7 OXVunb nach vier Jahren, war ein Zuwachs von 1.668.353 zu verzeichnen.' , Die größte Auswanderung aus dem' Neiche , fand jedoch nicht zwischen 1870 und 1830, sondern innerhalb des legten Jahrzehnts statt, aber trotzdem bemerken wir eine geradezu erstaunliche Zu nähme, ..... ,... ,, . . , Das Baltimore Blatt sucht' nun aus diesem Vergleiche die Thatsache festzu stellen, das die Lebenskraft der Völker Großbritanniens im. Schwinden bcgrif ni ist. eine Behauptung, welche denn doch iehr gewagt erscheinen muß. Wer die Lebenskraft eines Volkes aus den Verschiedungen zu beurtheilen untere nimmt, welche die Bevölkerung inner halb einer einzigen Tecade durch' macht, kann doch wohl kaum aus vorurtheilslose Beurtheilung Anspruch he den. Des Weiteren beruht die oben angegebene Bevölkerungszunuhme Groß britaaniens nicht auf genauen Angaben,! sondern aus Schätzungen. '-Von einer Degeneration des englischen Volkes kann offenbar gar keine Nede sein, wenn' auch die Veröl kerungszunahme in Eng'.' land etwas geringer ist, als in Deutsch-' aiid. Einheimischer Welr Auf dem von der American Prote tive Tarin League" dieser Tage in Neu, Aork gegebenen Bankett war Alles amerikaniscb, sowohl die ganze Einrichtung und Ausstattung der Tasel. wie auch bis Speisen und Getränke, und dte Speisekarte auf Weißblech 'amerikanischer F.u brikation eingravirt Bei anderen Ban ketten mag ja sonst auch Alles amerika nisch.sein, bezüglich der Getränke aber gilt immer noch die europäische Wein karte mit ihren seinen und Hochsemen Marken.- Auf diesem Bankett aber sah man davon ab, unter fremdem Na men zu trinken, was für gewöhnlich auch nur amerikanisches Gewächs zu sein pflegt, und leerte die Flaschen zu Ehren deS heimathlichen BodenS, dem ihr Inhalt entstammte. Wenn all' der Wein, der hier unter auZlanvischem Etikett getrunken wird importirt werden sollte, würden die europäischen Weinländer ihren einhei mischen Verbrauch Zehr bedeutend - eiw schränken müssen. Thatsache ist,' dan im Jahre 13S0 nicht mehr Wein nach den Ver. Staaten eingeführt wurde, als vor fünfzig Jahren, weniger als vor vierzig Jahren, nur halb so viel, wie in 18L0 ober 1670 und nicht mehr als in 1330. Dagegen hat die einheimische Production, wie nachstehende Tabelle zeigt, riesig zugenommen: Importirt. Einheimisch. 18l0 4.743,362 124.734 1850. a.09.622 L21.249 flS6O 9,193,133 1,800,003 1870 9.1k!5.549 8.Y2S.S1S 1880 5,035,601. 23,233.940 1L20. 5,060,873 ; 30,000,000 Seit 1340 hat 'sich die Bevölkerung des Landes veroiersacht, sein Reichthum sich verzehnfacht, und doch wurde in 1390 kaum mehr ausländischer Wein bier getrunken, als in 1340. ES Irin. ken jetzt dreimal so viel Leute Wein. als in 1850, doch werden 1,033,749 Gallonen importirten WeineZ weniger verbraucht, als in 1850. In den Iah' nm J t V X1 ren von 1854 blS 13b0 nahm die Bevonerunz oes ano um ... m.: OnMillini. ,A n. zu und mit der Zunahme hielt die des Verbrauchs fremder 'Weine gleichen Schritt. In 1860 aber begann die Pionierarbeit der eingewanderten Wein gartner ihre Wirkung zu zeigen, und obschon sich die Bevölkerung um ein Vier, tel vermehrte, zeigte die Einfuhr ein Stillstand. Dann kam wieder einen Aufschwung. In 1871 erreichte die Weineinsuhr ihre höchste Ziffer: 10, 853.280 Gallonen, seitdem ist sie aber stetig zurückgegangen und betragt heute nur noch die Hälfte davon. Nun vergleiche man damit die ein heimische Production. In einem, hal den Jahrbundert ist sie um das ,Hundertsechzigfache gestiegen, , in vierzig Jahren um das Hundertdreißigsache, in zwanzig Jahren um das Zehnfache und u letzten Jahrzehnt hat sie mit der Bevolkerungszunahme gleichen Schrltt gehalten. Heute-sind die Ver. Staaten eines der größten Wein producirenden Länder der Welt, und die Zeit wird wohl nicht mehr ferne sein, wo der Ertrag unserer Weinpflanzungen nicht Mehr der ausländischen Marke bedarf, um vor der Zunge des Trinkers Gnade 5', finden. Je mehr dm einheimischen Wein Gerechtigkeit wird, desto eher kann man dann daraus rechnen, unter ausländischer Marke auch wirklich hten" zu finden. M ' (Herold.) Ler nächste Papst in Nmerikaner l Ein hochgestellter katholischer Geist licher, der im Vatikan verkehrt,- äußerte sich ber Frauksurter Zeitung",, zusolge folgendermaßen : ,: ' " - Zunächst ist' eS in Bezug auf den Gesundheitszustand deS Papstes That sache. daß der schon seit gek.'?? Zeit bestehende Krasteoenall, welcher sich tia mentlich in - häusig wiederkehrenden Ohnmachten aunert. rm Lame des Wm terS solche bedenklichen Fortschritte qt macht, hat. daß. obwohl sich alle getsw gen Fähigkeiten bislang noch immer in geradezu bevundernsnerther Frische erhalten haben, der. Eintritt einer Kata stropde rn abiehbarer Fr:,t für unvereidlich gehalten w:rd. Man gibt sich ln dieser .Beziehung bereits keiuerlei Illusionen mehr bin." - Auf eine Frage, wer wohl im Fallender SediSvakanz zum Nachfolger Leo'S Xlll. ausersehen werden dürste, erwiderte der GewahrS mann z mit einer g? wissen B e stimmt bett. daß ihm die Wahl eines italienischen EardmalS wenig wahrscheinlich dün!?. einmal wegen Mangels an geeigneteu lLeriönlichkeiten. wuz?tiächlicö aber dO
wegen, well sich die Ansicht, daß M den Interessen der Kirche entsprechende SZeugestaltung der Beziehungen zwischen Vatikan und Quirinal auf geringere Schwierigkeiten stogen würbe,, wenn in Zukunft einmal ein Nicht-Jtaliener den Etuhl Petri einnimmt, in den obersten , ,:.:rc Vßinntn tmwtM tttft i itmm.ujlUym tkjjiviin Bahn breche. Am ehesten habe von den italienischen Cardinälen noch vielleicht der neapolitanische Erzbischgf Aussicht, wobei aber freilich dessen leiden: Zustand wieder gegen ihn in die Wagschale falle. Dagegen steht es außer aller Frage, daß derjenige, welcher in Wirklickkeit . heuten die meisten Chancen ' auf sich vereinige, kein anderer sei. als Dr. Gibbons, der Cardmal Erzbifchof von Baltimore. Soweit er über die zur Zeit vorherrschende Stimmung orientirt sei. alaube er soaarunaescheut die Ueber zeugung auSlprechen zu könne, daß er eine, andere Wahl als diezenlge des ame rikanlschm Klrchenfursten überhaupt für m mm ! i '! 'i- "l- i1'1 " - ' ausgeschlonen halte. -: ; ' -U k - MoltkeS üftigkeit. , i i - '- Von semer Üaunenswertbe Rüttle keit hat Graf Moltke eine. Woche vor seinem Tobe eine bezeichnende Vrobe ab gelegt. Nachdem die Weilte und Nage lüna dttWen Md.icheu in der Bil derGaller!e des Berliner Schlosses voll zogen , stand dcp Etnundneunzlglähnge länger als eine Stunde unten im Lust garten, Um im ' Gefolge des Kaisers der Parade beizuwohnen; um znidreiviertel Ubr erschien der rüstiae Kreis wie. der ' in voller, Gala-Ümform bei der Grundsteinlegung der Lutherkirche, um derselben ebenfalls stehenden Fußes bis nach der gegen vierMhr erfolgten Beensigung der Feier beizuwohnen, und schon um-fünf Uhr sa Graf Moltke wieder an der Tafel im Weigen Saale des könlgl. Schlosses, dort dem Festdi ner beiwohnend. Während jüngere Militärs den Mantel angelegt hatten, stand der greise Marschall während der w L . & mt-' '' . M. smx ver runouemtegung iroy ves kalten. , feuchten WetterS obne Mantel da. als ob Grippe und Influenza, mit welche io viele andere Menzchen ge. plagt sind, für ihn nicht vorhanden seien. Das war am 18. Avril: am 24. Avnl trat dann plötzlich der Tod ein.' 5 Vom JnlanVs. I Sa n Francisco ha t e S grsßeZ Aussehen erregt, daß bei dem Empfange, der dort zu Ehre des Prä' sidenlen. Harrison' veranstaltet wurde, Gouverneur Mackham (nick: eingeladen war, tn Folge dessen der Präsident ihn persönlich um sein Cricheinen ersuchte, welches Herr Mackbam unter den um stauen aber ablehnte. , , . . Ltm deutschen Rechtsschutz verein m New Aort ist eS gelungen, die Freilassung emeS' a: men, Deutschen zu erwirken, welcher, obwohl geistig völlig gemnd, durch Intriguen m eme Irren anztalt kam und dort vier Jahre lang sestaehal:en wurde. Die Schurken welche diesen Schandstreich ausgeführt haben, werden zur Rechenschaft gezogen werden. . - : Im Schatzamt lie gen' zur Zeit außer der Goldreserve von hundert Millionen 43 Millionen Gold, für welches keine Goldcertificate ausstehen, at gen 15 Millionen Silber, für welches keme Eertincate ausgegeben sind., über so Millionen in, Halden,. and Viertel' Dollars und in. den Depositenbanken befinden sich über 28 Millionen, zusam Men Ivö Millionen verfugvare Baar Mittel. ' i-, r !." ' ; Laut Kabelbericht ist Deutschlands ofsicielle Betheiligung an her Columbus-Weltausstellung in Chi cago nun sichergestellt. Außerdem 'ist die Einladung zur Theilnahme amtlich von Frankreich, Großbritannien, Spa nien, Venezuela,. Mexico, Salvador, Guatemala,. Nicaragua, Honduras an' genommen, und informell haben Nuß. land, Japan. Peru, Brasilien "und eine Anzahl andcrerLänder ihre Betheiligün'g zugesagt: : ;.;;i, t , In Deut sch k and t rlfft man Anstalten für eine Feier des 400jShri gen Gedenktags der Entdeckung Ame' rika'S durch EolumbuS. ' Das ist anerkennenswerth. .- Amerika hat Millionen Söhnen Deutschlands eine neue -Hei. math gegeben und sie in den Stand gesetzt, sich Existenzen, zu gründen, wie dies unter den in Deutschland herrschen den Verhältnissen nur in vereinzelten Fallen möglich gewesen wäre, so daß daS deutsche Volk , schon .aus" diesem Grunde Ursache hat, den Gedenktag der EtttdeckungImerikas' zuseiern, vi "7, ' In Kearney. iNeb. hat sich eine Gesellschaft mit einem Stammcapi tal von K 100,00 incorporirm , lassen, deren Zweck die .Beförderung und Mtt pfleguug von Besuchern der Columbus Ausstellung ist. - Sie will Besuchlustige gegen Entrichtung von $52 in wochentlichen Ratten von 50 Cents in Svecial zügen nach Chicago befördern, dieselben dort eine ? Woche lang' im besten ' Hotel 'fk'J . ? . ' sur laznq einquarnren uno verpf gen, ihnen die Einlaßkarten zur AuSstel lunz sowie Führer durch dieselbe Ziefem und sie auf derHin undRückreie verköstr gen.' Sollte uns nicht wundern, wenn die Gesellschaft, ihre Rechnung und ihr Pian veränderen Nachahmung fände. Die Erbebuna ein er, So pf steuer von den Einwanderern,' welche sicherlich nicht weniger getragen , sollte, alS daS Ueberfahrtszeld und sehr wohl bedeutend höher gesetzt werden könnte," wird jetzt von der New Sorker .Times" befürwortet., AlS vsr einigen Jahren em ahnlicher Antrag tm Congreg ae stellt wurde, erhob sich ein wackerer und angesegelter: skandinavisch Äbgeordne ter von Minnesoia,- Knut Nelion, und lagte: ,, ' .Wenn ein solches Oesetz frühe, l SixaU gewesin wäre, dann hätte weine eigene Mutter mit ihren sechs verwaisten Kindern Nicht in S Land kommen können!" Auf dieses "arim meotum &cl Jaomiuem" hin wurde dei Antrag mit , großer Mehrheit verwor fen. ' Hoffentlich ist daS nächste Mal wieder em ttnut Nelson im Congreß.
.Im v ru et- g t x bcu er t Herr Thomas Davidson die anierikani' sche Nachäffung deS englischen High Uks- und zeigt, wie lächerlich sich die vornehm thuenden Amerikaner machen. welche den Aristokraten herausbeißen wollen. Er weist nach, wie viele der Verheiratungen amerikanischer Erbin' nen an .englische Lords, deutsche Ba. rone und italienische Grafen aus Rechnung der amerikanischen Literatur I safe C',' Ti .(1 zu setzen sind. Die Welber" sagt er welche durch das Lesen dieser sogenannten Socikty-Novels" demo ralimt werden, sind unfähig zu amerikanischen Hausfrauen Mnd Mutlern, Ihr Hauptbestreben geht dahin, ihr Leden "nach, englischem Äiufter zu , gestal ten; sind sie arm, so schweifwedeln sie vor den Reichen, sind sie reich, so spielen sie die anmavende Herzogin nach besten Kräften. Die Meisten machen sich !ä- , Serlich vor Gott und den Menschen, in. ' dem sie sich ihren Weg in die europäische CW " ITLLäl'M.'. t-t. 1. 'V .1 r.-t rnjiciraiic cagncn einen, öiuiz , darin setzen, fürstliche Hofdamen, das hoiöt Kammer ofen zu werden. Wenn . , . ni. 1 . , . i aue vle pzer, weie enrarieie amt' nranlM ater uns Mutter' gebracht Habens um ihren Töchtern adelige Män ner zu kaufen, bekannt werdeü könnten, fo würde dieses eine Enthüllung geben, so schmachvoll, das; künstig ke!n Patriot!, " - . !' , i& im . 7 . . scher Amerikaner e:nem riuständer in'S ' Gesicht sehm : könnte." I . - itlxB,s . wüt t& v-A l De r schnelle A v schlun des ' r r Ver. Staaten und Spanien, ,so beson derS wichtig wegen deS .HandelSver kebrS mit' Euba' ist hauptsachlich der erfolgrHen Thätigkeit deS Special Bevollmacktigten der Ver. Staaten. Jodn 35. Joster, zu verdanken. Foster ist kein Freund Blaineö. Er ist diesem häufig genug scharf gegenüber getreten und hat seinerseits redlich alle? Mög liche gethan, um, sich den v!uf eines der eifrigsten Gegne- des StaatssecretärS zu verdienen. Vlaine wußte aber auch. daß Poster e?n verjügliches Talent zum Diplomaten und große Erfahrung b& M. und unbeirrt durch persönliche Rücksichten wählte er gerade ihn aus. um' jenen Äerirag zum Abschlüsse zu bringttr. Der Erfolg zeigt, dag er sich in seinem Manne Nicht geirr? hat. Foster war bereits Gesandrer in Mexico, Madrid und St. Petersburg. Er hat seine Beziehungen zu den Regierungen, bei. denen er die Bundesregierung reprä sentirt .hatte, keineswegs abgebrochen. Als er m$ Privak leben zurückgetreten war, bot ihm die meekknische Regierung an, für sie als Agent in Washington zu mngiren. Foster nahm an und bezieht dasür heute U,00 jährliches Geualt. Auch wird behauptet, dag er aleichzeitia 'die Jntere,;eu RuJkands und Spaniens wahrnimmt, obwohl es sich hier wahrr...' . , , . icucinii nur in einzelne eiUT;roge handelt, welche in jedem Falle ceson derS honvriN werden. Foster ist in ' Washington besonders beliebt, da er es ersteht, gute Diners , und Soupers zu ' mm mm j t .- Vw t At m a I? t jt 1 A 1 1 tm. j,uiiuiiyin.. unt cuic fic uill licu.u würdiger Herzlichkeit behandelt. Roch vor wenigen Jahren war er ein unbe kannter Landan'valt in Jndiana, wäh. rend er heute sich eines vorzüglichen ?!ufes als Diplomat erfreut und eines 'er stattlichsten Häuser der Hauptstadt .icht neben dem mexikanischen Gesandten oobnt. Deutsche Loeslnachrichten. 1 Thüringische Staaten, f In Rudolstadtder um das schwarz durg'sche ' Schulwesen hochverdienie Oberschulrath. Generalinspektor und eminardirektor a. D. Robert Wächter. z-Zür Erzielunz einer einheitlichen Vorbereitung det Seminaristen im Fürftenthum ist in Rudolstadt eine Prä parandenanftalt mit einjährigem Kursus mit Beginn des neuen SchuljaüreS ins Leben getreten.' Der schon seit einem Vierteljahr andauernde Strike der tand schuh mach er in Arnstadt zeigt keine uösicht auf Erfolg, da die Fabrikanten anderweitige Arbeitskräfte gefunden haben , Vielen der verheiratheten Zu schneide?, ist es .trotz mehrfacher Be mühungen nicht geglückt, auswärts eine ändere Arbeitestelle zu finden.. BesonderS aber ' sind zahlreiche alleinstehende Frauen ' und Mädchen um Arbeit und Verdienst gekommen und Noth und Bedrängnis ist vielfach in diesen unverschuldet in Mitleidenschaft gezogenen Kreisen - eingekehrt. . Der in guten Verhältnisse lebende Klempnermeistex Günther . in Arnstadt wurde erhängt ausgesünden. 'Neuerer' Bestimmung zufolge soll der Grundstein zum Kaiser WilhelM'Denkmal.auf dem Krzfshäuser nicht wie - ursprünglich geplant. ' am 2. September, sondern am 13. Oktober d. IS. gelegt werben? Geizeawatti? ist man mit .der Herstellung von Zuzubr' wegen, Z Terrassenbauten, somie-, einer Verbindung mit dem am Südavhange gelegenen , Steinbruche. , woselbst - ein Gasthaus errichtet werden soll,' beschäs tigt. Die Arbeiten werden mit großer Rührigkeit betriebet Die Gebrüder St., welche in Oelze Massemühlen be trieben, haben sich kürzlich "entfernt und, nachdem sie in Arnstadt i hre vier Pferde und Geschirr verkauft, sind sie spurlos verschwunden. Die Schuld soll eine für hiesige Verhältnisse bedeutende scm; man nimmt an, daß wenigstens für 18,000 Mark Wechsel , im Umlauf sind. f In SonderShausea ' der ehemalige Hoftheaterdirektor Ferdinand Heckscher, nnst " ein 1 berühmter Schauspieler. : f lf f 'if'i ' ,ih'f'lll' if" if ' . '' -"- !: t.,;Jl 6 n i 8 r eich Bai, e ritt-:,:-Ktoan im Lande d Ainbeitun auch die Trinkfähigkeit nicht auSstirbt, Haben ein Metzgergehilfe und in Wag. er jüngst im Bayerischen Walde w viesen, indem jeder binnen fünf Stun den wettgemaß dreißig Liter Bier, ver-,! tilgten. Und sie versanken dabei nicht einmal unter 'den Tisch. Vermuthlich gibt eS noch , manchen Bajuwaren, der AehnlicheS u leisten vermöchte. , Leute, die zehn biS fünfzehn Liter hinter die inde s gießen vermögen, könnte man b rncht gmnaer Zahl finden. Vor Qr?, isÄ-iä einem Nenne xn, pe?
ewen m zwei Met Vier gefüllten pn nernen Pokal am Rande mit den Zäh nen faßte und ihn ohne abzusehen bis zur Nagelprobe in einem langen Zuge leertrank. Uebung . macht eben den Meister! D:e Nesseln sangen bei uns aber euch früh zu brennen an. Großhe r zo gthum Bade n.
Am 19. April, vierzig Jahre nach bemTode des Erfinders des Zweirades, Yt Vfift rHldawM Iim. C.i. Karl v. Drais, Freiherrn von Sauer bronn. löste die Vaterstadt des Ersin derS, Karlsruhe, und die deutsche Rad fahrerschast eine Ehrenschuld ein, welche sie dem Genannten seither schuldete. Freiherr v. TraiS wurde 1735 gebo ren ursprünglich Forstmeister, widmete er sein ganzes Leben nur Erfindungen. die ihm sein ganzes Vermögen kosteten und ihm den Spottnamen Professor de? Mechanik einbrachten, so daß er bier im ftäarc 1851 rn völliger Armutb verstarb. Wie kaum je eine Erfindung, b....k. "fI " V-i Ct(...V I Wiklv jciuc c jjunuyc , tiiastiu i und er ' verspottet. ' Heute gehört dem 1 Zweirade die ganze Welt, während. über k. et .l. L t a fVTl v JL it vrn emev rnuoers uoq ,vou m. . Nanviges tunket i)ttxqt;t nur eme primitive Gedenktafel .am - Sterbehause nannte seinen Namen. Vollständig au? der Erinnerung gestrichen Werden sollte er durch die Einebe'nung seines Grabes. roeia? itaj aus ozm anen üfnconojc oe. sand, der jetzt zu einer BahnhosSanlage umgewandelt worden. , Den Bemühung Jziu;--hl :rt- m.c wm rm iir aiww i n in ( iin rw 1 ü rn ncs v iv rw . Vl.VlUHJiUfciWI.UUH. w ren.:. Ber per Äusgravung zeigte sich, daß der Kopf .deS Erfinders noch gut erhalten, und wurde ein GypSabguß von ihm angefertigt. Die Uebersührung erfolgte in feierlicher Ceremonie unter lebhafter Theilnahme. Zahlreiche 2orv ß:erkränze mit: Schleifen und Widmun gcn wurden von der Radfahrerschaft Ladens, dem deutschen Radfahrerbund, dem allgemeinen Radfahrer ' Bund Union", den einzelnen Gauen und Vereinen auf dem Grabe niedergelegt auch die Redaction des Stahlrad" in Leipzig hatte einen Lorbeerkranz a&Nickt. Icecklenvurg. - Die Vorarbeiten zn dem in den Tagen vom 5. bis 8. Juli d. I. in Schwerm stattfindenden 11. Mecklenburgischen Landesschützenfeste werden sehr eifrig gefSrdet. ES bestehen acht Ausschüsse, unter denen die Arbeiten vertheilt worden sind. Der Großherzog, welcher das Protectorat über das Fest übernommen hat, hat auch einen Ehren preis bewilligt und wird voraussichtlich ur Zeit des festes m lschwerm anwe end sem und dann auch das Fest be uchen. Auf dem zum Festplatz auSer fehenen großen Exercierplatz wird eme Schießhalle von 60 Meter, Front und 18 Meter Tiefe, sowie ein Gabentempel, ein Musiktempel und ein Zelt' für den Großherzog erbaut werden. Bei dem siebenten Sohne des Einwohners Tnlck m Schwartow r hat der Großherzog Pathenstelle übernommen.Jnfolge böswilliger Brandstiftung brannte 'iu Brüel ein Schuppen des Tischlermeisters Hasemeister nieder. Der Nachbar Hasemeister's, Malermeister Schulz, welcher wegen Krankheit das Bett hüten mußte, erlitt in der Nacht in Folge des Schreckes und der Angst über die Nähe des Feuers einen wiederholten Schlasan fall., welcher seinem Leben ein Ende machte. Schulz war seit einer Reihe von Jahren Kom mandeur der Schützenzunft Bürger Schneider Krause in Criritz seierte sein sojährkgeS Jubiläum. n Doberan hat sich der Forstmeister von Wickede. der schon einmal in einer Anstalt gewe sen, in Ceistesumnachtung' selbst den Tod gegeben. Er sollte dieser Tage in Doberan in c n , neues Amt eingeführt werden. In Goldberg feierten Se nator Borngräber, Böttchermeister Stau und Glasermeister Päpke, gleich zeitig den Tag. an welchem' sie' vor 50 Jahren Bürger wurden. S ch w e t z. Vor dem Criminalgericht in Luzern spielt gegenwärtig ein Drama, welches, wenn es in weiteren Kreisen bekannt, berechtigtes Aufsehen erregen wird. Im Jahre 1888 wurden die Bewohner des Dorfes Daymersellen im Kanton Luzern durch sich tmnttr wiederholende Brand, stijtungcn und durch eine wahre Fluth von böchst obscönen anonymen Briefen, welche an die bestbeleumundeten Bewoh ner gerichtet waren, in Bestürzung und Aerger versetzt. Trotzdem sich ein fteiwilliger Wachtdienst organisirt hatte, kamen immer wieder neue .Brände vor. Setzten diese aus so erschienen die un päthigen Briefe, und so ging eZ fort in greulicher Abwechslung. .Die Unter suchung belastete einen gewissen Müller und dessen Familie und in Folge von Zeugenaussagen ' wurde ' dieser früher ganz unbescholtene Geschäftsmann spa ter zu schwerer Zuchthausstrafe ver. urtheilt. ' Nun, nach drei Jahren wurde durch einen neuzewähltenUntersuchungs richter das Verfahren wieder, aufge nönmen und m unumstSglicherÄrl und Weise der, Beweis geliefert, daß die Familie Müller gänzlich, unschuldig ist und' all' die" verschiedenen Verbrecher, von einer gewissen Frau Bisanz, der. Mann Barbier im Dorfe ist begangek wurden. .Diese Bisanz hatte gegen da Müller'fche Ehepaar auS unbedeutend' Ursache einen tiefen Haß gefaßt und" be sch!ossen,fie zu verderben.! Mit teustische Rasfinirtheit suchte sie , durch , die er wähntenBriefe die Ehre deS Arztes un durch wiederholte Brandstiftungen , da , Glück der Familie Müller zu untergr: ,, ben. Ihrem und ihrer Verwandtfä'a, ' falschem Zeugnis ist eS zuzuschreib?, lS em Unichuldiger verurtheilt wur.'. ! Vater: Jch finde inDei neu Rechnungen fast nur Aufgaben für , Bier und Wein Petroleum jedoch fast ' gar nicht! Mir scheint, Du bist. . Sohn: .Aber, lieber Vater, Petroleum ' kann man doch nicht trinken!" . ! , , Eine Festung, die für unemnchmbar gilt, ist noch nie beleaert urd.
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