Indiana Tribüne, Volume 14, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1891 — Page 1
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WstssMsAstS. In der Fränkischen TageSpoft" U sen toir folgende Mittheilung au5 Fülth : Still und ohne viel Aufsehen werden Arbeitskräfte von hier und anderen Orten nach Amerika dirignt,. um daselbft die SpiezzelglaS indugrie zu heben. Wie unö mitgetheilt wird, begeht hier und in Neu bürg a. D. je eine Agentur, welche Epie gel und RohglaSarbeiter engagirt und nach der neuen Welt befördert. Die Leute müssen sich vzrtragsmaßlAvnpfllch?ln, eine begimmte Zeit, mindestens zwei Jahre, jenseits deS Ozeans zu verblelben, halten freie Fahrt und ein Handgelo von 26 Dollar. Theilwsise wird auch ein fester Lohnsatz Farantnt". So War diese Woche ein Arbeiter bei uns, dem ein Lohn' von 20 Dollars pro Woche zu ze
nchnt wlid. Daß sich Unter solchen Um ständen Leute genug, fi den,. welche die Reise vagen, ist natürlich. Deutscher Fleiß und deutsche enntnisse werden die Spiegelindustrie in Amerika bald 'derart geHoden haben, daß sie von Deutschland unabhängig ig, und mit den Erzeugnissen der Bronze und anderen Industrien wird cö aenau so kommen. . , Und das haben wir der Bismarck'schen Nautpolttlk zu vereanken, durch welche doS A rgernch der ganz n Welt erregt wurde und auch Amerika Viranlassung nabm, ur.S seine Grenzen zu versperren. Lassen, die Amerikaner nicht bald Zoller Mäßigungen eintreten, so wird unsere heimische Industrie sich nie mehr auf ihren frühcren Stand emporschwingen." Unt:r dem heutigen Konkurrenzsystem, unter welchem auf ökonomischern Gebiete Völker mit Völkern, Städte mit Städ. ten, Menschen mit Menschen erbar mungöloZ kämpfen, wird dieser Wehzrus in Amerika wenig Mitgefühl erzsugen. Wenn wir denselben trotzdem viedcrge ben, geschieht eS aus einem anderen Grunde. Wir haken ein Gesetz, welches bei boher Strafe verbietet, Arbeiter unter im Auttande ßeschlefsmen Köstraktsn ins V Land zu bringen, und den Hzifenbehörden geAattst, solche Arbeiterz' am Landen zu vnhmdern. . Hier ist nur emeS der vielen Beisplele. wie stA und ohne Aufsehen- Gesetze un beachtet bleiben, welche mit Trompeten geschmetter iS Liben gerufm wurden. In Deutschland, wo man den Mai Demonstrationen dieseS Jahr ziemlich freien Lauf ließ, ist nicht die geringste RubeßSrung vorgekommen. In Ham bürg z. B. hat eine von den Sozialdemo kraten veranstaltete Parade stattgefunden, an welcher über 30,000 Menschen theilnahmen. Sie verlief so ruhig, wie ir. gend eine kirchliche Prozession.. Es ist of fenbar eine Brutalität, den 'durchweg schlecht gestellten Lohnarbeitern Europas die Gelegenheit zn nehmen, ihre Beschw:r den öffentlich vorzubringen. Dadurch wird, wie eS sich, bei den blutigen Kra wallen im republikanischen Frankreich und im angeblich liberalen Italien ge zeigt hat, die Spannung nur vermehrt und die Gefahr einer gewaltigen Clplv' ffoa nur gesteigert. S ist lobend enju erkennen, daß gnade - An ' demjenigen Lande, in welchem die sozialistische Bewe gung am stärksten ilch entsickelt hak, näm lich in Deutschland, ein völliger Um schwung in den Methoden der Polizei ein getreten zu fein scheint. , Vorstehendes schreibt der : Cleveland Anzeiger". CS ist nichts Neues an der Thatsache, daß fast alle öffentlichen Uiu ruhen durch vorschnelles, roheS und unge rechtfertigteS Einschreiten der Behörden, oder durch unvernünftige Verbot? hervorgerufen werden.Oeffentliche Demonstrationen sind vom moralischen Standpunkte auS vsllstädig gerechtfertigt. ' Man geht "ihnen freien Spielraum Und sie werden immer friedlich verlaufen. Fast jzdkS Wlutvergießm kann auf Rechnung der ' Behörden ge schrieben werden. , Co schreibt der Weltbekannte französt' sche Schriftsteller, Emil igols, über die Ele'gnisse in FourmieS Folgendes : ,Nur die Regierung allein ist Schuld und verar.tdo:tlich für die Schießerei in zourmttö. Diese bombastisch. militäri schen Vorbereitungen, M hatten, als sei eine große Rvolutwn im Anzuze, haben die Arbeiter aufgeregt und den Demoßratio,en eine Wichtigkttt Is ,3 ;i 15 " R "an ' fl "lat nicht hatten. V englische Regierunz hat sich in dieser HMD Viel vittüiiftizer bewiesen, in dem sie sich um die Festlichkeit gar nicht kümmerte. Ebenso wie dort, so wäre auch hier gar nichts Schlimmes pafsirt. Aber nicht die Schießerei allein ig das Schlimmste, sondern die Folge. Vn butnunz gegen die Regierung wird sich jkt tu Hzrzn K5 LsI!:S beZchtigen, HsZ kWeltAebxr - Zn' deren Ja- . r.
terege diese Schießerei stattfand und die Pilgerfahrten nach den Gräbern der Opfer werden die schlummernden Funkm deS HzgzS wachhalten und gelegentlich von Neuem anfachen." Die Geschichte lehrt, daß dies voll ständig richtig ist, aber eS scheint, daß eS das Verhängniß der, herrschenden Klasse in einer auS Klasse bestehenden Gesell schast ist, sich selbst durch Anöendüng
falscher, gewaltsamer, auf Unterdrückung berechneter Mittel zu vernichten. Der naturgemäße Gang der Cntw:ck lung der menschlichen Gesellschaft läßt sich nicht aufhalten. Die Kräfte, welche im Schoße der Gesellschaft sch!umm;rn, lassen sich nicht vernichten. Die Menschheit strebt nach Freiheit und Gleichheit, sie strebt nach Abschaffung der Klagen, nach Vernichtung der Klassenherrschaft, weil diese sich mit der zunehmenden In tellizenz, mit dem immer stärker werdenden Bewußtsein der Menschenwürde nicht ver trägt. Dieses Streben köinm die Herr schenden Klassen nicht mit Gewalt unter drücken, sie können Mensche morden, aber keine Gedanken vernichten, und jeder Gtwaltakt zum Zwecke der Erhaltung der Klassen und der Klassenherrschaft ist nur ein Schritt zu ihrer Vernichtung. DwhwgHrWteg. Juland. attlei ttulf löten. FSr Jndkan'a : SkwaS wärmere?, hüb scheS Wetter. Proteftv ersammlu n g. , Nrv Pork. S Mai. Im Cooper Institut fand heute eine Versammlung statt, um gegen daß gegen Joseph Baron, deß gefüllte UrtbeN zu protestirm.' Die ungkfäbe 4000 Meischea küssende Halle war schon um 7 Uhr gtsSSt, aber noch zwei Mal so viel Menschen befanden sich außerhalb derselben, veghalb Wagen hzibzigeho'.t wurdet?, von denen auS auch aus da? Sttoße gesprochen wurde Com Gompe'S, Nm von Bostoff, Abe Eshsn. ThriS. Evan und Lucien Sankal dlellen Reden, und BefchlÄsse wurden gefußt in welch? das Urtheil als t!n K.'assmutthtil bezzkchnet rourde. Die Versammlung war die giößke Ar beitervkrsammlung, welche je in New Vsrk stattgefunden und die Redner gehörten allen Schatttrungen der Ltbetterbt' wegung an. Bankkrach in Ahlkadelphi Philadelphia. 8. Mal. Heu!e ist hier vledee eine Bank verkracht, und zwar die Epring Garden Nstionaidank. deren Thäten heute Vormittag auf An Ordnung dk BankeevisorS W P. Dies geschlossen wurden. Nach dem AuSwelS. welchen die Bank am Monkag dem Clesklng voule übte. sandte, aberyiegen ibee Bestände die Ber dindlichkeittN um kl 875.000. Unttr den Beständen waren $2,427 00 al Darlehin und Dittonti anfgesührt, doch sind dltsilben kaum erster Klasse, da der Bank prSft?et Kinnedy beule erklärte, der Krach sei dadurch herbeigisührt sordeu. daß die Bank ihre Wertpapiere nicht zu Geld machen konnte. Die Penn Safe Depostt St Trust Co.. deren Office sich in der Spring Garden Natlonalbank brfizdet, hat heute Nach mittag ebenfalls ihre- Zahlungen finge stellt ' Die Ausftandsdeveg un g. ' Milwauke,, S Mal Die stee! kende Maurer haben dem zsischen ihren Vertretern und . den Bauunlernehmern velkindarttn Abkommen nicht zugestimmt. Lttztere erklären, keine weitere Zugeständ niste zu machen und hie Union nicht an erkennen zu wollend Von den streikenden Zimmertiuten haben sich 200 von der Union losgesagt und die Arbeit wieder aufgenommen. - ' ; 'rp. N es V o r k. 8. Mai. I dem An. stand htikselbst ist keine wesentliche Aen derunz eingetreten. Viel kleinenSchmie demtistzr haben ! die Forderu gen der S treiker gewä h et, do ch sind in diesem Gewtrdt noch 3O00 Mann am Ausstand. Von den ZiAmerleutea bade heute ca. KO dlß Arbeit wilder auszeasAmenU " ,, !i '!' !; JFs. i;!3j :!; ! "1 ! fr fi c k t f U-Ü '. 1 ' Ij!1 ZM "1. 7kf Eleveland, 8. Mii. Ji Ashta oula hiden hmte ca. 1000 Dockarbeiter wegen Lohavemldkuag gestreikt und erklären, fie vürden andere Leuten nicht gestatten, ihre Otellen einzunehmen. ' Chicago, S. Mai. veute haben bler 500 Arbeiter der bankerotten U O Rolling Stock Co. gestceikt. weil sie feit sechs Qochen keinen Lohn erhalten haben. Y t t t b u r g . S. Mal. OK AuS. lände, ksmmn OasseuZaft in die fliifs Ms, doez die Otttiker dear?:? to
sich ruhig den SlZ!isstonöbtfehlen. Die Führte des AuSstandtS erklären, ti vü den hold hinreichend Gelder , und Zelte eintreffen, doch haben sie dleS , schon wieverholt versprochen, ohn daß ti wahrge nicht vordtn , wärt. Über gerade die QuSlSnder unter den Streikern zeigen die grökte Oeduld und Ausdauer, sbgZelch gerade sie a meisten zu leiden haben, da
sie fast nur allein ,kAlttirt vttdea und CtUC mayreno o uuiuanuc vtimoiifBin j . f - . ... o...n.uv.a rc.f a .tl.'. I niazi aminunug üiuuu aren. w m. , 7 : i r & . rm . M. M m Da Entweich en bis chUenischen Dampfer?. W a j h in a t o n. 8. Mai. Ueber dl, Pslltik der R,glerung bitreffi.dtS Ent. kommenS des chilkyilchen Rebellendam-ps-rs .Etata auk dem Hafen von San Diego wird noch das ttesste Stillschweigen btodachttt. Der Mninesekrttät Dach lehnt, heute Vormittag j'de Mi'theilung darüber ab, doch ist ti zLiisellol. daß die Regierung eifrig bestrebt ist. den Dam pser vlkdkr zu kaptt.. um etVaige Ve? Wickelungen mit Ehili zu vermeiden. Marinkosstjiere abtt bezweifeln sehr, ob i3 gelingen wird, den Dumpfe? ivzuho lea. Stlbft für dtWSchnkllkeeuztr .Eharlepon dürfte die? ungemeln schvie rig sein, da die .TtataÄntn Vörsprung von mindestens 600 Meilen hat und ihr genauer Kurs nicht bekannt ist. Wenn daher da Marinedepartement unter allen Umständen den Dampfe? auf hoher See beschlagnahmen will, so muß es sich da bei auf unsere Kriegsschiffe im. Süden, nämlich die .Pknsaeola? und Baltimore an der chilenisch ?a und die .San Francisco an der peruanischen Käste verlassen. , M Die Fr aas, ob die V er. Staaten be rechtlgt sind, die .Etata", auf hohr See zu beschlagnahmen) ist noch nicht endgil tig entschieden und wird von den Jeam ten des . SlaatSdeparttMtntS beMiiselt. Wäre der Dampfer ein Piratenschiff, oder tm Dienste einkSFiindeSdiesk Landes. oderWäre ' er in Amerika ' gisirlit und hätte die NutralitätSaesde verletzt, so würde der Fall klar sein. So aber ist er ein chilenisches Sch'Zf. das .möglicher Weise KciegSkontredande an Bord .Hot und die schließt ein große Ristko in. Niemand bezmeifelt das Recht der Pe Staaten, denselben in unsere Gewässern zur Durchsuchung anzuhalten, jetzt ' aber, wo r den Deputv'Marschall gelandet hat und abgefahren ist. dürfte er eine Wespe werden, deren Stachel erst in Iah ren fühlbar wird. Wie scheint, herrscht zwischen dem PtaatZdepartement und dem Rest der Administration in dieser Fragt Meinungsverschiedenheit, denn sowohl der OberbundeSanvalt Miller, wie auch der MarlvesekkktSrTrocy sind entschieden der Ansicht, daß die .Ttata ine legitime Prise ist. l mm i Ausland. Die Ehieaaoer W eltauS. fiel lung. Berlin. 8. Mai. Die Sudgeikom Mission deS Reichstags hat heute die Ver. milligung von $25,000 zur. Bestreitung d r Kosten für Betheiligung Deuljchland'S an der Weltausstellung genehmigt. D l I u d e verfo.l gung in Rußland. Londo n, 8. Mai. Nach Berichten der .News aus Moskau dauert daselbst die Judenverfolgung fort und werden zu Ostern. noch strenger Maßregeln rvcr tet. Weder Taufe noch Vermittlung versuche der Konsul können den Jude Erleichleeung virschoffen. . Ausstand in Wien. ! W I e n. 8. Mal. Die hieftgen Schrift' setze, haben die Arbeit eingestellt, weil ihr Forderungen auf neunstündige Ar beitSzeit. Abschaffung der Uebirakbett und KSadicungSfrist von den , Druckereibe fitztrn abgelehnt worden sind. , , Jt al l e n ' S n ü ch st e , S ch a ch z ü g. R om, 8 Mai.?' Nach .Jtolie wird die italienische Regierung da Verhalten der Ver. Staaten in dem Lynchgericht in New Orleans den europäischen Mächten tn einem R unterbreiten und dadurch den Anstoß zu inen internationalen Abkommen geben, ' ij:,;.mL:!' ty-'f' S'iCiV ßf.M ; .,..., . -i um die Ver. Staaten zu zwingen Mittel ,'Mden'"rde Unterthanen zu gevährieisten. M MK,k Die ru, sich, ZudenhM v.M 2 o yo n mti$ Ci'nl'jZdtun g In Odessa meldet, daß seit Jvk,as,treten bei AuSweisungSgesetztS übe? 50,000 Juden zum griechischen Glauben .übergetreten seien. Jeder, welcher seinen Glauben wechselt, erhält 1ö Rubel. Alle Geschäfte stocken. Den Juden ist eS unmöglich, Forderungen elnzukasstren. Sie find feod, wenn sie ihre vadseligket' tka Ue ei c:rl?:t Sämz ettkaufea rönnen.
SozialistWe Sektion !
OonntaU Z0. ciak 1Ü9, ZtachnuAagt 5 Uhr, 'V.Ä'ä V)t o.'ä'j -t (Isschäfto WersammlOOtZ -lii- - AriBnranis . blajlxjd. fU ttitUVit c'lttt, iMUet S f rtfc nc a ger, X ' Ni y " . r- der wohlbekannte O. Bimenut, . führt jeßt daS Commando der W&w York Hat Co., Ecke Pennsylvania u. Washingtonstc. Btsucdt ihn. Hunderte von Wechseln verdtn tätlich proteftlrt. Der Richter deS HandelSgerichtS in Molkau hat sich bereit um Ir. struktionen an den Minister deS Innern gesandt.. Viele jüdische Geschäftsleute find dem Bankerott pahe. Ein russischer Kausmann im jüdischen Viertel in Moe kau hat durch die Austreibungen 1650. 000 verloren. Daselbst steht auch eir neugebaute, noch nicht benutzte Synagoge zum Verkauf. ÄWfiüsßhftk ist eine solche fllk N5.c0 verkaust worden. Die Sachen der Ausgewiesenen werden zn Spottprel sen verkauft. Ein Stuhl bringt vier Ekni, ine Bettstelle 1t Cent. Viel, schlagen die Möbel zusammen und be nutzen fie als Brennholz. Haarsträu bende Szenen spielen sich in den Syna gogea ab, wo d! Uaglücklichen sich zu eint Zeßten ptikt noch veesamaiMeZe sie fich auf die Reise begeben. Zn den größtktk'Städten sind Tau sende von Aebeitern ohne Beschäftigung, die, srühlr dei jüdischen Fabrikanten in Arbeit gestanden. Auch auöländische Flkmin erleidtn hierdurch große Vtrluste. So hat ine Schweizer Seidtnsabrlk' in einer Woche 540 000 verloren. Die rei chen jüdischen Bankiers find von dem AulvkilungSgesttz noch nicht betreffea worden. ,,, OchissSnaSriSten. , . . . . f """"""" Angekommen in : N ew P o r k : .Geller von Ham bürg, .Britannte. .Bothnta von Livr Pool. .State of Nevada von Glasgow. Que nstown: .Eity of Ehestes von New Vork nach Liveipool. London. Signalisikt : .WaeS land und .Umbrka- von Nem ZZotk.' Southampton: .Suevia' von Nm Volk nach Bkema.' Qpn nettes)! . Eine junge Dame an einet der ersten UdelSsamilie Eng landS, Lady Alexandra Leveson-Gover, die Tockter deS Herzogs von Suther land, ist dieser Tage den Anstrengung gen, denen sie sich als sreiwillige Pflege nn an1 einem der Londoner Kranken-Häuser-aussetzte zum Opser gefallen. In London ist man geneigt, den Herzog für den Tod der Tochter moralisch ver antw örtlich ' zu machen, denn der Mv danke, Krankenwärterin zu werden, stieg der jungen Dame 'vor drei Jahren bei dem beklagenswerthen Tode ihrer Mut, ter auf, die der Herzog schnöde im Stiche gelassen haben soll. Ihre körperlichen graste waren der groben Handarbeit und der Kost deS Hospitals nichd gewachsen; doch hielt sie aus fal scher Scham auS, bis ihre Gesundheit untergraben war. , Sie zählte erst 25 JaM Die Königin stattete ihr vor einigen Wochen einen Besuch ab. . k . 1 Die B uda-P e st e r G i sellschaft ' beschäftigt - sich lebhast mit einer Liebesaffaire, deren Endresultat, wie der Budapestr Hirlap- meldet, eine fröhliche Hochzeit sein wird. ' Gras M. Zichy, der Bruder des General-Jn tendanten, , hatte sich schon vor Jahren in i ein Fräulein Adelheid Steinfeld, eine Jüdin, ! rerliebt und wollte dieselbe heiratheK obschon er mit einer adeligen Dame ! verheirathet war, also eine Scheu dung vorhergehen mußte.- 'Der alte Stemseld war jedoch nicht, zu bewegen, hierzu seine Zustimmung zu geben, son dern veranlaßte seine Tochter, einen Budapefter Bankier Girska zu heiro then. Erst auf dem Sterbebett ändert Steinfeld seine Gesinnung. Er ließ seme Tochter, die dem Banner verntS einen Sehn geboren hatte, rufen und gab seine Einwilligung zur Vereinigung der Liebenden. Gras? Zichv hatte sich inzwischen ' von seiner! Gattin scheiden -lassen und da Bankier GirSka kurz da rauf starb, so wird jcfet be Orcsf di; junge LZittwe, nachdem sie. zum Katho? UNZMZ üdugmetea enlA,
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ist eine diel schönere Tugend, als es aufzuspeichern. Bedenkt dikseS. wenn Ihr mit Eurem Marktkorb die Runde macht. , Fleisch nifilr Ihr haben, um Gehirn und
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