Indiana Tribüne, Volume 14, Number 229, Indianapolis, Marion County, 8 May 1891 — Page 2

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M , ' de gtffche tt K. . Skzkz.) Gar viele Männer werden durch fal j sche Behandlung oder Zubereitung ver ' dorben. Manche Frauen versuchen die Männer durch künstliche Mittel zur Eährunz (zum Gehen) zu bringen, , andere halten sie beständig in heißem DM Wasser, die dritte läßt sie aus Unacht 'Mftäkeit und Gleichgiltigkeit erfrieren, ,,, ,!nech andere braten dieselben, während Mwieder eine letzte Gattung von Frauen 'WAWe ausgesprochene Vorliebe für recht 'ÄMschLse Pickel hat, also 'auch die W!änner -mm cm! liebste in dieser Gestalt genießt. ist leicht zubkgr?ifen,daß keinD!ann MMtnrtvaeratben wird bei solch ungleicher

i BehandlungSweise, in solch unzeregelten m Mmperaturrerhaltnljien, wahren? it , . ' , i ."XkL. (Qwliiilai bei vsrncktiaer und richtiger Bereiluna Mgeradezuchmackhaft. munden., , Vnsäbre''ülsS'Sie' folgt:. Bei der' DÜuZvabbdk5ManeA lasse DZÄ nicht iwMWd iT. ! '-,." 'k '.;ni.;r Uä.iJ 4r$:$$ltr Vife 'wm- !,') 1

buCä int iHMcndiättMde Aüz;cttZeue verblenden oder verführen, als ob Du Makrelen kaufen wolltest, noch auch durch .den goldronzen Schimmer, der nur beim Lachs als schätzenswerthe Eigenschaft gilt. Am bestm verlasse Dich in der Auswahl nur auf Dich selbst, denn der Geschmack ist gar verschieden. Du brauchst ihn auch gar nickt auf dem Markt zu holen, die besten Sorten werden Dir ins HauS ge bracht. 5?aufe'nur dann einen, wenn Du auch genügende Geduld hast, um ihn gehörig zuzubereiten, sonst ist es besser. Du verzichtest lieber darauf. Eine seine Pasteten'Büchse aus Porzellan eignet sich am besten dazu, wenn nicht, mußt Du Dich mit einer irdenen begnu gen, aber desto größere Vorsicht anwenden. Siehe darauf, daß die Leinenhülle stets rein gewaschen und auch die Löche.chen fein zugestopft sind, sonst entspringt- daraus nachher nur Verdruß, ebenso wenn Knöpse oder Ban der fehlen, um die Hülle nett zusammenzutzalten. Binde oder feßle ihn in die Büchse mit einer seidenen Schnur, unter dem Namen Behaglichkeit" gekannt und verlangt (nicht überall gleich gut zu beziehen), denn die ältere Sorte Pfllchl" reißt gerne und erweist sich meistens als zu schwach. ES kommt vor, daß er beim Kochen aus der Pa ftetenbüchse herauslaufen und überschäumen will, oder daß die Ränder an brennen uud dann einen bitteren Nach geschmack beibehalten? um all'dieS recht zeitig zu verhindern, sei stetS zur Hand und wende den Blick nicht von der Büchse, denn das erschwert es eben, daß Männer geradeso, wie Krebse und Hummern lebendig gekocht werden müssen. Mache dazu ein helles, gleichmäßiges Feuer an, mit Liebe geschürt, Nettigkeit und Fröhlichkeit zum Nachlegen. Stelle ihn so nahe an die Gluth, als er es leicht vertragen kann. Wenn er zappelt und sich ausbäumt, erschrick nickt, denn manche Männer thun dieZ, ehe sie ganz gar gekocht sind. Gib auch ein wenig Zucker dran, welchen man beim Zuckerbäcker dsissrs" oder "kisses1 nennt, aber weder Essig noch Pseffer. Etwas Würze verbessert ihn und macht ihn schmackhafter aber man muß genau beurtheilen können, wie viel süße und würzige Zuthaten nöthig sind. Ver suche nicht durch Einstechen von scharfen Instrumenten, ob er schon ganz zart geworden ist, das muß ein geübtes Auge auch so sehen. Rüttle ihn sanft, wenn er zu nahe oder flach am Büchsenrande liegt und dadurch leicht unbrauchbar toirV Du kannst unmöglich den richt! aen Augenblick verfehlen, wenn er schon gar ist. genauer Beobachtung aller Vor schriften wird er gut genießbar und auch leicht verdaulich sein. Dir und Deinen Kindern vortrefflich munden ; auch kannst Du ihn ziemlich lange halten, ohne daß er verdirbt, natürlich darfst Du weder nachlässig sein, noch ihn zu ost kalt stellen. Kriegerische Rede des atserS.

Die bei der Fahnenüberreichung am 18. April vom Kaiser Wilhelm gehal tene, aber erst am 24. April veröffentlichte Rede, welche so viel Aufsehen gemacht hat, lautete wörtlich wie folgt: gloria et patria, Das ist die Ueberschrift für den heutigen Tag. Es ist ein Tag des Rückblicks und deS patriotischen Gedenkens, des Muthes und der Zuoersicht. welche Vreußen und tin Herr memalS verlassen haben. Wenn Ich heute für unser ganzes Land spreche,. so thue Ich dies in der Erinne rung, daß vor dreihundertvierzig Iah ren an einem 13. April jener tapfere Wittenberger Mönch sein großes Wort sprach: .Hie? stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir." Der Erste, welcher dem unerschrocke. nen Mönch Interesse entgegenbrachte, war ein Sriegsmann, Georg Frunds berg, der Luther zurief: Möachlein. Mönchlein. Du thust einen schweren Gang! Und Gott hat ihm diesen Gang gesegnet zum Heile unseres Volkes und besonders unserer Heimath. Manch ähnlichen Gang hatUnser Volk und Um ser Haus und mit ihm die preußische Armee gethan. Der 13. Apnl ist stet I ein Taq des Gedenkens für Uns gewe fen. Am 18. April 1417 wurde Bürge gras Friedrich der Erste mit der Mari Brandenburg delehnt. Am 13. AprN 1864 führte Prinz Friedrich Karl dik preußische und österreichische Armee nach langer Hiedeneit bei Düppel gegen einen tapferen Feind und gab den Trup. pen Gelegenheit, dem braven Gegnn seine Verschanzungen zu entreißen. In Erinnerung an die Bedeutung dieses Gedenktages habe Ich den Regimentern neue Fahnen und Standarten verliehen. Der Soldat und die Armee, n icht Parlament sma jvritä t e n und 'Beschlüsse haben das )eutsche Reich zusammengeschmiedet. Mein Vertrauen beruht auf der .Armee. Ernste Zeiten sind eS, in denen wir le ben, und schlimme stehen uns vielleicht in den nächsten Jahren bevor. Aber demzegen' über erinnere lch Mich an das Wort Meines hochseligen Großvaters vor den Ofsizieren in Koblenz: Dtts sind die Herren, auf die Ich Mich verlassen kann." Das ist auch mein Glauben und Vertrauen. WaS auch immer kommen möge, wir wollen unsere Fahnen und Traditionen bochhalte eingedenk der Worte und Thaten Albrecht Achilles',welcher gesagt hat: Ich kenne keinen repulirlicheren Ort zu sterben, als in der Mitte Meiner- Feinde". DaS ist auch , Meine Herzensmeinung, daraus beruht. Meine unerschütterliche Zuver sick.t. auf der Treue, dem Muthe und der Hingebung Meiner Armee, in erster Linie aller Kameraden, welche an den Grenzen stehen. In diesem Sinn bringe Ich Meiner Armee und den heute von urir beliehencn Regimentern ein drei maliges Hurrah!" Dal Ukibtil der Hausfrauen yevt lnNimvla daiin. dak H. OSraedeT vürfZt di btüm Iwd. 423 3ii gina Ur 11 1!' i v'u li;

LöMAMnsi.' Dir projectirten Hudson BayEifenbahn, von welcher seit einigen Jahren schon 40 Meilen fertiggestellt sind, hat die Legislatur der Provinz Manitoba eine Gelduntersiützung von t-1,500,000 bewilligt. Zwischen Canada und den Ver. Staaten ist, wie das Berliner Canada) Journal" meldet, der ZuckerSchmuggel lebhaft im Schwünge. Von Morrisdurg werden leere canadische Zuckerfässer in Ruderbooten über de St. LorenzFluß nach OSwego gebracht, dort ..mit Zucker .gefüllt . und wieder herüber nach Canada geschifft, ws dann die Schmuggelei schwer zu entdecken ist, weil sich der Zucker m canadische Fässern besindet. " Die Einwanderung scheint dieses Jahr ganz enorme Dimensionen annehmen zu wollen. Im Monate April bezifferte sich die in New York eingetrossene Einwanderung auf 60,458 Personen und für die ersten vier Mo nate dieses JahreS betrug sie 130,791, gegen resp. 49.084 und 100.75S im Vorjahre; es ergabt sich somrt bis jetzt eine Zunahme von ,30,032; Personen. In den einzelnen. Monaten gestaltete sich das Verhältniß wie folgt:

1891. IstÄH 41,7) 60.3 1830. Zuvai. Kdruar... snnar... 8,101 14,3 49Mt s.i 1,850 13,594 11,874 War,.,. April.... Zufamme 130.791 100,739 89, E i n e M r S. I e a n n et t e Craw. ford aus Boston, hat jüngsthin in New Fort eines der originellsten Concerte Veranstalter. Dasseibe ist am besten mit Spiritistisches Concert" zu bezeich j nen. Mrs. Crawford citirte nämlich vor jedem Stück, das sie spielte, den Geist des betreffenden Componisten, z. B. Beethoven, Mozart oder sonst ei. nen, der t .r dann ermöglichen sollte, das Stück ganz in seinem Geiste zu spie len. Aber auch im Gesilde der Seligen scheint man schon den Etrike zu kennen, denn sowohl Beetboven als . auch Mo zart weigerten sich . hartnäckig, zu er icheinen, und so mußte MrS. Crawsord zu ihrem eigenen lebendigen Geist grei fen. Ach, und auch der strikte, daß dem Publikum angst und bange wurde. Wenn der Mensch Pech hatt Es gibt doch noth anglo amerikanische Zeitungen, die ihrm Verstand noch nicht so ganz verloren haben, daß sie in jedem Einwanderer eine zweibeinige Gefahr für unsere Jnstitu ttonen sehen. Die Galvesion NvS tadelt mit texanischer Derbheit die antuimmlzzratiou cnze, wie sie; die Emu grantenscheu treffend nennt. DaS Blatt schreibt: Gesunde, kräftige Mädchen, die kochen, waschen und scheuern fon' ten. sind in New Kork alS Paupers zu rückgewiesen worden, weil sie ohm Subjistenzmittet waren. Freilich wenv sie von einem Zieraffen von Bruder be gleitet gewesen mw vielleicht 30C hätten zeigen können, dann hätte map sie landen lassen, wenn ihre Gewöhn heiten sie auch bald dahin gesührt hätten, das Geld in einem seinen Hotel zu verjubeln und sie dann in einem Tin-gel-Tangel oder auf der Straße ihre Existenz fortseien hätten müssen. Diese epidemische Emigrontenscheu ist einUw glück. Wir brauchen Männer und Frauen, die arbeiten können." Ein heiteres Vorkommniß ist neulich dem Agenten Frank Folk der Gesellschaft zur Verhütung von Grau, samkeiten . gegen Kinder in Brooklyn passirk. Der Beamte ward von einem Manne Namens Quigley aus der Svencerstraße angesprochen, der ihm vorjäm merte, daß lein Junge ihm gar nicht mehr folgen will und, auf dem besten Wege sei, ein Taugenichts zu werden. Er fängt schon an zu trinken und bleibt Nächte lang vom Haw'e fort, jammerte der Alte und wischte sich eine Thräne aus dem Auge, so daß der Agent, vom Mitleid ergriffen, sich nach der Wohnung erkundigte, den dosen Buben fest' zunehmen und in einer Zwang Sschule umerzubringen, um ihm Mores zu lehren. Nach den 'üblichen Fragen kam auch das- Alter au die Reihe,' doch wollte Folk fast umsinken, als ihm her Alte mit der größten Ernsthaftigkeit sagte, sein Boy- sei 39 Jahre alt. Bei diesem vorgerückten Alter war es mit der Macht der Kinderschutzgesellschast u Ende und fast konnte der Alte dies nicht begreifen und bestand immer wieder auf seinem Anliegen. . Nach den im KriegSd e p a r t e mtnt einlaufenden Berichten darf man sich von der Anwerbung von Indianern für die Bundesarmee viel Gutes ver sprechen. Manche wollen sogar' die beste friedliche Lösung deS schmierigen Jndianerproblems darin erblicken, in? dem auf diese Weise eine große Anzahl junger Indianer, die sonst viel Schmie rigkeiten machen würden, weil sie müßig, gehen und keine Anspornung zu irgend einer Arbeit , haben, eine .nützliche Ver Wendung finden. ES war bisher eine beständige Klage, daß man. nicht mit den jungen Indianern, nachdem, sie" die Industrieschulen durchgemacht,.' nichts anzufangen wüßten - - Diesem Uebel kann sehr g ur dadurch 1 abgeholfn ' werden daß man solche Indianer in der Armee unterbringt, nicht bloS zum regulären Soldatendienst,' sondern auch als Com pagnic Bäcker, Koche, Grobschmiede und Regiment smüsiser "Bis jetzt sind drei Compagnien, die" ausschließlich' aus Indianern bestehen angeworben wvr den Z' eine davon besteht gänzlich aus Apachen GeronimoS ; dieselbe liegt . ge genmZrtig zu -Mount Vernon Ala., andere Indianer- Compagnien sind in der Organisirung begriffen. - & j ''t De r M onatSau s w ei i de S Finanzdepartements über die Einnahm men- und AaSgabcn , der Negierung ist aus dem Grunde 'von Interesses weil jetzt zum ersten Male mit 'dem Ausfall des Zu-kerzolleS gerechnet werden mußte. Die , Einnahmen sind ; deshalb natur gemäß , geringer, allein die Verriage rung derselben ist doch größer, als sich durch jenen Wezfall erklären läßt. Der Zuckerzoll , betrug durchschnittlich fünf Millionen Dollars per Monat, die Ver rmzcruni der Arrileurnabmeu. im 8tr

gleich" mu vene ves entsprechenden Monats zm Vorjahre, beläuft sich auf nahezu 7 Millionen. Auch in den Jnlandsteuem ist eine Abnahme (700,000) zu verzeichnen, und diese wird diesen Monat noch merklicher werden, weil dann die bisherigen Einnahm men aus der Special-Tabaksteuer weg fallen. Nun sind allerdings dem Aus weis gemäß auch die Ausgaben um 4j Millionen geringer, als im April 1890; aber es ist nicht außer Acht zu lassen, daß vor'm Jahr um diese Zeit bereits 9 Millionen Pensionsgelder für die nächste Quartalzahlung an die Agenten abgezührt waren, während diesmal dies erst im Mai geschehen wird. . Ebenso kommt dem diesjährigen Ausweis für April der Umstand zu statten, daß in Folge .letztjähriger Vorauszahlungen von Zinsen und Bundesobligationen das ZinSconto ungewöhnlich niedrig ist. Unter diesen Umständen ist der April ausweiS nicht sonderlich ermuthigend für eine Finanzverwaltung, welche sich gegen ein drohendes Deficit zu wehre

iu . deutsche Localnachrichten . , Provinz Brandenburg. Um der Feuerprämie willen ist in Berlin ein noch nicht zwölfjähriger Knabe zum Brandstifter geworden, wo durch mehrere Klassenräume der Ge meindeschule Pankstraße LjS Feuerfcha den erlitten haben. ES ist der Sohn eines in der Pankstraße wohnenden Ar beiterS L., der. nach feinem eigenen Ge ständniß, deswegen Feuer in den Schub räumen angelegt hat, um als Erster ;um Feuermelder laufen zu können, und sich so die daraus gesetzten drei Mark Prämie zu verdienen. Der Verdacht hatte sich auf ihn gelenkt, da er kurz vor dem Brande Papier aus den Papier körben verschiedener Klassen bei Seite geschafft hatte. Er hatte sich Schwefel verschafft und mittels desselben das Papier angezündet, nachdem er bereu s am Mittag desselben TageS, um die Wir kung zu erproben, die Müllgrube eines Nachbarhauses mittelst Papiel und Schwefel in Brand efetzt hatte. Da Nachmittags kein Unt.r. richt in bet Knabenschule stattfand und her. Eingang verschlossen war. schlich sich L. durch den Eingang der Mädchenschule m das Gesäuve. Bon einem Arbeiter aus Deutsch :Wil' merSdorf wurde in früher Morgenstunde an der Thiergarten-Schleu e aus einigen am Ufer abgelegten Frauen, fachen ein Zettel gefunden, welcher du Worte enthielt: Hier bin ich mit mei. nem Kind gestern Abend in'S Wassei gesprungen: bitte, benachricktigea Su Frau Goldvach. Landsbergeistraße 90. und meine Herrschaft, Bülowftraße 47 und 43. Ich kann nicht mehr leben wegen unglücklicher Liebe." Diese Z len rührten von der 27 Jahre alten uw verehelichten Bercha Dornberg her, du im Februar 1833 einem Kinde weiblv Hen Geschlechts das Leben gegeben hatte Die seiner Zeit angestellten Versuche, die Leichen der Mutter und des Töch. terchens aufzusinden, sind erfolglos ge blieben. Am Sonnabend Abend geger Uhr trieben nun im Landwehrcana! vor dem Grundstück Salzufer L in Char lottenburz zwei Leichen an. Dieselben wurden als diejenigen der beiden Vor genannten erkannt. Das Töchterchen war mittels einer wollenen Schnur - an die Mutter gebunden und diese hatte den Arm fest um des Kindes Hals gelegt. Rheinprovtnz. Vor zwei Jahren starb zu Ronheide der Rentner Ossergelt und hmterließ sei etwa 120,000 Mark betragendes Vermögen der Aachener evangelischen Ge meinde. Das Testament wurde indes seit von den gesetzlichen Erben deS Verftorbenen angefochten. Jetzt wurde vom hiesigen Landgericht das Testament für nichtig erklärt. Der Bäckermeu ster Weiler und seine Frau in Aachen wurden NachtS von dem Gesellen Albert Dössing überfallen und durch Beilhiebe vermundet. Weiler ist bereits gestorben. Die Verletzungen der Frau sind schwere. Der Thäter ist sofort entflohen, jedoch in Lüttich festgenommenworden. Der Arzt Dr. Karl Meisenburg in Barmen zog sich dadurch, daß bei Gelegenheit einer Operation ihm etwas ' Eiter in eine kleine Wunde an der rechten Hand gerathen war, eine Blutvergiftung zu. welcher der beliebte Arzt setzt erlegen ist. Während man bisherdie Stadt Bonn auf 42,000 Einwohner ' berechnet hat. ergibt die letzte Volkszählung endgiltiz Nur 40,215 Seelen. Hiervon sind 30.839 Katholiken. L020 Protestanten und 801 Jsraeliten. f Der langjäh rige Redakteur der Deutsche Reichs' zeiturg,- Dr. Franz Matzner in Bonn. f Fürst Georg zu SolmK-VraunselS nach längerer Krankheit in Frankfurt a. M. Die Firma Jammers unt Schreiber in Crefetd ist vom Gericht im zahlungsunfähig erklärt worden. Den Schulden die eine halbe Million über steigen, stehen nur geringe Be'ivstückt oegenüber, so . daß der Verlust für die Gläubiger bedeutend sein .wird. An tm MarkschneiderKirchberg in Dudwei ter nahmen dieser Tage drei Aerzte eine Operation, vor, wodurch derselbe durch eine Kugel befreit wurde, die er 42 Jabre. im Körper gehabt hat. Der Okann wurde nämlich im badischen Feldzuge 1849' in einem Gefecht durch , einen Schuß in die Lenden verwundet. , Die Kugel hatte sich bis oberhalb des Kniegelenkes gesenkt. In I Oberkassel 'brannte . kürzlich die Rheinische ,PorzellanManufaktur nie der. , Der Besitzer derselben, öerrmann, erscheint nun dringend verdächtig, den Brand vorsätzlich angelegt, bezw. den Anlaß dazu gegeben zu haben, um sich m den Besiy , der ' hohen Versicherung;summe zu setzen,,, und ist verhaftet won den. Ferner wird dem Verhafteten auch noch ein, anderes Verbrechen zur Last gelegt, nämlich die Ermordung seines Portiers, welcher vor mehreren Jahren unter sehr auffallenden Umstän. den erhängt aufgefunden wurde. That fache, ist, daß eS schon früher , in der Herrmann'schen Fabrik o.ebrannt bat. Auch soll Serrmann in Lauern bereits

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btni PoVzcttän.Z5ädrit besessen haben, die ebenfalls abgebrannt . ist. Der Redacteur der socialdemokratischen Freien Presse" in Elberfeld, Hermann Grimpe, wurde von der Strafkammer wegen öffentlicher Beschimpfung von Einrichtungen der christlichen Kirche zu einer einmonatlichen Gesängnißstrafe verurtheilt. Der Rheinisch Westfälischen Zeitung" in Essen ist der amtäche Charakter als Kreisblatt entzogen worden, weil sie wiederholt, um ihre Auftraggeber, die Grubendirectoren. zu vertreten, einzelne Minister angegriffen hat. 1 In Essen Justizrath Franz Anz.' Der Redacteur Möller von der Bergarbeiter Zeitung von Elber feld wurde wegen Aufreizung zum Klas senhaß zu neun Monaten, ferner wegen Beleidigung zu sechs Wochen und in einem weiteren Falle zu vier Wochen Gefängniß verurtheilt und sofort ver haftet. Der frühere Stadtrendant Krämer in Mayen wurde vom Schwur gericht in Coblenz zu zwei Jahren Ge sängniß verurtheilt. Als mildernd Umstände wurden in Betracht gezogen, daß Krämer ein reumüthlgeS Gestände niß abgelegt hatte und der Fehlbetrag i6000 biS 7000 Mark) nicht sehr hoch sei. Königreich Sachsen. Wie man mit Kritiken Anstoß erre gen kann, geht aus folgendem Geschichtchen hervor: Von Dresden nach Leipzig fuhren mehrere Damen und Herren in einem EisenbahwKupee. DaS Gespräch kam auf die Dresdener Oper und eine Dame sprach sich sehr absällig über dik Sängerin H. aus. Sind Sie nicht auch meiner Meinung?- fragte sie end sich einen Herrn an ihrer Seite. Seht kühl antwortete derselbe: Wollen Sie das Alles nicht lieber mit Frl. H. selbst besprechen? Sie sitzt Ihnen gerade ge genüber- Betroffen wandte die Dame sich an Frl. H. und stammelte einig verwirrte Entschuldigungen. Endlich glaubte sie eine gute Ausrede gefunden zu haben: Ich' habe mich nur durch den Kritiker Y. beeinflussen lassen. Ich glaube er ist eS, der immer gegen Sie schreibt. Er muß ein sehr unangenehm mer pedantischer Mensch sein ! Lä chelnd erwiederte Frl. H.: Könnten Sie das Alles nicht lieber Herrn A selbst sagen? Er sitzt neben Ihnen.Wie wesentlich Zie Ausfuhr Sachsen nach den Ver. Staaten von Amerika fortgesetzt unter den durch die McKinley'Bill eingetretenen Erschwerungen (insbesondere für die Tertil'Jndustriej leidet, zeigen die jetzt vollständig vorlie, genden amtlichen Ausweise der ö Com sulatSbezirke für das erste Bierteljaht 1391. Hiernach betrug der Werth der gesammten Waarenausfuhr Sachsen nach der amerikanischen Union 5,530, 027 Dollars, gegen den gleichen Zeit räum des Vorjahres einen Ausfall um 855,249 Dollars, oder 13.39 Procent. Derselbe wurde in allererster Lin! durch Chemuitz herbeigeführt, welches bei 2,326,210 Dollars Gefämmtausfuhr für 874,822 Dollars weniger all im 1. Quartal 1890 exportirte ; ist doch in diesem Bezirke allein die Ausfuht baumwollener Strumpfmaaren von 886,496 Dollars auf 315,859 Dollars zurückgegangen, ferner die feidenenHandschuhe von 330,317 Dollars auf 205,101 Dollars, die von Möbel und Polster Waaren von 111,427 Doll. auf 53,357 Doll. Eine kle;ne Zunabme weisen mn Kleiderstoffe u. dgl., sowie Handschuhauf. Nächst Chemniy hat Plauen i. V. mit 729.643 Doll. Wrarenwerth de stärksten Ausfall, nämlich um477,22L Drll., aufzuweisen; auch hier erstreckte sich der Rückgang in erster Linie aus Textil'Erzeugnisse, speciell Kleiderstoffe, ton denen $289,106, und baumwollene Spitzen, von denen nur $129,091 aus' geführt wurden; der zweitstärkste Aus. fuhrärtikel deZ Vogtlandes waren diesmal Musikinstrumente und Saite (4223,553). Dresden exportirte bei einer Gesammtwerthsumme von s330, 806 und einem Ausfall von 4115,33 in erster Reihe leinene und halbleinene Waaren (U76.188), nächstdem Glas und Porzellan, Wollwaaren und photographische Papiere. Zunahmen der Aussuhr verzeichnen im verflossenen Vierteljahre: Leipzig um 32,083 bei $1,356,580 Gesammtaussuhr von welcher 5419.333 auf Rauchwaaren und Häute, $273,704 auf wollene Kleiderstoffe, $183,077 auf Borsten und je ca. Pll)5,00tt auf Rohzucker, sowie Bücher einschl. Zeitschriften entsielen und Annaberg um $310,105 bei $736,788 GesammtauZsuhr, von welcher allein 539,136 auf Posamente, Stickereien u. dgl., welche hauptsächlich Eibenstock aus führte, entfallen. Am 7., November verschwand in Leipzig die Frau deS Buchhändlers Otto Maier. Elisabeth, geb. Gehry aus Stettin, und alle Nachc forschungen nach ihrem Verbleib warm bis jetzt vergeblich; es wurde nicht die geringste Spur gefunden, die dem Gat ten cd der Behörde einen Anhalts punkt gegeben hätte. Da die 30'öhrigk Frau in den glücklichsten Verhältnissen lebte und ihr Wesen jede Vermmbung auf Flucht öder Selbstmord ausschließt, so bleibt nur.die Annahme, daß sie in verbrecherischer Weise beseitigt werden ist. Der unglückliche Gatte, hat eine Belohnung von 1000 Mark für die Entdeckung des Verbrechers ausgesetzt.

Colilmbta Halle ? 0Sß WeCrz Delawsrr Qtr. ' , DU schönste, größte Ld i beqsßa ew geachtete Hall der VSdsett. , , Sie Seht z Verfögnug jH Öt)4lrattg on Sonzetßn, Ta n z r ä zchsn, ; aiiiti". ,: ,vesbns i? sie Oenk zu espfehlm. DieschöpeOirtZsqafti der Vtadt. N die be? OekäLle dnd derainicht. ''. -V -V- ' ''' ßa laIrria Ctfacjelabtl tfei j 1 "g -riirt::101 5-'i'r: ? . !,.!k ßizc. mmm m'k:m:im:-:-n I i "lfm Vl, XX ;r -,. m mstM i fmkfsii)s$ '&:ssz i : iai. . i: lysi- - urtug. Ti,,,,,,

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