Indiana Tribüne, Volume 14, Number 227, Indianapolis, Marion County, 6 May 1891 — Page 3

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,,!W 'Sts&Mii. .Ali Dr. ÄuM Nönlg'S Hamburger Prustthee gegen M Äraskheüen der 7 Brust, der Lungen und btt Kehle. Nm is OriMäl-PaSe:. VreZS, 25 CetS. lafioßs Gek beUt f u : Pi.. . w ruzrr wttu rsfch. r Verrenkungen. '., Tchttmme v,rrenkuner Schulter. I O.T. DsVdel. in MslN.Sttaße, .Pesria, Zlls., mcnftt sich hci eiem Walle auf dt Eise die Schulter. Die j erste Asmesdun von St. IakobS Oel linderte die Schmerzen und bei fonae setzte Gebrauch var tt bild rollstladiz hergestellt. ! Verletzungen. - Sechk Wochen leidend. Herr Seorz Vlatt Stockt, Cal., sagt: Durch eine Egge hatte ich mir schsere Verletzuvzen a den Beineu zuzezoaen. Sechs Wocde litt ich die ihefligste Schrner;. Durö die ?eadn von Sr. Jakobs Oellvmde .ich llstänoiz geheilt. Quetschungen. Fkek o einer Treppe. ÄchtS. 23. C. Harden, ö der Mailänder (Melgrtsw, 746 Del-xSm-Sttaß-, Daltimore,t''Zd., schreibt: Ich tiit sehr schlimm an einer Quetsch unz. erursackt durch eine Fall von einer Trezve; d?ck urde ich durch St. Jak: bSOel sz sLen Schm.'rM befreit. MMKwila Männer und JunglmZe! einzigem Weg, verlorene SkeA krl i wleder tzerzuftellen, srsie faiw eralicij und selbst anschek end nbclbare F!Si von SkschleÄtZ krankhkttea sicher und dui zu hl!eaz, ,, ferr.tr, genaue ÄaMrunz ttn Maun ' barkett l Weiblich reit I Ch l HkntnsilZe derseZSe vnd kilnnz, zeigt hak ge Ikzene Such: Rettuns A lr 31 Aussage, 250 Seltk, jnil ykeleg khncichk LWeru. Elri i teu: scher Sprache gezea Ei , Zentunz re 25 Cent la Psstmarke, 'in einem d-kebruZte Urafötaj chl Dxsckt,srei r erfand t. 'Ldresstnl " DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, fi, Cuitoa Place, Xev Tori H. T. 71 k I A IN arjtuun0lastr d fcatitw t ?-bta aylH,3no 9. Stritt, 29 fl taoattlt. T - yÄ U. i? k? OWs Ass LsSi ßlg Dsfsm z 7ABAÖM EOÜTE! CEl Ott IU ötait ach kg esset icbsjlfci dnlsfftt btaistchttz, geh S' z Osbash liLet-vsst. ,vs. iik Z?kAislsH Sttaz Zbiana polt,, nfkSg di Va;:ife a Stz Du tkllztt. VtZsud ttahxetklaaliU wi,. LsdQässn tsl CaCßtcoUt C'Ot. rfWZZ sq alln Pläs w Ott ck Nsrddtftez t Q!e btssZtsüs Lis h ' n)S3E7AYHS, TOIiBDÖ, ' DSTBOD 4ln SZMch Oifilt? ' ,.:.r yUZksiZ!s?v:zt. ctsCII dsLS2sblz Olcha ttt ech Mi C3pOo üZsSsfd lIshs . IUr-:: tÄiSK?, y-ZZ-AwSsZ ta ncnüfl .1.. i r 7i" -i- ' j - IT Vm TTocto; 35lißj5ßf asb.gI s , l s. s O O a 1 1 1, Crartal VfeL.sgtt. C b k 1 1 ayai! ai tielOiJ I .lt VA. ; Wp, 3t' bt u ffllAIM crD'oinol CCi U VZtC r-d ICt List, übe-. Otu Stonte, 231ß30turl, Hon. Niowca !i" 'rrobraoistt. : ";!ToiicU3 Ajr2soiiC3ö; ?oIo- ":. I'MA-er 'IlOaiOOi ... :iMiyf " II. ,, I! ,, ir. r! ? ;. " . - cod e) 'ötTOialö., ;" i. ' ..T iifi t!;i ! :i I '-' i' ' ji "" "' O-5 OUsU d,.5 bk vchv. c Cs cu)U' v tf vmi K III. i r-fusÄaex. Lü Snz td .Ä Oai;aife f waZiM Wv--'".- . mllFL.. . m i 'm- SLm Jm iar IMh 2 i. S'fc5t Ctctttl C?!tlltl8jal. Cääi CttlS L'du Cti Si 0. QlVC0.:PMM o.c ott w 7J??fS.5Ä5

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Allstkgerin Likbe. Erzählung au dem Englischen don Max non Weißenthu?. Mstrtiluna.) Sie zuctte genngschäPg'Me' AchfeZn; er aber fuhr, ihre mißllche'Laune mcht beachtend, fort: Du hast mich schlecht behandelt. Lu def Du hast mit niir gefpielt, als sei ich ein unmündiger Knabe, hast mir Manche schwere stunde bereitet, aber ich fand dennoch stets eine Entschuldigung für Dich, weil so wenige ich eS such verstehe Dein weltlicher, oberflächlicher Sinn so sehr an dieser Heirach hing. Trotzdem weiß ich, daß Tu mich liebst, Ist dem nicht so? Sein , bittender Ton ' verfehlte ! nicht ganz seine Wirkung auf M .Ich bade Dich sehr i gern, Lorenz gestand sie zu, durch seines Grogmuth, welche sie wie sie instinktiv sühlke gar nicht verdiente, unwillkürlich besänftigt. 1 VEr erfaßte ihre Worte wie eine gol' dene Gelegenheit, die nicht so leicht wie derlehrt. Lucie.7 rief er, dann versprich mir. daß Tu mich heirat uen willst, wenn die' ser Abend Dein Berlobniß mir Baron Teveraux losen sollte. . ES ist gewig das Wenigste, um was ich Dich bitten ann!" ' ' - Er hing an ihr, einem treuen Hunde gleich; weder ihe Herzlosigkeit, noch ihr Mangel an Grundsätzen konnten ikn von der Ueberzeugung abbringen, die sie als eine Göttin in seinen Augen erscheinen lieft. , . -.: " Geblendet durch ihre Schönheit.' sah er Alles, was sie b'traf. in einem fal schen, verklärenden Lichte. Nach einer ihm endlos lang erZchei nenden Pause antwortete Lucie endlich wieder: Lorenz. ich will Dir vnsprechkn, die Deine zu werden wenn Adrian mich frei gibt!" ' "Sie dachte nicht im Traume an diese Möglichkeit. Nach dieser im kurzen, bestimmleiTone abgegebenen Erklärung verharrte die schöne Lucie in düsterem Schwelgen. bis der Zug in die Bahnhofshalle d . cm.t--..i . ..:..c. re -tju.c v:- 5 a;tciiuuiE: cuiuyu ra gejuju uieo ju langsam, daß man beim Äorübergleiten ganz deutlich die einzelnen Gestaltendit das Einfahren des Zuges abwarteten, sehen konnte.Im ersten Augenblick gewahrte Lucie Nichts als einige Packtröger und andere Bahnbedienstete: dann aber plötzlich traten gerade vor ihr aus dem Schatten die Gestalten zweier Männer hervor. Du grundgütiger Himmel, da ist Hepburn! stieß sie entsetzt aus. 1 Tr Schaffner öffnete die Thüren; man war notgedrungen, auSzusteigen. Im nächsten Augenblick ein kurzer 'Schrei, Adrian und Hepburn standen dem ankommenden Paare gegenüber. Eine inhaltsvolle Pause entstand. Lucie wich zurück, als fürchte sie. daß Adrian sie zu .Boden schlage werde. Lorenz wagte mcht, die Augen ausmschlagen. Adrian war es, der in kaltem, gemesZenem Tone endlich zuerst das Wort griff: uß ich annehmen, Herr Dome daß Sie so freundlich gewesen sind bei einzige Begleiter des Fräuleln jn Met lan) zu dem Rennen tn llxertou zu fern? ? I Loren', erging sich in unverstandk' n Cntsckuloizungen; seine Begriffe chen von dem, was sich arunde'aentlich schickt und mcht schickt, waren allerdings wenig genug ausgeprägt: so viel verstand er jedoch, daß er nach Möglichkeit Tieemge sch: muvte, weiche sich iMer Obhut anvertraut hatte. Es war sehr unangenehm, wir ha. ben den Zug versäumt,-stammelte-er hervor, sonst würden wir schon vor mehreren Stunden angekommen sein. Es ist ausschließlich meine Schuld, Herr Baron. Das gnädige Fräulein 4 C t V J. Jt . rann icin aoei.rreiscn. ca veriicyere . (TZ t . ü, i r( Vs '? Mjrt.,.ifft diti ? ! &iit IUQ lUf IU7 UV(Mlltfc UM VU Tieitte bedauere ' S.it uiur i ngrntdtzm Handbewe gung 'cknitt Adrian ihm daZ Wort ab. t tz,Genug, Herr Dohle, ich babe eine einzige Frage an Sie gestellt, auf welche ich eine bündige Antwort fordere, kur;: haben Sie das Fräulein von Metland allein nach Uzerrcn begleitet oder nicht?" ' i: . . Lcrcnz stotterte eine Vezahung. wäh. rcnd Lu.ie ihre Hand auf Adrians Arm legte. ' - ' . Adrian, lieber Adrian", rief sie im verzweiicllen Tcne. höre mich an und zürne mir 'nicht. Ich kann Alles erllä rcn, wenn Du nur meme rtigung entgegennehmen willst! " Sein Blick lieg ,1e verstummen. .Ich soll ruhig zuhören." sprach er . ...4... Ji. "i-lL . 2.k: lalt. whrenb Sie mir Je möglichen ügen zum Benen geben! Nicht wabr, Fräu:cin von Mctland, daZ ist es doch. was S'.e vin mir verlangen? Ich ver Zlchte auf dieses Vergingen " f Sie umllammerke seinen Arm. Adrian-, schrie sie. j mußt mich anhören! Herr Obersts wandte sie sich, als Jcn;r unbewegt blieb, an Hep burn, erweisen Sie,, sich ali mein Freund und veranlassen Sie ihn. meine Erklärnng cntgegcu :inehen!" " Bartn Teveraur fahlste so ernst und streng au. Saß sie unwillkürlich stockte und den Blick zu Beton senkte." - -; Sie wissen, was Sie mir'vcrsp'ro chen. welchen Eid S'.e mir geleistet ha ' 1A .'". .V. 4. J ' . den", sagte, cr mit Nachdruck. . Äntlitz Handen und brach in Thränen aus. . 'Was Sie betrifft. Herr ' Doyle" j fuhr der Baron unbeirrt fort, da Sie

wien auch sedr genau, danach Ihnen lcn. Ohne daß cr'eS verhindern konnte, den Bruch dieses Gelöbnisses nimmer j , mußte er sehen, daß" der Hinzugekom würde verzeihen können!" ! " , ' ' " rnene die innae Sänacrin in 'einen Wa-

, Lucie bedeckte daö Antlitz m:t beiden nr ftob rnib fitli mit warmem änve.

es aus, jlch genommen tzaven,d'.eie Tame dem Kutscher. Der Wagen rollte dawährend eines ganzen Tages und einer , von. ' Er war rasch um die nächste 1. m Cll jmsft t jX kwm l(if Äs? m. w 5 W - ' 1 w .

iimi yiuai y5WttC5u, jw ut4iuC IX. fT. C.. CVIo.m ..k.ACiu ich sie auch serner Ihren erprobten Händen. Sie sind die ernzig geeignete He?sön!sDdaS Fräulein von Metland, dieselbe nacb dem Qauie .ixe? Tante t

tautest und vlezee jene Erttärung anzu geben, welche sie zu sordern berechtigt ist. Da ich aus freien Stücken nie mehr in ibr falsches Antlitz sehen will und ein für allemal auf eine Verbindung mit ihr Verzicht leiste, so will ich auch noch hinzufügen, daß eS für Sie wohl nur eine einzige Art geben kann, durch die Sie den compromittirten Namen der Dame wieder rehabilmren können: indem Sie das Fräulein von Weiland ie ratben. ; Ich erlaube mir, den Herr, schasten einen guten Abend zu wün scheu!Und vor dem wie erstarrt dastehenden Vaare den Hut lüftend, wandte er sich

kurz und entfernte sich mit dem seinem Beispiele folgenden Oberst, ohne ven Anderen auch nur die Zeit zu einer Erwiederung zu lasten. . w j. .in. rn.iv r liri 015 cic scjnuc jpcipcr ccnjaui I ... - f T -WA , der ahndofst-alle an einen Wagen zu geleiwrund sie zu veranlassen, in dem ielben Platz Ztt neumen. . . ur.ineg zu ihr und setzle sich neben sie. p Das löste den Bann, der auf ,hrruhte. Mit eul wahren Fluth neuer, Tl.'...'!.? ttUitvsAMtttotm i Int, im?) 1 umiu;t v -v arlzrr-e eren iut 0 minoe iroe oa;u, gr wie er sie für dieses Mädchen empfand. um ikn sich nicht empört abwenden zu lassen von ibr. Aber er war tbatpchllch blins in seinem Empfinden für seine schöne Tyrannin. und so erfüllte ihn trotz Allem n:ir Eins: ein schrankenio er Triumvh. das; sie nun sein werden münte. sein eigen, sie. die er schon, an einen Anvcren auf immer i.er!oren ge g!ubl hatte. tnrtiena f afaU Iie KinderKains. Vrni eul jvei Erdtieilen suS. Tittlli Die Overwar zu Ende. Dem Schau. lvielbame entströmte das Publikum. ! aber draußen harrte seiner eine unliebsame Ueberraschung. Wetterwolken wa. ren in schweren Massen aufgezogen und derRegen goß vomnachtschwarzenHim. mel hernieder. Eilig suchte ein Seder unter Dach und Fach ZU kommen. Equi ragen und Droschken führten die Thea , terbesucher davou. Auch von der andern Sette des Schau spielhaufeS begannen die Mitglieder . m m m, . uno Beylennelen vaslelve zu vertäuen? theils zu Wagen, theils zu Fug traten sie den Heimweg an. In kurzer Zeit lagen Platz und Straße verödet, die Lickter im Schauspielhause begannen zu erlöschen. " Unter dem Vordach der Seitenthür stand nur noch eine in einen großen Mantel gehüllte Frauengestalt,. eifrig die Ztraße entlang spähend; nicht weit davon entfernt,, schräg gegenüber auf dem Trottoir ein Herr. Dieser hatte dem sich entfernenden Schauspielerperso nal die größte Aufmerksamkeit gewid met. Langsam, zögernden Schrittes und sich nach allen Seiten umschauend, näherte er sich jetzt der sichtlich harren den Fraußngestalr. ' ' Kaum halte diese den Näherkommens den bemerkt, als sie auch schon das schutzende Dach verließ und in den nie dcrströmenden Regen hinaustrat, um sick eiligen Schrittes zu entfernen. Der zerr aber vertrat ihr den Weg. Um Verleihung, mein anadweS ! äulein, begann, er mit schnarrender Sttnime. Sie können nicht daran den ken. zu Fuß nach Hause zu gehen.- Ich stelle Ihnen mit Vergnügen meine Equi Page zur Verfügung." Die Dame trat erschrocken zurück und ein leiser Ausruf der Angst kam von ikren Lippen. Bestürzt richteten ihre A uzen sich auf den Sprecher, der in ab wartender Haltung vor ihr stand. Er war noch jung, elegoÄ gekleidet, von auffallender Magerkeit 'und kleiner Gestalt; der Kopf erschien Verhältniß 'wäßig groß. Das Gesicht war breit, Mit hervorziehenden Backenknochen. Ssärliches, dunkles Haupthaar und ein ürpiger Backenbart umrahmteil die wenig schönen Züge. Der Schnurrbärt sie die aufgeworfenen Lippen völlig , frei. Die kleinen, dunklen, stechenden Augen hefteten sich mit einem Ausdruck auf die Frauengestalt, welcher diese noch 'weiter zurücktreten ließ. Herr Sodenderg!- entschlüpfte eS i unwillkürlich : ihrem Munde. ! Sein Gesicht verzerrte sich höhnisch. i Sie kennen mich? So bin ich ein Vorstellung überhoben." Die Hier auch wenig angebracht sein 'würdet gab die junge Dame stolz mit Eisiger Summe zurück. Bitte!- ;: Sie suchte an ihm vörbei,uschreiten, was aber nur zur Folge' hatte, daß er ii '!,!; ! i" u . . ' P '. .' - imm.. lor aus's Neue ven üseg vertrat. Bm flackernden Schein der . nächsten Stra, . ßenlaterne fah man deutlich einen Aus druck von Schrecken und Angt in den seinen fast kindlich -n iügen; ,wie hil.'e. suchend blickte sie um sich. DaMllteeinWajeu herbe!, er bielt. Der l Schlag desselben öffnete sich und ein Herr sprang heraus. . f Eberhard !" kam eS jubelnd von den Lippen deri Ceängstigten. . .Gott sei Dank!" , - , Schnell, Julie, steige ein!" gab der Herr zurück. j Deine Mutter ist schwer erkrankt! Sie erwartet Dich mit Unge Kuld. " iMacheÄ)ich auf Schlimmes ge saßt!" - . ? - - Zähneknirschend war der Erstere den das junge Mädchen, mit dem Namen Sodenberg angeredet hatte, zuruckgetre gen hob und sich mit warmem 'Hände druck und zärtlichem Gruß von ihr ver abjchiedete. ' - - Fakre fchneü l" ,beiabl der Herr noch iraenvieaung rerzcywnnoen. ; .'.-,. '".j - - . , !, Wirklich , liebenswürdig Ein , höhnisches Auslachen von den ipvcii, rc? eruen lüiönn, ,oer iicn, t jim. C 1. . J.. 4 .Ha."!'- jC? m. Ai .Ll 4 --a . . . . . . e. iw-M vvuujvjiv, i , wmw

waren, kam Leben tn Lues Gestalt zu : Hohnisch lachte Max auf. rück und es gelancz Lorenz. die vor' Wundervoll, sürwahr! Mit welchem Aufregung convulsivisch Bebende aus Neckt iast Du Dich. . denn als JZttter

hätte, llev ven zmeyt Htnzugekömmenin sich kurz umdrehen.' - - K Ein Ruf der Ueberraschung entfuhr ihm. Du, Max? WaS bedeutet diese Si ination? Du wirst mir Aufklärung ge ben!" Ausklärung? Und das forderst Tu von mir,"Herr Bruder? Lächerlich! Aufklärung um eine solche Person derartige Damen !" Eberhard Sodenbcrg blickte mit einer Mime aus den Bruder,' die , diesen un. willkürlich verstummen , Ieß. , :, Ich verbiete Dir. von dieser jungem

Dame ln solchem Tone zu reden, cax,' r r - IL- . f'i. e . " fslra eS zornbebend von, seinen Lippen gch verbiete Dir auck, dieses Äliüochen je wieder in irgend einer Weise zu be läniaen: dieselbe steht unter meinem ' . .: ' ' gzud! - Neckt Zieiatt iner unserer Operndämen? fragte er. Tiese kleine Julie'Jst meine Braut!" unterbrach Eber, hard ihn. Jch werde sie zu schützen wissen t EinZze Augenblicke stand Max sprach . . 9 . . ... , . 'V lg mit wett aufgennenenAugem Nuk fm müh hrherrtätt tr hlt aewalkka? ZZl&ä xn & 1 j l) "j " "I" vermochte er zu antworten: . . Wenn das die Wahrheit ist, so bittt ich allerdings um Verzeihung.. Diese Verlobung dürste übrigens Aussehen nicht nur in unserer Familie, sondern auch in allen Kreisen erregen, welche dlt Firma Sodenberg it Compagnie als eine achtbare zu betrachten gewohnt sind! Ich pslege keine Nstwahrheiten zu sagen-, entgegnete Eberhard stolz, und überlasse es Dir, Gebrauch von meiner Mittheilung zu machen oder nicht. Die Firma Sodenberg & Compagnie wird durch eine Verbindung mit Fräulein Julie ' Heinsdorf schwerlich in ihrem Ansehen geschädigt werden! Guten Abend l , . Und ohne die vervutztaneye.nven nur noch eines wetteren BUckes zu wur. digen. überchrttt Eberhard den Platz und war nach wenrgen Secunden im Schatten der Hauier verichwunden. Eine allerliebste Niederlage!- mur melte der Zurückgebliebene ingrimmig vor sich hin. Seine Braut diese Thea terdame! Oho, mein Lieber, so weit ' sind xoit noch nicht! Im Grunde gc nommen ist das eine recht prächtige Ent . , deaung! Und er lachte auf wie ein echter Dä mon. n. Der alte, reiche und angesehene Herr Sodenberg war in der unerträglichsten Laune. Peter Fröhlich, der, alte Kammerriener und das sa zu Aactn vererbte Föltotum des Hauses hätte diesen Se, müthszustand seines Herxn schon , in aller Frühe an nch erfahren, als er die silberne Mundtasse duftenden Kaffees tn das Zimmer des Kaufherrn gebracht hatte. Er fand ihn mit dem Studium der Togesneuigkeiten beschäftigt. Die Zeitung erzitterte in den Häuoen des furchtbar erregten, alten Herrn. Das ist erlogen, das kann nicht wahr fein!" herrschteer den eintreten den Diener mit einer Stimme an. die diesen so sehr erschreckte, daß er den In halt der Tasse beinahe auf den Schlaf rock seines Herrn ausgeschüttet hatt:. ' Gnädiger Herr, Herr Soden' berg", stöberte der Erschrockene, es iit f j. - ' . : , m ' litger nirai meine cajiuo. Narr! Wer srricht von Dir?" don nerte der Kamherr ihn an. Abe? hier, hier steht der Unsinn gedruckt, und alle Well liest heute, was ich gelesen lmbe. und was das Schlimmste ist sie alaubt daran. Die Schmach!" , (Nar?'etuna solat.) Emln will fick, nii fchuriegelV lassen. ES werden drei Briefe, von Emm Oa cha veröffentlicht, welche derselbe an erm. Woll, den Benchterstatter des Perl. Tägebl. in Sansibar, gerichtet bat. Aus dielen Ane en intcrcnirt dornehmlicb, daß Emin schreibt, seines JlibenS sei nicht wehr, wenn Graoew reuth und WiMann nicht mehr kommen sollten, da er persönlich nur an diese Veiden gefesselt sei. Träte dieser Fall em, dann müßte er Vohsen um ein Vlädcken ersuchen. Dann jährt Emin wörtlich fort: " Ich babe schon jetzt von Dr. Schmidt rinen ofsiciellen Rüffel bekommen.' weil ick mich im Schreiben nicht der nöthigen j ,. lunallen" ' swaS r,t das?) bedient datte, und wenn medr von der Sorte folgen sollte, so müßte ich ' ergebenfl danken. Ich habe die Expedition ' bis ber mit ziemlichem Erfolge geführt, babe mehr gethan, als ich sollte, habt den Herren für Summen Elfenbein g sindt. Stationen errichtet und statt ein Q'ort der Anerkennung zu finden, von meinen Vorgesetzten- einen Rüssel, be kommen. Soll man da nicht ärgerlich Werken?" ' r ' ' Und mit solchem ; büreaukratischen l?r,mskrams und mit solcher Nichtach'' t:ing. hervorragender Leistungen , will man Kolonialpolitik betreiben? TN, rf r?.; v.,a w.:?. nun uitifc, ijiiüh geletzte Rene fei. .tff tanl' aiaen sat lassen, aber nicht zu theuer. S. Huntingtvn nahm eine Obduction deceiebe vor und snd nfolge hochgradiger Lungenentzündung ,' , , ... . , l V . ..!,,!.:.; rmgelreten war, Sonst waren alle . .... Uörpertheile gesund, bis auf die Leber, I"" 1 "'.' , ' '-aW ' - i ; weiter um einige uoeaein iieistuca

eui er. naazvem liarnti und Junker ge: :; ZY:' V. Kt.;. vringen.' svrochen, in Aussicht, daß nun auch er ec weige-' Rabe de Gleichen . Die Schauspielerin Ntttmnvt, 0. ezA.u, uum unter den Wirthen man so wenig in jsrtn. .scbpr.ansn in ;k,n r,

Emin Herrn Wolf, ihm in Sansibar v-' T ;M4WiV-X i ,fc0r "einf0 eo.lenchu getödtet. ein einfache?, bequemes HauS mit dem finden dunt versag Eheliche Zerwürfnisse sind das Moli i nölhigen Gelaß für sich Uiid ein Zimmer A" der Tdat. Vor vierzehn Tagen, als CiW t.- enormen Hau es naca icinem ,&opt im i?,-,,. 4, q?.-.,,z5 .r, .,

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, irn. v 'r- T VI oearerrrei en leoya'r oe proaien wuroe. Die Grippe hat nut. Niemanden hn Jahre se.n HauS bewohnte, erhalt da änserte -wie ge'chriebea 'wird Erbarme.,, sie verschont :weder gürsten das Rechts noa zwei Jahre nnentgelt. u Ji cher im Kreise ihrer Eolleain roch Könige. 1 Auch ÄönZgin Eleora:ra. s:ch dlelbe Wohnungzu gewöhnen. mn: vme gewizz Recht ge i5 ldr zum Opser ' gefallen.' Tr. Geo. ie)er Emwohner, der über drei ahre bt - , ich beneide ne nur um ibren'

vteoerzetüZjlii hütielt. Hlespäträ hatte somit noch lange leben können, wenn die Grippe nicht gewesen wäre. Sie wär erst Zwölf Iahte alt und seit sechs Iahren im Lande. Ihr, Gehirn wird von dem Univcrsitäts.-Professor'Dr. W. N. Birdsall im Interesse der Wissenschaft untersucht werden. Cleopatras Kranklctt währte Vierzehn Tage und man ließ iö nickt an ärztlicher Kunst fehlen, sie am Leben zu erkalten. Man goß ihr Leberthran in'S Geiicht und Eleo ratra leckte als folgsame Patientin die

Medlcm stets sauber ab. Ihre Lieb ' imgslpelse, frlickes Pferdessellch. wurde' Mtt.Pülvern und Pttlen prapartrt, um wie vyiiüc Ätt, vtiiiciucii.;; iuc iwat . '-L ".If ' V.iA J ; t n-n i'.1 "i Y rni . . M lX ti . ... a.M4M..t. OIITm t... t zeoocu vergeoens, uno zvttllwom morgen hauchte Cleopatra ihren letzten Seufzer aus. 3 hf Gatte, König Tom, war sv ergriffen, daß er laut heute. Sein Heu len verwandelte . sich aber ly Brüllen, als er roch, daß man gar keinen Re spcct vor emerkonlgZlch'n Leiche hatte und dieselbe sogar schinden ließ. Das Zast tnTt AI .rVf ....S .n. M,.... Ijvu vu ;UvjjtiVV feiiv iu X'IUICUUI der Nationalen. Geschickte ausaettellt I Werden. Sarah Bernhardt wird ickau bern.'wenn sie hört, daß Cleopatra 350 Wund wog. v Ihr Tod ist um so mehr . ' r " v r i zu oeoauern, als ne cur oem vegewar, . ldren Nömg Tom baldtgst mtt emem Thronerben zu beschenken. Cleopatras o . ra. ri : 7t. r . : i. 1.1. r. . .t Residenzschloß ist feit Mittwoch öde und verlassen und die kleinen Kinder, welche t. " - IV rw 1. o;e luccnaienc im uenrral Park ve suchen, wundern sich, was aus der schö ven Königstigerin geworden ist, sür welche die Stadt New Jork vor sechs Jähren tz1000 an den Hamburger Thierhandler Hagenbeck bezahlte. Nusere ÄleineiseFnVustrle. Herr H. Hädicke. der Direktor der kgl. Fachschule und Lehrwerkstätten für die Stahlwaären und Kleineisenindu strie des Bergischen Landes in Rem scheid hgt im letzten Herbst an der Rundreise der deutschen Industriellen in Amerika theilg'enommen und nun einen böchst interessanten Bericht über die Kleineisenindustrie in Amerika" erscheinen lassen, aus welchem hervorgebt, daß unsere Gäste von damals ihre Zeit hier sehr gut ausgenutzt und viel gesehen und erfahren haben. Der zwölf Seiten JmperialHormat , umfassende Bericht ll'äll eine ebenso lehrreiche, wie in teressante Schilderung . der erwähnten' Industrie uud eine eingehende Bespreltung der verschiedenen Zweige derseli ben. wie Eisengießerei; Kleinschmiede ; Schlägen, bezw. Gesenkschmiede; Härten? Schleifen und Schmirgeln; Feilen! und Sägen; Fräien. Drehen :e.; allge meiner Maschinenbau; Elektricität und Magnetismus und Technisches Schul . Wesen. Selbstverständlich beschränkt sich Herr Hädicke nur auf Das, was er selbst gesehen und erfahren hat. Das Interessanteste an seinem Bericht ist natürlich für unS das von ihm ols prominentem Fachmann gefällte Urtbcil über die Vorzüge oder Mängel der betr. Industriebetriebe im Vergleich terselben mit denen Teutschlands, und es gereicht uns zur großen Befriedi pung, aus diesen Urtheilen m ersehen, daß dieselben im großen Ganzen überwiegend zu, Gunsten unserer Industrie ausfallen Wie Herr Hädicke am Schlüsse seiner höchst schätzenswerthen Broschüre sagt, s:ehl er nicht auf dem Standpunkte feiner hültennlännischen Vereinegenossen, welche vielfach mit derAi'sbeute der großen Rei'e nicht zufrie fr n gewesen sind. Obgleich gezwungen, se n: Beobachlungen meistens nebenher zu mackcn verfault er.dieser Reiie eine ganze Reihe, von Anregungen, die er sür jcin Specialfach uutzbärzu machm kivsst. Gelingt ihm Tas, dann wizd die deutsche Kleineisenindustrie den Vör theil . davon und er selbst sicherlich Ur sache haben, mit dem Resultate seinel viel le nach den Ber. Staaten zufriede' zu sein... . Oa OnllinM t re o er waul vl" v c richtet, giebt es in Paris eine Anzahl von Häu'ern. in denen Morphiumsüchtige Gelegenheit erhalten,. ihrer zerrüttenden eitenschast zu sröhnen. und zwar sind es ausschliettich Frauen, aüi denen sich die Kundschaft dieser Häuser zusammengesetzt. Die Besucherinnen. die nur 'egen vorher ausgegebene Er kennungökarten Einlaß sinden. müssen bei ihrer Ankunft lange dunkle Gänge durchschreiten und kommen dann in einen großen Empfangssaal, der nur durch ein Kaminfenster erizellt ist. Ringsum Ire gen auf SofaS und Kissen Frauen aus. gestreckt oder sitzen da mit hohlen Äugen, schlafendenZügen und leichenblaß.Einigt werden von Krampfantällen , geschüttelt. Da öffnet sich eine Thür, durch welchl ein Lichtsträhl ' auS dem hellen Neben zimmer in daS' Halbdunkel dringt. Eine Frau mit rothen Lippen und glan' senden Gugen, die vor " Freude strahlen, tritt heraus. .' Alle - die Unglücklichen gürzen sich run nach der Schwelle des immerS. wo eine Alte von verdächtigem Aeußern steht. Jede will zuerst an du Reihe , kommen... .. Diese . Jämmep szene wiederholt' sich , täglich mehr ali zwanzig Mal. Unbegreiflich erschein! es, daß hier die Behörden nicht, ein schreiten. ' 'm v, i a p . , . vw. . r 2Wie au xnnii qcn ja lait terit ersichtlich, hat sich in St. PeterS bürg kürzlich em Hau-bentzer durch l ura rurziieq em au-oenyer 0nu , " ' i m. v i' jü. as f 7m Til I: , ff, r .-j -1 .- -.. 1 gewmen Sinne seine Erben werden und zwar in solgenver Weise: Jeder &mYnnhnpr i?r 4 nt in ' nnrm Tnh woynte. ,eryalt vreMonare freies Quartier. , und alle übriM - einen Monat. Er ist, wie, es heißt,, trotz ser großherzigen Vermgung noch nicht xenoroen, uns oie 'leioer zmin ''IMlii Or alB4V. MajV '! GL. a aa M a 4fe jm 'i A J i AM V . ". 5T aa Cä m. aal i r - .'t .nc if . " r KKiiHMiwra nung Zchwevend, .flehen u4 vu

!), ZHlllle. . , Eckk McCarty Dlav Gtt. Die schönfte, größte uni am bequesfin et?gerichtete Halle der Südseite. , v Seht zur Verfügnug sürbhaltAng do Eonierten. Tauz.rün,chen Parties. vefntbns ist sie mi&ta in upfebleu. l DU schSsfte Mrüschatt w bn Stabt. du besten OetrSuIe vnd derabrricht. ' f Lu zkeiche Vefsche ladet ei. Uo SHmiöö, OiaioUfiaii. Umzugs Not z ! rnj ntt: V . u n t e e der Tv,,ViW WnrAM V13 11 tttöül jV.s ist von No. 23 Süd VenkMoanla El?.. nao Mo. 7S QUdc StraHe, : legt Boibin. Ich h'd sllrell' S ttir Jdan f dr',itt ?ii p,rh nuod hbktn vd bvkta d roL''e il, 'lfl ,ch ach im n ?tH 1891 ut til o.f ftmt , folgttc $iit ittfttc: fOttlino JSfbauf tnm-U 'c -tffti. 100 6120 'f.u.f tnm l 3"c tir In 2 0 b 1500 f t tai2D pH tttr, 500 i gr lab' 2 2D. CT Telephv 040. ZrciVt Ubn l in x$t tiefen Prell olin. khs e tratti 1 1 ach. Vlfi! 5ö S. OalawareStr JOm Cb2-üaDX2 ßOOfl.nrtm rt h-Inir m1 fcjr Jnh- ... tidw in.'l roy.X.I '.t wcHb für . Iceadrc, foa x nui rmke , muefa, but w tneb ttittniib-klf bo tomta trm tt to Ili a lUy at tli aurt, nd iyna r ok. Buib ww, II atet au lu may rt tt Aiwrir, x n ar at lavnie, piv. tng jroir mijrtmn mmtat nlr to tlie Rrk. AU b IH-. Crt jr 81' Kl. fi rery wnrker. t atm ,,. fnml.hins rerrrhin. EA8II.T, MI-EtlULV Irarnfri PAUllrLXAltS ilitt. AdJTFMatDnrt SUVMlI M 10.. H lillÜh. fliUa. D. Kregolo & olin . , . Lkichcn-Bestatter, No. 7 Nmd Illinois Straße, Tel pbon V- USa. finn " X IW , ' ' !X ."rk f. ttktt fortnnMhirWmmadrti USrf T, and Jnti. tttmn, Toltd, Ohlo , J rut. UtlimaredulDKU welL IV b Ii u, Iit Auua lf., Au.tin fSiyJ h . N, er fiOO.HO 7 f-wji' J'iKMitU. Vimi caudo bemerk and Uw S". ,) hm. luTMrrrt'H an. Cven be7 IX) j rinner. aro wltr rarofnr froro ii tt ii . . s' !. All VL. KVabKW ou km Ixa nü ari jru. ( ati ,,,K I imi lim rZjf nt all h. riiMk IS Hu. rir.i4 v I .... I.l..r. ..nkn.. Ik-n. ? KKW and wntuterfiil. rl iitamsw ll.lIiiltH.V zum yimmel, vatz Ach ver feinem 'Tod? nicht etwa noch ein Eodicill zum Testament rorfinden möge. Die vornehmen Kreise in London -sind zum Theil spleenbehaftet genug, um in der Volkszählung ' . JV. . . eine Arr Äe.-a!lon ver Burger zu er blicken un) ihrem Aerger ob solcher Be. helligunz durch Ehicattirunz.der Volks zZhlungsbch)rde Ausdruck zu ezeben. ö schrieb Lord James Douglas in das Volkszählllnzsblankct als Antwcrt auf die Frae, welches der Beruf se'ner Frau fei: Sie ist Strahenkehrcritt und vecrükt." Die Frage hinsichtlich des B.ruses und des Geburtsortes sei' ner Kinder peantwortete er wie folgt: ern . . rr-' i 'l rr" i . ' ... mein Vsyn n u;u.ipurr, geosren im dunkelsten Afrikas Die Bchöre hat diese Witz- so wen! i aeistnich gesunden, daß sie sich veranlaßt fühlte, den edlen Lord vor das Zuchtpoli eirericht zu citirem Das gleiche Schicks: widerfuhr dem Baronet Sir Btydzer'Henni' ker, der ' das Bolkszählungsblanket, wiesolgt, ausgefüllt hat: Meine Frau, meme drei Kinder und ich. wir bewohnen derzeit dieses HauZ, das uns ge hZrt; alle übrigen Fragen betrachte ich als un;ukömm!ich und verweigere die Antwort auf dieselben. Meine Die nerschast ist angewiesen, gZelch?alls jede Auskümt zu verweiarrn." Das in Spener erschei. nde Rheinische VolkSblatt (Resakjteur Herr Dr. Eu;en Jäger) leistet .sich in einem Theaterbericht seiner Rum mer vom.ld. folgenden Satz: WaS daS am Freitag zur Aufführung ge !langte tück Lindau'S Gräfin Seaanbetrisit, 'so können wir demselben glänzende Dl.tion, eleganten Stil und spannende Handlung nicht absprechen. Unangenehm berührt jedoch die Sucht des Dichters-, das Judenthum in einer Weise zu gloristziren, die an Leisina's 'von den Juden bezahte Ar I Wk-'H" bett vcall)an ver Hätir erinnert." Cxi:. h,rtrM.n, ...ni h,.?, nK. . Probe Iberischer Aesthetik ohne jede ZttlTtl, jBfincrkana allen ttreunn ,,:.,,, R,m,rk:in ll, ... fv.- a ., - Kenntniß ja Frau atslch .W.M.IVMV.. Vif .Mft VV V il Selbstmorde der chansoZelerin Hage ,, Antraf un? insbesondere i:j 's . I . . Muth. ..." : Nun hat ZZruü Fischer daSBeilplel der Zzrau wagemann nach' qrarjnit, sie bar den Muth , gefnsen. die lrdlbringendö Wasse anzus.yen und mit sickerer üll.. ü&txtx Hand aeaen sich lösu . ' M'1-'' . X ' . I . ' V

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