Indiana Tribüne, Volume 14, Number 226, Indianapolis, Marion County, 5 May 1891 — Page 3
MWiKoMW MARK. M. 6 WWWWi 9 ,k iiT-. fRQWEW 4 beste Witte! gezenSeit zvel Jahren litt ich s Magenschwäche nd Mangel an Verdauung, ich ka so Drunter, daß ich nicht im Stande sar zu arbeiten. Turch die Anwendung tm Xu Uuzust Königs Hamburger Tredfen purde icb vellständiz wlederher stellt. Friv Wegner. 243 W. MadisouStraft, Chicago, Jll. MnlM ! - Cku kestigeS Leberleiten verursachte mir die größte Leschverdm und nur durch bm Gebrauch von Dr. Suguft Aönig's Hsmburgtr.Tropfen n?crdeicd vollständig Lkheilt.' Friedrich Aurze, Ecke Nustin-' und Wöcd-Straße, DallaS, Tex. - arswsM St. EsriLe H Weniever. Brov. Cuebec.- Es gereicht mir zum Vergnügen, Dr. AuguftAönig'S Hamburger Tropfen empfeblen zu können. Ich Halte sie für da beste BlutreiiaugNittek. Dame S.BteDionne. ' yksa Uz in llj,,thke, Hai. TKX HAIIX8 A. VOGELÖI CO., BiSÜmOff.KI. K RNerloje UM sind selten glückliche. S3li nr.b ßfcur litnr ltftf 4 äett öMftolffn stieß fn, jkUtdkrKet MüitUntet". 25t Sfl. rast sturgetreu Blltern. wKch von dem lteu nd bewhnea TentZaen iI3ajlUut in 9In km auBsjcgcöni reir aus tU IUtX( ItliC flunai ?,uk,. fei Ii I. s, - - SP- -'r -w AM 2? trete rasCrn, szlltea dc Spruch SctUler : T u m mVC. Ilj. ,. l . t i k. jt rir' 1 1 vy n? , bhuii , hl keherea und t3 rsrtrejfltche Bucb fCÄ .. . T"! ... . 1 i m. Im. m .... Ttu, cvc ic tu roiriiaten toOtlli des LeSenZ thuili SEh ku, 23 Cent ia Pejwrkea i deutscher Sprache, frei d ZsrgZam verpackt, ersantt. ! Sönne : Eeutsefce HoIVtaaUtsL 11 CUaton fjee Kor York, A. . M 3C 7i" X Dr,tngnkkk- ist ea$ u h,e f. ta ! iplf,RB.l1 . Kk, W L . 1 OMÜllW Riw 6st! 3 skssÄ ! w BOUTfi i CaEI CU die GteM ach kzy Hi tt htrajh tu dnlassen bekbstchttqm. tm OU pst Diiftf) titiOfUö 66 ZIS pagt3i öZvsKs 32ttaea filU. aftigts die yaZrpreift uö ahe ii lheUssg. VeZsudn EfflastMt k. CdsSsQteftto Cairjtaßtfic C3CS1 lchfLtzvMKU sch eS yUeu w Oe? Rordve? i OK blztUtQ sliut 0 ITOBT T7A 2722, TOLEDO, DETBOn tlis k?2H Vtttttt C.t.i;t Ii,'' yc!zOJl?stsZk2ß, RZHnlMk AsHKß enb dsllpärdiz Sicherheil Mi Syys QeSafh Oshn WfeStti VagsZwkSs b ücnifa 33 IT WaÜOf DiJrüJ-9a5aaUt- nai tstad-Cgtil . 3Kfp!lf 3. i. O a 1 1 1, Gtttto! VLe!-Nsssgtt. K,Cifcfff. OrtUiffp ssd tltt.Ct tl I?NssknSk? snzzev ;Mbmäa mm rrDötnq? Ctü Ct di, äiä cs CCt LKie Sdt. - : s . ;i , In: 1,' it'- ' li , QtU X-oaJLat 22lcooxwrl. XTcisiCäö, Iottcw XJotoffOOlxa Ajrfaon 5?, Oolo j. Ncnr, ,LIb32loo;, s TOÖ''peaibrai:'":. CslOUsM'tttei'Ctö d Mi CSV ess Cx csi CUU 1 & C HMb d.Z tut:bn i5n5rjcnrsa. v L Zu Ic1 C4lsft. 9affftg!t;:'f I IU b 1 nt ttsF d ' cis,ttt.OW, l hab Kttdtt d) Zi y:?kzi;!z ? Llbff HsZdrkL. r r- ff't ' l?1 14, 0m m-m wwiair.vvw, -X-, .H I mlm Jla 1 . j favwv. j- , Cltesiä)KSili c Ussrua Cii. 44 i'm T- : ; iiir - B.C3 T3- T. Bevlnrr. - . ' öl trii Cnrnl PrfiMrtS;;; :k --. Mrit iikii f. rki. i ' ' V 1 f Wm ,0mv w. ! rr n . v r-inJ.n r" 1 aiti r1.! - r r-.
M.A
' TTUöE ' )
Wagenlekö '
i
vi
U
w s5 Sfl
A llstra ö &vii Iv
I
r
n.V SrzShlnnz an dem FogMeU. dsu Max ds n Weiße 1H n'?M ?p;f motiTi5tn)-: , Mmia schrieb ihr unb kat sie, aus einen ganzen Tag zu ihrzn kommen, sprach sie. Ta besiegte SnLucie daZ m Grunde dojh gute Herz l alle Bedentat, und sie ging zu 'dem Mädchen, denen Feindin Sie sie "nennen. Ta sie !r jt.i. " i iFi . nocy immer rni loznmi, ii ,,es jroci sellos. daß Viola, sie aufgefordert hat, zu Tisch zubleiben. Wollen Sie deß' halb mit mir speisen, Mrun, und war ten, bis sie zurückkehrt?". Er erhob sich steife reremomös. Jch danke Ihnen, iFrau Grann, eerbeugte er sich, ich werde in meinem Club speisen. Gestatten Sie mir, daß ich Ihnen einen guten Abend ünsche." Aus'S höchste belremdet -durch diesen, unvermittelten AuZbruK Hnd die Dame kaum eine Antwort. Ein plötzlicher Verdacht war m Adrian's Seele aufgestiegen und hatte ihn zu ein-.m raschen Entschluß ge bracht. Ehe er selbst wußte, wie e5 geschehen, trat et auf die Straße-hinaus, die er eilig hinabschritt. Sich in den nächstbesten Wagen wer send, gab er dem Nutscher die Adresse an und forderte ihn auf, so schnell als möglich ihn an daZ Ziel zu fahren, mU cheS er ihm nannte. Adrian'S Herz klopfte fast hörbar, als er den Wagen verließ und auf das Haus zuschritt, das er' um Viola'S Seelenruhe halber nicht früher hatte wieder betreten wollen, als bis er es ohne Un ruhe vermochte. ES währte ihm eine Ewigkeit, bis der ihn meldende Diener zurückkehrte, um ihm zu berichten, daß die Damen ihn iy: Salon erwarteten.' ' Und dann waS Alles ging in ihm vor, als er die Schwelle überschritt und sie vor sich sah, daS Mädchen, welches er einzig und allein, ja, welches er mehr liebte, als Alles sonst in der Welt! Kaum hatte er einen Gruß für Mary.Verzeihung, Comtesse, für die Sto rung zu dieser Stund noch,- hob er an, ich kam, um Lueie heimzugeleiten, doch wie ich sehe, komme ich zu spät, sie ist bereits fort!" Viola'S SUmme verrieth die lebhafteste Ueberraschung. Lucie?- wiederholte sie. Jch habe sie seit langer Zeit nicht gesehen! Sie ist noch nicht hier gewesen!" - Adnan verzagte fast der Athem. m't yar nicyr cen euitgen ag mn Ihnen zugebracht?" forschte er. Viola verneinte. Ae? Sie haben ihr doch geschrieb. und sie aufgefordert, einen ganzen Tag tzber bei Ihnen zuzubringen?" preßte er hervor, indeß er fühlte, wre es ihm heiß in'S Gesicht schoß. Verwundert wh daS tunge Madchen auf Maru und schüttelte dann sehr ernst den Kopf. Ich have dem Fräulein von Mn land weder geschrieben, noch dasselbe gesehen, seit ich Schloß Cortell verließ,versetzte sie. Wer sagte Ihnen das Gegentheil?" Cte sah, wie seine Stirn sich furchte, indem er erwiederte: Gräsin Etwyn! Sie erwartete ihre Nichte vergeblich zum Speisen; so ent schloß ich mich kurz, sie heimzugeleiten." Sein bleichem Antlitz, feine fest aufeinander gepreßten Lippen schienen mchls Gutes zu verheißen. Viola er. bebte für ihre Feindin. .Hat die Grasin denn Lucie den gmt zen Tag nicht gesehen?" forschte sie, zit ternd vor lnnerer Erregung. Nein; sie hat frühzeitig das Haus verlassen, nachdem sie ihrer Tante am Abend vorher gesagt, daß sie diesen Tag bei Ihnen zuzubringen bead sich tige." Furchtbare Zweifel an bieder Absicht stürmten auf Viola ein, aber mit Ueber Windung zwang sie sich, nichts Böses, selbst von einer Person, die sich als ihre Feindin mehr als einmal erwiesen hatte, zu glauben. .Vielleicht hat die Gräfin Lucie mrß verstanden sagte sie, und Sie werden Ihre Äraut finden, wenn Sie wieder nach Hause zurückkehren. Bitte, kegeg nen Sie ihr nicht hart und fallen Sie kein voreiliges Urtheih ehe Sie sie am geHort haben. Ein Mißverständniß ist leichter geschaffen als auö der Welt gb räumt." " - Der Bäroki war tief bewegt; ergriff ihre Hand. v Gvtt segne Sie, Viola," sagte er, ich glaube fürwahr, Sie sind die beste und edelste aller Frauen Erzog ihre Hand an feine Lippen; dann, fast hastig, gab er sie wieder srei und entfernte sich, als gelte es eine Flucht.' - Mit zuckenden Lippen hörte Viola seine Schritte verhallen; - dann schwer fällig wandte sie sich zurück und entdeckend, daß sie allein sei, Mary hatte sich unhörbar zurückgezogen, brach sie kraftlos in ihrem Sessel zu sammen. O, wie ich ihn liebes rang' sie die Hände. Wie ich ihn liebe, mehr als AlleS sonst auf Erden!' Ich würde freu dig für ihn mein Leben dahingehen! Uns ihm Fiichts fein, Nichts, die ich ihm Alles sein möchte l"' , . Ein krampfhaftes Stöhnen, entrang sich ihrer, Brust, berühre Augen, blie' ben trocken, eine "'Thräne milderte den Gluthenbrand,der, in ihr war, tilgte den Schmerz, der ganz und gar ihr In ueres ersüllie.- , Wie von einer Tarantel gestochen,, fuhr sie deßhalb cuf; als, auf einmal ein Sckrei ihr Ohr erreichte ein wilder, markerschütternder Enisetzens schrei,, der sckauerlich durch die Grabes stille de5 Hauses .gellte , uns, , der die bleiche, Horcherin gleichsam zur Bild' -...''ifk I. auie eruarren lieg. ; -'y liiiiilili'ltl:: 27. Kapitel. ;'(!' .liir " f ti;f . ' i 1 61 ist ich so fein efponr, , iti !,ar a 6u9' U$ es le mvstau Ncöd Bars UdriLJ. vslltg n
Mflegerin Likbe.
,cymenen. Mvla verladen, yane er. kmm wissend, was er that, seine Schritte seinem Klublokal zugelenkt. " Sich nach Ladn Elwyn'S HaUS zu begeben, mn nachzusehen, ob Lune noch immer nicht zurückgekehrt sei, siel ihm nicht ein., Die Binde, die er mit eigener Hand und mit aller Mühe sich selbst bisher vor den Augen gehalten hatte, war fortgerissen von denselben und ihn grinste die Wahrheit ün, eine Wahrheit, die in ihrer nackten Gestalt Alles in ihm ersterben ließ, waS an Leben und Lebens wärme in ihm war Er war betrogen worden, betrogen ! Und er war gekettet an solch ein Wesen, für welches er keine Liebe, sondern nur Verachtung empfin den konnte. i rcv rm n i (sftft itritr? rtsa
i lUlil Vlt Q .lV Q , j er den heg leuchteten Saal im Klublokal betrat. Der Lichtglanz blendete, ihn fast. Mehr aber noch ließ ihn eine Stimme fast erschreckt zusammenfahren. die ihn anrief, kaum daß er die Schwelle überschritten hatte. .Deveraux, wirklich, Du bist eS! Bei Allem, waS irdisch ist, was treibst Du hier, während man Dich in Schott land wähnt ?" ' Wie geistesabwesend starrte Adrian den Sprecher an; derselbe war 'Oberst Hepburn. .In Schottland?" wiederholte er dessen Worte. .Wer hat Dir gesagt, daß ich dort sei? Offenbar eine Person, die mehr von meinem Thun nnd Lassen weiß, alS ich selbst?" Der Oberst lachte gutmüthig. .Jedenfalls eine Person, die unfrag. lich WeS sehr genau wissen muß, was Dich betrifft." entzegnete er, .denn mir verrieth diese Neuigkeit Niemand anders als Deine schone Braut, daS Fräulein von Metland !" War er wabnsinnig geworden? Der Oberst befürchtete eS, so fest umNammerte der Baron seinen Arm. .Um deS Himmels willen, keuchte er dabei, .sage mir, wo Du das Fräulein von Met land gesehen hast, Hep burn?" Der Oberst war nicht wenig bestürzt über die Dringlichkeit, mit welcher Je ner diese Frage stellte, antwortete aber sofort vollständig gefaßt: .Ich sah sie heule, sprach mit ihr und fand die junge Dame außerordentlich wohl und hübsch ausgehend!" . .Wo?" rang Adrian hervor, die Hand noch schwerer auf deu ArdeS Freundes legend. Der Oberst schüttelte verwundert den Kovf. .Beim Nennen iu Uxertonl" erwie derte er. .Doch was ist Dir?? Adrian faßte sich mühsam so weit, ua mit erzwungener Ruhe zu fragen; . , .In wessen Gesellschaft befand sie sich? ' - - 's.- C. .Sie sagte mir, daß sie mit Freun den dort sei," lautete die Erklärung. .Anfangs glaubte ich. sie , se! in der Nachbarschaft auf Besuch, dann aber erzählte mir einet der Herren, sie wäre mit dem Londoner Zug eingetroffen. Sie hatte ihren Platz auf der OsficiecS tribüne, war sehr umringt und in bester Laune. Ich konnte nur wenige Worte mit ihr wechseln, uud bei dieser Gele genheit tbeille sie mir mit, daß Du in Schottland seist. Als das Rennen vor über war, erbot ich, mich, ihre Freunde zu suchen, sie erklärte mir jedoch, daß dieselben schon nicht ermangeln würden, für ihre rechtzeitige Heimkehr zu sorgen,' und so überließ ich sie denn ihrem Schicksal, um so mehr, als ich mich be eilen mußte, wenn ich den Zug nicht versäumen wollte. DaS ist Alles,' was ich Dir sagen kann. Blicke mich doch Nicht so seltsam an! Wußtest Du denn nicht, daß sie daS Rmnen in Ukerton besuchen würde? ' . Adrian warS, als sei seine Zung gelähmt. . Nein, Hepburn," sprach er schwer, .ich wußte es nicht, ich wußte über Haupt nicht, wo sie seh, und ihre Tante, Gräfin Elmyn, glaubt Lucie für den heutigen Tag bei Freunden in der Stadt. Sie' ist. noch nicht zurückge kehrt!" .Der Oberst zwang sich zum Gleichmuth' ' - ' - ' .Tann hat sie den Zug glücklich der säumt." sagte er. .Ach warnte, sie, aber sie trägt, wie ich glaube, keine Schuld daran, Deveraux. Ihre Freunde haben sie zweifellos zu spät abgeholt. Es ist somit peren Schuld. Der nächste Zug geht erst um Mitternacht von Urerton ab. ES wird Dir NichlS übrig bleiben, als so lange in Geduld zuwar ten!" - ? Adrian klingelte einem Kellner und befahl einen Eisenbahnfahrplan. .Der, Zug trifft erst um halb drei Uhr MörgenS hier und hält bei jeder 'Station an," sprach er nach voll zogen , Prüfung mit zusammengebisse. nen Zähnen.' ,; - .Ja. versetzte der Oberst, bestrebt, das Ganze gut hinzustellen, obgleich AlleS in ihm sich dagegen auflehnte, .es dürfte für das Fräulein eine recht un. angenehme Fahrt werden." ' Deveraux schwieg eine Weile, dann wandte er sich plötzäch .dem Andern zu. .Hzpburn." sprach ' er aus tiefer Brüstt .Du blst meichalter Freund lind ich muß mir das Herz erleichtern. Höre denn! ,Jch habe keine Ahnung, mit wem meine Braut zu dem Rennen gefahren sein kann. Weißt , Tu, , mit wem das geschehen ist?" ' ' Der Oberst verneinte. ' ' Adrian wandte keinen Blick, vor ,ihm ab.' ' . - ri ".Kannst Du mir, denn sagen, ob Lo renz Doyle dort gewesen ist?" forschte weiter. " , - Der Gefragte nickte eifrig. l Natürlich," sagte er. ich sprachst gar mit ihm, und sein Pterd hat den t Siez darongctragen.", . I Adrian ließ die Hand, von, deS An deren Arm nnken., , - .Tann ist, mir AlleS klar, Hepburn," sprach er gepreßt, und ich will ganz offen ' zu Dir reden. Dieser Mensch, dieser Lorenz Dole, ist so unglaub. lich eS auch klingen mag mein Rival. Ich weiß es Zeit längere? Zeit und hab das Fräulein von Metland auch schon eriucht. alle Beubunaru luXzz vazzn
Mann abzubrechen. Sie versprach mir, es zu thun. Wie weit sie ihr Wort ge halten, zeigt dieser Vorgang. Offenba, benutzte sie den Umstand, daß sie mich in Schottland glaubte, um in seiner Ge. sellschaft daS Rennen in Uxerton zu be suchen." ' ch kann es nicht glauben, daß si mit ihm allein dort war!" rief bei Oberst lebhaft. DaS werde ich feststellen und eben
deshalb zur Ankunft deS ' Zuges mich
auf den Bahnhof begeben,", antwortete I unentbehrlichsten Fächer mit der nöthi Adrian.. Lucie wähnt mich weit fortzogen Gründlichkeit zu lehren. .Em Ein, j i kann nichts sie warnen.- DaS aber ! sender in einer New Yorker Zeitung! kchwöre ich, so wahr ich den Namen De.j macht, nun darauf aufmerksam, daß in veraux trage: Wenn , sie wirklich uni . den dortigen Schulung und wohl auch! wahrhaftig mit Lorenz Doyle allein i ' in den meisten Schulen anderer Städte) Uxerton war, dann mögen sie auch 'bei 'mit- vielem, ganz unnützen Krimskram einander bleiben bis an'S Ende itzrer ! Zeit vergeudet rmirde, welche weit Besser Tage. Ich gebe sie frei! Ein Weib, ': anderen Fächern zu Gute kommen könne, welches sich compromittirt, soll nun und und er weist dann auf einen Uebelstand ' - ' t . ji J jm'. tt
nimmer den Platz emneymen, weicher einst meiner engelremen Mutter ge bührte!" ' . , Der Oberst berührte begütigend sei nen Aim. - '" .Uederstürze Nichts,, lieber Freund." sprach er, urtheile nicht vorschnell! Jedenfalls begleite ich Dich 'und stehe Dir bei, was immer auch -'geschehen möge!" : ' ... ,v .Ich danke Dir! Du bist ein treuer Freund!" sprach Adrian, die Hand des Obersten kräftig schüttelnd, wahrend ihre Augen sich offen und ehrlich begeg netea. Gemeinsam machten Beide,', als die Stunde herangekommen . war, sich auf den Weg nach dem Bahnhof, um Lucie einen Empfang zu bereiten, an welchen trotz aller ihrer Angst und Unruhe diese doch nicht dachte. Das Fräulein von Metland hatte den ungemüthlichsten Abend ihres Lebens verbracht. Nachdem eS ihr klarLewor den war, daß sie wirtlich den Zug versäumt hatte und nun nicht vor Mitten nacht Uxerton verlassen konnte, hatte sie sich Anfangs wie eine Wahnsinnige t berdet und Lorenz mit den heftigsten Vorwürfen überschüttet. Dieser ließ Alles über sich ergehen und schwieg beharrlich; ja, er war so gar edelmüthig genug, sie nicht daran zu erinnern, daß ja nur sie selbst e5 ge. wesen sei, welche diesen Ausslug um jeden Preis halte durchsetzenollen. . Der Abend war kalt und unfreund lich, das Wartezimmer nichts weniger als anheimelnd, und erst nach unendli cher Anstrengung gelang es dem guten Lorenz, etwas EßbareS aufzutreibeü. Lucie aber war so schlechter Laune, daß sie sich nicht einmal dazu bewegen ließ, etwas zu sich zu nehmen. - Unter den peinlichsten Vorstellungen vergingen ihr die Stunden.- Auch Lorenz war in Ge danken versunken. Als sie ''bereits auf der Fahrt nach London waren,' sprach er endlich in bei nahe feierlichem Tone: .Ich fürchte, daß unser heutiger Aus slug eine ernste Katastrophe im Gefolge haben wird!" Ihre Augen flammten ihn an. . .Sage lieber, daß Du eS hoffst!' warf sie ihm vor. . .Aber triumvhire nicht zu früh! Ich werde das Spiel nicht so leichten Kaufs aufgeben. Wir Müssen meine Tante in's Vertrauen ziehen und vor Allem Oberst Hepburn um jeden Preis zum Schweigen brin gen! Ist das geschehen, so habe ich nichts weiter zu befürchten und meiner Verbindung mit dem Baron von Teve raux wird nach wie vor nichts im Wege stehen!" . Ihre Erleichterung, die für sie in dem Gedanken lag, zu theilen, war ihm un möglich. , , .Wir thun jedenfalls gut daran, auch das Gegentheil in'S Auge zu fassen," sagte er. .Wie Alles sich auch gestaltet, halte Dich davon überzeugt, daß ich zu jeder Stunde mich ) nur zu glücklich ichätzen werde. Dick u beiratben." Mott!,!uckso!at.) ViSmarSs Waylret i ii - i Die vom Kabel erwähnte Wahlrede, welche Fürst Bismarck gehalten hat, richtet sich doch weit mehr gegen die jetzige Regierung als der vom Kabel gemeldete Auszug erkennen ließ. Er stellt sich darin ganz auf den Boden, der konservativen Partei. Er jagte: 7 .ES giebt ein altes, gutes politisches Sprichwort: (Zuteta rwn rnovors, daS heißt, was ruhig liegt, nicht stören, und daS ist eckt confervativ: eine GeZetzgebung nicht mitmachen, die beunruhigt, wo das Bedürfniß einerAenderung nicht vorliegt..- Auch in ministeriellen Krei sen giebt eS Leute, die einseitig daS Be. dürmiß haben, die Menschheit mit ihren Elaboraten glücklich zu machen. Eine Regierung, welcke'unnothige Neuerung gen vertritt, wirkt antikonservZtiv, indem sie gesetzliche Zustände, die sich als brauchbar bewährt haben, ändert ohne Anregung durch die Betöeiligte ' Fürst Bismarck schloß wie folgt: ' .Meine Wün'ch: sind nicht gegen die jetzige Regierung gerichtet ich möchte nur, daß sie den erwähnten lateinischen Spruch Qiiieia; ncm moverj beachtete, als einender obersten ''latlicken GrundAtze. Ich sage das nickt auS Oppost twnslust, sondern weil ich an dem gedeihlichen Fongange der Zustande In, teresse nehme, zu deren Bildung ich mitgew!r?t bade 'Man bat von mir ver lanzt, ich solle mich, um Politik Nicht mebr kümmern. 'Niemals ist mir eine größer? Dummheit vorgekommen, als diese unerhörte Forderung Sachver ständige haben bei öffentlicher BeHand lung von Fragen, die in ihr Fach scklagen, das größte Recht ' und unter Um ständen die Pflicht, mitzureden, und ! ich glaube nach meiner,, lanaen Amtösübruna nickt äsn; obne Sackkeuntni zu fein. Meine Mitwirkung kann sich jetzt nur mehr nach der negativen Seite hin äußern, aber einer Maßregel gegenüber, die ich, sür , schädlich hatte, mein fachmäßiges Urtheil auözusprechen, werde ich mir von niemanden verbieten lassen. , Dies ist auch konservativ, alaube ich. ' konservativ: nicht ministeriell, sondern erhaltend. Möchten diese politischen riMTkfa :4 ;t i -rn
lonoern unsere politische Arbeit in der Gabu weitergesührt werden, die unser hochseliger Heer vorgezeichnet hat."
Zeltersparnitz im Schutunterricht. Die Gegner des deutschen Unterrichts in. den öffentlichen Schulen wissen sich für ihre Zwecke des Arguments zu bedienen, daß die Kinder überbürdet werden, und daß schon .jetzt nicht Zeit genug verbleibt, um die wichtigsten und mn, welcuen woyt mt meinen i&qm freunde bisher übersehen haben. Er schreibt: Die Erlernung und Anwendung unsres veralteten Maß und Gewicht r. ?i . tnH, Brirai4i tlif ah( f)twi.M. ! E KEX culum. . Sie beginnt mit. dem 1. Pri V 7 t-(---" 17 mar Crao. und schließt Mit dem 4. Grammar-Grad. Ganz' genau, läßt sich wohl die Zeit, welche darauf verwendet wirs, nicht be stimmen; in manchen Klassen nimmt es mehr, in anderen wierer weniger Zeir in Anspruch. Annähernd jedoch werden je 20 Stunden im; 2. und l. Ptimär-Grad, je 20 Stunden in dem ,. 7.. 6. und 5. Grammar-Grad darauf veiwendet. Im 4. Grammar-Grade, welcher in Arithmetik ganz der praltu scheu Anwendung der verschiedenen Maße un) Gewichle und der B , urtheile terselben gewidmetistwerdennindestens 100 Stunden, oder mehr als' 113 der ganzen Schulzeit, darauf verw net. Wenn man die Eesemmneii, welche ds?m abscheullchert Sultem geopfert wird, auf 210 Stunden ans.rlägt. so erhellt, daß mehr Zeit darauf verwendet wird, aü auf die deutsche Spraäze. Zoologie, Botanik und Na!irsch'ch:e zuiammengeuommen. Teutsch wird in S Graden gelehrt, 30 Stunden, mach? 150 Stunden. Botanik, Zoo.ozie und Äolurgeichichte in je etwa 20 tudeu. macht f0 Stunden, oder zusam.neu 210 Stunden. Äönnte nun daS metrische System der Maße und Ge:v chte dafür subfti tuirt werden, fo würse eine beträch:liche Ze'tersvarmn. welche den andere.! Gegenständen zu Gute kommen würde, zielt werden. 4 Ans dem panamlnkanischen Kongresse wurde die Frage diskutirt, und Blaine Uth eine Gesegvoriage beim letzten Kon gresse einreichen, die leider nicht zur Annahme gelangte, wahrscheinlich des wegen, weil das allgemeine Interesse für das metrische System und seine grt uen Vortheile nicht genügend wachzeiu fett war. Verschiedene Gesellschaften ron icrtschrittlichem Geiste, wie die metrologische Gesellschaft - von New Dort, der Technikerverdand, die Ingenieure u. f.'w.. haben nun theilweife schon die Ägitatiou dafür in die Hand genommen oder werden sich in Bälde damit be sasseu." 1 Soo der afrikanischer MavenbSrse liegt i B. L. ein KurSzettel vor, wie er an zwei bedeutenden Börsen-Plätzen fSr diefen trotz alledem Z und alledem noch immer blühenden Handel festgesetzt srden ist. Die beiden Märkte sind die von Auduodi im Lande der Galla : und die von Dodossie im Lande Schoa. Um ersteren Platze, in Anduodi, wird ein alter Mann mit 16 18 Theresienthalern, eine alte Frau mit 1214, ein junger Mann mit 20 25, eine junge Frau mit 2030 und eine jugendliche Schöne mit 4080 Theresienthaler gehandelt. Hierbei ist zu bemerken, daß der Theresienthaler selbst Schwankungen unterworfen ist. tndem er bald zu S Fres., bald zu FreS. gerechnet wird. Wesentlich an dere und präcisere Notirungen finde wir auf dem Markte von Dodossie. Dort notirt: ein Knabe, der l Meter mißt, 1820 Thaler. ei - ebenso ' gro ßeS Mädchen 1315." Ein Jüngling zwischen 12 und 16 Iahren wird mit Ä6 28, ein gleichaltriges Mädchen mit 2526 Thalern gehandelt. Ein 20 biS 24jähriger Mann steht im Preise von 2030 -Thalern, während eine gleichaltrige Frau erst für 3340 Tha ler zu haben ist. Eine jugendliche Schöne ist in Dodossie nicht unter 70 tzO Theresienthaler feil, wahrend ein' alteS Weib schon für 67 und ein älter Mann für 8 10 Theresienthaler zu erstehen ist: Auf beiden Märkten hat sich der Brauch eingebürgert, die Schmiegermütter demjenigen als .Beilage" zuzugeben, welcher ein Ehepaar kauft, wahrend die Schmieg erzäter unter oer Gruppe, .alle Männer figuriren und danach auch bezahlt werden. , ' Aus Wien berichtet das dortige Fremdcnblatt: Cm sehr nan genehmes Ade, teuer ist ciner jungen Dame, der Comtesse Anna Ecköttdortt, passirt. ' Comtesse Sctönborn kaue der Verstellung m der Hofozer beigewohnt find verließ nach, Schluß derieiben das Opernhaus, um in: den auf sie walten den Wagen zusteigen. ' (Z den hatte sie im Wagen Play genommen und die Pferde ietzien nch jchon in Bewegung.' als plötzlich von der' entgegengesetzten Seite der Wagenlchlag aufgerissen wurde und ein junger Mensch in den , Wagen drang. Comtesse Schönborn, zu Tode erschrocken, , schrie laut auf der Kutscher riß d:e Pferde zurück und der Diener sprang vom Kutschbock. ' In demselben Augenblicke war auch Com esse Schcnl...... an. !;'. n . . : öi uuo ein agcn gezrrunzen. icie l Waaenrufer , und zahlreiche Ooernva ? sautet umringten den Wagen, man zog , den Eindringling heraus und übergab ibn einem herbeieilenden Wachmann-, Auf , dem !, Polizei-Kommissariate ? der 'Inneren , Stadt, auf welchem er ver nommen wurde, stellte eS 'sich heraus, , daß man eS mit einem rrsinniaen i thun habe. . Er ist' seines Zeichens Schnnderjettlfe. ' Sein Name iü Josef - -' ""'.
u. BierSLlk!0N, . 'SjCine (Sigarren je, No öS Madisoa Ave. Clirist. Haoberle, ast. srftOn: e-rorftf N?. . ewe Freundei ud dem Publikum km ANgem,itt die ergebene nelge, daß ich die biiher doa Seore Maelln geführte Oilth. sezaft alt Agent öbernomQ Lud lade ich bett, lichzu' wem Vesch et. Die beste yetrSuke uud Sigarren siet, au H ard. ?lNrR. rsTrR, gt. Columbil! Halle, Ecke MrEartZ DelavLN 6fr. O!e schönste, größte d m degkuuft ed gerichtete Halle der Südseite. Qie Seht zsr Verftgnug für Mhkltns ds ,'l',t.. ,.,,q,. Parti,". vefoudert ist sie Ven!e ,u ndfehl. Zp Die fchöftt Wirthschaft in der Stadt. Nur die beste SetrSake derd deeabnicht. Zu zahlreiche vesuche ladet ew D'Uo Schmlbt, Qti n ttfintt. V UmzuzSNotz ! ' Die Okkice ier Ind'p'R Wasser (', ist vzn No. 23 Süd Pent.iy'oania S".' nach Mo 7. Ci cle &tzt$t vk'lkot w'rdkn. 0ocr Gctllö ! Jolas 1. liconlcre'. vat jtiH, schön, ft LUeste dnartts iatal n er Skadi. gZouige od gerichtete Halle steht veniue. Logn firidate zur VdhaUg i VSlle, Konzerted Versalng nntn liberale, Cts'tf nSff. IS'fi Jch h5de fükoll k o Atthok Jndun s dr',vt tt ud bb!i--n a oß. ?ma b to-i! u lt'ch ach Ntt t st n Agrtt 1891 uat tii a.s (ttcrci in (olgcntte Pz ttcftc s o tt 100 m aus inm(4c 9 t Ctl. t(Ü b 8 20 i f $ , f (tnm I3.Se ur t. 2 0 b 1 500 U' af t tnat 26c it Ct. 00 0 I Xb;g!rlatmig2Qc. CT Telephon 949. XrctVr taten f -In Recht n IU Un Criffm tlin. ,h,n, er Strak, z , ach Olfice: S. OelawaroStr ZI CDx-RcaX3Tm 6fXKI.fK t Mfli Mnf wtaty j1m jl, Coodn in,'l rojf,.".Yt k ff .Kctder, jrounmy aut nmke tmuh, bat an teacb fna qutrklj tvaw lotim (Tom iita IU day mt tliirt, and nur j.rn ft on. Bull , Ii apc. In an l arl f tbm ovk. All Im tirw. Grrat , 8CKK in mrtrf wrkef. W ar.rt on., furni.hirf .rythin. EASILT,I'kIILT karneO. FAKTICtLAKS FÜEE. ddrMainra Sll.W)I IOw MJBTLAXÜ, BAU. ine II juht tlutcviir titant m)mru onlvto Americi Von raa cnnirar at born, ti. Red Star Line. , ''v ..; ' ' ' '. - wi v V . - .; " Btt. Staatm und königlich Bel- ' gische Poft.Dampfer. NezelmSßige Fahrtm zwischen llutwerper rnd C&to ÖotrI Nntwerpeu - v,und .. . Obitsdelpbia Vorzsgllch, Veköftigung. gute Vedlennng nnt ziedrioe Preise. Antwerpen bietet Neifendn von nnd nach Ventschlavd O,fterrech, Frankreich nud dri Zchtveij befände e Vortheil. Abfahrt von New Den jeden NMwoS; bor Antwerpen jeden Samfiäa. Die Dampfn die. 'n Linie sind alle nenektt CsuVruktton un! ttthd' Sicherbeit mit Veqnemlichkeit vnl Schnelligkeit bei besonders niedrigen PreiseU. . Vähe?e bei: z?r "Wrifslit fc Bonn, S,neral.Ageten. Nv Vsrk und Phildk!. Lhta,der: Frenzel rother, 81, j R e g r, Jnbianadolis. MTVWsTHE LAD! EO FAVOfJlTE NIIVKK OUT or ONL'tR, If yiU dötilre to purcl.sc a tew 'Nik mrshtw. sk our oirrnt ot jkait xlv.w tor wrats aiii prices. If yuu cfi.r t swuiutsr Ätrwitwrlt! direct tomMrt.'Btaddrcsioyd.a IxjKr im aici MMMWWZWKWM.W rv..- ufiiH' 6QUARE,N. OW.I. IWl- ' ,' 4NTA ' T1L. rctows.Mo. i,r'y" 9Mrv;scccü I Cgistai ilr Ssiteftapittli SDR WM Cttl CsittM CXtjtt, nitir !!tl fMlrmbaTi rutdoKt wor für n, Irr Ahm lMft, AuMia, "V and Jno. Hon, Tir4o, OLVa. mcu. UllmiirrduiMUiMU. H t ynoj fotna rar orr f fcOO-C liiMmth. :, Tom ran da ihr arerk mjtä im !t boioe, hrivvrr jrn re. Er ktriorur irr tlv rirnln- frea 16 M VII'AdsiT. All af. tVeiitow yoo bow nd : ynu. lan n ork In cr tiroa vt Jl tUr ibne. l'Ag naonry tut workFailara onkaftwii atiionr tbn. VHV .njAitA,l r .1U.muctt afe C0..II0 JPrUin4,Mvi
?in-
(3
I I r, i n 1
i I - f I
cL.
hÄSi
MMMMU y(UMd mt mfT t ml WsWSr mVi'-'&f li ah! . nX&yr v vl I ; ., ntt&&rm ku i i.,1 ßMMhWDF M s J k-W ist Äti.' ff tJ&L 1 i7rAV 'Kpl.A- 's vi l::wt x & z&'f4?&Ml;tt m ? iP-HWli jf- li-'f'nf dir.i pi , vl li tXMf i mkfimnm BMM i ' .ii, kT$tJ P sMhlchMMZ. iMi!&s . . MkMMU WMMLMs M liiili
1
ri.-
;e)sK ;
D. Kregelo S golm, Lcichcn-Bestatter,
Mo. 79 Nold JlliuoiS Straße. - Televbon Oictfrpßt an Handle SlouU amioacro, O. Xionisl cmd J?lttalTirc Uo2mJ PlttabxLrcr OinolnndtX Cs Ot Xonia Baba t u tchllftD mm HNt Stete ach 0I Difli Cott ntxlV llugtzt!Hnete, SDUrBI YronKtt Verbind??? PuNms?! Sar, zwischen elln gr5z Städten., ' 5 PiltsLnrg, H&rrisborg, Biütliaoa WMbiagtoa, PhiladelphU, Herr York, Columboj, Qnctnnatl.j, Itidknapolli, Bt, Loxili, Mi. ,, ctvgo &ad IiOuiivüla, et ,5U, Ut sau H.k atz mn mn In kittn nU mti$U Kaim tikti tU -cktifti tansatta iafe Dtf SiUtc&l cf.8 KfHK4 ' - 0tS.Ctttfij, CRt. '! VZZ. ä., ..ck.sll, J ,w,,r,, o, c,k, tu I Vi 3- t f I t, '! Abi. C4iamtal, D. . . 9 t V. O,i. Vüttiji. a. .,' mmi io. m m&t xzä iCi Czi c:0 -1 enlr?üla, Kfcihvlile, lZemphls, G2iäl &oo AtUsta. SAViTiNfth, Jtci-tca-rtUo, Mobile ftnd Uctr s Orle&m. Ii ii tzsrrUZkft fix ysJkkln, csO tr Cits, tbi itelU Nssl gi si)sua. TiUp, zh xsl Pfc&fC&xtt pifa 'tusz, Rzi LonUdW u Ct CtsU Udiü i, OastofifcX. 5:s?rt, Schr2tzZ,Ä ii OiQcileil ISit ie r5tj IU dt xir2ft V . W. S. M. 12. 33. UosLacr Cff.5tr4 0itstiairJtitiCm3, . :n?.ctfi cI?tafft8!iBi SStMil ?., ttt.SStSitt Cea'l ESamafiir, Vittkt t a H. Q i I i Sia'l ett. Clsll, . Oisendahn Zeit , Tabslls. 1 1 SeffersondMe, Nadiso & SndianapolU. . Lbgaog: 0rdreß,Sse ,:5Vm. S:15 y.' eeomodatio :SS ftm, 6 SO u Nnrnnft: 10;0 V. l!;00 V. Ccow. lent. 10:50 k. Vandalia. Mg.: Ci TiJOBa, ll.lOBm.I.ocRms:W m. 11:00 m. eern, 4:00 Rnu nknnft tlp. L: Vm. iiU Vm. 2:50 Ifca. i;tO lü Icwnt. 10:00 ffiu. 7.45 N. v tu Line, k. C. T. & S.-T!edeland - gang : rpreß 11:15 V. i:o Zsu ;25 m. 6:40 . Lee. 700 Csu Sri I5.7:oo Vm. 11:10 m. 2:50 Nm. 5:00 R. it:20Rm. Alle obigen ökge hklt in Vrigbtvosd a Die folgenden LKze lassen nnr ach nd tvx örigtzkozod : Abgang: i:15 Ihn. 10:50 N. lnrnnft : 8.40 Vra nnd 5:55 Nm. kinrinnati Didisio. bgang: l.lt Usw 10 Ha. tnrinnstt Vce. 7:05 V. ' 11:15 Vm 6 45 m. ' nnr Sonntag 5 .00 Xtet aknft : 105 Vrn. 11 10 Lm. t&ctattlTi UiUfok. Um onr Sonst. 15.S5N.zRnfP dille u 10.85 Vm. tSoIactft&l Ccc. 4 J5 ttst, Schsellzug lr cNm. ,ti EKieago DivMsn - Abgang: 110 TZ, i s U Sa. Lafsyekte Vee. 7.10 L. .15 N. -LtsLft: L.LZK. .cORs. ' LsfahtU Lee. 1 0.20. Vm. 6 IS Ns. . $i0y Veona Did v fil Lbgg : 7 45 v tsl. il 45 tm S:05, 11:25 m tgl. Vnkrnft: t 25 Lm gi. l :Sa V. Is Xtau ö:55 k. Oeßkche Didinon.Lbgag : 15 R tzl. 7 05 Sa rgt. Lkunft : ll:HVnz, 11:25 TZ' 1 fcontt D tzien Abgang 7 0 0 i;L tl2 15ra th. 2i Htx. 11011 tcL Ifttanft : 8 2QB tgl 10 85. 8H0WM 4 20V tgl. tuemnati, Wabssh & Mchigui. ' 4 - Abgang ; a 80 Vm. II 1 Um 6 lOTx Infnnft : 10 SO Vm. 2 o Ihn. 11 20 Rl Chogc, St. Socii & Vüt,drg. , , Tb ang: 4 6 Vrn. 8 00 Ihn. 8 SÖ föa. Colnmbu kk H Vm Kichmond A 4 00 m lnkuan 1Z 4' Vm. 6 0 Nm. 10 00 N ,s,VNm Tolnsdn Lee 8 4dR. tbepst&r rr tu um Tbuaao Ltdikn tia Keks rri?a i -ii .4 11 f 6 Vm. 1 1 8 j Hrn. Ankunft : i 80 Ca. 80 Rm, 0 LowkdMe DK-AP2W0 8 4 8a, 845p. Ae,om SoyfiÄ 4 1 Nm. Hat 11 OtCa w iMm. ttsa. v Mn lj Lake Erie S, Qeftern. Abaans r 7 15B. i ?öa. n eu 4li ! d 1 1 11 10 Hat.-Unsanft: 8 20 Lm. 10 80 Ca. ma. tr m bi ' y Si. o iu n. ,!, 1ik:-v SnUanechsM h VwunneZ. vipreß ASgLLg : 7 20 Sa. Att.4 00 Ha rprAnknnft: A. 10 50 Na. OOtÄ'f ttartaaaH, astto & iallüiS Abgang: 8 55 Dm tgl. 80. 10:45 r 8tt 4l. 8 kvR. n?vntt : lt 15 7451ha. tOHiRa tgl. 12 SiCxa 9 llCa. Sndlsnkpsli, Deearsr ck Oe?ers. Absang: H0Z,4l5.i!ie5l8 :: 8 8?L. 101(Vm. 5 voMM!! LoUdLK, Z!ev ASssh h EZieazs. TUeags und Michigan Cu Didin). Kgcsig ii au cn. n.tu nu FNkZ 5 15R. grech zsz d-n L.abasksir. 7 e?z ? n'nnft : 8 45 L. , ila. - 10 4Cßa.
II m I M M . - r
ffM
y4t
wnHt.. blwüMtHf ' '': :' ; ', . 1 ' :'" ':j ' ' " ,: Z ' 1 :;; "; ;,; i:; ::: : ... Ü-U,J : ",;.;r, k i,-,!,;fV-,J.ft,;:i
