Indiana Tribüne, Volume 14, Number 226, Indianapolis, Marion County, 5 May 1891 — Page 2

Mm Tribune.

Ctförhü gif $ NSd ZbSLSfSßSi 7i, t!Ucht ftttBni" Wtt durch d T,lgt, ä tail pii Bafii, lii KsnttSk.SridS'' s tt 33o5. Oiife H!m, 15 Ist fö rt pt litoaot Per Vs ,sZchk U Bmaltmgtesi 5 I Jiö,. WfResL ASS f CTattlagfeQg JAdZANSpVliS. Ind.. s. Mai 1891. STt" 1 ; . Ctfe$licte Oröuel der Franzose -.ni nnd der Italieners GenbezÄ Haarsträubende Geschichte?, werden aus den französischen Colonien amKenezal in Afrika und auZ der ita lienischen Colonie Maffzua gemeldet : Im pariser .GauloiS" erzahlt Dr. Vizne über die Revolte im Süden des EeuezaZ. Er beschreibt die Einnahm und Niederbrmnung der Negerdörfel und fährt dann fort: Ich war Zeuge d:s grausamsten Schauspieles welches je Augen zivilisirter Menschen gesehen Haien, - Die Stadt war eingenommen, die weißen Truppen hatten sich auf die Schiffe zurückgezogen, eS blieb also an dem verwüsteten Terrain nichts mehr, a!S die HÜsstrupnen Dinah Salifou'S. 0, welch' traurizeZ, fchauderhasteZ. furchtbares Werk, dem diese sich nun. mit dem Schaum vor Vergnügen aus den Lippen, Hingaben! Einer von ihnen -schlitzte grinsend einem sterbenden Weid den Bauch auf und vergnügte sich da, ran, ihr mit den Füßen die Zahne ein zuschlagen; ein Anderer entmannte einen Msntt, dessen beide Arme verkohlt wa ren und der noch röchelte; ein Dritter versetz! da und dort mit wahrer Rase i den Leichnamen Fußtritte und stach it seinem Speer in alle Augen, wo och ein leFterLebensschimmer erglänzte. Dieser hier wickelte die blutigen Ein Feweiöe. um den Lauf seines Gewehres und sein Nachbar befleißigte sich, mit der, schartigen Klinge feines Säbels die Brust eines noch zitternden alten Weibes zu durchsägen. In wilder Wuth Achten, sie die Sterbenden, und ihre weite fliegenden Aermel gaben ihnen den Anschein . von Raubvögeln. Geier nd Raben flogen heimisch zwischen hnc herum, die durch ein entsetzliches .Gekrächze ihre Freude über dieses Wer? MgeP welches ihnen die zerstückelken m, zerrissenen Leichname zum Fraß vorbereitete. Ich sah ein Mävchen von sechs oder sieben JaZren, deren Korper in zwei vollkommen gleiche Theile ge schnitten war, was an die anatomischen Schnitte unserer Universitäten erinnerte. Ich schrak zmück vor Grauen, und als Weise Verwundeten und ich den Weg gegen das Ufer nnschlugen, um an Schiff zu kommen, trafen wir einen Trupp Gefangener, geführt von unseren Hilfstruppm. ' Es waren ungefähr dreißig arme Teufel, ganz nackt, mit blutigen Striemen auf ihrer schwarzglänzenven Haut, gezmseitig am Halse festgebunden. Schweigend und gleichgiltig sahen sie vor sich ihr brennendes Dorf. Sodann kamen Frauen, ebenfalls gebunden; es gab deren Viele, darunter ganz alte, deren langes weißes Haar aussah, wie ein fchzzuHizeS Fell; andere in hoch" schwangerem Zustande, trugen kleine Negerkinder auf denHüften, angebuud:n mit einer Schürze. Dann gab es Halberwachsene und ganz Kleine mit rasir tem Köpf und einem langen Zopf in der t Mute des Schädels, die ernannt ihre großen Augen öffneten. Ich mußt? zurückweichen, um diese vorüberzulassen; und: als ich diesen menschlichen Trup? langsam verschwinden sah, dachte ich daran, daß man Frankreich einen guten Dienst erweisen würde, würde man den Autoritäten in Sudan zeigen, wie drin gend nothwendig es ist, die eingebore neu Alliirten die man gewohnt ist, Hilfstruppen zu nennen an die strenge Disciplin unserer rezuläreu Corps zu gewöhnen. In 'einer anderen Pariser Zeitung, Her L'Jllustration, wird gemeldet, daß die kranzösischen regulären Truppen die affenhaste Ermordung von Gefange en direkt angeordnet haben, angeblich um dieselben vom Ueberlausen zu den Feinden abzuhalten. Es wurden so viel Menschen ermordet, daß man schließlich, um die Gesundheit der Garmsvn nicht durch die verpestete Lust zu Lefährden, die Leichen in den Strom vars. Auch aus Jtalienisch'Afrika kommen une Schreckensberichte. So werden die Mittheilungen der .Tribuna" über Livraghis Blutthaten jetzt durchaus hestätigt, wenngleich sich Herr Corazjim, der die Vorgänge zu fi Mittheilte, in einigen Einzel ayeiten, s, such in der Zahl der Ermordeten 800 geirrt haben mag. Dagegen wird der die Behandlung der unter italienischem . Schutze stehenden Schwarzen ganz Unglaubliches gemeldet Hunderte von arbeitslosen Abej (raten wurden bei Nacht und Nebel Rufgegriffen, blutig gepeitscht und nach Otambo geführt, wo man sie dem Huw ertode preisgab. In Otambo haben ftch auch Massen vom Hochplateau nach der Lüste herabgekommener brotsuchender Abessinie? angesammelt, die buch, päblich Hungers sterben. Die italieni schen Behörden verweigern nämlich jede Unterstützung der Unglücklichen, um mcht neue Schaaren Darbender herbeizulocken. Die Nachrichten aus dem Innern Abejsiniens lauten trostlos. Da Land ist völlig - ausgeplündert und durch die langen Rrlezszayre ausgezo ant. das Vieh durch Seuchen die Wen Zcheu durch Cholera und Hungertyphus S." t! nxV iij Of ,. minVntn VUlSCiU jl Mil vis. aajivuuviiuiiy der Verzweifelnden nach den italieni scheu Besitzungen nimmt immer Mehr , ertzand. ;j. ; yyowgraphisHe Himmelskarte. ,! :f hf-'i ' ':!!: ' f ijfSi!i ' li"1". Lis Bkrathungeu des aftrsnonischn GzrZ&zZ. der & ftnrana. d. MtZ. i itfi; ;ilUl; ' 'ffiM m

viSans taate, Ut von deftem Erfolge ge

krönt worden. Man kann sagen, daß die ganze civilisirte Welt auf. diesem Ccngresse, dessen Hauptberathungsge genstand bekanntlich die pholograpdischi Himmelskarte war, sich hat vertreten lassen. Selbst das zur Zelt revolutio. nirte Chile war repräsentirt. Leider wird aber durch die dortigen Wirren die Theilnahme der so sehr günstig ge legenen Sternwarte zu Santiago an dem internationalen Unternehmen in Frage gestellt. Von allgemeinem' In terejse ist die Anregung, die auf dem Congreß seitens mehrerer Theilnehmer gemacht wurde, ein internationales Bureau zu gründen, an welches die einzelnen Sternwarten die von ihnen erzielten Aufnahmen einreichen, - und welches die weitere wissenschaftliche Bearbeitung derselben zu leisten hätte. Eine solche Cooperation wäre sehr zu wünschen und würde sich für die Env wicklunz der Wissenschaften ganz ebenso segensreich erweisen, wie das internatioaale Maß und Gewichts-Bureau zu Zaris und das Centralbureau der in ternationalen Erdmessung zu Berlin eS auf ihren Gebieten sind. Strahlende QSrme der Sonne. Man hat neuerdings auch in ameri kaniichen Observatorien Beobachtungen über die Totalfumme der von der Sonne und der Atmosphäre nach der Erdrinde euSgestrahlren Wärme und Lichtmenge angestellt, und dabei recht interessante Resultate erzielt. Derartige Untere suchungen sind keine müßige Spielereien, sondern von hoher Wichtigkeit für die Landwirthschaft in Bezug auf den Anbau der Getreidearten, des Weins und Obstes.- ' Die Wärme allein tbuts auch nicht, denn die Bildung der Stärke und die Verwandlung des Stärkemehls in Trau benzuckr findet nur unter unmittelbarer Einwirkung des directen Sonnenlichts statt. Es ist keineswegs zufällig, daß die besten Weinsorten in sonnigen Län dern gedeihen, wo der Himmel möglichst wolkenlos ist und die Strahlung durch Bodenreflexe von taW oder schieferhaltigen Felsen noch verstärkt wird. . Im Dunkeln hört die Stärkebildung nicht nur völlig auf, sondern das bereits gebildete Stärkemehl wird sogar allmählich absorbirt und verschwindet gänzlich. Bei gut gereiftem Weizen und Welschkorn macht der Stärkegehalt 64 Procent, beim Reis 76 ProceM aus. In der Nähe großer Wasserflächen, wie am Meere oder großen Binnenseen, ws wegen der starken Verdunstung häusige Wolkenbildung eintritt und die Strahl len der Sonne deshalb häusig derschleiert werden, tritt schon eine merk liche Differenz ein, wie jeder Farmer weiß. Dabei steigt die Strahlung während des Tages selbst bei völlig nor maler und durchsichtiger Atmosphäre keineswegs in gleichmäßiger Weise. Die Maxima treten nämlich im Sommer um 10 Uhr Vormittags und nn 3 Uhr Nachmittags ein, während im Herbst die beiden Maxima kurz vor und kurz nach dem Mittag beobachtet werden. Sind diese Resultate schon an sich überraschend, so weichen die Monatmarima auch bedeutend von der landläufigen Annahme ab. Man sollte nämlich annehmen, daß die größte chemische Wirkung der Sonnenstrahlen mit dem hoch sten Stande des Tagesgestirns, d. h mit Mitte Juni, ihren Anfang nimmt. Keineswegs. Ebenso wie die Wärme am intensivsten im Juli und August, so erreicht auch die chemische Wirkung der Sonnenstrahlen ihre größte Kraft in diesen Monaten. Die Gründe hierfür sind unbekannt: WaS die Warmswtrkung betrifft, so ist es klar, daß weil die Erwärmung der Atmosphäre nur cllmällg steigt, dieselbe auch, trotzdem die Strahlen der Sonne im letzten Theile ' des Sommers bereits weniger kräftig wirken, doch dann sich zu einer stets wachsenden To talsumme vergrößert. Jeder Tag führt dem vorigen einen Ueberschuß zu. An ders mit den chemischen Strahlen. Diese verschwinden mit dem Licht, Und Müssen mit jedem neuen-Tage ' immer wieder von neuem wirken, ohne einen längere Zeit andauernden Vorrath aufspeichern zu können. ES bleibt nur die Erklärung, daß die wachsende Reise und die gesteigerte Temperatur die chemischen Veränderungen in der Pflanze ungemein begünstigt, ohne daß die Ursache selbst heftiger oder stärker wirkt. Ein altes HauS. Jung, wie die Ver. Staate noch sind, trifft man nur selten historische Alterthümer bei unS an. Wir Haien keine Gebäude, wie das Berliner KSmgsschloß. die Wiener Hösburg, den Frankfurter Römer,, die .ehrwürdigen Dome der Gothlk, dle Tunenen, den Londcner Tower u. a. in., deren Mo tzer Anblick zahlreiche Erinnerungen aus langst entschwundenen Jahrh:mderten in unserem Geiste wach ruft. Um so bedauerlicher ist es, wenn solche ältere Denkmäler, welche gewissermaßen ein Bindeglied zwischen der Gegenwart und den großen Männern der Geschichte und Entwicklung der Urnon bilden, der unerbittlichen und pietätlosen Neuzeit zum Opler sauen. , Ein solches seltenes, historisches Ge bäude ist der alte Globe Jnn in Boston welcher kurzlich abgebrochen wurde, um einem ! neuen stattlichen GeschaftShause Platz zu machen. Fünf Präsidenten der Ümyn haben gern und häufig unter lelnem gastlichen Dache gewnlt. Mit seiner alterthümlichen, Bauart, seinen niedrigen Stockwerken dicken Mauern und klemen Fenstern war es doch femer zeit eins der stattlichsten Gebäude 'des alten Boston. David Morris, ein Schwager Robert IultvnZ, hatte eS im Jahre 1793 als Gasthaus eröffnet, und dieser , Bestimmung , ist ! eS nahezu ein Jahrhundert hindurch treu geblieben. Präsident Monroe rastete hier aus j. .ki' m " . mm - semer großen nundrelse m 1817? Jackson, Harnion, Taylor und Polk haben mehr als emmal alS Gäste dort geweilt. , ,, Henry lay ver?eytte Md malS. ' au? inner , H:Zk- nd Rückreii-

wenn thn seine Sstntliche Pflicht nach . . r Z 4 x. r. . . . .

Wazymgton rief, ini Givoe nn ozustelgen. - - Seinen, - höchsten Festtag ) feierte aber das alte Gasthaus, als im "i Mai 1825 General Lafayette zum zwei- ' ten Mal das Land, für dessm Befreiung : er qekämpst, besuchte. Er nahm seinen ft..V..J'ir.'-ri.I t ' rtff-.:"j i. la ""' Useniizazr im &ivuct wu et vy Bürgerschaft festlich bewirthet wurde und gegen 25,000 Verehrer empfing. Vor dem Globe hatte man eine Tribüne errichtet, von der aus Richter Baird den General mit einer Anspräche begrüßte. Lafayette erwiderte in ge , j. . rr c:. ..w .11 ;c rr oroa,eueni vnguui, unu uis im viarw I ine Ballmann,' die Tochter "seines "Lebensretters, vorgestellt wurde, ward er von leinen Getudlen derart uberwaltlat. da er dem iunaen Mädchen weinend um den Hals fiel.' Ein anderer etwas barocker Zug dieser Feier , gleichsaus überliefert. Man hatte nämlich einen Vertreter Jung-Amerikas, dem : zwölf fti.t" cmiit! ' tm..I zayrigrn nnuocn juimm motgu, eine Aede eingetrichtert, in welchem dieser stolz sich selbfl als eine der künftigen - , i . : :rx rv. tczim sauien oer ameriiamjryen reici bezeichnete. Äui ein berüdmter. aber reckt un heimlicher Gast des Globe war der ge-' fürchtete Jrdianerhäuptling Black Hamk, der1!s3?"' den"große' Äufftand 'im :.ordwesten Frganiyrt hatte. Gefan r.tn und unter starker Bedeckuna 'weilte der finster blickende und düsteres Schwei .Ltj'ji UL A s.-.JTAtii.'"'-- i.V riiü' aen oewayrenoe, auvlttna ve uppit 0 ; -. ' . j 'r-l . . ..- "rtif -lv: Mail 05 na m me s , , ziv age m Sivoe, ehe er nach Washington weiter, itrans portirt wurde. v: ' Semen Ruf hatte das Gastbaus ti nem Wirth, dem oben erwähnten- Morris, und feiner umsichtigen Gattin und Hausfrau zu verdanken.. Jeder Gast wurde aut aufaenommenund trefflich be wi'rtbet,waZ m jenen Zeiten derPostkut ichen'und langsamen Reisen von yöchsttt Wichtigkeit war. - Osm Anlande. 812 B lumenzüchte reien i den Ber. Staaten werden von Frauen betrieben. ' 1236,000.000 b.e t r a.crt das Vermögen der Neger im Süden. 113 Stunden dauert eS, um einen Brief ivon New Aork nach San Francisco zu befördern. D i e I n d i an er linder auf der Schule in Carlisle, Pa., haben in der dortigen Bank O11,000 deponirt. Im County C en ttt" Pa., hat sich jüngst binnen zwanzig Minuten ein zwanzig Acker , großer Teich aus Quellwasser gebildet. Jetzt hat sich' in New Dort eine Gesellschaft gebildet, welche Haus besitze vor schlechten Miethern schützen ioil. . ' . : - Seit 1880 ist die Zahl der Mitglieder der Episcopalkirche . in den Ber. Staaten von 333,352 ausö03.000 gestiegen. , . Monroe C p u n t p,) I l a.. b e steht fast 's schließlich äuS kleinen In seln, Slmlich wie die Gegenden im SW. . " In .Loramil, Wyoming, hat ein Mann die Stadt auf $5000 Schadenersatz verklagt, weil ein Polizist sei neu Hund erschoß! : In New Jork dürfen aus gesundheitsrücksichtlichen Gründen nur in besonders warmen Tagen offeneStra ßeubahnwagen benützt werden. Noch zwei S ch windelorde. sind in Philadelphia Verkracht. Da die Orden noch sehr jung waren, so ist der Verlust der Mitgliede? gering. D er v e ich.e' :B rauep Pe te t Weber, Besitzer des schönen Phönix ParkS in LouiSville, ist gestorben. Er war 59 Jahre alt und stammte aus dem Elsaß. In Rhode Island k omme n 318.44 Personen auf die Quadratmeile, mehr als m irgend einem , anderen Staate der Union. Ware letztere überall so dicht bevöNert, wie dort, dann hätte sie 45.766,800 Einwohner. r M it Ma nn und Maus ver loren. Verschollen ist daS britische Vollschiff Landsdowne- dasvor 199 Tagen 'von Hokodate, Japan, nach New flork in See .stach und vönt erstm Tage zb nicht mehr gesehen wurde. Zu Oakland Cäl., verkaufte der städtische Pfandstallhalter ein nicht reclamirtes Pferd unlängst für $12. Später stellte es sich heraus, daß. das Thier ein werthvolleS Rennpferd" ist, welcheb H4000 kostete. ' Bei Petersburg. Va.. hat man in den Steinbrüchen jüngst eine Gra nit block im Gewicht von 200 "Tonnen losgeschlagen. Derselbe ist 45 Fuß lang und mißt sechs Fuß im Durchwesser. ' .: ' . ' p" D t e g r oß en Bananen , welche ir aus Cuba bekommen, Verben dort zls zu ordinär nicht gegessen." Die ' rr..t. . ' . ' ry. uuuanct geniezzrn nur eine ganz iicistC, singerlange Banandie zu zart ist, um tranSpörtirt werden zu können. '" G en er a l Ar m ist ead Long, Stabschef des -Generals Lee' bei der Capitulation vonAppsmatox ist 'in Tharlstteville, Va., gestorben; er war ein Schwiegersohn von General E. V. Sumner, in dessen. St ib . er sich bei Aüsbruch des Bürgerkrieges befand. Mit keinem HeimathSstaat' I Virginia trat Lonz,' der in West Point erzogen morden varaus die Seite der Rebellen .-. V. ,. .? ' 7 r-: i. K rr n : s' UVli, K en w k o mm i n ö ch e i n euro päischer Dampfer in New Fsrk an, von dessen Passagieren nicht wenigstens einer zurückgesandt wird So wird aus New gork gemeldet :n An Bord der Mussia" befanden sich ' ungefähr - 200 Griechen und Araber, die sämmtlich Geldmittel hatten nnd varläufig in New Aork blei den., Her. 3S disee, ein Grieche, war auf der Fahrt irrsinnig gesorden und wird zurückge "öqnelleli werden konnte, ist die Möglichkeit ein treten, dz günstige Oitteruug d lm Jrühlinz anschnneud sebrwenta r.

ivrecvenven WaatenNand des Auslanses

wesentlich bessern ksnne. In den Kornkammern Europas ist der Umschwung so augenscheinlich, daß die Hoffnungen unserer Kornwucherer um ein Beträcht' Uches zurückgegangen und die Preise für Weizen. Hafer und Mais an der Productenbörse von 2 bis 4$ Cents per Bushel gesunken sind. Verschlechterte ErnteauSfichten in Kanms mögen aber noch weitere Preisrückgänge bringen und den übertriebenen Sveculationen der amerikanischen Kornwücherer ein schnelles Ende machen. John T. 5 ill. der vorKur i m t4 n r & ... Ci kaf miim4 ijvuvnini', tutviut viv it.uiivc.ii NatioaalbanZ von, New York, wurde in ' den' ilim gewidmeten Trauerreden " ! ',,"'--' ! . , s. i als' ein' Ehrenmann mit drei Kreuien bezeichnet. Man rühmte feine guten Thatea und die Welt, soweit man etwas i.rJiPLlH ..21. ' 'r?'i: c. cts. fi van 4jiu inunie, gao neg oer '!iNttcyr hin, daß mit ihm in der That einer jener währen und guten Männer gestor den, pou denen wir so wenige haben. Jetzt je och ist die Sache nam anders. denn' eine Untersuchung der Bestände der Bank hat ergeben, oan besagter Hill s die Bank-um die Kleinigkeit von $400,000 beschwindelt hat! Die Art und Weise, wie er es gethan, beweist, daö - er ein ganz geriebener Gauner' war, und da ferner die Ban Exami natoren nch leicht betrüaen liefen. Jedenfalls, wird man gut daran thun, in Zukunft, wenn ein Bank-Vrändent oder Kassirer stirbt, erst die Bankto.tt,.. ... . f . k. ijciairuc jii unicr liegen, eye man xqn mit emem Achtung szeugniu mö Jen seitS befördert. Er" war tu den t fck und ie- zu amerikanisch. In, seine? Antemortem-Ausmae erklärte Leovold Landauer in New ggrk, mit Bezug auf die seiner Frau TagS vorher gewährten abwlnten Scheidung, er fei einer Verschwörung zum Opfer gefallen, was ton den Verwandten der Frau iedoch entschieden in Abrede gestellt wird. Landauer's SchwZaerin. Fräulein 3to senlhal, eine hübsche junge Dame von fr fc t 1 JT. . . ? ? ? . ayrrn, orue oas funfiayrige Sohnchen des Unglücklichen nach dem Hospital. (Landauer hatte sich in den $opf qe schössen) aber qu Aerzte wollten oen Kleinen nicht an das Krankenbett lassen, da ne fürchteten, die Aufregung möchte schädliche Folgen haben. Auch er Vater Landauer'S,, ein 62jäl:ri ger, Greis, wurde nicht vorgelassen, ebenso , wenig zahlreiche .Freunde des, Verwundeten, welche ihn sammtlich bereits in München , gekannt batten. Diese glaubten den Gruad der Landauer' schen Ehemisere' in dem Um stände zu findett, daß er zu deutschund sie zu amerikanisch- in ihren An sichten und Handlungen gewesen sei. Landauer habe sich in seinen Urtheilen stets von seinen jetzr stark ausgeprägten Vorurtheslen . beelaslussen lassen, und seinem Frau habe sich dem ihr unsympa lhischen Weseu ihres ManueS nicht fügen kennen. General' Wade Hempton war Augenzeuge, wie fein Sohn im Rebellicnskriege erschossen wurde. Er ritt auf die Leiche zu. hob sie in die Höhe, tüßte den Todten und sprengte dann mitten in das Kampfgetümmel. Sein Bein verlor der tapfere Haudegin Zedock erst nach dem Kriege. Eine Schandthat, schreib: die GalvestonNews, hat man Secretär Blaine noch nicht vorwerfen können, obgleich man ihm sonst so Ziemlich alles vorwirft. Noch Niemand hat nämlich gewagt, ihn Judge" der Eolonel" zu nennen. ' Der neue Präsident des Senats von Florida, I. B. Brown, ist erst 33 Jahre alt. Derselbe stand lange Jahre einem Leuchtthurm vor und er warb i sich so die Mittel zum Studium der Jurisprudenz, Eine d r e i f a ' e T r a u u n g nur) unl :'g v n P istor Niiolai in Pipers lui.!,, vls n o ZZork vollzo genZIon p. Äatje heirathete Minna Hübe, sein Bruder Carl Gatje führte Anna Lampe heim, und die Schwester Beider, (.rercken Gatje, hatte Christian Siems als Ehemann erkoren. Jetzt haben die drei jungen Ehepaare mit dem Dampfer Aller- die Hochzeitsreise nach Deutschland angetreten. Die letzte, soeben zu Ende gegangene Saison des deutschen Stadt tyeaters in Milwaukee war die erfolg - iu der Gejch.ch:e ti donigep ' k '6 ?n Thegip, vom Vvsrsnve. - Wie der .Saale Ztg." cmZ Oerlin geschrieben wird, soll unter der Protection des Kaisers in der Nähe von Schildhorn durch eine .Gesellschaft em großartiges im' antiken Stile gehal teneß Vergnügungsmstitut erstehen, wo in bestimmten Zeiträumen -t eine Nachbildung der olympischen Spiele stattsin den soll. Das betteffende Etablissement soll nebst einer monumentalen Arena im herrlichsten griechischen Villenstile gebaut werden. ' Wer die betheiligten Kapitalisten sind und wann das Projec! zur Ausführung gelangen' soll, darüber fehlen och i zuverlässige Anhalts punkte. Die zum Bau erforderlichen TerramS sind bereits aufgekauft. Neben den olympischen Spielen werden auch groß artige Regatten geplant. Die Bau' Zeichnungen werden, aus Grund archaologischer Fingerzeige, welche ein bekann ter deutscher, Ärckäoloze in Atüen fertigte, von zwei' namha'ten Berliner rjLLi.ä. i. c... -v - uiiiicucii rniioorsen. SoUed e'F'M etre uen in Jever ist anl 13. April an den Fürfteü BiSmarck das alljährlich, übliche Geburtstagsgeschenk von 101 ! Kibitz eiern zur Lbjendung gelangt. Die diesjah rige Widmung lautet: 11 - Tem-Fürsten Bismarck!--Wi blivt de Ollen, ümmer trö, r Oillt to Di Hollen lat ün feöh Degft Du dat Stüer ok ut de Hand. , Blust ewig düer dem Saderland. 1 ,?f:3em ' Die.Eetreutn.

M!w -i

DteenctlticdenDffliiere-

Welche aus Mampur glücklich entkom men sind, bestätigen, daß der Oberkom, missar Quinton nebst fünf Gefährten den ManipuriSNn die Hände gefallen ist, weil er sich in den Palast des Rajah be gab, um mit diesem wegen der Ueber gäbe zu verhandeln. Nach einem Be richte der Times" aus Nangun führt: man Quinton und Genossen vor den Rezenten, welcher ihre Hinrichtung be fahl und , dieselbe durch KurkiS., vollzie. hen ließ. Nachdem Quinton getödtel worden wär, wurde ihm der Kopf abge schnitten und sem Körper in Stücke xtx hackt, welche den wilden Hunden voe ' ' "V - - den Mauern der Stadt um Fraß vor geworfen wurden. Zw Offiziere und ...v. ei Qornift wurdm von denKurkis durS Speerwürfe getödtet, ihre Körper da, rauf verstümmelt und gleichfalls den Hunden vorgeworfen. Der politische Agent Grimwood und zwei weitere Offi ziere wurden auf Befehl des Ministers Linkanginglaw erschossen. Ihre Lochen, wie die zweier während des Kampfes umgekommener britischer Offiziere er litten dieselbe schändliche Behandlung, wie die Quinton's und seiner , Gefahr ten. Die indische Regierung hat große Summen ausgesetzt auf, die Gefangennähme des Regenten und der anderen Rädelsführer. einschliek!ick deS Sena. putty (Oberbefehlshader der Krieger von Manipur), über dessen Geschick nichts Bestimmtes, verlautet. Das 12. SirmaRegiment und das S. Bataillon )es 4. Gurka-RegimentS haben von Ta mu aus den Vormarsch gegen Manipur lngetreten. Unheimliche Zustande herrschen gegenwartig in Smyrna. Die öffentliche Sicherheit läßt dort immer noch sehr viel zu wünschen übrig. Wie der .Köln. Ztg.- geschrieben wird, ver geht keine Woche, in der dort nicht ein Einbruch verübt wird oder irgend eine Schreckenstbat die Einwohner in Auf regung versett, und wer um seine Börse und sein Leben besorgt ist, wagt sich nicht des Nachts allein in entlegenere Straßen oder Viertel. Unter den nie drigeren Klaffen der Bevölkerung ist in Folge der Mißernten und vielfach auck der Ärbeitsunlust, wie sie in wärmeren Himmelsstrichen so häufig ist, die Ar muth in der That so groß, daß selbst Thlrbeschläge und Thürklopfer, trotz ihres geringen Werthes, in der Nacht gestohlen werden. Auf die Berge nahe der Stadt kann man sich schon gar nicht mehr wagen, da es dort an Sicherheits' Wächtern vollständig mangelt. Ausflüge kann man nur unter großer Betheiligung unternehmen, worauf die Fremden von ihrem Eonsulate regelmäßig ausmerk' sam gemacht werden. Ten Offieieren der von Zeit zu Zeit hier ankernden mglischen Kriegsschiffe ist e5 ausdrück lich verboten, sich von dem Weichbilde der Stadt über eine gewisse Strecke hinaus zu entfernen. Daß derartige Vorsichtsmaßregeln durchaus amPfatz' sind, beweist eine Greuellhat die dieser Tage auf einem wenige Stunden von hier gelegenen Berge, den .beiden Brü dern-, verübt worden ist. Ter Chef einer englischen Firma betreibt nebenbei die Ausfuhr einer in England uicht vorkommenden wilden Zwiebel, welche er auf dem erwähnten Berge in ziemlich bedeutenden Mengen einsammeln laßt. Kürzlich wurden nun vier Mann zu diesem Zwecke auf, die beiden Brüder' gesanot, kehrten aber nicht wieder zu rück. Ändere Leute, welche die V mißten aufsuchen sollten, entdeckten dieselber, nach langem Forschen. Aber wie? Ein Häufchen Afche und daneben halbverbrannte Gliedmaßen und andere Reste von Körperteilen. Zweifellos waren die armen Leute auf dieser Stelle verbrannt worden. Von den Thater hat man bisher noch keine Spur. Der Pariser Figaro erzahlt eine spaßige Geschichte, wie die Taschenspielerei in den Dienst der sran ösischen Diplomatie gestellt wurde. Im Jahre 1884 begegnete Dr. Banol im Linde der Fouta-Dsallon (Westafrika) allen möglichen Schwierigkeiten, als er Mit dem Negerstamm der Almanhs einen FreundschastS-Vertrag schließen w)llte. Da kam bei einer llnterhand lung Herr Noirot, ein früherer SchauIpteler, welcher der Expedition als Photograph folgte und in Taschenfpie lerstücken wohl bewandert war, aüj einen genialen Einsall. Plötzlich begann er einen wilden Cüncan zu tanzen und krönte dieses choreographische Jnter mez;o dadurch, daß er den Negern, die sich vr Erstaunen nicht zu fassen wußten, ihre Fußbekleidung und ihre Pfeifen wegeSkamotirte. Noch an dem selben Abend wurde der Vertrag un terzeichnet. Der Chef der Almanys sagte dabei ganz aufgeregt zu Bayol: Tritt mir diesen, weißen Zauberer ab. ich gebe Dir sieben von den MemigenlNoirot wurde aber nicht abgetreten? er. lebt .heute noch als französisch Verwaltungsbeamte? am Senegal. Im D o r f e H o ck, ' - i t waren jüngst zwei dreizehnjah: e Schulkna den, Pö,wZtt und Beelltz, Mder, nach Art dec Zllum?rle:ste einen Balken kaktgemäß mit AöLtrn zu bshauen. Dibei blieb die Art des Äim,Hot'. ttyen; er bemüh e ch, dieselbe mlAnstren' gung zü eür ernenn verlor das Gieichze' kvicht und fiel vornüber. Im, gleichen Augenblick hieb P. zu und spaltete sei nem Mitschüler-mit der scharfen Axt den ' Schädel. B. eilte noch über die Dorfstraße zum Barbier um sich ? ver binden zu lassen, vor der Wohnung des Barbiers über brach er als Leiche zu Wammen. .'; . y - z i !; Au S P ar i S, rs i rd gemet det: Ein Soldat der Division des Gene, rals PoilloÜe ,, de Samt Ware würde kürzlich bestraft, weil "er Abends über die Kasernenmauer geklettert unddu Nacht auswärts verbracht hatte.' Me General lu ß sich das Führungsbuch des bestraften Soldaten bringen, und alS er daraus ersah, daß dieser gute Kletterer in der untersten Turnklasse , eingeschrie den war, bestrafte er dessen öauptmanv mit vier Tagen Stubenarrest, ' .weil derselbe die Körperkraft und Gewandt

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