Indiana Tribüne, Volume 14, Number 225, Indianapolis, Marion County, 4 May 1891 — Page 3

DeMlb! Die guten Eigenschaftkn eines Heilmit UU Legen Schmerzen bestehen darin, daß eiÄcht aÄekT Schcrzen für etaSlugenbliZ lindert, sosde? baS 6 auch dauernde Heilung hervorruft. Zu einen solchen Heilmittel gehört

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Jpa Me SchMynlheZlrntKl. Es ist ohne Zselfel, das beste Legen aöe Schmerzen, ie taufenbe von Zesgnisse beweisen. Diese Thatsache bezeugen ErzSischSse, VifchSfe, Prediger, Mvsksten, Nerzle, Qstämmt, Generäle, SenLisreu, .CsugreßmitglZkder, Cswfnla, Armee und TZsrise OWm, SsrgemeZAer NB Senate, sie alle sind einig in dn SuSfpruche? Vir haben an Schmerzen gelitten und vo andere Mittel keine Wirkung hatten würben vir durch Anwendung tm St Jakobs Oel geheilt. s ''Auch der Arme sindet in diesem veltbekannten Heilmittel einen treuen Freund. I Slirmtt und Jünglinge l Deu einzlgen Weg, verlorene SkanneskraftwZederhtrznftelle, seist frische, statte! und selbst anföeU end vnheUZare F!lle oa EschlechtS. KauktzkUm sicher und daunnb zu heiles; fern, genaue AnfWrung üb Man karlelt l WeibKchkekt k Ehe I Hindernisse terfelb und Helluuz, zeigt tak $u biezene Such , Der ettgO 25. Auflage, ZSS Eeite, rnü viele lelzneiche Blldenr. Wird la teutscher Exrache Heze Ein seudunz oa S5 Cent in PopmarK, In eine nuSedrutkte Umschlag hl rerxacki, frei ersanit. Ädress: I k A DEUTSCHES KEIL-INSTITUT, tl Clinton Vltce, New York. N. T. Z?r Der .Rettung, Anker- ist auch ,u haben i?mbia ftfUI33., feit . e?lr,29 fi Dklamaftr. . 1 l X 6. liofolii W Ö?S Ql5g D efeW 5 W.&BASm MÄW s $SEI CU die Stadt nch q eis mch. ksghkk ix dttlassm btädstchtizes, f?h Ki 3f Qa&&f LitKt.vZfi,?. O. öS p5 'X?Ä(5lajtea Ktzkaßß' Szdianapel, 'H d'nfrLS die Fahrpreise tt nähn Elil thrLssz. vksosdn tiafnetl(anIriJ fr Oanö-QssttV and Otsitantta nitHiZrl t-dfahrt-TiSeU ach ftSw Plätze t fc!r3 csb NttdWeA I Ob blttLieQs AIs! Rkch Jt)BT T7AYHE, 1 TOLEDC, DCTBün ss ßL IZQH ernt CtStoetsstf. PtIaCaUft5ifxfr ;adlKZ?ztt CafchlaZ und dollßändizi yichn ' )ttt ach die Ocööfö QöOö die ysÜssiQ ö ncutilfl IT.F.T70ÖO, QÜti39ft$ftsbt d aaniUcl zN,ti 2. CSaf l, vsal Vcket-Oanagtt. $.8fttillt. vttysS Kl tlf tt-tlit mt. VM , Z?ks,Sk?czdtt " : ' -i-! rÜ 21 -m O lr t ,! ' D o c o o V T!tii Ci ti I:Ct cu) ICi nsfi ttn 'KLiZÄZ2 :. ; : cia. r Iöttc , noteB-Galxo, :!igwn'f?tl iSorZzoac ;Oolo1 ; ff raöb;: ! WoMösIoo. L9r ''r j :'o''',öail3ö-,!-?- t ' CU vaZsdeS i? a Cia d Mt caP cnJCt&U. DU C;o b diZ Ätici - O5e?--za. ' Z&ti Bcj ja CUPK.5-T" Vp3ww p MJ . 'Ne? teSiUtf ! yaZezw:!zt cri 0tfi itfstd-" '!ai:'llpi !i! "'S Cl Cb C73 rfa Hilii tz, N5''.zt $tä - :T.i' " , ' . mt Im to: tta Citsrr- csa ks wow cSrfaiäCsi dk2. fcn Cl, t du . ii: ,T'-ul : V t HF? !i-...:r,V. ' I, Sli. ! i;trsa .)W,ßtzV :,-'1!'Ü" f!!:.ij!i;-S;:ii ül-:iS:f!iirfiiri:-.:,;St;.-ii!-"'""Üii. '!! , jw :?44' 2: , 4;iMi!!:J;f i ;: jiy'if f 4; .' ";"'j:'ii;!3i'i r CT??rt CtsfitS : öiäsScä cts ; wi r s w O Oltl, Csal e$t ateDi'l 0 i i Cl p:: C2 cr

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MfiegerinWikbe.

Erzählung ant dem Englischen dou Waz do Weiß enthnrn. H'Jfr F ! ffottftömia.) ,Jch will Jhnm die ganze Ääh-c sa:len!" sprach sie. , Während ich mit dem Ordnen von Diesem und enem im anstoßenden Zimmer beschäftigt war, trat eine , schone junge Dame ein, nicht die Tochter des Herrn Grafen, sondern ein noch schöneres Fräülnn, welches ich nie zuvor gesehen hatte, Sie erkundigte sich nach dem Befinden ihres lieben, gu:en Onkels und schien sehr Unglücklich, ihn so leidend zu wissen ; sie fragte, ob' sie mir nicht irgendwie behilflich sein könne, und ihre schönen Augen standen dabei voller Thränen. Ihr abschlägig zu antworten, war mir unmöglich ; so sagte ich ihr denn, wenn sie bei dem Kranken Wache halten wolle, während ich Einiges im Souterrain ordnete, so würde mir das sehr lieb sein. Der Graf schlummerte leicht und ich beschwor sie, Uzn za nicht zu stören, sondern sofort zu klingeln, wenn sie das Geringste benöthige. Noch einige Augenblicke nach meinem Fortgang horchte ich'dMßen. ob auch Alles ruhig bliebe, dann erst eilte ich rasch die Treppe hinab in das Erdgeschoß. Es ist wahr, ich verlor kostbare Zeit, ehe ich daran dachte, zu meiner Wilicht zurückzukehren. Das Nächste, was ich von oben her vernahm, war lautes Schreien, und als ich in das Krankenzimmer eilte, sah ich den Grafen im Todeskamvz am Vooen uegen. er Nechtsanwalt kniete an seiner Seite und die hübsche, junge Dame, der ich die Sorge für den Patienten überlassen, stürzte schreiend und gestikulirend an mir vorüber aus den Korridor hinaus." Eine minutenlane Pause mtstand: dann sprach Adrian sehr ernst: .Kennen Sie den Namen der jungen Dame, Frau Cole?" Die Frau zögerte nicht mehr, zu ant Worten. Ja," sagte sie, man hat mir densel. ben nachtraglich genannt. Sie war die Nichte der Frau Gräsin, da5 Fräulein von Metland. Ich erfuhr noch mehr später, und zwar, daß dieses schöne Fräulein gegen die arme, Comtesse El wyn einen geradezu verzehrenden Haß beste und nur allzugern den Onkel beredet haben würde, das Testament, das die Comtesse zu seiner Erbin einsetzt, zu ihren eigenen Gunsten umzustoßen." Es waren Worte, wie Adrian sie nach dem Vorhergegangenen hatte erwarten müssen, dennoch trafen sie ihn tiefschmerzlich. Er mußte sich Mvgen, zu fragen: Frau Cole, sagen Sie mir unumwunden: glauben Sie. daß daS Frau lein von Metland irgend ein Vorwurf hinsichtlich des Grafen Tod treffen könne?" In der Gefragten Zügen verrieth sich Mes, ehe sie sprach. Ja, Herr Baron", antwortete sie ganz entschieden, denn ich ermähnte die junge Dame auf das Ausdrücklichst den Patienten nicht aufzuregen. Sie aber muß ihm zweifelsotre irgend !Et was gesagt haben, was ihn in ben Zu stand einer übergroßen Aufregung versetzte, welche sein Ende herbeisührte. Die Thatsache allem, daß-sie den Notar herbeigerufen hat, beweist dies. Wenn tch zugegen gewesen wäre, jener Mann würde unter keiner Bedmgun in das Krankenzimmer gekommen sein, bevor der Graf nicht mindestens eine oder zwei Nächte ruhig geschlafen hätte. In bin natürlich bereit, allen Tadel auf mich zunehmen, und, sehe ein, daß ich das Äankenzimmernicht hätte verlassen sollen, aber irren ist menschlich! Mir wird diese Erfahrung für eine Zukunft eine furchtbare Lehre bleiben!" Adrian sah die Frau ernst und durch dringend an. .Frau Cole," sprach er, .ich habe Alles zu Vapier gebracht, was Sie mir, gesagt haben, doch fürchten .Sie Nichts, ich that es nicht, um irgendwie gerichtlich vorzugehen, sondern einzig aus mich selbst betreffenden 'Gründen, die sidi jeder Erörterung entziehen. Ich nehme jedoch . keinen Anstand, Zhnen mitzutheilen, daß Alles, was Sie mir sagten, mit meinen eigenen Muthma ßungen übereintrifft. Was Sie mir jedoch bekannt haben, ' soll, ich wiederhole es Ihnen, in keiner Spise gegen Sie ausgenützt werden, um so weniger, als außer Ihnen Niemand die Wahrheit Dessen, was Sie behaupten, bekräftigen könnte." Die Frau schüttelte energisch den Kopf.' 7 ' i Das weiß ich denn doch nicht so ge nau, Herr Baron," , sagte sie, mein Mann zum Beispiel 'kann eschwörsn, daß und auf wie lange ich das Kränken zimmer verlassen habe. .Ah, da kommt er eben! Der Herr Baron erinnern sich vielleicht an John, den ersten Bedienten auf Schloß Cortell !" .' . Zu Adrian's großer Ueberraschung trat der Genannte wirklich in'S Zimmer und bestätigte, auf die , Erklärung sewer Frau hm. ohne Weiteres in Allem und Jedem die Aussage seiner Frau. Adrian fühlte sich wie ' betäubt von dem Gehörten. Er athmete erst erleichtert auf, als er, nachdem er das Ehe paar reich beschenkt, die Straße beträt und die frische Luft ihn umwehte. , ' ., Mit einer, , Selbst bezwmgIng, ! die Bewunderung verdiente, trat- er,. ganz wie früher, denn wi'eklich um die sechste Abendstunde in den ,SalMbnMäsin. '.Adrian !" rief diese überrascht aus. Wir?! dachten, , Sie , seien! in Schott Lind!" - .W'. r - ' . , Er bewahrte seine ernste Muhe in feb entr;Su3 c,.. ; in ',f nc; r s an mi'altung. '.Ich wurde noch im letzten Augen blick. durch ein wichtiges Ereigniß zu rückgchalten,5, erklärte er. Wo ist Lucie ? Ich habe nothwendig mit ihr zu sprechen !1 tU$. V&l ' :-" : k ? Die Gräsin beobachtete seinen äußerst gemessenen Ton in ihrer Aufregung gar :;&'; ii:SS1!l,'i!i!!'. Sie verbringt den Tag bei Viola," fcmt sie ; verüchtllS, .sejij

oen tch, offen gestanden, i s2r 'ftyr der flüssig ansehe!" ' ' Bei Viola?" wiederhoUe Adrian. Wie sonderbar!" fetzte er, im höchsten Vrade befremdet, hinzu. Die Gräfin zuckte die Achstln. L Ja, sie ließ eS sich nicht nehmen; da, ließ ich sie denn gewähren. Wollen Sie auf Lucie warten, Adrian.?" Des jungen Mannes Stirn hatte sich in ernste Falten gelegt. An was. dachteer? Ja," antwortete er, denn ich habe dringend mit ihr' zu sprechen. Aber bitte, lassen Sie sich in Ihrer Lektüre nicht stören, Gräsin,? fuhr er mit einem Bl:ck aus das'Bnch fort, das die Dame in Händen hielt, während er gleichzeitig völlig mechanisch nach' einer Zeitung griff und sich anscheinend in dieselbe ixx tiefte.' In Wahrheit laS er keine Zeile mit Verständniß, aber, er! hätte nicht mit Ruhe und Ueberlegtheit veiter sprechen können, , wahrend doch AlleS rn ihm gahrte. In solcher Stimmung ist selbst der gewandteste Salonhekd ein schlechter Gesellschafter. Nur ab und zu fiel ein Wort von den Lippen der Gräfin, auf das er einsilbig antwortete. So verging eine Stunde ; eine zweite verrann und-. Lucie kam noch immer nicht.

S. Kapitel. 91 fici nicht rue frei, die ihr Kette frrtxcx. Der Himmel schien sein reinstes Fest gewand angelegt zu haben zu dem Ren, nen in Uxerton: In einem 'Waggon erster Klasse hatten Lucie und Lerenz Doyle die Fahrt von London herzu rückgelegt und der Letztere hatte dafür Sorge getragen, daß sie ohne Reise gesellschajt.blieben. : An der Endstation angelangt, nahmen sie einen Wagen, welcher sie, in kurzer Zeit nach dem Ramplatz brachte.' Hier sollte zum ersten Mal die rosige Stimmung, in der Beide sich befanden, eine, Trübung erfahren., Lneieyattees sich in den Kopf gesetzt, auf der TriV büne, welche ausschließlich für die Ca vallerie-Officiere und deren Angehörige reservirt war, emen Platz einzunehmen und wollte sich durchaus mit nichts An derem zufrieden geben. Ihre Laune schien ernstlich dadurch gestört, daß sie dies nicht sogleich ' erreichen konnte und sich fürS Erste damit zufrieden geben mußte, in einem der aufgeschlagenen Zelte mit Lorenz ein Gabeyrühstöck einzunehmen. Sie erlangte ihre aufge räumte Stimmung erst wieder, als sie gewahrte, daß Lorenz, mit einem der Cavallerie-Officiere sprach und gleich daraus hastig auf sie zueilte und ihr mittheilte,' daß er ihr den gewünschten Platz gesichert' habe. ' Mit Ostentarion nahm .sie denselben, ein. Doch sollte ihre gehobene Stimmung nicht lange währen. Sie ward völlig zerstört durch Lorenz Doyle'S' bestürzte Mittheilung, daß Oberst Hepburn, ein intimer Freund Deveraux'S sich auf der gleichen Tri büne befinde. Wenn er Zie sah uud kannte! Entsetzlicher Gedanke! Trotz dem mußte jetzt daS Unvermeidliche seit nen Weg gehen; jede Möglichkeit eineS Entkommens war ausgeschlossen. . Es ist so lange Zeit her, feit mir der Oberst vorgestellt wurde, daß er mich gewiß nicht mehr erkennen wird !" tröstete Lucie ihren Begleiter und sich selbst. ; j ' .Es wäre doch besser-, wenn Du Dich der Gefahr nicht .aussetzen wolltest," sprach Lorenz, welcher sich im Laufe des heutigen TageS das vertrauliche Du" angemaßt, ohne daß sie lyn da rüber zur Rede gestellt hatte: sie aber wär gegen alle Warnungen blind und taub. , ,." Natürlich verfehlte ihre gläuzende Erscheinung mcht, allgemeines Aufsehen zu erregen, und, man fragte sich, wer das schöne Mädchen sei. , Da geschah es zufällig, daß ihre Augen jenen Oberst Hepburn's begegneten, und zu ihrem lebhasten Verdruß erkannte er sie aus den ersten Blick.. ' Im nächsten Moment stand er vor ' ... , ,hr. ' Wie geht eS Ihnen, gnädiges Fräu lein?" redete er sie an. .Entsinnen Sie sich meiner noch? Baron Deveraux erwies mir die Ehre, mich Ihnen vor zustellen"' Er ist heute selbstverständlich auch hier?" . Lucie" entgegnete erröthend, daß ihr Verlobter in Schottland sei. In Schottland? Was Sie nicht sagen!" ries.de? , Oberst aus. .Hoffent lich in ängenehmer Angelegenheit ! Und wie kommt es, daß wir die Ehre haben, Sie hier begrüßen zu dürfen? Sind Sie iu der Nachbarschaft, auf Besuch?" Zum 1 Glück enthob eine unter den Rennpferden entstehende Bewegung das Fräulein von Metland für den Augen blick der Antworte Mit Wer geschick tcn Wendung brachte sie das' 'Gespräch auf die Pferde und auf das Rennen überhaupt. Für den Moment war so mit jede Gefahr beseitigt und zu ihrer wesentlichen Erleichterung ward der Oberst von! einer anderen Gruppe in Anspruch genommeÄf' Lorenz Doyle'S Äennpferd schien lane Meit Hindurch l Glück zu haben ; mit höchster Spannuug folgte Lucie jeder Bewegung des edlen Thieres und mehrere der Herren, welche sie und Lo renz bei einander gesehen und jetzt ge wahrten, wie' lebhaften Antheil sie an dessen Pferd nahm, glaubten? nicht an ders, als daß sie Lorenz Doyle'S Braut sei. , isie stand eben wieder," gM ganz - ihrer Umgebung ' entrückt, als Oberst Hepburn ausS Rene, an sie her, . V . . a ., i ' c . r i "' anrrar uno !yr muro,eiue, oa er geno thigt sei, Nach der Stadt zurückzukehren, und sie fragte,' ob ihm nicht die Ehre zu Theil werden dürfe, daS gnädige Jräu lein zu begleiten. 1 Er hatte offenbar erfahren, daß sie mit dem Zuge gekom men'sei. t . ... Ich danke Ihnen, Herr Oberst," entgegnete Lucie nicht ohne Verlegen heit, ich will Sie nicht bemühen, da ich genöthigt bin auf meine Freuude 'zu ZHWo!sinWJhreSF Fräulein ?" forschte er, sich umsehend. Kann ich dieselben nicht benachrichtig cen? ES ift ciit cr vx

verlieren, denn der nächste Mg geyr ern um Mitternacht." ; . '4 Ich bin Ihnen sehr verbunden für Ihre Bemühungen," mtgeguete Lucie jetzt kalt und äußerst förmlich, der Mann kam ihr aufdringlich vor, weinet Sremß de werden gewiß nicht' ermangeln, schon für mich Sorge zu tragen; ich bitte Sie, sich meinetwegen - nicht zu belästi gen." Ar- -r-T j. etSerstfüWtcchtoeTletztbttt ihn kühle Abweisung, lüftete den Hut und entfernte sich. ' . , ' f , 1 ' ; ' Die .Unruhe, snne Morte : that sächlich in ihr erweckt hatten,' sollte sich noch steigern. -Lorenz - ließ sehr lange aussich warten, bevor er kam, 'um sie abzuholen? sein Pferd hatte den? Sieg davongetragen, und er fühlte sich so stolz und - glücklich, als, sei die ganze Welt nun ; sein : eigen. Es i war. he äußerste Zeit, , als er endlich sieesbe wußt und triumphirend auf Luae zw eilte. Die Glückwünsche, die' ihm von allen Seiten zu Theil wurde, wollten schier kein Ende nehmen. Wir haben keinen Augenblick mehr zu verlieren!" es er Lncie 'lebhast zu. .Der Wagen wartet, komm rasch !" Sie folgte ihm worttos, zitternd vor was? Ein Extratriokgeld,? wenn Sie den Zug noch erreichen!" rief Lorenz dun Kutscher zu, und dieser dadurch angespornt, schlug auf seine Pferde ein, daß das Gefährt gleichsam mit Windeseile dahinschoß, für Lucie noch immer nicht rasch genug. . 1 Lorenz," stieß sie mit stockendem Herz schlag aus, ist eS wahr, daß, wenn wir diesen Zug versäumen, vor Mitter nacht kein anderer abgeht?" , , , Ihre Augen blitzteu ihm dabei durch die Dunkelheit entgegen, : nd er konnte sich nicht zwingen, ihre Verzveisiung zu theilen, indem er, ihr antwortete: .Ja, daS ist wahr!" Sie rang die Hände. , Was, in aller Welt, thun wir denn, wenn wir zu spät kommen?" preßte 'sie hervor. Was einzig uns übrig bleibt: wir warten den Mitternachtszug ab!" ent gegnete er mit Ruhe. Seine Gelassenheit brächte sie erst vollends auß sich. Wie vernichtet sank sie zusammen. Barmyerziger Gott, dann bin ich verloren!" ächzte sie. , ' Kein Mitleid ergriff ihn: wie hätte er dazu kommen sollen, mit den Empsin düngen, die ihn für daS schöne Mädchen an seiner Seite beseelten? Ich habe Dich gewarnt," war seine Antwort, doch Du bestandest darauf. Deinen Kopf durchzusetzen. So magst Du nun auch die Folgen auf Dich nehmen!" i In diesem Augenblick fuhren sie an

!dem Bahnhofsgebäude vor, m derselben Secunde aber auch, m welcher der aus der Halle , fuhr. Em :er Schrei entrang sich Lucre's Lippen. Zu spät, eine Minute früher und wir hätten eS noch erreicht!" sprach der Kutscher mit bedauerndem Tone über das verwettete Trinkgeld. . 2. K a p i t e t V!nntftuisreal Während Baron Adrian Devereauz Lucie'S Kommen erwartete, theilte er der Gräfin Alles mit, was er in Bezug auf die letzten Augenblicke des Grasen von der Wärterin, Frauz Ivan, ersahren hatte. Er.sagte ihr, welch großes Unrecht Viola 'geschehen sei, daß yNicht sie, sondern Lucie es gewesen, welche dem Grafen den Todesstoß versetzt und dann ränkesüchtig Alles so hingestellt hätte, als ob die schuldlose Tochter des Verstorbenen die Schuld treffe.' ' Sie werden begreifen, Frau Gräfin, daß nach Allem, was ich' heute erfahren, ich mir meine eigenen Anschauungen über Ihre Nichte gebildet habe," schloß er seinen Bericht. ; Die Gräfin war bestürzt z dennoch versuchte sie, ihre Nichte damit zu ent schuldigen, daß Viola von dem Augen oncr an, m wucoent ne vas'paus lyres Vaters betreten, ihr selbst sowohl, wie Lucie nur Kummer bereitet habe. , , Sie müssen Lucie verzeihen, Adrians, schloß sie ihr Plaidoyer, sie ist Ihnen wirklich zugethan, und erst , einmal mit Ihnen vermählt, wird die Hälfte ihrer Fehler in ein Nichts zurücksinken. - Adrian's Züge erhellten sich nicht. Ich werde Lucie heirathen, wenn sie wirklich noch' immer darauf' bestehen sollte, daß ich mein ihr gegebenes 'Wort balte," entgegnete er voll traurigem . , ,! t Ernst. 1 Die Gräsin athmete erleichtert auf. Ich werde sie heirathen," fuhr der Baron strengen Tones fort, aber nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die icb ihr zu stellen habe." ; i , .Und die sie in ihrer wahrhaft blm. den Liebe zweifellos ohne Weiteres er' füllen wird,. sprach. die Gräfin mit Eifer. Wie 'sehr sie ohnedies schon zur Versöhnung geneigt ist, beweist Nichts besser, als dieser Besuch, den sie beute für den ganzen Tag dem Mädchen abstattet, welches sie nach Ihren Be hauptungen hassen müßte!" Adrian erhob das etwas vorgeneigte HaUpt. :,,:,;f ... . , .Ick verstehe diesen Besuch ganz und gar nicht," sagte er , gemessen. , , .W durch wurde derselbe veranlaßt" , -. Die Gräfin gab die Antwort nur zu aern und bereitwillm. 1 , ' ' ' l " ''COböfitawl'-'.'V. -r m ' ' ' - - ": TaS Blutv vo Bissao. : Die sogenannten Siöen ' Afrikas sträuben sich ganz gewaltig gegen die ihnen aufgezwungene europäische Civis lisatiou, namentlich ' wenn diese alS UeberredungSmittel die i Stanley'sche Kugelspritze oder die Rhinoeerospeitsche deS holländischen und portugiesischen Sklavenjügers verwendet. , Die Portu giesen ' überhaupt , erfreuen sich als Pioniere der Gesitwng" nicht gerade des besten RuseS. Schlummert ja.doch fast ' in jedem Menschen so n Stück Bestie, wie ein berühmter Engländer gesagt hat, und es bedarf nur der ge eigneten Umstände, um sie zu wecken -r,", und. K5?55rdr: vx, ,12222., ,

''fft solchen Anlassen rechnen wir vor Allem die verhältnißmäßige Wehrlofigkeit der Naturmenschen gegenüber den Mord Waffen der Kultur,, die Habsucht, , welche den tdecker" antreibt sich wirklicher oder eingebildeter Schätze mit Gewalt zu bemächtigen, die Straslofigkeit für so viele Unthaten,, bedingt durch die weite Entfernnng von der Heimath und endlich jener' unwürdige Grundsatz, wel cher jedes neuentdeckte Land als gute Beute betrachtet und die Rechte der, Vx einwoWer mit Küßaö tritt! & ; ' ' ' 1 ES scheint), daß seit den Zeiten der Pizarro Md, CorteS diese Ansicht als Glaubenssatz in den Codez aller seefahrenden Nationen übergegangen ist, denn die Geschichte der Entdeckungen und Forschungsreisen ist mit Blut geschrieben. 1 Unzählig find die Grausam leiten, welche im Namen und unter dem Deckmantel der Civilisattoü und!Neli gion gegen ' wehrlose Völker begangen worden sind. Umgekehrt kommt es dann auch manchmal zu Ausständen der Besiegten, von denen, das kürzlich auf der von, Portugiefen occupirten Insel Bissao an .der westafrikanischen lKüste von den Eingeborenen unter der Be satzunz angerichtete Blutbad daS! letzte Beispiel ist.' Die Insel Bissao beherrscht die Mündung des Geba.Flusses, weshalb die Portugiesen dort ein Fort errichteten und eine Besatzung von vierhundert Mann hineinlegten. ,? Ursprünglich ge hörte die Insel zur französischen Besitzung in Südsenegambien. AlH aber Afrika Mode wurde und jede europäische Seemacht eine nach der andern? dort Kolonien anlegte, wollte auch Portugal nicht zurückstehen und erwarb t von Frankreich vor drei Jahren die Klei nigkeit von 17,000 Quadratmeilen aus dem Festlande äu den Ufern des Geba Flusses und gegenüber dem Archipel von Bisagos. z Die ganze Besitzung, unter deuj Na men Portugiesisch - Guinea bekannt, be findet sich noch in den AnfangSstädien der 5?ultur und wird trotz ihres bedeu tenden Umfanges, von 'kaum mehr, als 150,000 Menschen , bewohnt, so i daß kaum neun Einwohner auf, eine , Qua d'ratmeile kommen. Der Exporthandel belauft sich aus eine halbe Million Dollars. V-1 ' ;'-.J-.j Die Garnison von Bissao, nur !zum geringsten Theil aus Europäers sonst aber aus Eingeborenen bestehendwurde von einer großen Uebermacht man spricht von 600 Mann wohlbewaffne ter und gut geführter eingeborener Krieger - unvermuthet überfalleniund trotz tapferer Gegenwehr bis auf! den letzten Mann niedergemetzelt, , 'Auf Bissao selbst leben kaum LWEingeborene, weshalb man annehmen muß, daß die große Streitmacht vom Fest lande und den übrigen Inseln zusam mengezogen worden ist. j - Der Angriff muß lange vorbereitet Worden sein, und es scheint wenig ?v er ständlich, daß der portugiesische'Stait Halter absolut keine Kenntniß von bem drohenden Aufstande erhalten hat. Man mißt in Lissabon deshalb auch , seiner Sorglosigkeit, oder Unfähigkeit die blutige Niederlage bei und er soll deshalb auch sofort abberufen werden,' sobald man geeigneten Ersatz für ihn gefunden. Bemerkenswerth ist die Katastrophe non Bissao als ein Ausbruch der lange genährten Volkswuth gegen portugiesische Mißwirthschaft, welche auch durch neuer liche Berichte aus Angola in ein bedenkliches, Licht gerückt wird. Daß sichrer Grimm der Bevölkerung gegen ihre Tyrannen gerade dort Lust, machte ist nicht weniger auffällig, denn die Be Wohner von Guinea sind , selbst 'als Sklavenjäger berüchtigt und haben in früherer Zeit den zur Verfolgung der Sklavenschiffe ausgesaudten englischen Kreuzern viel zu schaffen gemacht. Wirkung der McKinley. Bill. 1 ; ' :' j Zur Ausfuhr nach den Ver. Staaten von Amerika ergibt die Statistik des amerikanischen Generalconsulats jin Berlin für das erste Quartal. 1891 eine Abnahme, von gerade 10 Millionen Mark oder 2,439.089 . Dollars. Her dem Generalconsulat untergebene Consulatsbezirk , Magdeburg ergibt., eine Abnahme von allein 2,859,359 Dollars. Dieselbe wird'' damit erklärt, daß man mit der Zuckerausfuhr zurückgehalten hat in Anbetracht der am 1. April stattfindenden Herabsetzung der Zuckersteuer in Amerika. -D Hamburger Bezirk weist eine Zunahme von 1 674,053 Ms. auf, weil ein. Theil des Zuckers den Weg. übe? Hamburg genommen' hat. Die Zunahme in Annaberg betrifft ausschließlich Passementeriewaaren. Schwe, zu leiden durch den Tarif haben Chemnitz, Plauen und Creseld., .Der Stettin ner Consulatöbezirk fehlt noch' .' Im Uebrigen vertheilen sich die Veränderungen auf die cwzelnen Consulatsiezirke, wie folgt: ' ' . Zunahm,: Ab na hm et Braumchwng L tt nat,trg, "ir, g. H mdurg......... Breme Bettm ...... Gubcn..., S371M' H10AO5 su,tm 674,03:1 '' 68,208 ' !,172 . S . k71 Ekemikik....i ! 74,821 Trden... Il5S Hlaum.. restau.. 24,692 - 2M9,i9 S7,lX Mazdchr,., reeld tl.SM.ö4 ,U.49Z L Snig reich Bayers' Mit dem Bau der Babulinie ' Deg-zendorf-Metten wurde ! letzter Tage bezonnen. Der ' Rentbeamte " Th. Treuel in Ebermannftadt c hat Rrztsmtttwe' Oehr, . welche angeblich nwahre Gerüchte über ihn uud feine hayälterin verbreitet ; hatt als sie um ihre Steuern zu bezschleu, in das Kentamt kam, eine jo wuchtige Ohrfeiqe C-i-f-p 'V i -!;:-' j."1' ; ' . , O verhetzt, daß die Frau an enrer Gehörn erschütterüng schwer erkrankte und auf der betr Seite daS Gehör verlor. Von er Bamberger , Strafkammer wurde T.' Run dafür zu 10O0 Mark. Strafe, 2L59 Mk. Buße und zur Tragung der ca. vm 5 M. ' betragenden Kosten vernrtheilt. sJn EichstäU der geistl. Rath Raym,tz Schlecht.!' ä Sein ßLieblingsstu dium bildete die ältere Kirchenmusik. Feine Musikgeschichte enthält die Früchte langjähriger Forschungen. Als Chro aift seiner Vaterstadt erwuchsen M fctlfeb Zi&$zXs

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