Indiana Tribüne, Volume 14, Number 225, Indianapolis, Marion County, 4 May 1891 — Page 2

IMum Tribüne.

- . jfcjchcist FSZliH nsd osniogs. asu tlgüch .Lrwsui um b,ch b'grl, Ctalf ti ti. ji. IU 6ncti:l',Iritüi 5 fentl , Wch. Btii islioaia ti cl 15 Stl Btt lBtj ys Iss,I4i t NttZNiatz! IS f i . jjfcjl... -.. . - -;:;.- Ofvf ik 130 Q. ü7sVvlaodSr. JAdKmspsM, Jsd 4. Mai 1891. mm Deutsche FürftentSHter nd russi scher Glaube. Vulb die ZcKmetter KeS deutschen Kaqtti Die Rronpnnzelnn Sovme von W r '.. . ,. f!fX sr?eem2no, rou lyrem wangeincn Bekenntniß untreu werden und sich der , 'JLITS. fXfC f anccjnraüriiiDDDrcn scirrae aiuarncKwu Das ist um so auffälliger, als der gegenwärtige König von Griechenland seinem lutherischen Bekenntniß treu geblieben ist. Auch hatte der deutsche Kaiser bei 'der ''Verlobung , seiner Schwester den Ausschluß jeder Verpflichtung seiner Schwester, den Glauben zu wechseln, ausbedungen.. Jn diesem Falle der Conrersion scheint es sich demnach zu handeln um eine vorurtheilslose AnIpassunF aus Zweckmäßigkeitsgründen. R Bei,' dieser Gelegenheit bringt die Münchener Allgemeine Zeitung nähere Mittheilungen über den Glaubenswechsel deutscher evangelischer Fürstentöch ter, welche ail russische Großsürsten der mahlt (häufig genug konnte man sagen Lerkaust) wurden. Bei Vermählung der ersten an einen russischen 'Zarensohn verheiratheten deutschen Fürstentochter war von vor 5ntaent oder nachfolgendem Ueber tritt derselben zum griechischen Be'kenntniß ' mit ' keinem Worte die Rede. Der' erste russische Kaiser, der eS aus 'eine' Verbindung seines Hauses mit flbenWndischen Fürstengeschlechtern abfah, war der Begründer des modernen Rußland, Peter der Große. Ass dieser Monarch im Sommer deä Jahres 1711 Namens seines Sohnes, 'des Zarewitsch Alere!, um die Hand der Prinzessin Cbarlotte Christine Sophie von Braunschweig-Wolsenbüttel warb, .kam.ibm nicht entfernt in den Sinn, an die Möglichkeit eines Religionswechsels derHerlobten seines Sohnes zu denken, "geschweige denn einen solchen zur Bedingung zu machen. Auch in der Folge blieb die konfessionelle Freiheit der unglücklichen, von dem rohen Gemahl vier Jahre lang systematisch mißhandelten Fürstin unbehelligt; die designirte ctaf serin von Rußland lebte und starb als 'i'1'' !: ' ii t . i 'i r G Beisein des Monarchen und des gesamm Un Hofes beerdigt. Ech als 80 Jahre spater von Peters unwürdiaer und ILUILIIU ktilll XI il 1J 11J11 . III Ulll 1UL LLIL 1111 VrtrAAHlt X äk 1 trtliA fanatischer Tochter, der Kaiserin Elisa. f. ...1 'crr.-i.-j:'-.iic C-a rcc " 4 uci, utottycutiiDuag uci ytuuctucii, des kspäteren Kaisers Peter III . geschritten wurde, wagte man sich mit dn Forderung eines 'vorgängigen Kon. , fessionswechfels der Braut hervor. Noch aber lagen die Dinge so, daß man hie. ses Verlangen an größere und ansehN' lichere Fürstengeschlechter nicht stellen zu dürfen glaubte. Aus diesem Grund lehnte Elisabeth die ihrem Neffen vor geschlagenen Verbindungen mü der Hausern vcn Frankreich uud von Po 'lentSachsen ab. um sich eine vroteltan. tische Prinzessin aus einem zwar durch lauchtigen, aber kleinen Hause" auszw suchen. ' Die Erwählte war die (später als Katharina' l. .berühmt" gewordene) ..Vrinzessin.Sophie Auguste von Anhaltgerbst, welche trotz der Abmahnungen ihres gut lutherischen Vaters den ihr angesonnenen demüthigenden Schritt sofort that und dadurch ein Beispiel gab, das sür sämmtliche deutschrussifthe ursteneben htt folaenden 120 cnfir maßgebend blieb (1744). So lange ' Deutschland als geographischer Hegriff behandelt wUrde,' behielt es bei der von der Anhalt-Zerbstischen Prinzessin eingeführten Unterwersung unter den rufst? schen Hochmuth sein ' Bewenden. En Wandlung fand indeffen statt, nachdem das Jahr 1670 Deutschland zur Groß mächt erhoben hatte, Bei den' stitdem stattgehabten Heirathen ' deMscher Prin zessinnen mit russischen Gro Mrsten ist der, Confessionswechsel' nicht mehr gefordert worden, nachdem Marie von Mecklenburg (vermahlt im Jahre 1874). das erste rühmliche Beispiel im erschütterlicher Treue gegen den Glauden ihrer Väter gegeben hatte. in Doppelfchiss. ,,, Bereits zum zweiten Mal in der beschichte der amerikanischen Sckinbau kunst ist ein Stahldampfer, die Kee-. weenaw", m, zwer vomg felostLnolgen und jederzeit zerlegbaren Theilen von der großen Schiffbauerfirma Wheeler k Co. in West Bay City in Michigan cvnstruirt worden. , Da? erfte Schiff berart)ÄelKet'IZe.,,Wrs!e!Ser Firma verlassen hat, war daS ganz ahnliche Schwesterschiff, die Mackinaw", und das völlige Gelingen Z des ersten Ver! suchs hat zur WiederhölungZ ermüthigt! Die Idee an sich ist keineswegs neu. Mereits vor Jahren h kamen, afrikanische Keifende, durch die zahlreichen unpas firbaren Stromschnellen und Katarakte der sonst völlig schiffbaren Ströme im Innern des schwarzen Erdtheils titx anlaßt, auf den Gedanken, , kleine Dampfer bauen zu lassen, welche in fünfzig, ja hundert Theile zerlegt werden konn ten. Kam man an eine solche Stelle, so wurde das Schiff einfach auseinau. der genommen, die Stücke von denTrä gern am Ufer jenseits des Katarakts befördert und dann, nach Umgehung der gefährlichen Stelle, der Dampfer wieder zusammengesetzt. Auch für, die getrennte Construction der beiden Wheeler'schen Stahldampfer war die Leichtigkeit und Billigkeit des Transports maßgebend. Beide Schiffe 5ind Vömlub sür den üandelöverkebr

aus vem Allanttschen ycean sdefllmml. Der Transport des zuerst gebauten Schiffes, der Mackinaw", hätte minbestens 8 10M0' gekostet, wovon man jetzt bei der gewählten Bauart die Halste erspart. Auch wäre ' bei . der Größe des' Schisses ein Wassertransport geradezu unmöglich, namentlich durch die Schleusen, des Welland Canals und die Stromschnellen des St. Lorenzstromes. Als die ' Mackinaw im vergangenen September vom Sta pel lief, dampfte sie zunächst nach Buffalo, wo sie in das Union-Trocken-dock eingeschleust wurde. Dort würde eine Reihe Klammern und Nieten, die das Schiff in der Mitte zusammenhieb ten, herausgenommen, sodatz es in zwei ziemlich gleiche Halsten zerfiel. Durch zwei wässerdicht aufgenietete' und sorg faltig kalfaterte starke Platten, von Eisenblech wurde jede Hälfte für sich abgeschlossen und dann jeder Theil mit Schleppschiffen durch den Eriesee, den Wellandcanal, den Ontanosee, den St. Lorenzstrom 4ns nach Montreal be fördert. Dort wurden die beiden Stücke wieder in's Trockendock gebracht, die Blech, wände entfernt und die getrennten Hälften mit starken Klammern und Nieti zu einem Ganzen, verbunden, worauf die Reise nach New Jork, dem Ab, lieferungsort der Mackinaw", . weiter ging. Bei der Keeweenaw", welche soeben vom Stapel gelaufen ist hat man noch eme bedeutende Ersparniß erzielt, in dem man gleich auf der Werft in zwei Theile'zerlegte und diese dann ge' trennt nach Montreal durchschleppen läßt. Hierdurch fallen die Kosten für daö Trockendock in Buffalo weg. Zur Vehre für ufere vnbstdien Schwärmer.

Mit den Reichspostdampferlinien hat der Norddeutfche Lloyd grundschlechte Geschäfte gemacht in- diesem Jahre, schlechter als je zuvor, wie sich aus dem Jahresbericht des Vorstandes für 189 ergibt. Trotz des Reichszuschusses von 4,400,000 Mark hatte der Norddeutsche Lloyd noch einen Zuschuß für die ostasi sche und australische Linie zu leisten in Höhe von l,496,03ü'Mk. Im Borjabr betrug dieser Zuschuß nur 265,955 Mk. Außerdem mußten aus anderen Mitteln der Gesellschaft auf die Aeichs' postdampser abgeschrieben werden 1, 266,000 Mk. Ferner kommt in Be tracht, daß der Norddeutsche Lloyd das ganze Anlage- und Betriebskapital slr die Reichspostdampferlinien unverzinslich hergibt. Auf , der australischen Linie ging der Personenverkehr zurück von 0436 aus 6136 Köpfe, der Güterverkehr nach Australien stieg dagegen von 13,506 auf 23,739 Kbm. Ueber den Güterverkehr aus Australien schweigt der Vorstand sich aus. Aus der ostasiatischen Linie ging der Per sonenverkehr von 8716 auf 7846 Köpfe zurück, während die Güterbeförderung nach Ostasien einen Rückgang' erfuhr von 34,271 auf 31,955 Kubikmeter.--Wäre es nicht das Gescheiteste, wenn unter diesen Umständen der Norddeu sche Lloyd sich mit dem Reich einigte, diese Reichspostdampserlwien vor W lauf der ausbedungenen 15 Jahre wieder eingehen zu lassen ? Beide Theile würden sich dabei erheblich besser stehen. Wen der Norddeutsche Llonb trotz dieser Verluste noch 7Prozent Dividende zu geben vermag gegen llj Prozent im Jähre 1889 und 12 Prozent im? Jahr 1880, so verdankt er dies nur seinen ütto Aorker Fahrten, bei denen. de Ueberschuß nur um ein Geringes hintet dem Vorjahr zurückblieb. Fluß und HafenVerbtsserungen. Man hat sich daran gewöhnt, die Fluß und Hafenverbesserungen, welche die Bundesregierung vornehmen läßt für den größten Schwindel zu erachten,: und es unterliegt auch gar keinem Zwei sel, .daß -mit. keiner anderen Verwilligung des CöttgresseS so' viel offenbarer Betrug verknüpft ist, wie mit diese?.' Die Hauptursache besteht darin, daß sich jeder Cougreßvertreter für verpflichtet, hält, für den von ihm vertretenen Distrikt möglichst viel Geld auS der Regierung herauszuschlagen. Bewil ligt das Comite, welches mit der Be rathung dieser Verwilligunzsbill be. traut ist, die von dem Repräsentanten X geforderte Summe für Verbesserung ir gend eines völlig .unschiffbaren Was. serlaufes nicht, so ist fünf: gegen eins zu wetten, daß der Repräsentant X gezrn die ganze Vill stimmnr wird. Und, da die Zahl, der schwindelhasten und völlig zwecklosen Forderungen sehr groß ist. so hat das Comite eine größere Anzahl derselben , gut zu heißen, nur um nicht die Urheber derselben vor den Kopf zu stoßen und so auch nicht du Verwilligungen für die wirklich noth wendigen und nützlichen Verbesseruw gen zu gefährden. ' . Es besteht leider die Praxis, dii Verbesserungen von wirklich nationale, Bedeutung mit den übrigen, meistens schwindelhäften Verbessere gen in einer Bill zusammenzufassen. ,; ES ist jedoch bei diesm Verwilligun gen f eine noch ! weit!! schlimmere Praxis ein gerissen, Welche noch viel Verderb' kichere Folgen hat, als daS zuerst er Mhnie erfahren. 'Unser Congretz be. geht nämlich die fchier. unglaubliche Thorheit,, nur Abschlagszahlungen zu bewilligen, nicht aber die zur Vollen düng .eines Hafenbaues oder einer Fluß regulirung notbwendigeGesammtsumme. Myn. man sich in Europa über die Zweckmäßigkeit irgend einer derartigen VerbesserünJ klar geworden ist, so wird ein Plan vorbereitet, ein Kostenanschlag gemacht und das zur Durchführung des Unternehmens nothwendige Geld bewilligt. , Hier zu Lande aber genehmigt der Congreß das Unternehmen, acceptirt den darauf Bezug habenden Plan und bewilligt eine Abschlagszahlung, eS dem nächsten Congresse überlassend, die weiteren Summen zu gewähren. Aber der nächste Congreß ist durchaus nicht MrLichtttdaS iutöun,.nd .ßz

nuz geWeyt es utHr. Mr rvenlwor handenen Gelde wird ÄUn der Bau in Angriff genommen und so weit fortge, führt, als das Geld langt. Die. Con. tractoren hören auf, sobald die Zahlun. gen zu fließen aufhören. So kommt es, daß bei afenbanten nur zu häusig ein einziger Sturm die unvollendeten Bauten wieder ein reißt, deren (chtungnnderusende von Dollars gekostet haben mögen Allein m Folge 'dieses? grundfalschen Systems kommen unsere Hafenbauten dem Lande um fünfzig Procent hoher zustehen, als sie kosten, würden,? wenn an einem einmal begonnenen Werke bkS zur Vollendung desselben ummter brochen fortgebaut werde müßte. Erst in allerletzter Zeit hat der Congreß Miene gemacht, von dieser Verderbttche n Praxis Abfwnd i zu nehmen, und zwar , hat die- absolut nethwendig gewordene Erweiterung deS Sault Ste. Marie-Canals dazu Versnlassung; gegeben. Dieser Canal- ist. jetzt vielleicht die aSerwichtigste Safferstraße auf dem ganzen Erdkrnsel LTrodem die Schiff fahrt dort nur 234 Tage ,ffcn ist, so betrug doch "der, Verkchr auf dersesben in einem Jahre 500,000 Tonnen mehr, als der Verkehr des Suez-Canals, webcher 365 Tage im-Jahre offen ist. Eink Verbesserung von so sevaltiger Trag, weite konnte man doch nicht m der bis herigen Weise durchführen und so sind dem Kriegssekretär genügende Voll machten gewahrt worden, um die Arbeit ununterbrochen fortschreiten, lassen zu können.. Es ist berechnet' worden, ,daß die Regierung damit 37 Prozent der Baukosten erspart. - Auch betreffs der Hafenverbessernngen ' zu - Baltimore, Philadelphia und -Galveston ist eine ahnliche Verordnung getroffen und auch dabei soll sich eine Ersparniß von 20 bis 40 Prozent erzielen lagen. Oonr JnlsnVe. ??85M0 kostet die geaei wariige Reise des Präsidenten nach 5a ttjornien. . Die Grund fteinlegung für das Grantdenkmal in New Fork fand an Grants 69. Geburtstage statt. Im Alter von 95 Jahren ist Jsabella Cooper in Massachusetts, die älteste Zigeunerin in den Ver. Staaten, gestorben. : - - Zu New Orleans ist der Congreß der ymerikanischen Pharma ceuten zusammengetreten. , In Louisville ist einer der ältesten deutschen Bürger, Henry Nanz, welcher die größte Kunstgärtnerei im Süden besaß, mit Tod abgegangen. ,Th eodor Tho m a S hat seine Thätigkeit in Chicago' mit einer Serie von Orchefler-Concerten im Auditorium eröffnet. , i ' r r ' ' S e c retär NuS k, tt n s e t tdtx bauminister hat soeben de5 von seinem Großvater im Revolutionskriege geträ-, gene Schwert geerbt. - In L ouis ville ist man be reitS mit den Vorbereitungen zu der in diesem Sommer dort stattsindenden Generalversammlung deS deutschen rö-misch-katholischen . Centralvereins der Ver. Staaten beschäftigt.. j Frau Katharina Sharp in Philadelphia ist 114 Jahre alt. Sie schreibt ibre Langlebigkeit dem Um stände zu. daß sie sich von Jugend auf zur Lebensregel gemacht hat, stets ihre' Seelenruhe zu bewahren und sich nie mals aufzuregen E i n "t Gem e inde in Hartem New Fork) hat ihren Prediger dadurch sicher gestellt, daß sie ihn in eine Lebensverstchexungsgesellschast auf abgekürzte Lebenszeit für $50,000 einkaufte und an Stelle einer Gehaltsaufbesserung die jährlichen Prämien : für ihn zu zahlen sich, vlerpslichtete :i: : : D e r S thut ra i h -vo n, B o st o n hat die Verfügung getroffen, daß' die dortigen Lehrerinnen nicht mehr ihren verhunzten -Baby - Vornamen tragen dürfen, ? sondern ihren : wirklichen, also nicht Lotte, sondern Charlotte, nicht mehr Lizzie, sondern Elisabeth. . '' General N P, Ba nks, einer! der Veteranen äuS dem Rebellenkriege,, ist , stets arm - geblieben. , ' Er wohnt in einem verschuldeten Haufe und bezieht eine 'Pension ' von S1200. ' l. &tmt ehe maligen H Kameraden beabsichtigen, die auf seinem Hause lastende Hypothek zu tilgen. r : f : ' . ." " ; . , Die Civilisation wüthet schrecklich unter den anaken. Der letzte CensuS' hat , ergeben, daß, während die Bevölkerung "Hawaiis in den letzten sechs Jahren um 9000 zugenommen hat die Kanaken die Minderheit bilden. Das Ende ist augenscheinlich mchi mehr sehr fernem Die CivMsation der kaukasischen Rasse ist ein langsam aber sich wirkendes 'Gift für alle PölWchaften der westlichen Hemisphäre.- r - 8 ro I i Lok alnötizen au s der Boston Post" : .1) .Frau Besant, die berühmte Freundin Bradlaugh'S, hat gestern'vör einem gewählte Publi ?um von etwa 200 Personen eine glan zend ' äuMnmme,,Rede über daS Elend' und die Armuth in London gehalten." ' 2) ,Auf dem Baseballplatz konnte man heute' eineMenschenmasse von WndestenS 0,000 Personen , zäh

tlt-ÜZ . ' ' ' ' :; - 1 - , t'1",?l ! ? , DieBellTelephon-Geselb aft denkt gar nicht daran, :br Mono pol mit dem Ablausen ihreS Patents im

Jahre 1893 ' aufzugeben. Sie hat sich das Recht auf - zwei , andere ergänzende Erfindungen eine andere von Edison, gesichert, auch andere Patente aufgekauft und , glaubt darauf hin die Verallgemeinerung der ersten Ersindung verhindern zu können. Wä ymif- "A-Sni: r "''' - - altimorer K aufleüte, h a ben einen Fonds aufgebracht, um seinen Agenten nach Brasilien zn fenden, der dort die Stadt und ihre Erzeugnisse bekaRzÄachen'zschllDMu Veröereitünge,' um ihre Operationen in SüdNmerika zu erweitern und mehr Schiffe znmZBerkehr zwischen Brasilien und Baltimore in Dienst zu stellen, O.Tprvnt..Ont.. trntai

ole StraßenbahnW'm demnächst, wenn nicht im städtischen Betrieb, so doch im städtischen Besitz sein. Der Freibrief der Gesellschaft geht zu Ende, und an statt ihn zu e::??n, beschloß der Stadtrath, das Eigenthum zum Schatz werthe selbst zu übernehmen. Für die Kundschaft, den sogenannten gcod will. Wird nichts bezahlt, denn eine Gesellschaft, welche kein Recht mehr hat, Geschäfte zu thun,- kann auch "auf Grund der bisherigen - Kundschaft keine An spräche erheben. Der Betrieb wird wahrscheinlich im Evntractwege auf das beste Angebot hin vergeben werden. D ic 'Mann schasten ameri. kanifcher Kriegs f tisse sind in der'Regel !us einei bunten Gemisch aller Ratio aen zusammengefetzt und es kommt häufig rordctz die Zahl der eingeboreÄett'Amerfäner' sich ze?en die der Kusländer in der , Minderheit .befindet. Eine treffende Illustration hierzu liefert ' ein amerikanischer .Kreu;er, dessen Bemannung aus 177 Amerikanern 43 Iren, 14 Deutschen, 13 Japanern, 13 Engländern, 10 Norwegern besteht und der außerdem noch Schweden, Finnen, Dänen, Schweizer, Griechen, Belgier, Malteser, Italiener.. Holländer, ChineMMerseiüem Gchiffsvölk aufzuweisen hat: über einer solchen, Polyglotten Musterkarte flattert das Sternen banner. - s An! äß l i ch s e iner ' Er n e n nung zum Bng ade-General in der re gulären Armee sind dem General Kautz eine ganze Menge GlückwunschTele gramme und Briefe von Freunden und Bekannten zugegangen; am Freitag erhielt er auch eim hochelegante, goldstrotzende" Generals Uniform neb? Schwert und Schärpe als Geschenk voi Officieren mit denen er 1390 zu Fort SUobrara in Garnison lag; die Scheide des Schwertes ist aus Gold und Silber getrieben. Die Geber dieser prächtige Sachen sind Capt. Savage, Capt. Wilhelm und andere Officiere vom 8. In-fanterie-Regiment, sowie Lieutenant G. Hutchinson vom 9. Kavallerie-Regi-ment. : Als An dem kleinen ruhi) im Städtchen Monroe, Mich., jüngst v Gesängnißwärker Albert Fedder den befangenen ihr Frühstück reichte, wurde :c von,- Zwei 'gefährlichen Einbrechern, George Smith, alias Blaburn, und Moses Tennis, alias Tom Jackson, zu Boden geschlagen. Beide hatten einen Fluchtversuch geplant und suchten auj diese Weise ihre Freiheit zu gewinnen. Fedder jedoch war bald wieder auf seinen Füßen und packte die Kerle mit kräftiger Faust. Ein heißer Kampf entspann sich, dem muthigen Beamten gelang es, seinen Revolver zu ziehen ; ser erste Schuß, den er abfeuerte, ging ttuem der Einbrecher, Blackburn, durch )en Kopf und tödtete ihn augenblicklich, der zweite Schuß traf Jackson, welcher bewußtlos zu Boden stürzte und innerhalb weniger Stunden verstarb. . D er An k a uf der Brauereien lon Hy. , Müller und von Edle & txUx m Philadelphia durch die große Brauer, sirma "Bergner & Engel ist nunmehr perfekt geworden. Das Capital der neuen Braugesellschast ist auf -Zs3,300,000 festgesetzt, repräsentirt durch 16,500 achtprozentige bevorzugte Aktien, GN0(! und 16,500 gewöhnliche Aktien G tzlvy. Außerdem, sollen sechsprozentige BondS im Betrage von $1,600,000, . welche 30 Jahre laufen und durch erste Hypothel auf das ganze Anwesen gedeckt sind, zu Pari ausgegeben werden.' Es kost et, den New Forkern 'netto tz451,300.07. um ihre Straße drei Monate lang im Zustand des Ur drecks zu- erhalten,' sagt die N. Staatsztg." Der Straßennichtreinigungscommissär Beattle behauptet jetzt aber daß die ,; Summe für genannten Zweck nicht ausreiche und daß dazu noch mindestens $50,000 mehr erforderlich warf. ,. , ,,.r- . . .... "..,.

l Deutsche Lotsrnachrichten. f - t.T t. Provinz Hannover. - DaS demnächst m Hannover statt findendi Künftlerfest fvll bas Bild eines rnternationale Jahrmarktes in schöner Form zur Darstellung bringen. Als Platz ist daS Bella.Vista" gewählt, woselbst: auch im JulidasWerbandsfest des auS 600 Vereinm bestehenden deutschen Keglerbundes stattfindet. Für daS letztgenannte Fest wird mit einem Koftenaufwa ,de . von 10,000 , M. ' eine' Halle gebaut, welche äußer zwei großen Sälen 23 Kec elbahnen enthält. U. A. werden auch Festtbeilnehmer aus Ame.rika erwartet..- -j- der Landrath a. D. Schulze; Prof. Albrechts früherer Lehrer am Gymnasium Josephlnum und die Staatsräthin Mina v. Mädler, die Wittwe ideS berühnüen Astronomen Joh. Heinr. Mädler, des Verfassers der .Populären Astronomie. fJn Celle Landsyndikus v. Amsberg. Die verstorbene Frau Samtätsrath Helmer in Hildesheim " vermachte der Stadt außer ihrem Wohnhzuse und er Kunstsammlung die Summe von 12,00c M. zu gemeinnützigen Zwecken. Rhein Provinz. ' Der verstorbene Commerctenrath Wilhelm Weddigen hat der Stadd Bar inen ein Legat von 20.000 M. mit der Bestimmung hinterlassen daß die Zinsen an die Armen des 13. und 14. ArmenbezirkS , alljährlich als .Wilhelm Weddigen-Stiftung'' zur. Vertheilung kommen sollen. ,, Die Zinsen eines weiteren Legates von 6000 M. , sotten zur Speisung der Kinder der Rittershauser und Heckinghanser Kleinkinderschulen verwendet werden. , f. In Düsseldorf der seither. Landtagsabgeordnete. des diesseitigen Kreises, Geh.' Regierung Melbeck. Großes Aufsehen erregt m Elberfeld die plötzliche Verhaftung deS Kaufmanns Lömenthal innd: des Ren dante der städtischen Theaterkasse West Höfen. Ersterer soll sich Wechsel. sÄschnngen im Betrage von 100.000 M. schuldig gemacht, Letzterer die von ihm verwaltete Kasse um 27,000 M. befiohlen haben. Seit October v. I. ist ein prominenter Bürger in Essen, Keuf??J M. ürfctwslfc. tÄsn?itn

ven. Man vezurchtel, "daß erln Montecarlo entweder Selbstmord begangen hat oder ermordet worden ist. 'Die großjährige Tochter des Ortskranken kafsen-Rendanten in Mayen ist wegen Fälschung und Unterschlagung zum Nachtheil der von ihrem Vater verwalteten Kasse verhaftet, gegen eine Erni tion von 6000 M, aber wieder frei gelassen worden. Der frühere Stadtkassenrendant Kramer in Mayen, der sich der Unterschlagung einer Gesammt summe von 6000 M. schuldig gemacht, wurde in Codlenz z&2 Jahren Gefäng nrß verurtheilt. f In Trier der seither. Reichstags und Landtags abgeordnete des Kreises Daun, Ritter gutsbesitzer Joh. Limbourg zu Helenen. berg. v Provinz Heksen-Nassau. DiehochgeseierteOpernsingerin Frau örandt'Äortz ist von dem Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha mit der Verleihung ' der goldenen Medaille für Kunst nnd Wlssenschaft auSgeznchnet worden. f in Cassel: der Frhr. Ben. jamin Rieß von Scheurnschloß, einer derjenigen Officiere, welche unter dem Drucke des Ministeriums lssenpflughaynau 1850 ihren flbschred nahmen und der kgl. Kammermusiker Henry Tiveudell, einer. ,der bevorzugtesten Schüler des Geigenvirwosen Spohr. f Der älteste Theilhaber des Bankhauses I. PH. Keßler in Frankfurt a. M. Wegen unglaMicher Rohheit wurde der Einwohner Wegemann von Rödelsheim verhaftet.. Derselbe hatte den Versuch unternommen, seinen eigenen 12jahrigen Sohn, welcher eine Züchtignng verdient, zu kreuzigen. Zu diejcm Behufe hatte ihm W. die Beine zusammengebunden und einen großen Nagel durch die Hand geschlagen. Nachbarn, die auf das Jammergeschrei deS Knaben herbeieilten, befreiten den Mißhandelten von dem väterlichen Scheulale. Der Buchhändler Adolf Meffing in Wiesbaden, der. seinem früheren .Principal in 75 Fällen eine Gesammtsumme von 65,000 M. unterschlagen, wurde zu 2 Jahren 6 Monate Gesangiß verurtheilt. Königreich Württemberg. t In Aalen der Kassensabrikant vftertag. Forftwächter Eggenweiler n Calmbach hat auf ein Loos der Lotterie für das Krankenhaus der barmherzigen Schwestem in Stuttgart 10,00Q W!ark gewonnen. Der slüch. tige Beinwaarenhandler Wieland aus Gmünd wurde nebst Gattin in Frankfurt verhaftet, als , er zwei Billete nach Londons lösen wollte. Die , Gewerbedank hat' er mittels falscher Wechsel um rund fünfzigtausend Mark betrogen. Im Heidenheimer Bezirk wurden sechs Ortsconsumvereine gegründet, nämltch u, Bergenweiler Hausen, Dettingen, Heuchlingen, Natheim u. Gussenstadt. Der diesjährige Gesindemarkt in Ravensburg, auf welchem sich lllöjäbr. Buben und Mädchen auS der , Schweiz, Montafon und Vorarlberg jedes Jahr verdingen, war ungemein stark besah ren". Die jungen Leute erhalten nebst dallständiger Kleidung vom April bis November bis zu 70. M. Lohn. Nach Manini geht e5 wieder in die alte Heimath zurü Das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feierten die Eheleute Binder Frd. Stierk und Barb. zeb.Llsässer in Rohr. Im Festsaale des Gewerbemuseums in Spaichingen fand unter dem Vorsitz des Regierung sDirektors v. Rüdinger aus Stuttgart nd im Beisein des Vertreters der badlschen Regierung Ministerialraths Enzelhöm die feierliche Uebergabe der Heubergwasserversorgung , in die Ver. valtung der betheiligten 14--Gruppen Gemeinden statt. ! Das Bauwesen, daS mit einem Kostenaufwand von 720,000 M fertiggestellt wurde, ist eine für die betreffenden Gemeinden-äußerst wohl thätige Einrichtung. - Großherzogthnm Baden. Karlsruhe: 'Das Mittelrheinische Verbands schützenfest. für Baden, Hessen und die Pfalz findet in der Zeit vom 12. bis 19.'Juli in unseren Mauern statt. Die hiesige Schützengesell.schaft hat bereits mit den nöthigen Borbereitungsarbeiten begonnen.- Ein Brand, dessen Entftehungsursache noch unbekannt ist, hat hier zwei Menschenleben gefordert und das eines Feuerwehrmannes schwer gefährdet. Das Feuer entstand in der Nacht zum Ostersonntag im Hause des Regierungsrath Schneider in der Seminarstraße, und wurde von den Hausbewohnern ziemlich spät entdeckt. Als die freiwillige Feuerwehr eintraf, stand das 'Hinterhaus schon in lichten Flammen, desgleichen der Speicher- und ; Mägdekammerraum des Vorderhauses; durch das Ausgleiten emer, schweren Feuerwehrleiter wurden einFeuerwehrmann, derMalerMarx, schwer) zwei anderes Namens Farny und Welker, nicht . unerheblich verletzt. f In 'Heidelberg ' Amtsvorstand, Geh. Regierungsrath Otto' v. ' Scherer. Aufsehen erregte in Lahr die Verhaf. tung "des RechtSagenten El Perrie. Dnselbe,',welchexöft Sonkurzverwalter chestellt wurde, ? hat in dieser Eigenschaft sowohl, als c auch als Vertreter von Parteien Gelder in Höhe? von 2000 M. unterfchlagen. Im Pforzheimer, vor ca. 200 Jahren f erbauten und im Jahre 18S5 restaurirten RathhauS brach zur Nachtzeit Feuer aus, das .sich mit rasender Schnelligkeit über dm ganzen DaMuMWbrnteted dieser binnen 'AüeÄNnÄenerMn bildete. Der angestrengten Thätigkeit der Feuerwehr gelang es zwar durch Ströme von Wasser das Feuer auf feinen Heerd zu beschränken und dadurch die Rettung der Akten, Lagerbücher u. f. w. zu ermöglichen. - Was. aber das Feuer nicht zerstörte, wird bem Wasser zum Dpfer fal len müssen, so daß ein NathhauSneubau

nöthig fern vtrd. 'f'H &AM " :;' ;:l '(!f & Eiienvaaren itdtr Art, Vulver, Nunition u. s. v. zu ößigen yreMn im neu Laden von B. v. Janier. N. O. Ecke der Morri und Mertdtan Str. Qalem Aliku, Äurora HofbeÜu ; zu bezikbtn durc) August Erbrich. Telt PZSN 1022.

$S$lat$vlüt ! H. ? 6MITHER, Sändln in Aiedach.Matkrak, 2 nnd p!y Äeady Roofin?, wafjerdiStc Sheattng. tvtu festem phaU.Filz, Stttbhappe, Dech- nd Mtall.Farben tt Ofsi'e 169 West Msry. land Strc.ße Telephon SS!. , 1 1 ii DochneZri K. O. SS T- IT. Hrnither. käbige und derantwortMe Dsckdeckcr. MetdScher, Trinidad und ilfomte Asphalt Dacher. Alle Arten CgMpisiUo.D2cher miX bestem Material Office s No. 169, Yard: No. 180 W Marylindftr. Telephon 861. JsdiarapokiZ, Jn Geschälte Mnndew, ; Walltrüsse, FilbeetS. Vean, brafilknuks- p Wttndsl'.ZTüsse. Die bettln tu de" Stadt.

nnelIersTea Store5 300 ÖtS WslbwgtyuN 1. Dledd 8SV. Gsöl? zum Verkauf w den Gso - WeLen. 8 Cents per Sufhel für ganzm 9 Cents per Bushel sür geßampftm Coke. Ticket zn haben : O Oüb Vennsvlvanla Ost minWankbarer Vatient (Kein Arzt konnte ihm helfen) der seinen Name nicht genannt baben will und der eine vollständige WiederherfteUuna vo Zchwtttm Leiden einer, in ewe Dvttorboch angegkbenen Arznei verdankt, läßt durch un tat selbe kostenfrei an seine leidenden Mtrmeirscbea tn schulen. DieieS große Such beschreibt eusführitch alle Krankheiten in klarer verständlicher Weise und giebt Jung und AU beiderlei GeZchlechtS schätznrSVttth Äufschlüffe über Alle, aS sie LniereZsuea könnt, außerdem enthalt daffelbe eint reiche Llnzahl dn besten Aeeepte, vtläu in jeder pvthele aemackt werden können. Schickt Üuere Lidresje mUBriesmarke an: 5?rlvat lUlriik und Dispensary. 13 Wert 11 Str. ffeir Tort, N. T. Verlag des Bibliographischen Institut In Leipzig und Wien. es Soeben erscheint ss In 130 Lieferungen ra j 30 Cts. cnl : la 10 HiltsraiuUnden zu je UJOOJ dritte, gMica neulcarkitete Auflap ton Proseasor Pcchuel-Lcesche, Dr. W. Haacke, Prot W, Marshalt nnd Prot E. L Taschcnbertj. L 1 B 1 i Größtenteils neu ülstriertt mit nebr tlt , 1800s Abbildungen im Text, 9 Karten tini 1 180 Tafeln in Holzschnitt n. Chromodruck, nach der Katar toa Friedrich Specht, ' W. Kuhnert, G. Klitzel n. a i Bestellungen führen sämtliche Bücherund Zeitun gshän dler au. ' THE W WEBSTER JUST PH EUTIRELY KZW, TOBSTE1T S INTERNÄTIONAIi, DICTIOMTOT A GRAND INVESTMENT for tho Family, tho SchooJ, er tho Jbrary. Revision has been In prorfess for orer 10 f arm More thn lOO ediUru.llbortT3 employed. , $300,oo& xpended before fim copy was printei h, ?" Critical exarnination inrited. Get the Bsfc Sold byall Bookaeliera. Illastrated p&mpbletsre G. & C. MERKIAM & CO., TubUshcrs ti Sprlnfffleld,Ma.lJ,S.A C&ntlonI There haT recently been lsned ieveral cheap reprint of tho 2847 editioa of Wpbster's Unabridged Dictlonary, an edition long Blnce.Buperannnated The books fcr xive various Bame, Webtter's Unabridged,! The Great Webstert Dictionary Webster's Big Dictionary,' "WebstertEncyclopedio Dictionry'etcete. Mny nootmeementa conoernlnr them r tery misleading, as tho body os each, lrom A to Z, is 44 years cld, and printed from cheap plte naade by hotographlog th old ages, ; , torpjtooafü ' , '.' ' :i ! . , ' , ;:. J" Ms!" . H" I ': M 1 ." ' Dtttf WVWnölung ,, : rif " !ft l;: : ': : ?" ' T " ' i if :; i ::: ' : ' " ;1sr!: 5-,,:' ' -HiP'11''''... 1 -'!.- :l, " - r ! CÄe1! Ößö aioDötsöCti i , , !!.;.''. . Sfe!li!t Ü.WIf. Crs jra Ci Clszsnitri J cif t2i ba 3a nh CeiUs ftf4tacse , VRchtt sal; ZeUsSrift feedca crjatrsua ai ä' ..n'?VZ!k,? stlttferi. fiäi , Ca-' s Zzzz cSat Ca.1:ll rj', r !, i. !,, ,,. v. ,,- f

lIIHTIi

? i 1 1

u

Kauft TWS via die

, W m ' ) '!)rJij!lillt .ftlfe nach ChlUlzo und dem Nordveß $k A 'Abfahrt do? JnNaAQpoN: öV raknVft !n Uh!esss I 4;: l 40Vm m -'t;E5?3mv,ii BUJtvx , MkSk'HOBsP Uhkattdon Thleaso: , SOVm.... . .nnft is Jd'pU Ärw SttN....... , m lIlBmi Nsno .... , 10 4 Frachtzng Ns 4S hrrZkt labamsßr. Sard nmTvsW:. TtZet-Oksieez No. U ßfih SllksU tt. . Xm 23, Bnldwin, Htfi Uf;tttf Kfm. MMMMMlZMV! Di5?ssma gatttle . --zkisHe ' ? Jndianapollö U CloeZünatl

y-Asi'&rw' ,",w?" 1 " : 1 V'' 1

f Mi i M ilJM ! I h ff I j v$ Mmmwvß h. m f-J SJT-W J ! ! Ii,.-.. ' 1. - M-& . 'ff- J,. , . . , ...t -J ,,, ;

. n, '

. Durchgehende CarS zwischen ciiBQt:i cmci cuiotLsjoßK St X.oui& Olnolnnatl. Vefte Lwit ach CZnrisvett, DerM, fitmfi, t , 1 Toledo, DetrHtt nh Cauad. ' Drckaekede xtcM&m 'iS tttthtr . S J.

Edringsielo, OsiLkh, Aeokuk nsd CtLklMls !! i-n-L x.tt' in. i.. ,.,.IT - tmuuiBtt c&jtBjwBgta stai,,. s;a wagen om Tage. S Direkte Verbindung kn Cincinnatt fS , PZStze in KluZucky, Tenskffee, Llabass, jj rnda uud dem Süden. , Walhlugwn, PHNadelphls, Red Lsrk. L. J, Ehein Gen. AgtNt. C. H. Adam, Ctadl.Agkkt. Indianapolis. K, v. Woodford, VrSstdent. E. 0, McCormick, 5.&t.Hßt 8jt$fl.l' - :i D!e Ges Me Mute"" (l k S? Ii NSd OCO&I BAHN). MMMM ' yitse LLSgzkichnek vsha Uttiu Vaksagisxe ach ! ' Olnoln&ntl Olo-rolaaci, "EtxaJTta,l0 . , . sd aLktt Um iueteb DUdtt, OÖIafttactt l zylsSe ZndlsttspyW c&d Qiiz LZ? eint OsgenVLchfkl.

Okkkktk vttb'.dAg Nük) , m ;') Iflnoxiri, Arkaasi, Tcxaa, "KMäm, I l m9 . ,,::;!!::: i

xieor&siMs, uoiorado, Caliror. zden und Hcziko Mkdktgkw VLT. ' 4

tfts Isalt tut btttn sSIcttt 5tt attesfia D. B. 2Xattis, st yzff. tlßtnt i i a m Xf $, HicMi, Sta'l B& Ufr&t t-Ä.ntfc Dik kürzkstk und direkttftk Route . st, Qest, Kord. Süd. Vestibül Zixoffo mit im stisßen Pa?!er, Lthustöhlk. iub Edeistwägen, it Dampf itWß nnfc mit Clcfwzität beleuchtet. Die schönste Eisenbahn. nge in ker Welt. Die dorzüglicht VeschaffenhkU d Veleik und ter Maschinerie gestatt die zrZp? SchnkLigkeU bet größter Sicherheit. Die einzige Linie, velche ihn Passage nach dem Grand Central Depot in N c v C 0 r I bringt nd ihnen dadnrch zwei Stnnden LM spart. Die Allsahrt in Chitsßs rvlSglicht, eines Uebnbtick Lb de,WichigÄ Avenne: Bonledard nud die schösften Strafen der Ltadt. Die Zuge laufen i den Tentral Gkhi,fK von c i n n i f ixt unioa . DepeiZ tsxu Cledelan d, Vskfalg nd , Nlb a h,. fnner St. Loniß,Peoria. 1 -l- ", Die Office i ÄndianapoNt befindet sich Iwr No. 1 0ft Washington Straße H' No. 138 Süd JllmoiS Straw end du Hebn VajnhLf, va Tickets nach alle Theile d Ber. Staaten, Canada n Vlrpl zu dm viedrigfie Ante zu Itaa sind, nd alle gednnschte LnLwnft ertheiU wird. - ' Oscar t Hurras ''ii f ctibUäloirt B. B. Martin, tn. Vass. Agent. H, 21. Brorißon, HilfS GkN. Paff. Ngt. JadiavspoliK, Ind. - - - 0..I. & W :j2!',:!!ILipi 1 m ...iSf.'lfiSfilll: ,! ' .''SiSiiti1; .Mk r r. t. ' '.. mt ?zt Wie zaq 5, upn cua 5.p. - - ,,' ,, rt , A-X'i- fm.frßk$$ Die tisjlge Linie iaOitttt'tSftäf ach Dloommglon nnd 9ctia, cxü Durch ! Ishrtk.WaZgont nach Hanptpl!Zm .eMrAs-'! snriFlnffe. Tuch Dnrch.Schlns nd Bahn:nhl.Vaggsns dia Dandille und Kdtesgs, ss schneLe Seit die irgend .'äe;dt, ginU 11 niedrig enn Katen machend. tMf föi: Iß , Söge am Sndisnspolik Union Vahnheft t Ldfahrt, östlich gehmh:7MKmM4 V. dfahrt, westlich gehend ?7 4dBs.Z n Tasx, 11 HA MWsgl nnd e lXMm : lnknnft, ds OSk ;l57,LvVm, ! l 0 40. Lnksnft, dsW,MßM.:.sls kgN, - 40" , - 1 40N nnd io ldV. MiBm Täg l ch,M'ZLLt"WeM CcÄCchla Jßteja';txäi Hnd'ensnn Vnslssft vend, man sich nach 'f -: ; :.r ' -i! ? ' . ' i:." tLZ'wt .' . .,. : .:. ' !. rt r rf A A Tb j V ' 5 T1 m ihnj'1., ,;:!..:.:) 0BV.W4t X UC .r'.'-lllilM-ni-ll"1;! ' ' " ' ' !.. ' .1: , I . I: , tt Oahn,

ty2? W!W Ksi sM .jwmP

dem Hknpteintzsnge dn SndianapslU Nni-J, OtatiNl cisi ol fc; rä-i r-.

. - wjp

" !!,,rni'il'!,!rl!!Vi',i!iiiil .iu t. ilii-lliilii': ''iÜil!.;!iüi!!l!illl!iil!

I

jfW

"kß m 1 -; Mm: ''iiff ..'"i;" , I V'Sji' y lisp"! jsäiC Iß iiAs

5 . u:ii,iliiui((.aili.i!uii v It!I!k,,.KI,'! M!AM'Mchi! , ji.l! ir-;L?14;tii!!K..iSls;i!-e-""iltlt: l'i'l!iB1i!täfl'!!L,W!'":t"!i' yjW:;!''l!IMiiiitilii;iltM;;yi;-'ty .nv"ixjT.sx "''nfiy'T

liLji"-;..." i. ..iSiailliife