Indiana Tribüne, Volume 14, Number 223, Indianapolis, Marion County, 2 May 1891 — Page 1

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WUsLisRes. Die Konvention der KohlengrSber hat beschlosst, den für den 1. Mai diese Jahre, beabsichtigten allzrmnnen Streik zum Zv cke der Emsüjrung deS achtßün digen Arbeitstage? nicht eintreten zu lassen. Die KoZlengräber selbst müssen natür lich am Besten zu beurtheilen verstehen, od sür sie ein Streik am Platz? ist, oder nicht, und venn sie die Situation nicht ganz günstig fanden, ist eö nur zu loben, daß sie sich nicht leichtsinnig in einen Streik, mit all sein m Gefolge von Auf regung und Entbehrung stürzten. Aber der Streik der Kohlengräber für den 1. Ma! zur Einführung deS achtftün digen Arbeitstages, wurde von der Jederation of Labor angeordnet, nach deren

Beschluß jedes Jahr ein anderes Gewerbe den achtstündigen Arbeitstag erzwingen sollte. Wenn also trotz deS Beschlusses derFe deration of Labor die Kohlengräber sich weigern, einen allgemeinen Streik zu in au uriren, so ist eS unseres ErachtenS ganz klar, daß sie zur Föderation, nicht dak Vertrauen haben, daß sie ihnen die für einen solch großen Streik nothven dige finanzielle Unterstützung - zukommen lasse. Zu einem Ausstände gehört Selb, un ter Umständen sehr viel Geld, der ganze Erfolg oder Mißerfolg) hängt meist lediz lich von den Mitteln ab, welche die Strei. kenden besitz ?n. Ek ist aber bis j tzt kl n Fall bekannt, in welchem die Föderation of Labor in der sinanzitllen Unterstützung von Streiks irgend etwas Erkleckliches ge leistet hätte. ! Herr GomperS steht an der Spitze der Föderation of Labor und er hat eS den Amerikanern schon längst abgelernt, wie man den Mund . recht voll nimmt. '; Er versteht eS, wie Um Anderer) mit großen Zahlen um sich zu ttoafei ;2Jp ;nan ihn hört, ist die Föderation of Labor ein fest gegliederter Bund von etwa V00.000 Mitgliedern. Wenn .daS- so väre so müßte die Federation im Stande sein, ei nen von ihr angk ordnete streik energisch und siegreich zu Ende M führen. Diese 300.000 Mitglieder mbß'tcn im Stande sein, die Kohlengräber lnZk genug und so auSgiebig zu untersiützmdaßei F. hl schlag zu den Uanl,chkei!en gehölte. Und fände eine solche Unterftützu-g nur ein einziges Mal statt so käme wohl kzun wieder ein Fall vor, in dem dicS ' ' ' iK"i" , ' vv!:'!'' , ; nothwendig würde, denn e? würde später hm kaum Jemand mehr ..eey ernstlichen Kampf mit der Federatlö, tpazen Der Mangel an Vertrauen, welchen die Kohlengräber bekunden," zuzt, daß die Federation lange nicht hie Organisation ist, für die sie sich aukgiebt, daß die großen Zahlen nur auf dem Ppiere stehen, daß Herr Eoa.pnS Hümbuz . treibt, und daß die Federation keine aktlönSfähige Otga msation ist. Für die Zwecke der Federation of Labor wad sich auch niemals eine große natio nals, aktionSfShige Verbindung herstellen lassen. Der Streik hat, und zwar mit Recht, keine so außerordentlichen Reize tür den Arbeiter, daß er sich in steter Begeisterung für .denselben halten kann. Wenn die Federation of Labor nicht Leute, wie GomperS von sich abzuschütteln ver mag, wenn sie nicht die politische Aktion in ihr 'Programm aufnimmt, wird sie vom Schauplatz ebenso unrühmlich ver schwinden, wie die Knightö of Labor. i ' . ' ,7 rr .. , K. ''w j, DrahMagrigten. s -. -" . 1 Inland. - Otliitaul flöten. Für Jndianä : TrübcS Wetter; leich ter Regen in der Nacht ; ' nahezu gleiche Temp:?atue. x . ; : ' : ... ' Der erste Mai in New . V or l - und C h i e a a o.. Chiea g o. 1. Mai. - Heule fand hier eine grobe Strabenparade aller Ge werke b!i auf die der Maurtr. welche be reit? achtflündize ArbtitSjtit Haben, im Intkktsst dtrielbtn statt. AÜt Gtverkk waren mit Fahnen und Bannern, Musik und Vtravschaulichunkkn ihm ThSttaktit in Zuge vertreten, roelcher ca. 10,(K0 Mann evtdiklt und sich durch die OeZedüfkageaben der Stadt noc) dem See user bestgte, V39 entsprechende Reden ge halten vurden.',.,' ...!," i'fiM , N e v V o r k. 1. Mal. Unter dtn Auspizien der Central Labor Federation und dee sozialistischen Utdttte,partei fand heute Abend auf dem Union Square ewt

VtrfaOvlung von cT6900 Mann statt, wozu die Polizei vmfasiende Vorbereltun gtn zur Uiitttdkückung etwaiger UnkU' den getrofftn batte- A',vertchkdeen Stellen urdtn Reden für Eiksü)rung achtstündiger QrbtitSzelt aehatten und dann entsprechende Beschlüsse angenoOmm, worauf sich die Versammlung ruhig Süflöstk. : . . ' -l; ' , ; ,. .. .- OuSländ.

D e r Ma ttag in Eur o v a. " Berti n , 17 Mai. Heute Vormittag gingen die Arbeiter hier entweder ihm Beschästlaung nach, oder trafen Ansial ten kük ihre üdliiden AffZae in die Um gegend. ( i Nirgend i sind Anzeichen kür etwaige Nuhestörungea vorhanden. Je richte aus ollen Provinzen melden dasselbe. Aukflüze und P cnlcs find die Signatur deß Tage? und von nirgendwo werden unruhige Demonsteationen! ge meldet. Nach den sozialdemokrattschen Zeitungen verdtn ihre Pärtilgenvsstn die Feier, deö TageS. bi zum Sonntag ver schieben. y - ' P a r l S ß 1. Mai Obgleich der heu? tiae Tag vielsach mit Beunruhigung er? wartet sukdk, zeigt sich heute dsch auf den Straßen nur da übliche Treiben, außer etwas größter Regsamkeit in den Arbeitervierteln. Um 9 Uhr war da Wetter trübe und der Verkehr ohne? An zeiHeN ' etwaiger Störung in vollem Yangi. Während der Nacht durchzogen KaoalltklkpatFouillen die Straßen- der sozialdemokeattschen Quartiere. Die In. faterle war unter Waffen und hatte scharf geladen Sie ist auch deute noch zum sofortigen Einschreiten oder zur Be sktzung dee idr vardkr angeVitsenen Plätze bereit. GtSern Nacht verdaftete ditPo lizei au? Vorsicht ca. 200 Ansrchiften, od:e andere gefährliche Karaktere. welche gefangen gehalten werden, bis jegliche Gefahr eine usstande r orbei sein wird Consian, der Minister des Innern, wurde heute, al er von der Kammer nach Häufe fudr. ' vom ' Pobel insultir und ute von der Polizei beschützt - -.-:-,,' .H'fc'T''Wi!-. Im. ä M,. '.,rr . "-I.!!-,.,, 'V,i , i". V, ? 'liiP-Tilffk1' '"j !'' r"flB., .. weroen . ; -m - - Der Kamme'präsidenkFlcqz'kt empfing heute in der K rmmer eine Deputation von Pzsfibillstn und versprach ihnen auf ihre Bestellungen, f,de vernünftige For derung derselbe unterstützen zu vollen Später evpstna er eine Abordnung von E senbadnangesttlltea und sagte, er sy' pzlhlsttk Mit ihren Btstrebungt zur Srlangung kürzerer Arbeitszeit. Rom, 1. Mai. , Heute Nachmittag fand bei der Kirche San Giovanni eine Akdkitttvttlammlung statt, welch fünf Abgeordnete deimodnten. Ein anarchisik scher Redner forderte die Menge auf, die Polizei anzugreifen, vorauf die Arbeiter die in der Nähe statlonirten, Truppen mit Steinen varfen. vorauf die GenSdar men schössen und die Kavallerie die Menge auSelnandertritb, vobei der Abgeordnete Saezilai und L5 andere verwundet vurden. Ein Mann wurde erschossen und ein GenSdar von eine Arbeiter er gochen. Von den Kavalleristen wurden mehrere abgeworfen und durch Huftritte verletzt. Der Sozialist Eipriani wurde verhaftet. - Die Versammlung war etwa 5C00 Mann stark und verlief ruhig, bi die Kavallerie in der Nähe Befehl zum Auf sitzen erhielt. In diesem Augenblick rief Eipriani auf ' der Tribüne: .Wir müs. sen handeln, wenn wir nicht Feiglinge ÜniV Gleich darauf fiel ein Schuß und ein Steinhasel sauste auf die Soldaten nieder. Die Kavallerie ging zum An griff vor und vertrieb ' trotz weiterer Steiavürfe die Tumultuanten schnell. Floren, 1 Mal. Heute Nachmlt tag zogen 1000 Arbeiter nach der Piazza Savonaeola, doch hatten starke Militär, und Polizeiabtheilungen diesen Platz und die benachbaktea Straßeu besetzt. Im Verkauf der Arbeiterversammlung diel ein Redner eine Brandrede, worin er die Arbeiter aufforderte, die Häuser der Rel chen zu plünder. Ee . wurde von der Polizei verhaftet, . vorauf die Arbeiter versuchten, ihn zu befreien. In diesem Augenblick ,, aber vurden sie' von ?Ka vallerie auseinandergesprengt und al fie durch .die benachbarten Straßen stoben zerbrachen fie die Fenster in vielen Höu. sirv. Viele der Tumultuanten wurden verhaftet und dir Läden in der Stadt schleunigst geschloffen, da vettere Unru hen' befürchtet .vurdeU':'' i ' .. mx ".'.;" r ;-",', .;!'!,.. : - ":.' s, i Lyon. 1. Mai. 5 Heute kam e hier . , t . !., ;..,,.i' .. i;, i if wMi t r' mehrfach zu aufregenden Szenen. Ein Haufen Arbeiter mit Frauen und Kindern, und Fahnen , mit Inschriften Über die Forderungen der Arbeiter sollte einen Umzug vera? stalten, trotzdem die beiörd. lich verboten war. Al die Polizei die Leute oueinadertreiben wollte, kam e zum Krawall, fodaß da Militär aufge boten erdep mubte, vorauf eine Abthet lung Kavallerie die Ztraien säuberte. Viele derTumuitaaaten, von denen einige ' schwer bzgaer w-?es, wdea rnhzftrt

L o n b 0 n , 2. S. Mai. Alle bis Mit. ternacht vom Kontinent eingelaufenen Depeschen ekgeben,, daß trotz allgemeiaer Gährung die Arbrlter nirgend versuch ten, sich durch ungelktzliche Kandgebungen die Sympathie dkZPublikum za verscher zen. Auch der gekündigte allgemeine Ausstand hat ich f stattgefunden und die geringen AuSschrtitungen, welche von dm Anarchisten verantaßt wurden, schetterten an den uwstchttgen polizeilichen und und militäeische. Vorkehrungen, i Die

englischen Aedittee warten auf Sonntag. Heute begannen -hier die Z'mmerleute ihren Ausstand. . Ja Deutschland war Alles ruhig und dt Versammlungen va ren nur spärlich besucht. Wer nicht ar. bettete, erhielt einen Tagekohn aus dem allgeae nen Streittond. In Oesterreich ? Ungarn war det Tag dem Vergnügen der Arbeiter gewidmet und nur in R.ke mußte das Militär einen sozialistischen Krawall- untttdrücken, vobei ? mehrere Menschen verwundet wurden. Die De moastrationD QtenerP ner als im vorigjn Jahröj,-! Ä In Holland nrdt die Arbeit nicht un terdrochen. Jn)Vrügel marschlrtea' ge. kern Abend um 8 Uhr 100) Mann von der Börse unter.dea Klängen der Mar seillaise . mit '. Fahnen, Banne.n und TeanSparenten. Zauf elchen allgemeines Wahlrecht verlangt ürde, durch die mit dichten Menschenmaffea . an gesüllten Straßen, doch verlief Alles in befier Ord NUNg. ,., . . , ;MxMm mi ' i ,:,,:,,,;,,,!,, In Pari war gestern der Jeekehr weit veniger behindert, al vor einem Jadre Die Arbeiter schienen e darauf anzule gen. die Polizei Zum Einschreiten zu der. anlassen. Nachdem Abend um 7 , Uhr der Place de la Eoecorde eräamt vor den var, kamen keine vriterea Ruhrstö rungen vor. : 4mMr' 1 ... n, :: : .. ''1;::lFi;:fc:::l!rv.- v l ' i - i .ii r f ii i im -. ; l .'.f " Bi a i ck l ii xs& h i't.4JvS;';: ;: B, i l tWÄaUEsil letzt kük sicher, daß bei der aeftrigen Stichwahl in Oeestemünde JürstPitmaick seine sozial oeookeatischen Orgenkandldaten Schmal' feld geschlagen hat. In 76 Wahlbezirke erhielt - r 3.655- usd Ochmalfed -7.LZS Stimmen. ' , ' " ' C- ' - , BiSmarck erhielt doppelt soviel Sii. wen, wie Schmalfeld. oder doch noch 2000 veniger, al der nationallibekale Kandt dat in der vorigen Wahl.. AStädtisches. - :- --. - " Ja Feuerdepartement wurden folgende Veränderungen vorgenommen: Jame George von No. 7 ist zum Vormann der Ehemical No. S avancirt; W. Talentlee wurde von dlesee Abtheilung nach Spritze No. 3 versetzt; Gu Ernst wurde Eapi. tat der Schlauch Eo. Na. 10 und Cha. Allen wurde zur Bedienungsmannschaft zurückversetzt? W. Sullivanvurde vom Hauptquartier an die No. 2 Spritzen Eo. versetzt; JaS. Branya. Sam.'Jrllh. James Reilly ' und Pat. Merrlck kamen tn' Hauptquartier; :John Frazier und Frank Huffer wurden Mo. 8, Wa. D0' ovan der N i. 2 Leiter Eo ,! John Mo noghan der No. 4 Spritzen Es , O. I. Pluamer der No. 7 Schlauch Eo., John Hall der No. 2 Eheaieal Es. und Osal Duncan al Telegraphmann der No. 7 Eo. ,ugtheUulÄ!c'F.''' v:r'': :A :: ! ' ' ; !;;;; f.;; :;.: :;.,- . ' ' x ''!'' , :Vi' '"'rn ':: -- rjI " 'ii : Die Gesundbeitkpolizei bat im Monat April 726 , Inspektionen vorgenommen und in 399 Fällen Gemeinschäden gefun den. ' aus deren Abstellung , gedrungen - 'M':Mmwl ''' '' "''"'j. w werden soll. ,, S27 Fälle von ansteckenden Krankheiten find zur Anzeige gebracht worden. .- .;' ' - - 1 - .i ' .' " ii :: ? "iii-r :i ,' , x ! " ii V i,!. Die Aerzte deS DifpknsarM haben im April egz Krankenbesuche ' gemacht und 1,462 Rezepte angesertige."' x . ;-:;::! 0TOr:$ -te tir-VJ?- i - ' -.ßtKy&fM-v vDie Augaben de StrabeN'Eommls. sär httrugen diese Woche ?12l 7A , . ' . "i:-!? G XX l j'V',:-: ' 'i-' V - - .. . ;;,(, ,-:! O ni 'f. xk-x i ii'i fx 'S ' ": fZ!;S i ' Stadlrathm!tglied Weder beschwerte stch beim Board of Public Work über die Sägtmühlea.Vesttzer Murray k Eo. eil dieselben die Alvord Straße mit ihrem Bauholz blocklren. Bekanntlich hatte der 5trake.EoamissZe vor int gen Wochen den Versuch gemacht, die Strabe zu räumen, aber da erlangten die Herren einen EinhaktSdefehl und seitdem ll in dir Sache nicht geschtben.. Her? W eder verlangt, daß (schritte geschehen, um den Einbalttbefehl bei Seite zu setzen. Im yolizeigericht war heute fast gZichtMZ Die Herren Rudolf Bollinger, Heinrich Beaun und Mox Himpel vom Bundesvorort find heute von St. Loui zu Prüfung im Turnlehrer - Sevlgar hier eingetroffen. ou rrA.n..,t tt;M.i..r..l ., Ir, r . t M2Ä.W UlZuk else:t, ru.'k

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Sommerasnalen an Samstagen nur ei nen balben Tag arbeiten zu müsse. Die Petition ist bereit mit 125 Unterschriften WVDi-r'' ' -;

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TOIHIXH HCLJSDtn.,EJ IHI3DJÖ10'aöC5 kmr!Ä. Name füe ein liglös. Blatt, aber e ist da ewM humonstksche religlöke Wochenblalt in der Welt, und wird sogor in Jndianapsl-Z ' herausgegeben. In der letzten Nummer steht zu lesen : ! : .Jedermann ißt. aber nur hie und da findet man elnen Mann, der deukt. SÄ tlin ßil So.' habe während dlew 'A-;'. Gutr Essen bringt gute Gedanken ! -?Se de Volk, Mmmt 'darin überein. daß Qloe-n'0 m?- !t '.t an.! 'st zum Derk.n arzaregev; auch giebt eS bedienen. Muttela. wodurch man lesädist wird, ehrlich, DollarL zn Qknaan'o Schinken, knAan's ksochsnlosßr VchwLea, (sehr anLkhm für tte Ze'ge Eai.'ou), Qlnian's FkübftäSg.Ope?, 1 (telilat ttit frischen ax) ,,. -"i x - 3 haben bei allen vkoeer und Metzgern. Fragt nach'

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