Indiana Tribüne, Volume 14, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1891 — Page 3
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Erzählung an dem Englische dou Max do Weiß enthur. sffoita.) Mer nur krapfhafter?ersaßte n den Saum chreS Kleides. . .Nein, nein," stieß er auS, . nicht eher, als bis Du mir gesagt hast, da S Du vergeben willst, was ich Wahnsinni ger that " Mit angstvollen. Blicken sah daS er schreckte Mädchen um sich ' .Um .Gottes willens Edvard, 'steht aus ! drängte sie. .Wenn man Urne, wenn man Dich fände Aber nicht wich, noch wankte er. .WaS wäre daran gelegen!" keucht er. .Was ist mir, die Verachtung der ganzen Welt, wenn nnr Du, nur Da, mir veraeben könntest! ' Aber Du üximfl eö nicht. Du kannst es nicht! Du schau, derst zurück vor mir. .dem Mörder, aus . n . L. ; : frrfj- i r. dessen Seele em Menzchenleden lastet! Em Menschenleben! O, ich Unglück seliger! . . Edward, stehe aus! Um Deiner em' stigen Liebe willen, die Du für mich hegtest, sei Dir vergeben, so viel ik Dir zu vergeben habe. Nicht ich, ein Anderer, Höherer ist : Richter über Deine Handlung! Du bist ' sterbend, sagst Du! Vielleicht ist eS die .Schwere Deines Unglücks, , was Dir deS TodeZ Nähe scheint. Doch gleichviel. Dir soÜ Alles werden, dessen Du bedarfst. Folge mir unauffällig, ich selbst werde Dich in Sicherheit bringen. Niemand dars um Deine Anwesenheit in meinem Hause wissen, denn das Geheimniß ist nur bei unS selber- sicher. Alles Weitere wird sich nnden. Jebt laß mich gehen und thue, was ich Dir gesagt habe. Eine Entoectung könnte Älles verderben r Es war ein selten glücklicher Zufall, daß die ganze Begegnung ohne Zeugen geblieben war. Die entlegene Stelle am Fluß, an welkem dieselbe stattfand, hatte sie allerdings nur begünstigen können. .Dank, Dank!" ES war Alles, waS er hervorzubringen vermochte, während er nur ,noch stürmischer, denn bisher, ihren Kleidersaum an seine Lippen ! preßte. Dann trat sie zurück um der - Scene ein jähes Ende zu machen. ! Schwankend, sichtlich mit größter Anstrengung, erhob er sich. "', n -Noch einen beredten' Blick' aus ihn, dann wandte sie sich? sie schritt voran; m nmger Entfernung folgte er ihr. , .Viola, das kann Dein Ernst nicht sein! Ein Verbrecher hier in Deinem Hause! Ein Mörder . mit unS unter einem .Dache! Wie lange willst Du es verbergen? Wenn die Dienstboten' es erfahren, so ist eS-schnell in Aller Münde und Du selbst oist verloren und mußt büßen für die That eines Wahn sinnigen!- . ! Mary war es, welche diesen lebhaften Einspruch gegen ' Viola'S. Vorhaben erhob, nackdem daS junge. Mädchen sie, die sie unbedingt in'S Vertrauen ziehen mußte, von dem Borscaanaenen in Kennwiß gesetzt hatte . " " .Du siehst die Sache zu ängstlich' an, sprach sie jetzt 'mit jener 'Festigkeit, 'die unerschütterlich ist, wenn sie sich einmal geltend macht. .Nichts ist unmöglich unter der Sonne auf dieser wandelba! ren Erde, wenn wirsdie Menschen, es nur wollen. Und ich WÄ, es ist mein fester Entschluß, daß dieserUnglückselige nicht in die Hände setner Hascher falle sondern hier sterbe-hier in Frieden, denn sterbend ist er! Der Stempel des Todes ist ihm schon aus .die Stirn ge drückt. Wie eine Gnade von Gott habe ich es erfleht, ihn retten, zu dürfen vor dem Fallbeil der Gerechtigkeit, und nun der Himmel ihn so, sichtbarlich in mei neu Weg geführt hat, jedt sollte ich ihn fallen lassen, sollte 'ich ihn hinausstoßen m Tod und Verdammnis? Nnn. und tausendmal neln! Und wenn selbst Du, Mary, mir erklaren würdest, mit einem Mörder nicht unter einem Dache weile zu wollen, ich wurde ihn dennoch Nicht preisgeben! Ich sehe so unverkennbar Gottes lHand in dieser 'wunderbaren Fügung, die mich ' gerade in jener Stunde an das Flußufer trieb, daß ich es nur als eine Sündö betrachten könnte, diesen Fingerzeignicht zu beacht ten, sondern, über ein neues Menschen-! leben hinweg schreitend, einzig an meine Ruhe und meinen Frieden zu denken.! L ' ff' t,'1' ,'..:' iLowaro Wiisvn miro in memem Hauze, genesen oder sterben. Der Himmel selbst bat ihn mir zugeführt!" ' Mary ' wagte nicht zu widersprechm was hatte sie solchen Worten gegenüber! auch sagen sollen?, , 83 iola zu verlassen, jetzt zu verlassen, wo dieselbe ihrer mehr denn je bedürfen müßte, konnte lhr natürlich nicht im Traume einfallen. , So fügte sie sich denn schweren Herzens in das Unabänderliche.' im Stillen aber zitternd vor jeder Entdeckung und Dem, wa5 alödanu der Freundin wartete. Viola ruhte in ihrem Sessel. Sie hatte die Hände im Schoß gefaltet und blickte hinaus auS dem Fenster und zum sternenübersäten Himmel empor, der in reinster Klarheit erstrahlte und dessen tiefe Bläue sich wiederzuipiezeln schien in ihren Augen. " ": ' , ',.' Es war ein i,Friedensbild,' daß die stille Zeugin auf der Schwelle zögerte. es nur durch einen Schritt durch' einen Wi. t'Ji : j , , .1' ! nM,rv. y '"if Laut zu unterbrechen.' Wie angewurzelt stand sie da. . ,, z,j. irr v, Doch da och i ehe sie die Lippen öffnen konnte, theilte sich die Portiere deS Einganzes vom Eorndor her. Der .,ner trat , ciÖ t?r irrnfcte sich räus richtete ich aus. Zugleich mtt dem Die. . r- f a . ' - k k M er gewayrre ne , oie. aowarreno vane - i.wr l..,.-, i m s ' . i cenve vpniuu aiuui V, I 1.7 - .,. V l!) -..ij..!' !l ! I " üU ! .'i: Hl, iMIl" !..: i. lll err Baron von i D everaux iü wartet .u yu im Vorzimmer." meldete der Mann als . ms; ; Antwort auf Viola'S fragenden' Blick in einZgermaßm'verlegen Herr Baron lasien die gnädi mti Entschuld auna bitten we dnun. s.V, MVfA,.. n. . i.v3v vHuwjj-,rr V:4 r .Ö kommen wagt, allein er wünsche snne v- cnv jitmW uiMU(i4
yeimzügeleiten,' die, wie der Herr Baron sagt, hier bei der gnädigen Comtesse heute TagS über zu Besuch gewesen sein soll!" ' - ' n 23. K apitel.. Der Getfi Vacht iZi aufgobr. ' Nachdem Adrian auf ihren. Wunsch Viola an jenem Tage verlassen, an wel chem eine höhere Fügung Edward Wilson in ihren Weg geführt hatte, war der Vorsatz in ihm zum Entschluß gelangt, das Mädchen." welches er mehr liebte.
V 7 "j,"' 77'T, :t i als Alles .sonst in der Wely nicht früher . . ' . ' ' -c I wieoerseyen zu wouen, a:s ois oas oyne jede Scheu geschehen konnte,' nicht früher. Äs bis die . Bande,' die sie , und ihn "auf ' ewig, von einander' schnden würden, wie Himmel und Erde geschieden sind. ' :'- r;-:-. Eine unsagbare Resignation war übn ni& t ssl sst. gleiche Haus, welches Lady , Elwyn :n ,sw cft s ihrm Mittckensik ,u aen fcatte. betrat. Die Gräfin empfing ihn ' - ' -,.' , ' ., k -y ' i im Salon. . .. ' Adrian,? ,ries sie, seiner ansichtig mrStS rni. wir backten aar, nickt tVr wmmtm w mm - , ü " JF ' I : Vi-GZU ttnfi fntnmtt tnSrhtt ! UUIUIL. Vwn 'fr ( irnw rfw l "f . " ,: . . - ;, . ... I Lucie ist eben bei ihrer Abendtoilette!irr krackte ' iraend eine Entschuld!, auna hervor.' welche, r hätte es spä. i Nimmer agen rönnen, .nqitn tkm,te er auf. als eS aesckeben war. " nrf.; jCi I und füate die Erklärung bmzu. da et ' . " . ' .'. ' i'-r.,.::H ' I v Damen natürlich sofort wieder derlauen rouroc ini iauc tz nute, , . C . i rv .Y. . fiü . . I .O. nicht im Geringsten!" hielt die rr: it. .-. j es.uL l. r?:. I srann lyn znru. eHl, rtu I mal hier sind, thun Sie auch am vejten daran, zu bleiben und mit Lucie zu soü piren. Ich muß einer dringenden Em laduna Folae aeben. Da , Sie und Lucie indeß so bald heirathen werden. CyA itf tthfS I It.VÄfTtthÄ BrtMtl I (lilVfr IM llfcW vit"iWtvnf ' I wenn Sie den Abend über mit ihr allein OrhrSitn fiTtVrV rnif 9fnWi fifcrtV mt u0 n?i,, im fSitr 3?riW in . I m9 gute machen. mtUV uui ciutn uu-Vfc. v, 0 a Rausche der Seitenpottiue u f.; JmHMt f?R ihn sich haftig umwenden lies. mend suseinen rar wie sie dieselbe getbe.lt hatte. Bei sei. em'Anbiick flien sie ;.llstädig s.s. nr..r . r .tt - . - sunzo!. der wa, war e, soast. was fr. ..t.o er:. t..n. ....att;x rM e?e anle ja auffallende Toilette MSVZ willkürlich die Frage, b. da sie vo Sri- !jJ:L -.2?.'L nü?Wfic7ieÄ' ..?.. . If.- ..i.r.-.-81'"" I konnte ihr nvq Nicht verratdm haben, sie . seinetmegen solche Reichthu schh'u.l-- ' .Äei lieber Adrian,' rief sie ih entgegen. Das ist ei unerwartetes BSn". ch . ?u wS" cvx hrt n?rt-msfi " . i ' W , .. . .. I Deine Tante lud mich ein. zu bleiben Zmd it Dir , saupiren. damit Du icht allein seiest.' Zelch prachtvolle Toilette Du gemacht hasit" fugte er hinzu, indem sein Blick befremdet ihre ttef auSgefchnlttene Robe überflog. ich imm auf solch Sk! faßt sein müssen,, wenn wir gemeinsam I.n1r (SnnJri ,rnn,f,m,n9 . ' I" 7 ""qin . mA(i.i ; G, unsere Soupers einnehmen? Sie streifte lächelnd sewen Arm mit M T ... r " dem Fächer. , , Nicht sehr wahrscheinlich!" antwort tete sie äußerst kokett Ich wollte schon . L- cji. jr ". . . jKr . . . R ff &nsfrfv CXiZima Knft ftit ltk?A)VUHUJHl WU XU. VUU MlM hier se,st5und legte ich den1,he Zf. L von derSchneiserin gekommen ar. Ich . ' .. . W .7 wollte mich Dir in der elben zuerst zei. aen. Gefällt sie Dir? ' ' .Gewiß!" entaeanete er zerstreut, in dem, er sie wieder , mit einem seltsamen t-tt ' . ,. . ' 1 Vl muztene. TaS Souper ward' angemeldet, n, , , ,.iVAy - i'l ucie na km !,n fr . ifn bot. v tusirw ..
bleiben. Leben Sie wobl! 5tä kebre . .
r. .... s tM0&imßTmfa. vigung, gnaolges
Y-2 wz " vv wT , hervor, ich kam um tichnochan!" , 7.5Ä.i'
ein ganj.a meuiime fliies uie an . r rxf..-, i;.' legch- da A ich S zu einem einsamen ?V.,ichlAm Sbend rerurtheilt Zdnte: aber ein klei. den. hat . euroxa.sch :Ge,chS,tt rer.
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In Adrian'S Seele war ein unwill. kürlichcr verdacht wach geworden, ein Empfinden, dah er hierzu sehr unrechter it aekomme sei. Lucie sprach' unaufhörlich hm m,ks.i. .tZ.s I t7 VUUIV9 l UUU )VUk li. VtVV fcV-il-im-trhiS? nu tnnft fiir k.k.k.!.,. Mmchr ,.kM daf eine KömSd'ieit'-ihn. jl? dak AlleS an ibr erkünstelt und errwun. . . ' " " gen sei. , Ein oder zweimal ertappte er sie dadel, dag sie emen raschen, forschenden Blick aus die Uhr warf. Als das Souper eingenommen war, .rti; o,... kll uwu I vij uiiv ua uttUMitvvtu hnantretend legte sie ihre Arme zart. lich um seinen Nacke.'. . Jetzt, lieber, drian. sprach -bleibe d er und a mieke in' aller ' Muöe mVi Vr IHI Mk.Vtbn HUIv Wt-Hllk Deine Cigarre und Deinen Thee. Ich w,,, innni?. me4. f.2.,;s.uw e Sei V ich nnrn Ä : Sad'bä 7.r. rn rnft 7 v gc cu i icy oann mieoer zu m - 'n.i.. ,. . teXVZF rs.WV VT urage cuj: jouic ne siq seiner cirneoi gen?.Was mochte sie vorhaben? .. Mit großer Lebhaftigkeit , antwortete er ihr: ! ' s Nein, liebste Lucie, ich habe so seUen däS Gluck, einen AbenW zubringen zu dürfen, daö ich nicht einen Theil desselben ..'damvaAljSW eine Eigarre zu rauchen.e Mit Dir zu s.... ; kL. tu i,umi .:' umuhhuuiu. taube fomit daß ich Dich begleite vm : i mIv 9r.? ... sit.i:i aber sie M ;fff ir1.n ffrmiinrt wut ! sunoen. . uf zwei irnisluyien, ore vor v( vuuiiu utuui iuiivcu. uuuuivu s:;si"iw:?-fj;s,,fi,'s.!Ä X. .lmM , ne voryer angeregr no gespra. gewesen, so war ne leyl eiNslivig und wortkarg E S3 w4ft ßiuii tsir jSinul iu btr-t?
sei Wttdackt daü ieK . a'v'v!i"tpjM ÄSSS ! 1 O.s-Zl
er ihre Unruhe, mu v er sie laum :m Stande war, den Platz ihm gegenüber mne-zu ehälteirM:ZM?V. n ' ; Als sie, vielleicht ohne daß sie es selbst wußte, wieder einmal nach ihrer Uhr sah. Zagte er plötzlich: .Liebe Lucie, wird Dir die Zeit zu , lang, oder erwartest Du Jemanden?" lie zuckte zusammen und röthete. Aber schnell hatte sie ihre Antwort bereit. .Kmisi . ' üJfä .x i Was Dir nur einfällt, Adrian l rlef
sie aus. .Wer sollte zu dieser Stunde . - ... ., ..(," t ' i-t m , noch daran denken, hier elnen Besuch .X. ... wusss. v "" umutzu wvuuu , , r Sie hatte die Worte kaum ausgespro. chen, als, wie zur Entgegnung aus d:e. selben. dieMür aufging und der Diener mit lauter Stimme meldete: ,: . ,, Lorenz trat rasch und lächelnd n. aber nur weniae.Schrltte. AlS er deS Barons ansichtig ward, dessen , Augen sieb mit bochmüthiger Verwunderung auf ihn richteten, blieb er plötzlich wie angewurzelt neyen,' na nernn,pracye :. n.i.. ' '!, B; T fp y n "-y tucyenv. ü?ucie aver lam iym zuvor. . ..' 1 m' mm : m . (Sßtt INI 5iMMei. titXV V0le. WUS WW er ' , ' ff IV . -.1 .ri :(?"'. L ..... f in auer vzm: ceraniaBi ie oenn, zu solcher Stunde hier noch zu erscheinen?? rief sie' ausF? .Vrmgkk Elk wichtige VT r tritt 1--, Iti mMn'i i rn trtitn n r . danke lchdas, Vergnügen eines so völlig j., ii..i:.JLM ' unerwarieien eis , Der arme Lorenz hätte in diesem Au , ' .tri." . l'f.r. . r aenviicr am ucoucn ge een. oan 01c (Lrde sich , aufqethan ' hätte, um ihn zu . 1 , "ui-: -: r. ':t - verslinlngen , -- Baron Adrian ' stand, Mit verschränk ten Armen an den Kamin gelehnt, wäb rend ein finsterer Ausdruck auf seinen Nüaen laa. r p r' ' J': Das verwirrte den armen Lorenz'erst t . .1. ., 'i,"1 ,'' ,' ' ,:';:.; ... " : : DCliCnDv 1 .::! .:": ' .k, f.r..t 0V7 Vll4fc IUUl UUl VtililUiUl ! ä w . '' '" rauiein,- notterre er der Gräfin mitzü' At. .. : V"' ft sie VCH UttlU lyuil TOUtOC, Wii.h m.H4lM 3I ch höre, daß er deS Preisicher fein dürfte. . Auf dem emL u vtt P'-.u.V,. t-l vw' ;x souplren soll, dachte ich, ich könne im:wyi m,-,7 W, . vtn uiimi wuuvhi uiiui Uirnu sK3sl;fc , L ZR'WMtzd: -jJ&W. TZ"' u,Z?, .rfVoT-V--' !;. (Q)t Berdeugung, Um sich kann mU M'hnlicher E.lelMückjujiehe. ' . .Wat' verharrten Vlxxm mA Lucie emanier schmelzend. geaenSb! ihren Mienen druckte sich unverkennbar! SS;t TOaI ,1,!,. j.kf l.rnt T":-"': T-";r,ifr i j, n S'sMek xrst erlmh KS ßÄ&S I r rwrrr. M-rrr ..' erste Moment, als Du meiner ansichtig wur d's.'.. Darum Dem:Bschlag Mr mich. Xt(t .m Ch.tt.iimmw tt4rt nrlf Zl "Z ;iVf. L.Mm.ftmUkK 3yle zu benachnchttgen er soll. w voi iw tw eingeladen, das wußtest Du; so hättet Ihr den Abend für Euch ohne meme r?.i. V 6 "' ilvrenoe egenwari: plz- n i-L-i t S!t I Vtf'lC . ?UJ1T "?3 SÄm unterbrach sie ihn. war aufgesprungen; mit einem , l t: c- rz2 it.' :. ': ' - OottstöuakolaL. Folgen dSNftipeotütövextras I ' r ' i. " W ÄMZZ Gedanke an die Mkalichkeit deZ Berlu. deZ br.likschMW I .lAHtmii , n.MM kiJiH :: Vm SUiMhvrtit tatsvertrag schon am 31. Januar abgeschlössen wurde, l so begegnet man erst jetzt, in den europäischen Blättern Kla flen und Beschwerden! darüber., dafür! . . . ..r't. ii-... I. una oas aoer aucy oie relnnen rrrrauiIst 4. V.. ...1 "cn- amenitiq m en rkl en oklll eure und , avrikanren yerr.cht großer , Jammer. . So z. B. a& sich die Hamburger Handelskammer folgendermaven vernehmen: . !n' der Ver. Staateit, durch Herbeiführung emer engeren f'W sammten Amerikas . sich in diesem gan. I x, , . , - .,. i Gebiete cmen ähnlichen Vor xrunz KlfÄ S ÄNW "wy-vv bung geschehen ist, hat zu einem vrakti. scheu Ergebnisse von großer Tragweite f.-1.. . v ' rf . : geiuurl in oem mtt Vrastlten aoge schlossenen Vettraae. in welchem Nord. - , m.fa gegenuoer i MuZlnley.Tanfgeietze , ausgesprochene v:.r sl.i. ica:l o rf r -c. . m'-,(" 1 .51 . , M,.ZuckerMaWZnd KuZf' ?nln dagegen Nordamerika .JIiriuru. loeii, eine rmu,. I . .1 n ' 1 ! j.ngr allgemeinen Zölle um LS pCt. zugesichert batMÄ'M V:lMUU' m . b schnterschie KkltkKiMknst,N K (Ttrl S. ...2. 7""'"','' deut chen Waare mtt den amerUani schen saättt wi, rntÄfAsn if. ft ?. wv r". v'I-T a l 5. 7, I . vti uuvttZZveuiikyianos mu 'Vranil le LZ?mmer,mu S ..?ik der das Jahr 1839 vveryaupt verramniern mun. t VA . ' . ' ? . il' 1 1, . (; s7.urg aq Vrast. 10j Mmionen Mark, an Elsenvaarm 3 i min" -'cmXLt i. . . MA"'' aufgetrockneten Fischen über 2 Millionen Mark, so daß allein Mlr von iuiwui ausmahlen, i UuSfuhr von Hamburg machte im letz. t crtw F... O le WU Vfc H i xÄ. "i- .. , e e. V . , Hamburgs-nach D b! ü .?,amb?a apn'h; mt;l "
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ieje pr die deutsche Industrie bei dem,- in Zukunft vielleicht noch per. scliärster Abschlüsse mancher europäischen Absatzgeriete doppelt erfreuliche und wichtige, Entwickelung, droht mit einem Schlage unterbrochen zu werden. Mit der Industrie und dem Handel zugleich leidet die Schifffahrt; es gingen 1889 von hier nach Brasilien 219 Schiffe mit 224,217 To. Raumgehalt, darunter unter,, deutscher Flagge 137 Schiffe mit 175,729 To.; der Bestand der Häm. bürg Südamerikanischen Dampfschiff fahrtS-Gefellschaft,. welche um die He .bung.,des,.,deusche,HadelA..itd! Ostküste Südamerikas große Verdienste hat, w ürde ' bei ' längerer Dauer des durch den Vertrag geschaffenen Zustan deS ernstlich in Frage gestellt werdend Teutschland,- und besonders Hamburg, Werden bei der hervorragenden Bedeutung! welche der Handel mit Brasilien für sie besitzt, den Verlust dieses Absatzgebietes schwerer empfinden, als die inoeren europäischen Länder, für welche dasselbe eine verhältnißmäßig geringere Bedeutung hat. t , Deutschland ist dieser, wesentlichen Beschränkung seines Handels gegenübn vollständig ' machtlos. '.' Der Meistbe. günstigungsvertrag mit den Ver. Staa. len bietet zur Anfechtung des hier frag lichen Vertrages keinen Anhalt, ' da Nordamerika keine besonderen Ermäßigungen zugestanden hat. Brasilien hat weder M'.t Deutschland, noch mit den Fbrigen europäischen Staaten Meistbegünstigungsverträge. Uebrigens kann sich Deutschland nicht besonders bekla gen, wenn es jetzt mit . demselben Maßt gemessen wird, mit welchem es wahrend der letzten zwölf Jahre alle auswärtiger Staaten gemessen, hat. !. ! ,,, ,1 l i tW ,,,, . U"t . .
..i..r'",.i V1 jt"":li: Heirathen zwischen SlutSver :: rj' wandten Nach der amtlichen Preußischen Statistik" waren in Preußen unter den 20,6 im Jahre 1889 in Preußen geschlossenen .' Ehen 1513, oder C,28 auss Tausend solcher zwischen, Blutsverwandten und zwar fanden statt 1375 elrathen" zwischen , Geschwisterkindern Vetter und Bafe, 110 zwischen heim und. Nichte und 28 zwischen View und ante. ast genau zwei brütet dieser Heiralyen zwischen Bluts verwandten, nämlich 101 kamen auf dem platten Lande und nur ein Dritte! (S1S),inden Stadteil .vor Unter den Provinzen weist Schlesien mit 218 die meisten derartigen Ehen auf; dannfos gen Brandenburg mit 16!), Pommern mit 154, Hannover mit 135. Ost Preußen mit 125, Rheinland mit IIS, die Ztc.dt Berlin mit 117, Sachsen mit 104; in du Äbngen Provinzen bleibt die ab', der elben unter 100. Auch ergibt sich aus den vorstehenden Zahlen, dai? diese Heirathen besonders hausig t.j c tt, ,f : ii. : v-iitii-' Y in Dtn Revieren rnu rein voer oocy vor Wiegend evangelischer Bevölkerung auftreten. , Im Allgemeinen , scheint diese Art Eheschließungen gegen früher et vaS abzunehmen, wie aus folgender Ueberslcht erhellt. Bon je 100 veuge chlossenkll Ehen waren solche zwischen tu ben Jh 1876J85 1880 1337 1888 1889 SejchNttster Ohrim Neffe Km der uns Nichte und Tunte 7.07 53G 6.19 6.03 5.71 1 0.62 0.68 0.46 0.44 0.46 0.14 ,0.11 0.07 -0.06 0.12 ) Of a nn3ii . ueber, dt Arbeit ertu multe an der sachsisch-bayerischea Grenze hreibt man dem .Lelpz. Tagebl.- von Plänen Folgendes: Ais am 15. April sie von der Sirma Siemens u. Halste angenommenen norddeutschen Arbeiter zwischen Ullitz und Hof in Abständen von fünf Metern ausgestellt waren und die Beschäftigung an der Weiterlegung des Telearavdenkabels wieder ausge nommen hatten, kamen etwa 700 süddeutsche Arbeiter und verlangten eben Ms Beschäftigung die ihnen aber Nicht gewahrt werden tonnte, da nicht einmal illc au? Schlesien und Ostpreußen an. LiitiMMAttAif1 9svW;w tmn ftlt sinnt UdVMUlVitVH UtVtlltii iVW IV JklW Ärbett nuoen konnten. . Du Abaewte! senen faßten mit dieser Erklärung aber' keine Beruhigung, sondern sie erwiderten, da, wenn ste nicht arbeiten durs ten. die Norddeutschen auch nicht arbei ten sollen. Sie ergriffen darauf die in lanaer Kette auSeinanderaezoaenen norddeutschen ArbeUer in Massen mit Schaufeln an und schlugen letztere in die Flucht. Ein von den KabellegnngSarbnlern in Ullitz bewohntes HauS wurde von den Suddeutschen halb zerstört und von dem Haufe aus mit Steuun, Gfos stücken und' dergleichen aus die Nord' deutsch . geworfen. . Die Zahl der Verwundeten beträgt über 30. Mit Zug ; No:;; 17 kamen am 'Abend ca. 50 preußische KabellegungSarbeiter hierher zurück.. Dieselben' wurden, aus dem Oberen Bahnhofe von der Polizei in Empfang genommen, und nach dem alten städtischen Krankenhause geführt, vo sie aus Stroh untergebracht ' und derpflegt wurden.' ' Zu diesen 250 Mann kamen i noch etwa 2ö Mail, welche von Hos auS Plane zu Fuße aufgesucht hatten. . Auch ' diese bezogen im i hiesigen alten Krankenhause Massenquartier. Acht Mann von den hier untergebrachten' Mannschaften , waren vermundet; sie ,.' wurden heute in der neuen städtl chen KtttNleaanftalt der bunden, eute. erschien ein b den KabelleaungSardeuen be chätttgter Jnl uenieur aus Hof und theilte den Leuten mit, daß alle diejenigen in und bei Hof an: der Kabellegung Arbeit erhalten sollten, welche mUtelst Karte von ) der Firma SiemenZ j und Halske selbst an genommen ' worden waren. Die übn. gen werden auf Lösten der betheiligten Oemeinden nach ihrer in Preußen ae legenen Heimath zurückbefördert. Die bayenschrn Behörden haben .zur Uns' rechterhauung der Ordounz e:ne l?om paanje Militär erbeten. Von einem Doppel Selbstmord zweier alten Leute in Pari Ottd folgende Einze!nh:ittt bekannt, fTrvX"""" rH r" ii-!rA--.'jV:,,'!:!
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Dr. Haöerliu. Wonöfchev Ärzt, No. 77 Oüb Qü Ctt., Ecke Linccln Laue, a , ,?qftnbe ; S li 10 LZr Lom'.ttsgk. ' OSQasbington uTennssee (Lorraine keck) Zlnlmcr 4, 5 Z? . Sx?,Sftude: n chentag.n 3bt, znirS.k 7 ftt 8 M, n nntoon 10 tii tt t Uhr rg,,. -kieph, . Dr.C.H.Mbett, Offk.: Cto. 01, Olrginka Ovo. v Wohnung: 00 7oot Temont ötr. Sbtaapolik, Dr. J. M. Churchill, Offlc: Ö03 Oüb tZttxibian OttaOf Df hti'OUnliit f 10 Ccrav 24 Nachm. 7 g Rbl. V er tttfj5ßtt öarran'ß Apotheke, Müssachusett Ave. u. Peruflr. tginüdir affachuseui v. Dxt. FrtsSe Qrzneien. Recepte vnd sorgfältig angefertigt zx den Kdrizsttt Yreif. gsarkes S.Ver, Oisnüh. Ueln ?, Few. A. Mülles. (Kachfolger don Veorge Vüller.) NyoSysSss. pit tpikZ v Ilqrpto l?Cfe; b z-5Us?:n OtZi. oadv,st qü$ in QO üOfiMoöion a DO Ott. JZT ZklkdSon 870 8no Kni, d m,S? fr , t," ettick !xe, Auttla, 'IVta, nd ja, llonn. Toledo, Ottta. OihmrvduimrurelL Wb? l iroiijh. Ton rado ehe rork nd iiv 21 hmc, birvrY . Ewa b. lol San. .rn m O rumrm arr mwi nmuit ITom to I 1y. Ali (r. W rtiiv xo K ad , x. C Wiirk tn rr tim oc II ih tim. I iflirry fwt wrk. r. Fkllur onknown imnoirthfm. N C W and wnnderfiif. r.rtlroi.r. fre. '7-tliH,Ull '.,.,4 zeu ayren eine Mus jin, Frau Alexam orina von Fischer, geborene von Mär. kow, und ein ehemaliger Handlungö Tommis Namens Mitivier. Frau von .Zi scher, erhielt bon ihre Verwandten kine Rente von Franken, welche für ihren Unterhalt genügt hatte, wenn ihr Freund nicht ein Trinker gewesen wäre. Das Vaar verschuldete sich immer mehr. Frau v. Fischer war blind geworden und ihre Verwandten drohten ihr mit der Entziehung der Rente, wenn sie Mitivier nicht den Abschied ertheile. Dazu, konnte sie stch Nicht entschttenen. Letzten Sonntag verließen die 62jährige Blinde, und ihr SOzahrlger Gefährte das HauS und später, fand man ihre durch einen Strick zusammengehaltenen Lei chen in der Seine. Frau v. Fischer hatte einen Brief an ihre Familie in Rußland zurückgelassen, welcher die . r.r..v!..5 rn iome um cm auiianoiges zegraoniV für Beide enthielt. Das wird Euch v n rx ? nur ouu gramen lvslen- sagle sie tftt 1T?ti4i tf Srtä tn.niit Bfc uuu n vu7 ciaiyj. Bei der Brücke von SfichQ; wurden wie ans Paris ge w i t nr't t t. .... " meioel miro am y npru frua zwei mit einem langen Stricke fest an einanher gebundene Leichname aus der Seine gezogen. Die Zofort nagelenete Unter snchuna constatirte. au5 einer bei dem weiblichen Leichnam vorgefundenen Handtasche, van die Dame Frau Alexans drine de Fischer, Gemahlin eines vor mehreren Jahren verstorbenen rusinchen hohen Staatsbeamten fei, die einer der ersten Fammen Petersburgs angehorte. Der andere Leichnam ist zener deZ 82; jährigen Pierre Metirier. Beide wohn ten seit längerer Zeit in Paris. Frau Fischer, geborene Marko ff, 62 Jahre alt. nahm Metirier, nachdem sie erblindete. m ibtt Dienste. Der Mann hatte jedoch .bald, einen, derartigen Einfluß über sie gewonnen, da ne bald ,eden eigenen Willen verlor. Trotzdem machte Metirier seiner Gefährten daß Leben durchaus nicht angenehm. Frau Fischer wurde von einer iyrer Nichten bis zum letzten Jahre durch eme iahruche Nente von 8000 FrcS. unterstützt; im Voriahre nun sah sich diese Nichte durch financielle Verluste aezwunaen, die Unterstutzuna ans die Hälfte herabzusetzen. Zu glei, cher Zeit wollte die, Familie die Litt Dame in eine Pennon bringen, irrn sie dem schädlichen EinfluZ MetinerS zu entziehen, was ffrau Fischer jedoch kur weg und - entschieden verweigerte. , T die Penlion von 4000 Francs nicht zum Unterhalt täte, beschlossen dre betdeu Mtm ;u sterben: Bor ememMonai ungefähr versuchten sie sich ..durch Ein athmung von Kohlenoxydgas ' zu todten, wurden jedoch ' von einer Nachbarin rechtzeitig bemerkt und gerettet. Mitt voch Abend verließ rsn Fischer, das HauS, indem sie der MiethZfrau gegen über vorgab, daß sie sich unwohl fühle vnd zur Erholvng aufs Land gehe. Metirier begleitete sie. , Bei der Brücke Elichy angekommen banden ' sie sich ai, einander und stürzten sich in den Fluß hinab. Die Familie der Frau Fische, in Petersburg wurde telegraphisch von dem Tode der asten Dame in Kenntniß gesetzt. ! ! Dieses Drarau erregt in Paris elis AussebenWWOM'M ;:!; Gölim Ultitum, Gas ora Oof&tStx ; 5u beziebk durch August ötbriü, fcnlld '' "f i-.'-MÜ'sV V4'V-a 'ita 1. ,
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